Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Peine

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Peine

Am Amthof 2 - 6

31224 Peine

 

 

Telefon: 05171 / 7050

Fax: 05171 / 18399

 

E-Mail: Poststelle@ag-pe.niedersachsen.de

Internet: www.amtsgericht-peine.niedersachsen.de

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Peine (01/2011)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, statt dessen namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Bundesland Niedersachsen

Landgericht Hildesheim

Oberlandesgericht Celle

 

 

Direktor am Amtsgericht Peine: Prof. Dr. Karl-Dieter Pardey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Peine / Familiengericht - Abteilung 20 / Direktor am Amtsgericht Peine (ab 02.03.2007, ..., 2011) - ab 1974 im Justizdienst. 1977 bis 1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig. 1983 bis 1986 Richter am Landgericht Braunschweig. 1986 bis 1994 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Ab 16.08.1994 Direktor am Amtsgericht Wolfenbüttel. Richter Pardey soll ein richtig netter Richter sein, so wie die Niedersachsen nun mal sind, rauh aber im Grunde genommen herzlich, auch wenn es nicht immer gleich zu spüren ist, weil so tief im Herzen verborgen. Unermüdlich versucht Richter Pardey einfühlsam und emphatisch den Rechtsfrieden zwischen den streitenden Müttern und Vätern herzustellen und wenn es Not tut, dann auch noch mit ruhiger Hand und ruhiger Stimme die richtigen Entscheidungen zu treffen.

No Name - Richter am Landgericht Braunschweig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Peine: Wolfgang Redeker (Jg. 1953) -  Richter am Amtsgericht Peine / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Peine (ab 10.11.1997, ..., 2008)

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachsen beschäftigen am Amtsgericht Peine 71 Bedienstete, davon 9 Richterinnen und Richter und 13 Rechtspfleger/innen. (Stand 2006)

Das Amtsgericht Peine war Ende 2006 für knapp 110.000 Einwohner zuständig. 

Das Amtsgericht Peine ist für folgende Ortschaften des Landkreises Peine zuständig:

31224 bis 31228 Peine, 31234 Edemissen, 31249 Hohenhameln, 31241 Ilsede, 31246 Lahstedt, 38268 Lengede

Für die Ortschaften: 38159 Vechelde und 38176 Wendeburg ist das Amtsgericht Braunschweig zuständig.

 

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Peine

 

 

 

Väternotruf Peine

Heinz-Ulrich Marheineke

Danziger Str.5

31249 Hohenhameln

Telefon: 05128 / 4443

E-Mail: heinz-ulrich-marheineke@t-online.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Gerd-Norbert Klages (Jg. 1946) - Richter am Amtsgericht Peine / Familiengericht / ehemaliger Direktor am Amtsgericht Peine (ab 03.11.1997, ..., 2008)

Helgard Krone (Jg. 1959) - Richterin am Amtsgericht Peine (ab 13.01.1995, ..., 2008)

Sabine Lerch (Jg. 1958) - Richterin am Amtsgericht Peine (ab 18.01.1991, ..., 2008)

Prof. Dr. Karl-Dieter Pardey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Peine / Familiengericht - Abteilung 20 / Direktor am Amtsgericht Peine (ab 02.03.2007, ..., 2011) - ab 1974 im Justizdienst. 1977 bis 1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig. 1983 bis 1986 Richter am Landgericht Braunschweig. 1986 bis 1994 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Ab 16.08.1994 Direktor am Amtsgericht Wolfenbüttel. Richter Pardey soll ein richtig netter Richter sein, so wie die Niedersachsen nun mal sind, rauh aber im Grunde genommen herzlich, auch wenn es nicht immer gleich zu spüren ist, weil so tief im Herzen verborgen. Unermüdlich versucht Richter Pardey einfühlsam und emphatisch den Rechtsfrieden zwischen den streitenden Müttern und Vätern herzustellen und wenn es Not tut, dann auch noch mit ruhiger Hand und ruhiger Stimme die richtigen Entscheidungen zu treffen.

No Name - Richter am Landgericht Braunschweig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Wolfgang Redeker (Jg. 1953) - Richter am Amtsgericht Peine / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Peine (ab 10.11.1997, ..., 2008)

Gabriela Springer (Jg. 1953) - Richterin am Amtsgericht Peine (ab 28.11.1983, ..., 2008)

Udo Stork (Jg. 1951) - Richter am Amtsgericht Peine (ab 28.01.1982, ..., 2008)

Heike Uffen (Jg. 1964) - Richterin am Amtsgericht Peine (ab 18.03.1998, ..., 2008)

Malte Worlitz (Jg. 1971) - Richter am Amtsgericht Peine (ab 04.12.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.07.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Celle aufgeführt.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Peine:

10 F - 

20 F - Prof. Dr. Karl-Dieter Pardey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Peine / Familiengericht - Abteilung 20 / Direktor am Amtsgericht Peine (ab 02.03.2007, ..., 2011) - ab 1974 im Justizdienst. 1977 bis 1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig. 1983 bis 1986 Richter am Landgericht Braunschweig. 1986 bis 1994 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Ab 16.08.1994 Direktor am Amtsgericht Wolfenbüttel. Richter Pardey soll ein richtig netter Richter sein, so wie die Niedersachsen nun mal sind, rauh aber im Grunde genommen herzlich, auch wenn es nicht immer gleich zu spüren ist, weil so tief im Herzen verborgen. Unermüdlich versucht Richter Pardey einfühlsam und emphatisch den Rechtsfrieden zwischen den streitenden Müttern und Vätern herzustellen und wenn es Not tut, dann auch noch mit ruhiger Hand und ruhiger Stimme die richtigen Entscheidungen zu treffen.

No Name - Richter am Landgericht Braunschweig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Peine tätig:

Dr. Andre Botur (Jg. 1964) - Richter am Oberlandesgericht Celle (ab 30.01.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.12.1999 als Richter am Amtsgericht Peine aufgeführt.

Wolfgang Urbschat (geb. 18.09.1940) - Richter am Amtsgericht Aschersleben / Direktor am Amtsgericht Aschersleben (ab 01.03.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 19.09.1973 als Richter am Amtsgericht Peine aufgeführt - siehe auch hier

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Peine (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Peine für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Peine (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Imke Hackenschmidt

Bahnhofstraße 20

31185 Hoheneggelsen

Telefon: 05129 / 279

Systemische Therapeutin - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Am Amthof 3

31224 Peine

Telefon: 05171 / 18397

E-Mail: info@eheberatung-peine.de

Internet: http://www.eheberatung-peine.de

Träger: Bistum Hildesheim

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen

 

 

pro familia

Beethovenstr. 15 

31224 Peine

Telefon: 05171 / 18065

E-Mail: peine@profamilia.de

Internet: http://www.profamilia.de

Träger:

Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung, Telefonische Beratung

 

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Schützenstr. 19 

31224 Peine

Telefon: 05171 / 18081

E-Mail: erziehungsberatung@landkreis-peine.de

Internet: http://www.landkreis-peine.de

Träger: Landkreis

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

Mitarbeiter/innen: Gesine Götting - Jugendamt Landkreis Peine / Sachgebietsleitung "Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche" (ab , ..., 2011)

 

 

 

Verfahrensbeistände:

 

Rechtsanwälte:

 

Olaf Lobitz

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht

Mediator BAFM

Lister Meile 48

30161 Hannover

Telefon: 0511 / 169 37 61

Fax: 0511 / 169 37 63

E-Mail: mediator@Olaf-Lobitz.de

Homepage: www.Olaf-Lobitz.de

 

 

Beate Sobisch

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Mediatorin BAFM

Königstr. 50

30175 Hannover

Telefon: 0511 / 353 99 76 2

Fax: 0511 / 353 99 76 5

E-Mail: Beate.Sobisch@altug-partner.de

Homepage: www.sobisch.de

 

 

Carla Meyer

Fachanwältin für Familienrecht, Rechtsanwältin

Wangenheimstr. 1

30625 Hannover

Telefon: 0511 / 955 74 70

Fax: 0511 / 510 99 58

E-Mail: carla-meyer@t-online.de

Homepage: www.carla-meyer.de

 

 

Onno Percy Heyken & Martin Heynert

Rechtsanwälte

Hildesheim, (LG Hildesheim, OLG Celle)

Zingel 5

31134 Hildesheim

Telefon: (0 51 21) 1 21 50

Telefax: (0 51 21) 3 32 42

Hagenburg, (LG Bückeburg, OLG Celle)

Lange Straße 79 b

31558 Hagenburg

Telefon: (0 50 33) 98 04 64

Telefax: (0 50 33) 98 04 76

E-mail: kontakt@kanzlei-heyken.de

Internet: http://www.kanzlei-heyken.de/kontakt.htm

 

 

 

 

Gutachter:

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Väteraufbruch für Kinder

Ortsverein Hannover e.V.

Kontakttelefon (privat)

Andreas Schramm , Tel.: 0511 / 494879

Ansprechpartner für den Raum Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel

Hans-Helmut Meyer Tel.: 05171 / 81802

www.vafk.de/hannover

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Peine

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Peine noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Peine

Peiner Frauenhaus e.V.

Straße: 

31220 Peine

Telefon: 05171 / 55557

E-Mail: peiner.frauenhaus@t-online.de

 

 

 

 


 

 

 

Peiner Vater klagt Jugendamt an: "Wir Männer werden diskriminiert"

Verein Väteraufbruch sieht bei Trennungen Mütter bevorzugt – Jugendamt: Wir wahren Neutralität

Von Kristina Schlegel

PEINE. Ein 14-jähriger Junge lebt bei seiner Mutter irgendwo im Landkreis Peine. Angehörige behaupten, der Junge wolle lieber beim Vater leben – und wenden sich an den Verein Väteraufbruch für Kinder, Kontaktstelle Peine.

Solche bitteren Sorgerechts-Auseinandersetzungen nach Trennung landen nicht selten bei Hans-Helmut Meyer. Er engagiert sich seit zehn Jahren in dem Verein Väteraufbruch für Kinder. In dieser Zeit hat er festgestellt: "Im Landkreis Peine werden Väter diskriminiert."

Meyers Kritik zielt insbesondere auf das Jugendamt ab. Diese Behörde sei häufig das Zünglein an der Waage, wenn es vor Gericht darum gehe, wer das Sorgerecht bekomme. Die Entscheidungsträger handeln Meyers Ansicht zufolge mit "ideologischer Willkür". Der 61-Jährige sagt: "Nach dieser Ideologie gehören Kinder automatisch zur Mutter. Nur wenn die Mutter das Sorgerecht nicht will, ist der Vater vielleicht noch gut genug." Meyer sieht zudem das Mitbestimmungsrecht der Kinder beeinträchtigt. Ihm seien Fälle bekannt, in denen das Jugendamt "ohne nachvollziehbare Begründung" Kinder aus den Lebensverhältnissen des Vaters gerissen habe.

Auch die Entscheidung des Jugendamts im aktuellen Fall – zu Gunsten der Mutter – kritisiert Meyer: "Der Vater hat sich als Hausmann um die Kinder gekümmert, es gibt viele Gründe, die dafür sprechen, ihm wieder Verantwortung zu übertragen."

Der Kreis Peine, konfrontiert mit diesen Vorwürfen, teilt mit, die Übertragung der Sorge auf nur ein Elternteil sei "eine wohl zu begründende Ausnahme". Das Jugendamt vertrete keine Ideologie, sondern wahre gegenüber Eltern Neutralität, ergreife aber Partei für die betroffenen Kinder, erläutert Kreissprecher Henrik Kühn.

Väter-Unterstützer Meyer sieht gerade darin das Problem. Er meint, die Kinder würden vom Jugendamt beeinflusst.

Das Jugendamt sieht das ganz anders. Kinder seien häufig überfordert, wenn sie entscheiden sollen, bei welchem Elternteil sie leben wollen, daher leiste die Behörde Hilfestellung, so Kühn. Für die Entwicklung eines Kindes seien aber Bindung und Identifikation mit beiden Elternteilen unerlässlich.

Die Praxis sehe aber anders aus, beklagt Meyer. Häufig werde der Vater zum "Besuchsonkel" degradiert und die Kinder würden die Beziehung zur väterlichen Familienseite verlieren.

Mittwoch, 13.08.2008

www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2162/artid/8923380

 

 

 


 

 

 

Das Wohl des Kindes steht an erster Stelle

2003 wurden so viele Ehen geschieden wie nie zuvor – Auch im Amtsgericht Peine wird häufig um Sorge- und Besuchsrecht gestritten

 

Von Florian Arnold

PEINE. Unversöhnlich sitzen sich die 35-jährige Mutter und der 38-jährige Vater im Dienstzimmer des Peiner Amtsgerichtsdirektors Gerd-Norbert Klages, 58, gegenüber. Zwischen allen Stühlen: ihr zwölfjähriger Sohn Thomas (Name geändert). Ein verbissener Streit um das Besuchsrecht ist entbrannt.

 

 

Immer häufiger beschäftigen solche Verfahren Familienrichter wie Klages. Kein Wunder: Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 214 000 Ehen geschieden, so viele wie nie zuvor.

Zurück ins Peiner Amtsgericht. In diesem Fall will die Mutter durchsetzen, dass sie ihren Sohn, der beim Vater aufwächst, in regelmäßigen Abständen sehen darf. Ihr Ex-Mann aber sträubt sich unnachgiebig: „Sie behandelt unser Kind schlecht, schlägt es gelegentlich sogar.„ Die Mutter streitet das entschieden ab. „Und was willst du, Thomas?„, fragt Klages das Kind. „Ich will meine Mutter nicht sehen„, schlägt sich der Sohn auf Papas Seite.

„Entscheidende Fragen in diesem Fall sind: Spricht der Vater die Wahrheit oder benutzt er sein Kind nur als Werkzeug, um der Mutter eins auszuwischen. Und wichtiger noch: Will es der Sohn dem Vater, bei dem er aufwächst, nur recht machen? Oder äußert er wirklich seinen eigenen Willen? Das muss man im Gespräch mit allen Parteien mit vorsichtigen, gezielten Fragen ausloten.„

Die Zusammenhänge seien oft komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Klages verweist im Gespräch mit den PN auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz in einem ähnlichen Fall: Zwar hatte dort die Mutter, die das Sorgerecht besaß, ihr Kind offenbar tatsächlich gegen den Vater aufgebracht. Das Gericht stellte aber fest, dass dieses sich die Meinung seiner Bezugsperson so zu eigen gemacht hatte, dass sie nun de facto die seine war. Die Konsequenz: Der Vater erhielt kein Besuchsrecht, obwohl sein Vorwurf, die Mutter habe genau darauf hingearbeitet, eigentlich zutraf. Begründung: „Das Wohl des Kindes steht in jedem Fall an erster Stelle.„

Zurück zum Peiner Fall: Hier schlug Klages zunächst einen Vergleich vor. Alle 14 Tage durfte die Mutter sich für ein Wochenende um ihren Sohn kümmern. „Nach dem zweiten Wochenende teilte uns der Vater mit, dass sein Sohn die Mutter definitiv nicht mehr sehen wolle.„ Ein weiterer Termin mit der zerstrittenen Familie brachte keine Klärung. Nun zollte auch Klages der Macht des Faktischen Rechnung: „Ich habe ein Besuchsrecht für zwei Jahre ausgeschlossen.„ Die Mutter will das nicht akzeptieren, hat vor dem Oberlandesgericht Celle Beschwerde eingelegt.

Bei weitem nicht alle Verfahren endeten so festgefahren wie dieses, betont der Familienrichter. Vielen Sorgeberechtigten könne er ins Gewissen reden. Etwa mit folgender Argumentation: „Wenn Ihr Kind sich jetzt Ihrem Willen beugt und in einer entscheidenden Entwicklungsphase ohne den anderen Elternteil aufwächst, wird es Ihnen das vielleicht einmal sehr übel nehmen.„

Gerade Menschen aus den sozial schwächeren Schichten akzeptierten oft die Argumente eines Richters und ließen sich überzeugen, sagt Klages. Ein Vorurteil sei dagegen, dass vor allem diese Bevölkerungsgruppe das Familiengericht beschäftige. Klages: „Hier treffen auch die so genannten besseren Familien aufeinander. Und manchmal staunt man, wie engstirnig und zum Teil auch unter der Gürtellinie dann argumentiert wird.„

 

Peiner Nachrichten vom 14. August 2004.

 

 

 


zurück