Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Wiesbaden


 

 

Wiesbaden

Kreisfreie Stadt

 

 

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Internet: www.wiesbaden.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Wiesbaden (08/2010)

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Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Bundesland Hessen

Stadtteile:

 

 

 

Jugendamt Wiesbaden

Stadtjugendamt

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Wiesbaden

 

 

Väternotruf Wiesbaden

August Mustermann

Musterstraße 1

65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Christa Enders -  Abteilungsleiterin Sozialdienst im Amt für Soziale Arbeit in Wiesbaden (ab , ..., 2008)

Arno Goßmann - amtierender Sozialdezernent der Stadt Wiesbaden (ab , ..., 2009)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Forst - Jugendamt Wiesbaden (ab , ..., 2006)

Frau Geib (positive Rückmeldung über Frau Geib am 11.09.2006)

Frau Mahar - Jugendamt Wiesbaden (ab , ..., 2008)

Frau Müller - Jugendamt Wiesbaden (ab , ..., 2006)

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

www.familientherapie.org

 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF)

www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Wiesbaden

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

Männerhaus Wiesbaden 

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Wiesbaden noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

Frauenhaus Wiesbaden

 

 


 

 

Den Papa anders ansprechen

Gespräch mit Saskia Veit-Prang über die Arbeit im Bündnis für Familie

vom 09.01.2009

WIESBADEN. "Väter", das ist das Hauptthema des Bündnisses für Familie im Jahr 2009. Männer sollen ermuntert werden, Erziehungszeit zu nehmen.

Von Ingeborg Salm-Boost

Bald wird sie in Wiesbaden zu lesen sein: die Broschüre, in der ein Busfahrer, ein Friseur oder ein Bankangestellter schildert, warum er Elternzeit nimmt und wie er damit klar kommt. Das Wiesbadener Bündnis für Familie möchte einen Schwerpunkt der Arbeit im Jahr 2009 denjenigen Männern widmen, die sich eine Zeit lang aus dem Berufsleben zurückziehen wollen, um sich um ihre Familie zu kümmern. "Deshalb haben wir das Jahr der Väter ausgerufen", sagt die kommissarische Frauenbeauftragte und qua Amt Geschäftsführerin des Bündnisses, Saskia Veit-Prang. Am bundesweiten Aktionstag "Mehr Zeit für Familie", 15. Mai, wird das Wiesbadener Bündnis eine Veranstaltung zum Thema anbieten, für Männer, die mit der Idee des Erziehungsurlaubs "schwanger gehen", drückt es Veit-Prang passend aus.

Kein Etikettenschwindel

Sie hat auch initiiert, dass Angebote der freien Träger besser "an den Mann gebracht werden". Denn Frauen und Männer sprechen bekanntlich nicht dieselbe Sprache, wenn der Gymnastikkurs für Eltern und Kleinkind die Mama anspricht, ist der Papa noch lange nicht erreicht. Eine Expertin in Sachen "Ansprache" soll den freien Trägern Hinweise geben.

Kein Etikett an bereits vorhandene gute Angebote hängen, das ist die Devise von Veit-Prang bei der Bündnis-Arbeit auf lokaler Ebene. Die parteilose Geschäftsführerin, die den Nebenjob 2006 von ihrer Vorgängerin, der CDU-Frau Brigitta Trutzel, übernommen hatte, weiß, dass in mancher Kommune so gearbeitet wird, hält das aber weder für sinnvoll noch fair gegenüber Einrichtungen wie Evangelische Familienbildungsstätte, Nachbarschaftshaus Biebrich oder der Caritas.

Durchaus könne das Bündnis hier als Dienstleister fungieren, Interessenten und Träger zusammenbringen. "Partner müssen zusammenkommen, die sonst nicht zusammenfinden", heißt die Maxime, die im Steuerungsteam abgestimmt ist. "Wir gehen zum Beispiel in Unternehmen und fragen: Was braucht ihr, dass Eure Mitarbeiter/innen Familie und Beruf besser vereinbaren können?". Das gilt, und darauf legt Veit-Prang größten Wert, auch für Berufstätige, die sich um ihre pflegebedürftigen Eltern kümmern wollen. Kleinere Firmen hätten zum Beispiel Interesse an Kursen für Rückkehrerinnen und Rückkehrer. Hier würden Anbieter vermittelt. Wenn es um Arbeitnehmerinnen geht, wählt das Bündnis die Verbundlösung mit "Berufswege für Frauen".

Was eigentlich ist aus dem 2004 angekündigten Kita-Modell (Betriebsunterstützende Kinderbetreuung) geworden, das ein Vorzeigeprojekt werden sollte? "Nichts", antwortet Veit-Prang schlicht. Zwar gab es zirka 15 Unternehmen, die Interesse an Plätzen in dieser Modell-Kita hatten, für die Standorte ausgeguckt und dann wieder verworfen worden waren, aber mit dem Düsseldorfer Partner dieses Plans kam die frühere Geschäftsführerin nicht vom Fleck.

Keine Luftschlösser

Solche Luftschlösser will die allein erziehende Mutter von drei Kindern in keinem Fall bauen. Mit einem jährlichen Budget von 25 000 Euro ließen sich ohnehin keine Luftsprünge machen. Und im Frauenreferat gebe es eine Menge andere Arbeit zu erledigen. Das Bündnis sei angedockt.

Darüber hatte es auch Diskussionen gegeben, denn die SPD-Fraktion wollte die Geschäftsführung des Bündnisses für Familie beim Sozialdezernat sehen. Dass der frühere Dezernent und die ehemalige Bündnis-Geschäftsführerin nicht einig waren, ist kein Geheimnis.

Gute Zusammenarbeit

Der heute amtierende Sozialdezernent Arno Goßmann, Mitglied des Steuerungsteams, spricht von einer "ordentlichen Zusammenarbeit" und gemeinsamen Aktionen, wie das Familienfest in der Fasanerie. Allerdings ist er schon der Meinung, dass die Geschäftsführung auch gut im Sozialamt stattfinden könnte. Veit-Prang spricht von einer nun guten Zusammenarbeit mit freien Trägern, von denen einige früher nicht mit am Tisch waren. Jetzt habe auch die Caritas Bad Schwalbach Interesse angemeldet und sei willkommen. "Gute Ideen sollte man weitergeben." Mit dem zur Verfügung stehenden Budget wird auch der Familien-Kompass fortgeführt, der im Internet mit viel Mühe angelegt worden ist.

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=3584142

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Typisch Wiesbaden, da werden die Narren nicht alle. Bloß keine Verantwortung in Männerhände geben, alles hübsch unter Frauenkontrolle lassen.

Das Frauenreferat ist für Väterfragen zuständig und der Papst fürs Kinderkriegen. Heilige närrische Welt.

 

 


 

 

Entsorgte Väter - Wenn Mütter mit Kindern Druck machen

Das zehnjährige Bestehen des Regionalvereins Wiesbaden des Väteraufbruchs für Kinder im Januar ist Anlass für den Südwestrundfunk (SWR Rheinland-Pfalz), einen 30-Minuten Film am Samstag, 15.12. 2007, um 18.15 Uhr im Dritten Fernsehprogramm (siehe auch unter www.swr.de) auszustrahlen.

Im Mittelpunkt des Themas "Entsorgte Väter - Wenn Mütter mit Kindern Druck machen" steht die Geschichte um den langen Kampf eines Vaters von drei Kindern. Jan-Hendrik Driessen, Mitglied des Vorstandes des Regionalvereins Wiesbaden des VAfK, bekommt seit fast fünf Jahren seine Kinder durch die Mutter und Noch-Frau vorenthalten - trotz gemeinsamen Sorgerechts und zweier gerichtlicher Vergleiche mit genauer Regelung des Umgangs. Selbst ein psychologisches Gutachten sieht die Ursache der Kindesentziehung eindeutig bei der Mutter, kommt aber dann zu dem Ergebnis, dass die Kinder - ohne Verschulden des Vaters - allein wegen des Loyalitätskonfliktes mit der Mutter zum eigenen Schutz nur einen möglichst geringfügigen Umgang mit dem Vater haben sollten.

Der Film konfrontiert den Fall dieses Vaters mit der Arbeit des Richters am Familiengericht in Cochem, Jürgen Rudolph. Der durch die "Cochemer Praxis" bundesweit bekannt gewordene Familienrichter kommt in dem Film zu dem Ergebnis, dass ein Vater in dieser Situation im deutschen Rechtssystem keinerlei Chance hat. Es geht aber auch anders: In Cochem wird in solchen Fällen ein kurzfristiger Termin bei Gericht vereinbart, bei dem versucht wird, mit allen beteiligten Scheidungsprofessionen (Richter, Anwälte, Jugendamt, Psychologen, Familienberater) ein Einvernehmen der getrennten Eheleute zu erzielen. Falls die Vereinbarung allerdings nicht eingehalten wird, gilt eine Pflicht zur Teilnahme an einer (gemeinsamen) Beratung. Bei einer generellen Verweigerungshaltung droht (der Mutter) die rasche Aberkennung ihres Anteils am Sorgerecht.

Neben weiteren Vätern aus dem VAfK Wiesbaden und ihren beispielhaften Schicksalen wird ein erwachsenes Scheidungskind vorgestellt, das im Alter von nunmehr 43 Jahren über seine lange Leidensgeschichte aufgrund des Vaterentzuges berichtet. Auch eine Mutter kommt zu Wort, die zunächst ihre Zwillinge über Jahre vom Vater fernhielt. Über die Beratung in Cochem kam sie aber zu der Erkenntnis, dass dieses Verhalten falsch ist. Inzwischen sehen die Kinder ihren Vater wieder regelmäßig, was auch die Mutter als notwendiges und für die Kinder unerlässliches Bedürfnis und Grundrecht akzeptiert.

Wie der SWR am Freitag mitteilte, hat die Mutter der Kinder des VAfK-Vorstandsmitglieds jetzt Anwälte eingeschaltet mit dem Ziel, eine Ausstrahlung des Filmes zu verhindern, falls Bezüge zu ihr oder den Kindern erkennbar seien. Die SWR-Juristen prüfen das Begehren, sehen aber kein Hindernis für eine

Ausstrahlung des Filmes. Als Folge soll lediglich rein vorsorglich der Nachname des betroffenen Vaters im Film nicht genannt werden.

Die hohe Aufmerksamkeit schon im Vorfeld des Filmes hat den Südwestrundfunk bewogen, in der anschließenden Nachrichtensendung "Landesschau" um 18.45 Uhr das Thema mit Studiogästen zu vertiefen.

Der im Film vorgestellte Vater hat im Hinblick auf die zu erwartende Diskussion eine spezielle Email-Adresse eingerichtet, an die Kommentare verschickt werden können. Sie lautet: entsorgtevaeter@web.de.

 

 


 

 

 


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