Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Forchheim
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Forchheim
Kapellenstraße 15
91301 Forchheim
Telefon: 09191 / 710-0
Fax: 09191 / 710-101
E-Mail: poststelle@ag-fo.bayern.de
Internet: http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/fo/
Internetauftritt des Amtsgerichts Forchheim (12/2011)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.
Bundesland Bayern
Oberlandesgericht Bamberg - zuständig für Berufungen und Beschwerden gegen Entscheidungen der Familiengerichte Aschaffenburg, Bamberg, Bayreuth, Forchheim, Haßfurt, Hof, Kulmbach, Obernburg und Wunsiedel ist der 2. Zivilsenat - Familiensenat
Direktor am Amtsgericht Forchheim: Dr. Pankraz Reheußer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Direktor am Amtsgericht Forchheim (ab, ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt (2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Forchheim:
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Forchheim 6 Richter/innen, 15 Rechtspfleger/innen, 8 Beamtinnen und Beamte des mittleren Justizdienstes, 2 Justizwachtmeister, 17 Justizangestellte und 5 Gerichtsvollzieher/innen
Der Amtsgerichtsbezirk Forchheim umfasst den Bezirk der Stadt und des Landkreises Forchheim.
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:
Väternotruf Forchheim
August Mustermann
Musterstraße 1
91301 Forchheim
Telefon: 09191 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Philipp Förtsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Jugendrichter (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1986 als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 01.07.1986 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=958347&kat=13 / http://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/forchheim/nn_vom_09022010.pdf
Gabriele Greger (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Forchheim (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
No Name - Oberregierungsrat im Bayerischen Staatsministerium der Justiz - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Dr. Pankraz Reheußer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Direktor am Amtsgericht Forchheim (ab, ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt ( 2. Zivilsenat - Familiensenat). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1996 als Direktor am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Norbert Spintler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Strafsachen (ab 01.01.1993, ..., 2009) - http://www.nn-forchheim.de/artikel.asp?art=955696&kat=13
Bernd Weigel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Familiengericht - Abteilung 2 (ab 01.01.1996, ..., 2008)
Silke Stark (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin / Amtsgericht Forchheim (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Nordbayerische Nachrichten - 13.01.2010. http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/fo/presse/archiv/2010/index.php
Abteilungen am Familiengericht Forchheim:
2 F - Bernd Weigel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Familiengericht - Abteilung 2 (ab 01.01.1996, ..., 2008)
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Forchheim tätig:
Franz Aschenbrenner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck / Familiengericht - Abteilung 1 (ab , ..., 2008) - „Türkei ist nichts für Kinder" - 1 F 956/05 - siehe Pressemeldung unten. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1989 als Richter am Amtsgericht Forchheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1989 als Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2008: Richter am Amtsgericht München?
Werner Hartl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Forchheim (ab 16.10.1975, ..., 2008)
Dr. Franz Schürr (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Forchheim / Direktor am Amtsgericht Forchheim (ab 01.08.1985, ..., 2002)
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Forchheim (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Forchheim für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Forchheim (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Verfahrensbeistände:
Rechtsanwälte:
Gesa Schmid-Bertram
Fachanwältin für Familienrecht
Braugasse 2
91217 Hersbruck
Tel 09151 / 83 95 08
Fax 09151/ 83 95 09
E-Mail gesaSB@aol.com
Homepage www.anwaeltin-sb.de
Gutachter:
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Forchheim
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Forchheim noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen damit billigend in Kauf genommen.
Männer, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Forchheim
Fränkischer Tag vom 04.04.2009
Mädchen trat im Vollrausch nach Polizisten
04.04.09 Von: Kathrin Lewerenz
Gericht Weil sie sich mit 2,65 Promille gegen drei Polizeibeamte wehrte, musste sich eine junge Frau vor dem Amtsgericht verantworten. Der Richter nahm Rücksicht auf ihre Schwangerschaft und verurteilte sie nur zur Zusammenarbeit mit der Familienhilfe.
So ganz allein vor dem Gerichtssaal wirkt sie ziemlich verloren. Sie wirkt weder ausgenüchtert noch abgerutscht. Sie scheint einfach ein nettes, junges Mädchen zu sein.
Das Amtsgericht verhandelt gegen Stefanie Rupprecht (Name von der Redaktion geändert) wegen fahrlässigen Vollrausches. Auf Befragen des Richters antwortet sie leise. Sie weiß nur noch, dass sie bei Freunden war und sie sich gestritten hatten: „Wenn ich ehrlich bin, habe ich nicht so viel getrunken. Ein bisschen Bier und Wodka.“ Die Menge weiß sie nicht mehr. Der Rest war Filmriss. Bei der Blutprobe zeigte sich: 2,65 Promille.
"Sie wollte auch Reinigungsmittel trinken"
Die Streife holten ihre Freunde, weil sie mit der Angeklagten nicht mehr klar kamen. Vor der Polizei sagten sie aus, Stefanie wollte auch Reinigungsmittel trinken. Weil sie sich geweigert hatte mitzukommen, musste sie gefesselt werden. Vom Rücksitz aus hatte sie gegen die Beamten getreten: „Sie war wie ein Aal, man konnte sie nicht festhalten und sie war völlig durch den Wind.“ Darum die Fixierung, so der erste Zeuge, ein junger kräftiger Polizeibeamter. Er schließt sich seinem Kollegen an: Stefanie wurde an jenem denkwürdigen Abend im letzten Herbst aus Eigenschutz in Gewahrsam genommen. Als sie laut wurde, fesselte man sie. Volltrunken wie sie war, wehrte sie sich mit Tritten, doch der Biss, so der Zeuge, „war nur angedeutet. Sie wollte kein Fleisch mit den Zähnen ausbeißen.“
Auf der Dienststelle, so die dritte Zeugin, eine Polizeibeamtin, wurde sie am Boden liegend durchsucht, weil sie weder stehen noch sitzen wollte: „ Sie war noch sehr kindlich.“ Doch ihr Tritt gegen das Handgelenk schmerzte noch die ganze Nacht. Alle drei Beamten stellten Strafantrag.
„Zwei Einträge, Diebstahl in zwei Fällen. Im Jahr 2007 Trunkenheit im Verkehr; mit dem Fahrrad.“ Heute sei sie im sechsten Monat schwanger. Im Herbst war sie gerade mal zwei Tage in anderen Umständen, so Stefanie. Seitdem habe sie nicht mehr getrunken. Der Richter glaubt ihr.
Schwierige Familienverhältnisse
Der Bericht der Jugendgerichtshilfe war zwiespältig: Die Familienverhältnisse eher schwierig. Zum ersten Mal wurde sie 2004 im Vollrausch auf einer Bank schlafend vorgefunden. Bis dahin galt als zurückgezogen, unauffällig und als gute Schülerin. Es folgten Selbstverletzungen und Suizidgedanken: „Ursachen konnten nicht gefunden werden.“ So die Jugendgerichtshilfe: „Auch wenn Stefanie noch 2005 zu den Klassenbesten zählte, bestand sie den „Quali“ nicht.“ Keinerlei Realitätssinn bescheinigt die Jugendgerichtshilfe. Sehr bedenklich sei, dass die Angeklagte aus reiner Langeweile getrunken habe.
Sabine Rupprecht hatte sich des Widerstandes im Zusammenhang mit Körperverletzung strafbar gemacht. Um einer Gefährdung des ungeborenen Lebens zuvorzukommen, müsse sich die Angeklagte beim Gesundheitsamt die Leberwerte nehmen lassen und sie wird verurteilt, zuverlässig mit der sozialpädagogischen Familienhilfe zusammenzuarbeiten. Von Auflagen sah der Richter wegen der fortgeschrittenen Schwangerschaft ab.
Noch eine deutliche Warnung gibt ihr der Richter mit auf den Weg: Sollte sie sich nicht an die richterlichen Anordnungen halten, wird er sich „nicht scheuen, einen vierwöchigen Arrest zu verhängen. Auch mit neugeborenem Kind“ – und im Interesse des Kindes. Der Entbindungstermin wird Ende Juli erwartet.