Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Recklinghausen


 

 

Stadt Recklinghausen

45655 Recklinghausen

 

 

Telefon: 02361 / 50-0

Fax: 02361 / 50-123

 

E-Mail: stadtverwaltung@recklinghausen.de

Internet: http://www.recklinghausen.de/

 

 

 

Internetauftritt der Stadt Recklinghausen (06/2011)

Visuelle Gestaltung: 

Informationsgehalt: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Die Stadt Recklinghausen liegt im Ruhrgebiet im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Große kreisangehörige Stadt des bevölkerungsreichsten deutschen Landkreises, des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster, und ist dessen größte Stadt und Sitz.

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Stadtteile

Berghausen, Bockholt, Essel, Grullbad, Hillen, Hillerheide, Hochlar, Hochlarmark, König Ludwig, Röllinghausen, Speckhorn, Stuckenbusch, Süd, Suderwich und Börste.

 

 

Jugendamt Recklinghausen

Rathausplatz 4

45655 Recklinghausen

Tel: 02361 50 0

Fax: 02361 502182

E-Mail: fb.jugend@recklinghausen.de

Internet: www.recklinghausen.de

 

 

Jugendamt Landkreis Recklinghausen - der Landkreis Recklinghausen unterhält kein eigenes Jugendamt. Statt dessen unterhalten die 10 Kreisangehörigen Städte im Landkreis ein eigenes Jugendamt

 

Jugendhilfeausschuss Recklinghausen:

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Recklinghausen

 

 

Väternotruf Recklinghausen

August Mustermann

Musterstraße 1

45657 Recklinghausen

Telefon: 02361 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Martina-Schulze-Entrup - Leiterin Abteilung Erziehungshilfen / Soziale Dienste / Jugendamt Recklinghausen (ab , ..., 2007) - Recklinghäuser Zeitung - 28.06.2007: "Auf dem Rücken der Kinder. Immer mehr Väter kämpfen nach der Scheidung um das Besuchsrecht für ihre Kinder" - scheußlicher Titel - "Thomas R. blickt traurig auf das Spielzeug seines siebenjährigen Sohnes." 

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Gabriele Gunkel - Sozialarbeiterin / Familientherapeutin / Jugendamt Recklinghausen (ab , ..., 2011) - 2011: Beratung bei Trennung und Scheidung. Recklinghäuser Zeitung - 27.06.2011: "Glückliche Scheidungskinder".

Kathryn Küper - Sozialarbeiterin / Jugendamt Recklinghausen (ab , ..., 2011) - Recklinghäuser Zeitung - 27.06.2011: "Glückliche Scheidungskinder".

Heidrun Lipke - Sozialarbeiterin / Jugendamt Recklinghausen (ab , ..., 2011) - 2011: Beratung bei Trennung und Scheidung. Recklinghäuser Zeitung - 27.06.2011: "Glückliche Scheidungskinder".

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Recklinghausen

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Recklinghausen

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Recklinghausen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Recklinghausen

 

 


 

 

 

23-Jähriger für Doppelmord zu lebenslanger Haft verurteilt

Donnerstag, 12. Juni 2008 15.52 Uhr

Bochum (dpa/lnw) - Wegen Doppelmordes ist ein 23-jähriger Mann aus Recklinghausen am Donnerstag vom Bochumer Schwurgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der Angeklagte hatte am 2. Juni 2007 zwei Freunde (23 und 24) seiner früheren Lebensgefährtin erstochen. Angeblich hatte er sich darüber geärgert, dass die beiden Männer mit seiner Ex-Partnerin in deren Recklinghäuser Wohnung gefeiert hatten. Im Prozess war von unangemessenem Besitzdenken die Rede. Neben der Verurteilung zu lebenslanger Haft stellten die Richter außerdem die besondere Schwere der Schuld fest. Eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ist damit ausgeschlossen.

Die Richter gehen davon aus, dass es am frühen Morgen zu dem Streit gekommen ist, in dessen Verlauf der Angeklagte zu einem Küchenmesser griff. Ein Opfer erlitt sieben Stichverletzungen, das andere sechs. Die Wunden waren bis zu 19 Zentimeter tief. Beide Männer verbluteten innerhalb weniger Minuten am Tatort. Richter Hans- Joachim Mankel sprach bei der Urteilsbegründung von einer «abscheulichen Tat».

Der Angeklagte hatte sich bereits Monate vor der Bluttat von seiner früheren Lebensgefährtin getrennt mit der er ein gemeinsames Kind (2) hat. Er selbst hielt sich vorwiegend in der Dorstener Wohnung seiner neuen Freundin auf. Trotzdem soll er seiner ehemaligen Partnerin keinen Freiraum gegönnt haben. Der Angeklagte hatte die tödliche Messerattacke im Prozess zugegeben.

 

www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_12065/index.php

 

 


 

 

Krankenhaus vertauscht Neugeborene 

Mütter mit "falschen" Babys nach Hause geschickt - erst ein Gentest deckt fatalen Irrtum im Ruhrgebiet auf

Stefanie Ball

Recklinghausen. Eine Woche lang dauerte die Ungewissheit, dann brachte der Gentest die fast unglaubliche Wahrheit ans Licht: Zwei Babys wurden nach der Geburt vertauscht, erst eine Woche nach der Entlassung teilte das Krankenhaus den Eltern mit, dass das gar nicht ihr Kind

war, das sie mit nach Hause genommen hatten; eine Mutter hatte das "falsche" Baby gar gestillt. Ein Alptraum ist damit für zwei Eltern aus dem Ruhrgebiet Realität geworden.

Die beiden Mädchen kommen im Knappschaftskrankenhaus in Recklinghausen per Kaiserschnitt zur Welt. Zwischen den beiden Geburten liegen rund sieben Stunden. Wie überall üblich, wird den Babys ein Plastikarmbändchen mit dem jeweiligen Namen umgebunden, und die Kinder werden in ein ebenfalls mit den Namen versehenes Bettchen gelegt.

Irgendwann müssen die Krankenschwestern die Babys vertauscht haben - vielleicht nach dem Wickeln, vielleicht nachdem die Mütter die Babys nach einer gemeinsamen Stillberatung ins Säuglingszimmer zurückbringen.

Wer den fatalen Irrtum entdeckt hat, darüber gibt es unterschiedliche Aussagen. In einer ersten Reaktion behauptet das Krankenhaus, eine Krankenschwester habe die Verwechslung bemerkt. Der Anwalt der Familien, Malte Englert, sagt unter Berufung auf seine Mandanten, dass dem Vater des einen Mädchens erst am Tag der Entlassung aufgefallen sei, dass der Namenszettel am Bett und das Armband seiner Tochter nicht übereinstimmten. "Er hat die Krankenschwestern informiert, doch die haben beruhigt: Alles ist in Ordnung, es liegen schon die richtigen Kinder in den richtigen Betten - die Bändchen seien nur falsch", sagt Malte Englert.

Den Kindern seien daraufhin die Bändchen abgenommen und durch neue (falsche) ersetzt worden. Erst später am Tag habe die Chefärztin der Gynäkologie eingeräumt, dass die Kinder womöglich doch verwechselt worden seien. Den Babys wird Blut abgenommen, ein Gentest soll die Abstammung der Säuglinge klären. Die Eltern werden nach Hause geschickt - mit ihren vermeintlichen Kindern; die einen verlassen die Klinik am 17. Juli, das andere Paar geht zwei Tage später.

Am 24. Juli kommt der Anruf aus dem Krankenhaus: Der DNA-Test hat den furchtbaren Verdacht einer Verwechselung bestätigt. Die Eltern werden in die Klinik gebeten, die Kinder zurückgetauscht. Für das Krankenhaus ist der Fall damit abgeschlossen. Für die Eltern nicht. Sie sind schockiert - über den Vorfall und das Krisenmanagement der Klinik.

Sie nehmen sich einen Anwalt, wollen Schadenersatz. "Für die Eltern waren das schreckliche Tage, die Situation ist für beide Paare nicht einfach", sagt Malte Englert. Die Familien - die einen wohnen in Recklinghausen, die anderen in Oer-Erkenschwick - stünden weiterhin in Kontakt, würden sich gegenseitig besuchen.

"Wir bedauern das Ganze sehr", sagt Krankenhaussprecherin Cornelia Gruse-Kettler. Mehr will die Klinik allerdings nicht sagen, "da es sich um ein schwebendes Verfahren handelt".

Mannheimer Morgen

13. August 2007

 

Adresse des Artikels:

http://www.morgenweb.de/nachrichten/aus_aller_welt/20070813_srv0000001199886.html

 

 

 


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