Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Aichach-Friedberg


 

 

Landkreis Aichach-Friedberg

 

Landratsamt Aichach-Friedberg

Münchener Str. 9

86551 Aichach

 

Telefon: 08251 / 92-0

Fax: 

 

E-Mail: poststelle@lra-aic-fdb.de

Internet: www.lra-aic-fdb.de

 

 

Internetauftritt des Kreises Aichach-Friedberg

Visuelle Gestaltung: 

Informationsgehalt. 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

 

Der Landkreis Aichach-Friedberg ist der östlichste Landkreis im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, im Osten die Landkreise Dachau und Fürstenfeldbruck, im Süden der Landkreis Landsberg am Lech, im Westen die kreisfreie Stadt Augsburg und der Landkreis Augsburg und im Nordwesten der Landkreis Donau-Ries.

 

Bundesland Bayern

Städte und Gemeinden: 

(Einwohner am 30. September 2006)

Städte

1. Aichach (20.877)

2. Friedberg (29.243)

 

Märkte

1. Aindling (4.364)

2. Inchenhofen (2.455)

3. Kühbach (3.958)

4. Mering (12.783)

5. Pöttmes (6.363)

 

Verwaltungsgemeinschaften

1. Aindling (Markt Aindling und Gemeinden Petersdorf und Todtenweis)

2. Dasing (Gemeinden Adelzhausen, Dasing, Eurasburg, Obergriesbach und Sielenbach)

3. Kühbach (Markt Kühbach und Gemeinde Schiltberg)

4. Mering (Markt Mering und Gemeinden Schmiechen und Steindorf)

5. Pöttmes (Markt Pöttmes und Gemeinde Baar)

 

Gemeinden

1. Adelzhausen (1.579)

2. Affing (5.235)

3. Baar (Schwaben) (1.151)

4. Dasing (5.358)

5. Eurasburg (1.667)

6. Hollenbach (2.361)

7. Kissing (11.286)

8. Merching (3.129)

9. Obergriesbach (1.997)

10. Petersdorf (1.687)

11. Rehling (2.410)

12. Ried (2.938)

13. Schiltberg (1.803)

14. Schmiechen (1.137)

15. Sielenbach (1.540)

16. Steindorf (943)

17. Todtenweis (1.449)

 

 

Jugendamt Aichach-Friedberg

Kreisjugendamt

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Aichach

 

 

Väternotruf Dachau

Matthias Bögelein

Freisinger Straße Nr. 1

85391 Allershausen

Telefon: 08166 / 582659

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Eberhard Krug - Leiter des Kreisjugendamtes Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Hildegard Rumpelt - Amtsvormundschaft / Beistandschaft / Pflegschaften / Beurkundungen im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ...,  2008)

Werner Grünwald - Amtsvormundschaft / Beistandschaft / Pflegschaften / Beurkundungen im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Agnes Strobl - Wirtschaftliche Hilfen im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Melanie Burkhard - Wirtschaftliche Hilfen im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Hildegard Penzes - Wirtschaftliche Hilfen im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Theresia Kreutmeier - Wirtschaftliche Hilfen im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Lucia Seitz-Stocker - Wirtschaftliche Hilfen im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Karl-Heinz Kußmaul - Wirtschaftliche Hilfen / Unterhaltsvorschussgesetz im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Elisabeth Meinzer - Wirtschaftliche Hilfen / Unterhaltsvorschussgesetz im Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Bernd Rickmann - Diplom-Pädagoge / Trennung und Scheidung / Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren / Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Susanne Fischer - Diplom-Sozialpädagogin / Trennung und Scheidung / Mitwirkung im familiengerichtlichen Verfahren / Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2007, ... , 2009)

Jürgen Lechner - Diplom-Sozialpädagoge / Hilfen zur Erziehung / Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Barbara Menter - Diplom-Sozialpädagogin / Hilfen zur Erziehung / Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Conny Metz - Diplom-Sozialpädagogin / Hilfen zur Erziehung / Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

Erika Glöckner - Diplom-Sozialpädagogin / Pflegekinderwesen und Adoptionen / Jugendamt Aichach-Friedberg (ab , ..., 2008)

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Aichach-Friedberg

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

Männerhaus im Landkreis Aichach-Friedberg

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männerund Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

Frauenhaus Aichach-Friedberg

Telefon 08251 / 50804

 

 


 

 

 

Findelkind von Pöttmes "Er lag da drin wie das Jesuskind"

Erst ein bis zwei Stunden alt war der Bub, der im schwäbischen Dorf Pöttmes in einer Kirchenkrippe abgelegt wurde. "Wie ein Jesuskind lag er da", sagte der Pfarrer über den leicht unterkühlten, aber ansonsten putzmunteren Säugling. Die Mutter befand sich nach ersten Ermittlungen in einer Zwangslage.

Stand: 03.12.2008

Krippe mit Stroh und Babyhand

Der Bub hatte durch lautes Schreien auf sich aufmerksam gemacht. Pfarrer Thomas Rein von der Kirche Sankt Peter und Paul sagte, er sei kurz nach Mittag in die Kirche zum Beten gegangen und habe den Säugling in der Krippe direkt neben dem Altar entdeckt. Nach den Worten des Pfarrers lag er da "wie ein Jesuskind".

Rein brachte den neugeborenen Buben ins Pfarrhaus, rief den Notarzt und wenig später war der Rettungswagen da. Der nur mit Hemdchen und T-Shirt bekleidete Säugling wurde in eine Klinik gebracht. Abgesehen von einer leichten Unterkühlung ist er wohlauf. Der Polizei im Landkreis Aichach-Friedberg gelang es binnen Stunden, die 38-jährige Mutter ausfindig zu machen. Nach ersten Ermittlungen handelte die Frau aus einer absoluten Zwangslage heraus.

Findelkind soll "Christian" heißen

Ein Polizeisprecher sagte, die Mutter habe ihr Kind bewusst in eine Kirche gebracht in der Hoffnung, dass es dort schnell gefunden und versorgt wird. Zu ihrer Person wollten die Behörden mit Rücksicht auf ihren Gesundheitszustand vorerst keine Angaben machen. Auf Wunsch der Mutter soll das Kind aber "Christian" heißen.

In Obhut einer Pflegefamilie

Nach einem ersten persönlichen Kontakt zwischen der Mutter und dem Jugendamt Aichach-Friedberg wurde vereinbart, dass der Kleine in eine Pflegefamilie aufgenommen wird, wie ein Sprecher des Landratsamts mitteilte. Die nächsten Tage wollen die Ärzte den Säugling aber noch in der Klinik behalten, um alle notwendigen Untersuchungen durchzuführen und gesundheitliche Schäden auszuschließen.

Toter Säugling von Velburg: Noch kein Ergebnisse

Erst vergangenen Freitag war in der Velburger Innenstadt (Landkreis Neumarkt) ein toter Säugling vor einer Arztpraxis gefunden worden. Laut Obduktion wurde das Baby aber lebend geboren. Wer das Kind in die orangefarbene Decke hüllte und vor der Praxis ablegte, ist unklar. Die Kripo Regensburg und die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ermitteln und suchen die Mutter sowie Zeugen, die etwas gesehen haben oder sonstige Hinweise geben können.

http://www.br-online.de/aktuell/findelkind-kirche-saeugling-ID1228294962859.xml

 

 

 

Findelkind aus der Weihnachtskrippe kommt zu Pflegeltern

Pöttmes/Augsburg - Das in einer Weihnachtskrippe im schwäbischen Pöttmes abgelegte Findelkind Christian soll vorerst zu Pflegeeltern kommen.

Eine Familie für das Neugeborene sei auf Wunsch der Mutter bereits gefunden, sagte der Sprecher des Landratsamtes Aichach-Friedberg, Wolfgang Müller, am Donnerstag in Aichach. Die 38-Jährige hatte ihr Baby am Dienstag kurz nach der Geburt in der Kirche St. Peter und Paul in die Weihnachtskrippe vor dem Altar gelegt. Der Pfarrer hatte den unterkühlten Buben kurz darauf gefunden. Mutter und Sohn sind beide im Krankenhaus. Der Frau gehe es den Umständen entsprechend, sagte Müller. Das Baby, das auf der Neugeborenen-Intensivstation liegt, sei wohlauf. Wie lange der kleine Christian bei den Pflegeeltern bleiben wird, ist noch unklar. Seine Unterbringung in der Familie müsse nicht endgültig sein, sagte Müller. Dies hänge auch davon ab, ob die Mutter ihr Kind zu sich nehmen wolle und ob sie dazu in der Lage sei, den Kleinen zu versorgen. Nach Angaben des Kreisjugendamts-Leiters Eberhard Krug ist es aber vorrangiges Ziel der Behörde, die Frau und ihren Sohn wieder zusammen zu bringen. Ob die Frau bereits Kontakt zu ihrem Sohn aufgenommen hat, konnte Müller nicht sagen. Am Mittwoch hätten Vertreter des Kreisjugendamtes mit ihr gesprochen. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei war die im Landkreis wohnende Frau in einer persönlichen Zwangslage, in der sie keinen Ausweg mehr sah. "Sie hat ihr Kind bewusst in eine Kirche gebracht, weil sie hoffte, dass es dort schnell gefunden und versorgt wird", sagte ein Polizeisprecher. In Pöttmes hatte das Kind in der Krippe gut drei Wochen vor dem Heiligen Abend für Aufregung gesorgt. "Als ich das Neugeborene darin liegen sah - das war ein bisschen wie Weihnachten", beschrieb der Pfarrer Thomas Rein seine Gefühle. "Es war einerseits ein wunderbares und besonderes Erlebnis. Aber die große Not, die dahinter steht, macht natürlich auch sehr traurig."

04.12.2008

Dpa

http://www.ovb-online.de/news/bayern/Bayern;art5811,1297176

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Da können einem ja gleich Tränen der Rührung kommen. So kurz vor Weihnachten und da erscheint uns das Jesuskind, in Gestalt eines ausgesetzten neugeborenen Jungen. Von einer Straftat will hier niemand sprechen, dabei hat die Mutter sich hier ganz klar in strafrechtlich relevanter Weise (Verletzung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht) verhalten. Wäre das Kind gestorben, wenn es nicht rechtszeitig gefunden worden wäre, käme noch der Straftatbestand der fahrlässigen Tötung hinzu. Das ist nun alles kein Grund zur Rührung, sondern zur zügigen Ermittlung und gegebenenfalls der Anklage durch die Strafverfolgungsbehörden. Man darf aber sicher sein, dass hier nicht viel passieren wird, denn wer hat denn schon in Deutschland jemals erlebt dass einer Mutter, die von sich behauptet in einer Zwangslage gewesen zu sein, die es rechtfertigen würde, das eigene Kind auszusetzen. die Justiz zu nahe gerückt wäre. Im Schleswig-Holsteinischen Dary bringt eine Mutter gar ihre fünf Kinder um und darf sich im Anschluss in einer vom Steuerzahler finanzierten Psychiatrischen Klinik als bedauernswertes Opfer bemitleiden lassen. 

 

 

 


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