Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Kiel
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Das Amtsgericht Kiel hat zum 01.10.2009 Teile des Geschäftsbereiches des aufgelösten Amtsgerichts Bad Schwartau übernommen
Otto Tschadek - Ehrenbürger von Kiel (* 31. Oktober 1904 in Trautmannsdorf, Niederösterreich; † 4. Februar 1969 in Wien) - Verurteilte als Marinerichter in Kiel Ernst Stabenow am 21. September 1942 wegen Fahnenflucht zum Tode - und zusätzlich auch noch zum "Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebzeiten und zu fünf Jahren Zuchthaus und einer Geldstrafe von RM 400". 1943 ließ der spätere SPÖ-Politiker Ludwig Becker als "Volksschädling" hinrichten. Im November 1944 verhängte er gegen den Marinesoldaten Heinrich Laurien wegen angeblicher Plünderung die Todesstrafe. Dieses Urteil war offenbar selbst seinen Vorgesetzten zu hart, es wurde in eine Zuchthausstrafe umgewandelt. Kurt Kuschke, den Tschadek wegen sogenannter Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilte, wurde am 8. Jänner 1943 hingerichtet.[2] - http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Tschadek
Amtsgericht Kiel
Deliusstraße 22
24114 Kiel
Telefon: 0431 / 604-0
Fax: 0431 / 604-285
E-Mail: verwaltung@ag-kiel.landsh.de
Internet: www.ag-kiel.schleswig-holstein.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Kiel (04/2012)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Schleswig-Holstein eigentlich Steuern, wenn die Schleswig-Holsteinische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Geschäftsverteilungsplan am 31.10.2011 per Mail bei der Geschäftsstelle des Amtsgerichtes angefordert. Am 04.11.2011 in Kurzfassung zugeschickt bekommen. Das ist ja schon mal ein erstes gutes Zeichen.
Bundesland Schleswig-Holstein
Präsident am Amtsgericht Kiel: Torsten Block (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtgericht Kiel / Familiengericht / Präsident am Amtsgericht Kiel (ab 01.06.2007, ..., 2012) - vorher ab April 2002 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumünster. Ab 2005 Vizepräsident am Amtsgericht Kiel.
Vizepräsidentin am Amtsgericht Kiel: Beate Flatow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtgericht Kiel / Vizepräsidentin am Amtsgericht Kiel (ab 01.02.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.02.1991 unter dem Namen Dr. Beate Hinkelmann als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Kiel aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Schleswig-Holstein beschäftigen am Amtsgericht Kiel ca. 300 Mitarbeiter/innen, davon eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten. (Stand 01/2009)
Gerichtsbezirk Amtsgericht Kiel umfasst werden die Gemeinden:
1. Achterwehr
2. Blumenthal
3. Bredenbek
4. Felde
5. Heikendorf
6. Kiel
7. Klausdorf *)
8. Kronshagen
9. Krummwisch
10. Melsdorf
11. Mielkendorf
12. Molfsee
13. Mönkeberg
14. Ottendorf
15. Quarnbek
16. Rodenbek
17. Rumohr
18. Schierensee
19. Schönkirchen
20. Westensee
*) Die örtliche Zuständigkeit für das Gebiet der Gemeinde Klausdorf endet mit Wirkung ab dem 01.03.2008.
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Kiel - kreisfreie Stadt
Väternotruf Kiel
Peter Diercksen
Gintoft 18
24972 Steinbergkirche
Funk: 0157-75094081
E-Mail: peter.diercksen@t-online.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Hans Althoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 29.04.2002, ..., 2008)
Elisabeth Bellmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Kiel (ab 29.04.2002 , ..., 2011) - bis 31.10.2011 abgeordnet am das Oberlandesgericht Schleswig.
Torsten Block (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtgericht Kiel / Familiengericht / Präsident am Amtsgericht Kiel (ab 01.06.2007, ..., 2012) - vorher ab April 2002 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumünster. Ab 2005 Vizepräsident am Amtsgericht Kiel.
Claus Czwikowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Kiel / Familiengericht - Abteilung 58 (ab 25.10.1993, ..., 2008)
Jannis Datsogiannis (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 07.01.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.10.2000 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
Christian Feist (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 17.01.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.01.2003 als Richter am Amtsgericht Kiel - abgeordnet - aufgeführt.
Beate Flatow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtgericht Kiel / Vizepräsidentin am Amtsgericht Kiel (ab 01.02.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.02.1991 unter dem Namen Dr. Beate Hinkelmann als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Kiel aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Dr. Ann-Christin Hoge-Ritterhof (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtgericht Kiel (ab 28.05.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Dr. Ann-Christin Ritterhoff ab 03.04.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Kiel aufgeführt.
Jutta Isermeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richterin am Amtsgericht Kiel (ab 01.02.1996, ..., 2011) - Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Betreuungsrecht.
Wolfgang Kolibius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Kiel / Familiengericht (ab 31.10.1980, ..., 2009)
Christine Litwinski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Kiel (ab 14.01.2000, ..., 2008) - 2007: Vorsitzende des Richterrates am Amtsgericht Kiel
Hans Günther Meenke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 14.06.1993, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.06.1993 als Richter am Amtsgericht Kiel - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Jörg Möller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Kiel (ab 29.06.2004, ..., 2008) - ab 13.11.1985 Richter am Amtsgericht Kiel. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.06.2004 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt.
Susanne Otterbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Kiel / Familiengericht (ab 26.03.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Susanne Meyer aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Martina Parchmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Kiel (ab 16.08.2001, ..., 2011) - Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Insa Paul (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Kiel / Familiengericht (ab 12.01.2001, ..., 2010) - bis 31.05.2010 abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen
Silke Paulwitz-Ronsfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Kiel (ab 26.10.1984, ..., 2008)
Björn Sepke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 26.11.2001, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.11.2001 als Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt. 2009: (abgeordnet an das) Oberlandesgericht Schleswig / 10. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Register.
Birgit Staenke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Kiel / Familiengericht (ab 07.01.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt.
Sabine Stypmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Kiel / Familiengericht - Abteilung 60 (ab 11.11.1980, ..., 2011) - Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Familiengericht - Abteilung 60 / Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit / Adoptionen.
Susanne Veit (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Kiel (ab 03.09.2001, ..., 2008)
Myriam Wolf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Kiel (ab 07.04.1999, ..., 2008)
Richter auf Probe oder Richter am Amtsgericht? Weiblich oder männlich? Im GVP vom 04.11.2011 - Kurzfassung nicht unterschieden:
Dr. Hoge-Ritterhoff - Richter/in am Amtsgericht Kiel (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Klare - Richter/in am Amtsgericht Kiel (ab , ..., 2011) - Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Aljoscha Gonschior (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter / Amtsgericht Kiel (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.02.2003 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Register.
Sönke Otto (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter / Amtsgericht Kiel (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.06.2003 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Zivilrecht.
Tim Otto (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter / Amtsgericht Kiel (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.10.2002 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Betreuungsrecht.
Antje Renner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin / Amtsgericht Kiel (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.02.2002 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit.
Dr. Karin Schlüter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin / Amtsgericht Kiel (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.01.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Betreuungsrecht.
Abteilungen am Familiengericht Kiel:
51 F -
52 F -
53 F -
54 F -
55 F -
56 F -
57 F -
58 F - Claus Czwikowski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Kiel / Familiengericht - Abteilung 58 (ab 25.10.1993, ..., 2008)
59 F -
60 F - Sabine Stypmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Kiel / Familiengericht - Abteilung 60 (ab 11.11.1980, ..., 2011) - Amtsgericht Kiel - GVP 01.11.2011: Familiengericht - Abteilung 60 / Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit / Adoptionen.
64 F -
65 F -
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Kiel tätig:
Wolff-Eberhard Bill (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 09.12.1971, ..., 2002)
Wolf-Ekkehard Büsing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Kiel (ab 07.04.1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.04.1994 als weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt.
Hasso Dellith (Jg. 1944) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig / 8. Zivilsenat - 1. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2006, ..., bis 29.02.2008) - vorher ab 01.04.1976 Richter am Amtsgericht Kiel. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Erika Engel (Jg. 1940) - Richterin am Amtsgericht Kiel / Vizepräsidentin am Amtsgericht Kiel (ab 20.10.1992, ..., 2002)
Horst Grammel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 14.04.1981, ..., 2008)
Dr. Markus Hillenbrand (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.2007 , ..., 2008) - ab 12.01.2001 Richter am Amtsgericht Kiel
Ulrike Hillmann (geb. 30.06.1953) - Vizepräsidentin am Landgericht Kiel (ab , ..., 2006, ..., 2009) - vorher ab 01.11.1997 Vizepräsidentin am Amtsgericht Lübeck. War im Handbuch der Justiz ab 01.02.1982 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt.
Bernd Horn (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 01.12.1981, ..., 2002)
Nikolaus Jonas (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 01.12.1975, ..., 2002)
Rudolf Kirchner (geb. 03.03.1945) - Richter am Amtsgericht Greifswald / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Greifswald (ab 01.04.1993, ..., 19.04.2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.07.1978 als Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt.
Thomas Krull (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Kiel / Präsident am Amtsgericht Kiel (ab 01.07.2000, ..., 2002)
Dr. Christine von Milczewski (Jg. 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig / 15. Zivilsenat - 5. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2008) - vorher ab 15.03.2002 Richterin am Amtsgericht Kiel
Bernd Müller-Siegwardt (geb. 08.11.1940) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 04.05.1973, ..., 2002)
Anna-Christina Pfeiffer (geb. 08.04.1945) - Richterin am Amtgericht Kiel (ab 06.12.1985, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 unter dem Namen Anna-Christina Pfeiffer nicht aufgeführt. Im Januar 1995 wurde im Amtsgericht Kiel eine 49 Jahre alte Familienrichterin von einem vermutlich psychisch gestörten Mann niedergestochen und getötet. Der Mann hatte sich im Streit um das Sorgerecht für seinen Sohn benachteiligt gefühlt. Von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" noch nicht erfasst"
Lutz Reupke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 28.05.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 als Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt
Einhart Roestel (Jg. 1941) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 04.04.1975, ..., 2002)
Ernst-Peter Sass (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 18.10.1974, ..., 2002)
Birgit Steffens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Schleswig / Familiengericht (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.11.2001 als Richterin am Amtsgericht Kiel aufgeführt. 2008: Abordnung an das Oberlandesgericht Schleswig / 13. Zivilsenat - 4. Senat für Familiensachen.
Ole Zimmermann (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Kiel (ab 05.09.1975, ...,2002)
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
Wolfgang Laub
Diplom- Pädagoge
Fortbildung zum systemischen Berater (DGSF)
Heil - und Sonder - Pädagogik und Sozialmanagement.
Zertifiziert als Umgangspfleger und Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen
Heilpraktiker für Psychotherapie, Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Psychologischer Berater ( VFP)
Telefon:
Berlin / Brandenburg: 03221 / 23 24 137
Kiel ( SH / Hamburg): 0431 / 534 74 30
Internet: www.wolfganglaub.de
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Kiel für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Kiel (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Allgemeine Lebens- und Sozialberatung
Muhliusstr. 67
24103 Kiel
Telefon: 0431 / 380159-0, -1
E-Mail: koch@caritas-kiel.de
Internet: http://www.caritas-kiel.de
Träger:
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Krisenintervention, Lebensberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Telefonische Beratung, Hilfe und Beratung für Frauen, Beratung für Migranten und Spätaussiedler
Beratungsstelle für Ehe-, Familien und Lebensfragen
Alter Markt 7
24103 Kiel
Telefon: 0431 / 562606
E-Mail: efl-beratung-ki@kk-erzbistum-hh.de
Internet: http://www.efl-beratung-nord.de
Träger: Erzbistum Hamburg
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sexualberatung, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Krisenintervention
Evangelisches Beratungszentrum
Falckstr. 9
24103 Kiel
Telefon: 0431 / 2402-704
E-Mail: beratung@altholstein.de
Internet: http://www.kirchenkreis-altholstein.de
Träger: Kirchenkreis Altholstein
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention
Haus der Familie
Lornsenstr. 14
24105 Kiel
Telefon: 0431 / 24890-3
E-Mail: info@haus-der-familie-kiel.de
Internet: http://www.haus-der-familie-kiel.de
Träger: Familienbildungsstätte Kiel e.V.
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Krisenintervention, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter
pro familia
Bergstraße 5
24103 Kiel
Telefon: 0431 / 86230
E-Mail: kiel@profamilia.de
Internet: www.profamilia-sh.de
Träger: pro familia Schleswig-Holstein e.V.
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Sexualberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen
Kinderschutz-Zentrum Kiel
Zastrowstr. 12
24114 Kiel
Telefon: 0431 / 12218-0
E-Mail: info@kinderschutz-zentrum-kiel.de
Internet: http://www.kinderschutz-zentrum-kiel.de
Träger: Deutscher Kinderschutzbund
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung
Irene Johns - Leiterin des Kinderschutz-Zentrums Kiel (2007)
Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V.
Muhliusstr. 67
24103 Kiel
Telefon: 0431/5579150
E-Mail: info@vamv-sh.de
Internet: http://www.vamv-sh.de
Träger:
Angebote: Beratung getrennt erziehender und alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Hier in Kiel ist der kommunale Staatssozialismus westdeutscher Bauart noch besonders ausgeprägt. Allein 5 Beratungsstellen in kommunaler Trägerschaft. Da kann man ja die wenigen Beratungsstellen in freier Trägerschaft auch noch gleichschalten und schon haben die Bürgerinnen und Bürger von Kiel den staatssozialistischen Einheitsbrei den sie sich durch jahrelangen Schlaf redlich verdient haben.
Erziehungsberatung Mitte
Rathausstr. 14
24103 Kiel
Telefon: 0431 / 94232
E-Mail: eb-mitte@kiel.de
Internet: http://www.kiel.de
Träger: Stadt
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Jugendberatung
Mitarbeiter/innen: Herr Haarbrücker
Erziehungsberatung Nord
Esmarchstr. 21
24105 Kiel
Telefon: 0431 / 805373
E-Mail: eb-nord@kiel.de
Internet: http://www.kiel.de
Träger: Stadt
Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung
Erziehungsberatung Nord-Ost
Johannisburger Str. 10
24149 Kiel
Telefon: 0431 / 205364
E-Mail: eb-nordost@kiel.de
Internet: http://www.kiel.de
Träger: Stadt
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Gruppenarbeit
Erziehungsberatung Süd-Ost
Kaiserstr. 100
24143 Kiel
Telefon: 0431 / 7099820
E-Mail: eb-suedost@kiel.de
Internet: http://www.kiel.de
Träger: Stadt
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler
Erziehungsberatung West
Vaasastr. 10
24109 Kiel
Telefon: 0431 / 528000
E-Mail: eb-west@kiel.de
Internet: http://www.kiel.de
Träger: Stadt
Angebote: Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Familienberatung
Amt für Familie und Soziales Kinder- und Jugendhilfedienste
Stephan-Heinzel-Str. 2
24116 Kiel
Telefon: 0431 / 94205
E-Mail: familie.soziales@kiel.de
Internet: http://www.kiel.de
Träger: Stadt
Angebote: Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter
Schwangerschaftskonfliktberatung Amt für Gesundheit
Fleethörn 18-24
24103 Kiel
Telefon: 0431 / 901-2124, -6666
E-Mail: margret.jacobsen@kiel.de
Internet: http://www.kiel.de
Träger: Stadt
Angebote: Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Partnerberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung
Verfahrensbeistände:
Angela Barthelt
24159 Kiel
Bestellung am Amtsgericht Kiel durch Richterin Stypmann (2010).
(ab , ..., 2008, ..., 2010)
Wolfgang Laub
Diplom- Pädagoge
Fortbildung zum systemischen Berater (DGSF)
Heil - und Sonder - Pädagogik und Sozialmanagement.
Zertifiziert als Umgangspfleger und Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen
Heilpraktiker für Psychotherapie, Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Psychologischer Berater ( VFP)
Telefon:
Berlin / Brandenburg: 03221 / 23 24 137
Kiel ( SH / Hamburg): 0431 / 534 74 30
Internet: www.wolfganglaub.de
Rechtsanwälte:
Christina Klinck-Schramm
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Mediatorin BAFM
Sophienblatt 12
24103 Kiel
Tel: 0431 / 240 33 0
Fax: 0431 / 240 33 20
E-Mail: info@klinck-schramm.de
Homepage: www.klinck-schramm.de
Hans-Werner Tovar
Rechtsanwalt und Notar
Mediator BAFM
Sophienblatt 19
24103 Kiel
Tel: 0431 / 6645777
Fax: 0431 / 6645888
E-Mail: anwaltskanzlei.tovar@kielnet.net
Homepage: www.anwalt-tovar.de
Gutachter:
Marion Badberg-Jaspers
Diplom-Psychologin
Itzehoe
tätig im Zusammenhang mit dem sogenannten "Institut für Gerichtspsychologie Bochum" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"
Beauftragung am Amtsgericht Bad Segeberg, Amtsgericht Kiel, Amtsgericht Pinneberg, Amtsgericht Schleswig und Oberlandesgericht Schleswig
Carsten Hesse
Beauftragung am Amtsgericht Kiel, Amtsgericht Rendsburg
(ab , ..., 2010)
Isabell Reinhardt-Rump
Diplom-Psychologin
24616 Brokstedt / bei Kiel
Internet: www.isabellrr.de
Verbandelt mit der sogenannten "GWG - Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie Salzgeber und Partner" - http://www.gwg-institut.com/in-deutschland.html
Beauftragung am Amtsgericht Braunschweig, Amtsgericht Itzehoe, Amtsgericht Kiel
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Väteraufbruch für Kinder e.V.- Kreisgruppe Kiel.
Kreisgruppe Kiel
c/o Nico Kiesau
Stargarder Straße 43
24768 Rendsburg
Telefon: 04331 / 43 86 316
E-Mail: n.kiesau@t-online.de
Väteraufbruch für Kinder e.V. - Kreisgruppe Kiel.
Beratung, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit
Seit Mai 2004 besteht in Kiel die Selbsthilfegruppe vom "Väteraufbruch für Kinder" e.V. Die Kreisgruppe Kiel bietet allen Eltern, vor allem den Vätern Hilfe an, die nach der Trennung vom Partner den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben oder zu verlieren drohen.
Die Kreisgruppe Kiel ist überregional tätig und deckt den Bereich Schleswig-Holstein ab.
Der Bereich Beratung
Unsere Erste Hilfe sind Gesprächskreise bzw. Selbsthilfegruppen, in denen den betroffenen Eltern Verhaltens- und Umgangsweisen mit den Problemen der Trennung aufgezeigt werden. Die neuen betroffenen Eltern können so über die Erfahrungen der erfahrenen Eltern, Fehler im Umgang mit der Situation vermeiden.
In geleiteten Gruppengesprächen tauschen betroffene Eltern ihre Erfahrungen im Umgang mit Stresssituationen und mögliche Lösungen aus.
Im Gesprächskreis erziehender Eltern werden Gedanken über Alltagsaufgaben in der Erziehung ausgetauscht.
Der Bereich Veranstaltungen
Die Bedeutung der Eltern in der Erziehung des Kindes und Aktionen, wie z.B.: Demos, Infostände, Podiumsdiskussionen und Vorträge.
Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit
Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit informieren wir Behörden, Medien und Eltern über die neuste Rechtssprechung und über Ereignisse die im Zusammenhang mit Kindern und ihren Eltern stehen.
Treffen: jeden 1. Donnerstag, 19 Uhr Infos zu den Treffen "Pumpe" Haßstr. 22 24015 Kiel Kontaktperson: Karl-Heinz Eckert Saarbrückenstr. 36 24114 Kiel Tel.: 0431-668 77 56 eMail: eckertkiel@web.de
Homepage: www.vafk.de Weitere Kontaktperson: Nico Kiesau, Sprecher Kreisgruppe, Tel: 04331-438 63 16
Sonstige:
Männerhaus Kiel
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Kiel noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Kiel
Dr. med. Jan-Hendrik Puls
Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Kiel (2007)
Jörg Fiedler
Kaiserstraße 85
24143 Kiel
E-Mail: Joerg.Fiedler@vatersein.de
"Schutzmaßnahmen der Landesregierung gegen seelische Kindeswohlgefährdung"
Väteraufbruch für Kinder e.V..
*Kreisgruppe Kiel*
_Veranstaltungshinweis:_
Die Kreisgruppe Kiel vom "Väteraufbruch für Kinder" e. V. (VAfK), lädt ein zur Podiumsdiskussion am *26. April 2012 um 19:00 Uhr*, im Kommunikationszentrum "Pumpe" e.V. (Haßstr. 22), zum Thema:
"Schutzmaßnahmen der Landesregierung gegen seelische Kindeswohlgefährdung"
Anlass der Veranstaltung ist die bevorstehende Landtagswahl am 6. Mai,
und der weltweite "Tag der Eltern-Kind-Entfremdung", am 25. April.
Die Kreisgruppe des VAfK möchte allen im Landtag vertretenen Fraktionen die Möglichkeit geben ihre Positionen und Vorstellungen, zum Thema "Schutzmaßnahmen der Landesregierung gegen seelische Kindeswohlgefährdung", zu erläutern.
Folgende Gäste haben ihre Teilnahme bestätigt:
. Mark-Oliver Potzahr (MdL), CDU -- Jugendpolitischer Sprecher
. Bernd Heinemann (MdL), SPD -- Gesundheitspolitischer Sprecher
. Dr. Marret Bohn (MdL), Bündnis 90/Die Grünen - Sprecherin der LAG
Soziales und Gesundheit
. Antje Jansen (MdL), Die Linke -- Kinder- und Jugendpolitische
Sprecherin
. Flemming Meyer (MdL), SSW -- Sozialpolitischer Sprecher
. Pasquale Moritz -- Piratenpartei Schleswig Holstein
. Ernst Elmar Bergmann -- Rechtsanwalt, Familienrichter a. d.
. Dietmar Nikolai Webel, vom Bundesvorstand des VAfK, wird die Veranstaltung moderieren.
Herr Minister Dr. Heiner Garg (FDP) und Herr Adolf-Martin Möller (Stadtrat für Soziales) haben die Teilnahme an der Veranstaltung aus terminlichen Gründen und ohne Vertretung abgesagt.
Mit freundlichen Grüssen,
_ Karl Eckert _
VAfK-Kreisgruppe Kiel
*Allen Kindern beideEltern!*
*Die Kreisgruppe Kiel trifft sich zur Selbsthilfe für Betroffene an jedem
1. und 3. Donnerstag **im Monat **um 19:00 Uhr **in der Pumpe(Kiel) **.*
**Väteraufbruch für Kinder e.V.· Kreisgruppe Kiel · c/o
Karl-Heinz Eckert (Kreisgruppensprecher)
Telefon: 0431--668 77 56 ·
Mail: eckertkiel@web.de
Frank Gade (Vertretender Kreisgruppensprecher)
Telefon: 0171 / 54 11 566
· Mail: Frank_Gade@web.de
Spendenkonto: Sozialbank Hannover BLZ 25120510 · Kto. 8443600 ·
Verwendungszweck: "Kreisgruppe Kiel"
*www.vafk.de*
_Zum "Väteraufbruch für Kinder e.V." (VAfK):_
Der VAfK ist bundesweit der größte Interessenzusammenschluss von Vätern, die ihre Kinder nicht mehr oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten sehen können oder dürfen.*Hauptanliegen des Vereins ist *die Aufrechterhaltung der Beziehung der Kinder zu beiden Elternteilen nach einer Trennung. Er setzt sich ein für das Recht der Kinder auf Vater und Mutter als unentziehbares und unverzichtbares Grund- und Menschenrecht.
Der Verein will insbesondere die Not der Kinder abwenden, die von Trennung und Scheidung ihrer Eltern betroffen sind. Der VAfK setzt sich für die Gleichstellung der nichtehelichen zu den ehelichen Kindern ein, die auch mit der am 01. Juli 1998 in Kraft getretenen Reform des Kindschaftsrechts nur unzureichend erfüllt wurde.
Seit Mai 2004 bietet die /Kreisgruppe Kiel/ allen Eltern Hilfe an, die nach der Trennung vom Partner den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben oder zu verlieren drohen.
Pflichtberatung für Mütter, die nicht mit dem Kindesvater verheiratet sind
Beratung über die Rechtslage zur Vaterschaftsfeststellung, Unterhalt, gemeinsame elterliche Sorge, Beistandschaft
Tel. Nr. Sozialinfothek: 06831 / 444-555
Kommentar Väternotruf:
Voll grottig im Landkreis Saarlouis. "Pflichtberatung für Mütter, die nicht mit dem Kindesvater verheiratet sind."
In so einem Landkreis möchte man lieber nicht wohnen, wo man offenbar noch nicht mitbekommen hat, dass es weder eine Pflichtberatung für Mütter noch eine Pflichtberatung für Väter gibt.
Und dann die Sprachprobleme im Landkreis Saarlouis.
"Pflichtberatung für Mütter, die nicht mit dem Kindesvater verheiratet sind."
Könnt man auch schreiben: Für Kindesmütter, die nicht mit dem Kindesvater verheiratet sind.
Oder: Für Kindesväter, die nicht mit der Kindesmutter verheiratet sind.
Oder: Für Jugendamtsmitarbeiter, die weder mit der Kindesmutter mich mit dem Kindesvater verheiratet sind.
Oder: Pflichtberatung für die Affen im Zoo Saarlousis.
Au weia, das tut ordentlich weh.
01.08.2011
Sein sehnlichster Wunsch: "Ein Tag mit meinem Kind"
19. Dezember 2009 | 08:00 Uhr | Von Frank Höfer
Sie wohnt nur zwei Kilometer von ihm entfernt. Doch Karl-Heinz Eckert und seine Tochter trennen Welten. Der Kieler darf Lena (Name geändert) weder sehen noch mit ihr telefonieren. So will es die Mutter.
Im August 2006 hat Eckert die heute Neunjährige, die bei ihrer Mutter lebt, zum letzten Mal gesehen. Auch die Festtage wird er ohne sie verbringen.
Der 53-Jährige ist Sprecher der Kreisgruppe Kiel von "Väteraufbruch für Kinder" - einer Gemeinschaft von Männern, die ihre Kinder nicht mehr oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten besuchen dürfen. Heute machen sie aus Anlass des Weihnachtsfestes mit einem Infostand im Kieler Holstentörn (Sophienhof) auf ihre Situation aufmerksam.
Kein Anspruch auf Sorgerecht
Auch Eckert wird dort stehen - und wer es wissen will, dem erzählt er die Geschichte seiner Vaterschaft. Es ist ein zehrender Konflikt, in dem es nur Verlierer gibt. Den Vater, der mehrfach vergebens vor Gericht zog, um für das Besuchsrecht zu kämpfen. Das Kind, das ohne leiblichen Vater aufwächst und zum Spielball zwischen den Fronten wird. Und die Mutter, die der Tochter das Gezerre irgendwann erklären muss - egal ob sie es haben wollte oder nicht.
Einen Anspruch auf Sorgerecht haben unverheiratete Väter in Deutschland bisher nicht. Sie bekommen es nur, wenn die Mutter des Kindes damit einverstanden ist. Sie entscheidet, welche Rolle der Vater im Leben des Kindes spielt. Daran ändert nach Ansicht von Eckert auch der jüngste Richterspruch des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGM) nichts. Das Straßburger Gericht gab einem Vater Recht, der sich gegen die deutschen Gesetze gewehrt hatte. Die Richter sahen das Recht des Mannes auf Familienleben verletzt und monierten, dass er in Deutschland keine Chance auf eine gerichtliche Einzelfallprüfung hat. Dabei beriefen sie sich auf das Diskriminierungsverbot in der Europäischen Menschenrechtskonvention.
"Sie wollte nur das Kind von mir"
Nach Ansicht von Eckert ist das EGM-Urteil ein Papiertiger, solange es in Deutschland keine neuen Gesetze gibt. "Für mich hat sich nichts geändert", sagt er. "Ich darf nicht zu meiner Tochter. Nicht einmal Weihnachtsgeschenke darf ich ihr überbringen. Alles, was ich bisher mit der Post geschickt habe, kam zurück. Die Mutter will keinen Kontakt."
Mit ihr sei er nie zusammen gewesen, erzählt der freiberufliche Tontechniker. "Das Kind entstand aus einer Affäre. Sie wollte nur das Kind von mir." Eckert spricht immer wieder von der "Kindsmutter" - er nennt sie nie beim Namen. Er versachliche die Geschichte bewusst, sagte der unerwünschte Vater. "Gefühle sind bei diesem Konflikt nicht hilfreich." Ob er glaubt, dass Lena ihn sehen möchte? "Mein Gefühl sagt, dass sie allen sagt: Ich will nicht zu ihm. Aber wenn sie bei mir wäre, würde sich das ändern. Hoffe ich. Ich würde ihr gerne die Angst nehmen, die durch die Kindsmutter aufgebaut wurde."Väteraufbruch für Kinder e.V.: Kreisgruppen gibt es in Kiel, Flensburg und Lübeck. www.vafk.de.
25. Februar 2008, 17:08 Uhr
NAZI-MUTTER
Zyklon B im Kinderzimmer
Von Jörg Diehl
Hakenkreuz-Flagge, Hitler-Porträt, SS-Kerzenständer: In einer mit Nazi-Devotionalien gepflasterten Wohnung lebt eine Kielerin mit ihren vier Töchtern. Inzwischen zeichnet das jüngste Mädchen selbst braune Bildchen - und die Behörden können wenig dagegen tun.
Kiel - Es sind Aufnahmen, wie sie verstörender kaum sein können. Über dem Wäscheständer hängt eine Hakenkreuz-Fahne, in der gläsernen Vitrine stehen ein Hitler-Porträt und ein Kerzenständer mit SS-Runen. Die erschreckenden Bilder, die SPIEGEL TV nun erstmals ausstrahlte, stammen aus der Kieler Wohnung einer vierfachen Mutter, 39.
SPIEGEL TV
Nazi-Kritzeleien im Kinderzimmer: Keine Chance, Demokrat zu werden
"Ich bin eine nationale Sozialistin", bekennt die Hartz-IV-Empfängerin freimütig vor laufender Kamera. "Ganz und gar." Die Nazi-Symbole stünden in ihrer Wahrnehmung deshalb auch nicht für millionenfachen Mord, Kriegstreiberei und Verbrechen gegen Menschlichkeit, sondern für "Wahrheit, für Hinterfragen, für Denken". Und auf die Frage des Reporters, ob sie den Holocaust leugne, antwortet die Frau ebenso listig wie eindeutig: "Das darf ich nicht."
Eine Erwachsene auf braunen Abwegen - das ist furchtbar. Noch erschreckender mutet jedoch das Gekritzel ihrer sieben Jahre alten Tochter an, das SPIEGEL TV öffentlich machte. Demnach hat das Mädchen mit Buntstiften dutzende Hakenkreuze, SS-Runen und Nazi-Parolen an die Wand ihres Kinderzimmers geschmiert. Auch die Zahl "88" taucht immer wieder auf. Sie steht im braunen Jargon, weil H der achte Buchstabe im Alphabet ist, für den NS-Gruß "Heil Hitler".
Besonders gruselig mutet dabei ein Detail an, das beim ersten Hinsehen zunächst nicht auffällt. In der unteren linken Ecke der Aufnahme ist die ungelenke Zeichnung einer Tonne zu erkennen, auf die mit Kinderhand "Zückon B" gekritzelt wurde. Gemeint ist offenbar das hochgiftige Insektizid Zyklon B, das zwischen 1941 und 1945 zum Massenmord in den Vernichtungslagern des Dritten Reichs eingesetzt wurde.
Konfrontiert mit den Aufnahmen aus der Wohnung und den Schmierereien ihrer Tochter entgegnet die Kielerin den Reportern: "Ich finde das völlig in Ordnung." Nur sei "ärgerlich", dass ihre Jüngste mit den braunen Botschaften die Tapete der Sozialwohnung beschädigt habe.
"Dass ein kleines Mädchen in einem solchen Umfeld aufwächst, heißt doch, dass sie nie eine echte Chance hat, zu einer Demokratin zu werden", empört sich der schleswig-holsteinische Verfassungsschützer Horst Eger vor der Kamera. "Das ist unerträglich."
Der Meinung sind zwar auch die Bediensteten im Amt für Familie und Soziales der Stadt Kiel, doch bislang können sie den rechtslastigen Erziehungsmethoden der 39-Jährigen wenig entgegensetzen. Auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE sagte ein Behördensprecher heute, es habe in der Zwischenzeit erste Gespräche mit der Familie gegeben. Man müsse aber noch eingehender prüfen, wie es den Mädchen bei ihrer Mutter gehe.
Mittlerweile sind auch Staatsanwaltschaft und Polizei mit der Angelegenheit befasst. "Wir prüfen den Sachverhalt", sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Uwe Wick auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE. Zunächst müsse geklärt werden, ob Ermittlungen wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole (§ 86a StGB) eingeleitet würden. Das Problem: Der Paragraf stellt nur die öffentliche Zuschaustellung der Nazi-Zeichen unter Strafe.
Oder wie es ein Beamter zusammenfasst, der nicht namentlich zitiert werden möchte: "Im Grunde kann jeder Bürger zuhause erst einmal machen, was er will."
www.spiegel.de/panorama/0,1518,537646,00.html
Justizminister Döring führt Präsidenten des Amtsgerichts Kiel in sein Amt ein
Erscheinungsdatum:
01.06.2007
Kiel – Justizminister Uwe Döring hat heute (1. Juni) den Präsidenten des Amtsgerichts Kiel, Torsten Block, in sein Amt eingeführt.
Torsten Block begann nach Jura- und Volkswirtschaftsstudium in Kiel und praktischer juristischer Ausbildung in Schleswig-Holstein seine Karriere 1986 in der schleswig-holsteinischen Justiz als Proberichter im Landgerichtsbezirk Kiel und am Amtsgericht Pinneberg. 1992 wurde er zum Richter am Landgericht Kiel ernannt, es folgte eine Abordnung an die Staatskanzlei und später an das Justizministerium.
Im Justizministerium kümmerte sich Block um wichtige Modernisierungsprojekte der Justiz, etwa als Leiter des Projektes um neue Aufbau- und Ablauforganisationen in den Gerichten. Nachdem er 1996 kurzfristig an das Amtsgericht Kiel gegangen war, erfolgte eine erneute Abordnung an das Justizministerium als Leiter des Referates "Justizmodernisierung". 1999 kehrte Block als Familienrichter an das Amtsgericht Kiel zurück, widmete sich hier auch der Entwicklung eines Qualitätsmanagements für das Amtsgericht. Im April 2002 wurde Block zum stellvertretenden Direktor am Amtsgericht Neumünster ernannt, 2005 wurde er Vizepräsident am Amtsgericht Kiel.
Verantwortlich für diesen Pressetext: Herbert Schnelle | Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431 988-3706 | Telefax 0431 988-3704 | E-Mail: herbert.schnelle@jumi.landsh.de |
Justizminister Döring führt Präsidenten des Amtsgerichts Kiel in sein Amt ein
Gerichtliche Mediation - Konfliktlösung bei Kaffee und Keksen
Kaffee statt Paragraphen:
Kieler Mediationsrunde
mit (v.l.) Torsten Block (Vizepräsident des Amtsgerichts), Richterin Insa Paul, Richter Andrej Marc Gabler, Ulrike Hillmann
(Vizepräsidentin des Landgerichts) und Wolfgang Sonnemann (Geschäftsleiter des LG). Fotos gey
Kiel – In anderen Bundesländern macht die neue Form gerichtlicher Auseinandersetzung schon länger Schlagzeilen, seit Sommer 2005 hallt das Zauberwort "Mediation" ("Vermittlung") auch durch die Schleswig-Holsteinische Justiz. Am Oberlandesgericht und den Landgerichten in Kiel, Lübeck, Itzehoe und Flensburg hat sich die die Alternative zum herkömmlichen Zivilprozess schon bewährt.
In Kiel will man die Mediation nach Ostern auch im Amtsgericht einführen. Die neue Technik setzt mehr auf psychologisch geschulte Gesprächsführung als auf juristischen Schlagabtausch: Statt des nüchternen Verhandlungssaals, teilweise noch mit erhöhter Sitzposition des Gerichts, erwartet die Teilnehmer ein freundlicher Raum, wo sie in vertraulich entspannter Runde bei Kaffee und Knabbergebäck miteinander ins Gespräch kommen.
Die sonst dominierenden Juristen lassen die Robe im Schrank, das Gesetzbuch im Aktenkoffer und halten sich weitgehend zurück. Die Öffentlichkeit ist ausgeschlossen – es sei denn, alle Beteiligten sind mit Zuhörern oder weiteren Gesprächspartnern einverstanden. Die Anwälte sind stets dabei, sollten aber nur die Notbremse ziehen, wenn sie die Interessen ihrer Mandanten gefährdet sehen.
Andrej Marc Gabler, Richter und einer von fünf ausgebildeten Mediatoren am Kieler Landgericht, beziffert die Erfolgsquote auf über 80 Prozent. Die hiesigen Zivilkammern könnten die Parteien dagegen je nach Vermittlungsfähigkeit nur in 0 bis 25 Prozent der Sachen zur Einigung bewegen. Ein rechtsverbindlicher, schriftlich protokollierter Vergleich ist auch das erklärte Ziel der Mediation. Dabei soll es keine Sieger und Verlierer geben. Der Kieler Rechtsanwalt und Notar Christian Uthmöller begrüßt das neue Verfahren "außerordentlich": Heillos verfeindete Nachbarn, die sich am Ende nur noch bespuckt und bepöbelt hätten, würden wieder miteinander reden und ihre tiefer liegenden Konflikte klären.
Die Skepsis seiner Zunft hatte Uthmöller zunächst geteilt: Man habe doch schon alles, höre man immer wieder mit Verweis auf Schlichtungsstellen, Schiedsleute und Güteverhandlungen.
"Aus Neugier" ließ Uthmöller sich trotzdem darauf ein und wandelte sich "vom Saulus zum Paulus". Der Erfolg sei allerdings entscheidend von den Persönlichkeiten abhängig. Der Mediator oder die Mediatorin sei frei wählbar.
"Das wird der Markt regeln." Apropos Markt: Angesichts der Verhandlungsdauer von im Schnitt drei Stunden wünschen sich die Anwälte eine großzügige Bemessung des Streitwerts, um auf ihre Kosten zu kommen.
Gerade langwierige und aussichtslos erscheinende Zivilverfahren werden in der Mediation oft innerhalb von Stunden beendet, so Richter Gabler. Seit Juli 2005 seien am Kieler Landgericht 190 Fälle von insgesamt über 5000 eingereicht worden – aus allen Rechtsgebieten. Bis zu 500 Streitigkeiten jährlich könne man bei der derzeitigen Personallage mediieren. Wo hinter der Sachebene Emotionen kochen, werde es dann schon mal laut, flössen Tränen. "Dies dient der Befreiung", so Gabler. "Nach anderthalb Stunden ist der Dampf raus". Dann sei der Weg gewöhnlich frei für eine Einigung.
Familienrichterin Insa Paul, die zukünftig den Einsatz der Mediatoren am Kieler Amtsgericht koordiniert, ist davon überzeugt, dass die erzielten Ergebnisse Bestand haben. "Wenn die Parteien die Lösung selbst entwickelt haben, warum sollten sie dann später einen Rückzieher machen oder gar ihren Anwalt in Regress nehmen", kontert sie Bedenken aus der Anwaltschaft.
Mehr zum Thema unter www.olg.schleswig-holstein.de, bei den Mediationsabteilungen der o.a. Landgerichte und des Amtsgerichts Kiel.
Beispiele für gelungene Mediation:
Der Senior eines Handwerksbetriebs übergibt die Geschäfte faktisch seinem Sohn, haftet aber weiterhin für die prompt eintretende Pleite. Der Junior weigert sich, den Schaden mit zu tragen, wird vom Vater verklagt und bricht den Kontakt ab. Dem Senior bricht es das Herz, weil er seine Enkel nicht mehr sieht. Man spricht sich aus und einigt sich sowohl über die finanzielle als auch die persönliche Seite.
*
Zwei Schwestern streiten sich erbittert um das mütterliche Erbe. Keine gibt nach, bis im offenen Gespräch alte Rivalitäten und Verletzungen aufbrechen. Die hatten die Fronten verhärtet und lassen sich aufarbeiten. Folge: Eine von persönlichen Gefühlen hochgetriebene Forderung von 90000 Euro wird auf 4000 Euro reduziert.
Von Thomas Geyer
Kieler Nachrichten vom 01.04.2006 01:10
http://www.kn-online.de/artikel/1833800
Väteraufbruch
Der
Verein hat derzeit knapp vierzig Mitglieder, die größtenteils aus dem Raum
Flensburg und dem Landkreis Schleswig-Flensburg kommen.
Der Verein ist ein
regional selbstständig arbeitender Ortsverein. Seine Mitglieder sind
gleichzeitig Mitglied im bundesweit organisierten Väteraufbruch für Kinder
e.V. mit derzeit ca. 1100 Mitgliedern. Der Väteraufbruch arbeitet bundesweit,
organisiert in knapp vierzig Gruppen, Orts-, Kreis- und Landesvereinen. Er
engagiert sich für die Rechte der Kinder. Er fördert die Emanzipation von Vätern
aus dem herkömmlichen Rollenverständnis, die Vater-Kind-Beziehung und die
Aufwertung und Anerkennung aktiver Vaterschaft in der Gesellschaft. Er unterstützt
die Aufrechterhaltung der Vater-Kind-Beziehung nach Trennung und Scheidung und
fordert weitere gesetzliche Veränderungen zum Schutz von Kindern und zur
Beseitigung von Diskriminierungen von Vätern.
Männer, Frauen
und Jugendliche können bei uns Mitglied werden. Wir würden uns über Ihre
Mitgliedschaft und Ihr Engagement freuen.
Wir informieren, beraten und unterstützen im Rahmen unserer Möglichkeiten Väter, Kinder, Jugendliche, Mütter und andere Interessierte im Familien- und Elternkonflikt.
Postanschrift:
Väteraufbruch für
Kinder
Schleswig-Holstein e.V., Marienstr.23, 24937 Flensburg
Kontakte
können
aufgenommen werden über:
Internet: www.VAFK.de/Flensburg
e-mail:
flensburg@vafk.de
oder www.vafk.de
Kontaktstelle Flensburg 0461-180 695
Kontaktstelle Lübeck
Kontaktstelle Kiel
Jörg Fiedler
Kaiserstraße 85
24143 Kiel
E-Mail: Joerg.Fiedler@vatersein.de
1995 im Amtsgericht Kiel
Im Januar 1995 wurde im Amtsgericht Kiel eine 49 Jahre alte Familienrichterin von einem vermutlich psychisch gestörten Mann niedergestochen und getötet. Der Mann hatte sich im Streit um das Sorgerecht für seinen Sohn benachteiligt gefühlt.
Anna-Christina Pfeiffer (geb. 08.04.1945) - Richterin am Amtgericht Kiel (ab 06.12.1985, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 unter dem Namen Anna-Christina Pfeiffer nicht aufgeführt.