Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Darmstadt
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Darmstadt
Mathildenplatz 12
64283 Darmstadt
Telefon: 06151 / 992-0
Fax: 06151 / 992-5050
E-Mail: verwaltung@ag-darmstadt.justiz.hessen.de
Internet: www.ag-darmstadt.justiz.hessen.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Darmstadt (05/2012)
Informationsgehalt: miserabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Hessen eigentlich Steuern, wenn die Hessische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html
Bundesland Hessen
Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Präsident am Amtsgericht Darmstadt: Markus Herrlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Präsident am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.09.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 13.02.1992 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt: Albrecht Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 05.01.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.01.1990 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.04.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Amtsgericht Darmstadt 348 Personen (Stand: 01.01.2007), davon 41 Richterinnen und Richter, davon 6 als Familienrichter/in, sowie 52 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger.
Das Amtsgericht Darmstadt ist örtlich zuständig für die kreisfreie Stadt Darmstadt sowie für alle Städte und Gemeinden des ehemaligen Landkreises Darmstadt und zwar: Alsbach-Hähnlein, Bickenbach, Darmstadt, Erzhausen, Griesheim, Messel, Modautal, Mühltal, Ober-Ramstadt, Pfungstadt, Roßdorf, Seeheim-Jugenheim, Weiterstadt
Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Darmstadt - Kreisfreie Stadt
Jugendamt Landkreis Darmstadt-Dieburg
Väternotruf Darmstadt
August Mustermann
Musterstraße 1
64283 Darmstadt
Telefon: 06151 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Teresa Albach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 30.12.1991, ..., 2008)
Bruno Beil (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.03.1992, ..., 2008)
Marsha Bollert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 18.07.2006, ..., 2008)
Eva-Kathrin Braun (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 21.01.2008, ..., 2008)
Conrad Eckhard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.03.1989, ..., 2008)
Martina Eicke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 02.03.1995, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.03.1995 als Richterin am Amtsgericht Darmstadt - beurlaubt - aufgeführt.
Michael Esch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 08.01.1982, ..., 2008)
Dr. Günther Ganster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 05.06.2001, ..., 2008)
Hans-Joachim Goerke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Familiengericht (ab 01.02.1993, ..., 2008)
Markus Herrlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Präsident am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.09.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 13.02.1992 als Richter am Amtsgericht Wiesbaden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Dagmar Jungblut (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 02.08.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Daniel Kästing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 21.07.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.07.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 25.10.2008: Jugendgericht. Pressemeldung siehe unten.
Petra Kaschel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 09.09.1994, ..., 2008)
Dolores Koop (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 19.08.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.02.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt.
Markus Malkmus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Familiengericht (ab 04.03.1995, ..., 2008)
Henning Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 03.07.1980, ..., 2008)
Johanna Müller-Frank (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.07.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.04.1987 als Richterin am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. 2009, 2010: stellvertretende Pressesprecherin - Zivilsachen - am Amtsgericht Darmstadt.
Stefan Rathgeber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 11.12.2001, ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 09.07.1982 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. 2009, 2010: stellvertretender Pressesprecher - Strafsachen - am Amtsgericht Darmstadt.
Rebecca Rosenthal (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 05.08.1997, ..., 2008)
Detlef Sand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.08.1982, ..., 2008)
Klaus Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 02.06.1983, ..., 2008)
Albrecht Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 05.01.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.01.1990 als Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.04.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Guido Stephan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 12.11.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.03.1980 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.03.1980 als Richter am Amtsgericht Darmstadt - abgeordnet - und außerdem ab 12.11.2007 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Offenbar alles bissel durcheinander. 2009, 2010: stellvertretender Pressesprecher - FGG-Sachen - am Amtsgericht Darmstadt.
Dennis Wacker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 07.06.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.1999 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Jugendrichter. 16.08.2010: "Heute steht Nadja Benaissa vor Gericht" - http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/leute/2010/08/15/nadja-benaissa/prozessbeginn-vorm-amtsgericht-darmstadt.html
Martin Wallocha (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 02.01.2002, ..., 2008)
Susanne Weldert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt / Familiengericht (ab 01.12.1985, ..., 2008)
Michael Wutz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 27.03.1997, ..., 2008)
Handbuch der Justiz 2008: 16 weitere Stellen für Richter am Amtsgericht sind besetzt. Namen und Personaldaten der Stelleninhaber sind nicht übermittelt worden. Eine Stelle einer weiteren aufsichtführenden Richterin ist besetzt. Namen und Personaldaten der Stelleninhaberin sind nicht übermittelt worden. Das nennt man auch hessische Schlumperwirtschaft.
Abteilungen am Familiengericht Darmstadt:
51 F -
52 F - AG Darmstadt - Beschluss vom 12.05.2011 - 52 F 1776/10 - siehe unten
53 F -
54 F -
55 F -
56 F -
57 F -
58 F -
59 F -
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Darmstadt tätig:
Michael Baumgart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.04.1985, ..., 2009) - vorher Richter am Amtsgericht Darmstadt.
Martin Blanke (geb. 03.12.1948 in Frankfurt am Main - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Gießen / Präsident am Amtsgericht Gießen (ab 12.02.2008, ..., 2010) - 1976 zum Richter auf Probe ernannt. Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. 1977 bis 1980 Abordnung an das Hessische Justizministerium. 1978 zum Staatsanwalt auf Lebenszeit ernannt. 1980 verließ er die hessische Justiz, um zunächst beim Westdeutschen Rundfunk und später als Rechtsanwalt tätig zu werden. 01.12.1983 Rückkehr in die hessische Justiz - Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main. Ab 01.10.1996 Vizepräsident am Amtsgericht Darmstadt. Mit Wirkung vom 12.02.2008 Präsident am Amtsgericht Gießen.
Christa Engeholm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.05.1974 als Richterin am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.05.1974 als Richterin am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.05.1974 als Richterin am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt durchgängig fehlerhaft. Ein Schelm wer dabei Absicht vermutet.
Werner Erbrecht (geb. 23.08.1942) - Präsident am Amtsgericht Darmstadt (ab , ..., 2004, ..., 08/2007) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1983 als aufsichtführender Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1987 als Direktor am Amtsgericht Bad Homburg aufgeführt.
Rainer Grillo (Jg. 1943) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt / Familiengericht (ab 26.04.1996, ..., 2008)
Wolfgang Werner Hofmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Darmstadt / Familiengericht (ab 11.12.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.02.1978 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. 2009, 2010: stellvertretender Pressesprecher - Familiensachen - am Amtsgericht Darmstadt.
Guido Kirchhoff (Jg. 1957) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.07.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1989 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. - "Von der Wurschtigkeit der Justiz. Wie Richter durch Ignoranz und Oberflächlichkeit selbst Strafverfahren verursachen, anschließend aber die Öffentlichkeit scheuen" in: Betrifft Justiz (Nr. 99, September 2009)
Klaus Martin (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 03.08.1973, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.08.1973 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt.
Rolf Müller (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 16.03.1983 , .., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1983 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Ism Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Fritz Rüdiger Reeg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Familiengericht - Abteilung 57 (ab 04.06.1976, ..., 2009)
Udo Rodenhäuser (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.10.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1981 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Falk-Frithjof Spruth (Jg. 1969) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab 21.09.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.09.2001 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Heinrich Straschil (Jg. 1937) - Richter am Amtsgericht Darmstadt / Präsident am Amtsgericht Darmstadt (ab 19.05.1993, ..., 2002)
Kerstin Wernicke (Jg. 1962) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt (ab 02.11.1994 , .., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Petra Zarbock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Amtsgericht Darmstadt / Familiengericht (ab 01.07.1977, ..., 2008) - dürfte spätestens im Jahr 2009 in den von dem einen oder anderen betroffenen Elternteil lang ersehnten Ruhestand gegangen sein.
Klaus-Alfred Ziegs (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Darmstadt (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1976 als Richter am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt.
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Darmstadt für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Darmstadt (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
SkA – Sozialkritischer Arbeitskreis Darmstadt e.V.
Erziehungsberatung
türkisch/deutsch
seit 01.01.2010
Pankratiusstr. 18
64289 Darmstadt
Tel.: 06151 / 279 59 79
e-mail: buergerberatung@ska-darmstadt.de
oder hacer.yontar@ska-darmstadt.de
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Verfahrensbeistände:
Rechtsanwälte:
Silke Maron
Adelungstr. 16
64283 Darmstadt
Telefon: 06151 / 26 861
Fax 06151 / 25 802
E-Mail: MediRa.Maron@web.de
Internet: www.silke-maron.de
Sabine Mayer
Rechtsanwältin
Fachanwältin für Familienrecht
Hügelstraße 41
64283 Darmstadt
Tel: 06151-101435, Fax: 06151-3528485
E-Mail : Sabine.Mayer@t-online.de
Internet: www.familienunderbrecht.de
Ulf Wacker
Rechtsanwalt und Mediator
Röntgenstrasse 9
68535 Edingen-Neckarhausen
Tel 06203-9541730
Fax 06203-9541731
Mediator BAFM
E-Mail ulf.wacker@t-online.de
Homepage www.mediationsbuero-wacker.de
Bettina Wohl
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Hanauer Str. 122b
63755 Alzenau
Telefon: 06023 / 5042500
Empfehlung liegt vor.
Gutachter:
Hannah Bachmann
Diplom-Psychologin, Ärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Praxis
Oberstr.33
64297 Darmstadt
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Väteraufbruch für Kinder Darmstadt und Region e. V.
Otto-Röhm-Straße 63
64293 Darmstadt
Telefon: 06151 - 3970666
Fax: 06151 - 3970665
18..03.2005
Sonstige:
Männerhaus Darmstadt
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Darmstadt noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Darmstadt
Selbsthilfegruppe PAS Rhein/Main
c/o Thilo Mühlberger
Karlstr. 79
64285 Darmstadt
Tel. 06151 / 66 19 86
Mobil 0170 / 984 33 51
Fax 03212 / 100 20 07
E-Mail: shg@pas-rhein-main.de
Internet: http://www.pas-rhein-main.de/
Väter Kinder Stiftung
Ansprechpartner: Ulrich Götzmann
kontakt@vaeter-kinder-stiftung.de
Brigitte und Ernst Spangenberg
Psychologin, Familienrichter, Mediatoren BAFM
Schwerpunkte: Mediation mit juristischem und psychologischem Hintergrund, Verbesserung der Kommunikation, Einbeziehung von Kindern
Zusatzqualifikationen: Vereidigte Gerichtsgutachterin in Familiensachen, Kommunikationstrainerin (Lehrtrainerin DVNLP), Buchautorin „Märchen für Scheidungskinder“ u. a.
Sprachen: Englisch, Spanisch
Brigitte und Ernst Spangenberg arbeiten ausschließlich gemeinsam
Karl-Marx-Straße 3, 64404 Bickenbach
Telefon: 06257.938490 – Telefax/AB: 06257.3549
eMail: ernst.spangenberg@gmx.de
http://www.mediation-darmstadt-bergstrasse.de/anbieterliste_mediation.htm
"Vereidigte Gerichtsgutachterin in Familiensachen" - das ist doch keine Qualifikation, sondern bestenfalls ein Status, bei dem noch anzufragen wäre, wer hier wen vereidigt haben soll. Erst Spangenberg ist Richter a. D. der wird also ganz sicher keine "Vereidigte Gerichtsgutachterin in Familiensachen" sein, da müsste er dann auch noch das weibliche Geschlecht annehmen, was wohl nur über eine vorherige Begutachtung im Rahmen des Transsexuellengesetzes möglich wäre.
05.10.2011
AG Darmstadt
Datum: 12. Mai 2011
Aktenzeichen: 52 F 1776/10
Typ: Beschluss
Fundstelle: openJur 2011, 117440
Instanzengang: 6 UF 193/11 folgend
Familienrecht Zivilrecht § 1686 BGB
Tenor
1. Die Antragsgegnerin wird verpflichtet, dem Antragsteller
a) dreimonatlich einen schriftlichen Bericht bezüglich des Kindes ... zu übersenden mit dem Inhalt
1. aktuelle Gesundheit, größere gesundheitliche Probleme, wie z.B. Krankenhausaufenthalt (nicht jeder Arztbesuch)
2. aktuelle schulische Situation, bei halbjähriger Zeugnisausgabe Übersendung einer Zeugniskopie
3. Veränderungen bei der Lebensführung, besondere Besuche
4. grundsätzliche Entwicklung bei Veränderung
5. Wünsche, besondere neu aufgezeigte Vorlieben
6. Verwendung der Geschenke vom Vater.
b) sowie halbjährlich zusätzlich 3 aktuelle Bilder des Kindes, auf denen dieses deutlich abgebildet ist, sowie über die schulische Situation des Kindes und die Ferienplanung in den Schulferien zu berichten.
c) die Berichte sind bis 2 Wochen nach Berichtsquartal abzugeben.
2. Der weitergehende Antrag des Antragstellers wird zurückgewiesen.
3. Die Kosten des Verfahrens trägt der Antragsteller.
4. Der Streitwert wird auf 1.500,- € festgesetzt.
Gründe
Der Antragsteller beantragt mit Schriftsatz, hier eingegangen am 11.8.2010, eine monatliche schriftliche Auskunft über die persönliche Situation seiner Tochter. Die letzte schriftliche Auskunft über die Tochter erteilte die Antragsgegnerin im Januar 2010. Der Antragsteller forderte sie nicht zur Wiederaufnahme der Berichtserstattung auf, sondern machte seinen Auskunftsanspruch gern. § 1686 BGB am 11.8.11 gerichtlich geltend. Die Antragsgegnerin ließ vortragen, sie habe die Berichterstattung nach Erhalt des gerichtlichen Antrages wieder aufgenommen. Dies hat der Antragsteller nicht bestritten.
Dem Antragssteller steht eine Auskunft über das persönliche Befinden seiner Tochter in einem üblichen Maß zu. Besondere Schwierigkeiten, Behinderungen oder Krankheiten liegen bei dem Kind nicht vor, so daß eine Auskunft im Abstand von drei Monaten über grundsätzliche Befindlichkeiten und wesentliche Umstände im Leben des Kindes angemessen ist. Auch die Vorlage von Bildern in halbjährigem Abstand wird hier als angemessen angesehen. Das Gericht hat einen Vergleichsvorschlag vorgelegt, der dem normalen Auskunftsanspruch für ein 10 jähriges Kind entspricht. Diesen hat auch die Antragsgegnerin akzeptiert. Von dem Antragssteller wurden keine Gründe vorgetragen, warum dieser Vergleichsvorschlag nicht akzeptiert werden könnte. Ein begründetes berechtigtes Interesse an einer weitergehenden Auskunft als geleistet wurde, hat der Antragssteller nicht dargelegt.
Der weitergehende Antrag war daher zurückzuweisen.
Die Kostenentscheidung beruht auf dem Gesichtspunkt, dass für die zugestandene Auskunft kein Rechtsschutzbedürfnis vorlag, sondern eine einfache Aufforderung ausgereicht hatte, zudem die Berichte auch wieder erbracht werden. Auch für den zurückgewiesenen Teil der Auskunftsklage trägt der Antragsteller die Kosten.
Permalink: http://openjur.de/u/249779.html
Fantastische Kostüme und Kartons zum Fest
Hilfsaktion: Auszubildende und Angestellte der Justiz beschenken junge Eberstädter im Kinderhaus ,,Paradies"
Bescherung im Kinderhaus „Paradies“: Auszubildende vom Amtsgericht Darmstadt (im Hintergrund mit roten Mützen: Aileen Fiedler, Madlen Kockegey und Nicole Gruner) übergeben Schuhkartons, die von Justiz-Mitarbeitern gepackt worden waren. Foto: Roman Grösser
Im Kinderhaus ,,Paradies" neben der Wilhelm-Hauff-Schule in Eberstadt ist immer etwas los. Täglich kommen bis zu fünfzig Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren . Am Donnerstag hatte sich hoher Besuch angekündigt: Der Präsident des Amtsgerichts Darmstadt wollte dabei sein, als die ersten Kinder Weihnachtspäckchen bekamen, die von Mitarbeitern der Gerichte und der Staatsanwaltschaft gespendet wurden.
,,Mein erster Gedanke war: Das ist eine wunderbare Idee", sagte Gerichtspräsident Markus Herrlein, ,,die Kreativität der Auszubildenden darf man nicht unterschätzen." Sie hatten ihm vorgeschlagen, bedürftige Kinder in Darmstadt zu beschenken. Viele Mitarbeiter des Amtsgerichts, des Landgerichts und der Staatsanwaltschaft wollten mitmachen - am Ende kamen 350 Päckchen zusammen mit neuen oder gebrauchten Spielsachen, Süßigkeiten, Kleidung oder Schulbedarf. Kinderheime sowie Krankenhäuser wurden angeschrieben - und das Kinderhaus ,,Paradies" war ebenfalls dabei.
Im Musikraum hatten sich über fünfzig Kinder eingefunden. Alle Mitarbeiter des Kinderhauses kamen als Engel. Die achtjährige Sara begrüßte die Anwesenden. Das Theaterstück hieß ,,Die Glücksbringer". Dabei ging es um das Teilen, um Dankbarkeit, um Liebe und um Respekt vor den anderen. Auch um praktische Tipps, wenn man beispielsweise kein Geld hat, um den Eltern etwas zu schenken. Alle kleinen Akteure waren geschminkt und trugen fantasievolle Kostüme. ,,Verkleiden ist überhaupt das Schönste", sagte die siebenjährige Nelena Bajala.
Die sieben ,,Engel" aus dem Paradies hatten alle Hände voll zu tun, den Kindern zu erklären, dass jeder ein Geschenk bekommt - aber erst später, bevor sie nach Hause gehen. ,,Wir haben in dreizehn Jahren hier ja schon viele verrückte Sachen gemacht", sagte der Gemeindepädagoge Marko Schäfer, ,,aber so eine ganze Ladung voll bunter Schuhkartons mit Weihnachtsgeschenken ist eine großartige Idee."
21. Dezember 2009 | mand
Darmstadt
Ausländer gesucht
Wegen dreier Käsebällchen kann man sich als 42 -jähriger Mann zum ersten Mal im Leben vor Gericht wiederfinden, auf der Anklagebank wegen Körperverletzung. Drei Käsebällchen, die die vierjährige Tochter beim Kindergeburtstag gern essen wollte, was die Mutter jedoch nicht erlaubte. Der Vater kaufte sie seiner Tochter trotzdem, worüber das getrenntlebende Paar auf der gemeinsamen Heimfahrt dermaßen in Streit geriet, dass schließlich der Mann das Auto stoppte und auf seine Noch-Ehefrau einschlug und eintrat, um sie zum Aussteigen zu zwingen. Sie trug Prellungen davon und zeigte ihn an. Am Montag war der Termin vor dem Amtsgericht Darmstadt.
Drei Käsebällchen bei Mcdonald´s - aber alle Zuschauer bei dem Prozess konnten klar erkennen, dass mehr hinter dem Gewaltausbruch steckte, dass sich einiges aufgestaut haben musste im Lauf dieser gescheiterten Ehe. Der Angeklagte ließ manche bissige Bemerkung über seine Ex-Partnerin fallen. Zu seiner Tat im April aber stand er ohne Ausflüchte und entschuldigte sich.
Tag der Integration
"In unserem Beruf", hatte Richter Markus Herrlein vor Eröffnung des Prozesses zum Publikum gesagt, "darf einem nichts Menschliches fremd sein. Man muss die Menschen lieben." Die Zuschauer waren an diesem Vormittag jünger als sonst im Gerichtssaal üblich: Es handelte sich um rund 40 Schüler aus Haupt- und Realschulen in Darmstadt und Umgebung. Die meisten von ihnen sind im Ausland geboren oder Kinder von Zuwanderern.
Herrlein, der das Amtsgericht als Präsident leitet, hatte sie über das Staatliche Schulamt zum Tag der Integration im Justizzentrum am Mathildenplatz eingeladen. Ziel war die Information über Ausbildungsmöglichkeiten am Amtsgericht. Man wolle dabei gezielt junge Zuwanderer oder Kinder von Zuwanderern ansprechen, zumal dieser Hintergrund auch im Justizbetrieb von Nutzen sein könne.
Im Mittelpunkt stand die Ausbildung zur oder zum Justizfachangestellten, die Hanan El Baraji mit Erfolg beendet hat. Die 29-Jährige, die bei dem Prozess das Protokoll führte, schilderte die Ziele ihrer Ausbildung. "Für mich bedeutet sie sehr viel", sagte die junge Frau, deren Eltern aus Marokko nach Deutschland kamen. "Ich wollte nicht ohne Ausbildung zu Hause sitzen, nur mit Mann und Kindern. Mit dem Abschluss habe ich endlich ein Ziel erreicht - und auch meinen Lebensstandard verbessert."
Einen etwas anderen Weg ist Dimitrios Balogiannis gegangen. Der griechisch-stämmige frisch gebackene Justizwachtmeister hatte ursprünglich Restaurant-Fachmann gelernt, dann aber einen sechswöchigen Fachlehrgang bei den Justizbehörden absolviert. "Bei unseren Aufgaben steht an erster Stelle die Sicherheit", berichtete er den Schülern. "Wir haben viel mit Häftlingen zu tun - das erfordert viel Aufmerksamkeit, man weiß schließlich nie, was in ihnen vorgeht."
Der Fall des prügelnden Ehemanns wurde gegen eine Geldbuße von 500 Euro eingestellt. Er habe sich bislang nie etwas zuschulden kommen lassen, sei einsichtig und bereue die Tat glaubwürdig, erläuterte der Richter. (bad)
15.09.2009
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/darmstadt/?em_cnt=1948796&
Samstag, 25. Oktober 2008
Gericht schickt Schläger in Haft
Kindesmisshandlung: Urteil gegen Vater, der seinen Sohn verprügelte: zwei Jahre, vier Monate
Zu zwei Jahren und vier Monaten Haft wegen Misshandlung Schutzbefohlener, Körperverletzung und versuchter Nötigung, verurteilte am Freitag das Jugendgericht einen 37 Jahre alten Vater, der die Taten bis zuletzt vehement bestritten hatte.
Das als Jugendschutzgericht fungierende Gericht sah es als bewiesen an, dass der Angeklagte seinen neun Jahre alten Sohn im vergangenen Jahr mit einem Besenstiel auf den Kopf geschlagen, dünn bekleidet auf den Balkon in die Winterkälte geschickt und ihn gezwungen hat, vor einem Schrank mit erhobenen Armen zu knien. Weiter verurteile ihn das Gericht wegen Körperverletzungen. Er hatte seine Ex-Frau geschlagen und im März die Hauptbelastungszeugin zwingen wollen, ihre Aussage zurückzunehmen und sie nach dem Streit geschlagen.
Die Strafe liegt knapp unter der Forderung von Staatsanwältin Nicole Hilbrecht. Sie hatte auf zwei Jahre und sechs Monate plädiert. Verteidiger Bernd Schultheiß hatte Freispruch gefordert und auf die Glaubwürdigkeit der Zeugen in Zweifel gezogen.
„Es war kein klassischer 08/15-Fall“, räumte die Staatsanwältin ein. Die Ex-Ehefrau hatte vor Gericht eine „180-Grad-Drehung“ gemacht, beschrieb Hilbrecht. Sie hatte den Vater ihres Sohnes bei der Polizei belastet und die Aussage dann zurückgezogen. Vor Gericht erklärte sie lapidar, sie habe ihrem Ex-Mann eins auswischen wollen, weil er sie oft allein gelassen habe. Auch belastende SMS habe sie nicht geschrieben, sondern jemand anderes.
„Das ist alles blödes Zeug gewesen“, sagte Richter Daniel Kästing in der Urteilsbegründung und erinnerte an die fünfseitige Aussage bei der Polizei, die detailliert, flüssig und in sich verwoben gemacht worden sei – und am nächsten Tag von der Frau einsilbig zurückgenommen wurde. „In Begleitung – welche Überraschung – des Angeklagten“, merkte Kästing an. Die Ex-Ehefrau hat nach ihrer Aussage vor Gericht Darmstadt verlassen, berichtete Rechtsanwalt Schultheiß. Auch habe sie vor dem Familiengericht auf das Sorgerecht verzichtet. Zur Zeit ist der Junge in der Obhut des Jugendamts.
Die Hauptbelastungszeugin sei auch „keine Traumzeugin der Staatsanwaltschaft“ gewesen, räumte Nicole Hilbrecht ein. Sie strapaziere im privaten Bereich gern die Wahrheit. Die Zeugin hatte gegenüber Arbeitskolleginnen unter anderem erzählt, sie habe ein Gestüt in Spanien oder eine Verwandte in Dubai. Aber man müsse differenzieren, fand Hilbrecht und deswegen glaube sie ihre Aussagen bei der Polizei und vor Gericht zur Kindesmisshandlung.
Den Eindruck hatte auch die Kammer. „Mit diesen Lügen belastet sie niemanden, sie hebt sich selbst hervor“, befand Richter Kästing. Die entlastenden Aussagen des Jungen gegenüber einem Ermittlungsrichter verwarf die Kammer. Der Kleine habe Angst vor seinem Vater gehabt.
Die Staatsanwältin glaubte auch nicht der Version des Angeklagten, dass die Hauptzeugin bei dem Streit mit ihm gestolpert sei. Es gebe ein ärztliches Attest zu den Verletzung. Das Gericht sah eine Körperverletzung als bewiesen an. Mindestens einmal habe der Angeklagte der Zeugin mit der Faust ins Gesicht geschlagen.
„Selbst wenn wir zu einer bewährungsfähigen Strafe gekommen wären, hätten wir diese nicht ausgesetzt“, erklärte Richter Daniel Kästing in der Begründung und erinnerte an den Verstoß gegen eine aktuell laufende Bewährung und den Bundeszentralregisterauszug, in dem zwei Körperverletzungen stehen. Seinen Sohn vor dem Schrank knien zu lassen sei ein demütigendes Verhalten gegenüber dem Kind, sagte der Richter, „das gleicht einer Folter“. Den Schlag mit dem Besenstiel wertete die Kammer als gefährliche Körperverletzung.
mawi
25.10.2008
http://www.echo-online.de/suedhessen/static/672860.htm
Justizminister Jürgen Banzer überreicht Ruhestandsurkunde an den Präsidenten des Amtsgerichts Darmstadt Werner Erbrecht
(lifepr) Wiesbaden, 07.08.2007 - „Herr Werner Erbrecht hat sich als Präsident des Amtsgerichts Darmstadt und langjähriger Direktor der Amtsgerichts Bad Homburg v. d. Höhe große Verdienste um die hessische Justiz erworben. Die Modernisierung des Amtsgerichts Bad Homburg v. d. Höhe hat er als deren Direktor mit besonderem Engagement begleitet“, erklärte der Hessische Justizminister Jürgen Banzer heute anlässlich der Überreichung der Ruhestandsurkunde an den Präsidenten des Amtsgerichts Darmstadt. Werner Erbrecht wird mit Ablauf des Monats August 2007 in den Ruhestand verabschiedet.
Werner Erbrecht wurde am 23. August 1942 in Berlin geboren. Nach seinem Abitur in Frankfurt am Main absolvierte er seinen Wehrdienst. Er studierte Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Im Anschluss an seine 1. juristische Staatsprüfung trat er in den juristischen Vorbereitungsdienstes im Landgerichtsbezirk Frankfurt am Main ein. Nach der 2. juristischen Staatsprüfung im Jahr 1972 war er als Richter auf Probe bei dem Land- und dem Amtsgericht Frankfurt am Main sowie dem Landgericht Limburg tätig.
Im Jahr 1975 wurde er zum Richter auf Lebenszeit beim Amtsgericht Frankfurt ernannt. Von 1987 bis 2002 war er Direktor des Amtsgerichts Bad Homburg v. d. Höhe, wo er die Modernisierung des Gerichts mit besonderem Engagement begleitete. Seit 2002 ist er Präsident des Amtsgerichts Darmstadt.
Er ist verheiratet und hat 3 Kinder.
Ansprechpartner:
Frau Dr. Nicole Demme
Jetzt eine Nachricht senden
Telefon: +49 (611) 322-695
Fax: +49 (611) 322-691
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecherin
www.lifepr.de/pressemeldungen/hessisches-ministerium-der-justiz/boxid-10690.html
Misshandlung: Roßdörfer Großfamilie vor Gericht
Justiz: Kleinkrieg mit vierzehn Kindern und dreizehn Hunden beschäftigt die Behörden – Staatsanwaltschaft klagt Eltern an
ROSSDORF/DARMSTADT. Ein Kleinkrieg in einer 16 Köpfe starken Roßdörfer Großfamilie, der im Jahr 2005 in Auseinandersetzungen auf offener Straße gipfelte, hat ein juristisches Nachspiel. Wie die Staatsanwaltschaft Darmstadt auf ECHO-Nachfrage bestätigte, besteht ein „hinreichender Tatverdacht“ gegen die Eltern der 14 Kinder. „Wir haben Anklage wegen Kindesmisshandlung und der Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht erhoben“, sagte Behördensprecher Ger Neuber. Die Akten sind inzwischen beim Jugendschöffengericht angekommen. Dort will ein Richter Ende August entscheiden, ob und wann es zur Hauptverhandlung kommt.
Die Behörden haben es mit einem äußerst unübersichtlichen Fall zu tun, denn der Familienclan, zu dem zeitweise auch bis zu dreizehn Hunde gehörten, ist in rivalisierende Gruppen zerfallen. Zunächst geschah offenbar vieles im Verborgenen, vor zwei Jahren aber verlagerte sich das Geschehen in die Öffentlichkeit (wir berichteten). Die Polizei musste ausrücken, um bei einer innerfamiliären Verfolgungsjagd im Auto bei Ober-Ramstadt einzugreifen. Vor einem Basketballspiel an einer Roßdörfer Sporthalle bespuckten und bissen sich die Geschwister. Im April 2005 filmte der Fernsehsender RTL unschöne Szenen vor dem Wohnhaus. Der Hessische Rundfunk soll einen Eimer Wasser abbekommen haben.
Die Kinder, heute zwischen acht und 33 Jahren alt, sind in zwei Lager gespalten. Die älteren erheben schwerste Vorwürfe gegen die Eltern, wollen ihre kleinen Geschwister „befreien“, berichten von rohen Misshandlungen. Von Faustschlägen ins Gesicht und Tritten ist die Rede. Und von seltsamen Bestrafungsritualen: Mal drückte die Mutter angeblich die Hand eines Kindes auf die heiße Herdplatte, dann klemmte sie den Arm absichtlich im Fensterrahmen ein. Eine Tochter berichtet, sie habe zwischen 1997 und 2002 regelmäßig in Wasser aufgelöstes Brot zu sich nehmen müssen. Einmal habe die Mutter ihr das Brot bis zum Erbrechen in den Mund gedrückt. Das Mädchen musste anschließend das Erbrochene nach eigenen Angaben aufessen.
Wie belastbar diese Aussagen sind, ist schwer einzuschätzen. „Beim zuständigen Jugendamt gingen über die Jahre hinweg keine Meldungen über körperliche Auffälligkeiten bei den Kindern ein“, heißt es in den behördlichen Unterlagen. Eine Kinder- und Jugendmedizinerin attestierte den jüngeren Kindern im April 2005 einen „guten gesundheitlichen Zustand ohne Anzeichen von Misshandlung“.
Allerdings stellte das Gesundheitsamt bei einer unangemeldeten Wohnungsbesichtigung fest, „dass die im Dachgeschoss gelegenen Kinderzimmer äußerst verwahrlost und durch Hundekot verschmutzt waren, weshalb die weitere Benutzung der Zimmer nicht zu verantworten war“. Der Dreck stammte von den dreizehn Hunden, die sich frei im Haus bewegten. Die vier Kinder, die zu diesem Zeitpunkt noch bei den Eltern wohnten, kamen in die Obhut des Jugendamts. Ein Teil der Minderjährigen lebte fortan bei Pflegefamilien, zwei kleine Söhne kehrten aber auf eigenen Wunsch ins Elternhaus zurück.
Die Mutter ist gelernte Kindergärtnerin. Sie streitet die Vorwürfe weitgehend ab und räumte gegenüber den Ermittlern lediglich ein, dass es ab und zu „eins hinten drauf gegeben habe“. Der Vater arbeitet als Beamter und fühlt sich der Gewalt seiner erwachsenen Kinder ausgesetzt.
Die extrovertierte Großfamilie ist den Roßdörfern nicht nur wegen des Kinderreichtums bekannt. Vor acht Jahren war dem Clan das Dach über dem Kopf abgebrannt. Damals organisierte die Gemeinde eine Notunterkunft in einer Turnhalle. Später siedelten die Brandopfer für kurze Zeit nach Groß-Zimmern um. Die erwachsenen Kinder sind inzwischen weiträumig in Südhessen und darüber hinaus verteilt – unter anderem leben sie in Michelstadt, Seeheim-Jugenheim, Reinheim, Groß-Zimmern, Mainhausen und Straubing.
Michael Fritz
3.8.2007
Quelle: http://www.echo-online.de/suedhessen/static/496114.htm
12. März 2007
Zypries dementiert Wechsel nach Karlsruhe
Brigitte Zypries werde zum Verfassungsgericht wechseln und im Kabinett von Olaf Scholz ersetzt werden, hieß es heute in einem Zeitungsbericht. Doch die Bundesjustizministerin dementiert.
Hamburg - Der SPD-Politiker Olaf Scholz solle 2008 Bundesjustizminister werden, hatte die "Bild"-Zeitung gemeldet. Die SPD-Führung habe sich intern bereits auf den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion festgelegt, berichtet das Blatt heute. Union und SPD wollten sich noch vor der Sommerpause auf die Regierungsumbildung verständigen.
Die Zustimmung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gelte als sicher, schrieb die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise. Weiter hieß es, Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) werde im kommenden Jahr als Vorsitzende des Zweiten Senats zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe wechseln. Der derzeitige Vorsitzende des Senats, Winfried Hassemer, tritt dann altersbedingt in den Ruhestand.
Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE will Zypries jedoch bis 2009 dem Kabinett in Berlin weiter angehören. Auch Scholz soll weiterhin Parlamentarischer Fraktionsgeschäftsführer bleiben.
"Richterin am höchsten deutschen Gericht zu werden, wäre zweifellos eine große Ehre", sagte Zypries später dem "Darmstädter Echo". Doch gelte es, jeden Anschein zu vermeiden, der das Ansehen des Gerichts beeinträchtigen könnte. "Dies wäre bei einem unmittelbaren Wechsel aus der Regierungsverantwortung als Bundesjustizministerin in eine exponierte Stellung beim Bundesverfassungsgericht nicht auszuschließen", sagte die Ministerin. Sie werde ihr Bundestagsmandat weiter wahrnehmen, "gern auch über 2009 hinaus."
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,471108,00.html
Zypries geht nicht nach Karlsruhe
Berlin, 12. März 2007
Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute morgen gegenüber dem „Darmstädter Echo“ Meldungen dementiert, wonach sie vor einem Wechsel zum Bundesverfassungsgericht stehe:
„Meldungen, wonach ich im kommenden Jahr an das Bundesverfassungsgericht wechsle, treffen nicht zu. Bei meiner ersten Kandidatur für den Deutschen Bundestag im Herbst 2005 haben mir die Wählerinnen und Wähler im Wahlkreis Darmstadt-Dieburg mit großer Mehrheit das Direktmandat übertragen. Dieses Vertrauen ist mir Ansporn und Verantwortung zugleich. Deshalb werde ich weiter mit Einsatz, Engagement und viel Freude an der Sache mein Bundestagsmandat wahrnehmen – gern auch über 2009 hinaus.
Richterin am höchsten deutschen Gericht zu werden, wäre zweifelsohne eine große Ehre. Allerdings gilt es, mit Blick auf die herausgehobene Stellung des Bundesverfassungsgerichts jeden Anschein zu vermeiden, der das Ansehen des Gerichts beeinträchtigen könnte. Dies wäre bei einem unmittelbaren Wechsel aus der Regierungsverantwortung als Bundesjustizministerin in eine exponierte Stellung beim Bundesverfassungsgericht nicht auszuschließen“, sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries dem „Darmstädter Echo“.
Kommentar Väternotruf:
Aus Sicht der in Deutschland staatlich diskriminierten nichtverheirateten Väter und ihrer Kinder wäre es zu begrüßen, wenn Frau Zypries möglichst bald ihr Bundestagsmandat niederlegt und sich in den Altersruhestand begibt. Dort mag sie ihren Garten bestellen und in Seniorenveranstaltungen der SPD über ihre Zeit als ehemalige Bundesjustizministerin der Justiz berichten.
18.03.2007