Väternotruf informiert zum Thema
Justizministerium Nordrhein-Westfalen
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Internet: http://www.jm.nrw.de
Internetauftritt des Justizministeriums Nordrhein-Westfalen (11/2011)
Informationsgehalt:
Namentlicher Geschäftsverteilungsplan:
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Minister
Justizminister Thomas Kutschaty
Staatssekretärin Dr. Brigitte Mandt
16. Dezember 1960
geboren in Hürth-Hermülheim, ledig
1989
Erste Juristische Staatsprüfung
1990 bis 1993
Juristischer Vorbereitungsdienst im Oberlandesgerichtsbezirk Köln
1993
Zweite Juristische Staatsprüfung
2000
Promotion zum Dr. jur.
Beruflicher Werdegang
1993 bis 1997
Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Köln
Januar 1998 bis Februar 2002
Persönliche Referentin der Justizminister Dr. Fritz Behrens und Jochen Dieckmann
März 2002 bis August 2005
Persönliche Referentin des Ministerpräsidenten Wolfgang Clement und Leiterin des Büros des Ministerpräsidenten Peer Steinbrück
August 2005 bis Juli 2006
Gruppenleiterin in der Abteilung Justizvollzug im Justizministerium NRW
seit August 2006 bis Juli 2010
Leiterin der Abteilung 1 (Justizverwaltung) im Ministerium der Justiz Rheinland-Pfalz
ab 16. Juli 2010
Staatssekretärin im Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
http://www.jm.nrw.de/JM/leitung/staatssekretaerin/index.php
Ministerialdirigent
Leitender Ministerialrat
Dr. Werner Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Leitender Ministerialrat am Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab 01.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.02.1998 als Richter am Oberlandgericht Köln aufgeführt.
No Name - Richterin am Oberlandgericht Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Referatsleiter
Regierungsdirektor
Referent
Oberregierungsrat
Regierungsrat
Nicht mehr beim Justizministerium Nordrhein-Westfalen tätig:
Detlef Heinrich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Essen / Vizepräsident am Landgericht Essen (ab , ..., 2009) - begann seine Tätigkeit als Richter am Landgericht Essen, wo er im Juli 1996 seine erste Planstelle erhielt. Ende 1998 Abordnung an das Justizministerium in Düsseldorf, wo er zunächst als Referent im Haushaltsreferat tätig war. Zuletzt oblag ihm die Leitung des gesamten Haushaltsreferats. August 2006 Rückkehr in die Gerichtsbarkeit. Abordnung an das Oberlandesgericht in Hamm, wo er mit Verwaltungsaufgaben betraut war. Zusätzlich Richter einer Berufungszivilkammer am Landgericht Dortmund. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.03.2002 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Dr. Andreas Heusch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf / 1. Kammer / Präsident am Verwaltungsgericht Düsseldorf (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.07.1997 Richter am Verwaltungsgericht Düsseldorf - abgeordnet - aufgeführt. Ab 01.10.2007 Ministerialrat am Justizministerium Nordrhein-Westfalen.
Johannes Keders (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamm / Präsident am Oberlandesgericht Hamm (ab 03.04.2009, ..., 2011) - ab 1983 im richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Bis 1992 war er – unterbrochen durch eine zweijährige Tätigkeit beim Landesjustizprüfungsamt – überwiegend beim Landgericht Düsseldorf eingesetzt. Von 1993 bis 2002 gehörte er dem Oberlandesgericht Düsseldorf an. Ab 28.02.2002 Vizepräsident des Landgerichts Kleve. November 2005 Präsident des Landgerichts Aachen. Im Sommer 2006 wechselte er in das Justizministerium, wo ihm die Leitung der Abteilung Z "Personal und Recht" übertragen wurde. Ab 01.11.2006 Ministerialdirigent beim Justizministerium Nordrhein-Westfalen Düsseldorf. Seit dem 03.04.2009 hat Johannes Keders die Leitung des Oberlandesgerichts Hamm übernommen.
Ralph Klom (geb. 1952 in Belgien - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Arnsberg (ab 01.08.2005, ..., 2011) - ab Juli 1980 Staatsanwaltschaft Münster. Nach einem Jahr Richter am Landgericht Essen und Amtsgericht Bottrop. Ab 1982 Staatsanwaltschaft Münster. Juli 1987 bis Juni 1990 Schwerpunktstaatsanwaltschaft Bochum. Erprobung bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Ab 01.10.1991 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm. Von 1998 bis 2001 Referatsleiter im Düsseldorfer Justizministerium. Ab Ende 2001 bei der Generalstaatsanwaltschaft Hamm mit Angelegenheiten der Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen, Einzel- und Grundsatzfragen des Datenschutzes sowie mit Disziplinar- und Rechtssachen gegen Justizbedienstete. Ab September 2003 stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft Dortmund.
Walther Müggenburg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Köln (ab 01.04. 2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.08.2001 als Ministerialrat im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt.
Helga Christa Partikel - geb. Frymark (geb. 15.04.1926) - Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen (ab 11.11.1970, ..., 1982) - ab 01.11.1957 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 11.11.1970 als Ministerialrätin im Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt.
Johannes Riedel (geb. 11.08.1949 in Rosenheim - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Präsident am Oberlandesgericht Köln (ab 24.05.2005, ..., 2010) - 1976 bis 1983 Richter am Landgericht Bonn. 1983 bis 1986 Abordnung an das Landesjustizprüfungsamt NRW. 1985 bis 1994 Richter am Oberlandesgericht Köln. 1994 bis 1996 Vizepräsident des Landgerichts Köln. 1997 bis 2000 Leitender Ministerialrat, Geschäftsführender Vertreter des Präsidenten des Landesjustizprüfungsamtes NRW. 2000 bis 2005 Präsident des Landesjustizprüfungsamts und Leitung der Abteilung V des Justizministeriums NRW. Ab Mai 2005 Präsident des Oberlandesgerichts Köln. Ab Mai 2005 Mitglied des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen.
Gudrun Roitzheim (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Düsseldorf / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Düsseldorf (ab 22.12.2010, ..., 2011) - ab 1995 Richterin bei dem Landgericht Düsseldorf. Iim Handbuch der Justiz 2002 ab 03.06.1998 als Richterin am Landgericht Düsseldorf- abgeordnet - aufgeführt. Ab September 2001 Referentin im Justizministerium, später Referatsleiterin. 2003 wurde sie - während ihrer Zeit im Justizministerium - zur Richterin am Oberlandesgericht befördert. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.06.2006 als Vizepräsidentin am Landgericht Bochum aufgeführt. April 2008 wieder in das Justizministerium. Als Ständige Vertreterin des Abteilungsleiters war sie in der Abteilung „Personal und Recht“ u. a. für Personal- und Disziplinarangelegenheiten sowie Grundsatzfragen des Beamten-, Besoldungs- und Tarifrechts verantwortlich.