Väternotruf informiert zum Thema
Landgericht Braunschweig
Landgericht Braunschweig
Münzstraße 17
38100 Braunschweig
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Internetauftritt des Landgerichts Braunschweig (11/2011)
Informationsgehalt: mangelhaft
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Niedersachsen eigentlich Steuern, wenn die Niedersächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Bundesland Niedersachsen
Oberlandesgericht Braunschweig
Präsident am Landgericht Braunschweig: Wolfgang Scheibel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig (ab 30.07.2008, ..., 2011) - 1989 Ernennung zum Richter, 1992 Richter am Landgericht Göttingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.05.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. 2004 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.2006 als Direktor am Amtsgericht Göttingen aufgeführt. Zwischenzeitlich auch im Niedersächsischen Justizministerium und beim Landesjustizprüfungsamt tätig gewesen.
No Name - Richterin am Landgericht Braunschweig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Vizepräsident am Landgericht Braunschweig: Detlev Rust (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Vizepräsident am Landgericht Braunschweig (ab 31.10.2011, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.07.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Von 2001 bis 2006 Referatsleiter für die Organisation der Gerichte und Staatsanwaltschaften im Niedersächsischen Justizministerium. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.07.2006 als Direktor am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Amtsgericht Goslar / Familiengericht - Abteilung 34. Richter Rust behauptet in einem Schreiben vom 19.11.2009, dass das Grundgesetz Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft - durch das Bürgerliche Gesetzbuch dahingehend konkretisiert worden wäre, dass Artikel 6 Satz 2 hinsichtlich der gemeinsamen elterlichen Sorge nichtverheirateter Eltern nur dann Gültigkeit hätte, wenn die Mutter des gemeinsamen Kindes dies auch wolle. Dies ist natürlich absurd, denn die Gültigkeit des Grundgesetzes hängt nicht davon ab, ob der eine oder andere Bürger mit dem Grundgesetz einverstanden ist. Richtig ist indes, dass gesetzliche Regelungen, die mit dem Grundgesetz nicht in Übereinstimmung stehen, verfassungswidrig sind und das erkennende Gericht von daher entsprechend Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren auszusetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht einzuholen hat - Normenkontrollverfahren. Eine vorherige irrige Entscheidung des Bundesverfassungsgericht steht einer erneuten Richtervorlage beim Bundesverfassungsgericht nicht entgegen.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Niedersachsen beschäftigen am Landgericht Braunschweig eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Amtsgerichte:
Amtsgericht Clausthal-Zellerfeld
Staatsanwaltschaft:
Staatsanwaltschaft Braunschweig
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Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Landgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Birgit Allert (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 26.04.1996, ..., 2008)
Christine Bebenroth (Jg. 1967) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 18.10.2001, ..., 2008)
Maike Block-Cavallaro (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 31.07.1997, ..., 2011)
Dr. Ulrich Broihan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 28.11.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.09.1998 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Gerstin Dreyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 01.11.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.09.1992 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Anja Eberhardt (Jg. 1966) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 03.07.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt.
Andreas Fricke (Jg. 1955) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 06.03.1987, ..., 2008)
Dietrich Görlach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 11.11.1992, ..., 2011)
Rolf Hansen (Jg. 1964) - Richter am Landgericht Braunschweig ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.11.1999 als Richter am Amtsgericht Salzgitter aufgeführt.
Anke Hesse (Jg. 1962) - Richterin am Landgericht Braunschweig ab 30.05.1994, ..., 2002)
Kornelia Jasper (Jg. 1954) - Richterin am Landgericht Braunschweig ab 10.04.1987, ..., 2009)
Ulrike Kalbitzer-König (Jg. 1954) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 22.10.1984, ..., 2008)
Michael Kalde (Jg. 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Vizepräsident am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2009) - vorher ab 28.02.2001 Richter am Oberlandesgericht Braunschweig
* Peter Kriebel
* Wilfried Knieriem
* Yvonne Köhler
Andreas Kreutzer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 03.07.2000, ..., 2011) - Vorsitzender des Hauptrichterrates der ordentlichen Gerichtsbarkeit des Landes Niedersachsen (2006)
Dr. Arndt Meinecke (Jg. 1968) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 29.08.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. 2003 Einsatz am am Amtsgericht Wolfsburg - Familiengericht
Dr. Jochen Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig ab 27.04.2001, ..., 2011)
Edgar Mielert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig ab 13.08.1991, ..., 2011)
Michael Neef (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.04.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart aufgeführt.
Dr. Ursula Nitschke (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Braunschweig (ab 10.06.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 mit dem Nachnamen Joswig-Buick eingetragen. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Frank Pardey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 21.12.1987, ..., 2008)
Stefan Puhle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 01.09.1992, ..., 2008)
Klaus Rehbein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 06.07.1998, ..., 2011)
Detlev Rust (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Vizepräsident am Landgericht Braunschweig (ab 31.10.2011, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.07.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Von 2001 bis 2006 Referatsleiter für die Organisation der Gerichte und Staatsanwaltschaften im Niedersächsischen Justizministerium. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.07.2006 als Direktor am Amtsgericht Goslar aufgeführt. Amtsgericht Goslar / Familiengericht - Abteilung 34. Richter Rust behauptet in einem Schreiben vom 19.11.2009, dass das Grundgesetz Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft - durch das Bürgerliche Gesetzbuch dahingehend konkretisiert worden wäre, dass Artikel 6 Satz 2 hinsichtlich der gemeinsamen elterlichen Sorge nichtverheirateter Eltern nur dann Gültigkeit hätte, wenn die Mutter des gemeinsamen Kindes dies auch wolle. Dies ist natürlich absurd, denn die Gültigkeit des Grundgesetzes hängt nicht davon ab, ob der eine oder andere Bürger mit dem Grundgesetz einverstanden ist. Richtig ist indes, dass gesetzliche Regelungen, die mit dem Grundgesetz nicht in Übereinstimmung stehen, verfassungswidrig sind und das erkennende Gericht von daher entsprechend Artikel 100 Grundgesetz das Verfahren auszusetzen und eine Entscheidung des Bundesverfassungsgericht einzuholen hat - Normenkontrollverfahren. Eine vorherige irrige Entscheidung des Bundesverfassungsgericht steht einer erneuten Richtervorlage beim Bundesverfassungsgericht nicht entgegen.
Wolfgang Scheibel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig (ab 30.07.2008, ..., 2011) - 1989 Ernennung zum Richter, 1992 Richter am Landgericht Göttingen. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.05.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover aufgeführt. 2004 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.03.2006 als Direktor am Amtsgericht Göttingen aufgeführt. Zwischenzeitlich auch im Niedersächsischen Justizministerium und beim Landesjustizprüfungsamt tätig gewesen.
No Name - Richterin am Landgericht Braunschweig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Christian Schütz (Jg. 1968) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.07.2001 als Richter am Amtsgericht Braunschweig (Familiengericht) aufgeführt. 2009: stellvertretender Pressesprecher am Landgericht Braunschweig.
Christiane Wurdack-Scheibel (Jg. 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1991 unter dem Namen Christiane Wurdack Richterin am Landgericht Göttingen aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Landgericht Braunschweig - GVP 18.12.2009 - nicht aufgeführt.
No Name - Richter am Landgericht Braunschweig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Pedro Adelino Serra de Oliveira - Richter am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2002)
* Dr. Johannes Wiesner
* Dr. Hans-Lorenz Lassen
* Jürgen Stübing
* Armgard Schmidtmann
* Manfred Teiwes
* Klaus-Jürgen Liepelt
* Joachim Lehngut
* Renate Reupke
* Andreas Pfohl
* Katrin Westendorf
* Angelika Schärfchen
* Dr. Stephan Redant
* Ralf Roblick
* Dr. Ralf-Michael Polomski
* Markus Wollbrück
Nicht mehr als Richter am Landgericht Braunschweig tätig:
Dr. Wilhelm-Albrecht Achilles (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 29.03.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.03.1985 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 22.02.1993 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt.
Oliver Brand (Jg. 1963) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 28.08.2002, ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.01.1996 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Ludwig Dedie (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 17.03.1992, ..., 2008)
Johann-Peter Dersch (Jg. 1940) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.10.1978 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Dr. Gisela Dersch (Jg. 1941) - Richterin am Oberlandesgericht Braunschweig
Gerhard Eckels (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 27.08.1982, ..., 2008)
Rainer Glinka (Jg. 1948) - Richter am Landgericht Braunschweig (ab 04.05.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.05.1981 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Ingo Michael Groß (Jg. 1972) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig / Pressesprecher (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Ab 01.07.2004 Richter am Landgericht Braunschweig
Herbert Hausmann (geb. 1945 in Goslar - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Präsident am Landgericht Braunschweig (ab 12.03.1997, ..., 2008) - 1975 Ernennung zum Richter. 1978 Richter am Landgericht Braunschweig, 1987 Richter am Oberlandesgericht Braunschweig und noch im gleichen Jahr Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. 1992 wieder Wechsel zum Oberlandesgericht Braunschweig, 1997 Präsident des Landgerichts Braunschweig. Auf eigenen Wunsch im März 2008 in den Ruhestand versetzt. Am 24.07.2008 auf der Internetseite des Landgerichtes Braunschweigs noch als Präsident benannt - vielleicht war er da Ehrenpräsident.
Ulrich Herborg (geb. geheim ) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab , ..., 2009) - vorher Richter am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2002). Im Handbuch der Justiz 1988 nicht aufgeführt.
Michael Kalde (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Vizepräsident am Landgericht Braunschweig (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig aufgeführt.
Holger Kuhlmann (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Wolfsburg / Direktor am Amtsgericht Wolfsburg (ab 06.02.2008, ..., 2008) - vorher ab 31.07.1997 Richter am Landgericht Braunschweig
Gabriele Lehner (Jg. 1955) - Richterin am Amtsgericht Goslar (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.02.1988 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Henning Lüdtke (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Helmstedt / Direktor am Amtsgericht Helmstedt (ab 25.05.2007, ..., 2009) - 1989 als Assessor Eintritt in den Justizdienst. 1992 Wechsel in den Justizdienst des Landes Niedersachsen nach Braunschweig. Ab 22.01.1993 Richter am Amtsgericht Wolfsburg. 2004/05 beim Landgericht Braunschweig.
Eckart Müller-Zitzke (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Salzgitter / Direktor am Amtsgericht Salzgitter (ab , ..., 2008, 2009) - ab Januar 1992 im Justizdienst. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.01.1996 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. 1994 bis 1997 als hauptamtliche Lehrkraft an die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Benneckenstein (Sachsen-Anhalt) abgeordnet. Nach einer Abordnung an das Oberlandesgericht Braunschweig und einer sich anschließenden Tätigkeit in der Verwaltung des Landgerichts Braunschweig im August 2002 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht in Braunschweig ernannt.
Bettina Niemuth (Jg. 1961) - Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel / Direktorin am Amtsgericht Wolfenbüttel (ab 27.08.2007, ..., 2009) - 1992 Eintritt in den Justizdienst. Ab 1995 Richterin am Landgericht Braunschweig, u.a. auch Leiterin von Referendararbeitsgemeinschaften. Ab 28.02.2002 zur Richterin am Oberlandesgericht ernannt, wo sie neben der Rechtsprechung auch mit Aufgaben der Justizverwaltung betraut war.
Dr. Anja Nowak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel / Familiengericht - Abteilung 20 (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.01.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.07.2007 als Richterin am Landgericht Braunschweig - halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.
Dr. Dorothea Ostendorp (Jg. 1960) - Richterin am Amtsgericht Wolfenbüttel (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.06.1994 als Richterin am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Prof. Dr. Karl-Dieter Pardey (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Peine / Familiengericht - Abteilung 20 / Direktor am Amtsgericht Peine (ab 02.03.2007, ..., 2011) - ab 1974 im Justizdienst. 1977 bis 1983 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig. 1983 bis 1986 Richter am Landgericht Braunschweig. 1986 bis 1994 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. Ab 16.08.1994 Direktor am Amtsgericht Wolfenbüttel. Richter Pardey soll ein richtig netter Richter sein, so wie die Niedersachsen nun mal sind, rauh aber im Grunde genommen herzlich, auch wenn es nicht immer gleich zu spüren ist, weil so tief im Herzen verborgen. Unermüdlich versucht Richter Pardey einfühlsam und emphatisch den Rechtsfrieden zwischen den streitenden Müttern und Vätern herzustellen und wenn es Not tut, dann auch noch mit ruhiger Hand und ruhiger Stimme die richtigen Entscheidungen zu treffen.
No Name - Richter am Landgericht Braunschweig - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Dr. Stephan Redant (Jg. 1966) - Richter am Oberlandesgericht Braunschweig (ab 29.04.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.07.1997 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. FamRZ 11/2006)
Ralf Roblick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Braunschweig (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.10.1997 als Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1997 als Richter am Amtsgericht Braunschweig aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Jürgen Rode (Jg. 1937) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 30.04.1982, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.04.1982 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Detlev Rust (Jg. 1960) - Richter am Amtsgericht Goslar / Direktor am Amtsgericht Goslar (ab 13.07.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.07.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Heinz-Rüdiger Schomerus (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig / Vizepräsident am Landgericht Braunschweig (ab 31.07.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.12.1986 als Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig aufgeführt.
Henning Voges (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig (ab 23.12.1987, ..., 2009) - www.landgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C7729872_N7988885_L20_D0_I4818522.html
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Karl-Heinz Broß
Am Sportplatz 2a
38690 Vienenburg
Tel: 05324 / 59 74
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Rechtsanwälte:
Gutachter:
Johannes Völler
Facharzt für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie
Diplom Sozialpädagoge
"Institut für forensische Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters"
Hauptstraße 23
34431 Marsberg
Beauftragung am Amtsgericht Schwelm, Landgericht Braunschweig
Beauftragung am Landgericht Braunschweig (2011)
Johannes Völler - 26.09.2011: "Begutachtung Ihrerseits für das Landgericht Braunschweig. Geschäftsnummer 7 LS .../08. ... Wegen der Situation, dass ich Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und Dipl.Soziarlpädagoge bin, müssen Sie sich keinerlei Sorgen machen. Ich habe als Gutachter in den letzten 25 Jahren häufiger in Familien- sowie auch in Strafsachen Erwachsene untersucht., so dass diese Begutachtung für mich überhaupt gar kein Problem darstellt. ..."
Nicht schlecht, Herr Specht. Da könnte Herr Völler ja vielleicht auch als Rennfahrer arbeiten, vorausgesetzt, er fährt schon lange genug Auto.
Rauschebart 29.10.2011: "Rauschebärte sind übrigens ein Relikt insbesondere der letzten zwei Jahrhunderte und besonders gerne bei Adligen und so genannten Würdenträgern des öffentlichen Lebens beliebt, die sich unangreifbar wähnten."
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Neuer Vizepräsident beim Landgericht Braunschweig
Der bisherige Direktor des Amtsgerichts Goslar, Detlev Rust, ist heute zum Vizepräsidenten des Landgerichts Braunschweig ernannt worden. Der Präsident des Landgerichts, Wolfgang Scheibel, sagte: "Ich freue mich sehr, dass mit Herrn Rust jemand das Amt des Vizepräsidenten übernimmt, der über vielfältige berufliche Erfahrungen verfügt und in Braunschweiger Justizkreisen auch ob seines persönlichen Auftretens sehr geschätzt wird".
Herr Rust war nach seiner Proberichterzeit bereits für einige Jahre am Landgericht Braunschweig, u.a. in verschiedenen Funktionen der Gerichtsverwaltung tätig. Dort wurde er im Jahre 2000 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt. Von 2001 bis 2006 war er als Referatsleiter für die Organisation der Gerichte und Staatsanwaltschaften im Niedersächsischen Justizministerium verantwortlich. Im Juli 2006 übernahm er die Leitung des Amtsgerichts Goslar.
Der gebürtige Wolfenbüttler ist 51 Jahre alt, verheiratet und Vater von 3 Kindern.
31.10.2011
http://www.landgericht-braunschweig.de/
Bewährungsstrafe nach Entblößung vor einem Kind
Braunschweiger Landgericht verhandelte Missbrauch
Von Daniela Wimmer
BROME. Mit einer rechtskräftigen Verurteilung zu einer einjährigen Haftstrafe und der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus – beides zur Bewährung ausgesetzt – endete gestern vor dem Landgericht Braunschweig ein Prozess gegen einen 43-Jährigen aus der Samtgemeinde Brome. Angeklagt war der Mann wegen sexuellen Kindesmissbrauchs.
Der Mann hatte demzufolge im Herbst vergangenen Jahres in Gegenwart eines fünfjährigen Kindes exhibitionistische Handlungen vorgenommen. Zu körperlichen Übergriffen war es nicht gekommen. Der Beschuldigte war geständig.
Während der ganztägigen Verhandlung wurden laut Sprecher und Vize-Präsident des Landgerichts, Michael Kalde, Gutachter zur Frage der eingeschränkten Schuldfähigkeit aufgrund der bekannten seelischen Erkrankung und der pädophilen Neigung des Angeklagten gehört. Diese Bewertungen hätten ergeben, dass der Mann schuldunfähig sei und maßgeblich zur Urteilsfindung beigetragen.
"Der Angeklagte war schon vorher aufgefallen und stand wegen einer einschlägigen Tat unter Bewährung", berichtete Kalde. Mittlerweile befände sich der Mann in therapeutischer Behandlung, die während der Bewährungszeit fortgesetzt werden soll. Im Vorfeld habe aber auch die mögliche Verhängung einer mehrjährigen Haftstrafe im Raum gestanden. Da alle Prozessbeteiligten an Ort und Stelle Rechtsmittelverzicht erklärt haben, hat sich diese Einschätzung im Prozessverlauf offensichtlich relativiert. Das Urteil ist rechtskräftig.
Mittwoch, 18.11.2009
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2160/artid/11284901
Neuer Pressesprecher des Landgerichts Braunschweig
Herr Vizepräsident des Landgerichts Michael Kalde ist neuer Pressesprecher des Landgerichts Braunschweig
Seit Anfang des Jahres ist Herr Vizepräsident des Landgerichts Michael Kalde als neuer Pressesprecher des Landgerichts Braunschweig tätig. Stellvertretender Pressesprecher ist nunmehr Herr Richter am Landgericht Christian Schütz.
Sie erreichen uns wie folgt:
Vizepräsident des Landgerichts Michael Kalde:
Tel: 0531-488-2203
Fax: 0531-488-2550
Richter am Landgericht Christian Schütz:
Tel: 0531-488-2208
Fax: 0531-488-2550
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16.01.2009
Landgericht Braunschweig
Pressesprecher Michael Kalde
Münzstraße 17
38100 Braunschweig
Tel: 0531-488-2203
Fax: 0531-488-2550
http://www.landgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C52706885_L20_D0_I4818522_h1.html
Vorankündigung: Wechsel an der Spitze des Landgerichts Braunschweig
Feierliche Amtseinführung und Verabschiedung des Landgerichtspräsidenten am Mittwoch, 30.07.2008 - Begrüßung durch PräsOLG Isermann - Ansprache durch Minister Busemann
Am Mittwoch, 30. Juli 2008 wird der bisherige Präsident des Landgerichts Braunschweig Herbert Hausmann feierlich verabschiedet und der bisherige Direktor des Amtsgerichts Göttingen Wolfgang Scheibel in sein neues Amt als Präsident des Landgericht Braunschweig eingeführt.
Zum Programmablauf:
Die Begrüßung der insgesamt gut 150 geladenen Gäste und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landgerichts in der "Dornse" des Braunschweiger Altstadtrathauses wird ab 11.00 h durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts Braunschweig Edgar Isermann erfolgen.
Die Ansprache wird der Justizminister des Landes Niedersachsen Bernd Busemann halten und Herrn Wolfgang Scheibel die Ernennungsurkunde aushändigen.
Im Anschluss folgen Grußworte des Leiters der Staatsanwaltschaft Braunschweig, des Präsidenten der Rechtsanwaltskammer Braunschweig und eines Vertreters der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landgerichts Braunschweig.
Am Ende werden Herr Hausmann und Herr Scheibel das Wort ergreifen.
Zur Vita:
Herbert Hausmann
wurde bereits am 31.03.2008 nach 11jähriger Amtszeit auf seinen Wunsch hin vom Präsidenten des Oberlandesgerichts Edgar Isermann vorzeitig in den Ruhestand verabschiedet.
Geboren im Januar 1945 in Goslar und aufgewachsen im Landkreis Wolfenbüttel, absolvierte Herr Hausmann zunächst eine Lehre als Maschinenschlosser und erwarb anschließend am Braunschweig Kolleg die Hochschulreife. Statt des zunächst angestrebten Ingenieurstudiums absolvierte er sodann eine juristische Ausbildung und trat 1975 in den Justizdienst ein. 1978 wurde er zum planmäßigen Richter am Landgericht Braunschweig ernannt. Es folgten weitere berufliche Stationen beim Oberlandesgericht Braunschweig, im Justizministerium in Hannover sowie erneut beim Land- und Oberlandesgericht Braunschweig. Seit dem 12. März 1997 war er Präsident des Landgerichts Braunschweig.
Herr Hausmann ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Söhne. In den mehr als drei Jahrzehnten im Justizdienst hat er sich allerhöchstes Ansehen erworben.
Bereits in seiner inoffiziellen Verabschiedung Ende März hob Oberlandesgerichtspräsident Isermann hervor, dass die persönliche Bescheidenheit und enorme Leistungskompetenz des scheidenden Präsidenten höchsten Respekt verdienten. Das Landgericht Braunschweig sei von ihm mit lautloser, aber hoher Effizenz geführt worden. Trotz vieler personeller Engpässe habe Herr Hausmann es verstanden, mit unaufgeregtem Pragmatismus den Justizbetrieb im Landgerichtsbezirk am Laufen zu halten.
"Herr Hausmann gehört zu den profiliertesten Gerichtspräsidenten der niedersächsischen Justiz. Jedes Gespräch mit ihm war mir ein Gewinn - Herr Hausmann ist zurückhaltend in der Person, effizient in der Sache und voller Ideen für Problemlösungen. Es geht ein "stiller Kapitän de Luxe" von Bord. Sein Ausscheiden aus dem aktiven Dienst ist ein großer Verlust", erklärte Isermann beim Überreichen der Urkunde.
Wolfgang Scheibel
ist in Cloppenburg geboren, 49 Jahre alt und Vater zweier Kinder.
Im Anschluss an sein Studium und Referendariat in Göttingen trat er 1989 in den Justizdienst ein. Nach verschiedenen Stationen bei Staatsanwaltschaft und Gerichten wurde er im Jahr 1992 zum Richter am Landgericht Göttingen ernannt. In den Jahren 1999 bis 2002 war Herr Scheibel an das Justizministerium in Hannover abgeordnet, wo er zunächst in der Vollzugsabteilung, später dann als Leiter des Ministerbüros und schließlich als hauptamtlicher Prüfer im Landesjustizprüfungsamt tätig war. Während seiner dortigen Zeit wurde er im Jahr 2001 zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt.
Zwischen 2002 und 2006 arbeitete er als Mediator und Koordinator sowie Leiter des Projekts "Gerichtsnahe Mediation" beim Landgericht Göttingen, das über die Landesgrenzen hinaus höchste Anerkennung gefunden hat.
Am 30. März 2006 wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Göttingen ernannt und hat diese Behörde mit großem Geschick geleitet. Neben der erstmaligen Einführung der Mediation bei einem Amtsgericht hat er dort überdies das bundesweit einmalige Projekt "Gerichtliche Mediation durch Rechtsanwälte" initiiert.
Herr Scheibel hat maßgeblich das für die deutsche Justiz neue Bild des "Richtermediatiors" entwickelt und dem "Göttinger Modell" zu einem bundesweiten Erfolg verholfen. Seine Erfahrungen als "Richtermediator" sind inzwischen auch im Ausland gefragt.
Ingo Groß
Pressesprecher
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25.07.2008
http://www.landgericht-braunschweig.niedersachsen.de/master/C48724855_L20_D0_I4818522_h1.html
Justizministerium Niedersachsen (JM Niedersachsen)
Pressemitteilung vom 30.07.2008
Präsidentenwechsel am Landgericht Braunschweig - Wolfgang Scheibel löst Herbert Hausmann ab
BRAUNSCHWEIG. Im Rahmen einer Feierstunde in der Dornse des Braunschweiger Altstadtrathauses hat der Niedersächsische Justizminister Bernd Busemann heute (30. Juli 2008) den bisherigen Direktor des Amtsgerichts Göttingen, Wolfgang Scheibel in sein neues Amt als Präsident des Landgerichts Braunschweig eingeführt.
"Sie sind ein Mann mit Visionen und besitzen das entsprechende Selbstvertrauen, diese auch umzusetzen", lobte Busemann den neuen Präsidenten in seiner Ansprache. Als Führungsverantwortlicher eines Landgerichts sei er als Kommunikator, Motivator und Teamspieler gefragt. "Sie vereinen all diese Eigenschaften mit einer gehörigen Portion Mut und Innovationsgeist. Eines erscheint mir sicher, Langeweile wird es mit und bei Ihnen nicht geben", sagte Busemann.
"Wer in Niedersachen, ja sogar bundesweit über gerichtsnahe Mediation spricht, der kommt an dem Namen Wolfgang Scheibel nicht vorbei. Sie haben auf großartige Weise ein Instrument in Niedersachen etabliert, das nicht nur von Fachleuten geschätzt wird", hob Busemann hervor. Die begleitete Einigung von Streitparteien, die Mediation, ob außergerichtlich oder nach Erhebung einer Klage bei Gericht durchgeführt, sei ein erfolgversprechendes, aber immer noch ein junges Instrument. Die den Gerichten zukommende Befriedungsfunktion habe durch die Mediation eine neue Qualität erreicht. Scheibel sei nicht nur einer der Wegbereiter, sondern auch ein exzellenter Praktiker, der Akzeptanzproblemen mit großem Engagement entgegentrete.
Scheibels Vorgänger Herbert Hausmann würdigte der Justizminister als einen Präsidenten, der sein Haus in den vergangenen Jahren durch seinen gradlinigen, integren und professionellen Stil geprägt habe. "Nach fast 40 Dienstjahren verlässt uns mit Herbert Hausmann eine Richterpersönlichkeit, die mit ihrer überragenden fachlichen Kompetenz, sympathischen Bescheidenheit sowie Sachlichkeit und Sensibilität ihres Gleichen sucht und hohe Maßstäbe setzt", so Busemann.
Wolfgang Scheibel stammt aus Cloppenburg und studierte Jura in Göttingen, wo er auch das Referendariat absolvierte. 1989 wurde er zum Richter ernannt, 1992 wurde er Richter am Landgericht Göttingen, 2001 Vorsitzender Richter am Landgericht Hannover, 2004 Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig und 2006 Direktor des Amtsgerichts Göttingen. Zwischenzeitlich war er im Niedersächsischen Justizministerium und beim Landesjustizprüfungsamt tätig.
Herbert Hausmann wurde in Goslar geboren und studierte Jura in Freiburg und Göttingen. 1975 wurde er zum Richter ernannt. 1978 war er Richter am Landgericht Braunschweig, 1987 Richter am Oberlandesgericht Braunschweig und noch im gleichen Jahr Vorsitzender Richter am Landgericht Braunschweig. 1992 wechselte er wieder zum Oberlandesgericht Braunschweig und wurde 1997 Präsident des Landgerichts Braunschweig. Auf eigenen Wunsch wurde er im März 2008 in den wohlverdienten Ruhestand versetzt.
http://www.jusline.de/index.php?cpid=0920e51183510618590069d5c148aec4&feed=25195
Vorwurf: Richter stürzt 51-Jährigen in Ruin
Angeklagter schreibt Schmähbrief ans Amtsgericht – Landgericht stellt Strafantrag
WOLFSBURG. In einem Trennungs- und Unterhaltsverfahren stand ein 51-jähriger Bokensdorfer vor dem Amtsgericht Wolfsburg. Seiner Ansicht nach verhielt sich der zuständige Familienrichter in dem Verfahren nicht neutral.
Insgesamt vier Briefe schrieb der 51-Jährige daraufhin im vergangenen Jahr an das Amtsgericht Wolfsburg, einige davon direkt an den Direktor. Darin beschwerte er sich massiv über den Richter.
In seinen Schreiben bezeichnete er den Familienrichter als perfide und bösartig. Er warf ihm vor, zu lügen, sich von Willkür leiten zu lassen, schikanöse Urteile zu fällen, rassistisches Verhalten zu zeigen, sich unwürdig, hinterhältig und boshaft zu verhalten und seiner Aufgabe nicht gewachsen zu sein.
Wegen übler Nachrede musste sich der 51-Jährige gestern vor Gericht verantworten. Der Präsident des Landgerichts Braunschweig hatte Strafantrag gestellt.
Die Richterin sprach gestern noch kein Urteil. Die Verhandlung wird am 13. August fortgesetzt. Dann sollen der Familienrichter sowie zwei weitere Zeugen gehört werden.
Der Angeklagte wirft dem Familienrichter vor, bei dem damaligen Verfahren Zusagen gemacht zu haben, die er nicht eingehalten habe. Beispielsweise habe er ihm eine schnelle Scheidung in Aussicht gestellt. Zudem sei es um Unterhaltszahlungen für eines seiner insgesamt sechs Kinder gegangen.
Dadurch, dass der Richter seine Zusagen nicht eingehalten habe, habe er den 51-Jährigen in den wirtschaftlichen Ruin gestürzt. In einer dienstlichen Stellungnahme hatte der Jurist dazu geschrieben, dass er keine Zusagen gemacht habe. Zudem sei er in der Angelegenheit nicht befangen. Der Angeklagte hatte darum gebeten, dass ein anderer Richter das Verfahren übernehme.
Auf die Frage der Richterin gestern, wie der Beschuldigte seine Wortwahl in den Briefen heute beurteile, antwortete dieser: "Im Großen und Ganzen halte ich sie für angemessen. Ich würde nicht sagen, dass ich damit über das Ziel hinausgeschossen bin." Er stehe auch heute noch zu dem Geschriebenen. bj
Donnerstag, 24.07.2008
Quelle: http://www.newsclick.de/index.jsp/artid/8821087/menuid/2165
Selbstverschuldete Katastrophe
"Meine als Mutter selbstverschuldete Katastrophe begann ...
... Meine Tochter ... überlebte diesen sog.erweiterten Suizidversuch nicht, ich hingegen ja. Ich schämte u.verurteilte mich bis zum heutigen Tag für diese unüberlegte Tat, wurde vom Landgericht Braunschweig zu 4,6 Jahren Gefängnis verurteilt, wovon ich 4,2 Jahre im Gefängnis verbringen musste, ..."
aus dem Bericht einer Mutter an den Väternotruf - 06.01.2011
Medea in Northeim
09.04.1979
SPIEGEL-Reporter Gerhard Mauz zum Urteil im dritten und letzten Prozeß gegen Helga Nixdorff
Man leidet mit ihr, doch man leidet auch an ihr. Man wendet sich ihr zu und fühlt sich im gleichen Augenblick abgestoßen. Man wehrt sich gegen sie, wie man sich wohl gegen das Ertrinken wehren würde.
Helga Nixdorff, 35, hat ihre drei Kinder Susanne, 6, Peter, 4. und Jutta, 3, am späten Nachmittag des 29. Januar 1974 in Northeim in der Badewanne ertränkt. Schon zweimal hat sie deswegen vor Gericht gestanden. Im November 1975 wurde sie in Göttingen zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob dieses Urteil auf.
Im März 1977 erkannte ein Gericht in Göttingen auf Freispruch. Auch dieses Urteil akzeptierte der BGH im Juli 1978 nicht. Er hob es auf und verwies "die Sache", wie es unter Juristen heißt, an das Schwurgericht in Braunschweig zurück. Wenn der Strick riß, hat man in weniger aufgeklärten Jahrhunderten dem zum Tode Verurteilten das Leben geschenkt.
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*Stehend, von links: Schöffe Scheibe. Richter Schrader, Protokollführer Frick, Richter Hausmann, Schöffe Bothe. Sitzend: vorsitzender Richter Flotho.
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http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40350491.html
Der Remer-Prozeß am Landgericht Braunschweig
Der Remer-Prozeß am Landgericht Braunschweig – ein Justizstreit in den fünfziger Jahren um den 20. Juli 1944: Vortrag im Rahmen des Begleitprogramms zur Wanderausstellung "Justiz im Nationalsozialismus – Über Verbrechen im Namen des deutschen Volkes", veranstaltet vom Niedersächsischen Justizministerium am Landgericht Braunschweig am 6. Juni 2002.
http://www.grenzprojekt.de/7617.html
Helmut Kramer
Fritz Diedrich Helmut Kramer (* 30. März 1930 in Helmstedt) ist ein deutscher Jurist und Rechtshistoriker, der zuletzt bei seiner Pensionierung 1995 als Richter am Oberlandesgericht Braunschweig und beim niedersächsischen Justizministerium tätig war. Er ist Gründungsmitglied des „Forum Justizgeschichte e. V.“, dessen Vorsitzender er bis 2006 war, sowie Autor zahlreicher Fachbücher zur Justizgeschichte der NS- und Nachkriegszeit.
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1965 kam Kramer in Braunschweig mit dem Fall der 19-Jährigen Erna Wazinski in Berührung, die 1944 als „Volksschädling“ vom Sondergericht Braunschweig zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde. Wilhelmine Wazinski, die Mutter der Getöteten, hatte damals bereits mehrfach (nämlich 1952 und 1961) versucht, ihre Tochter durch Wiederaufnahmeverfahren zu rehabilitieren, war damit jedoch gescheitert. Kramer schlug vor, der Mutter eine Entschädigung zu zahlen, traf dabei aber bei seinen Kollegen nur auf Unverständnis. Statt einer Entschädigung rechtfertigte die 3. Strafkammer des Landgerichts Braunschweig am 7. Oktober 1965 sogar das 1944 ergangene Todesurteil (Aktenzeichen 12 AR 99/65 [1 Sond. KLs 231/44]).[1]
1991 erreichte Kramer die Wiederaufnahme des Verfahrens. Aufgrund neuer Zeugenaussagen wurde das Todesurteil von 1944 am 20. März 1991 aufgehoben und Erna Wazinskis Unschuld bestätigt.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kramer
Landgericht Braunschweig: 1937 - Tochter eines Bibelforschers verweigert Hitlergruß
In der Schule hatte sich die Tochter geweigert, mit dem "Hitlergruß" zu grüßen. Nach der Androhung von Züchtigungen seitens der Schule wendete sie ihn dann an.
Zum einen habe der Vater erklärt, daß er auf Grund der Vorschriften der Bibel im Kriegsfalle den Kriegsdienst verweigern werde, zum anderen erblicke er in der Erweisung des "Deutschen Grußes" die Vergötterung eines Menschen und lehne ihn deshalb ab.
Auch eine Gefährdung des Kindeswohles nahm das Gericht an. Das Kind werde durch die Erziehung des Vaters zwangsläufig in einen Gegensatz zu der überwiegenden Mehrheit der Volksgenossen kommen:
"Es besteht die Gefahr, daß es, wie sein Vater, einmal außerhalb der Volksgemeinschaft stehen werde."