Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Nürnberg
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Nürnberg
Fürther Straße 110
90429 Nürnberg
Telefon: 0911 / 321-01
Fax: 0911 / 321-2617 (Verwaltung)
E-Mail: poststelle@ag-n.bayern.de
Internet: www.justiz.bayern.de/gericht/ag/n/
Weiterer Standort des Amtsgerichts Nürnberg
Flaschenhofstr. 35
90402 Nürnberg
Internetauftritt des Amtsgerichts Nürnberg (12/2011)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Statt dessen erfährt man Nachrichten wie diese:
Kurioses: Fledermäuse im Justizgebäude
Im Gebäude Flaschenhofstr. 35 befindet sich ein großes Winterquartier zweier geschützter Fledermausarten. Es handelt sich dabei um den großen Abendsegler und die Zwergfledermaus.
Die Fledermäuse haben ihre Quartiere insbesondere in einer Zwischendecke des 3. Obergeschosses des Gebäudes. Ende der 90iger Jahre kam es durch eindringende Fledermäuse mehrfach zu Problemen im Gebäude, da Tiere im Inneren verendet waren.
In Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle für Fledermäuse in Nordbayern konnten die Zugänge für die Fledermäuse lokalisiert und verschlossen werden, so dass ein reibungsloses Nebeneinander von Fledermausquartier und gerichtlichem Dienstbetrieb nun seit mehreren Jahren gewährleistet ist.
http://www.justiz.bayern.de/gericht/ag/n/daten/01408/index.php
Bundesland Bayern
Präsident am Amtsgericht Nürnberg: - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Präsident am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2011)
Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg: - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2011)
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen am Amtsgericht Nürnberg eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk
Jugendamt Nürnberg - Kreisfreie Stadt
Väternotruf Nürnberg
Dieter Lößlein
Tannenstr. 1
90552 Röthenbach
Mobil: 0162 - 95 44 44 3
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Markus Bader (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 29.01.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 29.01.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.01.2003 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Jasmin Bär (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.05.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1992 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt.
Dr. Rainer Beisenwenger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2001 als Richter am Amtsgericht München aufgeführt. Ab 01.01.2001 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2001 als Richter am Amtsgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Claudia Bendick-Raum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.05.1990, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1990 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt.
Monika Bieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 17.10.1986, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Gabriele Bienemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 17.10.1986, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 01.04.2002 Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.10.1986 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Jürgen Bloß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.06.1988, ..., 2008) - Mitarbeit bei: http://www.ifp-bayern.de/cms/BU_Standards.pdf
Brigitta Bühl (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 unter dem Namen Bühl nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Beate Cura (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.10.1994, ..., 2008)
Claudia Degenhart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1994 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt.
Marc Dereser (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Ursula Deuerlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 25.09.1991, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.09.1991 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 25.09.1991 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Dr. Heidi Dünisch (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2007, 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Heidi Dünisch nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Nürnberger Nachrichten 18.03.2008: "39-Jähriger beschimpfte Richter per Brief" - http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=787970&kat=10&man=3
No Name - Richter am Oberlandesgericht Jena - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Armin Eberl (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Barbara Edelmann-Lichtenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht (ab 01.07.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2001 unter dem Namen Barbara Edelmann als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 01.07.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2004 unter dem Namen Barbara Edelmann-Lichtenberg als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Jochen Ehrlicher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.09.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2002 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Andrea Elfrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.02.1996, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Siehe auch Pressemeldung unten.
Stefan Engels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht (ab 15.03.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 15.03.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.03.2002 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. 2008 abgeordnet an das Bundesministerium der Justiz, Referat für Mediation, Schlichtung und internationale Konflikte in Kindschaftssachen.
Andrea Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.10.1994 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Brigitte Freudling (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 unter dem Namen Brigitte Freudling nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg - halbe Stelle - aufgeführt.
No Name - Richter am Amtsgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Christian Freudling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.12.1988, ..., 2008)
No Name - Richterin am Amtsgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Ursula Friedrich-Hübschmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 04.11.1985, ..., 2008)
Gabriele Gemählich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 als Staatsanwältin - beurlaubt - bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
No Name - Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Ekkehard Gräfe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 101 (ab 01.05.1980, ..., 2009)
No Name - Richter am Amtsgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Sven Heidecke (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Sven Heidecke nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Andrea Heilmaier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.08.2007, ..., 2008) - ab 01.08.2004 Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2007 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - beurlaubt - aufgeführt.
Bernd Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.11.1985, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1985 als Richter am Amtsgericht Nürnberg - 2/3 Stelle - aufgeführt.
Matthias Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.12.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2003 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Klaus Hellein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 16.07.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.07.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 16.07.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2003 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Melanie Jonscher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.09.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2000 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2003 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. 2009: Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 107. Nachfolgend wohl nicht mehr als Familienrichterin tätig.
Clemens Kalb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.1990, ..., 2008)
Volkmar Kanz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.2006, ..., 2008) - Handbuch der Justiz 2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Helga Kastner (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Helga Kastner nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - 3/4 Stelle - aufgeführt.
Kornelia Kefer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.10.1994, ..., 2008)
Dr. Bernd Kirchhof (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.07.1995, ..., 2008)
Heike Klotzbücher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht (ab 01.05.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1999 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1999 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Siehe auch Pressemeldung unten.
Klaus Kohlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht (ab 16.07.2002, ..., 2008) - vorher ab 16.07.2002 Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - www.bundestag.de/ausschuesse/a06/anhoerungen/25_PKHBegrenzG/04_Stellungnahmen/Stellungnahme_Kohlmann.pdf
Hans Kreiselmeyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 16.06.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.06.2004 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Ursula Krome (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.05.1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.1994 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Ute Kusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.04.1994, ..., 2008)
Uwe Lesche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.07.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München II aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2000 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Dr. Andra Lindner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter/in am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.10.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1993 als Staatsanwalt/Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Ingolstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 01.10.1993 als Richter/in am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Weiblich oder männlich ist bei dem Namen Andra nicht so ganz klar.
Daniela Ludwig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 109 (ab 01.11.1998, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1998 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Eva Mahall (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 102 (ab 01.01.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1998 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Dr. Ilonka Mehl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht (ab 16.12.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.12.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.12.2001 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. 2010 stellvertretende Pressesprecherin beim Oberlandesgericht Nürnberg.
Heidrun Mitzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 16.04.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.04.2005 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Sabine Nikolay-Milde (geb. - geheim) - weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Elisabeth Pfohl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.06.1995, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1995 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1995 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Sabine Pilartz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 01.04.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Norbert Prankel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.07.2001, ..., 2008)
Richard Pruy (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 15.06.1984, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.06.1984 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Heike Raab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.10.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2003 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg - beurlaubt - aufgeführt.
Georg Reichard (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.06.1988, ..., 2008)
Dr. Paul Rieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 16.08.1989, ..., 2008)
Joachim Schneider (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Eva Regina Schwarz-Spliesgart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.03.1991, ..., 2008)
No Name - Richter am Amtsgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Dr. Bettina Schröder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.07.1998, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum offenbar fehlerhaft.
Klaus Schuberth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.10.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.10.2002 als Richter auf Probe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2004 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Siegfried Spliesgart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 15.01.1989, ..., 2008)
No Name - Richterin am Amtsgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Barbara Stengel(geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.07.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 01.07.2004 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.2004 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Klaus Uebelein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"1949) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.11.1979, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2008 ab 01.11.1979 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
No Name - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Michaela Vierheilig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.08.2001, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2001 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Claas Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.10.1996, ..., 2008) - "Im November 2001 erfolgte dann auch die Verurteilung durch den Amtsrichter Claas Werner vom Amtsgericht Nürnberg. Er sah es als erwiesen an, dass sich Herr Bockmann des Verstoßes gegen das Rechtsberatungsgesetz schuldig gemacht habe und verurteilte ihn zu einer Geldstrafe von 900 DM. (46 Owi 357 Js 26195/00) ... Einen nur ... zu nennenden Höhepunkt erreicht das Verfahren, als Herr Bockmann, selbst in finanziellen Nöten, der Zahlung des Bußgeldes nicht nachkommen kann und die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, vertreten durch Oberstaatsanwalt Dr. Kunz, am 16.4.2003 Erzwingungshaft in Höhe von 14 Tagen anordnet (AZ: 357 VRs 26195/00). Eine von Bockmann beantragte Ratenzahlung wurde abgelehnt, obwohl er seinem Antrag auf Ratenzahlung den Nachweis der Sozialhifebescheids beilegte." - siehe hierzu auch unter Rechtsberatung oder unter www.beschwerdezentrum.de
Richter auf Probe:
Bianca Dittmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. 2010: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Nürnberg im OLG-Bezirk Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 105. Richterin Dittmer wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Abteilungen am Familiengericht Nürnberg:
101 F - Ekkehard Gräfe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 101 (ab 01.05.1980, ..., 2009)
102 F - Eva Mahall (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 102 (ab 01.01.1998, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1998 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
103 F -
104 F -
105 F - Bianca Dittmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg (ab 01.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. 2010: als Richterin auf Probe abgeordnet an das Amtsgericht Nürnberg im OLG-Bezirk Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 105. Richterin Dittmer wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
106 F -
107 F -
108 F -
109 F - Daniela Ludwig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht - Abteilung 109 (ab 01.11.1998 , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1998 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
110 F - "Gewöhnlicher Aufenthalt eines Kindes bei Grenzpendlern - hier Frankreich und Deutschland" - Amtsgericht Nürnberg - Familiengericht - Abteilung 110 - Beschluss vom 12.06.2008 - 110 F 1214/08 in FamRZ 18/2008
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Nürnberg tätig:
Volker Ackermann (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.04.1971, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1971 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Hans-Günther Ashelm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.04.1976, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz ab 01.04.1976 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Nürnberg - Altersteilzeit - aufgeführt.
Thomas Bartsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Hersbruck / Direktor am Amtsgericht Hersbruck (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1987 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Henning Drecoll (geb. 17.09.1942 in Buxtehude) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (ab 01.10.1995, ..., 09/2007) - ab 1974 Richter bei den Amtsgerichten Nürnberg und Fürth sowie bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. August 1989 Ernennung zum Oberstaatsanwalt. Ab Juni 1993 Abordnung zur Staatsanwaltschaft Chemnitz; dort mit den Aufgaben des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut. Zum 01. Oktober 1995 Versetzung in die sächsische Justiz und zum Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Chemnitz ernannt. Am 15. Januar 2001 Wechsel als Leitender Oberstaatsanwalt nach Dresden.
Franz Dötzer (Jg. 1939) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.1987, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab als aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Hans Ellrott (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 20.07.2007, ..., 2008) - ab 01.07.1988 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.07.2007 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Dr. Roland Fleury (Jg. 1961) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.01.2006, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Harald Ganz (Jg. 1945) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 18.06.1977, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 18.06.1977 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr eingetragen.
Gertraud Glöckner (Jg. 1948) - Richterin am Amtsgericht Schwabach / Direktorin am Amtsgericht Schwabach (ab 16.09.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.2000 als aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Edda Gößner (Jg. 1941) - Richterin am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.06.1970, ..., 2002)
Walter Groß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 16.07.2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.12.1986 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Gerd Haslbeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 und 1988 ab 16.09.1972 als Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Angelika Hauck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz ab 10.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
No Name - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Michael Hauck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 16.04.2011, ..., 2011) - ab 01.10.1986 Staatsanwalt im bayerischen Justizdienst. Ab 01.02.1992 Richter am Amtsgericht Nürnberg - Ermittlungsrichter. Ab Juli 1993 Referat mit allgemeinen Zivilsachen, 1998 Referat mit Strafrichter- und Schöffensachen. Ab 01.04.2001 Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Beisitzer des 6. Zivilsenats - Rechtsmitteln in Bausachen und in allgemeinen bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten. Später Beisitzer im 1. Strafsenat und im 3. Zivilsenat, ab 01.07.2004 - 1. Zivilsenat - allgemeine Zivilsachen, Leasingsachen und Bausachen. Im Handbuch der Justiz ab 01.04.2007 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
No Name - Richterin am Amtsgericht Nürnberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Klaus Hebelein (Jg. 1949) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.11.1979, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Joachim Heublein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.07.2001, ..., 2008) - ab 01.07.2001 Richter am Amtsgericht Nürnberg? Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz möglicherweise fehlerhaft.
Peter Hilzinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1987 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Peter Hoffmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 9. Zivilsenat und Senat für Familiensachen - sogenannter Mutti-Kind-Senat - 9 UF 942/09 (ab 01.07.1998, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.05.1977 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt.
Wolf-Michael Hölzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth / Vizepräsident am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 16.02.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.11.2000 als Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Roland Holzberger (Jg. 1960) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 10. Zivilsenat und Senat für Familiensachen (ab 16.06.2004, ..., 2005) - Siehe www.muehlbauer.de.tf / Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1990 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Alfred Huber (Jg. 1961) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1992 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Rudolf Kellendorfer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1991 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
No Name - Richterin am Sozialgericht Würzburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Walter Kimmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg / Ständiger Vertreter des Generalstaatsanwalts bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab 01.11.2008, ..., ) - ab 01.06.1981 Proberichter beim Landgericht Regensburg. Ab 01.10.1983 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Ab 01.06.1984 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - allgemeine Strafsachen, ab 01.12.1985 - Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz. Ab 15.10.1988 beisitzender Richter in der 3. Zivilkammer des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 01.01.1991 Mitglied des Schwurgerichtes des Landgerichtes Nürnberg-Fürth. Ab 16.08.1993 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg- Betäubungsmittelstraftaten und strafbare Verstöße gegen lebensmittelrechtliche Vorschriften. Ab 01.07.1998 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Kammer für Handelssachen. Ab 01.09.1999 Vorsitzender einer kleinen Strafkammer mit der Entscheidung über Berufungen gegen Strafurteile des Amtsgerichtes. Ab 01.04.2001 Ernennung zum Oberstaatsanwalt - Leitung der Abteilung 3 der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Betäubungsmittelkriminalität. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Reinhard Kimpel (Jg. 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.04.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.1984 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Robert Kleppmann (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1972 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 nicht mehr eingetragen.
Thomas Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.05.2009, ..., 2011) - ab 01.10.1987 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.04.1992 im Wege einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Görlitz - neben politischen Strafsachen auch Wirtschafts- und Jugendstrafsachen. Ab Oktober 1992 Leitung einer Abteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Ab 01.10.1993 zur Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Ab Januar 1996 Richter am Amtsgericht Nürnberg - Zivilreferat. Anfang 2000 Jugendabteilung des Amtsgerichts - Jugend- und Jugendschöffensachen. Ab Februar 2001 erneut zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, alsbald zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt. Nach einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Regensburg ab September 2001 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth neben allgemeinen Strafsachen auch Schwurgerichtssachen und Verfahren wegen ärztlicher Behandlungsfehler. Mit Wirkung zum 16.10.2005 zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg ernannt. Nach seinem Wechsel zum Oberlandesgericht Nürnberg wird Thomas Koch die Justizpressestelle leiten und daneben auch noch in einem Zivilsenat tätig sein.2009, ..., 2011 Pressereferent am Oberlandesgericht Nürnberg.
Thomas Kochannek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Schwabach (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2001 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2001 als Richter am Amtsgericht Schwabach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Antrittsdatum offenbar fehlerhaft.
Stefan Kolb (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Landshut / Familiengericht - Abteilung 5 (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 01.02.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Beate Kotzam-Dümmler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Erlangen / Familiengericht (ab 01.04.1994, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1994 als Richterin am Amtsgericht Erlangen aufgeführt.
Susanne Krischker (Jg. 1961) - Richterin am Amtsgericht Gemünden / Familiengericht / Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Gemünden (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.1992 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Ab 01.09.2003 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft)
Karl Kuch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 16.03.1975, ..., 2008)
Manfred Ley (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.01.1994, ..., 2008)
Reinhard Lubitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.09.2008, ..., 2009) - ab 01.11.1976 Richter auf Probe beim Landgericht Nürnberg-Fürth. Anschließend Richter in Jugend- und Erwachsenenstrafsachen beim Amtsgericht Hersbruck. Im Jahr 1978 wurde Reinhard Lubitz zum Staatsanwalt ernannt und trat als Mitglied der Jugendabteilung in die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ein. Am 01. Dezember 1983 übernahm Reinhard Lubitz wieder ein Richteramt und war in der Folgezeit als Ermittlungsrichter, Strafrichter und Familienrichter beim Amtsgericht Nürnberg tätig. Nach einem ersten Wechsel als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und als Richter am Amtsgericht Nürnberg, Rückkehr 1991 als Gruppenleiter an die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - ab 01.09.1995 als Oberstaatsanwalt und ab 01. Januar 2000 ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwaltes bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth . Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2007 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt. Ab 01.09.2008 Leiter der Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth.
Dr. Hans-Walter Mayer (Jg. 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth (ab 01.06.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 20.07.1987 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Günther Mayerhöfer (Jg. 1944) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.07.1975, ..., 2008)
Dr. Ernst Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Ansbach / Präsident am Landgericht Ansbach (ab 01.09.2009, ..., 2011) - ab 1979 Ermittlungsrichter am Amtsgericht Ingolstadt. Später am Amtsgericht Nürnberg und bei der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Nürnberg-Fürth. Ab 1986 für 3 Jahre an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe als wissenschaftlicher Mitarbeiter abgeordnet. Nach seiner Rückkehr zunächst Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth. Später Gruppenleiter und ab 1995 Abteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Daneben war er fast 6 Jahre lang Stellvertretender Leiter der Justizpressestelle beim Oberlandesgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.2001 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Ab 01.09.2009 Präsident am Landgericht Ansbach. Presseleitung - 68. Deutschen Juristentag 2010.
Martina Müller (geb. ....) - offenbar zwischenzeitlich ein anderer Familienname
Hasso Nerlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Präsident am Landgericht Weiden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2003 als Präsident am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Klaus Oberndörfer (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.07.1997, ..., 2002)
Gerhard Rühl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"1945) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.05.1976 , ..., 2008)
Michael Schaffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1997 als Richter am Landgericht Ansbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz ab 01.03.1997 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Gerd Schäfer (Jg. 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 10.03.2008, ..., 2009) - ab 1983 Staatsanwalt in Augsburg. 1985 Wechsel nach Nürnberg. 1989 bis 1995 Richterreferat am Nürnberger Amtsgericht (Ermittlungs- und als Zivilrichter). 1996 Gruppenleiter Staatsanwaltschaft. Ab 01.06.2000 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg - Referent für den Rechtshilfeverkehr mit dem Ausland. Ab Februar 2005 stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft in Weiden.
Gerhard Schauer (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 16.12.1975, ..., 2002)
Frank Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.12.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1993 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Hans-Jochen Schoepke (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.06.1970, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1970 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Manfred Schwerdtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 3. Zivilsenat (ab 01.02.2007, ..., 2011) - ab Juni 1981 beisitzender Richter einer Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth. Ab 01.08.1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth - Referat mit vorwiegend allgemeinen Strafsachen. Ab 01.02.1986 Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Zivilkammer mit allgemeinen Zivilsachen und Bausachen. Ab 01.12.1989 Referentenrichter in der Justizverwaltung. Daneben auch Aufgaben als Zivil- und Strafrichter. Ab 01.08.1995 Vorsitzender Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth - Vorsitz der 4. Kammer für Handelssachen. Ab 01.08.1999 an das Oberlandesgericht Nürnberg - Verwaltungsreferent u. a. für die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten des höheren und gehobenen Justizdienstes, die Bemessung des Personalbedarfs sowie des Einstellungs-, Ausbildungs- und Prüfungswesens. Daneben Mitglied des ersten Zivilsenates. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg aufgeführt. Zuerst 2. Zivilsenat. 2011: 3. Zivilsenat. Ab 01.07.2004 Vizepräsident am Amtsgericht Nürnberg?
Uwe Stark (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Siegen (ab 01.01.2006, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1992 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt.
Dr. Thomas Strohmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.04.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1995 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2004 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt.
Dr. Martin Strößenreuther (Jg. 1961) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Internetbeauftragter (ab ,..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1993 als Richter am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Ab 01.01.2003 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth
Andrea Uehlein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwältin als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth (ab 01.10.2006, ..., 2008) - ab 01.08.1996 Richter am Amtsgericht Nürnberg. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2006 als Staatsanwältin als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Dr. Bernhard Wankel (Jg. 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / 1. Strafsenat (ab 01.11.2008, ..., ) - ab 1982 Landgericht Nürnberg-Fürth, Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und Richter am Amtsgericht Nürnberg. Ab 13.09.1995 Richter am Oberlandesgericht Nürnberg. Von Mai 2000 bis zum 31. Oktober 2005 Leiter der Justizpressestelle - Sprecher der Justizbehörden im gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Nürnberg. Zugleich Richter im ersten Zivilsenat des Oberlandesgerichts Nürnberg. Ab 01.11.2005 Vorsitzender Richter bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth - Leitung einer kleinen Strafkammer, die für Berufungen gegen Urteile der Amtsgerichte Nürnberg und Schwabach zuständig war. Ab 2007 wurde diese Strafkammer zusätzlich als große Strafkammer eingerichtet und war damit auch für erstinstanzliche Strafverfahren zuständig. Ab 01.11.2008 Vorsitz des Ersten Strafsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg, der unter anderem für die Entscheidung über Revisionen gegen Urteile der kleinen Strafkammern des Landgerichts Nürnberg-Fürth zuständig ist.
Dietlind Weinland (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Bundesgerichtshof (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1991 als Richterin am Amtsgericht Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.03.2004 als Richterin am Oberlandesgericht Nürnberg - abgeordnet - aufgeführt. Ab 02.02.2011 Richterin am Bundesgerichtshof.
Emil Zeitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.08.1995, ..., 2008)
Rechtspfleger:
Eva Friedrich - Rechtspflegerin am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2009) - http://www.projekt-geben.de/downloads/btg/btg30.pdf
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Nürnberg für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Nürnberg (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Erziehungs- und Familienberatung Nürnberg-Langwasser
Träger: Caritas (katholisch)
Psychologische Beratungsstelle
für Eltern, Kinder und Jugendliche
Giesbertsstraße 67 b
90473 Nürnberg
Tel. 09 11 / 8 00 11 09
Fax 09 11 / 89 06 42
E-Mail: erziehungsberatung@caritas-nuernberg-sued.de
Internet: www.caritas-eichstaett.de/26140.html
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Verfahrensbeistände:
Iris Lammer-Krüger
Rechtsanwältin
Landgrabenstraße 73
90443 Nürnberg
Christiane Winckelmann
Rechtsanwältin
Gleißhammerstr. 138
90480 Nürnberg
Telefon: (0911) 5460389
http://www.anwalt24.de/rechtsanwalt/christiane-winckelmann-8344801
(ab , ..., 2006, ..., 2010)
Anne Doris Zimmermann
Diplom-Sozialpädagogin
90471 Nürnberg
Bestellung am Amtsgericht Nürnberg, Amtsgericht Weißenburg
Bestellung am Amtsgericht Nürnberg (ab , ..., 2008, 2009)
Rechtsanwälte:
Barbara Sieben
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin
Mediatorin BAFM
Kaiserstr. 23
90403 Nürnberg
Tel: 0911 / 333530
Fax: 0911 / 374046
E-Mail: anwaltsbuero@kuth-sieben.de
Homepage: www.kuth-sieben.de
Gesa Schmid-Bertram
Fachanwältin für Familienrecht
Braugasse 2
91217 Hersbruck
Tel 09151 / 83 95 08
Fax 09151 / 83 95 09
E-Mail gesaSB@aol.com
Homepage www.anwaeltin-sb.de
Johannes Hildebrandt
Fachanwalt für Familienrecht
Dipl.-Päd Univ.
Bahnhofstraße 31
91126 Schwabach
Tel. 09122 / 8375-0
http://www.hausmann-sandreuther.de/rechtsanwaelte/ra_hildebrandt.php
Stefanie Barkwitz
Rechtsanwältin
Kiesstr. 16
67434 Neustadt
Telefon: (06321) 3850410
E-Mail: Kanzlei.Barkwitz@t-online.de
Gutachter:
Brigitte Dittrich
Diplom-Psychologin
90559 Burgthann
Tritt auch auf unter "Praxis für Psychologische Gutachtenerstellung und Beratung" - Mariane Schwabe-Höllein
Hernauerstraße 6
93047 Regensburg
http://www.pgb-praxis.de/index.html?url=http://www.pgb-praxis.de/content/team.html
1989-1998 Mitarbeiterin des sogenannten "Instituts für Gerichtspsychologie" - Dr. Arntzen in Bochum.
Beauftragung am Amtsgericht Hersbruck, Amtsgericht Nürnberg
Frau Brigitte Dittrich wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Helene Ruppert
Diplom-Psychologin
Krelingstr. 4
90408 Nürnberg
Beauftragung am Amtsgericht Bamberg, Amtsgericht Bayreuth, Amtsgericht Fürth, Amtsgericht Hersbruck, Amtsgericht Nördlingen, Amtsgericht Nürnberg, Oberlandesgericht Nürnberg
Beauftragung am Amtsgericht Nürnberg durch Richterin Hauck (2005), Richterin Jonscher (2008), Richterin Ludwig (2008), Richter Ludwig (2009), Richterin Mahall (2010)
Vorschlag zur Beauftragung als Gutachterin durch die als Verfahrenspflegerin bestellte Rechtsanwältin Frau Winckelmann. Kennen sich die beiden?
Frau Helene Ruppert wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Nürnberg
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Nürnberg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Nürnberg
Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern
Rafiq Iqbal
Neue Obernbreiter Str. 5
97340 Marktbreit
Telefon: 09332 / 591798
Fax: 09332 / 591786
Email: bayern@v-a-k.de
Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49
PAS-Eltern e.V.
Torgasse 4
97250 Erlabrunn
Bayern - PAS-Eltern / Regionalgruppe Würzburg
Ansprechpartnerin:
Diplom-Psychologin Christiane Pohl
Telefon: 0160-98920910
Kontakt
Sprechstunde: Dienstags von 20-22 Uhr
Sprechstundentermine können leider nicht vergeben werden.
Bitte rufen Sie nicht ausserhalb der Sprechstunde an. Lieben Dank!
Termine:
"PAS-Eltern - Was tun bei Umgangsboykott?" trifft sich 1 x im Monat in Würzburg
Wann?: Jeden 2. Montag im Monat um 19:30 Uhr
Wo?: Selbsthilfehaus, Blaue Bude, Scanzonistr.4, 97070 Würzburg
http://www.pas-eltern.de/page18/Bayern/page26.html
Kinder brauchen beide Eltern e. V.
Kontaktstelle Nürnberg
Torsten H. Sommer MA
Mobil: 0160 150 3191
E-Mail: Ks-nuernberg@kbbe.de
Internet: www.kbbe.de
Männer Forum Nürnberg
Praxisgemeinschaft Dr. Katterle, Dr. Riedl, Herr Sokoliuk
Theodorstraße 5
90489 Nürnberg
Telefon: 0911 / 581260
http://www.psychotherapie-nuernberg.de/
Dr. med. Dieter Katterle
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Psychoanalyse
Interview in Mut-Magazin
LOKALMELDUNGEN - NÜRNBERG
Prozess um entwendete Gerichtsakten
Ex-Polizist rastete vor dem Amtsgericht aus
9.6.2010
Susanne Stemmler
Ein geschiedener Vater führt seit Jahren einen erbitterten Kampf um das Umgangsrecht mit seinem Sohn. Beim Besuch einer Rechtsanwältin im Januar 2009 nahm er dieser in deren Kanzleiräumen gewaltsam seine vom Amtsgericht beigezogenen Familienakten weg. Gestern stand der 44-Jährige wegen räuberischen Diebstahls vor dem Schöffengericht. Brisant ist: Bei dem Angeklagten handelt es sich um einen frühpensionierten Kriminalhauptkommissar, der 25 Jahre im Dienst der hiesigen Polizei stand.
»Was muss dieser Mann durchgemacht haben?«, fragt man sich während des gut zweistündigen Prozesses, der mit 30-minütiger Verspätung beginnt - weil sich sein Mandant nicht ins Gericht traue, erklärt Verteidiger Franz Heinz. Richterin Heike Klotzbücher geht daraufhin zum Eingang, um auf den verstörten Angeklagten beschwichtigend einzureden, der wie ein Rohrspatz schimpft. Auch ein Krankenwagen wird gerufen. Es könnte sein, dass Hans M. (Name geändert) einen Nervenzusammenbruch hat. Doch der Arzt erklärt ihn für verhandlungsfähig.
Im Sitzungssaal wird schnell klar: Dieser Mann ist psychisch stark angegriffen. Zunächst faucht er die Journalisten an. Dann stellt er sich als »entsorgter Vater« vor, »der mit Vehemenz sein Kind sehen will«. Auf der Anklagebank will er nicht sitzen, sondern stehen bleiben. »Ich erkenne das Gericht nicht an!«, erklärt er und fügt hinzu: »Kasperltheater, Kinderkacke, Pillepalle«, wobei er der Richterin und den Schöffen seinen Rücken zuwendet. In der Hauptverhandlung, so viel ist klar, wird er nun öfters stören. Die Richterin bleibt weitgehend geduldig.
Als der Verteidiger etwas zum Hintergrund des Falles erläutern will, rastet Hans M. schon bei dem Wort »Besuchsrecht« aus. »Ich bin ein Vater und kein Onkel, der Besuche macht!« Es kristallisiert sich dann heraus, dass Hans M. zu keiner Zeit vorhatte, besagte Akten zu stehlen oder gar zu vernichten. Vielmehr habe sein Mandant die Ordnerinhalte kopieren wollen und ihm die Originale nach wenigen Tagen gebracht, woraufhin der Verteidiger die »beraubte« Anwältin kontaktierte und die Akten vollständig ans Gericht zurückgelangten.
Im Zeugenstand schilderte die Juristin (50), es sei nur zu einem kurzen Gerangel und einem Schubser gekommen. Dann habe der Mann noch einen Blumentopf zertrümmert, bevor er mit den Dokumenten verschwand. Verletzt worden sei sie kaum. In einem Brief hatte sich M. später bei der Advokatin entschuldigt. Für den Anwalt war dies der klassische Fall für eine Verfahrenseinstellung, nicht aber für den Staatsanwalt. Der stimmte jedoch mit dem Gericht darin überein, dass hier Nötigung, Körperverletzung und Sachbeschädigung die einschlägigen Delikte seien. Am Ende wurde Hans M. zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 30 Euro (1800 Euro) verurteilt.
Rundumschlag im letzten Wort
Während der Urteilsbegründung musste der Angeklagte zeitweise vor der Tür warten, weil er durch seine Zwischenrufe zu sehr gestört hatte. Dabei hatten die Richter Hans M. fast 30 Minuten für sein letztes Wort gewährt. Diese Zeit nutzte M. für einen Rundumschlag: Seine Ex-Frau schade seinem geliebten Sohn (7) und habe es letztlich nur auf seine Pension abgesehen. Er selbst lebe heute von 950 Euro. Seit seiner Scheidung vor sechs Jahren leide er unter der Umgangsverweigerung durch seine Ex, unter dem Achselzucken der Justiz und der Abzocke seiner Scheidungsanwälte. Unterstützung erfahre er aber von Freunden und anderen betroffenen Vätern. Sogar Justizministerin Beate Merk habe ihm auf ein Schreiben hin Glück gewünscht, seinen Sohn bald wiedersehen zu dürfen.
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1239266&kat=11
Kommentar Väternotruf:
Das war mit 1800 € bestimmt der teuerste Blumentopf, den Hans M. je zertrümmert hat. Da hätte er sich lieber bei der Bundeswehr für einen Kampfeinsatz gegen die Taliban melden sollen, da hätte er jede Woche 1800 € verdient.
Doch wo er recht hat, hat er recht, der gute Vater, auch wenn er offenbar ein wenig durch den Wind ist, aber das gibt sich im allgemeinen nach fünf bis zehn Jahren oder endet im Delirium. Besuchsrechte sind für Besuchsonkels, aber nicht für Väter, die ihrem Kind ein guter Vater sein wollen. Gute Väter sind einfach für ihr Kind da, so wie dies ja auch eine gute Mutter tut, ohne dass diese plötzlich zur Besuchsmutter wird, nur weil sie sich von dem Vater getrennt hat.
Also liebe Familienrichter am Amtsgericht Nürnberg. Streicht das Wort "Besuchsrecht" ein für alle Mal aus Eurem Wortschatz. So ein bisschen moderner Zeitgeist, das ist doch auch in Bayern möglich - oder etwa nicht?
Richterin von der Schuld überzeugt
Schmaus muss noch höhere Strafe bezahlen
...
Susanne Stemmler
8.5.2009 20:12 MEZ
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1014881&kat=11&man=4
Der vollständige Aufsatz liegt dem Väternotruf vor.
Frau sticht mit Messer auf Ex-Mann ein
Gestern Morgen, gegen 09.20 Uhr, versuchte eine 47-jährige Frau aus dem Landkreis Neustadt a. d. Aisch / Bad Windsheim ihren getrennt lebenden Ehemann mit einem Küchenmesser zu töten.
Der Mann wurde nur leicht verletzt. Das Ehepaar lebte seit einigen Wochen getrennt. Auf Wunsch der Frau kam der 46-jährige Geschädigte zur fraglichen Zeit zur ehemals gemeinsamen Wohnung. Beim Versuch die Wohnungstür aufzusperren, wurde die Tür von innen geöffnet. Die Ehefrau ging sofort mit einem Messer mit ca. 17 cm Klingenlänge auf ihren Mann los. Dabei stieß sie offensichtlich mit der Klinge gegen den Schließzylinder der Tür und die Klinge brach ab.
Der Mann, der unverletzt blieb, drängte die 47-Jährige ins Wohnzimmer. Dort ergriff die Tatverdächtige eine Metallfigur und schlug sie dem Noch-Ehemann auf den Kopf, so dass dieser eine leichte Platzwunde erlitt. Von den in der Wohnung anwesenden erwachsenen Kindern war zwischenzeitlich die Polizei und der Notarzt verständigt worden.
Die Kriminalpolizeiinspektion Ansbach hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Tatverdächtige wurde festgenommen, wegen ihres schlechten psychischen Zustandes aber zunächst in das Bezirkskrankenhaus eingeliefert. Sie wird heute dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Nürnberg zur Klärung der Haftfrage überstellt, nachdem die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt hatte.
Quelle: Kriminalpolizei Mittelfranken
18.12.2008
http://www.franken-tv.de/default.aspx?ID=842&showNews=150666
LOKALMELDUNGEN - NÜRNBERG
39-Jähriger beschimpfte Richter per Brief
30 Tage Haft - Strafbefehl über 1200 Euro
...
Ulrike Löw
18.3.2008
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=787970&kat=10&man=3
Der vollständige Aufsatz liegt dem Väternotruf vor.
Franken unter dem Hakenkreuz
Hitlers unbekannter Vormarsch durch die Provinz
Dokumentationszentrum Nürnberg (Foto: dpa)Nie veröffentlichte Amateurfilme, tausende unbekannte Fotos und Farbfilme belegen, wie Hitlers Helfer Schritt für Schritt eine ganze Region unterwarfen – Ergebnisse der dreijährigen Recherchen von Historikern des renommierten Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände in Nürnberg für das außergewöhnliche Ausstellungsprojekt "BilderLast. Franken im Nationalsozialismus". report MÜNCHEN bekam exklusiven Zugang zu diesen Bilddokumenten und zeigt, wie die Nazis Franken eroberten, ihre totale Herrschaft errichteten und anschließend die Menschen in den Untergang führten.
Nach der Fernseh-Ausstrahlung finden Sie im Internet weitere Informationen zu den Themen.
www.report.de
Moderation:
Claudia Schick
Montag, 17.03.2008 | 21.45 Uhr, im Ersten
Wiederholung:
Dienstag, 18.03.2008 | 05.00 Uhr, im Ersten
Dienstag, 18.03.2008 | 09.30 Uhr, RBB
Klaus Kohlmann
Richter am Amtsgericht
Leiter der Familienabteilung des Amtsgerichts Nürnberg
Deutscher Bundestag
Rechtsausschuss
Nürnberg, 10.11.2007
Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Aufwendungen für die Prozesskostenhilfe ( Prozesskostenhilfebegrenzungsgesetz - PKHBegrenzG )
BT-Drucksache 16/1994 hier:
Stellungnahme zur Vorbereitung der Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am 14.11.2007
Vorbemerkung
Die nachfolgenden Ausführungen befassen sich ausschließlich mit der Frage, ob aus der Sicht eines Familienrichters der 1. Instanz die vorgesehenen Gesetzesänderungen geeignet sind, den Zweck des Gesetzes ( Verringerung der Ausgaben für die Prozesskostenhilfe ) zu erreichen.
Rechtspolitische Bewertungen - insbesondere verfassungsrechtliche Überlegungen - sind nicht Gegenstand dieser Stellungnahme.
Aus Gründen der Übersichtlichkeit folgen die Ausführungen dem Aufbau des Gesetzentwurfs.
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Page 2
- 2 - Artikel 1 ( Änderung der Zivilprozessordnung )Nr. 3 ( Änderung des § 114 ( Mutwilligkeit ) )
Prozesskostenhilfe wird bislang nur in Ausnahmefällen wegen Mutwilligkeit versagt. Durch die vorgesehene Änderung werden daher wesentliche Einsparungen nicht zu erzielen sein. Auch eine gesetzliche Definition der Mutwilligkeit ändert nichts daran, dass es sich insoweit zumeist um Bewertungen im Einzelfall handelt, die letztlich nur durch die Rechtsprechung erfolgen können.
Nr. 4 ( Änderung des § 115 ( Einsatz von Einkommen und Vermögen ) )Buchstabe a) ( Herabsetzung der Freibeträge )
Die vorgesehene Regelung ist geeignet, erhebliche Einsparungen herbeizuführen. Zum einen würde grundsätzlich die Zahl der Bewilligungen von Prozesskostenhilfe ohne Raten zurückgehen. Speziell für einvernehmliche Scheidungen, bei denen sich nach vorheriger Absprache nur eine Partei anwaltschaftlich vertreten lässt, hätten die Parteien seltener als bisher die Möglichkeit, sich die gesamte Scheidung durch den Staat finanzieren zu lassen, indem der Scheidungsantrag gezielt von demjenigen Ehegatten gestellt wird, der über geringeres Einkommen verfügt. Zum anderen würden der Staatskasse insgesamt deutlich höhere Leistungen aus den festzusetzenden Raten zufließen.
...
Klaus Kohlmann - Richter am Amtsgericht Nürnberg / Familiengericht (2007) - www.bundestag.de/ausschuesse/a06/anhoerungen/25_PKHBegrenzG/04_Stellungnahmen/Stellungnahme_Kohlmann.pdf
27. April 2007 - Pressemitteilung 14/07
Das Amtsgericht Nürnberg erhält einen neuen Vizepräsidenten
Die bayerische Staatsministerin der Justiz, Frau Dr. Beate Merk, hat den Richter am Oberlandesgericht Nürnberg Michael Hauck mit Wirkung zum 1. April 2007 zum Vizepräsidenten des Amtsgerichts Nürnberg ernannt. Er folgt damit Manfred Schwerdtner nach, der am 30. Januar 2007 als Vorsitzender Richter an das Oberlandesgericht Nürnberg gewechselt ist.
Michael Hauck begann seine juristische Tätigkeit nach dem zweiten Staatsexamen als Rechtsanwalt in Nürnberg und trat am 1. Oktober 1986 als Staatsanwalt in den bayerischen Justizdienst ein. Mit Wirkung zum 1. Februar 1992 wurde er zum Richter am Amtsgericht Nürnberg ernannt und nahm dort zunächst die Aufgabe eines Ermittlungsrichters wahr. Im Juli 1993 wechselte er in ein Referat mit allgemeinen Zivilsachen. Nachdem Michael Hauck im Jahr 1996 Mitglied der Verwaltungsabteilung geworden war, hatte er sich neben seiner Richtertätigkeit auch noch mit EDV-Angelegenheiten sowie allgemeinen Organisationsfragen zu befassen. Zuletzt übernahm Michael Hauck im Jahr 1998 beim Amtsgericht Nürnberg ein Referat mit Strafrichter- und Schöffensachen. Mitte des Jahres 2000 wurde er als Geschäftsführer des Ortsausschusses des Juristentages in die Organisation des Ersten Europäischen Juristentages eingebunden, der vom 13. bis 15. September 2001 in Nürnberg stattfand. Während dieser Zeit wurde Michael Hauck mit Wirkung vom 1. April 2001 zum Richter am Oberlandesgericht ernannt und als Beisitzer dem 6. Zivilsenat zugewiesen, der mit der Bearbeitung von Rechtsmitteln in Bausachen und in allgemeinen bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten befasst war. Nachdem Michael Hauck auch als Beisitzer im 1. Strafsenat und im 3. Zivilsenat tätig geworden war, wurde er mit Wirkung zum 1. Juli 2004 dem 1. Zivilsenat zugewiesen, zu dessen Aufgabenbereich die Bearbeitung von allgemeinen Zivilsachen, Leasingsachen und Bausachen gehört. Neben seiner Spruchrichtertätigkeit ist Michael Hauck mit 70 Prozent seiner Arbeitskraft als Verwaltungsreferent für die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten des höheren Dienstes und des gehobenen Dienstes zuständig.
Michael Hauck ist verheiratet und Vater zweier Kinder.
Dr. Andreas Quentin
Richter am Oberlandesgericht
Leiter der Justizpressestelle
http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00510/
20. März 2007 - Pressemitteilung 02/07
Der Vizepräsident des Amtsgerichts Nürnberg Manfred Schwerdtner wird Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg
Justizpressestelle
Oberlandesgericht Nürnberg
Nürnberg, den 30.1.2007
Die bayerische Staatsministerin der Justiz Beate Merk hat den Vizepräsidenten des Amtsgerichts Nürnberg Manfred Schwerdtner mit Wirkung zum 1. Februar 2007 zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Nürnberg ernannt. Dort wird er den Vorsitz des 2. Zivilsenats übernehmen und damit dem Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Guerrein nachfolgen, der in die Freistellungsphase eingetreten ist.
Der im Jahr 1952 geborene Manfred Schwerdtner trat im Juni 1981 als beisitzender Richter einer Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth in den bayerischen Justizdienst ein. Mit Wirkung zum 1. August 1983 wechselte er als Staatsanwalt zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, wo er ein Referat mit vorwiegend allgemeinen Strafsachen zu betreuen hatte. Nachdem er mit Wirkung zum 1. Februar 1986 zum Richter am Landgericht ernannt worden war, kehrte Manfred Schwerdtner zum Landgericht Nürnberg-Fürth zurück und war in der Folgezeit in einer Zivilkammer mit allgemeinen Zivilsachen und Bausachen befasst. Ab dem 1. Dezember 1989 war Manfred Schwerdtner als Referentenrichter in der Justizverwaltung tätig. Zu seinen Verwaltungsaufgaben gehörten in dieser Zeit unter anderem die Personalangelegenheiten der Richter und Notare, die Geschäftsprüfungen bei den nachgeordneten Amtsgerichten sowie die Vorbereitung von Präsidiumsbeschlüssen und von Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen. Daneben hatte Manfred Schwerdtner auch noch Aufgaben als Zivil- und Strafrichter zu erfüllen. Mit Wirkung zum 1. August 1995 wurde Manfred Schwerdtner zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth ernannt. Zugleich wurde ihm der Vorsitz der 4. Kammer für Handelssachen übertragen, die u. a. für Kartell-, Urheberrechts- und Verlagsrechtsstreitigkeiten zuständig war. Am 1. August 1999 wechselte Manfred Schwerdtner an das Oberlandesgericht Nürnberg und übernahm dort umfangreiche Verwaltungsaufgaben. So war Manfred Schwerdtner als Verwaltungsreferent u. a. für die Rechts- und Dienstverhältnisse der Beamten des höheren und gehobenen Justizdienstes, die Bemessung des Personalbedarfs sowie des Einstellungs-, Ausbildungs- und Prüfungswesens zuständig. Daneben hatte er als Mitglied des ersten Zivilsenates auch noch ein Richterreferat zu betreuen. Mit Wirkung zum 1. Juli 2004 wurde Manfred Schwerdtner zum Vizepräsidenten des Amtsgerichts Nürnberg ernannt und übernahm als Abteilungsleiter das in der Flaschenhofstraße 35 in Nürnberg beheimatete Vormundschafts- und Nachlassgericht.
Manfred Schwerdtner ist verheiratet und Vater zweier Kinder.
Wer Manfred Schwerdtner im Amt des Vizepräsidenten des Amtsgerichts Nürnberg nachfolgen wird, steht noch nicht fest.
Dr. Andreas Quentin Leiter der Justizpressestelle
Justizpressestelle Telefon: (0911) 321-2342 oder -2330
Oberlandesgericht Nürnberg Fax: (0911) 321-2598
Fürther Str. 110, 90429 Nürnberg Internet: www.justiz.bayern.de/olgn Email: justizpressestelle@olg-n.bayern.de
http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2007/00415/
VI.j. Berufungsurteil
Aktenzeichen: 8 Ns 404 Js 30018/2000
IM NAMEN des VOLKES!
U R T E I L
der 8. Strafkammer bei dem Landgericht Nürnberg-Fürth in der Strafsache gegen
Dr. L e r l e Johannes, geb. am 01.06.1952 in Halle, deutscher Staatsangehöriger, ledig, freiberuflich im Entrümpelungsgewerbe, Brüxer Str. 25, 91052 Erlangen
wegen Beleidigung
Berufung gegen das Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 24.05.2000,
aufgrund Hauptverhandlung vom 10.07.2001, an der teilgenommen haben:
Richter am Landgericht Dr. Meyer als Vorsitzender
Juan Cabrera Aranda, Nürnberg Helmut Schaller, Seukendorf .. als Schöffen
StA (Grl) Beck als Beamter der Staatsanwaltschaft
JHS Fuhrich als Urkundsb. der Geschäftsstelle
.
I. Die Berufung des Angeklagten gegen das Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 24.05.2000 wird verworfen.
II. Der Angeklagte hat die Kosten des Berufungsverfahrens zu tragen.
GRÜNDE:
I.
Das Amtsgericht Nürnberg verurteilte den Angeklagten am 24. Mai 2000 wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen à 20,00 DM (insgesamt 3.000,00 DM). Desweiteren erkannte das Amtsgericht auf Einziehung sichergestellter Flugblätter.
Gegen dieses in seiner Anwesenheit verkündete Urteil hat der Angeklagte am 27. Mai 2000 Berufung eingelegt. Die Berufung ist form- und fristgerecht erhoben und begegnet in formaler Hinsicht keinen Bedenken. Mit seinem Rechtsmittel erstrebt der Angeklagte Freispruch vom Vorwurf der Beleidigung.
II.
1.
Zu den persönlichen Verhältnissen des Angeklagten hat die Kammer folgende Feststellungen getroffen:
Der Angeklagte wuchs in geordnetem Familienverbund in Halle auf und besuchte dort, ohne Schwierigkeiten, die POS. Er erwarb das Abitur mit Chemiefacharbeiterbrief und war von 1969 bis 1972 in dem erlernten Beruf tätig. Bereits im Jahr 1965 hatte er in der Schule Schwierigkeiten, da er nicht in der FDJ war und außerdem in einem Aufsatz bei den Lehrkräften für Unwillen gesorgt hatte.
Schließlich studierte der Angeklagte in den 70-er Jahren am theologischen Seminar der Lutherischen Freikirche in Leipzig, deren Vorstand sein Vater war, Theologie und fertigte im Jahr 1981 eine Dissertation.
1982 siedelte der Angeklagte unter ungeklärten Umständen in die Bundesrepublik Deutschland über. Seit dem schlägt er sich mit Gelegenheitsarbeiten durch und geht in seiner Freizeit seinem Hauptinteresse nach, nämlich dem Abfassen theologisch motivierter Abhandlungen zu gesellschaftspolitisch aktuellen Themen.
Augenblicklich verdient der Angeklagte als freiberuflicher Entrümpler und Gartenbauhelfer circa 1.000,00 DM im Monat. Unterhaltspflichten oder aber andere Verbindlichkeiten bestehen nicht. Der Angeklagte lebt als Sonderling ohne intensivere zwischenmenschliche Beziehungen, die er nur in Kreisen seiner "Anhänger" findet. Nach eigenem Bekunden gehört er der Kirchengemeinde der Rußlanddeutschen an, die eine reine Lehre des Luthertums pflegt.
2.
Die Kammer hat in der Berufungsverhandlung denselben Sachverhalt festgestellt wie das Erstgericht. Auf diesen wird daher verwiesen -UA S. 2 - 4, 2. Absatz.
Ergänzend wurde festgestellt, daß der rechtskräftigen Verurteilung durch das Landgericht Nürnberg-Fürth in Verbindung mit dem Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 11.03.1998 folgender Sachverhalt zugrunde liegt:
...
Der Angeklagte verteilte eine nicht mehr feststellbare Anzahl dieser Flugblätter am 05.09.1997 gegen 14.50 Uhr vor dem Klinikum Nord in der Flurstraße 17 zu Nürnberg an vorübergehende Passanten. In der Folgezeit wurden diese Flugblätter vom Angeklagten auch noch in Stadtgebieten von Nürnberg und Stein verteilt.
Der Angeklagte, welcher ein Abtreibungsgegner ist, suchte sich Dr. F. als Objekt seines Vorgehens aus, weil dieser nicht nur Abtreibungen vornimmt, sondern auch gegen einer einschränkenden gesetzlichen Regelung des Freistaates Bayern vor dem Bundesverfassungsgerichts geklagt hat.
Dr. F. , welcher sich in seiner Ehre gekränkt fühlt, hat am 05.09.1997 schriftlich und unterschriftlich Strafantrag wegen Beleidigung gestellt.
3.
Im Vorfeld der Hauptverhandlung überreichte der Angeklagte ein Konvolut welches mit "Vorbereitung für den Strafprozeß am 19. Dezember 2000 (Berufungsverhandlung wegen der zweiten Auflage des Flugblattes Kindermord im Klinikum Nord)" überschrieben ist. Diese Stellungnahme befindet sich als Anlage 1 zum Protokoll über die Berufungshauptverhandlung Blatt 140 der Akten. Insoweit wird hierauf verwiesen.
III.
Der festgestellte Sachverhalt ist das Ergebnis der Hauptverhandlung.
Der Angeklagte räumt die Tat als solche ein. Er ist jedoch der Auffassung, er habe sich in rechtlicher Hinsicht keiner Beleidigung schuldig gemacht, da es zulässig sei, Dr. F. zu bezeichnen, wie er beruflich tätig ist. Es müsse zulässig sein, einen Bäcker als Bäcker und einen menschentötenden Mediziner als Berufskiller zu bezeichnen. Insoweit bestehe auch eine Legitimation für sein Vorgehen aus dem "Soldatenurteil” des Bundesverfassungsgerichtes.
Was die Vorstrafe und den dort festgestellten Sachverhalt angeht, beruht dies auf dem vom Angeklagten anerkannten Auszug aus dem Bundeszentralregister und dem verlesenen Sachverhalt der Urteile erster und zweiter Instanz.
IV.
Der Angeklagte hat sich eines Vergehens der Beleidigung schuldig gemacht - §§ 185, 194 StGB.
In dem verfahrensgegenständlichen Flugblatt wird Dr. F. , der innerhalb der gesetzlichen Vorschriften Abtreibungen vornimmt, in seinem sozialen Wert herabgewürdigt und damit in seiner Ehre auf äußerste gekränkt.
In dem Flugblatt wird, ohne hierbei einen Tatsachenkern zu erwähnen, Dr. F. in unmittelbare Nähe zu Folterknechten in KZ's gestellt. Dies ergibt sich aus dem Satz “Dr. F. folter - schlimmer als im KZ -: Die Opfer werden zu Tode gequält und lebendig in Stücke gerissen...”.
Desweiteren wird Dr. F. als Berufskiller bezeichnet. Die Entscheidung des Verfassungsgerichtes in Sachen Dr. F. interpretiert der Angeklagte nämlich mit dem Zusatz "... daß das Grundrecht der freien Berufsausübung auch für Berufskiller" gelte. Hierbei ist dem Angeklagte, was er selbst einräumte, geläufig, daß ein Berufskiller ein Mensch ist, der auf unterster Stufe, was seine Motivation angeht, tötet. In der Hierarchie Täter eines Totschlages - Mörder - kommt der Berufskiller, was die Verwerflichkeit seines Tuns angeht, am Ende, da dieser ohne eigene nachvollziehbare oder auch nur die Tat einigermaßen erklärende Motivation, eine ihm meist unbekannte Person tötet, um in den Genuß von Geld zu gelangen. Der Angeklagte selbst führte aus, er habe diese Bezeichnung bewußt gewählt, um eine Verbindung zwischen der Entlohnung Dr. F. seitens des Krankenhausträgers beziehungsweise der Krankenkasse und seinen Taten herzustellen.
Das von dem Angeklagten in dem verfahrensgegenständlichen Flugblatt gewählte Werturteil über Dr. F. in zweifacher Hinsicht (Vergleich mit Folter im KZ und Berufskiller) ist mit denjenigen in dem Verfahren 8 Ns 404 Js 433127/97 weitgehend identisch. Auch dort hatte der Angeklagte Dr. F. als Berufskiller bezeichnet und einen Vergleich mit der Folter im KZ hergestellt. Der Angeklagte wußte demzufolge, daß ebenfalls nach Interpretation der 8. Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth in damaliger Besetzung und des Amtsgerichts Nürnberg rechtfertigende Gründe ihm nicht zur Seite stehen.
Artikel 5 Absatz 2 Grundgesetz gilt, wie jedermann weiß, nicht schrankenlos, sondern findet nach ständiger Interpretation des Verfassungsgerichtes und der Instanzgerichte seine Grenze darin, daß Grundrechte anderer in unzumutbarer Art und Weise eingeschränkt werden.
Desweiteren liegt eine angemessene Interessenwahrung im Sinn des § 193 StGB nicht vor. Dr. F. handelt innerhalb der demokratisch legitimierten gesetzlichen Vorschriften. Dem Angeklagten ist zwar nicht verwehrt, gegen diese Vorschriften auch im Rahmen heftiger Kritik mit Öffentlichkeitswirkung vorzugehen. Dies rechtfertigt aber nicht, daß er ein genau individualisiertes Objekt, nämlich Dr. F., mit einem Berufskiller vergleicht beziehungsweise einen Zusammenhang zwischen der Tätigkeit Dr. F.`s und Folterungen im KZ, die auch historisch belegt sind, herstellt.
Soweit sich der Angeklagte undifferenziert auf das sogenannte “Soldatenurteil” des Bundesverfassungsgerichtes berufen, welches ohnehin in Lehre und weiten Teilen der Rechtssprechung erhebliche Kritik erfahren hat, streitet dieses ebenfalls nicht für ihn. Der Angeklagte verkennt nämlich, daß es dort um eine Beleidigung einer Personengruppe ohne individualisierende Heraushebung einer Person ging. Es steht außer Zweifel, daß zum Beispiel dann, wenn ein Täter zum Beispiel einen Soldaten, der im Rahmen eines UNO-Einsatzes im Kosovo tätig ist, individualisiert als Mörder in öffentlichen Schriften bezeichnen würde, sich der Beleidigung schuldig machen würde.
Der Angeklagte hat sich daher der Beleidigung schuldig gemacht. Die sichergestellten Flugblätter unterliegen gemäß §§ 74, 74 d Strafgesetzbuch der Einziehung.
Die Voraussetzungen des § 21 beziehungsweise 20 StGB sind nicht gegeben. In der Sitzung erstattete der Landgerichtsarzt Sauer ein umfassendes Gutachten zum Geisteszustand des Angeklagten, welches auf früher erhobenen Befunden beruht und letzte Erkenntnisse aus einer Nachexploration am 02.07.2001 wiedergibt. Herr Sauer legte nachvollziehbar und mit großer Sachkunde dar, daß es sich bei dem Angeklagten um eine akzentuierte Persönlichkeit handelt, bei welcher sich fanatische und märtyrerhafte Wesenszüge finden. Dies tangiere aber nicht die Einsichtsfähigkeit oder die Steuerungsfähigkeit in erheblichem Umfang. Diesen Feststellungen schließt sich die Kammer aufgrund eigener Wertung und Beobachtung in der Hauptverhandlung an. Der Angeklagte ist zwar erheblich fanatisiert, vermag das Unrecht seines Tuns aber einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln. Insbesondere sind auch die von dem Angeklagten vorgenommenen Kunstgriffe, mit denen er sich um eine strafrechtliche Relevanz herummogeln will, erkennbar. Anschluß des Umstandes, daß der Angeklagte sehr wohl weiß, wo die Grenzen freier Meinungsäußerungen und der Beginn strafbar relevanten Tuns liegen.
V.
Bei der Strafzumessung konnte zugunsten des Angeklagten Berücksichtigung finden, daß er den äußeren Sachverhalt von Anfang an in vollem Umfang eingeräumt hat. Außerdem sind die Flugblätter eingezogen worden. Eine Wiederholungsgefahr ist insofern nicht mehr gegeben.
Gegen den Angeklagten spricht allerdings, daß er zu Tatzeit einschlägig vorgeahndet war, wobei eine fast völlige Parallelität im Sachverhalt gegeben ist. Im November 1999 war auch der die Revision verwerfende Beschluß des Bayerischen Oberlandesgerichts längst ergangen und an den Angeklagten zugestellt worden. Aus dem gesamten Verhalten des Angeklagten spricht somit eine Hartnäckigkeit die Ihresgleichen sucht und zudem das erkennbare Bestreben des Angeklagten die demokratisch legitimierten Spielregeln, die das gesellschaftliche Zusammenleben einigermaßen erträglich machen sollen, nicht einhalten zu wollen.
Die Kammer erachtet daher in Übereinstimmung mit dem Erstgericht die Verhängung einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen für noch schuld- und tatangemessen. Die vom Erstgericht erkannte Höhe des Tagessatzes mit DM 20,00 entspricht den wirtschaftlichen Verhältnissen und ist nicht zu beanstanden.
Die Berufung des Angeklagten ist somit im Ergebnis ohne Erfolg geblieben und war mit der Kostenfolge des § 473 Abs. 1 Satz 1 StPO zu verwerfen. ..
gez. Dr. Meyer
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