Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Bochum

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Bochum

Viktoriastraße 14

44787 Bochum

 

 

Telefon: 0234 / 967-0

Fax: 0234 / 967-2424

 

E-Mail: poststelle@ag-bochum.nrw.de

Internet: www.ag-bochum.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Bochum (06/2011)

Informationsgehalt: gut

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.06.2011 - http://www.ag-bochum.nrw.de/wir_ueber_uns/Geschaeftsverteilungsplan/index.php

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Bochum

Oberlandesgericht Hamm

 

 

Direktorin am Amtsgericht Bochum: Rita Finke-Gross (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Direktorin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1979 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.2003 als Direktorin am Amtsgericht Unna aufgeführt. 2009, 2010: Direktorin am Amtsgericht Hagen.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bochum: Elke Hagedorn-Kroener (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Bochum / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes  Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Bochum 304 Mitarbeiter/innen, davon Teilzeitarbeitsverhältnisse (63, davon 8 im richterlichen Dienst). 50 Richterin/innen. 

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Bochum - Kreisfreie Stadt

 

 

Väternotruf Bochum

August Mustermann

Musterstraße 1

44787 Bochum

Telefon: 0234 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? Dann können Sie uns darüber gerne informieren.

Teilen Sie uns bitte auch das Aktenzeichen mit, unter dem das Verfahren beim Gericht geführt wird. Gibt es Beschlüsse des Gerichts? Dann können Sie uns diese gerne zusenden. Der Datenschutz wird von uns beachtet.

Möchten Sie hier auf dieser Seite von uns als regionaler Ansprechpartner genannt werden? Dann melden Sie sich bei uns und teilen uns Ihre Kontaktdaten mit, unter denen wir Sie aufführen können.

Post bitte an: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter:     

Brigitte Berger-Drame (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 54 (ab 17.04.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.04.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 54.2011: Familiengericht - Abteilung 51. Im GVP 01.01.2011 - Amtsgericht Bochum als Abteilungsleiterin der Familienabteilung aufgeführt. 

Christiane Betzing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab 13.09.1991, ..., 2011) - 2009, ..., 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum.

Dr. Karl-Heinz Bösken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"1957) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 16.10.1991, ..., 2011) - 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum

Godehard Böttrich (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Norbert Breitkopf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 06.07.1992, ..., 2011) - 2009, ..., 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum. Im GVP 01.01.2011 - Amtsgericht Bochum als Abteilungsleiter der Zivilabteilung aufgeführt.

Margret Brunholt-Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 50 (ab 04.02.1986, ..., 2011) - 2010: Familiengericht - Abteilung 53. 2011: Familiengericht - Abteilung 50. 

René Bungardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 03.04.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.11.1998 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

Dr. Axel Deutscher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 17.08.1995, ..., 2011)

Bernd Eichler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 03.08.1990, ..., 2011) - 2009: Familiengericht - Abteilung 60 und 61.

Dr. Ralf Antonius Feldmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 57 (ab 28.11.1997, ..., 2011) - 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum. 2010: Familiengericht - Abteilung 60. 2011: Familiengericht - Abteilung 57. http://bloegi.wordpress.com/2011/03/06/wollt-ihr-den-totalen-filz/

Rita Finke-Gross (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Direktorin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1979 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.2003 als Direktorin am Amtsgericht Unna aufgeführt. 2009, 2010: Direktorin am Amtsgericht Hagen.

Gertrud Formann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 53 (ab 12.12.1994, ..., 2011) - 2010: Familiengericht - Abteilung 56. 2011: Familiengericht - Abteilung 53.

Monika Franz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab 04.04.1997, ..., 2011)

Frank Gerkau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 22.09.1998, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Gerkan eingetragen. 2010, ..., 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum.

Bernd-Ulrich Gerlach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 16.10.1991, ..., 2011)

Gerling (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Gerling nicht aufgeführt.

Frank Haardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 17.08.1981, ..., 2011)

Rolf Hagedorn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 31.07.1981, ..., 2011)

No Name - Richterin am Amtsgericht Bochum - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Elke Hagedorn-Kroener (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Bochum / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.03.1998 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

No Name - Richter am Amtsgericht Bochum - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Gabriele Elli Hein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab 01.12.1979, ..., 2011)

Hans Helbich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 10.11.1999, ..., 2011)

Barbara Heller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bochum. GVP 01.01.2011: nur als Vertreterin aufgeführt.

Christian Hugenroth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 21.09.1998, ..., 2011)

Esther Jähnichen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 59 (ab 11.06.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 62. 2011: Familiengericht - Abteilung 59.

Annette Kaemper-Baudzus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 54 (ab 03.08.1995, ..., 2011) - Beschluss vom 15.09.2008 - 57 F 69/08 - in FamRZ 7/2009. 2010: Familiengericht - Abteilung 57. 2011: Familiengericht - Abteilung 54. 2009, ..., 2011: Präsidiumsmitglied am  Amtsgericht Bochum.

Paul Kimmeskamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 22.01.1979, ..., 2011) - 2009, ..., 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum.  Verfassungsbeschwerde des Herrn Sch...- Bevollmächtigter: Rechtsanwalt Andreas M. Prell, Hellweg 21-23, 44787 Bochum - gegen a) den Beschluss des Amtsgerichts Bochum vom 24. Januar 2008 - 38 C 449/07 -, b) das Urteil des Amtsgerichts Bochum vom 17. Januar 2008 - 38 C 449/07

Elke Korell-Führ (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab, ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.12.1990 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Im GVP 01.01.2011 nicht aufgeführt. Im GVP 01.06.2011 aufgeführt.

No Name - Richter am Amtsgericht Witten - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Andreas Krieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 26.09.1989, ..., 2011)

Hartmut Lohkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum (ab 15.11.1979, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.11.1979 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Petra Manz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 52 (ab 19.06.1991, ..., 2011) - 2010: Familiengericht - Abteilung 55. 2011: Familiengericht - Abteilung 52. 

Dietmar Mölder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 30.04.1979, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 30.04.1979 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Peter Nieswandt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.04.1998 Richter am Amtsgericht Iserlohn aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.1998 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum.

Hadwig Noesselt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 31.07.1981 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im GVP 01.01.2011 - Amtsgericht Bochum als Abteilungsleiterin der Strafabteilung aufgeführt.

Werner Ludwig Pattard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 01.10.1979, ..., 2011) - Ruhr Nachrichten Bochum, 18.5.2004: "Gericht verurteilt Friedens-Aktivist" - http://www.bo-alternativ.de/boese.htm

Susanne Pirc (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab 09.11.1999, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 möglicherweise unter dem Namen Andreja Pirc und abweichenden Monat im Geburtssjahr ab 30.07.1997 als Richterin am Landgericht Krefeld aufgeführt.

Thomas Richter (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab, ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter/Staatsanwalt auf Probe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Werner Romberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 17.02.1982, ..., 2011)

Kerstin Roter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab 03.04.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.07.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

Michael Schlichting (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 28.05.1991, ..., 2011)

Sandra Schmidt (Jg. 1975) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 58 (ab , ..., 2010, 2011) - ab 01.09.2003 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm. 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bochum. 2010: Familiengericht - Abteilung 61. 2011: Familiengericht - Abteilung 58

Roland Schneider (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 16.02.1982, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 16.02.1982 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Sabine Schüler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.08.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. A 01.03.2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bochum.

Axel Sichau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 56 (ab 01.11.2002, ..., 2011) - ab 11.02.1982 Richter am Amtsgericht Bochum. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2002 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 59. 2011: Familiengericht - Abteilung 56.

Astrid Stockmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 55 (ab 10.06.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.11.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2009: Familiengericht - Abteilung 54. GVP 01.01.2010 Amtsgericht Bochum - nicht aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 55. 

Fred Jürgen Ulrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 1988, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 08.12.1978 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Volker Zieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 12.07.1996, ..., 2011) - 2009: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum.

 

 

Richter auf Probe:

Ehrenstein - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bochum

Möllers - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - 2010 abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Wetter - Familiengericht A - F. 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Bochum

Willjes - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bochum

 

 

Abteilungen am Familiengericht Bochum:

50 F - Margret Brunholt-Kirchner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 50 (ab 04.02.1986, ..., 2011) - 2010: Familiengericht - Abteilung 53. 2011: Familiengericht - Abteilung 50.

51 F - Brigitte Berger-Drame (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 54 (ab 17.04.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 06.04.1998 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 54.2011: Familiengericht - Abteilung 51. Im GVP 01.01.2011 - Amtsgericht Bochum als Abteilungsleiterin der Familienabteilung aufgeführt. 

52 F - Petra Manz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 52 (ab 19.06.1991, ..., 2011) - 2010: Familiengericht - Abteilung 55. 2011: Familiengericht - Abteilung 52. 

53 F - Gertrud Formann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 53 (ab 12.12.1994, ..., 2011) - 2010: Familiengericht - Abteilung 56. 2011: Familiengericht - Abteilung 53.

54 F - Annette Kaemper-Baudzus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 54 (ab 03.08.1995, ..., 2011) - Beschluss vom 15.09.2008 - 57 F 69/08 - in FamRZ 7/2009. 2010: Familiengericht - Abteilung 57. 2011: Familiengericht - Abteilung 54. 2009, ..., 2011: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum.

55 F - Astrid Stockmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 55 (ab 10.06.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.11.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2009: Familiengericht - Abteilung 54. GVP 01.01.2010 Amtsgericht Bochum - nicht aufgeführt. 2011: Familiengericht - Abteilung 55.

56 F - Axel Sichau (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 56 (ab 01.11.2002, ..., 2011) - ab 11.02.1982 Richter am Amtsgericht Bochum. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2002 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 59. 2011: Familiengericht - Abteilung 56.

57 F - Dr. Ralf Antonius Feldmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 57 (ab 28.11.1997, ..., 2011) - 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Bochum. 2010: Familiengericht - Abteilung 60. 2011: Familiengericht - Abteilung 57. http://bloegi.wordpress.com/2011/03/06/wollt-ihr-den-totalen-filz/

58 F - Sandra Schmidt (Jg. 1975) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 58 (ab , ..., 2010, 2011) - ab 01.09.2003 Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm. 2009: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Bochum. 2010: Familiengericht - Abteilung 61. 2011: Familiengericht - Abteilung 58

59 F - Esther Jähnichen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht - Abteilung 59 (ab 11.06.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1996 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. 2010: Familiengericht - Abteilung 62. 2011: Familiengericht - Abteilung 59.

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Bochum tätig:

Ulrike Augstein (Jg. 1955) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab 03.10.1989, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.10.1989 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen. 

No Name - Richter am Oberlandesgericht Hamm - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Konrad Bücholdt (Jg. 1936) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 21.06.1994, ..., 2008)

Bernd Eichler (Jg. 1954) - Richter am Amtsgericht Bochum / Familiengericht (ab 03.08.1990, ..., 2007)

Dirk-Joachim Fettback (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Bochum / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bochum (ab 16.06.1997, ..., 2010)

Rita Finke-Gross (Jg. 1950) - Richterin am Amtsgericht Hagen / Direktorin am Amtsgericht Hagen (ab  , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1979 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Ab 30.10.2003 Direktorin am Amtsgericht Unna

Greiff (geb. ca. 1884) - Amtsgerichtsrat  am Amtsgericht Bochum (ab , ..., 01.12.1933) - nicht identisch mit Dr. Greiff (geb. 07.01.1903) - Senatspräsident am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.10.1948, ..., Handbuch der Justiz 1958 ) -  "Nach einer kurzen Phase der Konsolidierung begann im Jahre 1933 auch in Bochum eines der dunkelsten Kapitel der Justizgeschichte. Dabei hatte es im hiesigen Amtsgericht nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten zumindest ein Zeichen des Widerstandes im Zusammenhang mit der Verhaftung des Bochumer SPD-Vorsitzenden Heinrich König gegeben. SA-Leute hatten ihn in der Nacht vom 10. zum 11.03.1933 in seiner Wohnung überfallen, um ihn in eines der wilden Konzentrationslager der SA zu verschleppen. König und seine beiden Söhne leisteten bewaffneten Widerstand. Ein SA-Mann wurde dabei schwer verletzt. Der nunmehr alarmierten Schutzpolizei ergab sich König sofort. Gleichwohl wurde er sodann der SA übergeben, die ihn schwer misshandelte. Entsprechend der legalistischen Taktik der Nationalsozialisten wurde gegen König ein Haftbefehl beantragt. Amtsgerichtsrat Greiff lehnte den Erlass des Haftbefehls ab. Für ihn war die Aktion der SA nicht durch die "Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat" gedeckt. Er hielt die bewaffnete Gegenwehr der König's für "einen schwer zu widerlegenden Akt von Notwehr". König und seine Söhne wurden auf freien Fuß gesetzt und konnten unter abenteuerlichen Umständen fliehen. Bereits am 16.03.1933 wurde Greiff in der Parteizeitung "Rote Erde" als Saboteur der nationalen Revolution bezeichnet. Kurz darauf wurde Greiff eines nachts von der SA schwer misshandelt und bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen. Mit Wirkung vom 01.12.1933 wurde er in das oberschlesische Oppeln versetzt. Er weigerte sich jedoch, dort den Dienst anzutreten und ließ sich im Alter von 49 Jahren in den Ruhestand versetzen. Nach diesen Vorfällen sind weitere Widerstandsaktionen am hiesigen Amtsgericht nicht mehr bekannt geworden. - http://www.ag-bochum.nrw.de/wir_ueber_uns/Chronik/index.php

Lutz Grimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Bochum - Abteilung 58 (ab 18.02.2008, ..., 2010) - GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt

Wolfgang Helling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Fürstenwalde / Direktor am Amtsgericht Fürstenwalde (ab 30.06.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.06.1980 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Oliver Hoffmann (Jg. 1966) - Richter am Amtsgericht Kamen / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Kamen (ab , ... , 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.11.2000 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Ab 29.04.2005 Richter am Oberlandesgericht Hamm - 9. Senat für Familiensachen

Dr. Kaap (geb. 7/1912) - Direktor am Amtsgericht Bochum (ab 1965, ..., 1977) - vorher ab 01.06.1953 Amtsgerichtsdirektor am Amtsgericht Herne / War 1945 bei Kriegsende 32  Jahre alt. Über seine Tätigkeit während der Zeit des Nationalsozialismus und während des Krieges ist uns derzeit nicht bekannt. Nähere Auskünfte sind möglicherweise bei der Deutschen Dienststelle einzuholen.  http://www.ag-bochum.nrw.de/wir_ueber_uns/Chronik/index.php

Jürgen Kaiser (geb. 26.10.1943) - Richter am Amtsgericht Wetter / Familiengericht Buchstabe F / Direktor am Amtsgericht Wetter (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 13.08.1980 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Geschäftsverteilungsplan vom 01.20.2009 des Amtsgerichts Wetter nicht aufgeführt. Herr Kaiser sorgte am Amtsgericht Wetter für das sogenannte Kaiserwetter - endlich einmal eine gute Nachricht aus der deutschen Gerichtsbarkeit.

Eckhard Knoblauch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum / Familiengericht (ab 06.11.1973, ..., ab 30.06.2008 im Ruhestand) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 06.11.1973 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Helmut Günter Leufgen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Dülmen / Direktor am Amtsgericht Dülmen (ab 01.06.1997, ..., 2008) - ab 09.10.1981 Richter am Amtsgericht Bochum. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1997 als Direktor am Amtsgericht Dülmen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.01.2006 als Direktor am Amtsgericht Dülmen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt als Direktor am Amtsgericht Dülmen offenbar fehlerhaft.

Friedrich-Georg Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Bochum / Direktor am Amtsgericht Bochum (ab 01.08.1993, ..., 2010)

Hartmut Mittelstrass (geb. 17.07.1941) - Richter am Amtsgericht Bochum (ab 31.05.1977, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 als Richter am Amtsgericht Bochum ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.

Dr. Offenberg (geb. 06/1901) - Direktor am Amtsgericht Bochum (ab 01.05.1949, ..., 1964) - im Handbuch der Justiz 1958 als Amtsgerichtsdirektor am Amtsgericht Bochum aufgeführt. War 1945 bei Kriegsende 43 Jahre alt. Über seine Tätigkeit während der Zeit des Nationalsozialismus und während des Krieges ist uns derzeit nicht bekannt. Nähere Auskünfte sind möglicherweise bei der Deutschen Dienststelle einzuholen. http://www.ag-bochum.nrw.de/wir_ueber_uns/Chronik/index.php

Margot von Renesse geb. Gericke (geb. 05.02.1940 in Berlin) - Richterin am Amtsgericht Bochum / Familiengericht (ab 30.10.1973, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1974, 1982 und 1988 ab 30.10.1973 als Richterin am Amtsgericht Bochum aufgeführt. Tätig auch als Richterin am Landgericht Bochum. Von 1990 bis 2002 Bundestagsabgeordnete der SPD / setzte sich während der Reform des Kindschaftsrechtes für den Abbau rechtlicher Diskriminierungen von nichtverheirateten Vätern und ihren Kindern ein, eine lobenswerte Ausnahme in der väterfeindlichen SPD  - http://de.wikipedia.org/wiki/Margot_von_Renesse

Gerhard Stoppel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Bochum / Familiengericht (ab 15.08.1994, ..., 2008)

Stute (geb. 1/1923) - Direktor am Amtsgericht Bochum (ab 1978, ..., 1980) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.03.1955 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt / War 1945 bei Kriegsende 22  Jahre alt. Über seine Tätigkeit während der Zeit des Nationalsozialismus und während des Krieges ist uns derzeit nicht bekannt. Nähere Auskünfte sind möglicherweise bei der Deutschen Dienststelle einzuholen.  http://www.ag-bochum.nrw.de/wir_ueber_uns/Chronik/index.php

Herbert Wellers  (geb. 25.12.1929) - Direktor am Amtsgericht Bochum (ab 1978, ..., 1980) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1973 als stellvertretender Direktor  am Amtsgericht Bochum aufgeführt http://www.ag-bochum.nrw.de/wir_ueber_uns/Chronik/index.php 

Kornelia Weitz-Blank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Bochum (ab 09.12.1983, ..., 2008)

Egon Worm (geb. 14.07.1927) - Direktor am Amtsgericht Bochum (ab 23.05.1978, ..., 1992) - vorher Direktor am 1978 aufgelösten Amtsgericht Wattenscheid - http://www.ag-bochum.nrw.de/wir_ueber_uns/Chronik/index.php

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Bochum (ab 01.09.2009, ..., )

 

Nicole-Simone Konkol

Sozialarbeiterin, Krankenschwester und Heilpraktikerin (Psychotherapie)

Praxisanschrift

Herner Straße 390a

44807 Bochum

Postanschrift

Rudolfstraße 7

44866 Bochum

http://www.familienhilfe-nrw.de

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Bochum  für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Bochum (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Ulrike Dorner

Waldenburger Straße 21d

44795 Bochum

Berufsmäßige Tätigkeit als Verfahrensbeistand - Qualifikation - uns derzeit unbekannt

Bestellung am Amtsgericht Bochum durch Richter Eichler (2009)

 

 

 

Cornelia Herrmann

Rechtsanwältin 

44795 Bochum

 

 

Thomas Passmann

44879 Bochum

(2007)

 

 

Rechtsanwälte:

 

Angelika Czaja

Rechtsanwältin

Hellweg 21

44787 Bochum

Telefon: 0234 / 9278586

 

 

 

Rechtsanwälte Hirschmann und Partner

Huestraße 30

44787 Bochum

Telefon: 0234 / 36184 - 0

http://www.rae-hirschmann.de

 

 

Rechtsanwältin Marion Nowotny

zugleich Fachanwältin für Familienrecht

Konrad-Adenauer-Platz 5-6, 44787 Bochum

Tel.: (0234) 36 184 - 0

Fax. (0234) 36 184 - 10

Email: info@rae-hirschmann.de

Web: www.rae-hirschmann.de

 

 

Gutachter:

 

Helga Feyerabend

Diplom-Psychologin

58097 Hagen

Frau Feyerabend firmierte auch unter dem hochtrabenden Namen "Institut für forensische Psychologie, Voßkühlerstraße 29, 45147 Essen". Fragt sich nur, was das für ein "Institut" sein soll und von welcher offiziellen Stelle die Bezeichnung "Institut" verliehen wurde.

Beauftragung am Amtsgericht Bochum, Amtsgericht Hagen

 

 

Mareike Hoese

Diplom-Psychologin 

Rechtspsychologische Praxis 

Joachimstr. 16 44789 Bochum 

Familienrecht, Glaubhaftigkeit

Beauftragung am Amtsgericht Bochum, Oberlandesgericht Hamm

Frau Hoese wird  vom Väternotruf nicht empfohlen.

 

 

Betreuer:

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Bochum

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Bochum noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Bochum 

 

 

Frau Dr. Ranklack

Kinderschutzbund Bochum (2005,  2006)

 

 


 

 

 

Sorgerecht

Amtlicher Größenwahn

Von Katrin Hummel

Alle vier Wochen darf sie ihre Kinder sehen. Ihr Sohn spricht sie mit dem Vornamen der Pflegemutter an

21. Dezember 2008 Die Haustür öffnet sich halb, als das Auto vorfährt, heraus gucken zwei blonde Jungen. Bettina Siebert (Name geändert) steigt aus, zögernd nähert sie sich dem Haus, den Kopf leicht vorgereckt, um die beiden Kinder zu mustern. Plötzlich erkennt sie ihren fünfjährigen Sohn, „Florian!“, ruft sie und rennt auf ihn zu. „Mama!“, ruft er und wirft sich in ihre Arme. Während sie ihn kniend umarmt, blickt sie über seine Schulter ins Innere des Hauses. „Christina, kommt Christina auch?“, fragt sie besorgt.

Eine dunkelhaarige, kräftige Frau kommt in den Flur: Frau S. Höflich schüttelt sie Bettina Siebert die Hand, ohne sie jedoch hereinzubitten. Sieberts elfjährige Tochter Christina kommt die Treppe herunter und drückt die Mutter zur Begrüßung. Frau S. sieht zu, sagt: „Vergiss deine Jacke nicht“, und dann streicht sie Christina liebevoll die Haare aus dem Gesicht. „Bringen Sie sie um sechs wieder?“, fragt Frau S. Die Mutter nickt.

„Ich vermisse dich so sehr, ich will nach Hause“

Seit Ende Juni leben Christina und Florian bei Herrn und Frau S. Sie sind Pflegekinder. Für die Betreuung zweier Kinder dieses Alters bekommen Pflegeeltern am Wohnort der Familie S. im Monat 1730 Euro netto vom Staat, und vielleicht muss Bettina Siebert ihnen demnächst „Unterhalt“ zahlen und einen Teil dieser Kosten übernehmen. So, als habe sie ihre Kinder wegen eines neuen Partners verlassen und würde nicht alleine in ihrer Wohnung mit den leeren Kinderzimmern sitzen.

Vor vier Jahren suchte sie erstmals den Kontakt zum Jugendamt, seit Ende 2006 erhielt sie Hilfen zur Erziehung, weil sie aufgrund von Eheproblemen depressiv war. Als ihr Mann der Wohnung verwiesen wurde - er wurde ihr gegenüber aggressiv -, landeten die Kinder im vergangenen März im Heim, danach kamen sie in die Pflegefamilie. Bettina Siebert lebt seitdem allein, seit Ende August ist sie geschieden. Sie nimmt Antidepressiva, befindet sich seit längerem in einer Psychotherapie, ihre Psychologin und ihre Psychiaterin bestätigen ihr seit Anfang März in regelmäßigen Abständen, dass „die Fortsetzung der Betreuung ihrer beiden Kinder derzeit weiterhin möglich“ ist und ein „ausreichendes Verantwortungsgefühl“ sowie eine „ausreichende Urteils- und Kritikfähigkeit“ bestünden. Anders ausgedrückt: Seit der Mann weg ist, geht es Bettina Siebert gut.

Das Jugendamt Bochum-Wattenscheid aber lässt die Kinder in der Pflegefamilie. Als Siebert an diesem Nachmittag mit ihnen zum Eisessen fährt, redet ihr Sohn sie mit dem Vornamen der Pflegemutter an und berichtigt sich: „Ich meine: Mama.“ Sie schweigt, dann sagt sie leise, mehr zu sich selbst: „Die haben es ja schon bald geschafft, dass wir uns fremd sind.“ Sechs Wochen lang durfte sie ihre Kinder nicht sehen, nachdem sie zu den S. gezogen waren, nicht einmal Briefe durfte sie schicken, dabei hatte Christina ihr doch aus dem Heim geschrieben: „Ich vermisse dich so sehr, ich will nach Hause.“

Erziehungsindustrie Kindesentzug

Zurzeit sieht sie ihre Kinder alle vier Wochen, einmal in der Woche darf sie sie anrufen. Die Pflegemutter schaltet dann die Lautsprecherfunktion ein, weil Frau Siebert einmal am Telefon geweint hat. Weinen ist verboten, weil es die Kinder unglücklich macht. „Es tut so schrecklich weh - als wenn einem das Herz herausgerissen würde“, sagt Bettina Siebert. Nach Ansicht von Uwe Jopt, Professor für Psychologie an der Universität Bielefeld und Gutachter an Familiengerichten, ist die Trennung von den Eltern „die schwerste seelische Verletzung, die einem Kind zugefügt werden kann“ - angeordnet „von Leuten, die dafür psychologisch unzureichend ausgebildet sind“.

An eine Rückkehr der Kinder ist indes nach Ansicht des Amtsgerichts Bochum gar nicht zu denken. Der zuständige Familienrichter will nach einer Anhörung der Kinder im Gegenteil prüfen lassen, ob Frau Siebert die elterliche Sorge entzogen werden muss. Ihr Anwalt Heribert Kohlen spricht von einem Skandal. „Der Kindesentzug ist eine richtige Erziehungsindustrie geworden, ganz normalen Familien, die Hilfe brauchten, werden die Kinder weggenommen, weil sie nicht die erzieherischen Standards von Sozialpädagogen haben“, sagt Romy Linke-Rothenberg, Vorsitzende des Vereins „Family Angels“, der sich um Eltern in Notsituationen kümmert. „Jeder, der Hilfe braucht, wird sofort stigmatisiert, vor Gericht entsteht eine Konkurrenzsituation zwischen Eltern und Jugendamt: Wer ist der bessere Erzieher? Das ist fatal.“

Eigentlich müsste das Jugendamt helfen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Kinder zurück zu ihren Eltern können, es gibt die sogenannte Mitwirkungspflicht im Kindschaftsrecht, nach der Eltern und Kindern nicht die gemeinsame Basis entzogen werden darf. Doch seit Jugendämter sich immer öfter dafür rechtfertigen müssen, dass Kinder in Kühlschränken oder Blumenkübeln gefunden werden - grausam misshandelt und getötet von ihren Müttern und Vätern -, seitdem werden so viele Kinder aus ihren Familien genommen wie nie zuvor in Deutschland: 435mal geschah das im vergangenen Jahr gegen den Willen der Eltern, das war fast dreimal so oft wie 2006 und viermal so oft wie noch im Jahr 2000.

Dem Jugendamt ausgeliefert

Ursache dafür ist nach Ansicht von Heinrich Kupffer, emeritierter Professor für Sozialpädagogik und einstiger Leiter von Landerziehungsheimen, ein struktureller Fehler: Es werde so getan, als seien die Mitarbeiter der Jugendämter allwissend - ein riesiges gesellschaftliches Problem werde auf ihren Schultern abgeladen. Dieser Herausforderung sei niemand gewachsen, und unter Druck neigten Jugendämter dazu, auf Nummer Sicher zu gehen: Sie griffen mit harter Hand durch, statt sich lange mit einem Fall auseinanderzusetzen und dort zu helfen, wo es nötig sei.

Eine übergeordnete Behörde aber, die die Ämter kontrolliert, gibt es nicht. Seit Anfang dieses Jahres beschäftigt sich daher der Petitionsausschuss des Europaparlaments in Brüssel mit dem Thema. Dessen Vorsitzender, Marcin Libicki, meint, „dass sich die Mitarbeiter deutscher Jugendämter zum Teil diskriminierend verhalten und dies nicht dem europäischen Recht entspricht“. Sind die Kinder jedoch erst mal von ihren Eltern getrennt, sind die Familien den Jugendämtern quasi ausgeliefert.

Zum Beispiel im Fall Mosuch: Die Tochter von Michael Mosuch und seiner Lebensgefährtin Maike Weber wird Ende Dezember vergangenen Jahres geboren. Zwölf Tage nach der Geburt, am 10. Januar 2008, unterzeichnet das unverheiratete Paar eine gemeinsame Sorgeerklärung, am nächsten Tag lässt sich Maike Weber wegen eines durch die Entbindung ausgelösten psychotischen Schubs ins Krankenhaus einweisen, der Säugling wird bei ihren Eltern untergebracht, wo der Vater die Kleine jeden Tag besucht. Nach drei Tagen verbietet ihm die Großmutter plötzlich, seine Tochter zu sehen.

Statusbedingte Arroganz

Vier Tage lang lässt sie ihn nicht zu seiner Tochter, so dass er sich schließlich an den Sozialen Dienst des Jugendamtes Stuttgart wendet. Die Großmutter soll das Kind herausgeben, er will es zu Hause versorgen. Eine Vollmacht von Maike Weber legt er drei Tage später beim Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt vor. Am nächsten Tag bekommt Michael Mosuch Besuch vom Jugendamt. Er zeigt den beiden Mitarbeitern sämtliche Babyutensilien und erklärt auf Nachfrage, wie die Fläschchen in kochendem Wasser sterilisiert werden. Das Jugendamt guckt sich alles an und unternimmt - nichts. Am nächsten Abend schreitet er deshalb selbst zur Tat: Er will sein Kind, in Absprache mit seiner Lebensgefährtin, von den Großeltern wegholen. Daraufhin entzieht das Amtsgericht Stuttgart Mosuch noch am gleichen Tag das Aufenthaltsbestimmungsrecht: Es sei „völlig ungeklärt, ob der Vater überhaupt in der Lage ist, den erst wenige Wochen alten Säugling sachgerecht zu versorgen“.

Dass ein Jugendamt einem Vater das Kind „wegnimmt“, obwohl er ihm „nichts getan“ hat - dass das Amt also vorbeugend tätig wird -, ist seit vergangenen März möglich: Da wurde der Paragraph 1666 des Bürgerlichen Gesetzbuchs novelliert, um Gerichten den Sorgerechtsentzug zu erleichtern. Seitdem muss das Jugendamt nicht mehr den Nachweis elterlichen Versagens führen, um die Kinder aus der Familie herauszunehmen. Das bedeutet: Eltern müssen schon dann um ihr Sorgerecht fürchten, wenn ihre Erziehungsvorstellungen von denen der Behörden abweichen. Professor Kupffer spricht in diesem Zusammenhang von „statusbedingter Arroganz“: Die Eingriffsmacht des Amtes werde zur Urteilskompetenz umgedeutet, „dass der Eingriff des Amtes aber selbst eine Gefahr darstellen könnte, bleibt unberücksichtigt“.

Mosuchs Kind kommt zwei Tage später in eine Bereitschaftspflegefamilie. Mosuch sagt: „Ich wurde vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt erpresst, dem zuzustimmen. Die Familienrichterin Brigitte L. hat mir erklärt, sonst würde sie die Möglichkeiten schaffen, mir das Sorgerecht insgesamt zu entziehen.“ So schaffen Gerichte die Voraussetzungen dafür, dass Kinder ihre Eltern verlieren und in einer Pflegefamilie aufwachsen. Die Jugendämter, deren Anregungen die Gerichte fast immer folgen, müssen sich dafür noch nicht einmal rechtfertigen. So heißt es in einer Handreichung des Kreisjugendamtes Böblingen vom 27. Juni 2005 an seine Mitarbeiter: „Entscheidungen in Krisensituationen beruhen auf Prognosen. Auch bei sorgfältiger Prüfung lassen sich Fehlentscheidungen nicht ausschließen.“

„Ein rechtsfreier Raum“

Die Handreichung stelle „sicher, dass das Jugendamt nachweisen kann, alles getan zu haben. Damit sind auch die Fachkräfte im Jugendamt vor Schuldvorwürfen oder strafrechtlicher Verfolgung geschützt.“ Für Wolfgang Klenner, psychologischer Gerichtssachverständiger in Familiensachen und Emeritus für Psychologie, heißt das: „Entscheidungen von schicksalhafter Tragweite werden von Behördenmitarbeitern getroffen, die auch bei vorsätzlich verantwortungslosem Handeln nicht haftbar gemacht werden können. Das nennt man einen rechtsfreien Raum.“

Mosuch geht im Januar davon aus, dass seine Lebensgefährtin bald in eine Mutter-Kind-Einrichtung wechseln kann, und gibt seine Zustimmung zu der Bereitschaftspflege ausdrücklich nur bis zu diesem Termin. Richterin L. jedoch beugt vor: Mitte Februar stellt sie rückwirkend mit Hilfe eines nachträglich beauftragten Gutachters klar, dass die Sorgeerklärung, die Mosuch und Weber am 10. Januar unterschrieben haben, nichtig sei. Weber sei damals schon nicht mehr geschäftsfähig gewesen. Sie ignoriert dabei, dass die Urkundsbeamtin des Jugendamts, die die Urkunde ausgestellt hatte, anderer Ansicht war.

Die Folge: Das Jugendamt wird Vormund des Säuglings. Im Mai bekommt Maike Weber endlich einen Platz in einer Mutter-Kind-Einrichtung - doch das Kind wird nicht dorthin verlegt. Das Jugendamt Stuttgart lässt wissen, ein „Ad-hoc-Wechsel“ sei „nicht im Sinne des Wohlergehens“ des Säuglings. Mosuch ist fassungslos, wählt von nun an nicht immer einen ruhigen Ton. Man hält ihn bald für renitent und reduziert die sogenannten Umgangskontakte der Eltern mit ihrem Kind auf einmal die Woche.

Hausverbot vom Amtsleiter

Die Lage eskaliert, als Mosuch Mitte Juni ein Video dreht, das später im Internet und vor kurzem auch im Fernsehen zu sehen war. Darauf sieht man, wie eine Mitarbeiterin des Amtes den Eltern den für diesen Tag anberaumten Umgangskontakt verbietet, weil sie sich in die Enge getrieben fühlt. Sie sagt „Jetzt reicht's“ und kündigt an, den Säugling in die Notaufnahme des Jugendamtes zu verlegen.

Ein paar Tage später erfahren die Eltern: Sie dürfen ihr Kind wegen der Homepage und der „mangelnden Kooperation“ Mosuchs nicht mehr sehen, außerdem sollen sie sich einem Gutachter vorstellen, der ihre Erziehungsfähigkeit überprüfen soll - was beide verweigern. Bei Mosuch, dem der Amtsleiter zudem ein Hausverbot ausspricht, kommt dies so an: Das Jugendamt stellt eigene Befindlichkeiten über das Wohl des Kindes. Professor Kupffer kann das nur bestätigen: „Will das Amt seine Eingriffskompetenz erhalten, wird es das Kind diesem Ziel opfern.“

Zwar ordnet das Amtsgericht Mitte Juli an, dass das Jugendamt den Eltern den Umgang wieder ermöglichen muss, und weist sogar darauf hin, dass das Amt an die Einhaltung des Grundgesetzes gebunden ist. Doch sehen Mosuch und Frau Weber ihre Tochter erst drei Monate nach ihrem letzten Umgangskontakt wieder. Einer der Gründe: Angeblich war die zuständige Mitarbeiterin im Jugendamt vier Wochen lang „nicht anwesend“.

Größenwahn des Jugendamtes

Fortan können die Eltern ihr Kind zwar wieder einmal in der Woche sehen, doch immer nur für zwei Stunden und nie allein. Die Termine werden immer wieder ohne Absprache verlegt oder fallen „krankheitsbedingt“ aus. Offensichtlich soll es Mosuch und Frau Weber, die inzwischen wieder gesund ist, erschwert werden, sie einhalten zu können. Doch beide sind immer auf die Minute pünktlich und kümmern sich, wie die Mitarbeiterin des Kinderschutzbundes notiert, „liebevoll“ um die Kleine.

Dennoch hält das Jugendamt fest, die Besuche stellten für die Kleine „eine große Belastung dar, da sie in der Vergangenheit häufig wechselnde Bezugspersonen“ gehabt habe und gerade beginne, „eine Beziehung zu den neuen Pflegeeltern aufzubauen“. Mitte Oktober beantragt das Amt bei Gericht, die „Umgangskontakte“ auszusetzen: Die Eltern hätten sich geweigert, ihre Erziehungsfähigkeit begutachten zu lassen, und der Vater habe „mit seinem Verhalten eine Atmosphäre geschaffen“, die „weder dem Kind noch den weiteren Beteiligten zumutbar“ sei. Ohne die Antwort der Richterin abzuwarten, reduziert das Jugendamt die Treffen zwischen Eltern und Kind auf einmal im Monat.

„Das Amt hat die ganz legale Befugnis, eine von ihm selbst markierte Menschengruppe de facto ihrer Bürgerrechte zu berauben“, meint Kupffer. Wer sich aber daran gewöhne, andere zu kontrollieren und ihren Lebensweg zu steuern, werde schließlich selbst daran glauben, „dass er das auch wirklich kann, weil er es darf. Dies nenne ich den strukturellen Größenwahn des Jugendamtes.“

Auch Bettina Siebert bekommt den nun zu spüren: Sie soll ebenfalls dafür büßen, dass sie versucht hat, um ihre Kinder zu kämpfen. Nachdem sie sich an diese Zeitung gewandt hatte, teilte ihr die Pflegemutter mit, sie solle „sich nicht einbilden, dass sie ihre Kinder jemals zurück“ bekomme.

 

 

Text: F.A.S.

Bildmaterial: Franz Bischof

 

28.12.2008

 

http://www.faz.net/s/Rub867BF88948594D80AD8AB4E72C5626ED/Doc~E2C1D95CC933846CCA2764236754079C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

 


 

 

Kein Elternkrieg auf Kosten der Steuerzahler/innen

Prozesskostenhilfe ist dann zu verweigern, wenn die Eltern es bisher unterlassen haben, eine gemeinsame Elternberatung oder Mediation wahrzunehmen

Amtsgericht Bochum, Beschluss vom 20.12.2002 - 59 F 335/03, in: "FamRZ", 2003, Heft 11

 

Der Beschluss ist ein Lichtblick in der herrschenden kriegsunterstützenden und steuergelderverschwendenden  Familienrechtspraxis und sollte über jedem Eingangsportal der Familiengerichte angebracht werden.

 

 


 

 

 

Margot von Renesse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Margot von Renesse geb. Gericke (* 5. Februar 1940 in Berlin) ist eine deutsche Politikerin (SPD).

Inhaltsverzeichnis

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* 1 Leben und Beruf

* 2 Partei

* 3 Abgeordnete

* 4 Auszeichnungen

* 5 Einzelnachweise

* 6 Weblinks

Leben und Beruf [Bearbeiten]

Nach dem Abitur 1958 absolvierte Margot von Renesse ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Münster, welches sie mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem anschließenden Referendariat und dem zweiten Staatsexamen war sie seit 1972 als Richterin am Amts- bzw. Landgericht Bochum tätig.

1997 stellten Ärzte die Diagnose Morbus Parkinson. [1] Sie ist zweite Vorsitzende der Deutschen Parkinson Vereinigung e.V. .

Margot von Renesse ist verheiratet und hat vier Kinder.

Partei [Bearbeiten]

Sie ist seit 1969 Mitglied der SPD und engagierte sich ab 1976 in der Rechts- und Innenpolitischen Kommission der SPD. Sie gehörte außerdem dem SPD-Bezirksvorstand Westliches Westfalen an.

Abgeordnete [Bearbeiten]

Von 1990 bis 2002 war Margot von Renesse Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von 1992 bis 1994 stellvertretende Vorsitzende der Enquête-Kommission „Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur“ und von 2000 bis 2002 Vorsitzende der Enquête-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“. Außerdem hat sie ihre Fraktion bei den Verhandlungen über das Lebenspartnerschaftsgesetz vertreten. Hierfür erhält sie 2006 mit Volker Beck zusammen den Zivilcourage-Preis vom CSD-Berlin.

Margot von Renesse ist jeweils über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Margot_von_Renesse

 

 

 

 


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