Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Kassel


 

 

Kassel

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Internetauftritt der Stadt Kassel (04/2010)

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Bundesland Hessen

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Jugendamt Kassel

Stadtjugendamt

Obere Königstraße 8

34117 Kassel

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Kassel

 

 

Väternotruf Kassel

August Mustermann

Musterstraße 1

34117 Kassel

Telefon: 0561 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Helmut Matthey - Leiter der Abteilung Allgemeine Soziale Dienste im Jugendamt Kassel (ab , ..., VfK 2000)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Landmann - Jugendamt Kassel (ab , ..., 2007)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsstellen, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Kassel

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Kassel

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Kassel noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

Frauenhaus Kassel

 

 

Vätergruppe Kassel

Internet: www.vaetergruppe-kassel.de

E-Mail: kontakt@vaetergruppe-kassel.de

 

 

 

 

 


 

 

 

Familientragödie in Kassel

Täter soll ein "sehr guter Vater" gewesen sein

(25)

23. Februar 2010, 13:57 Uhr

Aus Wut über die Trennung seiner Frau hatte ein 42-Jähriger seine beiden Söhne mit einer Eisenstange erschlagen und dann sich selbst getötet. Die Mutter der Kinder war eine Woche zuvor aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen. Der Mann soll ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Kindern gehabt haben.

Vater erschlägt Dreijährigen mit Eisenstange

Nach der Trennung von seiner Frau wollte ein 42-Jähriger in Kassel seine Familie auslöschen.

Die Mutter der beiden vom eigenen Vater erschlagenen Kinder aus Kassel steht weiterhin unter Schock. „Sie wird vom Kriseninterventionsteam betreut und kann noch nicht aussagen“, sagte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch. Der 42 Jahre alte Vater hatte in der Nacht zum Sonntag mit einer Eisenstange seine drei und fünf Jahre alten Söhne erschlagen und sich anschließend das Leben genommen.

Der Fall liege aber auch ohne die Aussage der Mutter „glockenklar auf der Hand“, sagte Jungnitsch. Die Trennung des Paares sei Auslöser für die Tat gewesen. Die Frau war eine Woche zuvor aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen.

Die Großmutter hatte ihre Enkel am späten Sonntagabend blutüberströmt mit schweren Kopfverletzungen im Haus ihres Sohnes entdeckt. Der Dreijährige starb kurze Zeit später im Krankenhaus, sein fünf Jahre alter Bruder am Montagnachmittag. Der Mann hatte sich kurz nach der Tat vor einen Zug geworfen.

„Es hat sich für mich überhaupt nicht abgezeichnet, dass da so eine Tragödie hätte stattfinden können“, sagte eine Nachbarin über den Gartenzaun. „Der hatte ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Kindern. Der war wirklich ein sehr guter Vater“, sagte sie und zeigt auf die Gartenschaukel der Kinder. Daneben waren noch die traurigen Reste eines Schneemanns zu sehen. Auch ein Iglu haben die Kinder im großen, schneebedeckten Garten gebaut.

Erst im Dezember war ein Familienvater aus dem nordhessischen Berndorf zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er seine drei Kinder mit Hammerschlägen fast getötet hatte. Das Gericht hatte die Tat als versuchten Mord gewertet. Vergangene Woche wurde eine Frau aus Fuldabrück zu neun Monaten Jahre verurteilt, weil sie ihr Baby vorsätzlich mit Scherenstichen in Brust und Hals getötet hatte.

http://www.welt.de/vermischtes/article6521029/Taeter-soll-ein-sehr-guter-Vater-gewesen-sein.html

 

 

 

Montag, 22. Februar 2010, 10:10 Uhr

Vater erschlägt Sohn, springt vor Zug

Mit einer Eisenstange hat ein 42-jähriger Familienvater in Kassel auf seine zwei kleinen Söhne eingeschlagen und sich danach mit einem Sprung vor einen Zug das Leben genommen. Der dreijährige Junge starb im Krankenhaus, sein fünfjähriger Bruder schwebt in Lebensgefahr, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten. Das Motiv für die Tat wird darin vermutet, dass sich die Ehefrau vor kurzem von dem Mann getrennt hat. Die Mutter des 42-Jährigen fand die lebensgefährlich verletzten Kinder am Sonntagabend gegen 23.40 Uhr in dem Haus der Familie in Kassel-Wahlershausen und rief über Notruf die Polizei. Sie hatte die Wohnung kurz nach 23 Uhr nur für etwa zehn Minuten verlassen, wie sie erklärte. Kurz nach Mitternacht meldete die Bundespolizei, dass ein Güterzug außerhalb des Bahnhofs Kassel-Wilhelmshöhe einen Mann erfasst habe, der dabei tödlich verletzt worden sei.

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=11461132.html

 

 

 


 

 

Tödlicher Streit

Frau ersticht Freund

Familiendrama in Kassel: Eine 33-jährige Frau hat am Sonntagabend ihren 37-jährigen Lebensgefährten erstochen. Das Jugendamt nahm die drei Monate und vier Jahre alten Söhne des Paares in Obhut.

Die Tat geschah während eines Streits in der gemeinsamen Wohnung im Kasseler Stadtteil Waldau. Zu der Zeit befanden sich auch die beiden kleinen Söhne des Paares in der Wohnung.

Der 37-jährige Mann starb trotz der Hilfe eines Notarztes noch am Tatort, wie die Polizei am Montag berichtete. Die Frau war bis zum Morgen nicht vernehmungsfähig, sie wurde in eine Psychiatrie eingewiesen.

Nachbar alarmierte Polizei

Ein Nachbar hatte die Polizei alarmiert und berichtet, die Frau habe ihren Freund mit einem Messer angegriffen. Dabei erlitt der Mann eine tödliche Stichverletzung in der Brust. Als die Beamten in dem Mehrfamilienhaus eintrafen, lag er auf dem Boden der Wohnung. Er war nicht mehr ansprechbar.

Die Frau war nach Polizeiangaben "völlig verstört". Die beiden Kinder des Paares wurden vom Jugendamt in Obhut genommen. Was zu der Auseinandersetzung zwischen dem Mann und der Frau führte, ist bislang nicht bekannt.

27.10.2008

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=36086&key=standard_document_35605504

 

 


 

 

 

SEK befreit Jungen in Kassel

Unblutig hat das Spezialeinsatzkommando (SEK) der Nordhessischen Polizei am späten Freitagnachmittag eine Kindesentziehung und die Fahndung nach einem unter dem Verdacht des versuchten Totschlags stehenden 38-jährigen Mann aus Kassel mit der Festnahme des Mannes und der Befreiung eines knapp drei Jahre alten Jungen beendet. Verletzt wurde bei der Festnahmeaktion niemand.

Illustrationsfoto

© fuldainfo - Norbert Hettler

 

Die SEK-Beamten mussten bei der Festnahme eine Scheibe des Fluchtwagens eingeschlagen, weil der Tatverdächtige nach Aufforderung durch die Polizeibeamten nicht sofort die Türen geöffnet hatte. Das gemeinsame Kleinkind der Ex-Partner, ein knapp dreijähriger Junge, konnte mittlerweile unverletzt der 33 Jahre alten Mutter übergeben werden.

Begonnen hatte die dramatische Geschichte mit einem Anruf des 38-jährigen bei seiner Ex-Freundin im Stadt Fasanenhof. Dabei hatte der Mann seine Ex-Partnerin und Mutter des kleinen Jungen gebeten, den gemeinsamen Sohn mal wiedersehen und mit ihm einige Stunden verbringen zu dürfen. Im Juni dieses Jahres hatten sich beide im Streit getrennt. Der knapp 3 Jahre alte Junge lebt bei der Mutter im Kasseler Stadtteil Fasanenhof. Der Freund hatte bis zur Trennung auch in der Wohnung gelebt, war dann aber ausgezogen und von der Ex-Partnerin daraufhin nach unbekannt abgemeldet worden.

Da man sich bei den Begegnungen unmittelbar vor der Trennung nur noch gestritten habe, wollte die 33-jährige den Sohn nicht in der eigenen Wohnung sondern in der nur wenige Häuser entfernten Wohnung der Schwester "auf neutralem Boden" in der Bromeisstraße übergeben. Um 16:30 Uhr kam der 38 Jahre alte Algerier mit seinem Pkw angefahren. Auf Klingeln wurde ihm öffnet. Nachdem er die Wohnung im siebten Stockwerk des Hauses betreten hatte, sei er sofort in Richtung Balkon durchgelaufen, so die beiden Frauen später zur Polizei. Dorthin hatte sich die Mutter des Jungen zurückgezogen. Ihren Angaben nach, um nicht mit dem Ex-Partner bei einer direkten Konfrontation wieder in Streit zu geraten. Auf dem Balkon habe sie der 38-jährige aber an den Beinen umklammert, sei in die Knie gegangen und habe versucht, sie über das Balkongeländer zu werfen. Die 33-jährige habe sich aber am Geländer festgeklammert. Schnell sei auch die Schwester zur Stelle gewesen. Gemeinsam habe man den 38-jährige in die Wohnung zurückdrängen können.

Nach dieser Attacke auf die 33-jährige, den die ermittelnden Polizeibeamten und die Kripo derzeit als Verdacht des versuchten Totschlags an seiner Ex-Partnerin bewerten, wollte die Frau natürlich nicht mehr den Sohn mitgehen lassen. Als dies dem 38-jährige klar wurde, packte er den Kleinen, lief aus der Wohnung und fuhr mit seinem Fahrzeug davon.

Die Frauen verständigten über Notruf die Polizei, die sofort eine Fahndung nach dem Fahrzeug im Stadtgebiet einleitete. Wenige Minuten später war ein erster Funkwagen bei der Geschädigten, um weitere Details der abgelaufenen Straftat zu erfahren und um weitere Hinweise für die laufende Fahndung zu bekommen. Dass ein Streifenwagen der Kasseler Polizei am Haus stand, muss der Täter etwa um 17:20 Uhr gesehen haben. Möglicherweise, so die Polizeibeamten, habe er zum Tatort zurück kommen wollen, um seine Ex-Freundin von einer Strafanzeige gegen ihn abzubringen. Der Anblick des Funkwagens ließ bei dem 38-jährige offenbar nochmals die Sicherungen durchbrennen. Er rief auf dem Handy der 33-jährige an und drohte, "dass sie jetzt beide nicht mehr wiedersehen werde".

Die Fahndung, an der alle verfügbaren Einsatzfahrzeuge der Polizeireviere, des Kriminaldauerdienstes und des SEK beteiligt waren und die auch sofort an die Taxizentrale und die KVG zur Mitfahndung weitergegeben worden war, war schnell erfolgreich. Über die KVG kam um 17:30 Uhr der Hinweis, dass das gesuchte Fahrzeug in der Schönfelder Straße gesehen worden war. SEK-Fahrzeuge entdeckten wenig später den gesuchten Wagen beim Verlassen der dortigen Esso-Tankstelle. Das Fahrzeug wurde von dem 38-jährige Tatverdächtigen gesteuert und fuhr auf die Schönfelder und anschließend die Ludwig-Mond-Straße in Richtung Autobahn. Hinten im Wagen erkannten die Beamten in einem Kindersitz den knapp 3-jährige Jungen. Etwa einen Kilometer weiter konnten die SEK-Beamten bei einer günstigen Zugriffsgelegenheit im Rückstau vor der Auestadion-Kreuzung die Fahndung unblutig beenden.

Der Festgenommene wurde in das Kasseler Polizeigewahrsam eingeliefert, sein Fahrzeug wurde sichergestellt. Wie die Polizeibeamten feststellten, hatte der Mann den Wagen an der Tankstelle in der Schönfelder Straße vollgetankt. Bei ihm fand man außerdem seinen Reisepass und 2.000,- Euro in bar. Er wird vermutlich im Laufe des morgigen Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

Nach dem bisherigen Erkenntnisstand ermittelt das K 11 wegen Verdachts des versuchten Totschlags an seiner Ex-Partnerin und Freiheitsberaubung, wie Wolfgang Jungnitsch von der Kasseler Polizei mitteilte. +++ fuldainfo

06-09-2008, 07:21:00 | fuldainfo - ots - apa - ddp - pte

http://www.fuldainfo.de/cms1/index.php?p=news&newsid=4266&area=1

 

 

Kommentar Väternotruf:

"SEK befreit Jungen in Kassel" - so die Überschrift der obigen Meldung. Das ist jedoch höchstwahrscheinlich irreführend, denn der Mann ist nicht irgend ein Mann, sondern der Vater des Kindes. Es mag sein, dass die Art und Weise wie der Vater sich den Zugriff auf den Sohn verschafft hat, nicht akzeptabel war, gleichwohl handelt es sich hier nicht um eine Kindesentziehung, sondern um eine in Deutschland legale Form der Kindesmitnahme. 

 

"Kindesentführung: Ins Ausland verboten - im Inland erlaubt?"

Werner Gutdeutsch & Jürgen Rieck

In: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht" 23/1998, S. 1488-1491

 

Eine solche Form der Kindesmitnahme wird jeden Tag in Deutschland durch Hunderte von Müttern praktiziert, ohne dass deswegen je ein Sondereinsatzkommando der Polizei ausgerückt wäre. Wenn dies aber mal ein Vater tut, dann gilt das als schlimmes Unrecht. 

 

 

Wie entführe ich ein Kind?

 

"... Wer sein Kind behalten will, darf es nicht aus der Hand geben. Der am Kind interessierte Elternteil, der die Wohnung verlassen will oder muß, sollte unbedingt das Kind mitnehmen, solange er nicht an Leib und Leben gefährdet ist. Er muß den günstigsten Zeitpunkt abwarten, zu dem die Mitnahme möglich ist, z.B. bei beruflicher Abwesenheit des Anderen." (S. 32)

 

aus: 

„Psychologische Kriterien bei der Sorgerechtsregelung und Diagnostik der emotionalen Beziehungen“

Ernst Ell, Deutscher Studien Verlag, Weinheim, 1990

 

 


 

 

 

Zwei junge Mädchen überfallen 59-Jährigen

Aktuell aus der Region Versenden

Zwei junge Mädchen überfallen 59-Jährigen

Täterinnen traten auf ihn ein und verlangten Geld

KASSEL. Ein 59-jähriger Mann aus Vellmar ist am Samstag gegen 23.30 Uhr von der Straßenbahn an der Endhaltestelle Holländische Straße auf dem Weg nach Haus geschlagen und überfallen worden.

Nach Auskunft der Polizei wurde er von zwei jungen Mädchen angesprochen, ob er eine Zigarette habe. Als er dies verneinte, kamen sie nach kurzer Zeit erneut auf ihn zu, packten ihn am Kragen, traten auf ihn ein und forderten sein Geld. Es gelang ihm, sich zu befreien. Die Polizei fahndet nach den beiden Mädchen, die beide zirka 14 bis 15 Jahre alt sein sollen.

Beschreibung: Das erste Mädchen ist zirka 1,60 Meter groß, von kräftiger Statur. Sie hat schulterlange glatte, dunkle und nach hinten gebundene Haare und sprach akzentfrei Deutsch. Bekleidet war sie mit einer über einem langen Pullover getragenen kurzen Jacke, blauer Jeans und halbhohen Stiefeln.

Das zweite Mädchen ist zirka 1,70 Meter groß, schlank, hat kürzere glatte, dunkelblonde und nach hinten gekämmte Haare. Sie sprach ebenfalls akzentfrei Deutsch und war bekleidet mit einer über einem langen Pullover getragenen kurzen hellen Jacke, dunkler Hose und halbhohen Stiefeln. Die Polizei Kassel bittet um Hinweise unter Tel. 0561/910-0.

28.11.2007

http://www.hna.de//breakingnewsstart/00_20071125174200_Zwei_junge_Maedchen_ueberfallen_fuenfneun_Jaehri.html

 

 


 

 

WENN VÄTER WOLLEN, ABER NICHT DÜRFEN

Erfahrungen mit dem Begleiteten Umgang

Einführungsreferat und anschließende Podiumsdiskussion

Zeit: Donnerstag, 19.05.05, 19.30 Uhr

Ort: Ev. Forum, Lutherplatz, Kassel

Referent: Edmund Faust, Arzt und Psychotherapeut, Leiter der Initiative begleiteter Umgang (IBU), Kassel

Mitwirkende: Dr. Klar, Psychologischer Gutachter und VertreterInnnen von Jugendamt und Familiengericht

Infos: Vätergruppe Kassel e.V. (A. Mathusek), Tel. 0561 – 52 62 37,

Ev. Forum Kassel, Tel. 0561 – 7000619

http://www.ekkw.de/woche-fuer-das-leben/Wfdl2005/Vera/ver_ges.htm

 

 

 


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