Väternotruf informiert zum Thema
Landgericht Mannheim
Landgericht Mannheim
Hauptgebäude:
Landgericht Mannheim
A1, 1
68159 Mannheim
Nebengebäude:
Landgericht Mannheim
Wirtschaftsstrafkammern
L2, 11- 13
68159 Mannheim
Telefon: 0621 / 292-0
Fax: 0621 / 292-1314
E-Mail: poststelle@lgmannheim.justiz.bwl.de
Internet: www.landgericht-mannheim.de
Internetauftritt des Landgerichts Mannheim (10/2011)
Informationsgehalt: akzeptabel
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2011 - http://www.landgericht-mannheim.de/servlet/PB/menu/1160636/index.html
Bundesland Baden-Württemberg
Präsident am Landgericht Mannheim: Günter Zöbeley (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / Präsident am Landgericht Mannheim (ab 01.10.2001, ..., 2011)
Vizepräsident am Landgericht Mannheim: Helmut Perron (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / Vizepräsident am Landgericht Mannheim (ab 30.06.2003, ..., 2011) - ab 01.10.1999 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richter am Oberlandesgericht Karlruhe tätig.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen am Landgericht Mannheim eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Amtsgerichte:
Staatsanwaltschaft:
Väternotruf Mannheim
August Mustermann
Musterstraße 1
68159 Mannheim
Telefon: 0621 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte im Landgerichtsbezirk
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Richter:
Karl Adam (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 18.09.1998, ..., 2010) - 2009, ..., 2011: Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim
Daniela Becker (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2010) - vorher ab 05.08.1998 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richterin am Amtsgericht Bretten tätig.
Ruth Beißert (Jg. 1948) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 01.04.1978, ..., 2010)
Dr. Joachim Bock (Jg. 1966) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 20.03.2002, ..., 2011) - vorher ab 16.03.1998 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe tätig. Beisitzender Richter im Fall Radiomoderatorin Sabine W. versus Wetterfrosch Jörg Kachelmann. 2009, ..., 2011: Pressesprecher am Landgericht Mannheim.
Andreas Brilla (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2010, ..., 2012) - offenbar ab 15.09.2003 Richter auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.09.2007 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim - abgeordnet - aufgeführt. 2010: Richter am Landgericht Mannheim. Amtsgericht Mannheim - GVP 01.01.2012: abgeordnet an das Amtsgericht Mannheim / Familiengericht - Abteilung 3.
Daniela Bültmann (Jg. 1965) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2011) - ab 27.02.1997 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim tätig. 2010 Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim. Berichterstatterin im Fall Radiomoderatorin Sabine W. versus Wetterfrosch Jörg Kachelmann. Weltwoche Ausgabe 09.02.2011, Ausgabe 06/11 Gisela Friedrichsen: "Hatte der Wetterfrosch drei Hände?" - http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011-06/hatte-der-wetterfrosch-drei-haende-die-weltwoche-ausgabe-062011.html
Ursula Charissè (Jg. 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab 21.10.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1989 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt.
Anne Fischer (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 28.10.1997, ..., 2010)
Förster (geb. ....) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2009, 2010)
Ruth Gauch (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2010) - ab 05.01.2000 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richterin am Amtsgericht Biberach tätig.
Rolf Glenz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 04.07.1996, ..., 2010) - 2010: Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim.
Heike Gredner-Steigleider (Jg. 1964) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008) - ab 23.12.1998 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mannheim tätig.
Holger Hamm (Jg. 1959) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1993 als Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 beim Landgericht Mannheim eingetragen.
Dr. Heinrich Heckel (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2010) - ab 10.07.2001 Richter am Landgericht Mannheim
Dr. Hirsch (geb. ....) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2009, 2010) - 2009, ..., 2011: Pressesprecher am Landgericht Mannheim. Vermutlich identisch mit Dr. Christian Hirsch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - ab 02.11.2006 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe
Claudia Kreis-Stephan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.1989 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt
* Betitina Krenz
* Martin Kirschenlohr
* Petra Krebs-Dörr
* Andreas Lindenthal
Dr. Ulrich Meinerzhagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab 26.03.1997, ..., 2008)
Ulrich Metzger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 01.02.1993, ..., 2008) - 2008: Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim.
Hansjörg Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / Präsidium (ab 22.10.1996, ..., 2008)
Helmut Perron (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / Vizepräsident am Landgericht Mannheim (ab 30.06.2003, ..., 2011) - ab 01.10.1999 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richter am Oberlandesgericht Karlruhe tätig.
Katrin Rudolph (Jg. 1959) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim (ab 12.02.2003, ..., 2009) - ab 03.10.1991 als Richterin am Landgericht Mannheim tätig. 2009: Präsidiumsmitglied am Landgericht Mannheim. 2009, ..., 2011: Pressesprecherin am Landgericht Mannheim.
Uwe Schäfer (Jg. 1964) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 26.04.1996, ..., 2008) - 2008: Präsidium
Schieferstein (geb. ....) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2009)
Matthias Schwab (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 05.08.1996, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt.
Michael Seidling (Jg. 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / 5. Große Strafkammer (ab , ..., 2010) - ab 29.12.2000 Richter am Landgericht Mannheim. "Bild am Sonntag 11.07.2010": "Der Vorsitzende: 6000 € brutto und kein Herz für Millionäre" - Radiomoderatorin Sabine W. - Wetterfrosch Jörg Kachelmann. Wer von beiden lügt?
Matthias Stojek (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 18.08.1995, ..., 2008)
Katja Thiel (Jg. 1967) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 01.04.2003, ..., 2005) - ab 02.02.1999 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Baden-Baden tätig.
Dr. Tochtermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 04.01.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. GVP 17.01.2011: Richter am Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer
Andreas Voß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2008, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 27.11.2000 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.11.2000 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011: Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer. Offenbar "Gegenspieler" von Richter Schmukle - Oberlandesgericht Karlsruhe. Richter Voß wird vom Väternotruf empfohlen.
Ingo Wellenreuther (Jg. 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 08.10.2002, ..., 2005) - ab 03.09.1992 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richter am Landgericht Karlsruhe tätig.
Günter Zöbeley (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim / Präsident am Landgericht Mannheim (ab 01.10.2001, ..., 2011)
* Ulrich Schneider-Mursa
* Dr. Rolf Weigenand
* Andreas Schlett
* Carmen Theune-Fuchs
* Dr. Stefan Singer
* Dr. Thomas Schmitt
* Gabriele Wöckel
* Walter Vizethum
* Stefanie Völker
* Bernhard Roos
* Dr. Carsten Zülch
* Dr. Patricia Rombach
* Gerd Rackwitz
Nicht mehr als Richter am Landgericht Mannheim tätig:
Dr. Klaus Bacher (Jg. 1964) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 14.05.2009, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.1997 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Ab 01.04.2004 Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe.
Hubert Blank (Jg. 1941) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 16.02.1979, ..., FPR 1996)
Dr. Hermann Deichfuß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 25.07.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.02.1996 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. 2011: stellvertretender Vorsitzender Richter - 6. Zivilsenat am Oberlandesgericht Karlsruhe. 2011: 2. "Gegenspieler" von Richter Voß - Landgericht Mannheim. Richter Deichfuß wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Harald Egerer (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 01.08.2003, ..., 2008) - ab 29.01.2002 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim tätig.
Elke Folkerts (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 07.02.1977, ..., 2008) - Pressemeldung 26.10.2000: "Säugling Sandra starb durch die Hand der eigenen Mutter" - siehe unten.
Holger Hamm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mosbach (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1993 als Richter am Amtsgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.1993 als Richter am Landgericht Mannheim eingetragen. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Karin Hark (Jg. 1964) - Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab , ..., 2008) - vorher Richterin am Landgericht Mannheim (ab 02.03.1995, ..., 2002)
Dr. Torsten Henning (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Mannheim (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2005 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. GVP 11.01.2010: Richter am Landgericht Mannheim - 7. Zivilkammer.
Dr. Jürgen Henninger (geb. 15.12.1937) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 21.01.1998, ..., 2000) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.04.1978 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dr. Henninger, Richter am Oberlandesgericht Schmidt-Weihrich, Richterin am Oberlandesgericht Dr. Schwan - Oberlandesgericht Karlsruhe - 2. Senat für Bußgeldsachen - 2 Ss 166/99 - 23 OWI AK 139/99 - Beschluss vom 04.05.2000: "Der Anblick seines entblößten Gliedes war auch objektiv geeignet, einen anderen in seinem Empfinden nicht unerheblich zu beeinträchtigen, d. h. Abscheu, Ekel, Schock, Schrecken oder Verletzung des Schamgefühls hervorzurufen. ... Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen das Urteil des Amtsgerichts Freiburg vom 20. Juli 1999 wird als unbegründet verworfen ... ." - siehe auch: Der Nacktläufer von Freiburg - www.waldfkk.de
Hartmut Hoppe (Jg. 1943) - Richter am Landgericht Mannheim (ab 05.12.1975, ..., 2008)
Dr. Bernfried von Löbbecke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 11.03.1985, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.03.1985 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt.
Joachim Plass (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim (ab 14.09.1992, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.09.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt.
Ingeborg Römhild-Klose (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Heidelberg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.05.1995 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.05.1995 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
No Name - Richter am Landgericht Baden-Baden - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Monika Rüdel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richterin am Landgericht Mannheim (ab 13.10.1977, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.10.1977 als Richterin am Landgericht Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.10.1977 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009, 2010 abgeordnet an das Amtsgericht Heidelberg - GVP 16.08.2010.
Andreas Schlett (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Wiesloch / Direktor am Amtsgericht Wiesloch (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 21.03.1985 als Richter am Amtsgericht Bruchsal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 10.07.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 10.07.2001 als Direktor am Amtsgericht Wiesloch aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Detlef Schmukle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe (ab 13.10.2006, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 03.03.1981 als Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.06.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Mannheim aufgeführt. 2011: 1. "Gegenspieler" von Richter Voß - Landgericht Mannheim. Richter Schmukle wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
No Name - Richterin am Amtsgericht Heidelberg - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Christiane Schmukle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Amtsgericht Heidelberg (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1982 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1982 als Richterin am Amtsgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.11.2004 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Heidelberg - GVP 01.01.2010, GVP 01.01.2012.
No Name - Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Daniele Schrade (geb. - geheim) - Richterin am Amtsgericht Schwetzingen (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 14.09.1992 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006/7 beim Amtsgericht Schwetzingen eingetragen. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum ab 14.09.1992 als Richterin am Amtsgericht Schwetzingen aufgeführt.
Dr. Brigitte Schwan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim / Präsidium (ab 19.10.1999, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.12.1980 als Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Ab 19.10.1999 bis zum Wechsel zum Landgericht Mannheim als Richterin am Oberlandesgericht Karlsruhe tätig. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Nennung Geburtsdatum ab 19.10.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Mannheim aufgeführt. Im GVP des Landgerichts Mannheim vom 09.12.2009 nicht mehr aufgeführt. Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dr. Henninger, Richter am Oberlandesgericht Schmidt-Weihrich, Richterin am Oberlandesgericht Dr. Schwan - Oberlandesgericht Karlsruhe - 2. Senat für Bußgeldsachen - 2 Ss 166/99 - 23 OWI AK 139/99 - Beschluss vom 04.05.2000: "Der Anblick seines entblößten Gliedes war auch objektiv geeignet, einen anderen in seinem Empfinden nicht unerheblich zu beeinträchtigen, d. h. Abscheu, Ekel, Schock, Schrecken oder Verletzung des Schamgefühls hervorzurufen. ... Die Rechtsbeschwerde des Betroffenen gegen das Urteil des Amtsgerichts Freiburg vom 20. Juli 1999 wird als unbegründet verworfen ... ." - siehe auch: Der Nacktläufer von Freiburg - www.waldfkk.de - oder auch: "Belästigung der Allgemeinheit" - Beschluss vom 28.02.2003: "Er trug dabei lediglich Schuhe und Strümpfe und hatte sein Geschlechtsteil in einen dehnbaren Damenstrumpf - eine über den Penis gestülpte Nylonsocke, deren Farbe und Transparenz das Amtsgericht offen ließ - gesteckt, der den Penis und auch die Hoden umschloss und bis an die Gegend der Schamhaare bzw. deren Örtlichkeit reichte, wobei diese Örtlichkeit jedoch sichtbar blieb; der Po des Betroffenen war jeweils völlig unbedeckt. Dieses Auftreten hat das Amtsgericht als grob ungehörige Handlungen i.S.d. §118 Abs. 1 OWiG angesehen." - http://www.justizirrtum.info/faelle/richter/niehenke/OLG2.htm
Max Silberstein (* 3. April 1897 in Mannheim; † 4. September 1966 ebenda) - war ein deutscher Jurist. Er war von 1955 bis 1963 Präsident des Oberlandesgerichts Karlsruhe.
Silberstein studierte ab 1915 Rechtswissenschaft an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, nach einem Semester in München wieder in Heidelberg, wo er – nach Einberufung kurz vor Ende des ersten Weltkriegs − 1919 die Erste Juristische Staatsprüfung ablegte und 1920 promoviert wurde. 1922 trat er in den Justizdienst des Landes Baden ein und war als Richter am Amtsgericht und als Staatsanwalt in Mannheim, 1929 als Richter am Landgericht Offenburg tätig. Ab 1931 wieder Richter am Landgericht Mannheim, wurde er im April 1933 wegen seiner jüdischen Abstammung beurlaubt und Ende Mai 1933 in den Ruhestand versetzt. Er fand eine Anstellung bei einem Unternehmen in Frankfurt. In der Pogromnacht 1938 wurde er verschleppt und bis Ende Dezember im KZ Buchenwald festgehalten. Nach seiner Entlassung emigrierte er mit seiner Mutter nach Frankreich und war in Bellac als Buchhalter für die französische Militärintendanz tätig. 1941 ging er nach Marseille und arbeitete als Dolmetscher und juristischer Berater im Ausländerhilfsdienst für politisch und rassisch Verfolgte. Nach der deutschen Besetzung versteckte er sich in Nizza, wurde jedoch 1944 von der Gestapo verhaftet; es gelang ihm im Juli 1944, zu einer amerikanischen Einheit zu fliehen.
Im Oktober 1946 wurde Silberstein zum Landgerichtsdirektor in Mannheim ernannt, 1949 zum Präsidenten des Landgerichts. 1955 wurde er Präsident des Oberlandesgerichts Karlsruhe.
1960 wurde Silberstein vom baden-württembergischen Justizminister in eine Dreierkommission berufen, die Vorwürfe gegen Richter und Staatsanwälte untersuchte, die als Mitglieder von Sondergerichten oder in ähnlicher Funktion an NS-Unrecht mitgewirkt hatten. [1]
Nach seiner Pensionierung 1963 wurde Silberstein von Bundeskanzler Ludwig Erhard mit einer Überprüfung der gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz erhobenen Vorwürfe, die Behörde überwache illegal private Telephongespräche, beauftragt. [2] [3]
http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Silberstein
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Rechtsanwälte:
Marianne Borgenheimer
Rechtsanwältin
Mediatorin BAFM
Hauptstr. 128
69469 Weinheim
Tel: 06201 / 68 007
Fax: 06201 / 61 048
E-Mail: kanzlei.borgenheimer@email.de
Ulf Wacker
Rechtsanwalt und Mediator
Röntgenstrasse 9
68535 Edingen-Neckarhausen
Tel 06203-9541730
Fax 06203-9541731
Mediator BAFM
E-Mail ulf.wacker@t-online.de
Homepage www.mediationsbuero-wacker.de
Gutachter:
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Staatsanwälte haben "völlig unprofessionell" gehandelt
18.05.2011, 16:42 Uhr | Das Interview führte Lisa Krassuski
Jörg Kachelmann und Dominique Strauss-Kahn: Zwei Männer, die im Licht der Öffentlichkeit stehen und auf denen schwere Vergewaltigungsvorwürfe lasten. Professorin Monika Frommel ist Direktorin des Instituts für Sanktionenrecht und Kriminologie der Universität Kiel.
Im Interview erklärt die Strafrechtlerin, wo sie Überschneidungen bei den Fällen sieht. Und warum sie findet, dass die Staatsanwälte vor allem beim Kachelmann-Prozess "völlig unprofessionell" gehandelt haben.
...
Wenn Aussage gegen Aussage steht - gilt dann immer "im Zweifel für den Angeklagten"?
Frommel: "Leider nicht. Dann beginnt die Schlammschlacht. Das Gericht hat einen weiten Beurteilungsspielraum. Ich gehe davon aus, dass es mehr Verstöße gegen die Unschuldsvermutung gibt als früher. Es gibt heute vor allem bei männlichen Staatsanwälten und Richtern eine Scheu, dem Opfer gegenüber misstrauisch zu sein. Diese Scheu gab es auch im Kachelmann-Verfahren. Vielleicht ist dieser Prozess ein Signal, die Unschuldsvermutung wieder wichtiger zu nehmen und solche unprofessionellen Staatsanwälte nicht in Sexualstraftaten ermitteln zu lassen."
TV-Wettermoderator Kachelmann kommt frei
So kannte Deutschland Jörg Kachelmann: Der Wettermann im (stürmischen) Wetter.
Der TV-Wetterexperte Jörg Kachelmann kommt nach mehr als vier Monaten aus der Untersuchungshaft frei. Nach Ansicht des Oberlandesgerichts Karlsruhe besteht kein dringender Tatverdacht.
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hob am Donnerstag den Haftbefehl gegen den 52 Jahre alten Schweizer auf und ordnete seine „umgehende Freilassung“ an. Der 3. Strafsenat des OLG entschied, dass „im derzeitigen Stadium des Verfahrens kein dringender Tatverdacht mehr bestehe“. Das Landgericht Mannheim hatte seinen Antrag vor wenigen Wochen als unbegründet verworfen.
Kachelmann saß seit dem 20. März in Untersuchungshaft, weil er seine frühere Freundin vergewaltigt haben soll. Er hat die Vorwürfe stets bestritten.
„Aussage gegen Aussage“
Für das Gericht liegt angesichts eines „bestreitenden Angeklagten“ und dem mutmaßlichen Opfer als einziger Belastungszeugin die Fallkonstellation der „Aussage gegen Aussage“ vor. Bei der Frau, die als Nebenklägerin auftritt, könnten Falschbelastungsmotive nicht ausgeschlossen werden. Bei der Anzeigeerstattung und im Ermittlungsverfahren habe sie teils unzutreffende Angaben gemacht. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich Verletzungen selbst beigebracht habe, hieß es weiter.
Die Staatsanwaltschaft hatte Mitte Mai Anklage gegen Kachelmann wegen des Verdachts der Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall und gefährlicher Körperverletzung erhoben. Die Hauptverhandlung soll vom 6. September an vor dem Mannheimer Landgericht stattfinden. Bei einer Verurteilung drohen Kachelmann bis zu 15 Jahre Haft.
Die Ermittler werfen Kachelmann vor, Anfang Februar seine langjährige Geliebte, die sich von ihm trennen wollte, in deren Wohnung in Schwetzingen bedroht und vergewaltigt zu haben. Kachelmann war im März auf dem Rückweg von den Olympischen Spielen in Vancouver auf dem Frankfurter Flughafen verhaftet worden.
Donnerstag 29.07.2010
http://www.focus.de/panorama/welt/tv-wettermoderator-kachelmann-kommt-frei_aid_535714.html
Kachelmann
Zweifel an den Haftgründen
Von Marianne Quoirin
Der Vorsitzende Richter im Strafverfahren gegen den TV-Moderator Jörg Kachelmann muss sich gegen den Vorwurf der Befangenheit verteidigen. Es ist nicht das erste Mal, dass Strafrechtler sich mit der Mannheimer Justiz beschäftigen.
Reinhard Birkenstock (links) mit seinem Mandanten Jörg Kachelmann im Amtsgericht Mannheim. (Bild: ddp)
KÖLN - Noch bevor das Strafverfahren gegen Jörg Kachelmann am 6. September vor dem Landgericht Mannheim eröffnet wird, muss sich der Vorsitzende Richter der 5. Großen Strafkammer gegen den Vorwurf der Befangenheit verteidigen: Michael Seidling, Mitglied im Vorstand im TSV 1895 Oftersheim, kenne die Familie des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers, weil dieser Sportverein mit dem Turnverein (TV) Schwetzingen in einigen Abteilungen kooperiere.
In diesem Turnverein hat Simone, so der zweite Vorname der Frau, die der TV-Moderator vergewaltigt haben soll, Erfolge im Hürdenlauf verbucht, und hier war ihr Vater jahrelang Vorsitzender. Richter Seidling begeht bei seiner Verteidigung, wenn man der „Schwetzinger Zeitung“ glaubt, den für einen Juristen fast unverzeihlichen Fehler, als er sagt: „Das alles ist schlicht nicht wahr, ich habe weder Kontakt zum Vater noch zum Opfer gehabt. . . Im Gegenteil, ich kenne die Leute nicht einmal.“ Das ausgelassene Wörtchen „mutmaßlich“ hat prompt den Kommentar eines Strafrechtler in der Schweizer „Sonntagszeitung“ heraufbeschworen. Der Regensburger Professor Henning Ernst Müller: „Sollte er tatsächlich von 'Opfer' statt von 'mutmaßlichem Opfer' gesprochen haben, wäre das ein ernsthafter Anlass zur Besorgnis der Befangenheit.“ Denn ob es sich bei Simone um ein Opfer handle oder nicht, soll ja gerade der Prozess klären.
„Keine Haftgründe“
Es ist nicht das erste Mal, dass Strafrechtler die Mannheimer Justiz aufs Korn nehmen. In einem Interview mit dem Schweizer Fernsehen kritisiert zum Beispiel Professor Martin Killias (Zürich) die Untersuchungshaft, für die es eigentlich keine Gründe gebe. Von Verdunklungsgefahr könne keine Rede sein: „Normalerweise würde man eine solche Person wieder freilassen, allenfalls mit Kaution.“ Killias räumt zwar eine gewisse Fluchtgefahr ein, geht davon aber aus, dass dies für Kachelmann keine Option sei, weil er danach die Schweiz nie verlassen könnte und ihm ohnehin in seiner Heimat der Prozess gemacht würde. „Kachelmann ist in Haft“, so urteilt er über die Staatsanwaltschaft Mannheim, „weil man nicht das Gesicht verlieren will.“
Frühestens am heutigen Mittwoch wird sich zeigen, ob das Oberlandesgericht Karlsruhe zumindest die Auffassung des Schweizer Strafrechtlers bei der Untersuchungshaft teilt, wenn der Senat über die Haftbeschwerde von Kachelmanns Verteidigung entscheidet.
Der Fall Kachelmann hat wie kein anderer in den vergangenen Jahren zu Spekulationen und Deutungen von Gutachten der Gerichtsmediziner und Psychologen geführt. Einige Ergebnisse sind mehr oder weniger komplett im Internet zu finden. Zum Beispiel die Auswertung des Computers des mutmaßlichen Opfers, etwa die Herkunft eines angeblich anonymen Briefs an die Adresse von Simone, den sie selbst geschrieben hatte - dieses aber erst nach der Konfrontation mit den Auswertungsergebnissen eingestanden hat. In Foren ist die Identität von Simone längst enthüllt, als Folge erhält sie Polizeischutz rund um die Uhr.
27.07.2010
http://www.ksta.de/html/artikel/1279878032952.shtml
Kachelmann-Anwalt unter Druck
Von Marianne Quoirin, 16.07.10, 21:11h, aktualisiert 16.07.10, 22:23h
Die renommierte Journalistin Sabine Rückert hält Jörg Kachelmann aufgrund eigener Recherchen für unschuldig. Der weiter in Untersuchungshaft sitzende TV-Wettermoderator wäre längst frei, wenn er nur einen anderen Anwalt hätte.
Reinhard Birkenstock (links) mit seinem Mandanten Jörg Kachelmann im Amtsgericht Mannheim. (Bild: ddp)
„Hat Kachelmann den falschen Anwalt?“ Das will „Bild“ von dem Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate wissen, nachdem Sabine Rückert in der „Zeit“ die Strategie des Kölner Strafverteidigers Reinhard Birkenstock als „Problem“ für den ARD-Wettermoderator benannt und Birkenstock in einer Presseerklärung die Mannheimer Justiz attackiert hatte. Strate entzieht sich elegant der Kollegen-Schelte, die Rückert provoziert hat. Sie schreibt: „Die spärlichen Briefe des Verteidigers an die Staatsanwaltschaft legen die Befürchtung nahe, er beherrsche nicht das gesamte der Verteidigung zu Gebote stehende Instrumentarium der Strafprozessordnung gleichermaßen virtuos.“ Sie insinuiert: Kachelmann, den sie aufgrund ihrer Recherchen für unschuldig hält, wäre längst frei, wenn er nur einen anderen Anwalt hätte.
Dass außer „Bild“ auch andere Zeitungen wie das „Hamburger Abendblatt“, der „Tagesspiegel“ und die „Süddeutsche Zeitung“ auf Rückerts Artikel vom 28. Juni Bezug nehmen, kommt nicht von ungefähr. Sabine Rückert ist eine mit renommierten Preisen ausgezeichnete Redakteurin. Sie hat überdies mit zwei Sachbüchern auch unter Experten Anerkennung gefunden. Das eine Werk befasst sich mit den Problemen der Pathologie in Deutschland, „Tote haben keine Lobby“, das andere mit den Folgen eines Justizirrtums: „Unrecht im Namen des Volkes“. Als Hans Leyendecker in der „Süddeutschen Zeitung“ die Eröffnung des Verfahrens vor dem Landgericht Mannheim ankündigt, hält ihm ein Leser das „Zeit“-Dossier als Vorbild vor die Nase: In früheren Zeiten wäre derart Hintergründiges von ihm gekommen.
Viel Raum in den Medien
Der Fall Kachelmann hat wie kein anderer in den vergangenen Jahren so viel Raum in den Medien bekommen, zu so vielen Spekulationen geführt. „Der Spiegel“ und „Focus“ führen einen Stellvertreter-Prozess um das Glaubwürdigkeits-Gutachten der Bremer Psychologin Luise Greuel. Illustrierte geben Rache-Engeln, die sich als Ex-Geliebte Kachelmanns outen, seitenweise Platz. „Brigitte“ fragt ihre Leserinnen, was sie von den Vergewaltigungs-Vorwürfen gegen den Wetter-Moderator halten. Im Internet wird die Identität des mutmaßlichen Opfers enthüllt. Die Verdachtsbericht-Erstattung führt zu einigen Unterlassungsklagen, still und heimlich einigen sich Kachelmann und „Focus“ später auf einen Vergleich.
Aus diesem Medien-Tsunami ragt Sabine Rückerts Beitrag heraus. Unter der Schlagzeile „Schuldig auf Verdacht“ kritisiert sie die Justiz und beklagt gleichzeitig den „Schmusekurs“ Birkenstocks: „Ein Verteidiger, der für den Mandanten nicht zu den Waffen greift, läuft Gefahr, ungewollt die unausgesprochene fatale Botschaft zu vermitteln, der Vorwurf träfe zu.“ Einen solchen Kämpfer (Name der Redaktion bekannt) hatte Sabine Rückert freilich schon am 21. Mai in einer E-Mail Birkenstock ans Herz gelegt und angemerkt: „Wir können nur zusammenkommen, wenn Ihre Verteidigung in dem angedeuteten Sinne professionalisiert wird, dazu sollten Sie sich überlegen, einen Kollegen einzubinden, der Verfahren dieser Art auch gewachsen ist. Wenn Sie mein Buch gelesen haben, wissen Sie, wen ich in einem solchen Falle wählen würde.“
Über den Fall telefoniert
Birkenstock, der nach seiner Darstellung mit der Journalistin über den Fall telefoniert hatte, nimmt den auch von ihm geschätzten Kollegen nicht mit ins Boot. Aber er lernt aus dem Schreiben, wie sich das Verhältnis zwischen Autorin und ihm hätte gestalten können, wenn er nur auf ihren Vorschlag eingegangen wäre. „Engagieren würde ich mich auch dann nur, wenn ich den Eindruck habe, dass die Verteidigung richtig liegt,“ beteuert sie und gibt ihre Erfahrungen zum besten: „Dies vorausgeschickt interessiert Sie vielleicht, wie die Zusammenarbeit zwischen Verteidigung und ZEIT in der ersten der beiden (im Buch beschriebenen) Wiederaufnahmen ausgesehen hat: Am Tage des Erscheinen der ZEIT lag den Richtern des Landgerichts Osnabrück der 300 Seiten starke Wiederaufnahme-Antrag Ihres Kollegen . . . vor. Das hat dafür gesorgt, dass sich die Richter des Landgerichts Osnabrück und die Nebenklage gehütet haben, presserechtliche Schritte zu ergreifen.“
Sabine Rückert teilt auf Anfrage mit, dass Birkenstock ihr die Akten angeboten habe, was er aber abstreitet. Sie will nach einigen Telefonaten das Angebot abgelehnt haben. „Als Herr Birkenstock lieber allein weiterwursteln wollte, habe ich keinen Grund gesehen, die Kommunikation fortzusetzen.“ Auf die Frage zur problematischen Zusammenarbeit von Gerichtsreportern mit Anwälten schreibt sie: „Ich suche mir Fälle und Anwälte allerdings sehr genau aus, deshalb kann ich sinnvollen Informationsaustausch mit seriösen Verteidigern mit meinem Gewissen und Arbeitsethos auch gut vereinbaren.“
http://www.ksta.de/html/artikel/1278663521648.shtml
Mannheimer Justiz
Ist der Richter befangen?
Erstellt 16.07.10, 21:11h
Der Mannheimer Justiz gehen die Probleme nicht aus: Erstens könnte eine Vereinsmitgliedschaft Misstrauen gegen die Unparteilichkeit des Vorsitzenden Richter der 5. Großen Strafkammer des Landgerichts Mannheim säen, vor der im September der Prozess gegen Kachelmann Fall beginnen soll. Michael Seidling für zwei Jahre als Vorstandsmitglied im TSV 1895 Oftersheim bestätigt worden. Das Problem für sein Engagement im Bereich Sport und Recht: Beim TSV führte bis 2007 der Vater des mutmaßlichen Opfers den Vorsitz, seine Tochter hat dort Erfolge als Hürdenläuferin verbucht. Bei Befangenheit kommt es nicht darauf an, ob er tatsächlich voreingenommen ist. Der Anschein genügt.
Zweitens: Martin Killias, Strafrechtsprofessor an der Zürcher Universität, übt Kritik an der Staatsanwaltschaft: „Kachelmann ist in Haft, weil man das Gesicht nicht verlieren will.“ Killias hält die U-Haft für unbegründet, da eine Flucht in die Schweiz keine Option darstelle. Kachelmann könnte seine Heimat nie mehr verlassen, außerdem würde ihm in der Schweiz der Prozess für die Tat in Deutschland gemacht. (quo)
http://www.ksta.de/html/artikel/1278663521534.shtml
Von Frau zu Frau
Dienstag, 4. März 2008
Stechapfel-Samen
Mutter mit Muffin vergiftet
Eine 44-jährige Frau hat ihrer Mutter vergiftete Schoko-Muffins aufgetischt und muss daher für neuneinhalb Jahre ins Gefängnis. Die damals 86-Jährige hatte den Giftanschlag überlebt. Das Landgericht Mannheim verurteilte die Angeklagte wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Betrugs.
Die Frau hatte vor Gericht gestanden, im vergangenen Juni giftige Stechapfel-Samen in das Gebäck gemischt zu haben. "Ich wollte, dass sie körperlich schwach ist für eine gewisse Zeit und mich dann braucht", hatte die Angeklagte ihre Tat begründet. Sie habe sich gegenüber ihrem Bruder zurückgesetzt gefühlt.
Ihre Mutter schöpfte wegen des bitteren Geschmacks allerdings Verdacht und aß nur etwa ein Drittel eines Muffins. Dennoch zog sie sich eine lebensbedrohliche Vergiftung zu. Nach der Urteilsverkündung ging die Mutter zu ihrer Tochter und nahm sie in den Arm. Unter Tränen hatte sie bereits zuvor gesagt: "Ich bitte um Gnade für meine Tochter."
Die Frau hatte mit ihrer Mutter, ihrem Bruder und ihrem Ehemann in einem gemeinsamen Haus in Mannheim gewohnt. Um das große Haus kaufen zu können, hatte sie an ihrem Arbeitsplatz über Jahre hinweg mehrere hunderttausend Euro in die eigene Tasche gesteckt. Als Sekretärin eines Chefarztes in einem Mannheimer Krankenhaus hatte sie in mehr als 460 Fällen Rechnungsbeträge von Privatpatienten des Mediziners auf ihr eigenes Konto geleitet.
http://www.n-tv.de/928979.html
Polizist muss lebenslang ins Gefängnis
Ex-Freundin erschossen - Landgericht Mannheim hält 35-Jährigen für voll schuldfähig
Vom 12.02.2008
MANNHEIM Das Mannheimer Landgericht hat einen Polizisten zu lebenslanger Haft verurteilt. Der 35-Jährige hatte seine Ex-Freundin im April 2007 mit der Dienstwaffe erschossen (wir berichteten mehrfach).
Von
Ulrich Willenberg
Die junge Frau saß gerade in ihrer Badewanne, als der Täter die Tür ihrer Wohnung in Altlußheim eintrat. Dann feuerte er gezielt auf den Kopf der 29-Jährigen. Ihr drei Jahre altes Kind hörte die Schreie der Mutter. Etwa zehn Minuten nach dem Verbrechen stellte sich der Schütze bei der Polizei. Er wurde wegen Selbstmordgefahr zunächst in einer Klinik untergebracht. Was ihn zu dem Mord veranlasste, sei "nicht mit letzter Sicherheit geklärt", sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Meinerzhagen.
Die Mutter der Getöteten brach bei der Urteilsverkündung in Tränen aus. "Ich empfinde keine Genugtuung", sagte die Frau, die ihr einziges Kind verloren hat. Der Angeklagte nahm das Urteil gefasst auf. Seine Verteidigerin, die auf Totschlag plädiert hatte, will Rechtsmittel einlegen.
Die Beziehung von Opfer und Täter war seit langem von quälenden Streits, gegenseitiger Eifersucht und Kontrolle geprägt, sagte der Vorsitzende Richter. "Es haben sich zwei Personen von ähnlicher Wesensart gefunden", glaubt Meinerzhagen. Mehrfach trennte sich das Paar und versöhnte sich immer wieder. "Sie konnten nicht voneinander lassen", so der Richter. Zwei Tage vor dem Mord eskalierte die Situation. Die Frau warf dem Beamten auf der Straße eine Flasche nach, zerkratzte sein geliebtes Motorrad und diffamierte ihn bei seiner neuen Freundin. Außerdem beschuldigte sie ihn der Vergewaltigung. Dies nahm sie zwar später zurück, warf ihm aber vor, ihren neuen Freund im Polizeicomputer ausgeforscht zu haben.
Kollegen beruhigten den Polizisten, er müsse sich deshalb keine Sorgen machen. Daraufhin schien der 35-Jährige erleichtert und verließ das Revier. Nichts deutete darauf hin, dass er sich nicht unter Kontrolle hatte. Er habe damals "ganz ruhig und freundlich wie immer" gewirkt, sagte eine Kriminalbeamtin aus. Eine halbe Stunde später erschoss der Mann seine frühere Freundin. "Ich glaubte, nur Ruhe zu finden, wenn sie tot ist", berichtete der Angeklagte vor Gericht.
Polizisten fanden in seiner Wohnung einen sonderbaren Brief: "Lieber Gott, heute Nacht habe ich zu Dir gebetet. Du hast zu mir gesagt, dass es einen Dämon gibt." Gemeint war offenbar seine Ex-Freundin. Das Gericht wertete das Schreiben als einen Versuch, sich als geisteskrank darzustellen. Ein Gutachter erachtete den Angeklagten jedoch als voll schuldfähig.
Für die Kollegen des früheren Polizisten ist das Verbrechen unerklärlich. Auch sein Vorgesetzter schätzte den Beamten als besonnen ein. "Er ist belastbar, sehr zuvorkommend und höflich. Und in schwierigen Situationen lässt er sich nicht provozieren", schrieb er in dessen Dienstzeugnis. "Die Tat ist ihm völlig persönlichkeitsfremd", glaubt seine Verteidigerin. Ihr Mandant habe in einer Ausnahmesituation gehandelt. Das Opfer habe den Beamten beruflich und privat ruinieren wollen.
http://www.wormser-zeitung.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=3157887
Säugling Sandra starb durch die Hand der eigenen Mutter
34-jährige Kinderpflegerin wegen Körperverletzung mit Todesfolge vor dem Landgericht / Zwei Jahre auf Bewährung
Die kleine Sandra war ein Wunschkind. Dennoch starb sie im Alter von neun Monaten durch die Hand ihrer Mutter. Im Februar 1998 misshandelte die 34 Jahre alte Frau das Kind so massiv, dass es - neben vielen anderen Verletzungen - einen tödlichen Leberriss erlitt. Gestern, zweieinhalb Jahre danach, befasste sich das Landgericht mit dem Fall. Die 1. Große Strafkammer unter Vorsitz von Richterin Elke Folkerts verurteilte die gelernte Kinderpflegerin zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren, allerdings mit strengen Auflagen. Bleich und aufgeregt sitzt die nur 1,34 Meter große Frau auf der Anklagebank. Ihre Kleinwüchsigkeit, so erzählt sie, habe ihr Leben von Jugend an geprägt. Nach dem Realschulabschluss wollte sie Arzthelferin werden oder bei einem Anwalt arbeiten. Doch sie stieß auf Ablehnung und war sich sicher, dass das an ihrer geringen Körpergröße lag. Sie fand dann einen Ausbildungsplatz als Kinderpflegerin, später jedoch keinen Job. Mit 25 Jahren heiratet sie, ein Jahr später wird das erste Kind, ein Sohn, geboren. Der Ehemann ist Schichtarbeiter. Wenn er Nachtdienst hat, will er tagsüber in Ruhe schlafen und dafür hat seine Frau zu sorgen. Die Beziehung bekommt erste Risse, die sich vertiefen, als der junge Vater an Depressionen erkrankt und 1997 die kleine Sandra geboren wird. Das Baby ist zwar kerngesund, aber es treibt seine Mutter durch häufiges Schreien und Luftanhalten zur Verzweiflung. Nach einem Selbstmordversuch wird der Ehemann der Angeklagten stationär in eine Psychiatrie eingeliefert. Erste Hinweise darauf, dass die Mutter mit ihren Kindern nicht klar kam, erhielt das Jugendamt Ende 1997. Damals besuchte eine Sozialpädagogin nach Voranmeldung die 34-Jährige und hatte den besten Eindruck. Eine ordentliche, "kindgerechte" Wohnung, muntere, gepflegte Sprösslinge und eine Frau, die zwar über ihre Eheprobleme klagte, ansonsten jedoch den Anschein erweckte, nach kleinen Ausrutschern wieder bestens mit den Kleinen zurechtzukommen. Wie es im Einzelnen zu den schrecklichen Verletzungen des Säuglings kam, kann die Angeklagte nicht mehr rekonstruieren. Pauschal räumt sie die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft ein, wie oft, wie lange, wie heftig sie auf das schreiende Kind eingeschlagen hat, weiß sie nicht mehr. Die Ergebnisse der Obduktion sind eindeutig: Blutergüsse am ganzen Körper, mehrere gebrochene Rippen, ein gebrochener Arm, die Leber zerrissen. Als die Angeklagte bemerkte, dass das Kind nicht mehr atmete, rief sie entsetzt den Notarzt, aber da war es zu spät. Der Ehemann war zu jener Zeit noch in der Klinik. Die 34-Jährige kam nie in Untersuchungshaft. Sie trennte sich von ihrem Mann, lernte einen anderen kennen, von dem sie vor sieben Monaten ein Kind bekam. Auch ihr älterer Sohn lebt inzwischen wieder bei der Mutter und deren Freund. Das Jugendamt, das die Familie intensiv betreut, sieht keinen Anlass zur Besorgnis. Sowohl Staatsanwalt Stephan Ullrich als auch Verteidiger Ekkart Hinney beantragten eine zweijährige Bewährungsstrafe. Die Angeklagte erhielt vom Gericht die Weisung, intensiven Kontakt zum Jugendamt zu halten und sich einer psychotherapeutischen Behandlung zu unterziehen. eh
http://www.mamo.de/aktuell/lokales_und_region/mannheim/20001026_sandra.html