Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Weimar


 

 

Weimar

Kreisfreie Stadt

 

Stadtverwaltung Weimar

Schwanseestraße 17

99423 Weimar

 

 

Postfach 2014

99421 Weimar

 

Telefon: 03643 / 762-0

Fax: 03643 / 902392

 

E-Mail: stadtverwaltung@stadtweimar.de

Internet: www.weimar.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Weimar (02/2012)

Visuelle Gestaltung: gut

Informationsgehalt: mangelhaft

Nutzerfreundlichkeit: gut

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: mangelhaft

 

 

Bundesland Thüringen

Stadtteile:

 

 

 

Ausschuss für Eingaben und Beschwerden der Stadt Weimar:

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Weimar:

 

 

Jugendamt Weimar

Amt für Familie und Soziales

Schwanseestraße 17 (Haus II)

 

Postanschrift:

Schwanseestraße 17

Postfach 2014

99401 Weimar

Telefon: 03643 / 762 959

Fax: 03643 / 762 961

E-Mail: familienamt@stadtweimar.de

Internet: http://stadt.weimar.de/nc/buergerservice/aemter/?tx_browser_pi1[showUid]=10&cHash=4721c34461

 

 

Zuständiges Amtsgericht: 

Amtsgericht Weimar

 

 

 

Väternotruf Weimar

August Mustermann

Musterstraße 1

99423 Weimar

Telefon: 03643 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Peter Kolling - Leiter des Amtes für Familie und Soziales der Stadt Weimar (ab , ..., 2008, ..., 2012)

Kerstin Wiesner - Jugendamt Weimar / Abteilungsleiterin Amt für Familie und Soziales (ab , ..., 2008, ..., 2012) - 2008:  Hilfe zur Erziehung / "Familiengerichtshilfe" - das Gesetz sieht zwar gar keine Familiengerichtshilfe vor, aber in Weimar sieht man das nicht so eng und tut so, als ob es eine solche nichtvorhandene Aufgabe gäbe. Die Weimaraner haben ja seit dem Tode von Goethe und Schiller ohnehin den rechten Durchblick verloren und da macht ein wenig Hokuspokus im Jugendamt auch nichts weiter aus.

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Michael Janitzki - Jugendamt Weimar / Adoptionsvermittlung (ab , ..., 2008)

Marianne Köhler - Jugendamt Weimar / Amtsvormundschaft (ab , ..., 2008)

Gabriela Imhof - Jugendamt Weimar / Jugendsozialarbeit (ab , ..., 2008)

Ursula Gust - Jugendamt Weimar / Kindesunterhalt / Beistandschaften Buchstaben R bis Z / Beurkundungen (ab , ..., 2008) - hat man ja im Jugendamt Weimar raffiniert gelöst, die Beurkundung in die gleichen Hände zu legen, die für die Beistandschaften verantwortlich sind, da bleibt die geforderte Unabhängigkeit des Urkundsbeamten gleich auf der Strecke

Gabriele Kühn - Jugendamt Weimar / Kindesunterhalt / Beistandschaften Buchstaben A bis H / Beurkundungen (ab , ..., 2008) - hat man ja im Jugendamt Weimar raffiniert gelöst, die Beurkundung in die gleichen Hände zu legen, die für die Beistandschaften verantwortlich sind, da bleibt die geforderte Unabhängigkeit des Urkundsbeamten gleich auf der Strecke

Karin Schindler - Jugendamt Weimar / Kindesunterhalt / Beistandschaften Buchstaben I bis Q /Beurkundungen (ab , ..., 2008) - hat man ja im Jugendamt Weimar raffiniert gelöst, die Beurkundung in die gleichen Hände zu legen, die für die Beistandschaften verantwortlich sind, da bleibt die geforderte Unabhängigkeit des Urkundsbeamten gleich auf der Strecke

Karin Paul - Jugendamt Weimar / Allgemeiner Sozialer Dienst / Hilfe zur Erziehung / Familiengerichtshilfe (ab , ..., 2008) - Das Gesetz sieht zwar gar keine Familiengerichtshilfe vor, aber in Weimar sieht man das nicht so eng und tut so, als ob es eine solche nichtvorhandene Aufgabe gäbe. Die Weimaraner haben ja seit dem Tode von Goethe und Schiller ohnehin nicht den rechten Durchblick und da macht ein wenig Hokuspokus im Jugendamt auch nichts weiter aus.

Katrin Kanngießer - Jugendamt Weimar / Unterhaltsvorschuss (ab , ..., 2008)

Marion Bijdiguene-Wille - Jugendamt Weimar / Unterhaltsvorschuss (ab , ..., 2008)

Gabriela Wolter - Jugendamt Weimar / Unterhaltsvorschuss (ab , ..., 2008)

Christina Haensel - Jugendamt Weimar / Kinder- und Jugendschutz (ab , ..., 2008)

Silke Kügler - Jugendamt Weimar / Pflegekinder (ab , ..., 2008)

Michael Janitzki - Jugendamt Weimar / Pflegekinder (ab , ..., 2008)

Frau Ungetühm - Jugendamt Weimar (ab , ..., 2010)

 

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Weimar:

Mitglieder des Jugendhilfeausschusses

Stimmberechtigte Mitglieder:

Fraktion CDU Jaeger, Ina

Fraktion CDU Weiß, Marco

Fraktion weimarwerk bürgerbündnis e. V. Corina Harke

Fraktion weimarwerk bürgerbündnis e. V. Hendrik Rauch

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen - Spiel, Katharina

Fraktion SPD Klemm, Virginie

Fraktion Die Linke. - Jana Körber

Fraktion Neue Linke - Pierre C. Deason-Tomory

Fraktion FDP - Müller, Frank

- Vertreter der AG § 78 SGB VIII Kindertageseinrichtungen und Tagespflege:

Kießling, Gabriele

Fuhrmann, Jörg

- Vertreter der AG § 78 SGB VIII Erzieherische Hilfen:

Faßnacht, Joachim

Hofmann, Michael

- Vertreter der AG § 78 SGB VIII Jugendarbeit:

Wendelmuth, Dirk

Engelhardt, Stefan

Beratende Mitglieder:

Amtsgericht Götz, Karl

Agentur für Arbeit Schüffler, Mandy

Staatliches Schulamt Ritter, Dagmar

Polizeiinspektion Hoßfeld, Torsten

Evangelische Kirche Weber, Torsten

Katholisches Pfarramt Eckart, Eberhard

Stadtelternrat für Kindergartenkinder und ihre Eltern (STAKKIE) Daniel Krohn

Beratende Mitglieder der Verwaltung:

Oberbürgermeister Wolf, Stefan

Leiter des Amtes für Familie und Soziales Kolling, Peter

Abteilungsleiterin Amt für Familie und Soziales Wiesner, Kerstin

Stabsstelle Kita Amt für Familie und Soziales Vogel, Elke

Team Jugendförderung Amt für Familie und Soziales Brommont, Andreas

Sozial- und Jugendhilfeplaner Amt für Familie und Soziales Ermisch, Ralf

Kinder- und Jugendbeauftragte Solaß, Sina

Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte Wagner, Andrea

Fachreferentin für Migrationsangelegenheiten Schwabe, Ulrike

Gesundheitsamt Steinecke, Eva

http://stadt.weimar.de/stadtrat/ausschuesse/jugendhilfe/

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Schwangerschafts-, Partner- und Sexualberatungsstelle

Träger: profamilia

Erfurter Str. 28

99423 Weimar

Telefon: 03643-59904

Fax: 03643-908763

E-Mail: weimar@profamilia.de

 

 

Kinderschutzdienst “Känguruh”

Ernst – Thälmann – Str. 53 99423 Weimar Tel.: 85 07 00 Fax.:80 89 80

E-Mail: weimar-ksd@profamilia.de

Elke Lieback - pro familia Weimar Kinderschutzdienst (2004, 2005))

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Weimar

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Weimar

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Weimar noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Weimar

 

 


 

 

 

WEIMAR: Jugendämter sahen keine Gefährdung

Im Fall des in der vergangenen Woche in Weimar misshandelten Säuglings haben die städtischen Jugendämter zuvor keine Anzeichen für eine Gefährdung des Kindes gesehen. Wie ein Sprecher der Stadt Weimar am Montag mitteilte, wurde der 19-jährige Vater des schwer verletzten Babys seit seinem Umzug nach Weimar Ende Mai vom Amt für Familie und Soziales betreut.

Seit die Mutter im Mai eine Haftstrafe angetreten hatte, kümmerte sich der Vater allein um das Kind. Bei der Übergabe des Falls vom zuvor zuständigen Jugend- und Sportamt Weimarer Land seien die Mitarbeiter zu der Einschätzung gelangt, dass der Vater in der Lage sei, das Kind mit Unterstützung von Sozialpädagogen zu versorgen. Der 19-Jährige sei dabei durch einen Familienhelfer und eine Hebamme intensiv betreut worden. Nach regelmäßigen Hausbesuchen und Telefonaten hätten beide die Entwicklung des Kindes positiv eingeschätzt, sagte der Sprecher.

Der zwei Monate alte Säugling war am Donnerstag mit schweren Kopfverletzungen zunächst in ein Weimarer Krankenhaus eingeliefert worden. Der Vater hatte selbst einen Notarzt gerufen. Seit Freitag wird das Baby im Universitätsklinikum Jena behandelt. Sein Zustand ist weiter kritisch, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Gegen den Vater des Kindes wird weiter ermittelt. Laut Staatsanwaltschaft hatte er eingeräumt, den Säugling geschüttelt zu haben. Er habe aber nicht beabsichtigt, das Kind zu verletzen. Der 19-Jährige wurde inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt.

22.06.2009 14:57 Uhr TA/ddp

http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringenticker.volltext.php?kennung=ontaTICRatgeberMantel1245675467&zulieferer=ta&kategorie=TIC&rubrik=Ratgeber&region=Mantel&auftritt=TA&dbserver=1

 

 

 


 

 

Schwere Tage in Kanada

Der Weimarer Matthias Zauche steht weiterhin seiner Tochter Anika bei, die in Kanada um das Sorgerecht für ihre Söhne kämpft.

CALGARY (rd). Nach zwei Wochen durfte Anika Gingrich am Freitag ihre Kinder erstmals wieder ohne Aufsicht sehen. Die Zeiten sind streng geregelt (TA berichtete). "Es ist schon erschreckend, nur für sechs Stunden Mutter sein zu dürfen! Und 14-täglich zwei Tage Abstinenz", schrieb Anikas Vater Matthias Zauche jetzt nach Hause. Obwohl seine Tochter am Wochenende die Kinder bekam, mussten sie laut dem Gerichtsbeschluss Freitag zwischen 16 und 18 Uhr wieder bei ihrem getrennt lebenden Mann sein. Und das bei einer Stunde Fahrzeit durch die Millionenstadt Calgary, so Zauche verständnislos.

Wer Anika Gingrich unterstützen will: Das Weimarer Frauenzentrum hat ein Spendenkonto eingerichtet: Bank für Sozialwirtschaft Leipzig ... , Verwendungszweck: "Spende für Anika und 3x Zauber".

15.09.2008

 http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.weimar.volltext.php?zulieferer=ta&kennung=on1taLOKStaWeimar39705&rubrik=Stadt&region=Weimar&kategorie=LOK

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Da kann das Weimarer Frauenzentrum ja gleich noch ein Spendenkonto für die Tausenden in Deutschland entsorgten Väter einrichten, von denen es auch nicht wenige in Weimar gibt. 

Viele dieser Väter haben noch nicht einmal die Möglichkeit ihre Kinder auch nur für Stunden zu sehen, dafür sorgen Umgang boykottierende Mütter und deren Zuarbeiter/innen in Jugendämtern und Gerichten.

 

 

 


 

 

Richter kritisieren Jugendämter

Nach Ansicht von Jugendrichtern könnten in Thüringen Präventionsprojekte die Jugendkriminalität senken. Doch wegen unklarer Kostenteilung zwischen Land und Kreisen würden sie oft eingespart.

JENA. Es war die erste Straftat des Jugendlichen. Der Weimarer Richter Karl-Heinz Götz verurteilte ihn deshalb zunächst zu einem "Sozialtraining", um ihm noch eine Chance zu geben. Doch das wollte das Jugendamt des Weimarer Lands nicht bezahlen. Zu teuer, erinnert sich Götz. Schließlich einigte man sich nach vielen Gesprächen auf fünf "Beratungsgespräche" im Amt.

Das Beispiel aus Weimar sei kein Einzelfall, befand gestern der Jugendgerichtsverband DVJJ in Jena. Viele Kreise hätten nämlich die Projekte zur Prävention von Jugendkriminalität gekürzt, etwa für Konflikttrainings oder Täter-Opfer-Ausgleiche. Dabei sei die Rückfallquote von inhaftierten Jugendlichen mit über 80 Prozent doppelt so hoch wie jene, die solche Programme absolvierten. Besonders kritisch sei die Lage etwa in Eisenach, Nordhausen und im Weimarer Land, wo es gar keine gebe. Sehr gut gelinge die Prävention dagegen etwa im Kreis Saalfeld-Rudolstadt.

Das Wegkürzen der Projekte spare zwar kurzfristig Geld, langfristig führe dies wegen der Rückfälligkeit jedoch zu höheren Kosten für die Gesellschaft, kritisierte die Thüringer DVJJ-Vorsitzende Heike Ludwig. Grund für die Kürzung sei, dass es für die Kreise derzeit keine Anreize gebe, die Programme fortzuführen. Zudem sei die Verantwortung unklar geregelt. Die Richter, die solche Konflikttrainings als Strafe aussprechen, fallen in die Zuständigkeit des Landes, die ausführenden Jugendämter in die der Kreise. Ludwig rief deshalb das Land auf, sich an den Kosten solcher Projekte mit 50 Prozent zu beteiligen. Dagegen lehnt der Verband "Warnarreste" und längere Gefängnisstrafen für Jugendliche ab. Dies würde nur die Rückfallquote erhöhen.

10.03.2008 Von Falk HEUNEMANN

www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?kennung=on4taTHUThuNational39516&zulieferer=ta&kategorie=THU&rubrik=Thueringen&region=National&auftritt=TA&dbserver=1

 

 


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