Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Teltow-Fläming
Landkreis Teltow-Fläming
Kreisverwaltung
Am Nuthefließ 2
14943 Luckenwalde
Telefon: 03371 / 608-0
Fax:
E-Mail: buergeranfrage@teltow-flaeming.de
Internet: http://www.teltow-flaeming.de
Internetauftritt des Landkreis Teltow-Fläming (08/2011)
Visuelle Gestaltung:
Nutzerfreundlichkeit:
Informationsgehalt:
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal:
Der Landkreis Teltow-Fläming ist ein Landkreis im Süden des Landes Brandenburg. Nachbarkreise sind im Osten der Landkreis Dahme-Spreewald, im Süden der Landkreis Elbe-Elster und im Westen der Landkreis Potsdam-Mittelmark sowie der sachsen-anhaltische Landkreis Wittenberg und im Norden das Land Berlin.
Bundesland Brandenburg
Städte und Gemeinden:
(Einwohner am 31. Dezember 2007)
Amtsfreie Städte
1. Baruth/Mark (4.360)
2. Jüterbog (12.942)
3. Luckenwalde (20.902)
4. Ludwigsfelde (24.177)
5. Trebbin (9.291)
6. Zossen (17.441)
Amtsfreie Gemeinden
1. Am Mellensee (6.661)
2. Blankenfelde-Mahlow (25.290)
3. Großbeeren (7.213)
4. Niederer Fläming (3.507)
5. Niedergörsdorf (6.730)
6. Nuthe-Urstromtal (7.096)
7. Rangsdorf (9.745)
Amt und zugehörige Gemeinden
1. Dahme/Mark (7.008)
1. Dahme/Mark, Stadt (5.583)
2. Dahmetal (519)
3. Ihlow (811)
Jugendamt Teltow-Fläming
Kreisjugendamt
Jugendhilfeausschuss Landkreis Teltow-Fläming:
Keine namentliche Auflistung der Mitglieder des Jugendhilfeausschuss Landkreis Teltow-Fläming
Zuständige Amtsgerichte:
Väternotruf Teltow-Fläming
August Mustermann
Musterstraße 1
14943 Luckenwalde
Telefon: 03371 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Andrea Staeck - Jugendamtsleiterin (ab , ..., 2006)
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Veronika Deigmann - Jugendamt Landkreis Teltow-Fläming (ab , ..., 2007, ..., 2011)
Herr Ehrlinger - Jugendamt Landkreis Teltow-Fläming (ab , ..., 2007)
Frau Harm - Jugendamt Landkreis Teltow-Fläming / Luckenwalde (ab , ..., 2009)
Frau Kuschnier - Jugendamt Landkreis Teltow-Fläming / Luckenwalde (ab , ..., 2008)
Sophie Rank - Jugendamt Landkreis Teltow-Fläming (ab , ..., 2011)
Frau Rogler - Jugendamt Landkreis Teltow-Fläming (ab , ..., 2007)
Frau Scheer - Jugendamt Landkreis Teltow-Fläming (ab , ..., 2007)
Frau Wach - Jugendamt Landkreis Teltow-Fläming (ab , ..., 2007)
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Erziehungs- und Familienberatungsstelle
Grabenstr. 23
14943 Luckenwalde
Telefon: 03371 / 610542
E-Mail: efb.luckenwalde@drk-flaeming-spreewald.de
Internet:
Träger: Deutsches Rotes Kreuz
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung
Mitarbeiter:
Herr Krämer - Familien-Beratungsstelle des Roten Kreuzes Luckenwalde (ab , ..., 2008)
Frau Werner - Erziehungs- und Familienberatung Luckenwalde (ab , ..., 2007)
Erziehungs- und Familienberatung
Marktplatz 8
15806 Zossen
Telefon: 03377 / 302272
E-Mail: esb.zossen@awo-wohnstaetten.de
Internet: http://www.awo-wohnstaetten.de
Träger: Arbeiterwohlfahrt
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung)
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für den Landkreis Teltow-Fläming
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Teltow-Fläming
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus im Landkreis Teltow-Fläming
Benjamin (12) Hier bringt Benni (12) seinen Papa in den Knast
... und er muss für acht Monate zu den Nachbarn
Benni ohne Eltern: Hier bringt er seinen Vater in den Knast
Unter Tränen umarmt René Wirth seinen Sohn ein letztes Mal, sagt: „Ich bin bald wieder draußen“
Von CLAUDIA WEINGÄRTNER
Voller Angst umarmt Benni (12) seinen Vater – als wolle er ihn für immer festhalten. Doch in diesem Moment wissen beide, dass dies der Abschied für eine lange Zeit sein wird.
Die letzte Umarmung, der letzte Kuss. Dann muss der Vater in den Knast – und seinen zwölf Jahre alten Sohn alleine zurücklassen.
Alles nur, weil René Wirth (34) aus Jüterbog (Brandenburg) eine Geldstrafe nicht zahlen konnte. Der Maler arbeitete 2007 für einen kleinen Betrieb. Als der Chef ihm einen Monatslohn nicht zahlte, ging er ihm an den Kragen.
„Ich bin ausgeflippt, weil ich das Geld brauchte“, sagt der Vater. Ein Gericht verurteilte ihn wegen schwerer Körperverletzung zu acht Monaten Haft auf Bewährung und 300 Euro Geldstrafe. Nur: Wirth konnte die sechs 50-Euro-Raten nicht zahlen.
Im November war es zu spät – seine Bewährung wurde widerrufen. Der alleinerziehende Vater schrieb ein Gnadengesuch an den Ministerpräsidenten. Abgelehnt! Eine Katastrophe für Vater und Sohn, denn die Mutter hatte die Familie schon verlassen, als der Sohn 2 war.
Gestern Nachmittag musste der Vater seine achtmonatige Haftstrafe in der JVA Brandenburg antreten. Zu Hause in seiner Wohnung (50 qm, 305 Euro Warmmiete) packte er Zigaretten, Hosen, T-Shirts und Zahnbürste in seine Reisetasche. Und ein Foto von seinem Sohn Benjamin.
„Halt die Ohren steif, Benni. Bitte", flüsterte René Wirth seinem Sohn ins Ohr. „Vergiss nie, dass ich dich lieb habe“, sagte der Vater. „Ich dich auch“, antwortete der Sohn. Der Vater streichelte ihm übers Haar: „Bin bald wieder draußen.“
Danach brachte er den Jungen zur Nachbarin (25). Er überschrieb der alleinerziehenden Mutter die Erziehungsvollmacht. Mit 275 Euro (Unterhalt plus Kindergeld) pro Monat kümmert sie sich jetzt um den Kleinen, solange der Vater einsitzt.
Benni hat nicht geweint. Er will tapfer sein. Und jeden Tag mit seinem Papa im Gefängnis telefonieren.
Mutter bekommt ausgesetzte Zwillings-Babys zurück
Die Mutter aus Brandenburg, deren Zwillingsbabys vor einigen Tagen in der Berliner Charité ausgesetzt wurden, bekommt nach Behördenangaben ihre Kinder zurück. "Die Kinder können voraussichtlich in den nächsten Tagen zur Mutter", sagte eine Sprecherin des Landkreises Teltow-Fläming in Luckenwalde. Dies sei das Ergebnis einer "gründlichen Prüfung" durch das Berliner Krankenhaus und das Jugendamt des Landkreises, aus dem die Mutter stamme. "Die Zwillinge wurden heute entlassen", sagte Charité-Sprecherin Kerstin Endele.
Die acht Wochen alten Jungen waren am vergangenen Freitag vor dem Kreißsaal der Charité entdeckt worden. In ihrem Kinderwagen befand sich ein Schreiben, mit dem die Babys zur Adoption freigegeben wurden. Dem Jugendstadtrat von Berlin-Mitte, Rainer-Maria Fritsch (parteilos), zufolge hatte die Mutter aus einem großen inneren Druck in einer Art Kurzschlussreaktion gehandelt, als sie sich zur Trennung von ihren Kindern entschloss. Es habe offenbar "schwierige Partnerschaftskonflikte" gegeben, so Fritsch. dpa
Aus der Berliner Morgenpost vom 29. Mai 2008
www.morgenpost.de/content/2008/05/29/berlin/964913.html
Kommentar Väternotruf:
Da können einem ja die Tränen kommen. Die arme Mutter musste so viel durchmachen. Erst den üblen Mann, der sie vergewaltigt hat, so dass sie Kinder bekommen hat, die sie gar nicht wollte. Dann die Leute an der Charitè, die statt die Kinder nach Afrika zu verkaufen oder sonst wie unauffällig zu entsorgen, offenbar Suchaktionen nach der Mutter eingeleitet haben. Und was sollen da erst die Richter am Bundesverfassungsgericht sagen, die in verfassungswidriger Weise davon ausgehen, dass jedes Kind mit der Geburt eine sorgeberechtigte Mutter hat, aber nicht jedes Kind auch einen sorgeberechtigten Vater bekommen soll, wenn dies die sorgeberechtigte Mutter nicht möchte, selbst wenn sie so eine Mutter ist, wie die Zwillingsmutter aus dem Landkreis Teltow-Fläming..
Pfui Deibel Deutschland.
Vater hatte Tötung seiner Kinder geplant
Polizei fand Abschiedsbrief des Selbstmörders
Jens Blankennagel
LUDWIGSFELDE. Die Familientragödie, bei der am Donnerstag ein Vater seine zwei Kinder und sich selbst in Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) erschossen hat, war durch die Polizei nicht zu verhindern. "Der Gerichtsmediziner geht davon aus, dass die Todeszeit um 10 Uhr war", sagte am Freitag Polizeisprecher Rudi Sonntag. Die Polizei sei aber erst um 11.19 Uhr von dem Vorfall informiert worden.
Der Arzt Cornrad Z. aus Penzin (Mecklenburg-Vorpommern) hatte am Morgen seine von ihm getrennt lebende Frau Julia besucht, um dort den zweiten Geburtstag der gemeinsamen Tochter Amina zu feiern. Als die Mutter, auch eine Ärztin, zur Arbeit gegangen war, erschoss er das Mädchen, den vierjährigen Aaron und dann sich selbst. "Wir haben einen Abschiedsbrief gefunden", sagte Sonntag. Zum Inhalt werde aber nichts bekannt gegeben.
"Es war wohl eine ganz planmäßige Tat", so Sonntag. Conrad Z. hat die Trennung von seiner Frau wohl nicht verkraftet. Er nutzte den Kindergeburtstag als unverfänglichen Anlass, um in die Wohnung seiner Frau zu gelangen. Er saß mit dem geladenen Smith&Wesson-Revolver in der Tasche mit seiner Familie am Frühstückstisch, bis die Mutter ging. Dann schickte er eine SMS an seinen Bruder, in der er unter anderem schrieb, dass er bewaffnet sei. Der Bruder rief die Schwägerin an, konnte sie aber eine Stunde lang nicht erreichen. Als es klappte, alarmierte sie sofort die Polizei. Doch da waren die Kinder und der Mann bereits seit einer Stunde tot.
Berliner Zeitung, 20.01.2007
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0120/lokales/0099/index.html
Vernachlässigte Kinder: Eltern und Fürsorger angeklagt
Blankenfelde - An einem kalten Januarabend dieses Jahres fanden Polizisten zufällig zwei kleine Jungen in einem ungeheizten und verdreckten Hausanbau in Blankenfelde. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Luckenwalde Anklage gegen die Eltern der Kinder und gegen eine 58-jährige Sozialarbeiterin des zuständigen Jugendamts erhoben. Die Angeklagten müssen sich wegen Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht verantworten. Im Höchstfall drohen ihnen drei Jahre Haft.
Der Fall schockierte damals viele. Zum einen, weil die Eltern die vier und sechs Jahre alten Kinder im kalten Anbau schlafen ließen, während sich ihre vier Hunde im warmen Wohnzimmer aufhielten. Zum anderen, weil das Jugendamt von Teltow-Fläming die Kinder von Geburt an betreute. Jugendamtsleiterin Andrea Staeck berichtete nach Bekanntwerden des Falls, es sei „offenkundig gewesen, dass die Eltern einige Probleme mit der Versorgung ihrer Kinder hatten“. Deshalb brachte man beide Jungen ganztägig in einer Kita unter. Dort fiel auf, dass sie oft ungewaschen waren. Die Erzieherinnen meldeten dies auch dem Jugendamt, das beließ es aber bei Gesprächen mit den Eltern. Hausbesuche hätten diese abgelehnt, hieß es. Auch Nachbarn erzählten, dass sie öfter das Jugendamt verständigten, weil die Kinder augenscheinlich verwahrlosten. Aber wegen der Kampfhunde habe sich niemand vom Jugend- oder Ordnungsamt auf das Grundstück getraut.
Dass Schlimmeres nur durch das zufällige Auffinden der Kinder verhindert wurde – die Polizei suchte in jener Nacht eigentlich nach einem Straftäter – steht für die Staatsanwaltschaft außer Frage. So betrug die Temperatur in dem ungeheizten Raum nur zwei, die Körpertemperatur der Kinder nur noch 35Grad Celsius. Nach der Behandlung im Krankenhaus kamen die Brüder in eine Pflegefamilie. Ihr 39-jähriger Vater und ihre 27-jährige Mutter wiesen in der Öffentlichkeit jede Schuld zurück. Nachdem sie verschiedene Auflagen des zuständigen Gerichts erfüllt hatten, kehrten die Jungen im späten Frühjahr zu ihnen zurück. Der Prozess wird erst im nächsten Jahr am Amtsgericht Zossen beginnen.
Sandra Dassler
http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/archiv/01.12.2006/2936283.asp
"Das Kinderzimmer war kalt wie ein Eisschrank
Die Brüder Leon und Rosario aus Blankenfelde lebten offenbar seit Jahren in Chaos und Unrat"
in "Berliner Zeitung", 05.01.2006, S. 27, Rubrik Brandenburg