Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel


 

 

Hamburg 

Kreisfreie Stadt

 

 

Bezirksamt Hamburg-Eimsbüttel

 

 

Telefon: 

Fax: 

 

E-Mail: 

Internet:

 

 

Internetauftritt des Bezirksamtes Hamburg-Eimsbüttel (06/2011)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Bundesland Hamburg

 

 

 

Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel

Grindelberg 66

20139 Hamburg

 

Telefon: 040 / 428 01 - 3344

 

 

 

Kinderschutztelefon beim Kinder- und Jugendnotdienst der Hamburger Jugendämter

Feuerbergstraße 43 22337 Hamburg

Telefon 040 / 426427428

E-Mail:  KJND-Online@leb.hamburg.de

 

 

Allgemeiner Sozialer Dienst

für Eimsbüttel, Harvestehude, Hoheluft-West, Rotherbaum: Grindelberg 62-66, 20139 Hamburg, Tel. 4 28 01-33 49

für Lokstedt, Niendorf, Schnelsen: Garstedter Weg 13, 22453 Hamburg, Tel. 4 28 08-301

für Stellingen, Eidelstedt: Basselweg 73, 22527 Hamburg, Tel. 4 28 01-52 17

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Hamburg - Mitte

 

 

Väternotruf Hamburg

August Mustermann

Musterstraße 1

20355 Hamburg

Telefon: 040 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Clausen - Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ..., 2004)

Frau Mareike - Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel (ab , ..., 2009)

Herr Oberberg - Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel, Region III, Basselweg 73 (ab , ..., 2009) - Mail vom 29.09.2009 an den Väternotruf: Mutter hat Tochter von Berlin nach Hamburg verbracht. Vater ist unzufrieden mit Herrn Oberberg

Frau Wirbel - Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel (ab , ..., 2009)

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Kerstin Dallmann-Hack

Meilskamp 18

22159 Hamburg

Telefon: 040 / 6435282

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Ingrid Dykstra

Familientherapeutin

Holstenstraße 1

22767 Hamburg

Telefon: (040) 41 921991

E-Mail: info@ingrid-dykstra.de

Internet: www.ingrid-dykstra.de

 

 

Institut für Systemisches Coaching, Hamburg

Dr. Otto Felix Hanebutt

c/o Lichtpunkt e.V.

Zur Seehafenbrücke 12

21073 Hamburg

Tel.: (040) 767 530 62

Fax: (040) 767 530 63

eMail: info@paarberatung.de

 

 

Gode Wilke

Systemischer Berater (zertifiziert)

Coaching, Mediation, Supervision, Moderation

Lange Reihe 113

20099 Hamburg

Tel.: 040 / 24 00 67

Mob.: 0163 728 41 49

Fax: 03212-1001098

eMail: Gode.Wilke@web.de

Internet: http://www.vafk-hh.de

 

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Allgemeiner Sozialer Dienst

Grindelberg 62-66 

20139 Hamburg 

Telefon: 040 / 42801-3349

E-Mail: meike.moeller@eimsbuettel.hamburg.de

Internet:

Träger: Bezirksamt Eimsbüttel

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Landesverein Hamburg

Fischotterstieg 13

22159 Hamburg

Tel. 01805/823544 (0,12 €/Min)

www.vafk-hh.de

info@vafk-hh.de

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Hamburg

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Hamburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Hamburg

 

 

Kinderschutzbund Hamburg

Fruchtallee 15

20259 Hamburg

Telefon: 040 - 432 92 70

Fax: 040 - 43 29 27 47

E-Mail: info@kinderschutzbund-hamburg.de

Internet: www.kinderschutzbund-hamburg.de

Kirsten Thran - Ansprechpartnerin für Begleiteten Umgang (ab , ..., 2008) - Telefon: 040 / 432 927 44

Imke Hirdes - Ansprechpartnerin für Begleiteten Umgang (ab , ..., 2008) - Telefon: 040 / 432 927 45

Die Wartezeiten für einen Begleiteten Umgang beim Kinderschutzbund Hamburg sollen zur Zeit sechs Monate betragen (12/2008). Wir empfehlen daher Begleiteten Umgang bei anderen Freien Trägern der Jugendhilfe in und um Hamburg wahrzunehmen. Die Jugendämter sind zur Kostenübernahme verpflichtet. Bei Verweigerung der Leistungsgewährung kann vor dem Verwaltungsgericht Hamburg - http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/justiz/gerichte/verwaltungsgericht/start.html gegen das leistungsversagende Jugendamt geklagt werden.

 

 

Pestalozzi-Stiftung Hamburg

Brennerstr. 76

20099 Hamburg

Tel. 040 - 63 90 14 - 0

Fax 040 - 63 90 14 - 11

Mail: info@pestalozzi-stiftung-hh.de

http://www.pestalozzi-hamburg.de/kijufa.html

 

Pestalozzi-Stiftung Hamburg

Beratung für Familien im Trennungsprozess

Bei der Pauluskirche 5

22769 Hamburg

Tel. 040/- 85 37 17 94, Fax 040 / 85 37 18 39

Mail: beratung.paulus@pestalozzi-hamburg.de

Weitere Angebote:

Stationäre Hilfen

Ambulante Hilfen

Ambulante und flexible Hilfen zur Erziehung als Unterstützung für Kinder und Jugendliche und/oder für ihre Familien bieten wir im Zentrum für Soziale Arbeit und Beratung Altona und im Zentrum für Soziale Arbeit und Beratung Berne sowie in unseren Büros in Barmbek und Langenhorn an.

 

 

Väteraufbruch für Kinder - Hamburg e.V. 

www.vafk.de/hamburg

 

 

Kinder brauchen beide Eltern

www.kbbe.de

 

 

Väterzentrum Hamburg

www.vaeterzentrum-hamburg.de

 

 


 

 

Verwaltungsgericht Hamburg 

Verpflichtung der Stadt Hamburg zur Gewährung der Einsicht in vorhandene oder noch aufzufindende Unterlagen gemäß Informationsfreiheitsgesetz

Urteil vom 29.04.2009 - 13 K 851/07 

Verwaltungsgericht Hamburg

 

 

 


 

 

Hamburg

Messerattacke im Jugendamt: 39-Jährige muss in Psychiatrie

Das Landgericht Hamburg hat am Freitag die dauerhafte Unterbringung einer 39-Jährigen in einer psychiatrischen Klinik angeordnet. Die Mutter von drei Kindern hatte Anfang April eine Sachbearbeiterin des Jugendamts Hamburg-Eimsbüttel mit einem Messer angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Die Täterin leidet seit Jahren an einer Psychose und ist einem Gutachten zufolge eine Gefahr für die Allgemeinheit. Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft auf Sicherungsverwahrung, nachdem die Schuldunfähigkeit der Frau geklärt war.

Gefangen in Wahnvorstellungen

"Mir kommt es so vor, als ob ich ein Signal bekommen hätte und automatisch gehandelt habe", sagte die früher drogenabhängige 39-Jährige vor Gericht. Kurz nach dem Messerangriff hatte sie geäußert, die Tat tue ihr "schrecklich leid". Die psychiatrische Gutachterin nannte die Tat ein "Geschehen, das eine lebenslange Vorgeschichte hat". Die 39-Jährige fühlte sich gefangen in einem System von Wahnvorstellungen.

Mindestens zehn Mal zugestochen

Die Täterin hatte sich vom Jugendamt ungerecht behandelt gefühlt. Sie packte Anfang April zwei Messer und eine Schreckschusspistole in einen Rucksack und ging in Begleitung ihrer 19-jährigen Tochter zum Amt. Die 55-jährige Sachbearbeiterin, die laut NDR 90,3 als einfühlsam gilt, habe der 39-Jährigen mitgeteilt, dass sie ihre drei Jahre alte Tochter seltener besuchen dürfe. Daraufhin stach die 39-Jährige offenbar mindestens zehn Mal mit einem 25 Zentimeter langen Messer auf die Sachbearbeiterin ein und traf sie an Armen, Beinen und am Oberkörper.

Stand: 01.08.2008 15:54

http://www1.ndr.de/nachrichten/hamburg/messerattacke102.html

 

 


 

 

 

Hamburg

Messerattacke: Täterin offenbar psychisch krank

Polizeibeamte führen eine Frau ab, die im Jugendamt Eimsbüttel eine Mitarbeiterin lebensgefährlich verletzt hat. © dpa

 

Nach der Messerattacke im Jugendamt Hamburg-Eimsbüttel ist die mutmaßliche Täterin in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen worden. Der 39 Jahre alten Frau werde versuchter Totschlag mit gefährlicher Körperverletzung vorgeworfen, teilte die Hamburger Gerichtssprecherin Sabine Westphalen am Freitag mit. Offenbar wegen eines Sorgerechtsstreits hatte die vermutlich psychisch kranke Frau am Donnerstagnachmittag die Mitarbeiterin des Jugendamts mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt. Danach verschanzte sich die Frau mit ihrer 19-jährigen Tochter in einem Büro, bevor sie nach anderthalb Stunden aufgab.

Die verletzte Sozialarbeiterin schwebte am Freitag nicht mehr in Lebensgefahr. Die 55-Jährige müsse aber weiterhin intensivmedizinisch betreut werden, teilte die Polizei mit. Nach Informationen von NDR 90,3 kann sie wahrscheinlich erst kommende Woche zu der Tat befragt werden.

 

Gewerkschaften fordern besseren Schutz der Mitarbeiter

Unterdessen wurden Rufe nach einem besseren Schutz von Behörden-Mitarbeitern laut. Die Gewerkschaft ver.di forderte NDR 90,3 zufolge, dass an so emotionalen Gesprächen wie über das Sorgerecht für Kinder zwei Mitarbeiter teilnehmen müssten. Ver.di sehe in der gesunkenen Zahl von Sozialamts-Mitarbeitern eine große Gefahr, da einige Kunden wegen der schlechteren Betreuung höchst aggressiv reagierten. Ver.di und der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Andreas Dressel forderten laut einem Bericht des "Hamburger Abendblatts", den Einsatz von Sicherheitsschleusen in Behörden zu prüfen. Der ddb-Beamtenbund forderte eine Sicherheitsanalyse für alle Arbeitsplätze in Behörden, um adäquat und schnell reagieren zu können.

Kollege reagierte geistesgegenwärtig

 

Polizisten nach der Messerattacke im Bezirksamt Eimsbüttel © dpa Fotograf: Marcus Brandt

 

Zwischen der mutmaßlichen Täterin und der 55 Jahre alten Mitarbeiterin des Bezirksamts hatte sich am Donnerstagnachmittag in der Behörde in einem der Grindelhochhäuser ein Streit entwickelt. Die Sozialarbeiterin, die laut NDR 90,3 als einfühlsam gilt, habe der 39-Jährigen mitgeteilt, dass sie ihre drei Jahre alte Tochter seltener besuchen dürfe. Daraufhin stach die 39-Jährige offenbar mindestens zehn Mal mit einem 25 Zentimeter langen Messer auf die 55-Jährige ein und traf sie an Armen, Beinen und am Oberkörper. Der Verletzten sei mithilfe eines Kollegen die Flucht gelungen, sagte ein Polizeisprecher. Dieser habe Schreie gehört und sei noch Zeuge der Tat geworden. Er konnte das Opfer aus dem Büro ziehen und die mutmaßliche Täterin und ihre Tochter in dem Raum einschließen.

 

Frau ist der Polizei bereits bekannt

Die Polizei war mit zahlreichen Einsatzkräften und Psychologen vor Ort, das Bezirksamt wurde weiträumig abgeriegelt. Eine Polizeipsychologin nahm durch die geschlossene Tür mit ihr Kontakt. Sie und ihre Tochter befolgten danach die Anweisungen der Einsatzkräfte und legten sich auf den Boden. NDR 90,3 zufolge war die Bluttat womöglich geplant, denn die Frau, die wegen Körperverletzung und Beleidigung polizeibekannt sei, habe neben einem Fahrtenmesser ein weiteres Messer und einen Gasrevolver dabei gehabt.

Stand: 04.04.2008 16:48

http://www1.ndr.de/nachrichten/hamburg/polizeieinsatz16.html

 

 


 

 

Frau (39) sticht auf Angestellte ein

Messer-Attacke im Bezirksamt Eimsbüttel!

Es ist 16 Uhr, als aus einem Raum im 6. Stock des Bezirksamtes Eimsbüttel am Grindelberg Schreie dringen...

Kurz darauf schleppt sich eine Angestellte (55) heraus. Sie blutet, hat in beiden Oberschenkeln und am Oberarm Stichverletzungen. Es besteht Lebensgefahr. Die Mitarbeiterin des Jugendamtes kommt sofort ins Krankenhaus.

 

Messer-Attacke im Bezirksamt Eimsbüttel! Was war genau passiert?

Die Täterin, eine 39-jährige Frau, hat einen Termin beim Jugendamt. Mit dabei: ihre 18-jährige Tochter. Es geht aber um das Sorgerecht für ihre zweite Tochter (4 Jahre), die nicht vor Ort ist. Es kommt zum Streit, in dessen Verlauf die Mitarbeiterin des Jugendamtes mit einem Messer attackiert wird. Die Klinge ist 20 Zentimeter lang.

Trotz der Verletzungen gelingt der Angestellten die Flucht, die Täterin verschanzt sich mit ihrer Tochter in einem Nebenraum.

Inzwischen ist auch die Polizei vor Ort, sperrt den Gebäudekomplex ab. Eine Psychologin wird gerufen, die Feuerwehr baut ein Sprungtuch auf.

 

 

Die 39-Jährige wählt den Notruf 110, will sich stellen. Polizisten fordern sie auf, sich auf den Boden zu legen. Um 17.29 Uhr greift das MEK ein, nimmt die Täterin fest. Auch ihre 18-jährige Tochter wird in Gewahrsam genommen.

 

03.04.2008

http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/04/03/geiselnahme-eimsbuettel/messerattacke-im-bezirksamt,geo=4178298.html

 

 

Kommentar Väternotruf: 

Ja, ja, so kann es Mitarbeiter/innen des Jugendamtes gehen, wenn sie sich mal nicht an die Vorgaben von Müttern halten. Das eher wenige Mütter mit dem Messer oder anderen Gerätschaften auf Jugendamtsmitarbeiter/innen einstechen, ist im wesentlichen der in den meisten deutschen Jugendämtern herrschenden mütterparteilichen Arbeitsweise  der Jugendamtsmitarbeiter/innen geschuldet. Mit wahrer Engelsgeduld wird von Waldshut-Tiengen in Baden-Württemberg bis hoch nach Flensburg an der Ostsee Müttern fast jeder Wunsch an den Augen abgelesen, noch ehe ihn die Mutter auch nur gedacht hat. Stiefellecken bei Müttern ist eine Spezialität vieler Jugendamtsmitarbeiter/innen, abgesegnet von ganz oben, vom Bundesverfassungsgericht

Präsident Prof. Dr. Papier

BVR'in Jaeger

BVR'in Prof. Dr. Haas

BVR Dr. Hömig

BVR Prof. Dr. Steiner

BVR'in Dr. Hohmann-Dennhardt

BVR Prof. Dr. Hoffmann-Riem

BVR Prof. Dr. Bryde

 

Urteil des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichtes vom 29. Januar 2003 - 1 BvL 20/99 und 1 BvR 933/01

Kein Wunder, wenn eine Mutter sofort ausrastet, wenn ihr mal im Jugendamt nicht schnell genug die Stiefel geleckt werden und sich eine Jugendamtsmitarbeiterin erdreistet, die gewohnte mütterliche Anspruchshaltung nicht sofort zu bedienen. 

Damit muss jetzt Schluss sein. Väternotruf fordert daher die Aufstellung von Stiefelleckautomaten für Mütter in jedem deutschen Jugendamt. Damit sich kein/e Jugendamtsmitarbeiter/in mehr die Zunge dreckig machen muss. Denn schließlich brauchen wir all diese wichtigen Jugendamtsmitarbeiter/innen ganz dringend, um die aufmüpfigen deutschen Väter im Zaum zu halten, die ganz frech gleiche Rechte für ihre Kinder fordern und noch nicht einmal davor zurückschrecken, sich über deutsche Jugendamtsmitarbeiter/innen lustig zu machen. 

 

 


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