Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Emmerich

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Emmerich

Seufzerallee 20

46446 Emmerich

 

 

Telefon: 02822 / 694-0

Fax: 02822 / 694-48

 

E-Mail: poststelle@ag-emmerich.nrw.de

Internet: www.ag-emmerich.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Emmerich (02/2012)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2012 - http://www.ag-emmerich.nrw.de/wir_ueber_uns/gvt/index.php

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Landgericht Kleve

Oberlandesgericht Düsseldorf

 

 

Direktor am Amtsgericht Emmerich: Edmund Verbeet (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Emmerich / Familiengericht N - Z / Direktor am Amtsgericht Emmerich (ab 01.06.1989, ..., 2012) - der Mann hat offenbar Geschmack.

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Emmerich: 

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Emmerich 5 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

Das Amtsgericht Emmerich ist zuständig für die Städte Emmerich am Rhein und Rees.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Emmerich - Stadtjugendamt

Jugendamt Landkreis Kleve

 

 

Väternotruf Emmerich

August Mustermann

Musterstraße 1

46446 Emmerich

Telefon: 02822 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Karl Gietemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Emmerich (ab 28.04.1982, ..., 2012)

Anja Radde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Emmerich (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.08.1996 als Richterin am Amtsgericht Kleve - halbe Stelle - aufgeführt. 2008: Richterin am Amtsgericht Emmerich - Familiengericht A und B.

Karlheinz Schultze (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Emmerich (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.08.2004 als Richter am Amtsgericht Kleve aufgeführt. Amtsgericht Emmerich - GVP 01.01.2012: Familiengericht A - M.

Edmund Verbeet (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Emmerich / Familiengericht N - Z / Direktor am Amtsgericht Emmerich (ab 01.06.1989, ..., 2012) - der Mann hat offenbar Geschmack.

Waltraud Wacker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richterin am Amtsgericht Emmerich (ab 24.09.1979, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 mit dem Nachnamen Sarin eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2008 mit dem Nachnamen Wacker aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Emmerich tätig:

Heinz Gerd Daams (geb. 1943 in Emmerich) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kleve (ab 30.09.1994, ..., Juli 2008) - ab 1975 Richter am Landgericht Kleve, danach Richter am Amtsgericht Rheinberg, Emmerich, am früheren Amtsgericht Goch und Oberlandesgericht Düsseldorf

Lutz Geffroy (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Emmerich / ehemals Familiengericht (ab 12.07.1977, ..., 2009) - 16.03.2009 voraussichtlich dauerhaft erkrankt. Hat sich vielleicht zu viele Familienprobleme angehört und zu wenig entspannt.

Julia Voß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Emmerich (ab 18.01.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.11.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt.

 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Emmerich (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Emmerich für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Emmerich (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Sabine Krebs-Krüger

Rominter Heide 49

47445 Moers

Telefon: 02841 / 41010

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

Rechtsanwälte:

 

Eckhard Benkelberg & Agron Berisha

Anwaltskanzlei

Steinstraße 10

46446 Emmerich am Rhein

Tel. 02822 92340

Fax: 02822 923430

E-Mail: merkel@benkelberg.com

 

 

Gutachter:

 

Drs. Juditha Kisoensingh

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Bahnhofstraße 6

48455 Bad Bentheim

 

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Emmerich

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Emmerich noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Emmerich

 

 

 


 

 

Gericht

Ein Kalksandstein flog über den Zaun

Emmerich, 04.05.2009, Achim Zacharias

Streit in Nachbarschaft. Landgericht bestätigt Urteil gegen 45-jährigen Familienvater, der sich von Jugendlichen provoziert fühlte.

„Wir haben den Mann provoziert”, räumte gestern ein 13-jähriger Schüler aus Emmerich vor Gericht freimütig ein. Der Nachbar eines privaten Spielplatzes der Baugenossenschaft „revanchierte” sich und warf einen Kalksandstein in Richtung der randalierenden Jugendlichen. Einen 19-jährigen Arbeiter verfehlte der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes im August vergangenen Jahres nur knapp am Kopf. Deshalb hatte das Amtsgericht Emmerich den 45-jährigen Familienvater im Januar wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Dagegen hatte der Emmericher Berufung eingelegt, so dass sich gestern die Streithähne wieder vor Gericht, diesmal vor der 15. Strafkammer des Landgerichts Kleve, trafen.

Schon seit drei Jahre schwelle der Nachbarschaftsstreit zwischen seiner Familie und den Jugendlichen, die sich auf dem Spielplatz regelmäßig träfen, lärmten und seine Ehefrau beleidigten und bedrohten, rechtfertigte sich der Angeklagte.

Am Tag, als der Streit eskalierte, habe einer der Jugendlichen vom Spielplatz aus eine mit Urin gefühlte Plastikflasche über den Zaun geworfen und dabei seine kleine Tochter getroffen. Dann war sogar ein zweites, mit einer milchigen Flüssigkeit gefülltes, Geschoss gefolgt, erklärte der Angeklagte seine Reaktion. Auch der Stein, den er mit den Worten „Ich brauch euren Schrott nicht” wieder Retour geschickt haben will, sei von der Gegenseite gekommen. Ein 15-jähriger Schüler räumte ein, die Urinflasche auf das Grundstück geworfen zu haben, aber von einem Stein wollte der junge Mann, ebenso wie seine 13 und 19 Jahre alten Freunde nichts wissen.

„Die Kinder haben Sie geärgert, Sie sind in Rage geraten", fasste Vorsitzender Richter Gerhard van Gemmern die damalige Situation zusammen. Mit dem Steinwurf habe der Emmericher in Kauf genommen, „dass sich eines der Kinder verletzen könnte", so der Richter in der Urteilsbegründung.

Die Kammer verwarf die Berufung. Außerdem muss der Familienvater 50 Euro an den Kinderschutzbund zahlen. „Eher ein symbolischer Wert", so van Gemmeren, der betonte, die Kammer habe den „Kindern nicht in allen Punkten geglaubt".

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/emmerich/2009/5/4/news-118876211/detail.html

 

 


 

 

BUNDESSOZIALGERICHT - Pressestelle -

Graf-Bernadotte-Platz 5, 34119 Kassel

Tel. (0561) 3107-1, Durchwahl -460, Fax -474

e-mail: presse@bsg.bund.de

Internet: http://www.bundessozialgericht.de

 

 

Kassel, den 27. Oktober 2006

Termin-Vorschau Nr. 58/06

Der 7b. Senat des Bundessozialgerichts beabsichtigt, am 7. November 2006 über sechs Revisionen aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende ("Hartz IV") zu entscheiden. In vier Verfahren soll mündlich verhandelt werden.

A. Mit mündlicher Verhandlung

1) 10.00 Uhr - B 7b AS 14/06 R - P. ./. ARGE Duisburg

Der Kläger begehrt im Hinblick auf die mit der Ausübung des Umgangsrechts mit seinen beiden minderjährigen Kindern verbundenen Kosten für die Zeit ab 1.1.2005 höheres Arbeitslosengeld II (Alg II). Er ist seit 1998 geschieden und lebt allein in Duisburg. Seine beiden, jetzt 14 und 16 Jahre alten Töchter, für die der geschiedenen Ehefrau das alleinige Sorgerecht zugesprochen worden ist, leben bei ihrer Mutter in Rees/Niederrhein; sie erhielten ebenso wenig wie die frühere Ehefrau des Klägers Leistungen nach dem SGB II oder XII. Die beiden Töchter besuchen den Kläger regelmäßig an Wochenenden (die jüngere Tochter in einem 14-Tages-Rhythmus, die ältere einmal im Vierteljahr) und verbringen dabei jeweils zwei Tage beim Kläger. Darüber hinaus fallen auch Besuche über mehrere Tage während der Schulferien an.

Die Beklagte gewährte dem Kläger für die Zeit vom 1.1. bis 31.3.2005 Alg-II-Leistungen in Höhe von monatlich 753,90 € (Regelleistungen: 345 €, Kosten der Unterkunft und Heizung: 408,90 €). Zusätzliche Leistungen wegen der Ausübung des Umgangsrechts mit den Kindern lehnte sie jedoch ab, weil die Töchter mit dem Kläger keine Bedarfsgemeinschaft bildeten und die Fahrtkosten (eigene Kosten des Klägers zur Abholung der Kinder; Kosten der Kinder selbst) den pauschalierten Regelleistungen des SGB II unterfielen; eine Anspruchsgrundlage für die genannten Leistungen bestehe nicht. Das SG hat die Beklagte unter Einbeziehung der nachfolgenden Bescheide verurteilt, über die bewilligten Leistungen hinaus die Kosten für die 14-tägigen Besuchswochenenden sowie die Kosten für entsprechende Ferienaufenthalte seiner Töchter zu übernehmen. Hiergegen wendet sich die Beklagte mit der vom SG zugelassenen Sprungrevision.

SG Duisburg - S 2 (27) AS 97/05 -

http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=en&sid=8ebd11f340380e00d6900febcf251584&Sort=6&nr=9631&linked=pv

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Welcher Richter hat denn dem Vater nach der Trennung das Sorgerecht entzogen?

 

 


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