Väternotruf informiert zum Thema
Sächsisches Staatsministerium der Justiz
Sächsisches Staatsministerium der Justiz
Hospitalstraße 7
01097 Dresden
Telefon: 0351 / 564-0
Fax: 0351 / 564-1599
E-Mail: poststelle@smj.justiz.sachsen.de
Internet: http://www.justiz.sachsen.de/smj/
Internetauftritt des Sächsischen Staatsministerium der Justiz (07/2011)
Informationsgehalt: mangelhaft
Namentlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Sachsen eigentlich Steuern, wenn die Sächsische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Minister
Dr. Jürgen Martens - Staatsminister der Justiz und für Europa (ab , ..., 2011)
Ministerialdirigent
Ministerialrat
Referatsleiter
Regierungsdirektor
Referent
Oberregierungsrat
Regierungsrat:
Marita Hauptmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Regierungsrätin beim Sächsischen Staatsministerium der Justiz (ab 01.03.2006, ..., 2008) - möglicherweise identisch mit Frau Hauptmann Richterin am Amtsgericht Dresden
Pressesprecher:
Till Pietzcker - Pressesprecher des Sächsischen Staatsministerium der Justiz (ab , ..., 2011)
Sonstige:
Gilbert Häfner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Sächsisches Staatsministerium der Justiz (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 05.04.1995 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt (8. Zivilsenat). Im GVP 13.09.2010 und 01.06.2011 nicht aufgeführt.
Nicht mehr beim Sächsischen Staatsministerium der Justiz tätig:
Kai-Uwe Deusing (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961 im hessischen Dillenburg) - Vorsitzender Richter am Landgericht Leipzig / Vizepräsident am Landgericht Leipzig (ab 14.01.2008, ..., 2010) - begann seine berufliche Laufbahn im August 1991 beim Bezirksgericht Dresden. Nach einer Abordnung an das Sächsische Staatsministerium der Justiz von Oktober 1991 bis August 1993 in den Folgejahren als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Dresden (1994-1995) sowie als Richter am Amtsgericht Dresden (1993-1994, 1998) und am Oberlandesgericht Dresden (1996-1997, 1999). Seit Januar 2000 im Sächsischen Staatsministerium der Justiz als Referatsleiter für das Materielle Zivilrecht, für einigungsbedingte Fragen des Vermögens-, Schuld- und Sachenrechts sowie das Betreuungs-, Grundbuch-, Nachlass- und Registerrecht zuständig. Zum 01. November 2000 zum Ministerialrat ernannt. Siehe auch Pressemitteilung.
Dr. Stefan Franke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Nürnberg / Präsident am Oberlandesgericht Nürnberg (ab 01.08.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.12.1993 als Staatssekretär beim Staatsministerium der Justiz Sachsen aufgeführt.
Konrad Gatz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bautzen / Präsident am Landgericht Bautzen / 2. Strafkammer (ab 01.05.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1979 als Richter am Amtsgericht Haßfurt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1997 als Ministerialrat beim Staatsministerium der Justiz Freistaat Sachsen aufgeführt. Ab 01.05.2003 Präsident am Landgericht Bautzen. 2009 stellvertretender Richter am Verfassungsgerichtshof Sachsen.
Dr. Matthias Grünberg (geb. am 10.03. 1961 in Mannheim - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vizepräsident am Oberverwaltungsgericht Sachsen (ab 01.01.2008, ..., 2008) - Beginn der beruflichen Laufbahn 1991 in Karlsruhe. Ab 01.01. 1994 zum Staatsministerium der Justiz. August 1998 Ernennung zum Richter beim Sächsischen Oberverwaltungsgericht. Von Mai 2000 bis Oktober 2004 Leiter des Referats für die Juristischen Staatsprüfungen im Staatsministerium der Justiz. Ab 01.11.2004 Präsident am Sozialgericht Dresden. Ab 01.01.2008 Vizepräsident am Oberverwaltungsgericht Sachsen. 2009 Richter am Verfassungsgerichtshof Sachsen.
Gerd Halfar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948 in Wunsiedel) - Vorsitzender Richter am Landgericht Dresden / Präsident am Landgericht Dresden (ab 01.03.2003, ..., 2011) - ab 1977 Richter und Staatsanwalt im Freistaat Bayern und in Nordrhein-Westfalen. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1978 als Richter am Landgericht Hof aufgeführt. 1991 Aufbau der westdeutschen Justiz im Freistaat Sachsen: Ab 01.08.1991 Richter am Bezirksgericht Dresden. Ab 01.01.1993 Vizepräsident des Landgerichts Dresden. Ab 01.09.1996 Präsident des Amtsgerichts Dresden. Vom 10.04.2001 bis 01.03.2003 Leiter der Abteilung Allgemeine Verwaltung im Sächsischen Staatsministerium der Justiz.
Gido Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden (ab 01.10.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.11.2001 als Ministerialrat am Staatsministerium der Justiz Sachsen aufgeführt.
Rainer Huber (geb. 22.07.1958 in Amberg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Chemnitz / Präsident am Amtsgericht Chemnitz (ab 01.07.2010, ..., 2011) - 01.02.1987 Ernennung zum Richter auf Probe am Landgericht Traunstein. Von 1989 bis 1991 als Referent an das Bundesjustizministerium abgeordnet. Nach einer anschließenden Tätigkeit als Staatsanwalt im bayerischen Justizdienst 1993 in den Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz versetzt und zum Oberstaatsanwalt ernannt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1995 als Ministerialrat beim Staatsministerium der Justiz, Freistaat Sachsen aufgeführt. Von 1995 bis 2002 im Staatsministerium der Justiz als Referatsleiter für materielles Strafrecht. Ab 01.07.2002 Direktor am Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal. Seit 1. Januar 2008 Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Zwickau.
Claudia Kucklick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vizepräsidentin am Verwaltungsgericht Dresden (ab , ...2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1998 als Richterin am Sozialgericht Dresden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.05.2005 als Ministerialrätin beim Sächsischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.
Geert Mackenroth (geboren 01.02.1950 in Kiel - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Präsident am Landgericht Itzehoe (ab Januar 2000, ..., Juli 2003) - ab 1975 Staatsanwalt in Bremen. 1979 zur Generalstaatsanwaltschaft der Freien Hansestadt Bremen. Ab 1979 bis 1986 Richter am Amtsgericht Bad Oldesloe. Ab 1986 Direktor am Amtsgericht in Mölln. 1987 Abordnung an das Oberlandesgericht Schleswig. Im Jahre 1995 übernahm er für fünf Jahre den Vorsitz des Hauptrichterrates beim Justizministerium des Landes Schleswig Holstein. 1995. Ab 2000 Vorsitzender des Hauptrichterrates beim Justizministerium des Landes Schleswig-Holstein. 1996 - 2001 Mitglied des Richterwahlausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages. Von 1990 - 1999 im Vorstand des Schleswig-Holsteinischen Richterverbandes. Von 2001 - 2003 Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Von 2000 bis 2003 Präsident des Landgerichts Itzehoe. Ab August 2003 Staatssekretär im Sächsischen Justizministerium. Ab 11.11.2004 Staatsminister der Justiz in Sachsen - http://de.wikipedia.org/wiki/Geert_Mackenroth
Dr. Bert Schaffarzik (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Chemnitz / Präsident am Verwaltungsgericht Chemnitz (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.2007 als Ministerialrat am Sächsischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt.
Dominik Schulz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Leipzig / Vizepräsident am Amtsgericht Leipzig (ab , ..., 2011) - in Regensburg Jura studiert. 1997 an das Amtsgericht Hohenstein-Ernstthal, anschließend am Oberlandesgericht Dresden. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.09.2001 als Regierungsoberrat beim Sächsischen Staatsministerium der Justiz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2006 als Direktor am Amtsgericht Döbeln aufgeführt. 30.10.2011: "Gerichtsdirektor wird Vizepräsident am Amtsgericht Leipzig" - http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2899841
17.03.2011 - Sachsen stellt einen neuen Bundesrichter
Justizminister Dr. Jürgen Martens gratuliert Dr. Martin Estelmann
Heute hat der Richterwahlausschuss in Berlin einen sächsischen Richter in ein höchstes deutsches Richteramt gewählt. Der Vizepräsident des Sächsischen Landessozialgerichts Dr. Martin Estelmann wurde zum Richter am Bundessozialgericht gewählt.
Justizminister Dr. Jürgen Martens gratuliert dem neuen Bundesrichter: »Mit Dr. Martin Estelmann entsendet der Freistaat erneut einen hoch qualifizierten und motivierten Richter in eines der obersten deutschen Gerichte. Die Wahl des sächsischen Kandidaten bestätigt die hohe Qualität der Arbeit der sächsischen Justiz. Auch wenn die sächsische Justiz einen ihrer fähigsten Richter verliert, freue ich mich für Dr. Estelmann zu seiner Berufung in dieses hohe Richteramt. Ich wünsche ihm für den beruflichen Wechsel alles Gute.«
Dr. Martin Estelmann, der 1961 in Landau geboren wurde, begann seinen beruflichen Werdegang nach Absolvierung beider juristischer Staatsexamen als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Freiburg. 1993 wechselte er nach Sachsen, wo er zunächst seine Tätigkeit in der Sozialgerichtsbarkeit am Sozialgericht Dresden aufnahm. Nach seiner Abordnung als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundessozialgericht in Kassel im Jahr 1994 war Dr. Martin Estelmann am Sozialgericht Leipzig tätig. Es schlossen sich Abordnungen an das Sächsische Landessozialgericht sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht an. Im Januar 2000 wurde Dr. Estelmann zum Richter am Landessozialgericht ernannt. Die Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landessozialgericht erfolgte im September 2004. Seit Mai 2006 ist Dr. Martin Estelmann Vizepräsident des Sächsischen Landessozialgerichts.
http://www.justiz.sachsen.de/smj/content/2251.php
10.03.2011 - Neue Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Dresden
Justizminister Dr. Jürgen Martens ernennt Martina Hantke
Justizminister Dr. Jürgen Martens hat heute Martina Hantke die Ernennungsurkunde zur Vorsitzenden Richterin am Oberlandesgericht Dresden (I) ausgehändigt, ihr Amt tritt sie zum 1. April 2011 an.
Justizminister Dr. Jürgen Martens: »Martina Hantke bringt Tatkraft, vielseitige Erfahrungen und eine hohe juristische Kompetenz für das neue Amt mit. Sie wird sich engagiert und motiviert den neuen Herausforderungen stellen. Dazu wünsche ich ihr viel Erfolg.«
Martina Hantke wurde in Remscheid geboren. Nach Absolvierung beider juristischer Staatsexamen begann sie 1993 ihre juristische Laufbahn als Richterin am Amtsgericht Leipzig. Nach Stationen beim Oberlandesgericht Dresden und dem Landgericht Leipzig wechselte Martina Hantke 1995 zur Staatsanwaltschaft Leipzig. 1996 wurde sie dem Landgericht Leipzig zugewiesen und zur Richterin am Landgericht ernannt. Nach einer Abordnung an das Oberlandesgericht arbeitete Martina Hantke als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim I. Zivilsenat am Bundesgerichtshof. Seit 2001 ist sie Vorsitzende Richterin am Landgericht Dresden.
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(I) Das Oberlandesgericht ist auf Landesebene das höchste Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Derzeit sind am Oberlandesgericht Dresden 266 Mitarbeiter beschäftigt, davon sind 83 Richter, 81 Mitarbeiter im gehobenen und sonstigen höheren Dienst, 90 Mitarbeiter im mittleren Dienst und Schreibdienst sowie 12 Mitarbeiter im einfachen Dienst tätig.
http://www.justiz.sachsen.de/smj/content/2243.php