Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Jerichower Land


 

 

Landkreis Jerichower Land

Bahnhofstraße 9

39288 Burg

 

 

Telefon: 03921 / 949-0

Fax: 03921 / 949-9000

 

E-Mail: post@lkjl.de

Internet: www.lkjl.de

 

 

Internetauftritt des Landkreis Jerichower Land (08/2010)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Der Landkreis Jerichower Land ist ein Landkreis im Nordosten des Landes Sachsen-Anhalt. Nachbarkreise sind im Nordwesten und Norden der Landkreis Stendal, im Nordosten der brandenburgische Landkreis Havelland, im Osten der ebenfalls brandenburgische Landkreis Potsdam-Mittelmark, im Süden der Landkreis Anhalt-Bitterfeld, im Südwesten der Salzlandkreis und die kreisfreie Stadt Magdeburg sowie im Westen der Landkreis Börde.

 

Bundesland Sachsen-Anhalt

Städte und Gemeinden:

 

(Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2007[1])

Einheitsgemeinden

* 1. Burg, Stadt (24.667)

* 2. Elbe-Parey (7552)

* 3. Genthin (16.290)

* 4. Gommern, Stadt (11.684)

 

Verwaltungsgemeinschaften mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Verwaltungsgemeinschaft

* 1. Verwaltungsgemeinschaft Biederitz-Möser

1. Biederitz (4540)

2. Gerwisch (2628)

3. Gübs (343)

4. Hohenwarthe (1466)

5. Königsborn (595)

6. Körbelitz (482)

7. Lostau (1930)

8. Möser * (2662)

9. Pietzpuhl (253)

10. Schermen (1518)

11. Woltersdorf (389)

 

* 2. Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Stremme-Fiener [Sitz: Genthin]

1. Brettin (825)

2. Demsin (372)

3. Jerichow, Stadt (2234)

4. Kade (735)

5. Karow (459)

6. Klitsche (352)

7. Nielebock (232)

8. Redekin (682)

9. Roßdorf (529)

10. Schlagenthin (827)

11. Wulkow (390)

12. Zabakuck (210)

 

* 3. Verwaltungsgemeinschaft Möckern-Loburg-Fläming

1. Drewitz (397)

2. Grabow (679)

3. Krüssau (249)

4. Möckern, Stadt * (12.818)

5. Rietzel (150)

6. Schopsdorf (290)

7. Stresow (139)

8. Wüstenjerichow (125)

 

 

 

 

Jugendamt Jerichower Land

Kreisjugendamt

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Burg

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

www.familientherapie.org

 

 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF)

www.familientherapie.org

 

 

isft

Institut für systemische Therapie und Beratung Magdeburg e.V.

Kontaktdaten:

Hegelstr. 18

39104 Magdeburg

Tel: 0391 / 5 09 60 16

Fax : 0391 / 5 63 97 73

E-Mail: info@isft-magdeburg.de

Internet: www.isft-magdeburg.de

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Jerichower Land

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

Männerhaus im Landkreis Jerichower Land

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

Frauenhaus im Landkreis Jerichower Land

 

 


 

 

Staatsanwaltschaft Stendal - Pressemitteilung Nr.: 006/06

Stendal, den 7. April 2006

(StA SDL) Aktuelle Mitteilung zum Verfahren anlässlich des Todes des zweijährigen Benjamin aus Schlagenthin

 

Die Überprüfung der Geschehnisse, die zum Tod des zweijährigen Benjamin aus Schlagenthin führten, hat keinen strafrechtlich relevanten Tatverdacht gegen Mitarbeiter des Jugendamtes ergeben. Es wird daher bei der Staatsanwaltschaft Stendal kein Ermittlungsverfahren gegen Mitarbeiter des Jugendamtes durchgeführt.

 

Kramer

Staatsanwalt

 

 

Impressum:

Staatsanwaltschaft Stendal

Pressestelle

Gardelegener Straße 120 E

39576 Stendal

Tel: (03931) 58-4340

Fax: (03931) 58-4444

Mail: pressestelle@sta-sdl.justiz.sachsen-anhalt.de

http://www.asp.sachsen-anhalt.de/presseapp/data/sta-sdl/2006/006_2006.htm

 

 

 

 

Schicksal Benjamin

Manuskript des Beitrages

von Knud Vetten, Karsten Scholtyschik

Benjamin war gerade zwei Jahre alt, als er nach einem unglaublichen Leidensweg starb. Verhungert im Haus der eigenen Eltern.

Am vergangenen Samstag in der Kirche von Schlagenthin in Sachsen-Anhalt. Der Pfarrer Andreas Henke hat einen Trauergottesdienst für den kleinen Benjamin angesetzt. Die Gemeinde ist schockiert über den Tod des Jungen.

O-Ton: Andreas Henke, Pfarrer von Schlagenthin

"Denn Benjamin könnte heute noch leben. Er könnte in unserer Mitte lachen und spielen, wenn er rechtzeitig Hilfe bekommen hätte."

Benjamin wurde nur zwei Jahre alt. Im August des vergangenen Jahres zogen seine Eltern in dieses Haus in Schlagenthin ein, offiziell mit fünf Kindern – doch zu diesem Zeitpunkt ist Benjamin schon tot. Dem Bürgermeister des Ortes fiel die Familie schon am Tag des Einzugs auf. Er bekam die Nachricht, vor dem Haus wird LKW-weise Müll abgeladen.

O-Ton: Horst Blasius, Bürgermeister von Schlagenthin

"Da bin ich dann hingefahren, und da sagten die Fahrer denn: also das ist noch lange nicht alles, wir bringen noch drei oder vier Wagen hierher. Also so viel Unheil und Unrat haben sie hier so hinterlassen."

Frage: "Was war das?"

"Na, alles Gelumpe, was man sich vorstellen kann. Mülltüten und Müllbehälter – nur reineweg Müll."

Vor einem Monat fällt einer Ärztin der schlechte Gesundheitszustand eines der Kinder auf, sie verständigt die Polizei, und die finden die teilweise skelettierte Leiche Benjamins in einer Plastiktonne auf dem Hof. Endpunkt eines Dramas, das eine lange Vorgeschichte hat. Spurensuche.

Die kleine Stadt Egeln – 100 Kilometer südwestlich von Schlagenthin. Hierher zieht die Familie im Frühjahr 2002 Im April 2003 wird Benjamin geboren, als viertes Kind. Die Vermieterin in Egeln ist noch immer fassungslos, in welchem Zustand sie ihr Haus nach dem Auszug der Familie nur ein Jahr später vorfand.

O-Ton: Claudia Knopp, Vermieterin in Egeln

"Es war eine einzige Müllhalde. Teppichböden naß, vollgepullert. Kot in Pappschachteln, es war eine Katastrophe! Sanitäranlagen unbenutzbar – wir mußten alles neu machen!"

Schon in Dessau, wo die Familie vorher wohnte, war das Jugendamt aufmerksam geworden, es gab Anzeigen wegen Vernachlässigung, über Monate erfolgte eine Familienbetreuung durch das Jugendamt. Doch das Sorgerecht bleibt bei den Eltern. Dann, im August 2003, taucht die Familie hier, in Stresow im Jerichower Land auf. Einer der Nachbarn, Peter Goltze, lernt die Familie kennen und merkt bald, dass etwas nicht stimmt.

O-Ton: Peter Goltze, Nachbar in Stresow

"Der optische Eindruck, wenn Sie die Haustür aufgemacht haben – als Normalbürger hätten Sie zwei Schritte zurück gemacht und gesagt – um Gottes Willen, da kann ich doch nicht reingehen. Da holst du dir doch was weg! Das war gleich der optische Eindruck – und ein Geruch kam dir entgegen: leichter Brechreiz – da gehe ich nicht rein!"

Doch die Nachbarn kümmern sich. Peter Goltze und seine Lebensgefährtin Kati Weber, die selber drei Kinder haben, nehmen Benjamin sogar zwei Wochen bei sich auf, weil dessen Eltern ganz offensichtlich völlig überfordert sind. Auffällig ist, dass Benjamin Nahrung einzig und allein aus Joghurtbechern zu sich nimmt. Anderes scheint er einfach nicht zu kennen.

O-Ton: Kati Weber und Peter Goltze

"Meine Frau hat ihn ein bißchen ausgetrickst, die Joghurtbecher leer gemacht und ein richtiges Mittagsbrot reingemacht, und dann hat er auch was reingeruppt – und das Mittagsbrot gegessen. Und da ist er auch im Laufe dieser Zeit dann richtig schön proppig geworden wieder."

"Die ersten Tage hat er ja so gegessen, nach dem Motto: jetzt mußt du mal richtig zuschlagen – wer weiß, wann es das nächste Mal was zu essen gibt! Der hat wirklich so zwei große Teller voll zu Mittag, und zum Kaffee ´nen Haufen Kuchen und was weiß ich nicht alles, und zum Abendessen, Frühstück – der hat richtig bergeweise gegessen! So nach drei, vier Tagen hat sich das gelegt, als er gemerkt hat, halt, ich kriege ja regelmäßig mein Essen, jetzt brauche ich nicht mehr so viel essen."

Doch nach zwei Wochen kommt Benjamin wieder zu seinen Eltern. Die Nachbarn sind besorgt.

"Wir haben ja auch mit dem Amt gesprochen. Und das Amt hat ja auch gesagt, sie machen was. Nur, was haben sie denn gemacht? Sie haben ein Kind sterben lassen! Das ist ganz klar gesagt."

Frage: "Was haben Sie dem Amt gesagt?"

"Dass das Amt sich drum kümmern soll, dass die Kinder rauskommen dort. Oder dafür sorgen, dass die Eltern die Wohnung hier in Schuss kriegen. Wir haben was dafür getan – ich hab´ mich hingestellt, hab` mit denen angefangen, die Wohnung zu renovieren. Bis er nicht mehr wollte. So – meine Kompetenz war da zu Ende. Vom Amt die Kompetenz, die hätte doch weiter reichen können! Oder nicht? Dafür sind sie doch da!"

Dies ist genau die Zeit, als die Nachricht vom Hungertod der kleinen Jessica in Hamburg die Republik erschüttert. Ein Mädchen, von den Eltern eingesperrt und von der Außenwelt völlig isoliert – mitten in der Großstadt. Auch in Stresow machen sich die Bürger Sorgen und holen wieder das Jugendamt vor Ort, weil sie manche Kinder wochenlang nicht gesehen haben. Doch offenbar heißt es nur: ein Grenzfall, keine Handhabe für sofortiges Einschreiten.

O-Ton: Petra Jarosch, Bürgermeisterin in Stresow

"Und da haben wir gesagt. Was heißt denn Grenzfall? Für uns ist das ein Katastrophenfall gewesen und kein Grenzfall! Und daraufhin hat er zu mir gesagt: So, können Sie mir jetzt sagen, daß eines der Kinder in Lebensgefahr ist? Dann gehen wir da rein und holen die Kinder raus. Und da hab´ ich ihm gesagt, ob er mir nicht zugehört hat. Ich habe ihm doch gerade gesagt, daß alle Leute die Kinder seit Monaten nicht gesehen haben! Wie kann ich behaupten, daß ein Kind in Lebensgefahr ist? Ja, und da war das ja gerade mit dem Fall Jessica in Hamburg, und da hat er gesagt, wir sollten nicht hinter jeder Tür, jedem Türschrank ´ne Leiche suchen."

Doch aus Sicht des Jugendamtleiters wurde getan, was möglich war: mehrfach habe das Amt die Familie aufgesucht, und mehrfach habe es beim Familiengericht in Burg beantragt, den Eltern das Sorgerecht ganz oder teilweise zu entziehen. Doch eine Entscheidung fiel dort nicht.

O-Ton: Wilfried Werner, Leiter Jugendamt Burg

"Wäre den ersten Anträgen des Jugendamtes Folge geleistet worden, und die Herausnahme der Kinder verfügt worden, würde Benjamin heute noch leben!"

Frage: "Warum hat das Gericht das nicht gemacht?"

"Es hat anscheinend die Argumente, die das Jugendamt vorgebracht hat, nicht für so gewichtig angesehen, dass es einen solchen Beschluß gefasst hat."

Frage: "Waren die Argumente ausreichend?"

"Aus unserer Sicht ja! Wir haben lediglich, um das noch einmal zu untersetzen, dieses Gutachten gefordert!"

Gegenüber "exakt" wollte sich das Gericht zum Fall Benjamin nicht äußern. Klar ist: es dauerte weitere acht Monate, bis das Gericht ein solches Gutachten wirklich in Auftrag gab. Da ist Benjamin schon tot.

O-Ton: Wilfried Werner, Leiter Jugendamt Burg

"Das Gutachten schließlich wurde erstellt und lag dem Jugendamt vor – vorher bereits dem Familiengericht, vor uns – aber Eingang im Jugendamt: 2. März 2006!"

Frage: "Das heißt, das hat über anderthalb Jahre alles gedauert?"

"So ist es."

Frage: "Kann das sein?"

"Es sollte nicht sein. Es sollte nicht sein. Dass es sein kann, zeigt leider dieses Beispiel!"

Benjamins Leben war kurz. Es spielte sich ab zwischen Kot und Urin. Hinweise, so viel ist klar, lagen den Behörden rechtzeitig vor. Doch anderthalb Jahre lang kommt es zu keiner Entscheidung. Jetzt – zwölf Monate nach Benjamins Tod kann man im Gutachten lesen: das Kind sei in der Familie nicht präsent. Es müsse den Behörden vorgeführt werden.

Zuletzt aktualisiert: 07. März 2006, 23:51 Uhr

exakt vom 07.03.2006

http://www.mdr.de/exakt/2593736.html

 

 

 

Staatsanwaltschaft Stendal - Pressemitteilung Nr.: 002/06

Stendal, den 1. März 2006

(StA SDL) Kinderleiche bei Durchsuchung in Schlagenthin aufgefunden

Bei der Durchsuchung eines Grundstücks in Schlagenthin im Landkreis Jerichower Land entdeckten am heutigen Nachmittag Beamte der Polizeidirektion Stendal bei Ausführung eines Durchsuchungsbeschlusses des Amtsgerichts Burg die Leiche eines im April 2003 geborenen Jungen. Anlass der Durchsuchungsmaßnahme war die Mitteilung einer Ärztin des Kreiskrankenhauses Burg, welche bei einem anderen Kind dieser Familie deutliche Vernachlässigungssymptome – Unterernährung, Verschmutzung – feststellte und daraufhin die Polizei benachrichtigte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der im April 2003 geborene Junge nicht mit der Familie umgezogen und sein Aufenthalt ungeklärt war. Vernehmungen der Polizei führten dann zu dem Eingeständnis der Mutter des tot aufgefundenen Jungen, dieser sei bereits seit langer Zeit – Frühjahr 2005 - verstorben. Gewalteinwirkungen hätte es jedoch nicht gegeben.

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Feststellung der Todesursache, wobei insbesondere die gerichtsmedizinische Untersuchung des Leichnams angeordnet ist. Die Eltern des verstorbenen Jungen sind zurzeit vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft prüft Anträge auf Erlass von Haftbefehlen.

 

Kramer

Pressesprecher

 

 

Impressum:

Staatsanwaltschaft Stendal

Pressestelle

Gardelegener Straße 120 E

39576 Stendal

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Mail: pressestelle@sta-sdl.justiz.sachsen-anhalt.de

 

http://www.asp.sachsen-anhalt.de/presseapp/data/sta-sdl/2006/002_2006.htm

 

 


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