Entwicklungshilfe

Aufbau Ost. Mobile Wessis helfen den eingeborenen und umzugsunwilligen Ossis beim Aufbau einer Gerichtsbarkeit nach westdeutschen Schnittmusterbogen

 

 

Gaby aus Leipzig ist überglücklich. 

Der Vibrator funktioniert und man kann ihn sogar essen.

 

 

 

 

Bau auf! Bau auf! Bau auf! Bau auf!

Freie deutsche Jugend, bau auf!

Für eine bessere Zukunft richten wir die Heimat auf!

deutsche Jugend, steh deinen Mann!

 

 

 

Entwicklungshilfe für die Eingeborenen in Ostdeutschland

 

9. November 1989: Die Mauer wird geöffnet.

1990: Die Mehrheit der DDR-Bürger wählt mit der Volkskammerwahl vom 18.03.1990 die schnellstmögliche Auflösung der DDR und den Anschluss des ostdeutschen Siedlungsgebietes an die Bundesrepublik Deutschland unter der bewährten Regie von Helmut Kohl..

Die ostdeutschen Eingeborenen rufen, begeistert Deutschlandfahnen schwenkend, im Chor "Helmut, Helmut"  und begrüßen die neuen Beamten aus dem westlich gelegenen Wirtschaftswunderland, die der einfältigen Ostbevölkerung von nun an zeigen, wohin der Hase zu laufen hat. Eine solche Volksbegeisterung hat man seit dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 nicht mehr gesehen.

Tausende tatkräftige und ideologisch saubere Beamte aus der Bundesrepublik Deutschland leisten seitdem Aufbauhilfe in den angeschlossenen neuen Ostterritorien.

Ihnen soll an dieser Stelle gedankt werden.

 

 


 

 

 

Ein Gefühl wie im Dschungel

Mit hohen Prämien will Bonn West-Beamte für den Aufbau im Osten ködern. Doch am Verwaltungschaos dort werden die so angelockten Experten nichts ändern können. Aus Angst vor den Besser-Wessis blocken viele Ostler Hilfe ab. Mangels Übersicht wissen sie zudem oft gar nicht, welche Unterstützung sie aus dem Westen brauchen.

Seit Anfang letzter Woche gleicht das Büro des Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Bundestagsfraktion, Uwe Küster, einer Zweigstelle des Bonner Arbeitsamtes. Auf dem Schreibtisch des ostdeutschen Parlamentariers landen täglich Anfragen von Beamten, die Interesse an einem Einsatz im Osten bekunden. Am Telefon berät Küster Reisewillige, an wen sie sich mit ihrer Bewerbung zu wenden haben.

Die Briefe und Anrufe sind die Reaktion auf einen Appell, in dem der Sozialdemokrat zusammen mit Ost-Parlamentariern von CDU/CSU, FDP und Bündnis 90/Grüne "die westdeutschen Beamten" aufgefordert hatte, "ein Stück praktizierter Solidarität" zu üben: "Helfen Sie uns beim Aufbau unserer Verwaltungen und Gerichte!" Das "Wichtigste, was wir im Augenblick brauchen", sei ein arbeitsfähiger Bürokratenapparat.

Daß der Aufruf bei den Bürokraten Gehör fand, liegt auch an den Belohnungen, die am Mittwoch vergangener Woche das Bonner Kabinett einstimmig für Ost-Einsätze der Staatsdiener beschlossen hat: steuerfreie Zulagen bis zu 2500 Mark im Monat, Trennungsgelder und Sonderbeförderungen.

Rund 8000 Helfer für Rathäuser, Gerichte und Ministerien haben sich bisher gemeldet. Bundesweit 20 000, schätzt der Deutsche Beamtenbund, vielleicht sogar 50 000, heißt es im Bonner Innenministerium, müßten es werden.

Doch während bei den Bonner Parteien und in den Innenministerien von Bund und Ländern nun die Bewerberzahlen addiert werden, sind sich Organisatoren des Aufbaus im Osten längst sicher, daß mit dem Millionen-Segen das Verwaltungschaos nicht zu beheben ist.

Selbst Heerscharen westdeutscher Staatsdiener, so fürchten Experten, könnten die marode Administration in den fünf neuen Ländern vorerst nicht flottkriegen. Die Ostdeutschen können mit den Wessis zur Zeit zuwenig anfangen.

...

22.04.1991

DER SPIEGEL 17/1991

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489968.html

 

 

 


 

 

Entwicklungshelfer West hilft dümmlichen Eingeborenen Ost ("Wir sind ein Volk") auf die Sprünge:

Josef Bauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzender Richter am Landgericht Chemnitz / Vizepräsident am Landgericht Chemnitz (ab 01.11.2008, ..., ) - ab 1988 Staatsanwalt und ein Jahr später Richter am Amtsgericht. 1992 bis 1996 als Staatsanwalt (GL) bei der Staatsanwaltschaft München I tätig. August 1996 Abordnung in die sächsische Justiz. Stationen bei den Amtsgerichten in Chemnitz und Hoyerswerda: Februar 1998 Direktor des Amtsgerichtes Hoyerswerda. Ab 15.01.2002 Vizepräsident des Amtsgerichtes Chemnitz. Von November 2005 bis Oktober 2006 Abordnung an das Sächsische Landessozialgericht in Chemnitz.

Astrid Baumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Erfurt / Direktorin am Amtsgericht Erfurt (ab 06.02.2004, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1986 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Ab 01.02.1997 Richterin am Amtsgericht Erfurt. 

Jürgen Boll (geb. 27.10.1953) - Richter am Landgericht Schwerin / Präsident am Landgericht Schwerin (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.11.1987 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2000 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Ab 13.09.2005 Vizepräsident am Oberlandesgericht Rostock. Im Geschäftsverteilungsplan vom 07.12.2009 nicht aufgeführt.

Michael Borgmann (Jg. 1952) - Richter am Landgericht Dessau-Roßlau / Präsident am Landgericht Dessau-Roßlau (ab 10.06.2010, ..., 2010 ) - ab 1982 für knapp ein Jahr bei der Staatsanwaltschaft am Landgericht Aurich. 1983 bis 1991 Richter am Landgericht Aurich, kurzzeitig auch am Amtsgericht Norden. Zum 1. September 1991 Wechsel nach Sachsen-Anhalt. Tätig am damaligen Bezirksgericht Halle. Ab 1992 Vorsitzender Richter am Landgericht Halle. 1997 zum Vizepräsidenten des Landgerichts Dessau ernannt. Von 2005 bis 2010 Vizepräsident am Landgericht Halle.

Peter Brustmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Aschaffenburg / Präsident am Landgericht Aschaffenburg (ab 01.01.2009, ..., 2010) - war zunächst Staatsanwalt und Richter in Würzburg, bevor er 1991 im Rahmen der Aufbauhilfe die Leitung einer staatsanwaltschaftlichen Zweigstelle in Zwickau übernahm. 1993 kehrte Brustmann als Kammervorsitzender an das Landgericht Schweinfurt zurück. Weitere Stationen waren das Amt des Vizepräsidenten am Landgericht Bayreuth, die ständige Vertretung des Leiters der Staatsanwaltschaft Schweinfurt und schließlich, 2004, der Vorsitz eines Straf- und Zivilsenats am Oberlandesgericht Bamberg. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1985 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt.

Hans-Otto Burschel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Bad Salzungen / Familiengericht - Abteilung 2 / Direktor am Amtsgericht Bad Salzungen (ab 01.04.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 17.05.1987 als Richter am Amtsgericht Bad Hersfeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mühlhausen aufgeführt. Bearbeiter der familienrechtlichen Internetseite - www.familienrecht-ratgeber.de. http://blog.delegibus.com/2011/02/12/paukenschlag-aus-bad-salzungen-%E2%80%93-rechtsmethodischer-beitrag-von-burschel/

Susanne Dahlke-Piel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Präsidentin am Verwaltungsgericht Dresden (ab 05.12.2008, ..., 2011) - November 1986 Richterin an den Verwaltungsgerichten Düsseldorf und Gelsenkirchen sowie beim Justizministerium Nordrhein-Westfalen. September 1993 Versetzung in die sächsische Justiz. Richterin am Sächsischen Oberverwaltungsgericht. Februar 2001 bis September 2003 Vorsitzende Richterin am Verwaltungsgericht Dresden. Dreijährige Tätigkeit im sächsischen Justizministerium. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2006 als Vorsitzende Richterin am Sächsischen Oberverwaltungsgericht aufgeführt.

Dr. Henning Drecoll (geb. 17.09.1942 in Buxtehude - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (ab 01.10.1995, ..., 09/2007) - ab 1974 Richter bei den Amtsgerichten Nürnberg und Fürth sowie bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. August 1989 Ernennung zum Oberstaatsanwalt. Ab Juni 1993 Abordnung zur Staatsanwaltschaft Chemnitz; dort mit den Aufgaben des Leitenden Oberstaatsanwalts betraut. Zum 01. Oktober 1995 Versetzung in die sächsische Justiz und zum Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Chemnitz ernannt. Am 15. Januar 2001 Wechsel als Leitender Oberstaatsanwalt nach Dresden. 

Kai-Uwe Deusing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961 im hessischen Dillenburg) - Vorsitzender Richter am Landgericht Leipzig / Vizepräsident am Landgericht Leipzig (ab 14.01.2008, ..., 2010) - begann seine berufliche Laufbahn im August 1991 beim Bezirksgericht Dresden. Nach einer Abordnung an das Sächsische Staatsministerium der Justiz von Oktober 1991 bis August 1993 in den Folgejahren als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (1994-1995) sowie als Richter am Amtsgericht Dresden (1993-1994, 1998) und am Oberlandesgericht Dresden (1996-1997, 1999). Seit Januar 2000 im Sächsischen Staatsministerium der Justiz als Referatsleiter für das Materielle Zivilrecht, für einigungsbedingte Fragen des Vermögens-, Schuld- und Sachenrechts sowie das Betreuungs-, Grundbuch-, Nachlass- und Registerrecht zuständig. Zum 01. November 2000 zum Ministerialrat ernannt. Siehe auch Pressemitteilung.

Hans-Joachim Diener (geb. 14.07.1951 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" vermutlich nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Grimma / Direktor am Amtsgericht Grimma (ab 01.06.2001, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.01.1983 als Richter am Amtsgericht Aschaffenburg aufgeführt. Ab 01.02.1996 Direktor am Amtsgericht Annaberg. 

Rainer Dopp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Staatssekretär im Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern (ab 07.11.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 06.07.1979 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Kiel - abgeordnet an das Justizministerium Schleswig-Holstein - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig abgeordnet an das Justizministerium Schleswig-Holstein aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1991 als Ministerialdirigent im Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern aufgeführt.

No Name - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Kiel - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Ernst Dünisch (geb. 1951 in Frickendorf (Bayern) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mühlhausen / Präsident am Landgericht Mühlhausen (ab 01.04.2008, ..., 27.12.2010 verstorben) - von 1980 bis 1991 als Richter und Staatsanwalt in Bayern tätig. Anschließend zum damaligen Kreisgericht in Meiningen abgeordnet. Es folgten Ernennungen zum Direktor des damaligen Kreisgerichts in Meiningen (1993) sowie zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht in Jena (1998). 2009: Vorstandsmitglied Thüringer Richterbund - http://www.thueringer-richterbund.de/22.html

Wilhard Ebling (geb. 02.03.1950) - Richter am Oberlandesgericht Brandenburg (ab ,...., 2002,..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 12.07.1982 als Richter am Landgericht Duisburg aufgeführt

Rainer Eggers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Bergen / Direktor am Amtsgericht Bergen (ab 17.08.1992, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 25.02.1977 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. 

Hartmut Eichler (geb. 04.09.1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schwerin / Präsident am Landgericht Schwerin (ab 19.02.2001, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 20.07.1978 als Richter am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. EDV Gerichtstag 10.06.2010 - https://www.edvgt.de/pages/startseite/mitglieder.php

No Name - Ministerialrätin im Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Ralf Eickelkamp (geb. 07.04.1958 in Essen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Stendal / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Stendal (ab 08.04.2010, ..., 2010) - ab 04.11.1991 Richter des Landes Sachsen-Anhalt, in der Probezeit unter anderem bei dem Landgericht Stendal. Ab 04.11.1994 Richter am Amtsgericht, zunächst am Amtsgericht Klötze, seit 01.09.1994 bis zu dessen Auflösung als kommissarischer Direktor. Vom 01.10.1997 bis zum 30.09.1999 an das Ministerium der Justiz zum Zwecke der Erprobung für ein Beförderungsamt abgeordnet. Mit Auflösung des Amtsgerichts Klötze zum 01.06.2000 an das Amtsgericht Gardelegen versetzt - Abteilungsrichter. Vom 01.07.2005 bis 31.12.2008 erneut an das Ministerium der Justiz abgeordnet. Seit dem 01.01.2009 wieder Abteilungsrichter des Amtsgerichts Gardelegen.

Roland Engels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Eisenach / Direktor am Amtsgericht Eisenach (ab  26.08.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.06.1986 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. 

Prof. Dr. Wolfgang Farke  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Brandenburg / 2. Zivilsenat / Präsident am Oberlandesgericht Brandenburg (ab 20.05.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 17.05.1982 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.12.1999 als Vizepräsident am Brandenburgischen Oberlandesgericht aufgeführt.

Albrecht Foth (geb. 04.02.1943 in Balingen) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rottweil (ab 01.01.2002, ..., 01.09.2009) - ab 03.02.1975 bei der Staatsanwaltschaft Rottweil. Im September 1976 zum Richter am Landgericht Rottweil ernannt. Im August 1978 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Rottweil. Von dort 1980 zum Generalstaatsanwalt in Stuttgart abgeordnet. Im November 1981 an das Landgericht Rottweil . Ab April 1989 rund sieben Jahre Direktor des Amtsgerichts Balingen. Während dieser Zeit immer wieder als Entwicklungshelfer in den neuen Bundesländer. Bis in die Mitte der 90er-Jahre hinein für kürzere Zeiträume nach Sachsen abgeordnet, um dort die Geschäftstätigkeit in den Notariaten zu prüfen. Im Januar 1997 Vizepräsident des Landgerichts Rottweil. Ab Juni 1999 Vorsitzender Richter beim Oberlandesgericht Stuttgart - 8. Zivilsenat. Anfang 2002 bis zu seinem Ruhestand am 01.09.2009 Leitung der Staatsanwaltschaft Rottweil.

Rainer Fries (Jg. 1945 ) - Richter am Amtsgericht Schwedt (ab , ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 23.09.1977 als Richter am Amtsgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Schwedt aufgeführt. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig: Dr. Rainer Fries (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Saarbrücken (ab 15.06.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 als Richter am Landgericht Saarbrücken aufgeführt. 

Konrad Gatz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bautzen / Präsident am Landgericht Bautzen / 2. Strafkammer (ab 01.05.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1979 als Richter am Amtsgericht Haßfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1997 als Ministerialrat beim Staatsministerium der Justiz Freistaat Sachsen aufgeführt. Ab 01.05.2003 Präsident am Landgericht Bautzen. 2009 stellvertretender Richter am Verfassungsgerichtshof Sachsen.

Michael Goebel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958 in Ludwigshafen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Hoyerswerda / Strafsachen / Direktor am Amtsgericht Hoyerswerda (ab 01.12.2004, ..., 2011) - vorher bei der Staatsanwaltschaft Bautzen und am Amtsgericht Kamenz. 

Dr. Friedrich Wilhelm Gülsdorff (geb. 01.07.1946) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Meiningen / Präsident am Verwaltungsgericht Meiningen (ab 01.05.2006, ..., 2006) - ab 01.05.1979 Richter auf Lebenszeit am Verwaltungsgericht Würzburg. Ab 01.03.1993 abgeordnet an das  Verwaltungsgericht Meiningen. Ab 28.02.1995 Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Meiningen. Ab 01.02.1997 Vizepräsident am Verwaltungsgericht Meiningen. Ab 01.01.2001 Präsident am Verwaltungsgericht Gera. http://www.vgwe.thueringen.de/webthfj/webthfj.nsf/F48AE5596FA41E10C125754D00505823/$File/Dr.G%C3%BClsdorff-Pressemitteilung.pdf?OpenElement

Ulrich Hagenloch (geb. 27.05.1952 in Neckarhausen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst") - Richter am Oberlandesgericht Dresden / Präsident am Oberlandesgericht Dresden (ab 04.12.2006, ..., 2011) - 1978 Eintritt in den Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. 1979 bis 1982 Justizministerium in Stuttgart. 1982 Richter am Landgericht Rottweil. Abordnungen an das Oberlandesgericht Stuttgart und den Bundesgerichtshof. 1989 Richter am Oberlandesgericht Stuttgart. März 1992 Wechsel in die sächsische Justiz. 01.01.1993 Vizepräsident am Oberlandesgericht Dresden. 2009 Richter am Verfassungsgerichtshof Sachsen. Im Handbuch der Justiz 2008 als  Richter am Verfassungsgerichtshof Sachsen aufgeführt.

Gerd Halfar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948 in Wunsiedel) - Vorsitzender Richter am Landgericht Dresden / Präsident am Landgericht Dresden (ab 01.03.2003, ..., 2010) - ab 1977 Richter und Staatsanwalt im Freistaat Bayern und in Nordrhein-Westfalen. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1978 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. 1991 Aufbau der westdeutschen Justiz im Freistaat Sachsen: Ab 01.08.1991 Richter am Bezirksgericht Dresden. Ab 01.01.1993 Vizepräsident des Landgerichts Dresden. Ab 01.09.1996 Präsident des Amtsgerichts Dresden. Vom 10.04.2001 bis 01.03.2003 Leiter der Abteilung Allgemeine Verwaltung im Sächsischen Staatsministerium der Justiz.

Alfred Hartenbach (geboren am 05.03.1943 in Niedergrenzebach (Schwalmstadt)) - Richter am Amtsgericht Nordhausen (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1974 ab  09.11.1973 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 02.01.1977 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Kassel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1986 als Direktor am Amtsgericht Hofgeismar aufgeführt. 1991 bis 1993 zusätzlich Direktor des Kreisgerichts Nordhausen. Mitglied des Bundestages seit 1994. Ab Oktober 2002 bis 2009 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin der Justiz.

Wolfgang Helling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Fürstenwalde / Direktor am Amtsgericht Fürstenwalde (ab 30.06.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.06.1980 als Richter am Amtsgericht Bochum aufgeführt.

Hans-Joachim Hermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Marienberg / Direktor am Amtsgericht Marienberg (ab , ..., 2010) - ab 16.10.1979 Richter am Amtsgericht München. Kam nach 1990 als Staatsanwalt nach Chemnitz. 1993 nach Freiberg. Dort neben dem Posten als Amtsgerichtsdirektor auch Vorsitz des Jugendschöffengerichts. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.1993 als Direktor am Amtsgericht Freiberg aufgeführt. Suizid im März 2008.

Dr. Erich Hobbeling (geb. 03.09.1943) - Präsident am Verwaltungsgericht Schwerin (ab 17.08.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 25.01.1988 als Richter am Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen aufgeführt

Norbert Hükelheim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Jena / 2. Familiensenat und 3. Familiensenat / Vizepräsident am Oberlandesgericht Jena (ab , ..., 2008, ..., 2011) - ab 06.03.1986 Richter am Amtsgericht Mainz. Ab 01.01.2000 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Jena. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2002 als Vizepräsident am Landgericht Erfurt aufgeführt.

Dr. Gerhard Hückstädt (geb. 02. 01.1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rostock / Präsident am Landgericht Rostock (ab 02.01.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1979 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. Später Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig - http://www.landtag-mv.de/dokumentenarchiv//drucksachen/1_Wahlperiode/D01-0000/D01-0641.pdf?PHPSESSID=aa795af7fac9502c6f8a27c7698f9553.

Heinrich Iseler (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Weißenfels / Direktor am Amtsgericht Weißenfels (ab 01.03.1994, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.02.1975 als Richter am Amtsgericht Ulm aufgeführt. 21.09.2009: "Mit 50 das Lebensumfeld nochmal radikal geändert" - http://www.naumburger-tageblatt.de/ntb/ContentServer?pagename=ntb/page&atype=ksArtikel&aid=1246046574146&openMenu=1037634251521&calledPageId=0&listid=994342720546

Dr. Kai Jaspersen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stralsund / Präsident am Landgericht Stralsund (ab , ..., 2010, 2011) - ab 09.11.1987 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln. Nach  Ernennung zum Richter am Landgericht im Jahr 1991 war er am Landgericht Köln tätig. Ab August 1992 für drei Jahre an die Fachhochschule für Rechtspflege in Nordrhein-Westfalen nach Bad Münstereifel abgeordnet. Kurz nach Beendigung der Abordnung zunächst im Abordnungsweg, in Mecklenburg-Vorpommern, wo er ab dem 1. Mai 1997 als nach hier versetzter Richter am Oberlandesgericht Rostock wirkte. Neben seinen richterlichen Aufgaben hat er bereits dort einen Teil seiner Arbeitskraft für Verwaltungsaufgaben eingesetzt und führte rund 3 Jahre lang das IT-Dezernat des Oberlandesgerichts. Nach seiner Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht am 16. November 2004 Rückkehr zum 1. Januar 2005 an das Oberlandesgericht Rostock. Dort Vorsitz in einem Zivilsenat und im Kartellsenat, und  Stellvertretender Vorsitzender des Senats für Baulandsachen, Stellvertretender Vorsitzender des Notarsenats und weiterer Vertreter des Präsidenten des Oberlandesgerichts. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1997 als Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. 2011: offenbar kommissarischer Leiter des Amtsgerichts Ribnitz-Damgarten. 

Wolf Kahl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Brandenburg / Vizepräsident am Oberlandesgericht Brandenburg (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.11.1980 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1997 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab  19.06.2006 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Brandenburg aufgeführt.

Dr. Gerhard Karl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach (ab 16.11.2009, ..., 2011) - 1984 Eintritt in den bayerischen Justizdienst. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ansbach aufgeführt. Nach seiner Tätigkeit bei der Staatsanwaltschaft München und danach Ansbach Richter am Landgericht Nürnberg-Fürth in Zivilsachen. Dann Abordnung an das Amtsgericht Hersbruck und anschließend an das Amtsgericht Leipzig. Von Februar 1996 an im sächsischen Staatsministerium der Justiz. Ab Oktober 1998 leitetet er als Richter das sächsische Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal sowie das sächsische Amtsgericht Annaberg. Von Februar 2002 bis September 2005 Leitung des Amtsgerichts Weißenburg i. Bay.. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2005 als Direktor am Amtsgericht Hersbruck aufgeführt.

Alfred von Keyserlingk (geb. 15.05.1943 in Lüderitz (Sachsen-Anhalt) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Präsident am Arbeitsgericht Dresden (ab 10.08.1993 , ..., 31.05.2008) - nach Abschluss der juristischen Ausbildung Rechtsanwalt in Baden-Württemberg. Ab 15.11.1977 Richter am Arbeitsgericht Lörrach. Wechselte im Oktober 1990 in die sächsische Justiz - zunächst beim Kreisgericht Dresden. Ab Juli 1992 mit den Aufgaben des Direktor am Arbeitsgerichtes Dresden betraut. Januar 1993 Direktor und im August 1993 Präsident am Arbeitsgericht Dresden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.08.1993 als Präsident am Arbeitsgericht Dresden aufgeführt. Seit dem 15.07.1993 Mitglied und seit 01.06.2007 Vizepräsident am Sächsischen Verfassungsgerichtshof. 

Rudolf Kirchner (geb. 03.03.1945) - Richter am Amtsgericht Greifswald / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Greifswald (ab 01.04.1993, ...,19.04.2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.07.1978 als Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt. 

Helmut Kittel (geb. 24.07.1945) - Richter am Amtsgericht Dortmund (ab 25.08.1978, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 25.08.1978 als Richter am Amtsgericht Dortmund aufgeführt. Richter Kittel begann seiner richterliche Tätigkeit beim Landgericht Dortmund und kam, nach kurzer Tätigkeit in Arnsberg, ans Dortmunder Amtsgericht. Er bearbeitete dort Straf- und Betreuungssachen. Später war er - zunächst beim Amtsgericht Dortmund und von 1993 bis 1999 Frankfurt/Oder - Vorsitzender eines Schöffengerichts. Auch seit seiner Rückkehr nach Dortmund ist er weiter als Strafrichter und Vorsitzender eines Schöffengerichts tätig. "Betrifft Justiz", März 2007.

Norbert Knabenbauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Eberswalde / Direktor am Amtsgericht Eberswalde (ab 30.06.1993, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 06.11.1978 als Richter am Amtsgericht Minden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.06.1993 als Direktor am Amtsgericht Eberswalde aufgeführt.

Thomas Koch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.05.2009, ..., 2011) - ab 01.10.1987 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Ab 01.04.1992  im Wege einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Görlitz - neben politischen Strafsachen auch Wirtschafts- und Jugendstrafsachen. Ab Oktober 1992 Leitung einer Abteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Ab 01.10.1993 zur Staatsanwaltschaft bei dem Oberlandesgericht Dresden abgeordnet. Ab Januar 1996 Richter am Amtsgericht Nürnberg - Zivilreferat. Anfang 2000 Jugendabteilung des Amtsgerichts - Jugend- und Jugendschöffensachen. Ab Februar 2001 erneut zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth, alsbald zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt. Nach einer Abordnung zur Staatsanwaltschaft Regensburg ab September 2001 bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth neben allgemeinen Strafsachen auch Schwurgerichtssachen und Verfahren wegen ärztlicher Behandlungsfehler. Mit Wirkung zum 16.10.2005 zum Direktor des Amtsgerichts Weißenburg ernannt. Nach seinem Wechsel zum Oberlandesgericht Nürnberg wird Thomas Koch die Justizpressestelle leiten und daneben auch noch in einem Zivilsenat tätig sein.2009, ..., 2011 Pressereferent am Oberlandesgericht Nürnberg.

Jürgen Konrad (geb. 14.01.1955 in Castrop-Rauxel - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Naumburg (ab 16.08.2001, ..., 2010) - 1983 zum Richter ernannt und an verschiedenen Gerichten tätig. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.01.1987 als Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt. Seit 1998 als Ministerialdirigent im Justizministerium tätig.

Rainer Körber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Verwaltungsgericht Schwerin (ab , ..., 2002, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 03.11.1980 als Richter am Verwaltungsgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Verwaltungsgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Verwaltungsgericht Schwerin aufgeführt. For eyes only - Streng geheim.

Dr. Hans-Peter Korte (geb. 04.12.1947 in Nikolausdorf (Niedersachsen) - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Finanzgericht Baden-Württemberg / Präsident am Finanzgericht Baden-Württemberg (ab 19.06.2002, ..., 2011) - von 1981 bis 1985 Vorsteher der Finanzämter Achern und Oberndorf. Anschließend Wechsel zum Finanzgericht Baden-Württemberg. 1991 Finanzrechtssenat beim Bezirksgericht Dresden. 1992 Rückkehr zum Finanzgericht Baden-Württemberg. 2001 Vorsitzender Richter am Finanzgericht. Seit 2002 Präsident des Finanzgerichts Baden-Württemberg. http://www.fg-baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1149227/index.html?ROOT=1149223

Dr. Joachim Kraft (geb. 17.02.1931) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.12.1991, ..., 01.03.1996) - im Handbuch der Justiz ab 16.07.1975 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf aufgeführt

Helmut Krah (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Landgericht Neuruppin / Vizepräsident am Landgericht Neuruppin (ab 01.03.2003, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.01.1988 unter den Namen Krah-Hülsen als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". In jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Im Handbuch der Justiz 2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Potsdam aufgeführt.

Angelika Kränzle-Eichler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Ministerialrätin im Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern (ab 12.07.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.02.1978 unter dem Namen Angelika Kränzle als Richterin am Amtsgericht Ettlingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.08.1993 als  stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Schwerin - abgeordnet - aufgeführt.

No Name - Richter am Landgericht Schwerin - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Manfred Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Kassel (ab 15.07.2002 , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.03.1985 als Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1996 als Präsident am Verwaltungsgericht Chemnitz aufgeführt (Aufbau Ost).

Hartmut Krüger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Magdeburg (ab 01.12.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 19.10.1987 als Richter am Amtsgericht Hannover aufgeführt.

Michael Krug (geb. 07.09.1940) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Schwerin (ab 01.07.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 23.08.1974 als Richter am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen aufgeführt.

Michael Kruse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1984 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1993 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.08.2004 als Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Rostock aufgeführt. 22.12.1986: Meine Lügen haben verdammt kurze Beine. SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz im Prozeß gegen den entlassenen Oberfähnrich Uwe Helling in München - http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13522187.html

Manfred Kunert (geb. 14.01.1941) - Richter am Amtsgericht Ilmenau / Direktor am Amtsgericht Ilmenau (ab , ..., 2006) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 29.08.1972 als Richter am Amtsgericht Sobernheim aufgeführt. Ab 09.12.1993 Direktor am Amtsgericht Lobenstein.

Rudolf Lass (geb. 11.01.1938) - Richter am Amtsgericht Erfurt / Präsident am Amtsgericht Erfurt (ab 05.11.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 05.06.1970 als Richter am Amtsgericht Königstein im Taunus aufgeführt - http://www.cornelia-b.de/home6e.html

Reiner Lenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richter am Amtsgericht Gemünden / Direktor am Amtsgericht Gemünden (ab 01.06.2010, ..., 2010) - am 1. Juli 1982 Eintritt in den bayerischen Justizdienst als Staatsanwalt in München, 1987 Richter am Amtsgericht Bad Neustadt bzw. in der Zweigstelle Mellrichstadt, 1991 Richter am Landgericht Schweinfurt und zeitweise Aufbauhelfer am Bezirksgericht Meiningen sowie Leiter einer Arbeitsgemeinschaft für Rechtsreferendare, 1995 Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Würzburg (Vorsitzender des Bezirksstaatsanwaltsrats). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2000 als Direktor am Amtsgericht Bad Neustadt aufgeführt.

Hasso Lieber, geboren am 12. Mai 1946 in Witten (Ruhr), verheiratet. 1952 bis 1966 Grundschule und Gymnasium in Witten-Heven/Herdecke. 1966 Abitur. 1966 bis 1968 Grundwehrdienst bei der Bundeswehr. 1968 bis 1973 Studium der Rechtswissenschaften in Bochum. Dezember 1973 I. Juristisches Staatsexamen. 1974 bis 1976 Referendarausbildung. September 1976 II. Juristisches Staatsexamen. 1976 bis 1979 Richter auf Probe beim Landgericht Bochum und Amtsgericht Bochum. 1979 bis 1987 Richter am Amtsgericht. März 1987 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamm. 1989 bis 1990 Abordnung an die SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen. November 1990 Abordnung zur SPD-Landtagsfraktion Brandenburg. Februar 1991 Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Bochum. Fortsetzung der Abordnung. Dezember 1991 Abordnung an das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg. März 1992 Wechsel in den Dienst des Landes Brandenburg. Februar 1995 Leitung der Abteilung für Kommunale Angelegenheiten. Februar 1997 bis 1998 Leiter der Abteilung Staats-, Verfassungs-, Wahl- und Verwaltungsrecht. Ab Dezember 1998 Leiter der Abteilung Verfassungsschutz. Oktober 1999 Versetzung in den einstweiligen Ruhestand als politischer Beamter. Februar 2000 Zulassung als Rechtsanwalt in Berlin. Juli 2003 Gründung der Lieber & Co. Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Teltow und Niederlassung in Berlin, seitdem geschäftsführender Gesellschafter. Seit 14. Februar 2007 Staatssekretär bei der Senatsverwaltung für Justiz.

http://www.berlin.de/sen/justiz/ueber_uns/staatssekr.html

Horst Liebhaber (geb. 05.10. 1944) - Richter am Amtsgericht Auerbach / Direktor am Amtsgericht Auerbach (ab 01.11.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.05.1980 als Richter am Amtsgericht Fürstenfeldbruck aufgeführt.

Stefan Lütkoff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Waren / Direktor am Amtsgericht Waren (ab 01.10.1992, ..., ab 30.09.2006 in Altersteilzeit, 2008) - vorher als Richter beim Landgericht Hagen, Amtsgericht Lüdenscheid und Amtsgericht Essen tätig. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 13.06.1979 als Richter am Amtsgericht Lüdenscheid aufgeführt. 

Jürgen Medla (geb. 20.01.1944) - Richter am Amtsgericht Zwickau / Direktor am Amtsgericht Zwickau (ab , ..., ) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.11.1974 als Richter am Amtsgericht Würzburg aufgeführt. - Bezirksvorsitzender Unterfranken (2008) - www.verkehrswacht-bayern.de/lvwhomep/seiten/gesberi/SeiteA15.htm

Rudolf Metz (geb. 1943 in Kassel - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mühlhausen / Präsident am Landgericht Mühlhausen (ab 07.10.1993, ..., 2002) - zuerst im hessischen Justizdienst tätig. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1983 als Direktor am Amtsgericht Witzenhausen aufgeführt. 1991 an das damalige Kreisgericht in Altenburg abgeordnet. Von 1993 bis Ende Februar 2008 erster Präsident des neu errichteten Landgerichts Mühlhausen.

Dr. Klaus-Walter Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Rostock (ab 17.09.2007, ..., 2011) - im Anschluss an die juristischen Staatsprüfungen (1986 und 1989) zunächst als Rechtsanwalt tätig. Justizlaufbahn im April 1992 bei der Staatsanwaltschaft Stralsund, wo er im April 1994 zum Staatsanwalt ernannt wurde. Nach Abordnungen an die Generalstaatsanwaltschaft im April 1998 zum Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft ernannt. Im Anschluss an eine Abordnung in das Justizministerium in der Zeit von Januar 1999 bis November 2003, nahm er bis April 2005 die Geschäfte des Ständigen Vertreters des Leitenden Oberstaatsanwalts in Neubrandenburg wahr. Im Oktober 2005 wurde er zum Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Rostock und zum Ständigen Vertreter des Generalstaatsanwalts ernannt. Seit April 2007 war er mit der kommissarischen Leitung der Staatsanwaltschaft Rostock beauftragt.

Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg (geb. 10.03.1953 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg / Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Brandenburg (ab 01.03.1996, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 26.03.1986 als Leitender Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Lübeck - abgeordnet - aufgeführt. 1991 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Schleswig. 1993 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Neuruppin.

Heinrich Rehak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Präsident am Verwaltungsgericht Dresden (ab 01.11.1992, ..., 05.12.2008) - 1973 Tätigkeit am Bundesverwaltungsgericht. Jahr 1980 Richter beim Bayerischen Verwaltungsgericht München. 1988 Richter am Verwaltungsgericht München. November 1992 Versetzung in die sächsische Justiz. Präsident des Verwaltungsgerichtes Dresden. Juni 1996 Wahl zum Vertreter des Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes des Freistaates Sachsen. 

Hans Paul Reitmeier (geb. 15.04.1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Stralsund / Vizepräsident am Landgericht Stralsund (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.08.1973 als Richter am Amtsgericht Biberach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 offenbar vergessen worden - ein Schelm wer böses dabei denkt. http://www.bds-mecklenburg-vorpommern.de/Amtsgerichte-M-V.ag.0.html 

No Name - Richterin am Amtsgericht Stralsund - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Karsten Reubekeul (geb. 20.09.1944) - Richter am Amtsgericht Suhl / Direktor am Amtsgericht Suhl (ab 19.07.1993, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1977 als Richter am Landgericht Coburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.07.1993 als  Direktor am Amtsgericht Suhl (beurlaubt) aufgeführt.

Norbert Röger (geb. 27.05.1952 in Koblenz - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Dresden / Präsident am Amtsgericht Dresden (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 18.03.1986 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Später Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Görlitz. Ab 01.06.1997 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2007 als Präsident am Amtsgericht Chemnitz aufgeführt. Ab Ende 2009 Präsident am Amtsgericht Dresden.

Prof. Dr. Thomas Roeser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Frankfurt an der Oder / Präsident am Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) (ab 01.08.1999, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.12.1986 als Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf aufgeführt.

Dr. Jürgen Rühmann (geb. 30. Mai 1953 in Stuttgart/Bad Cannstadt - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Präsident am Finanzgericht Sachsen (ab 01.01.2006, ..., 2012) - ab 1980 Richter am Verwaltungsgericht Karlsruhe. Einjährige Abordnung an die Stadtverwaltung Heidelberg. 1983 Richter am Verwaltungsgericht Karlsruhe. Dreijährige Abordnung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht. Von Oktober 1989 bis Ende 1990 an das Innenministerium Baden-Württemberg abgeordnet und der Führungsakademie des Landes Baden-Württemberg in Karlsruhe zugewiesen. Ab Januar 1991 Abordnung  an das Sächsische Staatsministerium der Justiz. Dezember 1991 Abordnung an den Sächsischen Landtag - Leitung der Abteilung Parlamentsdienste. Ab 15.12.1992 Ministerialdirigenten im Bundesland Sachsen. Ab 01.01.2006 Präsident am Finanzgericht Sachsen. Ab 2009 Vizepräsident am Verfassungsgerichtshof Sachsen.

Dr. Werner Ruppert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1933) - Richter am Amtsgericht Eisenhüttenstadt / Direktor am Amtsgericht Eisenhüttenstadt (ab 01.12.1996, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.09.1975 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1996 als Direktor am Amtsgericht Eisenhüttenstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz 2002 über das Amt als Direktor am Amtsgericht Eisenhüttenstadt offenbar fehlerhaft, denn zu diesem Zeitpunkt war Herr Ruppert schon im Rentenalter.

Hilcke Sabel (geb. 03.09.1936) - Richterin am Amtsgericht Stadtroda / Direktorin am Amtsgericht Stadtroda (ab , ..., bis 30.09.2001) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.03.1972 als Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main aufgeführt. Siehe auch Meldung unten.

Andreas Sander (geb. 12.12.1959 in Detmold 1959 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Naumburg / Direktor am Amtsgericht Naumburg (ab 07.01.2011, ..., 2011) - ab 1992 Richter am Arbeitsgericht Naumburg, Arbeitsgericht Dessau und dem  Landesarbeitsgericht in Halle (Saale). In Dessau zeitweise mit der Wahrnehmung der Aufgaben des amtierenden Direktors betraut. Diese Funktion ab 1999 auch am Arbeitsgericht Naumburg, welches er von 2002 bis 2008 als Direktor leitete. In den vergangenen Jahren arbeitete Andreas Sander am Arbeitsgericht Halle, wo er zugleich ständiger Vertreter der Direktorin war. Im Handbuch der Justiz ab 06.07.1994 als Richter am Arbeitsgericht Magdeburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.09.2002 als Direktor am Arbeitsgericht Naumburg aufgeführt.

Dr. Herwig Schäfer (geb. 07.08.1959 in Bünde - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg (ab 29.05.2008, ..., 2010) - ab 15.02.1990 im Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. Nach Assessorstationen beim Amtsgericht Donaueschingen, dem Landgericht Freiburg und der Staatsanwaltschaft Offenburg wurde er im September 1992 zur "Aufbauhilfe" in die neuen Bundesländer zur Staatsanwaltschaft Dresden abgeordnet. Dort war er zuletzt als Abteilungsleiter und Pressesprecher mit heiklen Verfahren der DDR-Regierungskriminalität befasst. Nach einigen Jahren als Richter beim Amtsgericht Villingen-Schwenningen und dem Landgericht Baden-Baden im Oktober 2000 Abordnung an die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe. Im Dezember 2004 Wechsel zur Staatsanwaltschaft Baden-Baden. Stellvertretender Behördenleiter ab Juli 2005. Mit Wirkung zum 29.05.2008 zum Chef der Staatsanwaltschaft Offenburg ernannt.

Dr. Uwe Schlosser (geb. 11.10.1954 in Heilbronn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Generalstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe (ab , ..., 2010, 2011) - ab 15.08.1984 Assessor beim Landgericht Heilbronn. Ab 07.09.1987 Staatsanwalt (abg.) bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn. Anschließend beim Amtsgericht Heilbronn. 1987 erste Planstelle als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Heilbronn. Ab 01.04.1988 Richter kraft Auftrags am Amtsgericht Heilbronn. November 1988 für ein Jahr an die Justizvollzugsanstalt Heilbronn abgeordnet. Folgend fünf Jahren im Ministerium in Stuttgart. Ende 1993 im Rahmen der sogenannten „Sachsenhilfe“ nach Dresden, wo er für rund ein Jahr als Referent bei der dortigen Generalstaatsanwaltschaft tätig war. Entwicklungshilfe für die ostdeutschen Runkelrüben. Dienstaufsicht über mehrere Staatsanwaltschaften. Außerdem Geheimschutzbeauftragter und leitete zugleich die Zentralstelle zur Bekämpfung gewaltverherrlichender Schriften. 1994 Leitung der Staatsanwaltschaft Görlitz. Ende 1994 zur Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart zurück. Als Oberstaatsanwalt und Abteilungsleiter nach fast siebenjähriger Abordnungszeit zur Staatsanwaltschaft Heilbronn zurück. Dort war er zunächst Leiter der Jugendabteilung und ab 1999 stellvertretender Behördenleiter. Im November 2001 Leitung der Staatsanwaltschaft Ellwangen. Ab 01.02.2002 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Ellwangen. Anschließend Generalstaatsanwalt der badischen Staatsanwaltschaften.

Gerd Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Sächsischen Landessozialgericht / 2. Senat / Präsident am Sächsischen Landessozialgericht (ab 11/2008, ..., 2010) - ab 1980 Justizlaufbahn in Bayern. 1983 zum Staatsanwalt ernannt. Ab 1985 Richter am Amtsgericht Hof. 1991 Wechsel in den Dienst der sächsischen Justiz, Direktor der Kreisgerichte Plauen und Oelsnitz. Versetzung in die sächsische Justiz am 01.04.1992. Vorsitzenden Richter am Landessozialgericht in Chemnitz ab 01.04.2000, am 15.06.2001 Ernennung zum Vizepräsidenten des Landessozialgerichts. Ab 01.11.2005 Leitung der Staatsanwaltschaft Chemnitz. Im Handbuch der Jusitz 2008 ab 01.09.2007 als Präsident am Landgericht Chemnitz aufgeführt.  

Uwe Schmidt (geb. 10.10.1947) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Schwerin (ab 18.11.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.12.1983 als Richter am Verwaltungsgericht Hamburg aufgeführt

Raimer Schoof (geb. 06.12.1936) - Präsident am Landgericht Stralsund (ab 1991, ..., ) -  im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1983 als Vizepräsident am Landgericht Flensburg aufgeführt - http://www.landtag-mv.de/dokumentenarchiv//drucksachen/1_Wahlperiode/D01-0000/D01-0641.pdf?PHPSESSID=aa795af7fac9502c6f8a27c7698f9553.

Gerit Schwarz (geb. 29.05.1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stralsund (ab , ..., 2009, 2010) - ab 29.05.1987 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe - www.landtag-mv.de/dokumentenarchiv//drucksachen/1_Wahlperiode/D01-0000/D01-0641.pdf?PHPSESSID=aa795af7fac9502c6f8a27c7698f9553.ab - ab 02.01.1992 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Schwerin. 2009 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stralsund

Tilman Schwarz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Halle / 1. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Halle (ab 30.01.2007, ..., 2011) - 1974 bis 1990 in Niedersachsen als Richter an verschiedenen Standorten tätig, zuletzt als Richter am Oberlandesgericht in Celle. 1990 im Zuge einer Abordnung zur Verwaltungshilfe an das Bezirksgericht Halle.1992 Vizepräsident des Bezirksgerichts Halle. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1992 als Vizepräsident am Landgericht Halle aufgeführt. Juli 2004 Präsidenten am Landgericht Dessau.

Egbert Simons (geb. 03.06.1956) - Richter am Landgericht Neuruppin / Präsident am Landgericht Neuruppin (ab 01.04.2004, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.05.1985 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2000 als Ministerialrat beim Ministerium der Justiz Potsdam aufgeführt.

Dr. Irene Singer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg (ab 09/2008, ..., 2011) - als Staatsanwältin, Gruppenleiterin und Oberstaatsanwältin sowie als Richterin am Amts- und Landgericht in Würzburg tätig. War Vorsitzende eines Schwurgerichts in Chemnitz und wiederholt als Beraterin in Wirtschaftsstrafsachen bei der Staatsanwaltschaft Dresden tätig. 1998 kehrte Singer als Vorsitzende einer Wirtschaftsstrafkammer an das Landgericht Würzburg zurück, bevor sie 2004 als ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalts nach Schweinfurt wechselte. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.1995 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Würzburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.10.2004 als stellvertretende Leitende Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Schweinfurt.

Dr. Rüdiger Söhnen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden / 24. Zivilsenat - zugleich 24. Familiensenat / 15. Zivilsenat - zugleich 15. Familiensenat (ab 01.09.1997, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.07.1977 als Richter am Landgericht Konstanz aufgeführt. Sprecher für die "Neue Richtervereinigung des Landesverbandes Sachsen" / 2009 stellvertretender Richter am Verfassungsgerichtshof Sachsen. GVP 13.09.2010, GVP 01.01.2011: auch am 15. Zivilsenat - zugleich 15. Familiensenat.

Dr. Wilfried Spriegel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952 in Dinkelsbühl) - Richter am Amtsgericht Leipzig / Präsident am Amtsgericht Leipzig (ab 01.10.2002, ..., 2008) - nach Abschluss der juristischen Ausbildung Richter bei den Amtsgerichten Ansbach und Weißenburg. Seit 1983 bei der Staatsanwaltschaft Ansbach. Ab 1988 Richter am Landgericht Ansbach. Von 1992 bis 1994 im Wege der Abordnung am Kreisgericht Chemnitz und am Landgericht Chemnitz tätig. Zum 16. Mai 1994 Wechsel in den Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Chemnitz ernannt. Von August 1994 bis 1997 leitete er das Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal. Im Oktober 1997 Versetzung an das Amtsgericht Dresden als Vizepräsident. Ab 15.05.2000 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden. Zum 1. Oktober 2002 Ernennung zum Präsidenten des Amtsgerichts Leipzig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2002 als Präsident am Amtsgericht Leipzig aufgeführt. Seit April 2008 Abteilungsleiter im Sächsischen Rechnungshof.

Sabine Stachwitz  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943)  Staatssekretärin im Justizministerium Brandenburg (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.12.1976 als Richterin am Amtsgericht Münster aufgeführt - siehe auch hier. Ab 01.12.1993 Direktorin am Amtsgericht Oranienburg (Richterin am Amtsgericht Oranienburg / Familiengericht).

Manfred Steder (geb. 20.02.1950 in Frankfurt/Main) - Richter am Landgericht Stralsund / Präsident am Landgericht Stralsund (ab 08.02.2000, ..., 2010) - ab 1977 Proberichter in Hessen, wo er später bei den Landgerichten Darmstadt und Hanau eingesetzt wurde. Juli 1991 Abordnung in den Geschäftsbereich des Ministers für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Dort  zunächst am damaligen Bezirksgericht Schwerin im "besonderen Senat für Zivilsachen" und dem "besonderen Senat für Strafsachen" tätig. Mit der Errichtung des Oberlandesgerichts Rostock zum 1. Juli1992 dorthin als Richter abgeordnet und zum 1. September 1994 als Richter am Oberlandesgericht nach Mecklenburg-Vorpommern versetzt. Mit Abordnung zum 1. März 1995 an das Justizministerium abgeordnet, wo er zunächst als Haushaltsreferent und später als Generalreferent für Personal und Stellvertreter des Abteilungsleiters eingesetzt wurde. Nach der Beförderung im Jahr 1998 zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht nahm er diese Tätigkeit seit Januar 1999 wahr. Am 8. Februar 2000 zum Präsidenten des Landgerichts Stralsund ernannt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1980 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.  

No Name - Richterin am Amtsgericht Neubrandenburg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Hans Strobl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Leipzig (ab 15.01.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1985 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Staatsanwalt als Abteilungsleiter - Baden-Württemberg - bei der Staatsanwaltschaft Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.2002 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden aufgeführt.

Roland Stumpp (geb. 26. Juni 1949 in Sigmaringen - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Offenburg / 1. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Offenburg (ab 29.052008, ..., 2011) - September 1977 Eintritt in den höheren Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. Assessorenjahre am Amtsgericht Offenburg, Amtsgericht Lahr und dem Landgericht Freiburg. Seine richterliche Probezeit beendete er in 18 Monaten und wurde im Juli 1979 an das Justizministerium als Referent für Rechtshilfe, internationales Strafrecht und NS-Gewaltverbrechen abgeordnet. Nach vier Jahren ans Landgericht Freiburg. Es folgte eine Abordnung an das Oberlandesgericht Karlsruhe. Ab Januar 1991 Vorsitzender Richter am Landgericht Offenburg. Sommer 1992 als Direktor des Kreisgerichts Meißen Entwicklungshilfe für die Eingeborenen in Ostdeutschland. Zurück in Baden-Württemberg nach einer kurzen Station am Landgericht Freiburg und einer etwas längeren als Vizepräsident des Landgerichts Offenburg ab 01.06.2002 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg.  

Burkhard Thiele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953 in ...  zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz") - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock / 2. Zivilsenat und Vergabesenat / Präsident am Oberlandesgericht Rostock (ab 29.08.2008, ..., 2011) - ab 1980 Richter in Schleswig-Holstein. Februar 1985 Ernennung zum Richter am Landgericht Kiel. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.02.1985 als Richter am Landgericht Kiel (abgeordnet) aufgeführt. Mai 1989 Richter am Oberlandesgericht in Schleswig. November 1990 Leiter der Abteilung Verfassung und Recht im Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern. Juli 1991 Ministerialdirigenten. Das Amt des Abteilungsleiters Recht und Verfassung übte er mehr als 12 Jahre bis zu seiner Ernennung zum Präsidenten des Landesarbeitsgerichts im Juli 2003 aus. Seit Januar 1999 ist er Präsident des Landesjustizprüfungsamtes und seit Januar 2008 Vizepräsident des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern. 

Rüdiger Tönnies (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Bremen / Präsident am Amtsgericht Bremen (ab 01.09.1992, ...,17.12.2008) - seit 1987 Vizepräsident und seit 1992 Präsident des Amtsgerichts Bremen. Nach der Wende war er ein Jahr (1991-1992) Direktor des Kreisgerichts Rostock. 

Franz Trost (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Erfurt (ab 01.07.2006, ..., 2010) - ab 1980 Staatsanwalt in Kassel. Ab 1992 Oberstaatsanwalt in Erfurt, war im Justizministerium tätig. Ab 01.06.1996 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Meiningen.

Wolfgang Urbschat (geb. 18.09.1940) - Richter am Amtsgericht Aschersleben / Direktor am Amtsgericht Aschersleben (ab 01.03.1993, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 19.09.1973 als Richter am Amtsgericht Peine aufgeführt - siehe auch hier

Erich Wenzlick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (ab 01.10. 2007, ..., 2008 ) - zunächst bei verschiedenen Stuttgarter Justizbehörden tätig. Im Handbuch der Justiz 1988 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt. 1993 Wechsel - zunächst im Wege der Abordnung - in die sächsische Justiz. Leitung der Zweigstelle Hoyerswerda der Staatsanwaltschaft Bautzen. Januar 1996 Ernennung zum Oberstaatsanwalt in Dresden. 1997 Ernennung zum Oberstaatsanwalt als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Dresden. 1998 bis 2000 mit einem Teil seiner Arbeitskraft an die Bundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof abgeordnet. Danach Wechsel als Referatsleiter in das Staatsministerium der Justiz. Hier u. a. für die Dienstaufsicht über die Staatsanwaltschaften zuständig. Ab Anfang 2005 bei der Generalstaatsanwaltschaft des Freistaates Sachsen, seit Juli 2005 als Leitender Oberstaatsanwalt tätig. Von Januar bis August 2007 nahm er die Aufgaben des Behördenleiters bei der Staatsanwaltschaft Bautzen wahr.

Ernst Wich-Knoten (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Schweinfurt / Präsident am Landgericht Schweinfurt (ab 01.07.2008, ..., 2010) - zunächst Staatsanwalt und Richter am Landgericht in Würzburg und Schweinfurt. 1993 zum Oberstaatsanwalt bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe ernannt. Zu Beginn der 90er Jahre zum Zwecke der Aufbauhilfe an das Thüringer Justizministerium wechselte. Weitere Stationen waren die Generalstaatsanwaltschaft in Bamberg sowie zuletzt die Leitung der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1992 als Oberstaatsanwalt beim Oberlandesgericht Bamberg aufgeführt. Ab 15.10.2002 stellvertretender Vorsitzender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg.

Peter Winterstein (geb. 1949 in ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz") - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock / 6. Zivilsenat  / Vizepräsident am Oberlandesgericht Rostock (ab , ..., 2010, 2011) - zuerst Staatsanwalt, dann Strafrichter. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 27.02.1981 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Harburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.03.2001 als Ministerialrat beim Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.03.2001 als Direktor am Amtsgericht Schwerin aufgeführt. Das im Handbuch der Justiz 2008 genannte Datum zum Dienstantritt ist offenbar fehlerhaft. 2011: Vorsitzender des Betreuungsgerichtstages - http://www.bgt-ev.de/mitgliederportraets.html#c991

Dr. Horst Wittkamp (geb. 28.03.1940) - Richter am Amtsgericht Stralsund / Direktor am Amtsgericht Stralsund (ab 01.09.1992, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.11.1972 als Richter am Amtsgericht Pinneberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1992 als Direktor am Amtsgericht Stralsund aufgeführt.

Ulrich Zeh (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.04.1999, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.05.1981 als Richter am Landgericht Bamberg eingetragen. Später 23. Zivilsenat - zugleich 23. Familiensenat am Oberlandesgericht Dresden

 

 

...

Fortsetzung folgt

 

 

Einsatz westdeutscher Entwicklungshelfer an den Eingeborenengerichten in Ostdeutschland:

 

Amtsgericht Altenburg: Entwicklungshelfer nicht bekannt

Amtsgericht Anklam: Entwicklungshelfer nicht bekannt

Amtsgericht Annaberg: Dr. Gerhard Karl (geb. 23.04.1957),  Hans-Joachim Diener (geb. 14.07. 1951)

Amtsgericht Apolda: Entwicklungshelfer nicht bekannt

Amtsgericht Arnstadt: Entwicklungshelfer nicht bekannt

Amtsgericht Aschersleben: Wolfgang Urbschat (geb. 18.09.1940)

Amtsgericht Aue: Entwicklungshelfer nicht bekannt

Amtsgericht Auerbach: Horst Liebhaber (geb. 05.10. 1944)

 

Amtsgericht B

 

Amtsgericht Grimma: Hans-Joachim Diener (geb. 14.07. 1951)

Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal: Dr. Gerhard Karl (geb. 23.04.1957) 

Amtsgericht Ilmenau: Manfred Kunert (geb. 14.01.1941) 

Amtsgericht Oranienburg: Sabine Stachwitz (geb. 01.11.1943) 

 

 

 


zurück