Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Torgau

Familiengericht

Anträge nichtverheirateter Väter zur kostenlosen gerichtlichen Bestätigung der gemeinsamen Sorge gemäß Artikel 6 Grundgesetz, des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vom 03.12.2009 und des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichtes vom 21.07.2010 nehmen die zuständigen Mitarbeiter/innen des Amtsgerichtes gerne entgegen und bemühen sich um schnellstmögliche Erledigung, denn es ist ihnen eine Herzensangelegenheit Diskriminierungen schnellstmöglich zu beenden.


 

 

Amtsgericht Torgau

Rosa-Luxemburg-Platz 14

04860 Torgau

 

 

Telefon: 03421 / 753-30

Fax: 03421 / 753-315

 

E-Mail: verwaltung-lgl@lgl.justiz.sachsen.de

Internet: www.justiz.sachsen.de/lgl/content/agto.htm

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Torgau (12/2011)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Sachsen eigentlich Steuern, wenn die Sächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

Kein richterlicher Geschäftsverteilungsplan im Internet, aber namentliche Angabe der Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk. Offenbar sind die Gerichtsvollzieher im Amtsgerichtsbezirk wichtiger als die Richter. Armes Deutschland.

 

 

Bundesland Sachsen

Landgericht Leipzig

Oberlandesgericht Dresden

 

 

Direktorin am Amtsgericht Torgau: Katja Kohlschmid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Oschatz / Direktorin am Amtsgericht Oschatz (ab 15.10.2008, ..., 2011) - anfangs bei der Staatsanwaltschaft Landshut, Amtsgericht Rochlitz. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1996 als Richterin  am Amtsgericht Hainichen - abgeordnet aufgeführt. Abordnung zum Oberlandesgericht Dresden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2005 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Riesa aufgeführt. Ab 15.10.2008 Direktorin am Amtsgericht Oschatz. 2010, 2011: offenbar gleichzeitig kommissarische Direktorin am Amtsgericht Torgau.

Stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Torgau: Karola Meisel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Torgau / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Torgau (ab 07.08.1994, ..., 2011)

 

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Landkreis Nordsachsen - der Landkreis Nordsachsen ist ein Landkreise in Sachsen. Er entstand am 1. August 2008 im Zuge der Kreisreform in Sachsen 2008 durch den Zusammenschluss der Landkreise Torgau-Oschatz und Delitzsch.

Jugendamt Torgau-Oschatz - zum 01.08.2008 in den neugegründeten Landkreis Nordsachsen überführt. 

 

 

Väternotruf Torgau

August Mustermann

Musterstraße 1

04860 Torgau

Telefon: 03421 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Michael Christiansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Torgau (ab 01.11.1996, ..., 2008)

Karola Meisel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Torgau / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Torgau (ab 07.08.1994, ..., 2011)

Katja Kohlschmid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Oschatz / Direktorin am Amtsgericht Oschatz (ab 15.10.2008 , ..., 2011) - anfangs bei der Staatsanwaltschaft Landshut, Amtsgericht Rochlitz. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1996 als Richterin  am Amtsgericht Hainichen - abgeordnet aufgeführt. Abordnung zum Oberlandesgericht Dresden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2005 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Riesa aufgeführt. Ab 15.10.2008 Direktorin am Amtsgericht Oschatz. 2010, 2011: offenbar gleichzeitig kommissarische Direktorin am Amtsgericht Torgau.

Martin Stricker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Torgau (ab16.09.1994, ..., 2008)

Dirk Sumpmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Torgau (ab 01.03.2002, ..., 2009) - Ankündigung 05.12.2009: Richter Sumpmann wechselt für vorerst drei Jahre an das „Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Europa“ - siehe Pressemitteilung unten.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Torgau:

1 F -

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Torgau tätig:

Norbert Schwarzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richter am Amtsgericht Eilenburg / Familiengericht - Abteilung 1 / Direktor am Amtsgericht Eilenburg (ab 01.12.2009, ..., 2011) - ab 01.01.2001 Direktor am Amtsgericht Torgau. Siehe auch Pressemeldung unten.

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Torgau (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Torgau für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Torgau (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Anne Ulrike Schulze

Dorfstraße 6 

04685 Fremdiswalde

Telefon: 03425 / 85 65 921

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

Deutscher Kinderschutzbund OV Torgau e.V.

Str. der Jugend 14b 

04860 Torgau

Telefon: 03421 / 737650

E-Mail: kinderschutzbund-torgau@web.de

Internet:

Träger:

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Krisenintervention, Familienberatung

 

 

IB Erziehungs- und Familienberatung

Bahnhofstr. 15 

04860 Torgau 

Telefon: 03421 / 902555

E-Mail: erzbst-torgau@internationaler-bund.de

Internet: http://www.internationaler-bund.de

Träger: Internationaler Bund (IB)

Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Beratung für psychisch Kranke, Sozialberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsstellen, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

Verfahrensbeistand:

 

Rechtsanwälte:

 

Sybille Vosberg

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Kanzlei Kreidekreise

August-Bebel-Str. 59

04275 Leipzig

Telefon: (0341) 234 600-10

Telefax: (0341) 234 600-11

E-Mail: mail@kreidekreise.de

Internet: www.kreidekreise.de

Sybille Vosberg - Rechtsanwältin, zugleich Fachanwältin für Familienrecht

Henning M. Hübscher - Rechtsanwalt

Katerina Junold - Rechtsanwältin

30.09.2011: Für die Rechtsanwältin Sybille Vosberg liegt dem Väternotruf eine Empfehlung vor.

 

 

Gutachter:

 

 

Betreuer: 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Väteraufbruch für Kinder Kreisgruppe Leipzig e.V.

Martin Eschenburg - Vorstand

Postfach 101735

04016 Leipzig

Tel: 0700 / 300 400 77

Mail: mail@vafk-leipzig.de

Internet: www.vafk-leipzig.de

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Torgau

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in  Torgau noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Torgau

 

 


 

 

2. Oktober 2010

Kohlschmid bleibt am Gericht Torgau

Torgau (TZ/cw). Mit dem gestrigen Tag hat sich die Abordnung der Oschatzer Amtsgerichtsdirektorin Katja Kohlschmid nach Torgau um ein weiteres halbes Jahr verlängert. Nach TZ-Information gibt es noch immer keinen Kandidaten für die Nachfolge des ehemaligen Chefs des Torgauer Amtsgerichts Norbert Schwarzer, der am 1. Dezember 2009 ans Eilenburger Amtsgericht wechselte. Ursprünglich sollte die Abordnung Kohlschmids auf ein halbes Jahr begrenzt sein.

http://www.torgauerzeitung.com/default.aspx?t=newsdetailmodus%2852626%29

 

 


 

Lokalgeschehen

Aus dem Gerichtssaal

Von Henrik Landschreiber

Hier regiert das Faustrecht!

Torgau (TZ). „Der erste Schritt zur Besserung ist die Einsicht“, stellte der Staatsanwalt in seinem Plädoyer fest. „Aber die Art und Weise der Problemlösung war total verkehrt. In Deutschland gilt nicht das Faustrecht.“ Was war passiert? Benny O. wurde angeklagt, am 7. Oktober des Jahres den in seinem Auto sitzenden Michael T. durch die geöffnete Seitenscheibe mit der Faust geschlagen zu haben. T. erlitt Schmerzen und trug drei beschädigte Zähne davon.

„Die Sache ist dumm gelaufen und tut mir leid. Ich habe überreagiert“, ließ der Beschuldigte wissen. Dann bat seine Verteidigerin um ein Rechtsgespräch mit der Vorsitzenden und dem Staatsanwalt, um schon einmal die Vorstellungen der Bestrafung aller Seiten „abzuklopfen.“ Im Ergebnis des Gesprächs wurde folgende Höchstrafen-Abrede getroffen. Im Falle einer geständigen Einlassung soll beim derzeitigen Verletzungsbild des Geschädigten eine Geldstrafe nicht über 80 Tagessätze verhängt werden. Der Beschuldigte räumte die Tat voll umfänglich ein.

Wie so oft im Leben ging es um eine Beziehungskiste. Nach der Trennung von der Mutter seines Kindes hatte diese Benny O. mehrere Monate das Umgangsrecht mit seinem Kind verwehrt. Der Faustschlag war eine Überreaktion, aber kein Rechtfertigungsgrund. Pikanterweise ist der Geschädigte der neue Lebensgefährte der Ex des Angeklagten. Im Zuge der Reue möchte Benny O. einen Täter-Opfer-Ausgleich in Höhe von 500 Euro als Schmerzensgeld und für den Zahnersatz zahlen. Der geschädigte Michael T. schilderte seine Verletzungen. Der Schlag verursachte eine Schwellung des Kiefers und drei gesplitterte Zähne. Die zahnärztliche Behandlung steht noch aus.

Bei der Verlesung der Bundeszentralregistereinträge wurde schnell deutlich, dass der Angeklagte kein unbeschriebenes Blatt ist, erheblich – auch einschlägig – vorbestraft ist, auch wenn viele Taten acht bis zehn Jahre zurückliegen. Der Staatsanwalt forderte eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen á 25 Euro. Die Verteidigerin strich die geständige Einlassung ihres Mandanten hervor und forderte in ihrem Antrag, weit unter der Geldstrafe des Staatsanwaltes zu bleiben. Benny O. sah seine Felle davonschwimmen. In ihm brodelte es. Nach einem klärenden Gespräch mit seiner Anwältin sprudelte es aus ihm heraus. Im kommenden Jahr läuft seine Arbeitsmaßnahme aus. Er stehe vor dem finanziellen Nichts. Richterin Meisel verhängte die geforderte Geldstrafe über die 80 Tagessätze à 25 Euro und erlegte die Kosten und Auslagen dem Angeklagten auf. Benny O. nahm das Urteil alles andere als erfreut auf. Allerdings besteht die Möglichkeit, die Geldstrafe in Arbeitsstunden umzuwandeln oder per Ratenzahlung abzustottern.

04.01.2010

http://www.torgauerzeitung.com/Default.aspx?t=NewsDetailModus%2846717%29

 

 

 


 

 

 

Samstag, 5. Dezember 2009

Schwarzer verlässt Torgaus Amtsgericht

von unserem Redakteur Uwe Gutzeit

Torgau (TZ). Zwei personelle Veränderungen stehen am Amtsgericht in Torgau bevor. TZ sprach darüber mit Amtsgerichtsdirektor Norbert Schwarzer.

TZ: Um welche personellen Veränderungen handelt es sich im einzelnen, Herr Schwarzer?

N. Schwarzer: Richter Dirk Sumpmann wird für vorerst drei Jahre an das „Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Europa“ wechseln. Was nach diesen drei Jahren wird, kann man jetzt wohl noch nicht genau sagen.

Und welche ist die zweite personelle Veränderung?

Die betrifft meine Person. Ich wechsle am 1. Dezember 2009 an das Nachbar-Amtsgericht Eilenburg und trete dort die Nachfolge für den aus Altersgründen ausscheidenden Amtsgerichtsdirektor an.

Hier waren Sie auch Amtsgerichtsdirektor, hat es Ihnen in Torgau denn nicht gefallen?

Im Gegenteil, es hat mir hier sogar sehr gut gefallen. Aber Fakt ist, dass Eilenburg deutlich näher an meinem Wohnort Leipzig liegt. Ich werde eine Stunde Fahrzeit pro Tag sparen. Außerdem – ich war zehn Jahre hier, vielleicht ist ein Tapetenwechsel auch mal ganz gut.

Wenn Sie auf die zehn Jahre zurückblicken, woran erinnern Sie sich?

Wir haben den Umbau eines sanierungsbedürftigen Objektes in ein funktionales Gerichtsgebäude realisiert, haben die technische Ausstattung stark verbessert und mussten aber leider auch erhebliche Personalkürzungen schultern.

http://www.torgauerzeitung.com/Default.aspx?t=NewsDetailModus%2845964%29

 

 

 

 

 


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