Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Braunschweig
Braunschweig
Kreisfreie Stadt
Stadtverwaltung Braunschweig
Platz der Deutschen Einheit 1
38100 Braunschweig
Bürgertelefon: 0531 / 470-1
Fax: 0531 / 15112
E-Mail:
Internet: www.braunschweig.de
Internetauftritt der Stadt Braunschweig (07/2011)
Visuelle Gestaltung:
Nutzerfreundlichkeit:
Informationsgehalt: miserabel weil hoffnungslos veraltet - siehe unten
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: fehlt weitestgehend
Bundesland Niedersachsen
Jugendamt Braunschweig
Stadtjugendamt
Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
Eiermarkt 4-5
38100 Braunschweig
Telefon: 0531 / 470-8415
Fax: 0531 / 470-8404
E-Mail: kinder.jugend.familie@braunschweig.de
Internet: http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/fb_institutionen/fachbereiche_referate/fb51/index.html
Jugendhilfeausschuss Braunschweig:
Informationen zu den Mitgliedern des Jugendhilfeausschuss der Stadt Braunschweig konnten von uns auf der Internetseite der Stadt Braunschweig nicht gefunden werden (02.07.2011)
Zuständiges Amtsgericht:
Väternotruf Braunschweig
August Mustermann
Musterstraße 1
38100 Braunschweig
Telefon: 0531 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Frau Lindemann - Jugendamt Braunschweig (ab , ..., 2007)
Bauer - Abteilungsleiter Verwaltung des Jugendamtes Braunschweig (ab , ..., 2011)
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Herr Krakow - Jugendamt Braunschweig (ab , ..., 2007)
Annette Ruess - ASD Jugendamt Braunschweig (ab , ..., 2007)
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Imke Hackenschmidt
Bahnhofstraße 20
31185 Hoheneggelsen
Telefon: 05129 / 279
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
EB Domplatz, Erziehungs-, Familien- und Jugendberatungsstelle
Domplatz 4
38100 Braunschweig
Telefon: 0531 / 45616
E-Mail: eb-domplatz@erziehungsberatung-bs.de
Internet: http://www.erziehungsberatung-bs.de
Träger: Ber. für Familien, Erziehende und junge Menschen e.V. (BEJ)
Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention
Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Ägidienmarkt 11
38100 Braunschweig
Telefon: 0531 / 126934
E-Mail:
Internet: http://www.eheberatung-braunschweig.de
Träger: Diözese Hildesheim
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)
BETA - Beratungsstelle für Eltern in Trennungssituationen und Alleinerziehende
Adolfstr. 20
38102 Braunschweig
Telefon: 0531 / 2203141
E-Mail: beta@drk-kv-bs-sz.de
Internet: http://www.drk-beta.de
Träger: Deutsches Rotes Kreuz
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Partnerberatung, Familienberatung, Telefonische Beratung, Sozialberatung, Gruppenarbeit, Trennungs-/Scheidungsber.
EB Jasperallee, Erziehungs-, Familien- und Jugendberatung
Jasperallee 44
38102 Braunschweig
Telefon: 0531 / 340814
E-Mail: eb-jasperallee@erziehungsberatung-bs.de
Internet: http://www.erziehungsberatung-bs.de
Träger: Ber. für Familien, Erziehende und junge Menschen e.V. (BEJ)
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Ber. bei sex. Missbrauch
Evangelische Ehe-, Lebens- und Krisenberatung
Parkstr. 8a
38102 Braunschweig
Telefon: 0531 / 220330, 220110
E-Mail:
Internet: http://www.lebensberatung-braunschweig.de
Träger: Ev. Landeskirche
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Aidsberatung, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke, Krisenintervention, Vermittlung von Selbsthilfegruppen
pro familia
Hamburger Str. 226
38114 Braunschweig
Telefon: 0531 / 329385
E-Mail: braunschweig@profamilia.de
Internet: http://www.profamilia.de
Träger:
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sozialberatung
Deutscher Kinderschutzbund e.V.
Madamenweg 154
38118 Braunschweig
Telefon: 0531 / 81009
E-Mail: info@dksb-bs.de
Internet: http://www.dksb-bs.de
Träger:
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Stadt Braunschweig Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
Eiermarkt 4-5
38100 Braunschweig
Telefon: 0531 / 470-8101,-8415
E-Mail: kinder.jugend.familie@braunschweig.de
Internet: http://www.braunschweig.de
Träger:
Angebote: Jugendberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Krisenintervention, Sozialberatung, Telefonische Beratung
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Braunschweig
Väteraufbruch für Kinder
Ortsverein Hannover e.V.
Kontakttelefon (privat)
Andreas Schramm , Tel.: 0511 / 494879
Ansprechpartner für den Raum Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel
Hans-Helmut Meyer Tel.: 05171 / 81802
Sonstige:
Männerhaus Braunschweig
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Braunschweig noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Braunschweig
Sie wollen sich trennen, lassen sich scheiden und das Sorge- und Umgangsrecht ist zu regeln.
Wir beraten Sie z. B. bei folgenden Themen:
Kann die Beziehung weitergeführt werden?
Wie können Sie beide verantwortliche Eltern bleiben, obwohl Sie sich als Paar trennen?
Wie können Sie die anstehenden Entscheidungen einvernehmlich regeln?
Wo sollen die Kinder leben, wer erhält das Sorgerecht?
Wie können Sie die Besuche im Sinne der Kinder regeln?
Wenn Sie sich scheiden lassen, sind wir an dem Familiengerichtsverfahren beteiligt. Wir müssen einen Bericht zum Sorge- und Umgangsrecht für das Familiengericht erstellen. Ziel der Beratung ist es, dass Sie sich als Eltern auf einen gemeinsamen Vorschlag einigen.
Bei nichtehelichen Kindern vermitteln wir bei Fragen des Umgangsrechts und berichten bei Bedarf dem Vormundschaftsgericht.
http://www.braunschweig.de/leben/soziales/erziehungshilfe/allgemeine/trennung.html
Gefunden am 02.07.2011. Im Jugendamt der Stadt Braunschweig hat man schlicht die Zeit verpennt und fabuliert 12 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform von 1998: "Bei nichtehelichen Kindern vermitteln wir bei Fragen des Umgangsrechts und berichten bei Bedarf dem Vormundschaftsgericht." Au weia, das tut dolle weh. Da möchte man gar nicht wissen, wie am Jugendamt Braunschweig sonst so gearbeitet wird.
Vater entführt seine vier Monate alte Tochter
Bereits zum zweiten Mal hat ein 37-Jähriger nach einem Streit um das Sorgerecht seine vier Monate alte Tochter aus der Südstadt entführt. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach Lara Su T. und ihrem Vater Erdem Akbulut, der als Gewalttäter bekannt ist und eine Schusswaffe bei sich haben könnte.
Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach Erdem Akbulut und seiner Tochter Lara Su T.
„Wir nehmen die Sache sehr ernst“, sagte Polizeisprecher Lars Beringer. Nicht ausgeschlossen wird, dass der 37-jährige Türke mit seiner Tochter in sein Heimatland fliehen will.
Am Montag gegen 17.30 Uhr rief die Mutter des Kindes die Polizei. Die 33-Jährige erklärte, dass sie mit dem Baby in der Wohnung von Laras Oma in der Südstadt gewesen sei. Auch der von ihr getrennt lebende Exfreund habe sich zu der Zeit bei seiner Mutter aufgehalten. Dann sei es zu einer Auseinandersetzung über Lara Su gekommen.
Akbulut habe seine Forderung bekräftigt, das alleinige Sorgerecht haben zu wollen. Außerdem wolle er, dass Lara Su seinen Nachnamen trage. Nach Angaben der Mutter wollte Akbulut seine Tochter dann ins Bett bringen. Dabei sei er dann unbemerkt mit dem Baby aus der Wohnung geflüchtet – und habe sich nicht mehr gemeldet.
Die Polizei hatte bereits in der vergangenen Woche nach den beiden gesucht. Auch damals war der 37-Jährige nach einem Streit mit dem Baby im Arm verschwunden. Es kam heraus, dass Akbulut das Baby bei Bekannten in Linden untergebracht hatte. Schon nach wenigen Stunden brachte er es zur Mutter zurück.
Diesmal liegt der Fall offenbar anders. „Wir haben alle möglichen Anlaufpunkte überprüft. Aber von Vater und Kind fehlt jede Spur“, sagt Polizeisprecher Beringer. Das Polizeikommissariat Südstadt hat nun eine sogenannte Aufbauorganisation gegründet, die nach Lara und dem flüchtigen Akbulut fahndet. Zwar glauben die Ermittler nicht, dass der Vater seiner vier Monate alten Tochter etwas antun könne. Doch ob er in der Lage ist, den Säugling zu versorgen, sei fraglich, sagte Beringer. Zumal das Baby noch im Stillalter sei und nicht bekannt ist, ob der Vater im Besitz von entsprechenden Utensilien sei. Sollte er das Kind also nicht in die Obhut einer Familie gegeben haben, bestehe durchaus eine Gefährung für die Gesundheit des Kindes.
Der 37-jährige Erdem Akbulut hat keinen amtsbekannten Wohnsitz. Er ist der Polizei wegen mehrerer vorangegangener Gewalttaten bekannt, die er in Hannover begangen hat. Möglicherweise trägt Akbulut eine Schusswaffe bei sich. Wer Hinweise auf Lara Su T. und ihren Vater geben kann, sollte sich im Kommissariat Südstadt unter (05 11) 1 09 32 40 melden.
Von Sonja Fröhlich
www.haz.de/newsroom/regional/art185,173715
Posteingang 05.12.2007
Kommentar Väternotruf:
So eine Aufregung in Südstadt (Braunschweig), nur weil ein Vater das macht, was in Deutschland jedes Jahr Tausende Mütter machen, ohne dass sich da auch nur ein einziger Polizist drum kümmern würde. Die Kindesmitnahme als gutes Recht.
Einziger Unterschied, die meisten Mütter die in Deutschland Tag für Tag Kindesentführung betreiben, tragen keine Pistole bei sich. Das haben sie auch gar nicht nötig, denn Pistolen tragen ja die Polizisten, die sich um den Schutz entführender Mütter kümmern.