Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht
Pankow/WeißenseeFamiliengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Pankow/Weißensee
Parkstraße 71
13086 Berlin
Amtsgericht Pankow/Weißensee
Familien- und Vormundschaftssachen
Kissingenstr. 5-6
13189 Berlin
Telefon: 030 / 90245-0
Fax: 030 / 90245 - 140 (Familiengericht)
Fax: 030 / 90245 - 400 (allgemeine Geschäftsstelle)
E-Mail: redaktion@ag-pw.berlin.de oder poststelle@senjust.berlin.de - Senatsverwaltung für Justiz
Internet: www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/pw/
Rechtsantragstelle
Montag bis Freitag 8.30 - 13 Uhr, Donnerstag 14-15 und 16-17.15 Uhr
Bereitschaftsdienst in dringenden Fällen für ganz Berlin Sonnabends 9-12 Uhr: Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Internetauftritt des Amtsgerichts Pankow/Weißensee (01/2012)
Informationsgehalt: akzeptabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2012 - http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/pw/geschaeftsverteilung.html
Bundesland Berlin
Das Familiengericht Pankow/Weißensee (Zweigstelle Kissingenstraße 5-6, 13189 Berlin) ist für die Amtsgerichtsbezirke Mitte, Pankow/Weißensee, Tiergarten und Wedding zuständig.
Für die Bezirke der Amtsgerichte Charlottenburg, Hohenschönhausen, Köpenick, Lichtenberg, Neukölln, Spandau und Tempelhof-Kreuzberg ist das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg als Familiengericht zuständig.
Für den Amtsgerichtsbezirk Schöneberg ist seit dem 01.01.2010 das Amtsgericht Schöneberg als Familiengericht zuständig.
Präsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee: Martina Gerlach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Präsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 07.06.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.03.1986 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Ab 01.09.2006 Vizepräsidentin am Amtsgericht Lichtenberg. Siehe Info unten.
Vizepräsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee: Dr. Cornelia Holldorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 11 a / Vizepräsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 31.07.2006, ..., 2012) - ab 26.06.1997 Richterin am Landgericht Berlin. Zeitweilig tätig als Mediatorin bei der kommunalen Erziehungs- und Familienberatung Schöneberg. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Cornelia Müller-Magdeburg aufgeführt. Im GVP des Amtsgerichts Pankow/Weißensee vom 15.12.2009 unter dem Namen Müller-Magdeburg aufgeführt. 12/2010 auf der Internetseite des Amtsgerichts Pankow/Weißensee unter dem Namen Holldorf aufgeführt. Offenbar zwischenzeitlich neu geheiratet. Väternotruf gratuliert und wünscht viele gute Ehejahre.
No Name - Richter Landgericht Berlin - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Berlin beschäftigen am Amtsgericht Pankow/Weißensee 190 Mitarbeiter/innen, darunter 38 Richter und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Jugendämter im Amtsgerichtsbezirk:
Jugendamt Mitte - ehemalige Bezirke Mitte, Tiergarten, Wedding
Jugendamt Pankow - ehemalige Pankow, Prenzlauer Berg, Weißensee
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Barbara Behm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 29 (ab 01.02.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.03.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Altona aufgeführt.
Wewela Bergmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee - Abteilung 23 (ab 26.09.1994, ..., 2011)
Dr. Christian Boetzkes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 19.09.2005, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.09.2005 als Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Familiengericht - Abteilung 27. GVP 01.01.2010: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2011: wieder aufgeführt.
Sabine Brieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 10 und 28 (ab , ..., 2008, ..., 2012) - Association of International Family Judges / im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee - halbe Stelle - aufgeführt. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 28.
Dr. Johannes Cirkel (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 11 b und 26 (ab , ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
Frank Dittrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Zivilsachen (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.1995 als Richter am Amtsgericht Lichtenberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.2002 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt.
Christina Gebhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 22 (ab 02.01.1995, ..., 2011)
Ulrich Gellermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Zivilsachen (ab 03.06.1991, ..., 2012) - 1993 auch Vormundschaftsgericht
Martina Gerlach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Präsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 07.06.2011, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.03.1986 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt. Ab 01.09.2006 Vizepräsidentin am Amtsgericht Lichtenberg. Siehe Info unten.
Michael Grabow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 15 (ab 30.05.1986, ..., 2011) - "Aktuelle Beiträge zur Kinder- und Jugendhilfe", Band 74: Dokumentation der Tagung "Das aktive Jugendamt im familiengerichtlichen Verfahren" - einer Kooperationsveranstaltung der Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Deutschen Institut für Urbanistik und des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) Heidelberg am 01.-02.10.2009
No Name - Richter am Amtsgericht Tiergarten - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Ines Grandke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Pankow / Weißensee / Familiengericht - Abteilung 24 (ab 06.12.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt.
Gert Groddeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 22.05.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.05.2000 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.05.2003 als Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. GVP 01.01.2010: nicht aufgeführt. GVP 01.01.2011: wieder aufgeführt.
Monika Grohmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 25 (ab 01.08.2001, ..., 2011)
Stephan Hagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Zivilsachen (ab 03.11.1997, ..., 2011)
Ulrike Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 16 (ab 20.06.1994, ..., 2011)
Nicola Herbst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 10.09.1998, ..., 2011)
Dr. Cornelia Holldorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 11 a / Vizepräsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 31.07.2006, ..., 2012) - ab 26.06.1997 Richterin am Landgericht Berlin. Zeitweilig tätig als Mediatorin bei der kommunalen Erziehungs- und Familienberatung Schöneberg. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Cornelia Müller-Magdeburg aufgeführt. Im GVP des Amtsgerichts Pankow/Weißensee vom 15.12.2009 unter dem Namen Müller-Magdeburg aufgeführt. 12/2010 auf der Internetseite des Amtsgerichts Pankow/Weißensee unter dem Namen Holldorf aufgeführt. Möglicherweise zwischenzeitlich neu geheiratet. Väternotruf gratuliert im Fall der Fälle und wünscht viele gute Ehejahre.
No Name - Richter Landgericht Berlin - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Claudia Keßeböhmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 09.07.1998, ..., 2011)
Kittner (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Zivilsachen (ab , ..., 2009, ..., 2012) - Amtgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2010, GVP 01.01.2011.
Claudia Kucment (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 13.05.1997, ..., 2011)
Ulrike Lemmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 10 (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Amtgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2011. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 10.
Dorit Mieth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 19 (ab 05.01.1999, ..., 2011) - mütterfreundliche Rechtsprechung. Richterin Mieth wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Susann Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 13.12.1994, ..., 2011)
Ulrike Opitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 14 (ab 09.10.2000, ..., 2011)
Gerhard Pfannkuche (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 28.02.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.2000 als Richter auf Probe beim Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt.
Nils Rojahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 17 (ab 11.10.2005, ..., 2011)
Birgit Ruden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 20 (ab 13.05.1997, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Birgit Ehrig aufgeführt. Im GVP 01.01.2010 unter dem Namen Ehrig als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Im GVP 01.01.2011 unter dem Namen Ruden als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt.
? Astrid Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1995 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin - beurlaubt - aufgeführt. 01.01.2010: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee. GVP 01.01.2011: als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt.
Elisabeth Sehrig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 12 (ab 26.03.2001, ..., 2011)
Klaus Silbermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 21 (ab 09.11.1979, ..., 2011)
Ralf Thomas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 27.05.1998, ..., 2012)
Ole Watermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 18 (ab 23.09.2005, ..., 2011)
Thyson Weaver (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Landgericht (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2011 nicht aufgeführt. 2011: abgeordnet als Richter am Landgericht an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 29.
Steffen Weiß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 02.08.2001, ..., 2011)
Ursula Willenbücher (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 13 (ab , ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
Richter/Staatsanwalt auf Probe im Bezirk des Kammergerichts:
Stützer - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 27.
Draeger - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 01.01.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 27
Dr. Guttzeit - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - ab 15.01.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 203.
Herbst - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee
Krapohl - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 200.
Dr. Mülhens - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt. Ab 01.02.2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 27. 01.01.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 201.
Schumann - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee
Volbehr - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2010, 2011) - 2010, 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee. In der Zeit ab dem 1. Januar 2011 ist Richterin Volbehr Bereitschaftsrichterin in Familiensachen.
Abteilungen am Familiengericht Pankow/Weißensee:
10 F - Ulrike Lemmel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 10 (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.2001 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.04.2004 als Richterin am Amtsgericht Neukölln aufgeführt. Amtgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2011. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 10.
11 a F - Dr. Cornelia Holldorf (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 11 a / Vizepräsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 31.07.2006, ..., 2011) - ab 26.06.1997 Richterin am Landgericht Berlin. Zeitweilig tätig als Mediatorin bei der kommunalen Erziehungs- und Familienberatung Schöneberg. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Cornelia Müller-Magdeburg aufgeführt. Im GVP des Amtsgerichts Pankow/Weißensee vom 15.12.2009 unter dem Namen Müller-Magdeburg aufgeführt. 12/2010 auf der Internetseite des Amtsgerichts Pankow/Weißensee unter dem Namen Holldorf aufgeführt.
No Name - Richter Landgericht Berlin - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
11 b F Dr. Johannes Cirkel (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 11 b und 26 (ab , ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
12 F - Elisabeth Sehrig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 12 (ab 26.03.2001, ..., 2011)
13 F - Ursula Willenbücher (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 13 (ab , ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
14 F - Ulrike Opitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 14 (ab 09.10.2000, ..., 2011)
15 F - Michael Grabow (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 15 (ab 30.05.1986, ..., 2011)
16 F - Ulrike Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 16 (ab 20.06.1994, ..., 2011)
17 F - Nils Rojahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 17 (ab 11.10.2005, ..., 2011)
Umgangsausschluss: Amtsgericht Pankow/Weißensee - 17 F 6231/08 - Entscheidung vom 22.12.2008. Bundesgerichtshof - XII ZB 154/09 - Beschluss vom 09.12.2009: Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand wegen der Versäumung der Beschwerdebegründungsfrist. Zurückverweisung an das Kammergericht - 13 UF 9/09
18 F - Ole Watermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 18 (ab 23.09.2005, ..., 2011)
Bundesgerichtshof - Urteil vom 18. März 2009 XII ZR 74/08: AG Berlin-Pankow/Weißensee – 20 F 5145/06 – Entscheidung vom 29. August 2007 / KG Berlin – 18 UF 160/07 – Entscheidung vom 25. April 2008 - Pressemeldung und Kommentar Väternotruf siehe unten
19 F - Dorit Mieth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 19 (ab 05.01.1999, ..., 2011) - mütterfreundliche Rechtsprechung. Richterin Mieth wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
20 F - Birgit Ruden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 20 (ab 13.05.1997, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Birgit Ehrig aufgeführt. Im GVP 01.01.2010 unter dem Namen Ehrig als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Im GVP 01.01.2011 unter dem Namen Ruden als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt.
21 F - Klaus Silbermann ( Jg. 1948) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 21 (ab 09.11.1979, ..., 2011)
22 F - Christina Gebhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 22 (ab 02.01.1995, ..., 2011)
23 F - Wewela Bergmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee - Abteilung 23 (ab 26.09.1994, ..., 2011)
24 F - Ines Grandke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 24 (ab 06.12.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1999 als Richterin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt.
25 F - Monika Grohmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 25 (ab 01.08.2001, ..., 2011)
26 F - Dr. Johannes Cirkel (geb. - geheim) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 11 b und 26 (ab , ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
27 F - Stützer - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 27.
28 F - Sabine Brieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 10 und 28 (ab , ..., 2008, ..., 2012) - Association of International Family Judges / im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.10.1985 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee - halbe Stelle - aufgeführt. GVP 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 28.
29 F - Barbara Behm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 29 (ab 01.02.2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 14.03.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Altona aufgeführt.
29 F - Thyson Weaver (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Landgericht (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Pankow/Weißensee - GVP 01.01.2011 nicht aufgeführt. 2011: abgeordnet als Richter am Landgericht an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 29.
200 F - Krapohl - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - 2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 200.
201 F - Dr. Mülhens - Richter/Staatsanwalt auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2010, 2011) - ab 01.02.2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 27. 01.01.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 201.
202 F -
203 F - Dr. Guttzeit - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin (ab , ..., 2011) - ab 15.01.2011: abgeordnet als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 203.
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee tätig:
Johanna Bacher (Jg. 1939) - stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 17.08.1995, ..., offenbar ab 2004 im Ruhestand) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.08.1995 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt.
Uta Berndt-Benecke (Jg. 1971) - Richterin am Amtsgericht Berlin Tempelhof-Kreuzberg (ab 30.06.2004, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.05.1999 als Richterin auf Probe beim Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Um 2000 auch beim Familiengericht Pankow/Weißensee
Karin Dame (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Charlottenburg (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1994 als Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt möglicherweise fehlerhaft.
Carde Daniels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 12.12.1995, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.12.1995 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee - beurlaubt - aufgeführt.
Angelika Drescher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Vertretungsrichterin (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg aufgeführt. Das im Handbuch der Justiz 2008 genannte Datum zum Dienstantritt ist offenbar fehlerhaft.
Prof. Dr. Rüdiger Ernst (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Kammergericht Berlin / 11. Zivilsenat (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1999 als Richter auf Probe im Kammergerichts-Bezirk Berlin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.07.2002 als Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt - Familiengericht - Abteilung 14. 11.03.2008: "Beschleunigtes Verfahren - Bessere Chancen für Kinder in Sorge- und Umgangssachen", Veranstaltung des Verein Humane Trennung und Scheidung im Fontane Haus, Raum 257, Wilhelmsruher Damm 142c) - www.meinprof.de/uni/kurs/41014. GVP 05.05.2010: 1/4 Richterpensum, im Übrigen Verwaltungstätigkeit.
Peter Friedel (geb. 14.07.1935) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 10 (ab , ..., 1998, 1999) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 14.07.1967 am Amtsgericht Charlottenburg aufgeführt.
Andreas Grimm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 19.03.1998, ..., 2009)
Dr. Monika Kehlbacher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Zivilsachen / Präsidentin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 15.02.2006, ..., 2010) - zunächst Richterin beim Landgericht Kassel, dann bis 1995 Richterin am Amtsgericht Melsungen - Zivilprozess-, Zwangsvollstreckungs- und Familiensachen sowie Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit. 1995 Wechsel nach Berlin - ein Jahr in der Zivilgerichtsbarkeit des Landgerichts Berlin, dann sieben Jahre als Notarrevisorin in die Gerichtsverwaltung. Ab 15.02.1999 Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin. Ab 2003 Direktorin am Amtsgericht Lichtenberg. Siehe auch Info unten.
Gerhard Klapka (Jg. 1962) - Richter am Landgericht Berlin (ab 30.08.1996, ..., 2008) - vorher Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee - Vormundschafsgericht / Zwischenfall im Betreuungsrecht: Helena Zentner geb. 27.10.1973, Suizid am 10.1.2008
Marianne Krause (Jg. 1968) - Richterin am Amtsgericht Charlottenburg (ab , ..., 2008) - 2000: Richterin auf Probe - Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 10? Im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.10.2001 als Richterin am Amtsgericht Tiergarten aufgeführt.
Dr. Martin Menne (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Kammergericht / 17. Zivilsenat - Familiensenat (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 06.06.2001 als Richter am Amtsgericht Pankow/Weißensee - abgeordnet - aufgeführt. Bereitschaftsrichter / Familiengericht. Abgeordnet an das Bundesjustizministerium. 2009 abgeordnet an das Kammergericht Berlin.
Dagmar Mittler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg / Vizepräsidentin am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.08.1997 als Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt. Ab 12.07.2004 Richterin am Kammergericht Berlin. 01.06.2005: Amtseinführung als neue Direktorin der Deutschen Richterakademie. 2009, 2010: Vizepräsidentin am Amtsgericht Charlottenburg. Im GVP des Amtsgerichts Charlottenburg vom 01.06.2010 nicht aufgeführt. Amtsgericht Charlottenburg GVP 01.06.2010: nicht aufgeführt. Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - GVP 10.12.2010. GVP 01.11.2011: Zivilsachen - Abteilung 19.
Manuela Regenhardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Köpenick / Vizepräsidentin am Amtsgericht Köpenick (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.03.1992 als Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.06.2003 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Schöneberg aufgeführt. 2011: weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee / Familiengericht - Abteilung 29.
Wolfgang Schollmeier (Jg. 1945) - Präsident des Amtsgerichts Neukölln (ab 01.02.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.03.1989 als Direktor am Amtsgericht Pankow/Weißensee aufgeführt.
Annegret Weischede (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 17.07.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Goes eingetragen.
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 01.09.2009, ..., )
Ute Alberty
Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee
Iwona Bölter
12051 Berlin
Bestallung am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab , ..., 2008)
Frau Iwona Bölter wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Pankow/Weißensee für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Pankow/Weißensee (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Elisabeth Keppel
Agricolastraße 6
10555 Berlin
Tel: 030 / 4544928
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Karl Wilhelm Blesken
Dortmunder Straße 13
10555 Berlin
Tel: 030 / 3929298
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Karl W. Blesken: "Der unerwünschte Vater: Zur Psychodynamik der Beziehungsgestaltung nach Trennung und Scheidung", In: "Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie", 1998
Julia Leufke
Lübecker Straße 26
10559 Berlin
Tel: 0221 / 9639171
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Paul Kramer
Brahestraße 34
10589 Berlin
Tel: 02164 / 47212
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Erziehungs- und Familienberatung Pankow
Wollankstraße 133
13187 Berlin-Pankow
Telefon (030) 485 46 37
E-Mail: info@kind-familie.de
Internet: www.kind-familie.de
Träger: Kinderland - Verein zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien - e.V.
Erziehungsberatung, Familienberatung, Familientherapie, Paarberatung, Eheberatung, Trennungsberatung, Mediation, Kommunikationstraining, Begleiteter Umgang, Familienzusammenführung, Beratung im Zusammenhang mit familiengerichtlichen Auseinandersetzungen, Beratung bei Häuslicher Gewalt
Evangelische Beratungsstelle Pankow für Ehe-, Familien-, Erziehungs- und Lebensfragen
Borkumstraße 22
13189 Berlin
Telefon: 030 / 4733920
E-Mail: EBSPankow@be-le.de
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Erziehungs- und Familienberatung Region Zentrum
Erziehungs- und Familienberatung
Schulstr. 101
13347 Berlin
Tel. (030) 9018-45400
Fax (030) 9018-45477
E-Mail: susanne.roetschke@ba-mitte.verwalt-berlin.de
Internet: http://www.berlin.de/ba-mitte/org/jugendamt/efb.html
Fachbereichsleiterin: Frau Rötschke
Mitarbeiter/innen: Herr Bangert, Frau Holzhausen
Sekretariat: Frau Uhlmann
Träger: Bezirksamt Mitte - Abteilung Jugend, Schule und Sport
Erziehungs- und Familienberatung Region Gesundbrunnen
Grüntaler Str. 21
13357 Berlin
Telefon: 030 / 9018-45350
E-Mail:
Internet: http://www.efb-berlin.de
Träger: Bezirksamt Mitte
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung
Verfahrensbeistände:
Antje Barsch
Diplom-Rehabilitationspädagogin
Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie (SG)
Staatlich anerkannte Erzieherin
www.lara-berlin.net/index.php?option=com_content&task=view&id=23&Itemid=36
Frau Barsch wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Lars Bietendorf
Diplom-Psychologe
Psychologische Praxis Lars Bietendorf
12043 Berlin
Telefon: 030 - 39 50 81 94
www.11880.com/Suche/bietendorf_berlin.htm
Bestellung als Verfahrenspfleger am Amtsgericht Pankow-Weißensee
Beauftragung als Gutachter am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee durch Richterin Gebhardt (2008)
Bastian Büttner-Yu
Diplom-Sozialpädagoge (FH), Verfahrenspfleger.
Arbeitsbereich Jungenarbeit, Einzelfallhilfe, Familienhilfe, Betreuung der Jungen-WG, Leitung von Jungenkursen
Telefon: +49 30 22019655
<bastianbuettneryu@yahoo.de>
http://www.dissens.de/de/team/bastian_buettner-yu.php
Gerhard Hennig
Diplom-Psychologe
14057 Berlin
Herr Hennig, der auch als Gutachter arbeitet, wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee durch Richter Cirkel.
Christoph Hoff
Praxis für Verfahrens- und Umgangspflegschaften, Vormundschaften
Wörther Straße 17
10405 Berlin
Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Lernen, lernen nochmals lernen, sagte der Genosse Lenin. Ein guter Ratschlag. Qualifikation von Herrn Christoph Hoff ist dem Väternotruf nicht bekannt. Hinweise dazu sind erbeten.
Susanne Johnson
Diplom-Psychologin
12105 Berlin
Mitarbeit bei "Starke Familien e.V." - http://www.starkefamilie.com/infobroschuere_09.pdf
Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Zehdenick, Oberlandesgericht Brandenburg
Beauftragung auch als Gutachterin am Amtsgericht Potsdam
Herr Junker
Andrea Kettemer
Rechtsanwältin
Diplom-Psychologin
Tätigkeitsschwerpunkt als Rechtsanwältin Strafrecht
Kurfürstendamm 167-168
10707 Berlin
www.kettemer.com/html/impressum.html
Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
(ab , ..., 2008)
Andrea Lau
Diplom-Psychologin
13357 Berlin
arbeitet auch in Praxisgemeinschaft mit Dirk Kriegeskorte, Diplom-Psychologe, Tätigkeit als Gutachter, Inhaber und Geschäftsführer der COACH CONCEPT - ICTD
http://www.coach-concept.de/index.php?article_id=11
Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee
(ab , ..., 2009)
Claudia Neidig
Diplom-Psychologin
10829 Berlin oder 10827 Berlin
www.baptev.de/therapeutenliste.php?plz=1
Auch als Gutachterin tätig.
Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee 2007.
Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee durch Richterin Grandke.
Frau Neidig wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Grit Pohlmann
Diplom-Sozialpädagogin
12163 Berlin
http://verfahrenspflegschaft-bag.de/bag/cms/front_content.php?idcat=63
Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Beatrix Schneider
Diplom-Psychologin
Scheiblerstr. 25
12437 Berlin
Beatrix Schneider kooperiert mit dem sogenannten "Institut für Gericht und Familie" - IGF.
Beauftragung auch als Gutachterin.
Beauftragung als Verfahrensbeistand am Amtsgericht Pankow/Weißensee durch Richterin Grandke.
Anke Ullrich
Diplom-Sozialpädagogin
15566 Schöneiche
Bestellung am Amtsgericht Pankow/Weißensee
Frau Ulrich wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Sonja Weber
Diplom-Psychologin
10827 Berlin oder 14057 Berlin oder 12309 Berlin - 2003
Bestellungen am Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Frau Weber wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Alina Wohlrapp
Dipl. Psychologin, Mediatorin, Mitglied der BAFM
Tel 030 - 80588881
Fax 030 - 80588880
E-Mail alina@wohlrapp.com
c/o Dr. Holzapfel, Niklasstr. 21, 14163 Berlin, Krankengymnastik-Praxis
polnisch, englisch
Bestellung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Frau Alina Wohlrapp wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Rechtsanwälte:
Dr. Müller-Magdeburg - Rechtsanwälte Zahn, Dr. Peschel-Gutzeit, Dr. Vaerst, Eiden, Germer, Dr. Müller-Magdeburg, Kurfürstendamm 188/189, 10707 Berlin - möglicherweise ein Verwandter der Vizepräsidentin am Amtsgericht Pankow/Weisensee Dr. Cornelia Müller-Magdeburg
Gutachter:
Eleni Bousvaros
geboren 1964
Diplom Psychologin, Familientherapeutin, Tanzpädagogin
12045 Berlin
Internet: www.tanz-und-psyche.de
Beauftragung am Amtsgericht Pankow-Weißensee 2006
Melanie Eulenstein
Diplom-Psychologin
arbeitet mit Kopfbogen des sogenannten "Institut für Gericht und Familie" - IGF Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Königs Wusterhausen, Amtsgericht Neuruppin, Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Simone Freiberg
lic. phil. l., Psychologin, Universität Bern
14050 Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Die als Gutachterin tätige Psychologin Simone Freiberg unterstützt mit ihrer Arbeit den Entzug des elterlichen Sorgerechtes eines Vaters. Die Gutachterin wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Dr. Arnold Groh
Diplom-Psychologe
Sekr. FR 6-3
Franklinstr. 28/29
10587 Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Monika Hosemann
Diplom-Psychologin
12159 Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Monika Hosemann - geboren um 1941? - dürfte schon im Rentenalter sein, einer Zeit bei der bei vielen Menschen das Denkvermögen nachlässt, so dass man in diesem Alter auch nicht mehr als Familienrichter arbeiten darf.
Frau Hosemann wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Annette Kintrup
Diplom-Psychologin
10779 Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Königs-Wusterhausen, Amtsgericht Pankow/Weißensee
Dirk Kriegeskorte
Diplom-Psychologe
Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Eisenhüttenstadt, Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Herr Kriegeskorte wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Anja Martens
Diplom-Psychologin
10779 Berlin
arbeitet zusammen mit dem sogenannten "Institut für Gericht und Familie"
Beauftragung am Amtsgericht Pankow/Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Brigitte Mayer-Baumgärtel
Diplom-Psychologin
Freie Praxis
Siemensstr. 44
12247 Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Frau Brigitte Mayer-Baumgärtel wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Claudia Neidig
Diplom-Psychologin, Diplom-Pädagogin
Berlin
www.baptev.de/therapeutenliste.php?plz=1
Beauftragung am Amtsgericht Pankow-Weißensee
Tätigkeit auch als Verfahrenspflegerin
(ab , ..., 2007, ..., 2009)
Uwe Schilling
10777 Berlin
Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker (DPG)
Leitender Psychologe in der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Neurologie des Vivantes Humboldt-Klinikum ö. B. Wiesengrund. Berlin
Gastdozent beim Evangelischen Zentralinstitut - www.ezi-berlin.de/gastdozenten2008.htm
Beauftragung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
(ab , ..., 2008)
Hans Dampf in allen Gassen. Wann hat der arme Mann mal Freizeit?
Uwe Schilling wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Dr. Thomas Schinagl
Beauftragung am Amtsgericht Königs Wusterhausen, Amtsgericht Pankow-Weißensee
Thomas Schinagl wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Dr. Klaus Schneider
Diplom-Psychologe
IGF - sogenanntes Institut für Gericht und Familie
Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Eberswalde, Amtsgericht Frankfurt/Oder, Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht Königs-Wusterhausen, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Potsdam, Amtsgericht Prenzlau, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Herr Klaus Schneider wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Wenn die Zahl der Gerichte die Herrn Schneider als Gutachter beauftragen ein Qualitätszeichen wäre, könnte man meinen Herr Schneider wäre unbedingt als Gutachter zu empfehlen. Doch machen Sie unabhängig von irgendwelchen Zahlen und unserer fehlenden Empfehlung getrost Ihre eigenen Erfahrungen.
Dr. Christina Stühler
"Institut für Gericht und Familie"
Mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"
Beauftragung am Amtsgericht Bad Liebenwerda, Amtsgericht Pankow-Weißensee
Beauftragung am Amtsgericht Pankow-Weißensee durch Richter Silbermann (2005)
Hans-Albert Treplin
Diplompsychologe
10967 Berlin
Landesbeauftragter und Vorsitzender des Landesfachverbandes Berlin der Sektion Rechtpsychologie im BDP (März 2003)
Mitarbeit beim Institut für Gericht und Familie - IGF Berlin
Beauftragung am Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Senftenberg, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
(2006)
Der Diplompsychologe Hans-Albert Treplin wird vom Väternotruf nicht empfohlen
Frank Uhlemann
Diplom-Psychologe
IGF - sogenanntes "Institut für Gericht und Familie"
Berlin
PdRP 1-2/2006
Beauftragung am Amtsgericht Nauen, Amtsgericht Pankow-Weißensee, Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
(2007)
Wiebke Wagner
Diplom-Psychologin
Potsdam
Kooperiert mit dem "Institut für Gericht und Familie" - IGF
Judith Wienholtz
Diplom-Psychologin, Diplomsozialpädagogin
sogenannte Rechtspsychologin
Psychologische Praxis
Stargarder Straße 67
10437 Berlin
Offenbar auch Leiterin der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Hauses e.V. in Berlin-Schöneberg - http://www.pfh-berlin.de/index.php?/de/inhalt/familienberatung
Möglicherweise ist sie mit der Leitung der Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Pestalozzi-Fröbel-Hauses e.V. nicht ausgelastet und verdient sich daher zusätzlich eine schöne Stange Geld mit der Erstellung von Gutachten.
Judith Wienholtz steht in Verbindung mit dem sogenannten Institut für Gericht und Familie (IGF).
Die Diplompsychologin Judith Wienholtz wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Betreuer:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Martina Gerlach ist neue Präsidentin des Amtsgerichts Pankow/Weißensee
Pressemitteilung Nr. 26/2011 vom 07.06.2011
Martina Gerlach ist neue Präsidentin des Amtsgerichts Pankow/Weißensee.
Berlins Justizsenatorin Gisela von der Aue hat die 57-Jährige gestern in ihr neues Amt eingeführt.
Justizsenatorin Gisela von der Aue: „Ich freue mich sehr, dass wir Martina Gerlach als Präsidentin für das Amtsgericht Pankow/Weißensee gewinnen konnten. Sie ist für diese Aufgabe bestens geeignet. Sie hat sich nie gescheut, neue Aufgaben anzunehmen, um sich im Anschluss daran der nächsten Herausforderung zu stellen. Ich bin stolz darauf, dass die Berliner Justiz wieder einmal als Schmiede weiblicher Führungskräfte Vorreiter ist. Frauen sollen, können und müssen in Führungspositionen. Das ist mir ein wichtiges Anliegen.“
Martina Gerlach ist seit 1982 Richterin in Berlin und hat sich vielfältig in der Berliner Justiz profiliert. Zuletzt hatte sie das Amt der Vizepräsidentin des Amtsgerichts Lichtenberg inne. Frau Gerlach ist verheiratet und Mutter von 3 erwachsenen Kindern.
Information:
Das Amtsgericht Pankow/Weißensee besteht seit 105 Jahren und ist eines von 10 Amtsgerichten in Berlin. Es ist als ziviles Amtsgericht (Dienstgebäude Weißensee) zuständig für den Bezirk Pankow. Weiterhin ist die Zuständigkeit in Familiensachen für die Bezirke Pankow, Mitte und Reinickendorf bei dem Amtsgericht Pankow/Weißensee als einem von 3 Berliner Familiengerichten konzentriert. Im Zuständigkeitsbereich leben insgesamt 940.000 Menschen, davon ca. 110.000 Kinder.
Das Amtsgericht Pankow/Weißensee zählt rund 190 Mitarbeiter, darunter 38 Richter. Von dem Amtsgericht Pankow/Weißensee als Familiengericht sind zahlreiche Initiativen zur Verbesserung der familiengerichtlichen Verfahren ausgegangen, insbesondere zu Streitigkeiten um das Sorge- und Umgangsrecht, aber auch wegen Kindeswohlgefährdung.
Näheres finden Sie unter: www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ag/pw/beschleunigtes_familienverfahren.html
Im Jahre 2009 waren an dem Amtsgericht Pankow/Weißensee rund 7.500 Verfahren anhängig, davon 2.600 Scheidungen und 1.900 Verfahren auf Regelung der elterlichen Sorge oder des Umgangs sowie rund 700 Verfahren nach § 1666 BGB wegen Kindeswohlgefährdung. In 2010 lagen die Zahlen bei rund 10.000 Verfahren insgesamt, davon 2.400 Scheidungen, 2.800 Verfahren auf Regelung der elterlichen Sorge oder des Umgangs und 530 Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung. In 110 dieser Fälle der Kindeswohlgefährdung wurde das Familiengericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft/Amtsanwaltschaft oder einer Schule tätig.
Bei Rückfragen: Michael Kanert (030/9013-3633)
http://www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20110607.1550.346939.html
Bundesgerichtshof
Mitteilung der Pressestelle
Nr. 62/2009
Zur Dauer des nachehelichen Betreuungsunterhalts
Der u. a. für Familiensachen zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte sich erstmals mit Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem zum 1. Januar 2008 geänderten Anspruch auf nachehelichen Betreuungsunterhalt (§ 1570 BGB) zu befassen.
1. Die Parteien streiten um nachehelichen Unterhalt. Die seit Januar 2000 verheirateten und seit September 2003 getrennt lebenden Parteien sind seit April 2006 rechtskräftig geschieden. Ihr im November 2001 geborener Sohn wird von der Klägerin betreut. Er besuchte seit 2005 eine Kindertagesstätte mit Nachmittagsbetreuung und geht seit September 2007 zur Schule und danach bis 16:00 Uhr in einen Hort. Die Klägerin ist verbeamtete Studienrätin und seit August 2002 mit knapp 7/10 einer Vollzeitstelle (18 Wochenstunden) erwerbstätig.
Das Amtsgericht hat den Beklagten für die Zeit ab Januar 2008 zur Zahlung nachehelichen Betreuungs und Aufstockungsunterhalt in Höhe von monatlich 837 € verurteilt. Die Berufung des Beklagten, mit der er eine Herabsetzung des monatlichen Unterhalts auf 416,32 € und eine zeitliche Befristung der Unterhaltszahlungen bis Juni 2009 begehrt, wurde zurückgewiesen.
Auf seine Revision hat der Bundesgerichtshof die angefochtene Entscheidung aufgehoben und die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Oberlandesgericht zurückverwiesen.
2. Der Bundesgerichtshof hatte über die in Rechtsprechung und Literatur umstrittenen Rechtsfragen zu entscheiden, unter welchen Voraussetzungen dem betreuenden Elternteil eines Kindes Betreuungsunterhalt zusteht und ob dieser Anspruch zeitlich befristet werden kann.
Nach § 1570 BGB in der seit dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung kann ein geschiedener Ehegatte von dem anderen wegen der Pflege und Erziehung eines gemeinsamen Kindes für mindestens drei Jahre nach der Geburt Unterhalt verlangen. Die Dauer des Unterhaltsanspruchs verlängert sich, solange und soweit dies der Billigkeit entspricht. Dabei sind die Belange des Kindes und die bestehenden Möglichkeiten der Kinderbetreuung zu berücksichtigen. Die Dauer des Anspruchs auf Betreuungsunterhalt verlängert sich darüber hinaus, wenn dies unter Berücksichtigung der Gestaltung von Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit in der Ehe sowie der Dauer der Ehe der Billigkeit entspricht.
Mit der Einführung des "Basisunterhalts" hat der Gesetzgeber dem betreuenden Elternteil die Entscheidung überlassen, ob er das Kind in dessen ersten drei Lebensjahren selbst erziehen oder eine andere Betreuungsmöglichkeit in Anspruch nehmen will. Ein gleichwohl während der ersten drei Lebensjahre erzieltes Einkommen ist damit stets überobligatorisch. Der betreuende Elternteil kann deswegen in dieser Zeit auch eine schon bestehende Erwerbstätigkeit wieder aufgeben und sich voll der Erziehung und Betreuung des Kindes widmen. Erzielt er gleichwohl eigene Einkünfte, weil das Kind auf andere Weise betreut wird, ist das überobligatorisch erzielte Einkommen allerdings nicht völlig unberücksichtigt zu lassen, sondern nach den Umständen des Einzelfalles anteilig zu berücksichtigen.
Für die Zeit ab Vollendung des dritten Lebensjahres steht dem betreuenden Elternteil nach der gesetzlichen Neuregelung nur noch ein Anspruch auf Betreuungsunterhalt aus Billigkeitsgründen zu (s. o.). Damit verlangt die Neuregelung allerdings regelmäßig keinen abrupten Wechsel von der elterlichen Betreuung zu einer Vollzeiterwerbstätigkeit. Nach Maßgabe der im Gesetz genannten kind- und elternbezogenen Gründe ist auch nach dem neuen Unterhaltsrecht ein gestufter Übergang bis hin zu einer Vollzeiterwerbstätigkeit möglich.
Im Rahmen der Billigkeitsprüfung haben kindbezogene Verlängerungsgründe das stärkste Gewicht. Vorrangig ist deswegen stets der individuelle Umstand zu prüfen, ob und in welchem Umfang die Betreuung des Kindes auf andere Weise gesichert ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Gesetzgeber mit der Neugestaltung des nachehelichen Betreuungsunterhalts in § 1570 BGB für Kinder ab Vollendung des dritten Lebensjahres den Vorrang der persönlichen Betreuung durch die Eltern gegenüber einer anderen kindgerechten Betreuung aufgegeben hat. Damit hat der Gesetzgeber auf den zahlreichen sozialstaatlichen Leistungen und Regelungen aufgebaut, die den Eltern dabei behilflich sein sollen, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung besser miteinander vereinbaren zu können, insbesondere auf den Anspruch des Kindes auf den Besuch einer Tagespflege. In dem Umfang, in dem das Kind nach Vollendung des dritten Lebensjahres eine solche Einrichtung besucht oder unter Berücksichtigung der individuellen Verhältnisse besuchen könnte, kann sich der betreuende Elternteil also nicht mehr auf die Notwendigkeit einer persönlichen Betreuung des Kindes berufen.
Soweit demgegenüber in Rechtsprechung und Literatur zu der seit dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung des § 1570 BGB abweichende Auffassungen vertreten werden, die an das frühere Altersphasenmodell anknüpfen und eine Verlängerung des Betreuungsunterhalts allein vom Kindesalter abhängig machen, sind diese im Hinblick auf den eindeutigen Willen des Gesetzgebers nicht haltbar.
Soweit die Betreuung des Kindes sichergestellt oder auf andere Weise kindgerecht möglich ist, können einer Erwerbsobliegenheit des betreuenden Elternteils allerdings auch andere Gründe entgegenstehen, insbesondere der Umstand, dass der ihm verbleibende Betreuungsanteil neben der Erwerbstätigkeit zu einer überobligationsmäßigen Belastung führen kann. Hinzu kommen weitere Gründe nachehelicher Solidarität, etwa ein in der Ehe gewachsenes Vertrauen in die vereinbarte und praktizierte Rollenverteilung und die gemeinsame Ausgestaltung der Kinderbetreuung.
3. Diesen gesetzlichen Vorgaben des neuen Unterhaltsrechts trug die angefochtene Entscheidung nicht hinreichend Rechnung. Das Berufungsgericht hat bei der Bemessung der Erwerbspflicht der Klägerin vorrangig auf das Alter des Kindes abgestellt und nicht hinreichend berücksichtigt, dass es nach Beendigung der Schulzeit bis 16.00 Uhr einen Hort aufsucht und seine Betreuung in dieser Zeit auf andere Weise sichergestellt ist. Konkrete gesundheitliche Einschränkungen, die eine zusätzliche persönliche Betreuung in dieser Zeit erfordern, hat das Berufungsgericht nicht festgestellt. Ferner hat das Berufungsgericht auch nicht ermittelt, ob die Klägerin als Lehrerin im Falle einer vollschichtigen Erwerbstätigkeit (26 Wochenstunden) über 16.00 Uhr hinaus arbeiten müsste. Die Billigkeitsabwägung, ob der Aspekt einer überobligationsmäßigen Beanspruchung durch Erwerbstätigkeit und Kindesbetreuung oder durch andere elternbezogene Gründe zu einer eingeschränkten Erwerbsobliegenheit führt, obliegt grundsätzlich dem Tatrichter und kann vom Bundesgerichtshof nur auf Rechtsfehler überprüft werden. Zwar mag die Entscheidung des Kammergerichts im Ergebnis gerechtfertigt sein. Da es indes an den erforderlichen Feststelllungen und der entsprechenden Billigkeitsabwägung durch das Berufungsgericht fehlt, hat der Bundesgerichtshof das angefochtene Urteil aufgehoben und den Rechtsstreit zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückzuverweisen.
4. Die vom Beklagten begehrte Befristung des Betreuungsunterhalts nach § 1578 b BGB scheidet schon deswegen aus, weil § 1570 BGB in der seit dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung eine Sonderregelung für diese Billigkeitsabwägung enthält und insoweit bereits alle Umstände des Einzelfalles abschließend zu berücksichtigen sind.
Das schließt es aber nicht aus, die Höhe des Betreuungsunterhalts in Fällen, in denen keine ehe- oder erziehungsbedingten Nachteile mehr vorliegen, nach Ablauf einer Übergangszeit zu begrenzen. Im Einzelfall kann dann der von einem höheren Einkommen des Unterhaltspflichtigen abgeleitete Unterhaltsanspruch nach den ehelichen Lebensverhältnissen auf einen Unterhaltsanspruch nach der eigenen Lebensstellung des Unterhaltsberechtigten herabgesetzt werden. Diese Voraussetzungen lagen hier indes nicht vor, weshalb der Senat die Entscheidung des Kammergerichts, den Unterhalt nicht zusätzlich zu begrenzen, gebilligt hat.
Urteil vom 18. März 2009 XII ZR 74/08
AG Berlin-Pankow/Weißensee – 20 F 5145/06 – Entscheidung vom 29. August 2007
KG Berlin – 18 UF 160/07 – Entscheidung vom 25. April 2008
Karlsruhe, den 18. März 2009
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76125 Karlsruhe
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Telefax (0721) 159-5501
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Kommentar Väternotruf:
Laut Urteil vom 29. August 2007 des Amtsgerichts Pankow/Weißensee - Abteilung 18 (Richter Ole Watermann?), sollte der Vater eines im November 2001 geborenen Sohnes, der seit September 2007 zur Schule und danach bis 16:00 Uhr in einen Hort geht, der Mutter, einer verbeamtete Studienrätin, die seit August 2002 mit knapp 7/10 einer Vollzeitstelle (18 Wochenstunden) erwerbstätig war, Betreuungs und Aufstockungsunterhalt in Höhe von monatlich 837 € zahlen.
Der 18. Zivilsenat - Familiensenat beim Berliner Kammergericht (Ernst Ulrich Brüggemann (Jg. 1954) - Vorsitzender Richter, Dr. Uta Ehinger (Jg. ?) - Stellvertretende Vorsitzende Richterin, Martina Steuerwald-Schlecht (Jg. 1953) - Richterin am Kammergericht, Klaus Bigge (Jg. 1959) - Richter am Kammergericht) schloss sich offenbar der Auffassung der Vorinstanz an, Vati soll für Mutti zahlen, was die Redakteurin der taz Heide Oestreich zu dem zutreffenden Kommentar veranlasste; "Das Urteil atmet Mütterideologie".
Doch so wünschen sich das nun mal viele deutsche Mütter, der Mann soll malochen gehen und Geld ranschaffen, während frau sich der libidinösen Mutter-Sohn-Beziehung, der Selbstfindung und diversen Studienreisen auf die Insel Kreta und Lesbos widmen kann. Alice Schwarzer hat jahrzehntelang umsonst agitiert, wenn es ums Geld geht, lassen sich viele Frauen noch immer gerne von Männern aushalten. Studierte Frauen abbonieren zudem die "Emma", so dass auf diesem Weg einiges vom Geld der Männer auch bei Alice Schwarzer und Team ankommt.
Warum Richter Watermann den Sohn nicht einfach in die Betreuung des Vaters gegeben hat, damit sich die Mutter und Studienrätin voll der Erwerbsarbeit kann, so wie das viele Männer jeden Tag ganz selbstverständlich machen und wie das Clara Zetkin und August Bebel (Die Frau und der Sozialismus) schon vor hundert Jahren forderten, geht aus dem Urteil des Bundesgerichtshofes nicht hervor. Würde der Sohn vom Vater betreut werden, hätte die Mutter auch endlich einmal Zeit, einen neuen Mann kennen zu lernen, mit dem sie viele schöne gemeinsame Stunden erleben könnte, anstatt sich, den Sohn und die Gemeinschaft der Gefahr auszusetzen, den Sohn über zu behüten und so womöglich ein kleines gruseliges Monster heranzuziehen, das später am Computer Ballerspiele spielt und sich bei der erst besten Gelegenheit, als Radaubruder oder gar schlimmeres erweist.
BRD erneut wegen überlanger Dauer eines Umgangsverfahrens verurteilt
Amtsgericht Pankow/Weißensee - 11 F 413/98
In der Sache
EGMR - FÜNFTE KAMMER
Fall HUB gegen DEUTSCHLAND (Individualbeschwerde Nr. 1182/05) Urteil STRASBOURG 9. April 2009
wird mitgeteilt ...
BRD VERLETZT ERNEUT RECHT AUF FAIRES VERFAHREN IN UMGANGSSACHEN –
EGMR-FALL HUB gegen BRD Nr. 1182/05 - Urteil STRASBOURG 9. April 2009
Die Bundesrepublik DEUTSCHLAND (BRD) wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) verurteilt, 2000 € Schadenersatz an einen Kläger zu zahlen, dessen Verfahren um das Umgangsrecht mit seinem Sohn 5 Jahre und 2 Monate dauerte.
Der EGMR wertet die Dauer des Verfahrens vor dem Amtsgericht Pankow als Verstoß gegen das durch Artikel 6 § 1 EMRK garantierte Recht auf ein faires Verfahren.
Das Versäumnis des Gerichts bestand nach Ansicht des EGMR darin, angemessen auf die v i e r Monate andauernde Weigerung der Mutter K., mit einem psychologischen Sachverständigen zusammenzuarbeiten, reagiert zu haben.
Außerdem hätte das Gericht dem Sachverständigen eine F r i s t zur Vorbereitung seines Berichtes setzen müssen.
Zu einer weiteren Verzögerung führten vier fehlgeschlagene Versuche des Gerichtes mit einer Umgangsbegleitperson Kontakt aufzunehmen, die sich im Rahmen des Verfahrens zu einer möglichen Streitlösung per Mediationsverfahren hätte äußern sollen. Die Reaktion des Amtsgerichts auf die Inaktivität dieser Person sei unangemessen gewesen.
Der EGMR betonte, dass die Dauer eines Verfahrens immer im Lichte der Komplexität und dem Verhalten der Prozessbeteiligten bewertet werden müsse. Aber gerade im vorliegenden Fall habe die ausufernde Länge des Verfahrens zu einer E n t f r e m d u n g des Kindes vom Vater beigetragen.
QUELLEN:
Das Urteil des EGMR in Straßburg Nr. 1182/05vom 09.04.2009:
HUB gegen DEUTSCHLAND
http://www.elterlichesorge.de/uploads/PDdownloads/hub.pdf
hierzu Pressemitteilung des EGMR
Urteile und Beschlüsse: Mr Ingo Hub ./. Human Rights Violation by Pankow District Court, Berlin, > FCC, Germany
European Court of Human Rights:
With regard to the Pankow District Court, Berlin, Germany, the Court notes that the proceedings were pending before that court for five years and two months. Due to the period between October 1998, when the applicant requested the District Court, through July 2004 European Court of Human Rights declared once again violation of Article 6, European Convention of Human Rights and ordered Federal Republic of Germany to pay €2.500!
The Court observes that the District Court appointed a contact supervisor who remained totally inactive during the proceedings.
When the court was informed that no supervised contact had taken place, the District Court sent four fruitless reminders to the contact supervisor without taking more serious measures to ensure the latter’s cooperation. Furthermore the District Court appointed an expert who delayed the proceedings in that he failed to inform the court in timely fashion about his possible reasons for bias and to speedily finalise his report.
It is true that the preparation of the expert report was delayed by K.’s unwillingness to cooperate with the expert. However, in view of the considerable lapse of time with the inherent risk of an ever-growing alienation of the child from his father (see paragraph 48 above), the District Court was under a specific obligation to take special precautions in order to prevent any unnecessary delays, such as adhering to a very tight time schedule and to take adequate measures to ensure swift compliance of the persons involved in the proceedings with the court orders.
Having regard to the fact that the proceedings were pending for five years and two months before the District Court, the Court considers that the District Court did not display the required diligence in the conduct of the proceedings before it.
Europa-Mitteilungen vom 17.04.2009 - Nr. 15/2009 S. 2 von 2 des Deutschen Awaltsvereins:
http://anwaltverein.de/downloads/europa-im-ueberblick/EiUe-15-2009.pdf
und
Anwaltverein Stuttgart Rundschreiben – Nr. 2/2009 S. 22 von 32
http://www.anwaltverein-stuttgart.de/fileadmin/Rundschreiben/Rundschreiben_2.2009_020709.pdf
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Rechtsanwalt Ingo Alberti
von-Galen-Str. 13
33129 Delbrück
Mobiltel.: 0178 7987802
Internet-FAX: 032 121012879
http://www.rechtsanwalt-alberti.de
Dr. Monika Kehlbacher Präsidentin des Amtsgerichts Pankow-Weißensee: Justizsentorin Karin Schubert spricht zur Amtseinführung
Pressemitteilung
Berlin, den 15.02.2006
Pressemitteilung 14/2006
Am heutigen 15. Februar 2006 führte die Berliner Justizsenatorin Karin Schubert Dr. Monika Kehlbacher in ihr neues Amt als Präsidentin des Amtsgerichts Pankow-Weißensee ein.
Das Amtsgericht Pankow-Weißensee weist zahlreiche Besonderheiten auf: Am 1. November 1991 wurde es als erstes Amtsgericht nach der Wiedervereinigung eröffnet. Von Beginn an war es auf zwei Standorte verteilt; während sich im Stadtbezirksgericht Pankow die Abteilungen für Familien- und Vormundschaftssachen mit einer Zuständigkeit für die Bezirke Pankow, Weißensee, Mitte, Wedding und Tiergarten befinden, sind im alten Stadtbezirksgericht von Weißensee die Abteilungen für allgemeine Zivilsachen untergebracht, die für die ehemaligen Bezirke Pankow und Weißensee zuständig sind. 1992 übernahm das Amtsgericht Pankow-Weißensee 20.000 Grundakten der Liegenschaftsämter Pankow und Weißensee, die zu einem großen Teil noch zu bearbeiten waren. Trotz der Arbeitserschwernis, die sich durch die Aufteilung auf zwei Standorte zeitweilig ergab, hat es das Amtsgericht Pankow-Weißensee nicht an Innovationskraft mangeln lassen. Der familienrechtlichen Abteilung des Gerichts ist in den vergangen Monaten eine wesentliche Intensivierung der Zusammenarbeit mit den Jugendämtern gelungen, um Sorgerechtsstreitigkeiten und auch Fälle der Vernachlässigung von Kindern künftig noch effektiver bearbeiten zu können. Außerdem wird das Familiengericht ab dem 1. März 2006 Mediation als Alternative zum Gerichtsverfahren anbieten.
Mit ihrem neuen Amt wird Dr. Monika Kehlbacher die Personalverantwortung für 185 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernehmen. Die gebürtige Essenerin kann auf eine langjährige Erfahrung sowohl in der Rechtsprechung als auch in der Verwaltung und der Personalführung zurückblicken. Ursprünglich tätig in der hessischen Justiz, war die 51-Jährige zunächst beim Landgericht Kassel mit so unterschiedlichen Rechtsgebieten wie Straf- und Vormundschaftsrecht befasst und arbeitete darüber hinaus in der Gerichtsverwaltung. Als Richterin am Amtsgericht Melsungen war sie für Zivilprozess-, Zwangsvollstreckungs- und Familiensachen sowie Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit zuständig. Ihr Wechsel nach Berlin erfolgte 1995 und führte sie nach einem Jahr in der Zivilgerichtsbarkeit des Landgerichts für sieben Jahre als Notarrevisorin in die Gerichtsverwaltung. Im Jahr 2003 wurde Dr. Monika Kehlbacher zur Direktorin des Amtsgerichts Lichtenberg ernannt und war in dieser Funktion aktiv am Reformprozess der Berliner Justiz beteiligt. Unter ihrer Ägide wurden am Amtsgericht Lichtenberg Serviceeinheiten sowie ein Gruppenleitersystem eingeführt, Richterinnen und Richter waren bei entsprechendem Interesse mit Verwaltungsaufgaben betraut, und im Gericht entstand eine Infostelle, um den Service für Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
Die Personalführungsstärke von Dr. Monika Kehlbacher wird auch dadurch unterlegt, dass sie vor ihrem juristischen Studium als diplomierte und promovierte Pädagogin tätig war und darüber hinaus neben ihrer Richtertätigkeit als Dozentin an einer Fachhochschule unterrichtete.
„An Ihrer alten Wirkungsstätte ist es Ihnen gelungen, sowohl die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch der Bürgerinnen und Bürger spürbar zu verbessern. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Sie mit Ihrer Fachkenntnis, Ihren kommunikativen Fähigkeiten, Ihrem Einfühlungsvermögen und Ihrer Innovationsbereitschaft die Geschicke des Amtsgerichts Pankow-Weißensee gut lenken werden“, begrüßte Justizsenatorin Karin Schubert die Amtsgerichtspräsidentin in ihrem neuen Amt.
Bei Rückfragen zu dieser Pressemeldung: Dr. Juliane Baer-Henney (030/9013-3633)
www.berlin.de/sen/justiz/presse/archiv/20060215.26165.html
Rechtsanwaltskammer Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren
Im Rahmen eines Umgangsstreites am AG Pankow-Weißensee wurde von der Rechtsanwältin Fr. Beate Kubacki, Manfred-von-Richthofen-Str. 4, folgendermaßen argumentiert:
"Der Antragsteller leidet unter Hepatitis C, ist mithin Gefahrenträger und bei Kontakt zu den Kindern wären diese in ihrem Umgang im Kindergarten etc. behindert und äußerst eingeschränkt".
Gegen diese diskriminierende Vorgangsweise möchte ich hiermit Beschwerde einlegen.
mit freundlichen Grüssen
Sven Immervoll
Hier die Antworten der Rechtsanwaltskammer
16.11.2004
Sehr geehrter Herr Immervoll,
wir bestätigen den Eingang Ihrer Beschwerde vom 15.11.04 / RAin Beate Kubacki.
Der Vorgang wird bei der Rechtsanwaltskammer Berlin unter dem Aktenzeichen III BS 2531.04 geführt. Wir bitten, weitere Schreiben und Eingaben zweifach einzureichen und mit obiger Geschäftsnummer zu versehen sowie um Mitteilung
Ihrer postalischen Anschrift.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Scheiter
Rechtsanwaltskammer Berlin
Littenstraße 9
10179 Berlin
Tel. 030 - 306 931 - 93
Fax 030 - 306 931 - 99
9.12.2004
Sehr geehrter Herr Immervoll,
Ihrem Schreiben vom 15. November 2004 sind keine Verletzungen berufsrechtlicher Pflichten durch Frau Rechtsanwältin Kubacki zu entnehmen.
Wir sehen uns daher nicht veranlasst, ein berufsrechtliches Verfahren gegen Frau Rechtsanwältin Kubacki einzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Abteilung III
Der Vorsitzende
in Vertretung
(Rechtsanwalt Jede)
i.A. Ehling (Kanzlei)
-----------------------------------
Rechtsanwaltskammer Berlin
Littenstraße 9
10179 Berlin
Telefon: 030/306931 0
Telefax: 030/306931 99
E-mail: vorstand@rak-berlin.de
Web: www.rak-berlin.de
Reinickendorf/Pankow: Das lange Warten auf Justitia
Zum zehnten Mal verschoben: Mutter hofft seit 18 Monaten auf Unterhaltsverfahren vor Gericht
Von Björn Engel
Sie kann die gelben Zettel nicht mehr sehen. Bereits zum zehnten Mal wurde X. Y. (Name anonymisiert - Väternotruf) mit einem in dieser Farbe gehaltenen Schreiben vom Familiengericht Pankow/Weißensee mitgeteilt, dass der Termin des Unterhaltsverfahrens für ihren Sohn Z. (Name anonymisiert - Väternotruf) verschoben wurde. Seit August 2001 wird die junge Mutter auf diese Weise hingehalten. Die Begründungen für die verschiedenen Terminänderungen kann die 29-Jährige mittlerweile herunterbeten: «verschoben, weil der Rechtsanwalt meines Mannes im Urlaub war», «aus dienstrechtlichen Gründen verlegt, weil der Richter andere Abteilungen am Gericht vertreten musste» oder verlegt, «weil die Akte an eine andere Stelle weitergereicht wurde».
An Begründungen, warum das Ganze sich seit eineinhalb Jahren hinzieht, herrscht also kein Mangel. Und ebenso wenig scheinen Terminverlegungen am Familiengericht Pankow/Weißensee Einzelfälle zu sein, wie der Rechtsanwalt von Frau Y. (Name anonymisiert - Väternotruf) bestätigt: «Die Richter dort sind häufiger von Krankheiten geplagt - was ja an sich noch nichts Ehrenrühriges ist», sagt ..., der bis vor zwei Jahren auch der Berliner Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht war. «Problematisch ist nur die Art und Weise, wie dort die Vertretungen geregelt sind.»
So sei es sinnvoll, dass die verschiedenen Verfahren - zum Beispiel Scheidungs-, Sorgerechts- oder Unterhaltsverfahren - am Gericht möglichst auch nach Erkrankung des zuständigen Richters in einer Hand bleiben. Beim Familiengericht Tempelhof/Kreuzberg klappe das auch, nur in Pankow/Weißensee sei das anscheinend nicht möglich. So habe er jüngst einen Fall betreut, bei dem fünf einzelne Verfahren einer Familie auf vier Richter aufgeteilt worden waren.
Beim Amtsgericht selbst gibt der Geschäftsleiter durchaus zu, dass es sinnvoll wäre, die Verfahren in einer Hand zu lassen. «Allerdings haben wir hier mehrere langfristige Ausfälle, beispielsweise durch Mutterschutz», erklärt Günter Bock die Situation. «Für solche Fälle hat das Präsidium unseres Gerichts entschieden, die Arbeit auf mehrere Schultern zu verteilen.»
Zudem seien die Familiengerichte durch die Reformgesetze des Kindschaftsrechts jetzt zusätzlich mit Arbeit belastet worden, während der Personalstand gleich geblieben sei. So müssen Verfahren, die vorher bei den Vormundschafts- oder Zivilprozessgerichten angesiedelt waren, nun vom Familiengericht behandelt werden.
Doch diese Erklärung ist kein Trost für die Mutter des zweijährigen Z. (Name anonymisiert - Väternotruf). Denn ihr läuft die Zeit davon. Da sie als Studentin an der Humboldt-Universität noch ihre Abschlussprüfung in Germanistik und Anglistik machen und sich gleichzeitig um ihr Kind kümmern muss, ist sie auf die Zahlungen des Sozialamtes angewiesen. Sind schon die 1019 Euro einschließlich Wohngeld für sie und ihr Kind nicht gerade üppig, wird der Betrag ab März noch einmal um rund 250 Euro sinken, weil ihre Wohnung in Reinickendorf zu teuer ist. Laut Sozialamt darf ihre Unterkunft für einen Zuschuss nicht mehr als 270 Euro kosten.
In dem Verfahren, das vom Gericht immer wieder verschoben wird, geht es jedoch auch um die Abänderung einer notariellen Beurkundung. In dieser hatte sich der Ehemann verpflichtet, monatlich rund 400 Euro für Z. (Name anonymisiert - Väternotruf) zu bezahlen. Eine Summe, die Mutter und Sohn einen Umzug in eine Sozialwohnung ersparen könnte. Doch mit der ständigen Verschiebung des Unterhaltsverfahrens rückt der Termin seitens des Sozialamtes immer näher. Die letzte Absage des Familiengerichts kam am 16. Januar, ein neuer Termin wurde diesmal gar nicht mitgeteilt.
29.01.2003
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/bezirke/story580216.html