Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Landkreis Konstanz


 

 

Landkreis Konstanz

 

Landratsamt Konstanz

Benediktinerplatz 1

78467 Konstanz

 

Telefon: 07531 / 800-0

Fax: 07531 / 800-1385

 

E-Mail: lrakn@landkreis-konstanz.de

Internet: www.landkreis-konstanz.de

 

 

Internetauftritt des Landkreis Konstanz (01/2011)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Der Landkreis Konstanz ist ein Landkreis in Baden-Württemberg. Er gehört zur Region Hochrhein-Bodensee im Regierungsbezirk Freiburg. Er grenzt im Norden an den Landkreis Tuttlingen, im Nordosten an den Landkreis Sigmaringen, im Osten an den Bodenseekreis und an den Bodensee selbst, im Süden an den Schweizer Kanton Thurgau, im Westen an den Schweizer Kanton Schaffhausen und im Nordwesten an den Schwarzwald-Baar-Kreis.

 

Bundesland Baden-Württemberg

Städte und Gemeinden:

(Einwohner am 31. Dezember 2007[2])

Städte

1. Aach (2159)

2. Engen (10.217)

3. Konstanz (81.511) - die Stadt Konstanz unterhält ein eigenes Stadtjugendamt Konstanz

4. Radolfzell am Bodensee (30.292)

5. Singen (Hohentwiel) (45.519)

6. Stockach (16.674)

7. Tengen (4706)

 

Gemeinden

1. Allensbach (7082)

2. Bodman-Ludwigshafen (4348)

3. Büsingen am Hochrhein (1449)

4. Eigeltingen (3585)

5. Gaienhofen (3227)

6. Gailingen am Hochrhein (3091)

7. Gottmadingen (10.335)

8. Hilzingen (8377)

9. Hohenfels (2010)

10. Moos (3233)

11. Mühlhausen-Ehingen (3682)

12. Mühlingen (2358)

13. Öhningen (3690)

14. Orsingen-Nenzingen (3133)

15. Reichenau (5051)

16. Rielasingen-Worblingen (11.918)

17. Steißlingen (4606)

18. Volkertshausen (2867)

 

 

 

Zuständige Amtsgerichte:

Amtsgericht Konstanz

Amtsgericht Radolfzell

Amtsgericht Singen (Hohentwiel)

Amtsgericht Stockach

 

 

Väternotruf Konstanz

August Mustermann

Musterstraße 1

78462 Konstanz

Telefon: 07531 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Peter Lippert - Jugendamt  Landkreis Konstanz (ab , ..., 2010)

Frau Wirt - Jugendamt Landkreis Konstanz / Zweigstelle Radolfzell (ab , ..., 2007)

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Thomas Colberg

Diplom-Sozialpädagoge

Familien-, Wirtschafts- u.a. Mediation 

Fischenzstraße 6b

78462 Konstanz

Telefon: 07531 / 369 83 96 

E-Mail: praxis@mediation-colberg.de

Internet: www.mediation-colberg.de

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Diakonisches Werk Konstanz - Außenstelle -

Worblingerstr. 26 

78224 Singen

Telefon: 07731/8608-0

E-Mail: psychberatung@diakonie-singen.de

Internet: http://www.diakonie-singen.de

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Schuldner- und Insolvenzberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung

 

 

pro familia

Feuerwehrstr. 1 

78224 Singen

Telefon: 07731 / 61120

E-Mail: singen@profamilia.de

Internet: http://www.profa.de/singen

Träger:

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Sexualberatung, Sexualpäd.

 

 

Psychologische Beratungsstelle - Familien-, Ehe- und Lebensberatung

Worblinger Str. 26 

78224 Singen

Telefon: 07731 / 860823

E-Mail: psychberatung@diakonie-singen.de

Internet: http://www.diakonie-radolfzell.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Krisenintervention, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Beratung für psychisch Kranke

 

 

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Hegaustr. 41 

78224 Singen 

Telefon: 07731 / 63888

E-Mail: singen@eheberatung-bodensee.de

Internet: http://www.eheberatung-bodensee.de

Träger: Kath. Kirche

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Krisenintervention, Partnerberatung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Psychologische Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

- Nebenstelle -

Reichenaustr. 6a 

78224 Singen

Telefon: 07731 / 947126

E-Mail: pbsingen@landkreis-konstanz.de

Internet: http://www.landkreis-konstanz.de

Träger: Landkreis

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Gruppenarbeit, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, (EZB), Familienberatung, Krisenintervention

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Landkreis Konstanz

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

Männerhaus im Landkreis Konstanz

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

Frauenhaus im Landkreis Konstanz

 

 

Arbeitskreis Mediation Konstanz

Für den Arbeitskreis:

Thomas Colberg

Fischenzstr. 6b

78462 Konstanz

Tel: 07531 /  369 83 96

E-Mail: praxis@mediation-colberg.de

Internet: www.mediation-konstanz.de

 

 


 

 

 

 

Singen/Hegau

"Sexueller Missbrauch" Straftat Staatsanwaltschaft "Landgericht Konstanz" Singen

Anklage: Stieftochter 500 Mal missbraucht

In mehr als 500 Fällen soll ein 47-jähriger Mann zuletzt im Raum Singen seine Stieftochter von 1998 bis 2007 sexuell missbraucht haben. Und das sehr massiv, wie vom Sprecher der Staatsanwaltschaft Konstanz, Christoph Hettenbach, auf Nachfrage zu erfahren war. Der 47-Jährige muss sich am 30. März vor der Strafkammer des Landgerichts Konstanz verantworten. Im September zeigte die junge Frau ihren Stiefvater an.

Singen/Hegau – Sexueller Missbrauch von Kindern kommt im Landkreis laut Hettenbach leider sehr häufig vor, zuletzt gab es einen Fall im Raum Stockach. Besonders schwer wiege allerdings die Anklage gegen einen 47-jährigen Mann im Raum Singen: Er soll in über 500 Fällen, davon etwa 200 im Hegau, zwischen 1998 und 2007 seine Stieftochter in teilweiser schwerster Form sexuell missbraucht haben. Sie war zur Zeit der Vorfälle zwischen acht und siebzehn Jahre alt.

Die vorgeworfenen vorhergehenden Taten geschahen im früheren Wohnort des Täters und Opfers in der Nähe der norddeutschen Stadt Celle. Nach dem Umzug in den Raum Singen im Jahr 2001 soll der Mann die sexuellen Übergriffe schlimmster Art an seiner Stieftochter fortgesetzt haben. Nur die Stieftochter selbst sei als Opfer unmittelbare Zeugin der Taten. Die inzwischen volljährige junge Frau habe ihren Stiefvater erst im vergangenen Jahr angezeigt, so Hettenbach. Der Haftbefehl erging am 17. September. Seit dem 5. Oktober ist der 47-Jährige in Untersuchungshaft. Bisher schweigt der Angeklagte zu den Vorwürfen. Er habe sich noch nicht geäußert, so Hettenbach.

Die Anschuldigungen seien aufgrund von Aussagen der Stieftochter und anderen Zeugen, die nicht unmittelbar zu den Taten etwas sagen konnten, aber zu einem Gesamtbild beigetragen hätten, dermaßen erhärtet, dass der Mann zwingend in Verdacht stehe, hundertfachen sexuellen Missbrauch verübt zu haben. So komme es deshalb zum Strafverfahren auf dem Landgericht Konstanz am 30. März. Die Stiefmutter konnte laut Hettenbach auch keine direkten Beobachtungen zu den vorgeworfenen Taten ihres Mannes machen, von dem sie sich 2007 getrennt hatte.

„Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Opfer erst spät die Taten anzeigen oder wenn sie schon erwachsen sind“, so Hettenbach. „Gerade Kinder sind bei solchen Taten oft sehr belastet und traumatisiert und sagen deshalb niemanden etwas davon. Dies auch, weil sie oftmals unter Druck gesetzt werden“, klärt Hettenbach auf.

Und welche Strafe hat der 47-Jährige zu erwarten, sollte seine Schuld erwiesen sein? „Jeder der über 500 Fälle kann mit einer Freiheitsstrafe geahndet werden. Aus der Summe wird dann das gesamte Strafmaß ermittelt. Das kann sehr unterschiedlich sein“, sagt Christoph Hettenbach. Mit der Verbüßung einer mehrjährigen Haft müsste der Angeklagte schon rechnen, falls er vor Gericht verurteilt werden sollte.

Die Mutter und ihre geschädigte Tochter wohnen weiter im Raum Singen.

11.02.2010

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/singen/Anklage-Stieftochter-500-Mal-missbraucht;art372458,4162139

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Seltsam, es gibt einen Stiefvater und eine Stiefmutter, was aber ist mit der Mutter und dem Vater des Kindes? Im übrigen gilt die Tochter bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung des Landgerichtes nicht als "geschädigt", bis dahin ist die Tat ja nicht juristisch erwiesen. Also bitte keine Vorverurteilung. Womöglich zieht sonst noch der Mob vor der JVA auf und lyncht den womöglich unschuldigen Stiefvater. Wenn er denn aber tatsächlich schuldig ist, wird die zuständige Strafkammer schon das rechte Strafmaß finden.

 

 


 

 

24.12.2007 

Ein entsorgter Vater

VON TILMANN GANGLOFF

Es ist ein schmaler Grat, auf dem sich Douglas Wolfsperger (49) bewegt. Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentar- und Spielfilmregisseur ("Blutritter") aus Konstanz hat die Dreharbeiten zu seinem jüngsten Kino-Dokumentarfilm über Väter jetzt beendet.

Douglas Wolfsperger darf seine Tochter kaum sehen.

DW

Douglas Wolfspergers neuer Film trägt den vorläufigen Titel "Entsorgte Väter". Der Regisseur widmet den Film Männern, denen es nach einer Trennung schwer oder gar unmöglich gemacht wird, ihre Kinder zu sehen. Natürlich weiß der Regisseur, dass es viele Väter gibt, denen jeglicher Kontakt mit ihren Kindern völlig zu Recht untersagt ist, weil sie sich Verfehlungen schuldig gemacht haben.

Wolfsperger aber will Fälle dokumentieren, in denen Vater und Kind einander über Monate oder gar Jahre hinweg nicht gesehen haben, weil die Mutter dies nicht zugelassen hat. Die einfachste Art, einen regelmäßigen Kontakt zumindest enorm zu erschweren, ist der Umzug. Wohnt der Vater am Bodensee, das Kind mit seiner Mutter und deren neuem Partner in Hamburg, kann der Kontakt nur mit großem finanziellem Aufwand stattfinden.

Eine Gratwanderung aber ist das Projekt aus anderem Grund: Wolfsperger hätte sich auch selbst vor die Kamera stellen können. Seine Tochter war ein Jahr alt, als sich die Eltern trennten. Nach jahrelangen Unterbrechungen konnte der Vater das inzwischen neunjährige Mädchen nur sporadisch sehen. Der so genannte begleitete Umgang, bei dem Vater und Tochter unter Aufsicht im Jugendamt eine Stunde miteinander verbringen dürfen, wurde auf Betreiben der Mutter nach kurzer Zeit eingestellt….

Das Kind ist seinem Vater mittlerweile so verfremdet, dass sich Wolfsperger keine Illusionen macht: "Für die nächsten Jahre kann ich meine Tochter abschreiben". Männer, sagt eine Mutter in seinem Film, seien doch "bloß der Erzeuger"; die Vaterrolle könne auch ein anderer übernehmen.

Diese Situation ist kein Einzelfall; die Zahlen dürften im Gegenteil eher steigen. Dabei hat sich das Selbstverständnis vieler Väter geändert: Im Gegensatz zu früher, als sie mit Kinder und Küche nichts zu tun haben wollten, sind sie heute durchaus bereit, Verantwortung zu übernehmen. In den Gerichten ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen: Fast dreizehnmal häufiger als umgekehrt, hat Wolfsperger recherchiert, erhielten die Mütter das einseitige Sorgerecht. Den Vätern bleibt das Umgangsrecht: "Sie werden zu Wochenendpapis mit der Verpflichtung zur Unterhaltszahlung". Oftmals aber wird ihnen selbst dieser Restkontakt verwehrt: "Manchmal bleibt die Haustür einfach zu".

Selbstredend liegt die Frage nahe, ob Wolfsperger den Film als ausgefallene und besondere Form der Therapie betrieben habe. Den Begriff "Therapie" lehnt er ab, räumt aber ein, es sei "natürlich eine Art, die ganze Geschichte zu verarbeiten". Entsprechend nahe sind ihm bei den Dreharbeiten gerade jene Momente gegangen, die Parallelen zu seinen eigenen Erfahrungen aufwiesen: "Manchmal hat's mich schon gepackt".

 

Eine Herausforderung stellt der Film auch in weiterer Hinsicht dar: Es gehört zu den Merkmalen der Wolfsperger-Werke, ohne Kommentar auszukommen. Das ist bei einer Gruppe gesprächiger älterer Herrschaften, die sich in einem Wiener Kino regelmäßig Schwarzweiß-Klassiker anschauen ("Bellaria - So lange wir leben"), kein Problem; bei einer derart komplexen juristischen Materie wie dem Vater-Film aber könnte es eins werden. Außerdem muss der Regisseur vermeiden, dass der Film nur Menschen interessiert, die persönlich betroffen sind. Er ist aber zuversichtlich, mit Hilfe von Bildern, Musik und Schnitt eine Dramaturgie zu entwickeln, die auch ein neutrales Publikum anspricht. Voraussetzung dafür sind nicht zuletzt die Protagonisten. Im Zentrum werden daher jene seiner fünf Gesprächspartner stehen, die "besonders sympathisch rüberkommen".

Der Film soll bis Mai fertig werden, läuft dann auf Festivals und wird in rund einem Jahr in die Kinos kommen. So lange braucht man auf Wolfspergers nächstes Werk aber nicht zu warten: Ende Februar startet sein Hebammenporträt "Der lange Weg ans Licht". Kurz zuvor wird Douglas Wolfsperger den Film in seiner Heimatstadt Konstanz vorstellen.

Weitere Informationen: www.Douglas-Wolfsperger.de

 

 

www.suedkurier.de/nachrichten/panorama/art5655,2976486

 

 

 


 

 

Konstanz

Mutter im Alkoholrausch

Konstanz (sk) Drei Kinder im Alter von elf Monaten bis elf Jahren hat die Polizei aus der Wohnung ihrer betrunkenen Mutter geholt.

Die Polizei wurde vom Vater von zweien der Kinder auf die Situation aufmerksam gemacht. Der 40-Jährige aus dem Schwarzwald bat die Polizei am Donnerstagnachmittag darum, die Wohnung seiner 42-jährigen Ex-Frau zu überprüfen, da er sich große Sorgen um seine neunjährige Tochter und seinen elfjährigen Sohn mache. Die Kinder hielten sich bei ihrer Mutter in Konstanz auf. Sie hatten ihren Vater im Schwarzwald angerufen und mitgeteilt, dass die Mutter Alkohol getrunken habe und sie jetzt Angst vor ihr hätten. Im Hintergrund habe er seine Ex-Frau schreien gehört. Die Beamten konnten die beiden Kinder sowie einen elf Monate alten Säugling in einer unsauberen Wohnung antreffen, heißt es im Polizeibericht. Die sichtlich alkoholisierte 42-jährige Mutter sei mit den Kindern überfordert gewesen. Sie habe stark geschwankt. Ein Alkomattest habe einen Wert über 2,5 Promille ergeben.

Das Kleinkind wurde dem neuen Lebensgefährten und Vater übergeben, die beiden neun und elf Jahre alten Kinder fuhren mit den Polizeibeamten im Polizeifahrzeug auf das Polizeirevier und wurden dort von ihrem aus dem Schwarzwald heraneilenden Vater abgeholt. Ein Bericht ans Jugendamt folgt, teilt die Polizei mit.

http://www.suedkurier.de/region/konstanz/art1077,2735508

04.08.2007

 

 

Kommentar Väternotruf:

Wäre der Vater nichtverheiratet und hätte nach der skandalösen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes unter seinem Präsidenten Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier kein Sorgerecht, so hätte die Polizei die beiden Kinder erst mal dem Jugendamt übergeben, denn merke: Väter ohne Trauschein sind nach herrschender Ansicht am Bundesverfassungsgericht, Menschen zweiter Klasse und haben daher kein Recht sich persönlich um ihre Kinder zu kümmern, dies hat daher ersatzweise das Jugendamt zu übernehmen. Pfui Deibel Deutschland.

 

 

 

 


 

 

„Trautmanns kriminelle Scheidung“

 

Zum Inhalt:

Trautmann geht es dreckig. Seine Ehe ist am Ende, seiner Firma droht das Aus. Als seine Frau dann die Scheidung einreicht, hat er Angst, seine zwei Kinder so gut wie gar nicht mehr sehen zu dürfen. Und es kommt noch viel schlimmer....

Seine Frau liefert ihm eine Kampf-Scheidung, bei der es um Geld und Kinder geht. Die Trautmanns überbieten sich gegenseitig in der Wahl der Mittel, um ihre Vorstellungen durchzuboxen.

Die üblichen Berater und Helfer von Jugendämtern, die Anwälte und die Psychologen sind völlig hilflos angesichts dieses chaotischen Paares.

Trautmann sah anfänglich wie der absolute Verlierer aus, doch irgendwann hat auch er mal Glück....

 

2007 - ISBN - siehe www.mole-verlag.de

 

 


 

 

Wegen einer Amoklauf-Drohung gegen das Hegau-Gymnasium in Singen wurde ein Schüler vom Amtsgericht Singen zu einer Woche Dauerarrest verurteilt.

Datum: 08.12.2006

Kurzbeschreibung:

Nachtrag zur Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz vom 07.12.2006: „Amok-Drohung gegen Hegau-Gymnasium-Singen: schlechter Scherz eines Schülers“.

 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz hat das Amtsgericht Singen am 08.12.2006 den beschuldigten Schüler wegen einer Straftat nach § 126 Strafgesetzbuch schuldig gesprochen, verwarnt und eine Woche Dauerarrest verhängt.

Der vom Schüler benutzte Computer samt Zubehör wurde als Tatwerkzeug eingezogen.

 

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

http://www.stakonstanz.de/servlet/PB/menu/1203601/index.html?ROOT=1175878

 

 


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