Väternotruf informiert zum Thema
Amtsgericht Schwerte
Familiengericht
Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.
Amtsgericht Schwerte
Hagener Straße 40
58239 Schwerte
Telefon: 02304 / 24080-0
Fax: 02304 / 24080-80
E-Mail: poststelle@ag-schwerte.nrw.de
Internet: www.ag-schwerte.nrw.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Schwerte (03/2011)
Informationsgehalt: miserabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute eigentlich Steuern, wenn die Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Direktor am Amtsgericht Schwerte: - Richter am Amtsgericht Schwerte / Direktor am Amtsgericht Schwerte (ab , ..., 2008) -
Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Schwerte:
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Amtsgericht Schwerte eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Das Amtsgericht Schwerte ist zuständig für die Stadt Schwerte.
Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:
Väternotruf Schwerte
August Mustermann
Musterstraße 1
58239 Schwerte
Telefon: 02304 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Ansgar Heithoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Schwerte (ab 02.08.2000, ..., 2010) - 2010: abgeordnet an das Amtsgericht Altena - kommissarischer stellvertretender Direktor am Amtsgericht Altena.
Inga Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Amtsgericht Schwerte (ab 13.06.2007, ..., 2008)
Abteilungen am Familiengericht Schwerte:
1 F -
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Schwerte tätig:
Volker Borchert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Iserlohn / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Iserlohn (ab 03.05.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.09.1994 als Richter am Amtsgericht Hagen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.02.2003 als Direktor am Amtsgericht Schwerte aufgeführt.
Bernd Deipenwisch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Schwerte / Direktor am Amtsgericht Schwerte (ab 27.08.1976, ..., 2008)
Rolf Maurmann (Jg. 1945) - Richter am Amtsgericht Schwerte / Familiengericht (ab 08.10.1979, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.10.1979 als Richter am Amtsgericht Schwerte aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht aufgeführt.
Thomas Zimmermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957 in Iserlohn) - Vorsitzender Richter am Landgericht Hagen (ab 01.04.2002, ..., 2008) - 1988 in den richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Zunächst beim Landgericht Wuppertal. 1994 zunächst an das Land- und 1995 an das Amtsgericht Hagen. Im Mai 1999 zum Direktor des Amtsgerichts Plettenberg ernannt, im April 2002 Direktor des Amtsgerichts Schwerte, wo er bis zu seinem Wechsel an das Landgericht Hagen im Januar 2006 tätig war. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1999 als Direktor am Amtsgericht Plettenberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hagen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Rechtspfleger:
Umgangspfleger:
Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Schwerte (ab 01.09.2009, ..., )
Ergänzungspfleger:
Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Schwerte für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
Vormund:
Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.
Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf.
Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Schwerte (ab 01.09.2009, ..., )
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Petra Kocherscheidt
Systemische Therapeutin / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Gisbertstraße 21
48249 Dülmen
Telefon: 02590 / 9396499
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Verfahrensbeistände:
Rechtsanwälte:
Rainer Budde
Rechtsanwalt und Notar, Familienrecht, Straßenverkehrsrecht
Am Markt 2
58239 Schwerte
Telefon: 02304 / 130 17 und 130 97
Fax: 02304/ 12508
E-Mail: ra-budde@versanet.de
Gutachter:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Schwerte
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Schwerte noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Schwerte
Geschwister bleiben noch zusammen
jan am 30. Oktober 2007 18:54 Uhr
SCHWERTE Fast zweieinhalb Stunden dauerte die Sitzung hinter geschlossenen Türen. Dann war klar: Die „Tim“ und „Vanessa“ genannten Geschwister bleiben zusammen.
Vorerst.
Die Pflegeeltern der Kinder im Gespräch mit Siegmund Benecken (r.), einem ihrer Anwälte.
Foto: Paulitschke
Der Schwerter Pflegerechtsstreit fand gestern vor dem Amtsgericht seinen vorläufigen Höhepunkt. Der zweijährige Junge und das dreijährige Mädchen waren Anfang des Jahres vom Jugendamt aus ihrer leiblichen Familie geholt und bei Notfall-Pflegeeltern untergebracht worden. Nun sollten sie in endgültige Pflegefamilien kommen – getrennt. Dagegen hatten sich die Notfall-Pflegeeltern mit allen Mitteln gewehrt. Sie würden die Kinder gerne behalten.
Drei Monate
„Ein Erfolg wäre es, wenn die Richterin direkt beschließen würde, dass die Kinder bei den Eltern bleiben können“, hatte Anwalt Andreas Perner im Vorfeld betont. Das entschied diese zwar nicht. Für die nächsten drei Monate dürfen Tim und Vanessa jedoch weiterhin bei ihrer jetzigen Pflegefamilie wohnen. So lange dauert es, bis ein unabhängiger Sachverständiger ein neues Gutachten erstellt hat. Er wird prüfen, welche Alternative für die weitere Entwicklung der Kinder die beste ist: Ein Verbleib in der bisherigen Pflegefamilie oder eine, unter Umständen, getrennte Unterbringung bei anderen Pflegeeltern.
Polizei im Gericht
Die mögliche Trennung der Geschwister hatte vor der Sitzung die Emotionen hochkochen lassen. Bundesweit verfolgten die Medien den Fall. Sogar Polizeibeamte schoben Dienst im Gerichtsgebäude. „Die Stimmung war so angeheizt. Wir wussten nicht, was hier passiert“, erklärte Polizist Herbert Hacheney.
Gestern blieb es jedoch ruhig. Zwei Nachbarn der Notfall-Eltern warteten vor dem Gerichtssaal, aus Iserlohn waren Bürger angereist, um sich zu solidarisieren. „An der Länge der Verhandlung merken Sie, wie angespannt alle waren“, erklärte Anwalt Perner nach der Verhandlung. Um das Kindeswohl nicht weiter zu gefährden, hätten die Parteien beschlossen, nun keine weiteren Interna über den Fall nach außen zu geben. „Alle müssen wieder miteinander arbeiten statt gegeneinander“, betonte der Direktor des Amtsgerichtes, Volker Borchert.
http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/nrw/art1544,114155
Geschwisterpaar bewegt die Gemüter
Dezernent Hans-Georg Winkler: "Für die Entscheidung gibt es Gründe." (WR-Bild)
Schwerte. (TK) Eine Mail nach der anderen, ein Anruf jagt den nächsten: Seitdem über die geplante Trennung der Geschwisterkinder berichtet wird, "wissen wir nicht mehr ein noch aus", sagt Dezernent Hans-Georg Winkler.
Wüste Beschimpfungen erreichen das Jugendamt der Stadt ebenso wie im Ton sehr freundlich gehaltene Angebote von Eltern, die das Geschwisterpaar sofort aufnehmen würden. Gestern traf sogar eine Mail aus Südafrika in der Verwaltung ein. Der Verfasser will sich aber offensichtlich nicht um die Kleinen kümmern. Sein Schreiben besteht weitestgehend aus Verunglimpfungen.
Es sei unmöglich, auf alle Schreiben zu antworten, betont der Dezernent. Das könne die Verwaltung überhaupt nicht leisten. Die Vertreter des Jugendamtes fühlen sich, als wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen würden. Da kommt eine Mail von einem Jugendamt aus dem Brandenburgischen ganz recht. Die Verfasser zeigen Verständnis für die schwierige Lage, in der sich die Behörde nun befinde. Um die Entscheidung zu begründen - und inzwischen sei ein entsprechender öffentlicher Druck aufgebaut - müsse das Jugendamt quasi aus den persönlichen Akten der Kinder vorlesen. Das dürfe das Amt aber nicht. Gerade solche sensiblen Fragen, bei denen es um die individuelle Entwicklung von kleinen Kindern gehe, gehörten schon vom rechtlichen Standpunkt aus betrachtet nicht in die Öffentlichkeit und erst recht nicht mit Blick auf die Zukunftsperspektiven der Kinder, heißt es da.
Winkler wiederholte im Gespräch mit der WR, dass die Entscheidung Gründe habe. Vorausgegangen sei eine intensive Prüfung. Im Übrigen seien die beiden Kinder nicht der einzige Fall, bei dem Geschwister nach der Herausnahme aus der Ursprungsfamilie zu unterschiedlichen Pflegefamilien kommen würden. Die Gründe dafür können, hebt Winkler hervor, mannigfaltig sein. Für Außenstehende seien solche Entscheidungen oftmals schwer nachzuvollziehen. Zu bedenken sei, dass die allermeisten Kinder ein Trauma zu verarbeiten hätten.
Eine Bewertung der Vorgänge in Schwerte wollte auf Anfrage die Leiterin des Dortmunder Kinderschutzbundes, Martina Furlan, nicht vornehmen. Eine solche Entscheidung sei immer vom Einzelfall abhängig. Man könne es daher nicht zum Dogma erheben, dass Geschwisterkinder zusammenbleiben, so wünschenswert das auch beim ersten Hören oder auf den ersten Blick scheine. Wenn Kinder getrennt würden, könne das beispielsweise damit zu tun haben, dass sie sich in einer gemeinsamen weiteren Entwicklung gegenseitig behindern würden. Möglicherweise sei es auch wichtig, dass jedes Kind für sich - und ohne Bruder oder Schwester - die Beziehung zu den Pflegeeltern aufbauen könne.
Eine Trennung der beiden, so erläutert Winkler, bedeute wahrlich nicht, dass sich die Kinder nie mehr sehen dürften. Aber wie der Kontakt gestaltet werde, das sei eine Angelegenheit der Privatsphäre, auf die auch die beiden Pflegekinder einen Anspruch hätten.
Bürger, die die Entscheidung des Jugendamtes kritisieren und nicht nachvollziehen können, planen eine Unterschriftenaktion, sogar von einer Mahnwache ist die Rede.
In der kommenden Woche wird die Zukunft der Kinder vor dem Familiengericht in Schwerte verhandelt - nicht öffentlich.
Posteingang beim Väternotruf am 29.10.2007
Feierstunde zur Amtseinführung des neuen Direktors des Amtsgerichts Schwerte
Volker Borchert Nachfolger von Thomas Zimmermann
Der Präsident des Landgerichts Hagen, Hartwig Kemner, hat am Dienstag, den 12. September 2006, in den Räumen des Amtsgerichts Schwerte dessen ehemaligen Direktor Thomas Zimmermann verabschiedet und seinen Nachfolger Volker Borchert in sein neues Amt eingeführt. Thomas Zimmermann war bereits im Januar 2006 zum Landgericht Hagen gewechselt, wo er derzeit als Vorsitzender einer Kammer für Handelssachen tätig ist. Seither hatte Volker Borchert bis zu seiner offiziellen Ernennung zum Direktor des Amtsgerichts am 03.07.2006 das Amtsgericht Schwerte bereits kommissarisch geleitet.
Zu der feierlichen Veranstaltung waren rund 80 Personen aus der Justiz, der regionalen Politik, Verwaltung und Wirtschaft eingeladen. Umrahmt von musikalischen Darbietungen standen neben der Ansprache durch den Präsidenten Landgerichts Hartwig Kemner, Grußworte des Bürgermeisters der Stadt Schwerte Heinrich Böckelühr, der stellvertretenden Vorsitzenden des Anwalt- und Notarvereins des Landgerichtsbezirks Hagen Kerstin Friebertshäuser-Kauermann, des Richters am Amtsgericht Bernd Deipenwisch für den örtlichen Richter- und Personalrat sowie Dankesworte des scheidenden Direktors Thomas Zimmermann und des neuen Direktors Volker Borchert im Mittelpunkt der Feierstunde.
Volker Borchert ist in Dortmund geboren und trat 1990 in den richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Nachdem er seine Laufbahn beim Landgericht Hagen begonnen hatte, wurde er im September 1994 zum Richter am Amtsgericht Hagen und im Februar 2002 zum Richter am Oberlandesgericht Hamm ernannt, wo er bis zu seiner Abordnung an das Amtsgericht Schwerte im Januar 2006 tätig war. Herr Borchert ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Dortmund.
Thomas Zimmermann ist in Iserlohn geboren und trat 1988 in den richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Er war zunächst beim Landgericht Wuppertal tätig und wechselte 1994 zunächst an das Land- und 1995 an das Amtsgericht Hagen. Im Mai 1999 wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Plettenberg ernannt, bevor er im April 2002 das Amt des Direktors des Amtsgerichts Schwerte übernahm, wo er bis zu seinem Wechsel an das Landgericht Hagen im Januar 2006 tätig war. Herr Zimmermann ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Hemer.
Hagen, den 13. September 2006
Britta Lincke
Pressesprecherin
www.lg-hagen.nrw.de/presse/presseinf/Archiv/sept06.htm