Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Bielefeld


 

 

Landgericht Bielefeld

Niederwall 71

33595 Bielefeld

 

 

Telefon: 0521 / 549-0

Fax: 0521 / 549-1026

 

E-Mail: poststelle@lg-bielefeld.nrw.de

Internet: www.lg-bielefeld.nrw.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Bielefeld (06/2011)

Informationsgehalt: akzeptabel

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - Stand vom 14.06.2011 - laufende Aktualisierungen - http://www.lg-bielefeld.nrw.de/wir_ueber_uns/geschaeftsverteilung/index.php

 

 

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Oberlandesgericht Hamm

 

 

Präsident am Landgericht Bielefeld: Dr. Günter Schwieren (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld / Präsident am Landgericht Bielefeld (ab 01.07.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 19888 ab 21.01.1983 als Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.05.2001 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt.

Vizepräsident am Landgericht Bielefeld: Dr. Michael Haas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld / Vizepräsident am Landgericht Bielefeld (ab 02.08.2010, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.07.1996 als Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.02.2003 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt.

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Landgericht Bielefeld eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Bad Oeynhausen

Amtsgericht Bielefeld

Amtsgericht Bünde

Amtsgericht Gütersloh

Amtsgericht Halle (Westfalen)

Amtsgericht Herford

Amtsgericht Lübbecke

Amtsgericht Minden

Amtsgericht Rahden

Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Bielefeld

 

 

Väternotruf Bielefeld

August Mustermann

Musterstraße 1

33595 Bielefeld

Telefon: 0521 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Jutta Albert (Jg. 1953) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bielefeld (ab 08.06.1995, ..., 2010) - Lebenslange Haft für Mord an Zweijährigem - siehe Pressemeldung unten

Sybille Beckhaus-Schmidt (Jg. 1954) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bielefeld (ab 25.08.1998, ..., 2010)

Ingeborg Brechmann (Jg. 1955) - Richterin am Landgericht Bielefeld (ab 07.03.1986, ..., 2010)

No Name - Richter am Landgericht Bielefeld - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Wilhelm Brechmann (Jg. 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld (ab 07.04.1994, ..., 2010)  

No Name - Richterin am Landgericht Bielefeld - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Angela Brinkmann (Jg. 1960) - Richterin am Landgericht Bielefeld (ab 11.10.1991, ..., 2010)

No Name - Richter am Landgericht Bielefeld - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Birgit Degner (Jg. 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bielefeld (ab 18.10.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.10.1995 als Richterin am Landgericht Bielefeld aufgeführt.

Wolfgang Drees (Jg. 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld (ab 28.07.2005, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.01.1991 als Richter am Landgericht Bielefeld aufgeführt.

Wilfried Drögemeier (Jg. 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld (ab 08.09.1995, ..., 2010) 

Guiskard Eisenberg (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Bielefeld (ab 24.07.2000, ..., 2010)

Dieter Fels (Jg. 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.12.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt.

Rasmus Funk (Jg. 1969) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld (ab , ..., 2010) - ab 18.07.2000 Richter am Landgericht Bielefeld 

 

 

Carsten Glashörster (Jg. 1969) - Richter am Landgericht Bielefeld (ab 17.06.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt.

Dr. Michael Haas (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld / Vizepräsident am Landgericht Bielefeld (ab 02.08.2010, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.07.1996 als Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 26.02.2003 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt.

Reinhard Kollmeyer (geb. ....) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld / 3. Strafkammer - große Jugendkammer (ab , ..., 2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter auf Probe im Oberlandesgerichtsbezirk Hamm aufgeführt  - siehe Pressemeldung unten

Christoph Meiring (Jg. 1966) - Richter am Landgericht Bielefeld (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.03.2001 als Richter am Amtsgericht Gütersloh aufgeführt.

Wolfgang Reinke (Jg. 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld (ab 27.11.1992, ..., 2008) - www.drb-nrw.de/bezirksgruppen/bielefeld/index.html

Beate Schlingmann (Jg. 1963) - Richterin am Landgericht Bielefeld (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.09.1994 als Richterin am Amtsgericht Gütersloh aufgeführt.

Dr. Günter Schwieren (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld / Präsident am Landgericht Bielefeld (ab 01.07.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 19888 ab 21.01.1983 als Richter am Landgericht Dortmund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.05.2001 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt.

Martin Speyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Bielefeld (ab 28.06.2007, ..., 2008) 

No Name - - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Ludwig-Sebastian Weidner - Richter am Landgericht Bielefeld (ab , ..., 2002, ..., 2008)

 

 

Walfried Woiwode

# Jörg von Halen

# Wolfgang-Heinrich Vincke

# Wolfgang Wortmann

# Bernhard Suermann

# Eva-Maria Schulten

# Volker Sprute

# Heinz-Jürgen Hüsges

# Friedmann Hartlieb

# Heinrich-Karl Osthus

# Dr. Reinhard Wilhelm Ruhe

# Wolfgang Lerch

# Udo Schild

# Jochen Geue

# Reinhold Hülsmann

# Wolfgang Korte

# Heinz Gaßmann

# Ingeborg Gottschaldt

# Rüdiger Pustolla

# Claus Rudolf Grünhoff

# Thomas Lehmann

# Rudolf Hansmeier

# Dieter Tschech

# Dr. Werner Scheck

# Harald Jander

# Gerlinde Prange

# Doris Mertel

# Andreas Reichmann

# Johannes Wiemann

# Heike Kinner

# Anke Kirchhoff

# Dr. Matthias Königsmann

# Adrienne Siemers

# Dr. Heinz Misera

# Paul Wessler

# Jochen Gaide

# Susanne Kluge

# Frank Haddenhorst

# Dr. Astrid Hupe

# Simone Reinold

# Annette Schulz

 

 

Richter auf Probe

Soltwedel - Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG Bezirk Hamm (ab , ..., 2010, 2011) - 01.09.2010: Abordnung als Richterin auf Probe an das Amtsgericht Beckum. 01.03.2011: Abordnung als Richterin auf Probe an das Landgericht Bielefeld.

 

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Bielefeld tätig:

Peter Bartlitz (geb. 13.11.1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld (ab 01.05.1970, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 01.05.1970 als Richter am Landgericht Bielefeld aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richter am Landgericht Bielefeld ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt. 

Jürgen Breiler (Jg. 1965) - Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf (ab 23.07.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.07.1999 als Richter am Landgericht Bielefeld aufgeführt.  

Carl-Friedrich Brinkmann (Jg. 1944) - Richter am Landgericht Bielefeld (ab 15.06.1978, ..., 2009) 

No Name - Richterin am Landgericht Bielefeld - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Hans-Dieter Dodt (Jg. 1941) - Vizepräsident am Landgericht Bielefeld (ab  01.07.1996, ..., 2005)

Thomas Helmkamp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am  Landgericht Münster / Vizepräsident am Landgericht Münster (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.09.1997 als Richter am Oberlandesgericht Hamm aufgeführt. ab 20.11.2006 Vizepräsident am Landgericht Bielefeld

Anne Heselhaus-Schöer (Jg. 1963) - Richterin am Oberlandesgericht Hamm / 8. Senat für Familiensachen (ab 26.03.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.12.1997 als Richterin am Landgericht Bielefeld aufgeführt.

Erdmuthe Hoffmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Bielefeld (ab 21.01.1994, ..., 2008)

Uwe Jürgens (Jg. 1941) - Präsident am Landgericht Bielefeld (ab 11.03.1994, ..., 2002)

Axel Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Gütersloh / Direktor am Amtsgericht Gütersloh (ab , ..., 2010, 2011) im Handbuch der Justiz 2008/9 doppelt eingetragen - ab 19.03.1997 Richter am Amts- und Landgericht Bielefeld. Ab Mai 2009 stellvertretender Direktor am Amtgericht Bielefeld / Familiengericht - Abteilung 341. 2010: Pressereferent am Amtsgericht Bielefeld.

Dr. Volker Mesch (Jg. 1964) - Richter am Oberlandesgericht Hamm / 27. Zivilsenat (ab , ..., 2008, 2009) - vorher ab 13.02.1998 Richter am Landgericht Bielefeld. Anschließend Richter am Oberlandesgericht Hamm - 4. Senat für Familiensachen

Marianne Osthoff-Behrens (geb. 09.07.1945) - Richter am Amtsgericht Lübbecke (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 08.08.1977 als Richterin am Landgericht Arnsberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 als Richterin am Landgericht Bielefeld aufgeführt.

Ellen Schleicher (Jg. 1968) - Richterin am Oberlandesgericht Hamm / 4. Senat für Familiensachen (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.05.2000 als Richterin am Landgericht Essen aufgeführt. Anschließend Richterin am Landgericht Bielefeld

Andreas Serries (geb. 1960) - Richter am Amtsgericht Ahlen / Familiengericht - Abteilung / Direktor am Amtsgericht Ahlen (ab 2009, ..., 2009) - begann seine Laufbahn beim Landgericht Bielefeld. Ab 1992 beim Amtsgericht in Dortmund tätig, erhielt dort am 28.10.1994 eine Planstelle. Beim Amtsgericht Dortmund erstreckte sich sein Tätigkeitsbereich unter anderem auf Zivil-, Straf-, Zwangsvollstreckungs-, Insolvenz- und Freiheitsentziehungssachen sowie auf das Gebiet des Ausländerrechts. 2004 Leiter der Zentralen Prüfgruppe für Gerichtsvollzieherprüfungen beim Amtsgericht Dortmund. Seit Anfang 2008 auch mit Verwaltungsaufgaben betraut, seit November 2008 Präsidialrichter des Amtsgerichts Dortmund.

Friedrich Siepmann (Jg. 1941) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bielefeld (ab 01.02.1993, ..., 2002)

Manfred Surmeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Lübbecke / Direktor am Amtsgericht Lübbecke (ab 01.01.1986, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 16.08.1976 als Richter am Landgericht Bielefeld aufgeführt. 

Bernhard Theisen (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Bielefeld (ab 21.07.1999, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz unter dem Namen Theisen nicht aufgeführt. 

No Name - Richterin am Oberlandesgericht Köln - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Mechthild Bajohr

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Mediatorin BAFM

Altstädter Kirchstr. 14

33602 Bielefeld

Tel: 0521 / 17 05 30

Fax: 0521 / 683 88

E-Mail: buero@robbers-bajohr.de

Homepage: www.mechthildbajohr-mediation.de

 

 

Iris Sümenicht

Rechtsanwältin & Mediatorin, Fachanwältin für Sozialrecht

Turnerstr. 49

33602 Bielefeld

Tel: 0521 / 55 77 117

Fax: 0521 / 55 77 116

E-Mail: suemenicht@recht-und-friedlich.de

Homepage: www.recht-und-friedlich.de

 

 

Mechthild Stockmeier

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Sozialrecht

Mediatorin BAFM

Lannerstr. 29

33647 Bielefeld

Tel: 0521/4329009

Fax: 0521/4329011

E-Mail: info@mstockmeier.de

Homepage: www.mstockmeier.de

 

 

Alois Wasser

Rechtsanwalt

Kreuzstr. 1

33602 Bielefeld

Tel.: 0521 /8 75 05 15

Fax: 0521 /8 75 05 25

E-M-Mail: rawasser@gmx.de

Internet: http://www.rawasser.de

 

 

Gutachter:

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

Urteil

Mädchen angefahren und vergewaltigt: Zehn Jahre Haft

Der Kinderschänder, der eine 13-jährige Radfahrerin mit dem Auto in Hille anfuhr und vergewaltigte, hat mit zehn Jahren und neun Monaten eine ungewöhnlich hohe Haftstrafe erhalten. Das Landgericht Bielefeld schloss sich gestern den Forderungen der Staatsanwaltschaft an.

Der Vorsitzende Richter Reinhard Kollmeyer erklärte, es sei eine außergewöhnlich schwere und nicht nachvollziehbare Straftat, die überall Fassungslosigkeit hervorgerufen habe. Der 31-jährige fünffache Familienvater hatte im Prozess ein Geständnis abgelegt. Im Gegensatz zu früheren Vernehmungen bestritt er jedoch, den Unfall absichtlich herbeigeführt zu haben. Die 13-Jährige war am 13. April gegen 20.30 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg von einer Freundin. Bei dem Umfall prallte sie gegen das Auto und zog sich unter anderem einen Kieferbruch zu. Der Autofahrer trug sie in sein Auto und verging sich auf einem Parkplatz an ihr.

Die Eltern meldeten sie als vermisst. Das Mädchen tauchte erst nach mehreren Stunden barfuß und völlig verstört wieder in der Nähe ihres Elternhauses auf. Einen Tag später wurde der damals 30-jährige ungelernte Arbeiter in Lübbecke nach einem Zeugenhinweis festgenommen. "Einen derart brutalen Überfall auf ein Mädchen habe ich noch nicht erlebt", sagte Staatsanwältin Sabine Berger in ihrem Plädoyer. Aus Sicht der Anklage hatte der Mann die Tat geplant und den Unfall bewusst provoziert. Es sei Zufall gewesen, dass das Mädchen überhaupt überlebt habe. Dagegen sagte Verteidiger Andreas Chlosta: "Das war ein unabsichtlicher Unfall, die Tat war nicht geplant." Der Verteidiger hatte eine Haftstrafe von sechs Jahren beantragt.

Die Mutter der 13-Jährigen hatte die Möglichkeit zurückgewiesen, ihre Tochter könne den Unfall mit einem Fahrfehler verursacht haben. Sie bezeichnete das Mädchen als "sichere Fahrradfahrerin". Ein Gutachter erklärte am Montag, eine Wiederholungsgefahr sei bei dem 31-Jährigen nicht auszuschließen. Die Polizei hatte nach der Festnahme des Täters berichtet, der Familienvater habe sich nach eigenen Angaben schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken getragen, ein junges Mädchen zu vergewaltigen.

25. August 2009

http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article1157047/Maedchen_angefahren_und_vergewaltigt_Zehn_Jahre_Haft.html

 

 


 

 

14.07.2009 | Antifaschismus

Freispruch für Keunecke: Signalwirkung für Flüchtlingshelfer

"Menschenwürde schien ihm wichtiger als das Ausländergesetz"

Die Berufung des Herforder Friedensaktivisten B. Keunecke vor dem Bielefelder Landgericht am 13.7.2009 war erfolgreich. Die Strafkammer erkannte auf Freispruch und verwarf das erstinstanzliche Urteil des Herforder Amtsgerichts (vom 8.12.2008), in dem Keunecke zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro wegen Beihilfe zu illegalem Aufenthalt einer politisch verfolgten kurdischen Frau verurteilt wurde.

Dem Freispruch ging eine dreistündige Verhandlung voraus, in der der 47-jährige Pfarrer vor den rund 70 solidarischen Unterstützern eins ums andere mal seine humanitären Beweggründe für seine Hilfeleistung schilderte. Insbesondere stellte Keunecke klar: "Es geht nicht nur um mich, sondern um viele andere Flüchtlingshelfer, die in Not geratenen Menschen helfen." Damit traf er ins Mark der von der Staatsanwaltschaft getriebenen Anklage, die eine positive, im Sinne der Verteidigung stehende Grundsatzentscheidung fürchtete und jedes noch so geschmacklose Argument dagegen ins Feld führte. Ohne Skrupel kritisierte die Staatsanwaltschaft das "angemaßte" Selbstverständnis Keuneckes über den Inhalt des Menschenwürdegrundsatzes und verglich dieses Verhalten mit dem eines Nazis, der den Holocaust leugnet und sich durch die grundrechtlich verfasste Meinungsfreiheit gerechtfertigt fühlt.

Zu guter Letzt empörte sich die Staatsanwaltschaft nochmals über Keuneckes Einstellung mit den Worten: "Mir scheint es, dass ihm die Menschenwürde wichtiger sei als das Ausländergesetz". Wir jedenfalls hoffen dies inständig und glauben bereits im ersten Rechtszug vernommen zu haben, dass Keunecke darüber hinaus das Asylgesetz insgesamt in Frage gestellt hat - zu Recht!

Kein Mensch ist illegal - Bleiberecht überall!

Update 15.7.2009:

Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Freispruch Revision eingelegt. Im Rahmen dessen wird das Urteil auf formelle Verfahrensfehler geprüft.

 

http://www.genugistgenug.net/index.php?hauptseite=228

 

 


 

 

 

05.12.2008 | Antifaschismus

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Pfarrer Keunecke trotzt Verurteilung

Standhaft für die Menschlichkeit

Am gestrigen Tag wurde das Hauptverfahren gegen den Friedensaktivisten Berthold Keunecke eröffnet. Nach vierstündiger Verhandlung sprach das Amtsgericht Herford den Gemeindepfarrer von dem Vorwurf der Nötigung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte auf der letztjährigen Demonstration gegen den Naziaufmarsch frei. Den vom Anwalt Keunecke’s geforderten Freispruch von der Anklage wegen Beihilfe zum „illegalen“ Aufenthalt verwehrte ihm der Richter allerdings und verurteilte B. Keunecke zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro.

"Kein Mensch ist illegal!" schallte es durch den überfüllten Gerichtssaal, als der Richter sein Urteil gegen den Pfarrer verkündete. Einige Besucher protestierten kurze Zeit und verließen demonstrativ den Gerichtssaal. In einem Schauspiel eigener Art ging der Richter mit einer ausgesprochen ausgefeilten Rhetorik auf die umfangreichen Ausführungen Keunecke’s zu seinen "von Menschlichkeit" geprägten Motiven ein – konnte und wollte aber im Ergebnis diesen humanitären Gesichtspunkten nichts abgewinnen und erklärte im folgenden lapidar, dass die "Buchstaben des Gesetzes" erfüllt seien.

Demgegenüber stellte B. Keunecke seine Solidarität unter Beweis, indem er mehrmals auf die menschenunwürdigen Lebensverhältnisse von Flüchtigen aufmerksam machte und das Asylgesetz der BRD infrage stellte. Mit den Worten "Menschen können nicht illegal sein" konterte er den von der Staatsanwältin und dem Richter gemachten Vorwurf der Illegalität des Aufenthalts der kurdischen Familie. Auch das Angebot des Richters, das Verfahren wegen geringer Schuld mit einer Geldstrafe von 800 Euro beizulegen, lehnte Keunecke wegen der "grundsätzlichen Bedeutung" ab. Er akzeptierte keinerlei Kompromisse in der Sache und stellte die prinzipielle Frage, ob eine Hilfeleistung gegenüber in Not geratenen Menschen überhaupt als Straftat bewertet werden kann.

An diesem Tag ging der Gemeindepfarrer nicht nur als moralischer, sondern auch als politischer Sieger aus dem Prozess hervor. Aber auch in rechtlicher Hinsicht machte das Schlussplädoyer des Anwalts Sebastian Nickel (Bielefeld) Hoffnung auf einen Freispruch in der nächsten Instanz. Denn so eindeutig, wie der Richter die rechtliche Lage bewertete, ist die Angelegenheit in den Augen des Verteidigers nicht. Doch auch wenn das Berufungsgericht an der Entscheidung des Amtsgerichts nicht abweichen sollte, hat B. Keunecke mit seiner Standhaftigkeit deutliche Signale gesetzt: Keunecke stellt sich weiterhin quer!

 

http://www.genugistgenug.net/index.php?hauptseite=219

 

 


 

 

Töchter sexuell missbraucht: 47-Jähriger muss fünf Jahre in Haft

Donnerstag, 26. März 2009 17.38 Uhr

Bielefeld (dpa/lnw) - Wegen schweren sexuellen Missbrauchs seiner zwei kleinen Töchter muss ein 47 Jahre alter Mann aus Herford für fünf Jahre in Haft. Das Landgericht Bielefeld sah es am Donnerstag als erwiesen an, dass der Mann in den Jahren 1996 bis 1999 seine zu Beginn der Taten neunjährige Tochter in mindestens 61 Fällen sexuell missbraucht hat - in den meisten Fällen sogar schwer. Dies sagte ein Sprecher des Gerichts auf Anfrage. Außerdem habe der Mann sich im August 2007 an seiner zweiten, damals sechsjährigen Tochter vergangen. Die Verbrechen waren nach Angaben des Sprechers öffentlich geworden, als das jüngere Mädchen der Mutter von den Taten berichtet hatte.

Von den fünf Jahren Haft muss der Mann den Angaben zufolge aber nur die ersten sechs Monate ins Gefängnis. Nach dem halben Jahr werde er aufgrund seiner Alkoholprobleme in eine Entzugsanstalt überwiesen. Mit dem Urteil folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Grund für den milden Richterspruch sei das Geständnis des Mannes, sagte der Sprecher.

Zu Beginn des Prozesses am Dienstag habe der Angeklagte noch angegeben, sich an nichts erinnern zu können. Im Verlauf der Beweisaufnahme seien dann in nicht- öffentlicher Sitzung Videosequenzen und Fotos gezeigt worden, die der Mann während des Missbrauchs seiner jüngeren Tochter aufgenommen hatte.

Anschließend habe der Verteidiger das Gespräch mit der III. Kammer des Bielefelder Landgerichts gesucht. Für den Fall eines Geständnisses hatten die Richter eine Freiheitsstrafe von maximal fünf Jahren in Aussicht gestellt.

http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_27032/index.php

 

 

 


 

 

Bielefeld: Lebenslange Haft für Mord an Zweijährigem

Ein Mann, der das Kind seiner Lebensgefährtin mit voller Wucht auf einen Steinboden schlug und somit tötete, ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Bei der Urteilsbegründung war selbst die Richterin zutiefst erschüttert und sprach von einer "widerwärtigen Tat".

Für die Ermordung des zweijährigen Sohns seiner Lebensgefährtin hat das Landgericht Bielefeld einen 25-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann den Jungen zunächst missbrauchte. Später habe er ihn mit Wucht auf den Boden geworfen, um den Missbrauch zu vertuschen. Der Mann selbst hatte angegeben, der Junge sei vom Wickeltisch gefallen. Die Vorsitzende Richterin Jutta Albert sprach bei der Urteilsverkündung am Donnerstag von einer besonders "widerwärtigen Tat".

Das Gericht hatten den Tathergang lückenlos rekonstruiert. Demnach war der 25-Jährige Mitte April mit dem Sohn seiner Lebensgefährtin allein zu Hause. Als der Junge gewickelt werden musste, missbrauchte der Mann ihn und schlug ihn mehrmals auf den Hinterkopf. Weil er die Verletzungen vor der Mutter des Kindes verheimlichen wollte, warf er den Jungen am Abend mit roher Gewalt auf die Steinplatten vor dem Haus in Minden. Das Kind erlitt schwere Schädel- und Hirnverletzungen und starb einige Tage später im Krankenhaus.

Jugendamt sah keine Gefährdung des Kindes

Die Familie hatte vor der Tat seit einigen Monaten Erziehungshilfe des Jugendamtes in Anspruch genommen. Die Stadt Minden erklärte, es habe keine Anzeichen von Gewalt gegeben. Auch die Kindsmutter hatte nach eigenen Angaben kein auffälliges Verhalten ihres Lebensgefährten bemerkt. Der Erntehelfer und Saisonarbeiter lebte erst wenige Wochen bei der Familie.

"Der Angeklagte hat das Vertrauen von Mutter und Kind auf das Widerwärtigste ausgenutzt", sagte die Richterin. Sie empfinde Entsetzen, Unverständnis, Trauer und Hilflosigkeit angesichts einer solchen Tat. Der Angeklagte, der nach Ansicht der Gutachter zur Tatzeit vollkommen schuldfähig war, wirkte auch am letzten Verhandlungstag emotionslos und zeigte keine Gefühlsregungen. Er hatte bereits während der ersten polizeilichen Ermittlungen zum Mordfall ein umfassendes Geständnis abgelegt, dieses aber vor Gericht deutlich relativiert. (ut/dpa)

30.10.2008 

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/10/30/2649239.xml

 

 


 

 

 

BGH 4 StR 594/98 - Urteil vom 11. Februar 1999 (Landgericht Bielefeld)

Umgangsrecht; Kindesentziehung des allein sorgeberechtigten Elternteils;

Gesamtstrafenbildung; Milderes Gesetz;

§ 235 StGB a.F. (10. März 1987), § 2 Abs. 3 StGB; § 55 Abs. 1 StGB

...

 

http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/4/98/4-594-98.pdf

 

 


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