Väternotruf informiert zum Thema
Landgericht Darmstadt
Landgericht Darmstadt
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64283 Darmstadt
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Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2011 - http://www.lg-darmstadt.justiz.hessen.de/irj/LG_Darmstadt_Internet?cid=640afe34de1f0079a761caeda9b38676
Bundesland Hessen
Oberlandesgericht Frankfurt/Main
Präsident am Landgericht Darmstadt: Günter Huther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt / 21. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Darmstadt (ab 01.01.2007, ..., 2011) - von 1981 bis 1994 Richter am Landgericht Darmstadt, dann vom 1.8.1994 bis 31.12.2006 Direktor am Amtsgericht Dieburg und von 2005 bis zu seiner Rückkehr nach Darmstadt Landgerichtspräsident in Wiesbaden.
Vizepräsident am Landgericht Darmstadt: Joachim Blaeschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt / Vizepräsident am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2005 als Direktor am Amtsgericht Dieburg aufgeführt.
No Name - Richterin am Landgericht Darmstadt - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen am Landgericht Darmstadt eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Der 2.978,49 qkm große Landgerichtsbezirk Darmstadt ist mit über 1,5 Millionen Einwohnern in den Städten Darmstadt und Offenbach am Main, den Landkreisen Darmstadt-Dieburg, Offenbach, Groß-Gerau, Bergstraße und dem Odenwaldkreis der größte Landgerichtsbezirk in Hessen.
Der Landgerichtsbezirk umfasst die Amtsgerichtsbezirke Bensheim, Dieburg, Fürth/Odw., Groß-Gerau, Lampertheim, Langen, Michelstadt, Rüsselsheim und Seligenstadt. Die Amtsgerichtsbezirke Darmstadt und Offenbach am Main sind aufgrund ihrer Größe organisatorisch selbständig.
Amtsgerichte:
Staatsanwaltschaft:
Väternotruf Darmstadt
August Mustermann
Musterstraße 1
64283 Darmstadt
Telefon: 06151 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Landgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Uta Andres (Jg. 1975) - Richter am Landgericht Darmstadt (ab 04.04.2005, ..., 2008)
Jens Aßling (Jg. 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.12.1994 als Richter am Amtsgericht Langen aufgeführt.
Joachim Becker (Jg. 1962) - Richter am Landgericht Darmstadt (ab 24.07.2000, ..., 2008)
Joachim Blaeschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt / Vizepräsident am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2005 als Direktor am Amtsgericht Dieburg aufgeführt.
No Name - Richterin am Landgericht Darmstadt - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Renate Blaeschke (Jg. 1955) - Richterin am Landgericht Darmstadt (ab 01.03.1986, ..., 2009)
No Name - Richter am Landgericht Darmstadt - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Christoph Breuer (Jg. 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 07.09.2000, ..., 2009)
Barbara Bunk (Jg. 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Darmstadt (ab 01.11.2006, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1996 als Richterin am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Rainer Buss (Jg. 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.02.1997, ..., 2009)
Dr. Desiree Dauber (Jg. 1973) - Richterin am Landgericht Darmstadt (ab 29.11.2006, ..., 2009)
Charlotte Delp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Darmstadt (ab 01.12.1993, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1993 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Vorsitzende Richterin am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Yvonne Duttine (Jg. 1969) - Richterin am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.10.2001 als Richterin am Verwaltungsgericht Frankfurt am Main aufgeführt.
Günter Huther (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt / 21. Zivilkammer / Präsident am Landgericht Darmstadt (ab 01.01.2007, ..., 2011) - von 1981 bis 1994 Richter am Landgericht Darmstadt, dann vom 1.8.1994 bis 31.12.2006 Direktor am Amtsgericht Dieburg und von 2005 bis zu seiner Rückkehr nach Darmstadt Landgerichtspräsident in Wiesbaden.
Reinhold Jahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.10.1989, ..., 2008)
Stefan Mrugalla (Jg. 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt / Richterbund Hessen (ab 01.07.2001, ..., 2009)
Klaus Radke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.05.1989, ..., 2008)
Dorine Sachs (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Darmstadt (ab 01.02.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.07.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main (Richterin AG Hanau) aufgeführt.
Volker Wagner (Jg. 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 19.12.2005, ..., 2009) - siehe Pressemeldung unten.
Rainer Wenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.09.1992, ..., 2008)
# Ursula Emmenthal
# Burkhard Fischer
# Rolf Engholm
Burkhard Sinnecker
# Jürgen Kind
# Folker Seitz
# Hein-Uwe Pranz
# Alfred Pani
# Friedrich Ullrich
# Dietlinde King
# Günther Waldhelm
# Günter Lachmund
# Harald Wellenreuther
# Dr. Ulrike Hein
# Werner Schäfer
# Rainer Jakobi
# Stefan Mrugalla
# Gottfried Schwab
# Uwe Knobloch
# Adolf Richard Rybacki
# Volker Pfaff
# Dr. Beate Seemüller
# Wilfried Jaeckel
# Claudia Kaben
# Gabriele-Karola Venz-Hampe
# Cornelia Hartmann-Grimm
# Christa Pfannenschmidt
# Dr. Ralph Seifert
# Jürgen Petrzak
# Ulrich Schröder
# Peter Kullack
# Peter Rechenbach
# Dr. Christoph Trapp
# Lothar Happel
# Dr. Iris Rahlmeyer
# Dr. Jürgen Griem
# Dagmar Hubral
# Ruth Rohrer-Fischer
# Astrid Koch
# Markus Schleicher
# Marc Lüders
# Sylvia Keller
# Ingrid Schroff
# Dr. Patrick Sauer
Nicht mehr als Richter am Landgericht Darmstadt tätig:
Michael Baumgart (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.04.1985, ..., 2009) - vorher Richter am Amtsgericht Darmstadt.
Thomas Aumüller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt / Präsident am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.01.2007, ..., 2011) - ab 01.12.2001 bis 31.12.2006 Präsident am Landgericht Darmstadt.
Klaus Beate (Jg. 1962) - Richter am Landgericht Darmstadt (ab 15.04.1995, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.04.1995 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Dr. Christa Bettendorf (Jg. 1963) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Wiesbaden (ab 01.02.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.08.1998 als Richterin am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Eric Braum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richter am Amtsgericht Fulda / Familiengericht Abteilung 46 / Direktor am Amtsgericht Fulda (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.02.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Frankfurt am Main aufgeführt. Richter am Amtsgericht Seligenstadt, Landgericht Darmstadt und Landgericht Wiesbaden, danach Referatsleiter im hessischen Ministerium der Justiz, wissenschaftlicher Referent im Hessischen Landtag und Leiter des Ministerbüros in der hessischen Staatskanzlei. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht eingetragen.
Ralf Büchner (Jg. 1961) - Richter am Landgericht Darmstadt (ab 09.03.1996, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.03.1996 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht eingetragen.
Hanno Busch (Jg. 1959) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 15.11.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1991 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Sibylle Collin (Jg. 1958) - Richterin am Landgericht Darmstadt (ab 11.01.1995, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.01.1995 als Richterin am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Otto Diesing (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.08.1984, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1984 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Ulrich Eisfeld (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Groß-Gerau / Direktor am Amtsgericht Groß-Gerau (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.02.1992 als Richter am Amtsgericht Offenbach am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2004 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Christa Engeholm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.05.1974 als Richterin am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.05.1974 als Richterin am Amtsgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.05.1974 als Richterin am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt durchgängig fehlerhaft. Ein Schelm wer dabei Absicht vermutet.
No Name - Richter am Landgericht Darmstadt - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Rolf Engeholm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.11.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1974 als Richter am Amtsgericht Offenbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Geburtsdatum ab 01.11.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
No Name - Richterin am Landgericht Darmstadt - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Günther Guhl (Jg. 1944) - Richter am Landgericht Darmstadt / Vizepräsident am Landgericht Darmstadt (ab 15.03.1996, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.03.1996 als Vizepräsident am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Werner Hagen (Jg. 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.11.1988, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1988 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Thomas Hardt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Rüdesheim / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Rüdesheim (ab 27.09.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1992 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Karlheinz Held (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 5. Familiensenat / Richterbund Hessen (ab 01.04.1987, ..., 2008) - ab 1976 Richter am Amtsgericht Langen, Landgericht Darmstadt, Amtsgericht Wiesbaden.
Ernst Karliczek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Richter am Amtsgericht Langen (Hessen) / ehemaliger Direktor am Amtsgericht Langen (Hessen) (ab 01.10.1998, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.06.1987 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Christian Keller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.07.1985, ..., 2008)
Dr. Wolfgang Kitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Michelstadt / Familiengericht / Direktor am Amtsgericht Michelstadt (ab 01.11.1985, ..., 2009) - 1978 Eintritt in den höheren Justizdienst als Richter am Landgericht Darmstadt. Nachfolgend Amtsgericht Dieburg und Groß-Gerau. Zum Richter auf Lebenszeit Ende September 1981 ernannt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 30.04.1991 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. 2009: Familiengericht und Jugendgericht. Sohn von Amtsgerichtsrat Kitz - http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/erbach/Personalwechsel-beim-Amtsgericht;art1269,443386
Dr. Benno König (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Amtsgericht Michelstadt / Direktor am Amtsgericht Michelstadt (ab 01.09.2009, ..., 2009) - 1995 als Richter auf Probe am Amtsgericht Fürth und Bensheim. 1999 an das Landgericht Darmstadt. Bis 2007 Beisitzer der neunten großen Strafkammer und der 26. Zivilkammer, vorwiegend mit Fällen von Abschiebehaft, Grundbuchangelegenheiten und Wirtschaftsstrafsachen befasst. Danach am ersten Strafsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 19.02.192001 Richter am Amtsgericht Michelstadt / Zivil- und Familienrichter. http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/erbach/Personalwechsel-beim-Amtsgericht;art1269,443386
Dr. Jens-Peter Kreiling (Jg. 1966) - Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 15.09.2008, ..., ) - vorher ab 09.01.2003 Richter am Landgericht Darmstadt
Wolfgang Ruthe (Jg. 1938) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.10.1980, ..., 2002)
Thomas Sagebiel (Jg. 1956) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 5. Strafsenat und 18. Zivilsenat (ab 01/2010, ..., 2010) - vorher ab 01.11.1999 Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt
Dr. Patrick Sauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Bensheim (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.11.2001 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 07.11.2001 als Richter am Amtsgericht Bensheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Petra Schichor (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 9. Zivilsenats und 6. Strafsenat / Vizepräsidentin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main (ab 01.12.2009, ..., 2011) - ab 01.08.1993 Vorsitzende Richterin am Landgericht Frankfurt am Main. Danach Vorsitzende Richterin am Landgericht Darmstadt / 21. Zivilkammer / Ab 11.10.2004 Vizepräsidentin am Landgericht Darmstadt.
Prof. Dr. Bertram Schmitt (Jg. 1958) - Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof (ab 10.05.2005, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Ab 10.05.2005 Richter am BGH in Karlsruhe. Richter Schmitt setzte sich als ersatzweise eingesprungener Richter beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte - Urteil vom 03.12.2009 - als einziger der abstimmenden Richter für die Fortführung der sorgerechtlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder ein - nun, da weiß man zukünftig wenigstens woran man mit ihm ist.
Horst Spengler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Darmstadt (ab 01.03.1988, ..., 2008)
Manfred Steder (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950 in Frankfurt/Main) - Richter am Landgericht Stralsund / Präsident am Landgericht Stralsund (ab 08.02.2000, ..., 2010) - ab 1977 Proberichter in Hessen, wo er später bei den Landgerichten Darmstadt und Hanau eingesetzt wurde. Juli 1991 Abordnung in den Geschäftsbereich des Ministers für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Dort zunächst am damaligen Bezirksgericht Schwerin im "besonderen Senat für Zivilsachen" und dem "besonderen Senat für Strafsachen" tätig. Mit der Errichtung des Oberlandesgerichts Rostock zum 1. Juli1992 dorthin als Richter abgeordnet und zum 1. September 1994 als Richter am Oberlandesgericht nach Mecklenburg-Vorpommern versetzt. Mit Abordnung zum 1. März 1995 an das Justizministerium abgeordnet, wo er zunächst als Haushaltsreferent und später als Generalreferent für Personal und Stellvertreter des Abteilungsleiters eingesetzt wurde. Nach der Beförderung im Jahr 1998 zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht nahm er diese Tätigkeit seit Januar 1999 wahr. Am 8. Februar 2000 zum Präsidenten des Landgerichts Stralsund ernannt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.08.1980 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt.
Dr. Franz-Robert Walter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 13. Zivilsenat (ab 01.08.2008, ..., ...) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.04.1979 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Ab 17.05.1990 Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main.
Klaus Winterer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Bensheim / Direktor am Amtsgericht Bensheim (ab , ..., 2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.02.1981 als Richter am Landgericht Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt aufgeführt.
Petra Winterer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main / 21. Zivilsenat (ab 04.08.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.1997 als Richterin am Landgericht Darmstadt - halbe Stelle - aufgeführt. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Stefanie Zohren-Böhme (Jg. 1943) - Richterin am Landgericht Darmstadt (ab , ..., 2008) - vorher ab 01.01.1976 Richterin am Landgericht Dortmund - Der Fall Henryk M. Broder und der „antisemitischer Schlamperich” - siehe unten
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Rechtsanwälte:
Bettina Wohl
Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Hanauer Str. 122b
63755 Alzenau
Telefon: 06023 / 5042500
Empfehlung liegt vor.
Gutachter:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Freispruch für Lehrer
Fünf Jahre unschuldig in Haft
Nach seinem Freispruch ist Horst A. von Reportern umringt.
Er beteuerte immer wieder seine Unschuld, dennoch saß ein Lehrer fünf Jahre lang im Gefängnis. Eine Kollegin hatte ihn wegen Vergewaltigung angezeigt. Jetzt die überraschende Wende: neue Beweismittel und Freispruch für den 52-Jährigen.
Das Kasseler Landgericht sprach den Lehrer am Dienstag vom Vorwurf frei, seine damals 36 Jahre alte Kollegin vergewaltigt zu haben. "Den Angeklagten sehen wir nachweislich als unschuldig an", sagte der Vorsitzende Richter am Dienstag. "Es ist davon auszugehen, dass die Zeugin gelogen und die Geschichte von vorn bis hinten erfunden hat."
Der Mann war 2002 vom Landgericht Darmstadt verurteilt worden und hatte danach seine fünfjährige Haftstrafe vollständig verbüßt. Der Biologielehrer beteuerte aber immer seine Unschuld.
"Die letzten zehn Jahre waren die Hölle"
Selbst das Angebot, bei einem Geständnis nach zwei Dritteln der abgesessenen Strafe in Freiheit zu kommen, lehnte er ab. Der Lehrer flog aus dem Schuldienst und lebt von Hartz IV. "Die letzten zehn Jahre waren die Hölle", sagte der Angeklagte in seinem Schlusswort. Nach dem Urteil kündigte er an, "Fragen an das Land Hessen" zu stellen. Dabei könnte es um eine Entschädigung gehen.
Belastungszeugin erfand Tochter
Aufgrund neuer Beweismittel waren Zweifel am Wahrheitsgehalt der Aussage der Hauptbelastungszeugin aufgetreten. Aus diesem Grund war der Vergewaltigungsprozess neu aufgerollt worden. Gehört wurden auch neue Zeugen, die das angebliche Opfer des Verurteilten als notorische Lügnerin bezeichneten, die immer wieder abenteuerliche Geschichten erzählt habe.
So habe die Frau nach der vermeintlichen Tat zum Beispiel eine Tochter erfunden - oder behauptet, ihren angeblich im Koma liegenden Freund zu betreuen, um eine Versetzung zu erreichen. Im neuen Prozess hatte sie die Aussage verweigert.
Geschildertes Geschehen "kaum glaubhaft"
In seiner Urteilsbegründung sagte der Richter, das vermeintliche Opfer habe ein "an sich kaum glaubhaftes Geschehen geschildert". Ein mögliches Motiv könnte gewesen sein, dass die Frau es auf den Posten ihres Kollegen abgesehen hatte. Gegen sie ermittelt inzwischen die Staatsanwaltschaft Darmstadt wegen Freiheitsberaubung.
Mit Blick auf das erste Urteil machte der Richter zudem deutlich, wie ein Gericht vorzugehen habe: "Die Aussage der Belastungszeugin gilt so lange als falsch, bis diese These nicht mehr zu halten ist." Im Fall des Biologielehrers habe das Landgericht Darmstadt grob gegen dieses Vorgehen verstoßen.
Urteil noch nicht rechtskräftig
"Eine größere Ohrfeige als diese für die Kammer des Landgerichts Darmstadt hat es in Deutschland noch nicht gegeben", betonte der Verteidiger des Lehrers. Sein Mandant sei nicht aus Mangel an Beweisen freigesprochen worden, sondern wegen erwiesener Unschuld.
Neben der Verteidigung hatte auch die Staatsanwaltschaft in dem neuen Verfahren einen Freispruch für den Mann gefordert. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Nebenklage, die gefordert hatte, das Darmstädter Urteil aufrecht zu erhalten, prüft eine Revision.
05.07.2011
Kommentar Väternotruf:
Und was ist mit den Richtern am Landgericht Darmstadt, die im Jahr 2002 den Lehrer verurteilt haben. Die werden nun hoffentlich ebenfalls verurteilt. Da sollte sich der Rechtsstaat nicht vor scheuen. Wer anderen eine Grube gräbt, gehört schließlich selbst hinein.
19. März 2010 | e
Personalien
Joachim Blaeschke (55), bisheriger Direktor des Amtsgerichts Dieburg, ist vom hessischen Justizminister zum neuen Vizepräsidenten des Landgerichts Darmstadt ernannt worden. Er tritt die Nachfolge von Petra Schichor an, die bereits seit Dezember 2009 Vizepräsidentin des Oberlandesgerichts ist.
Blaeschke hat nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg bereits seine Referendarzeit von 1980 bis 1982 am Landgericht Darmstadt verbracht und nach dem 2. Staatsexamen seine juristische Laufbahn dort fortgesetzt. Richterliche Erfahrungen sammelte er auch an den Amtsgerichten Fürth und Michelstadt im Odenwald. Von 1984 bis 1990 folgten die Abordnungen an das hessische Justizministerium sowie an das Oberlandesgericht in Frankfurt. Ende 1990 kehrte er nach Darmstadt zurück, wurde zum Vorsitzenden Richter ernannt und leitete in der Folgezeit die 7. Strafkammer und im Anschluss die erstinstanzliche 8. Zivilkammer am Landgericht Darmstadt. Im Juni 2005 trat Blaeschke als Nachfolger des jetzigen Landgerichts-Präsidenten Günter Huther seinen Dienst als Direktor des Amtsgerichts Dieburg an.
http://www.echo-online.de/suedhessen/darmstadt/Personalien;art1231,744995
Rollende Bombe oder Gas fürs Grillfest?
Ehefrau berichtet über Todesdrohungen des Angeklagten
Prozessauftakt vor der Schwurgerichtskammer am Landgericht: Ein 33 Jahre alter Pfungstädter (zweiter von links, verdeckt durch seinen Verteidiger Andreas Sanders) muss sich wegen der lebensgefährlichen Irrfahrt über den Luisenplatz im Mai verantworten. Rechts steht Richter Volker Wagner, daneben Beisitzerin Sonja Feiden. Links Übersetzer Sinan Tevetoglu. (Foto: Roman Größer)
„Das ist doch ein echter Held gewesen“: Richter Volker Wagner bedauerte am Dienstag ausdrücklich, dass eine Schlüsselfigur des Dramas zu Füßen des Langen Ludwigs vorgezogen hatte, unerkannt zu bleiben. Der Passant, der nach einer Schreckensfahrt am Freitag vor Pfingsten trotz akuter Explosionsgefahr ein Kind und eine Gasflasche aus dem lädierten Auto zerrte, hat sich niemals bei der Polizei gemeldet und kann daher im Prozess gegen den Fahrer nicht als Zeuge gehört werden.
Vor dem Darmstädter Landgericht begann am Dienstag die Verhandlung gegen den 33 Jahre alten Pfungstädter, der am Abend des 9. Mai mit seiner lebensgefährlichen Irrfahrt kreuz und quer über den Luisenplatz tumultartige Szenen verursacht hatte. Der Mann hatte seine beiden vier und sechs Jahre alten Kinder mit im Auto, in dem sich außerdem zwei aufgedrehte Propangasflaschen befanden.
Die Staatsanwaltschaft legt dem Angeklagten, der die türkische und deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, versuchten Totschlag zur Last. Sie geht davon aus, dass der Pfungstädter sich und die Kinder umbringen wollte. Hintergrund sei der Sorgerechtsstreit um Sohn und Tochter mit der scheidungswilligen Ehefrau gewesen. Die Schreckensfahrt fand ein glimpfliches Ende, als der Wagen mit mäßigem Tempo einen Baum vor der Sparkasse rammte.
Der Fahrer sei bewusstlos geworden, berichteten Augenzeugen vor Gericht. Zuvor habe er die Gasflaschen aufgedreht; daraufhin sei es im Wageninneren neblig geworden, Gasgeruch habe sich verbreitet.
Passanten schlugen die Scheiben ein; die Kinder wurden befreit und der Mutter übergeben, ihr Vater kam in die geschlossene Psychiatrie nach Riedstadt.
Zum Prozessauftakt sagte der Angeklagte, er wolle vor Gericht keine Angaben machen. Gegenüber der Polizei hatte er erklärt, er habe weder seine Kinder noch irgendjemanden sonst gefährden wollen. Die zwei im Auto gefundenen Gasflaschen habe er für ein Grillfest besorgt. Vor der Irrfahrt habe er viel Whisky getrunken, danach könne er sich an nichts mehr erinnern.
Damit geriet er bei Wagner an den Falschen. „Ist doch Blödsinn, das mit dem Grill“, kommentierte der Vorsitzende Richter die protokollierte Aussage. Und im übrigen: „Diese Art der Erinnerungslücke ist nur in deutschen Gerichtssälen zu finden“ – dort aber flächendeckend. Wagner äußerte starke Zweifel daran, dass der Dreiunddreißigjährige sich noch an den Preis eines Schnellimbiss-Menüs für seine Kinder erinnern könne (16,95 Euro), danach mit dem Auto durch die Innenstadt gefahren sei, die Gasflaschen aufgedreht und die Kinder beruhigt habe – alles angeblich unbewusst: „Das passt nicht zusammen.“
Ausführlich im Lokalteil am Mittwoch (29.10.2008) im Darmstädter Echo.
db
28.10.2008
http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=674298
28. Mai 2008
“Prozess-Farce”: Henryk M. Broder niedergestreckt!
Abgelegt unter: Allgemein — Campo-News @ 19:44
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Bild: TK (ganz rechts) im Prozesssaal, Broder fehlt, siehe auch hier
Es reicht, anstatt mit eigenen Worten zu kommentieren, was die zahlreichen Zuschauer ebenfalls erlebten, das Zitat des Palästina-Portals: “Wegen der vielen anwesenden Journalisten musste extra ein größerer Sitzungssaal gewählt werden. Sie verfolgten eine Gerichtssitzung, bei der sie das Auftreten von Broders Anwalt mit zunehmender Erheiterung zur Kenntnis nahmen.”
Die WAZ schreibt: Publizist und „Spiegel”-Autor Henryk M. Broder darf die freie Autorin Tanja Krienen auf seiner Internetseite nicht mehr als „antisemitischen Schlamperich” bezeichnen. Hält sich Broder nicht an dieses Verbot, muss er laut Urteil des Dortmunder Landgerichtes 250 000 Euro Ordnungsgeld zahlen – oder wahlweise sechs Monate ins Gefängnis wandern.
„Meinetwegen hätte es wirklich nicht zu diesem Prozess kommen müssen. Aber irgendwann ist einfach Schluss, beleidigen lasse ich mich nicht”, sagte Tanja Krienen am Rande des Prozesses und fügte hinzu, es sei „bedauerlich, dass ein Publizist, der sich für eine freiheitliche Welt einsetzt, sich auf dieses Niveau begibt.”
Und die WESTFALENPOST fügt hinzu: Tanja Krienen (51) hat Henryk M. Broder gestern juristisch niedergestreckt. Am Dortmunder Landgericht ging ein Zivilprozess zu Ende, der dem prominenten Publizisten, Kolumnisten, Islamkritiker und Buchautor („Hurra, wir kapitulieren”) nicht zur Ehre gereichte. Er wurde verurteilt („bei Vermeidung eines Ordnungsgeldes bis zu 250 000 Euro, ersatzweise sechs Monate Ordnungshaft”) bestimmte ehrenrührige Äußerungen über Tanja Krienen zu unterlassen und wurde zudem von Richterin Stefanie Zohren-Böhme auch scharf angegangen: Sie bezeichnete das prozessuale Taktieren von Broder und seinen Anwälten als „Gerichts-Farce”.
www.campodecriptana.de/blog/2008/05/28/1051.html
Kommentar Väternotruf:
Was ist denn ein „antisemitischer Schlamperich”? Offenbar jemand, der den Antisemitismus verschlampt, also verbummelt / verloren hat. Oder ist ein Schlamperich das männliche Pendant zur weiblichen Schlampe?
Wie auch immer - uns reicht`s jetzt und wir wollen daher allen Menschen die nicht - so wie wir - für den Frieden ohne wenn und aber sind erbost zurufen:
Ihr antifriedlichen Schlampermäppchen, wenn ihr nicht bald friedlich seid, dann knallt`s gleich im Karton, aber mächtig gewaltig, ihr elenden Hornochsen und Hornkühe.
Dr. Albrecht Schreiber
26.02.2008 - Pressemitteilung
Wiesbaden.- „Ich freue mich, heute Dr. Albrecht Schreiber mit Wirkung zum 1. März 2008 zum Leitenden Oberstaatsanwalt zu ernennen. Mit Dr. Albrecht Schreiber erhält die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Darmstadt einen sehr qualifizierten und erfahrenen Behördenleiter“, erklärte der Hessische Justizminister Jürgen Banzer heute bei der Urkundenübergabe in Wiesbaden. Gegenwärtig ist Dr. Albrecht Schreiber Präsident des Amtsgerichts Offenbach am Main. Er folgt Hein-Jürgen Nebel, der am 31. Dezember 2007 in den Ruhestand ging.
Dr. Albrecht Schreiber wurde am 27. April 1957 in Darmstadt geboren. Nach Abitur und Wehrdienst studierte er Rechtswissenschaften in Mainz und Freiburg. Im Anschluss an das erste juristische Staatsexamen im Jahr 1982 absolvierte er das Referendariat im Landgerichtsbezirk Wiesbaden. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen war er ab 1986 Richter auf Probe bei dem Amtsgericht Bad Schwalbach und dem Landgericht Wiesbaden. 1987 wurde er promoviert. Im Jahr 1989 wurde er zum Richter auf Lebenszeit bei dem Landgericht Wiesbaden ernannt. Von 1995 bis 2003 folgte er einer Abordnung an das Hessische Ministerium der Justiz. 1999 wurde er unter Fortdauer der Abordnung an das Justizministerium zum Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main ernannt. Anfang 2004 wurde er Vizepräsident des Landgerichts Wiesbaden und seit Anfang 2006 ist er Präsident des Amtsgerichts Offenbach am Main. Zum 1. März 2008 wird er Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt.
Von 1989 bis 1993 war er Leiter von Referendararbeitsgemeinschaften und leitete von 1994 bis 1998 die Klausurenarbeitsgemeinschaft beim Landgericht Wiesbaden. 1994 wurde er zum Ausbildungsleiter für den Landgerichtsbezirk Wiesbaden bestellt. Seit 1995 ist er Dozent von Intensivkursen für ausgesiedelte Juristinnen und Juristen, die in Zusammenarbeit mit der Otto Benecke-Stiftung durchgeführt werden. Seit 1996 ist er Prüfer im ersten juristischen Staatsexamen und seit 2004 zudem Prüfer im zweiten juristischen Staatsexamen.
Dr. Albrecht Schreiber ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Pressestelle: Justizministerium
Pressesprecherin: Dr. Nicole Demme
Telefon: (0611) 32 2695, Fax: (0611) 32 2691
E-Mail: pressestelle@hmdj.hessen.de
DIE EHEFRAU ALS TODESENGEL
Aus der heutigen Ausgabe des Darmstädter Echos:
Die Ehefrau als Todesengel
Prozess um Serie von Tötungsversuchen
In tödlicher Absicht hat die Ehefrau eines 37 Jahre alten Viernheimers auf ihn im Juni 2006 eingestochen, daran lassen diese Bilder keinen Zweifel, die nach der Notoperation im Krankenhaus aufgenommen wurden. Sie zeigen nur einen Teil der Verletzungen des Mannes. Durch Messerstiche wurden Lunge und Leber verletzt, das Herz wurde knapp verfehlt. (Fotos: Privat)
So fühlt es sich an, wenn man erstochen wird: Schmerz spürt man zunächst nicht. Aber man nimmt deutlich wahr, wie kaltes Eisen in den Körper eindringt. „Ein ganz merkwürdiges Gefühl“, sagt der 37 Jahre alte kräftige Mann aus Viernheim. Er muss es wissen, denn er hat eine ganze Reihe tiefer Messerstiche einstecken müssen, in Brust, Schulter, Unterleib und Oberschenkel. Mehrere dieser Wunden wären tödlich gewesen, wenn der Mann nicht in einer Notoperation gerettet worden wäre.
Der Angreifer war eine Frau. Seine Frau. Die mörderische Attacke mit zwei langen Küchenmessern war nicht der einzige Versuch in jener Nacht im Juni 2006 gewesen, den Ehemann vom Leben zum Tod zu befördern. Um vier Uhr, so erzählte der Siebenunddreißigjährige am Donnerstag, sei er im Ehebett von starken Schmerzen wach geworden: Die zwei Jahre jüngere Frau war gerade dabei, ihn mit einem Elektroschocker zu traktieren. „Es hat höllisch weh getan.“ Das Gerät aus alten NVA-Beständen habe er ihr einst zur Selbstverteidigung gegeben.
Dem Mann gelang es trotz schwerer Blessuren, der Angreiferin den Elektroschocker zu entwinden. Daraufhin griff sie nach einem Eisenrohr, das im Schlafzimmer für mögliche Begegnungen mit Einbrechern bereit lag, schlug damit auf ihn ein und fügte ihm weitere Verletzungen zu.
Der Siebenunddreißigjährige brüllte vor Schmerzen. Das rettete ihm möglicherweise vorerst das Leben, denn dadurch wurden die beiden Töchter der Eheleute wach. Während die Mutter sich bemühte, die Kinder zu beruhigen, schloss sich ihr Mann im Schlafzimmer ein. Die Türklinke sicherte er mit einem Regalbrett. Auslöser der Attacken war die abendliche Eröffnung des Ehemanns gewesen, dass er eine jüngere Geliebte hatte und mit ihr ein gemeinsames Wochenende verbringen wollte. Die Ehe der beiden Viernheimer kriselte schon länger, der Mann wollte sie nun für beendet erklären.
Der äußere Rahmen des Geschehens – die lebensbedrohlichen Attacken mit Elektroschocker, Eisenrohr und Messern – ist unstrittig, er wurde von der Frau am Donnerstag rückhaltlos bestätigt, als das Landgericht über den Fall verhandelte. Die blonde Viernheimerin, die mit Fransenfrisur und geblümter Tunika erschien, muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten.
Nähere Angaben zum Tatablauf machten im Gerichtssaal weder die Täterin noch das Opfer – beide sind formal immer noch verheiratet. Draußen auf dem Mathildenplatz schilderte der Mann im Gespräch jedoch weitere Einzelheiten. Nach seiner Tatdarstellung muss man sich fragen, ob es sich nicht in Wahrheit um einen Mordversuch handelte.
Ausführlich im Lokalteil am Freitag (15.08.2008) im Darmstädter Echo.
http://www.echo-online.de/kundenservice/a_detail.php3?id=645382
(26.01.2007)
Keine doppelte Verurteilung trotz Kindesentziehung
Karlsruhe - Ein Algerier, der seit sechs Jahren die Heimkehr seiner Tochter nach Deutschland verhindert, muss aus dem Gefängnis freigelassen werden. Das Bundesverfassungsgericht gab mit seinem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss der Beschwerde des in Darmstadt lebenden Mannes statt, der zum zweiten Mal wegen Kindesentziehung zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden war.
Die 1995 geborene Tochter war – mit Zustimmung der sorgeberechtigten Mutter – 2001 zu Verwandten nach Algerien gereist, kann aber von dort nicht mehr zurück, weil für die Ausreise nach Landesrecht das notariell beurkundete Einverständnis des Vaters nötig ist. Der weigert sich, offenbar um seine Ex-Frau wegen seiner drohenden Abschiebung unter Druck zu setzen. Das Landgericht Darmstadt hat ihn zwei Mal wegen Kindesentziehung verurteilt – 2003 zu zweieinhalb, 2005 zu drei Jahren Haft. (Az.: 2 BvR 1895/05 – Beschluss vom 27.12.2006) Laut Karlsruhe verstößt eine wiederholte Verurteilung wegen ein und derselben Tat gegen das Schuldprinzip. Der Mann sei im zweiten Prozess wohl wegen Ungehorsams gegenüber der Justiz bestraft worden, um sein Einverständnis zu erzwingen. „Ungehorsam ist einem rechtsstaatlichen Strafrecht als Strafgrund fremd“, stellte eine Kammer des Zweiten Senats fest. Das Landgericht hatte den ersten Prozess als „Zäsur“ gesehen, die den Angeklagten hätte zur Einsicht bringen müssen, und war deshalb von einer neuen Straftat ausgegangen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/26.01.2007/3043665.asp