Väternotruf informiert zum Thema
Staatsanwaltschaft Freiburg
Staatsanwaltschaft Freiburg
Kaiser-Joseph-Straße 259
79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: 0241 / 9425-0
Fax: 0241 / 9425-83149
E-Mail: poststelle@staFreiburg.justiz.bwl.de
Internet: www.stafreiburg.de
Staatsanwaltschaft Freiburg -Zweigstelle Lörrach-
Untere Wallbrunnstraße 17-19
79539 Lörrach
Telefon: 07621/408-0 (Zentrale)
Telefax:
Ermittlung: 07621/408-226
Vollstreckung: 07621/408-249
eMail: poststelle@staloerrach.justiz.bwl.de
Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Freiburg i.Br. (03/2012)
Informationsgehalt: mangelhaft
Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Baden-Württemberg eigentlich Steuern, wenn die Baden-Württembergische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.
Bundesland Baden-Württemberg
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg: Peter Häberle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 06.02.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 30.12.2003 als Direktor am Amtsgericht Lörrach aufgeführt.
Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg: Christoph Frank (geboren 1952 in - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz") - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg / Leiter der Jugendabteilung / ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 01.11.2001, ..., 2012) - trat 1997 in die Justiz Baden-Württembergs ein und arbeitete im Wesentlichen als Staatsanwalt, u. a. in Freiburg und bei der Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe. Seit 2001 ist Frank ständiger Vertreter des Leiters der Staatsanwaltschaft Freiburg. Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Im Präsidium des Deutschen Richterbundes ist Frank für das Amtsrecht der Staatsanwälte, Strafvollstreckung und Strafvollzug sowie für datenschutzrechtliche Fragen zuständig. http://www.drb.de/cms/index.php?id=70
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Freiburg 107 Mitarbeiter/innen, davon ein Leitender Oberstaatsanwalt, 6 Oberstaatsanwälte, drei Staatsanwälte als Gruppenleiter, 16 Staatsanwälte, 4 Oberamtsanwälte, 3 Amtsanwälte, 9 Rechtspfleger/innen und weitere Mitarbeiter.
Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Freiburg umfasst den Landgerichtsbezirk Freiburg.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Baden-Württemberg beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - Zweigstelle Lörrach - sind 35 Mitarbeiter/innen. Dem Leitenden Oberstaatsanwalt als Behördenleiter unterstehen 1 Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter, 8 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, 2 Oberamtsanwälte, 2 Rechtspfleger, 1 Verwaltungsleiter sowie 20 Beamtinnen und Beamte im mittleren Dienst und Angestellte im Bürodienst.
Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:
Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe
Väternotruf Freiburg
August Mustermann
Musterstraße 1
79098 Freiburg im Breisgau
Telefon: 0761 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Staatsanwälte:
Dr. Peter Allgayer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 09.12.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.07.2001 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt.
Eckart Berger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 01.04.2007, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt.
Bernhard Burger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 01.09.2011, ..., 2010)
Otto Bürgelin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 25.02.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.08.1991 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - Zweigstelle Lörrach aufgeführt. Im Handbuch 2008 ab 25.02.2003 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe - abgeordnet - aufgeführt. 2012: Stellvertretender Leiter der Zweigstelle der Staatsanwaltschaft Freiburg in Lörrach.
Pia Bürkle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 09.03.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.01.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.03.2006 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - halbe Stelle - aufgeführt.
Christoph Frank (geboren 1952 in - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz") - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg / Leiter der Jugendabteilung / ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 01.11.2001, ..., 2012) - trat 1997 in die Justiz Baden-Württembergs ein und arbeitete im Wesentlichen als Staatsanwalt, u. a. in Freiburg und bei der Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe. Seit 2001 ist Frank ständiger Vertreter des Leiters der Staatsanwaltschaft Freiburg. Vorsitzender des Deutschen Richterbundes. Im Präsidium des Deutschen Richterbundes ist Frank für das Amtsrecht der Staatsanwälte, Strafvollstreckung und Strafvollzug sowie für datenschutzrechtliche Fragen zuständig. http://www.drb.de/cms/index.php?id=70
Peter Häberle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 06.02.2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.12.1998 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 30.12.2003 als Direktor am Amtsgericht Lörrach aufgeführt.
Dieter Inhofer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 01.12.2000, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2000 als Oberstaatsanwalt als Abteilungsleiter bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - Zweigstelle Lörrach aufgeführt. 2012: Leiter der Zweigstelle der Staatsanwaltschaft Freiburg in Lörrach. http://www.landgericht-freiburg.de/servlet/PB/show/1256369/Veranstaltungen%20im%20LG-Bezirk%20Freiburg%20Stand%2001.07.2010.%20Tabelle.pdf
Michael Mächtel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 28.05.2002, ..., 2012) - ab 15.09.1992 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg tätig. Ab 28.05.2002 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe. 2009, ..., 2012: stellvertretender Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Freiburg.
Wolfgang Maier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1948) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 06.06.1994, ..., 2012) - 2009, ..., 2012: Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Freiburg.
Dr. Florian Pulkowski (Jg. 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab , ..., 2005) - ab 01.10.2004 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. In der Strafsache gegen Dr. Peter Niehenke, dem Nacktläufer von Freiburg - http://www.justizirrtum.info/faelle/beleidigungsklagen/RevisionStA_Frb.htm
Matthias Rall (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - Zweigestelle Lörrach (ab 09.10.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.11.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - Zweigestelle Lörrach aufgeführt.
Thomas Seitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Staatsanwalt als bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 09.06.2000, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.06.2000 als Richter kraft Auftrags am Landgericht Offenburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Schwarz (geb. ....) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab , ..., 2005) - http://www.richterdatenbank.net/richterdatenbank/Urteile/146.html
Edgar Villwock (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 01.03.1997, ..., 2008)
Stephan Zäh (Jg. 1960) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab , ..., 2007) - ab 18.03.1994 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg. Strafanzeige gegen eine Mutter wegen Entziehung Minderjähriger vom 05.04.2007 - Aktenzeichen 330 Js 10654/07 - wurde erwartungsgemäß eingestellt, wen wundert´s, in Deutschland haben Mütter Narrenfreiheit - siehe unten.
# Uwe Nowak
# Bernd Klippstein
# Michael Fünfgeld
# Cord-Jesko Baller
# Thomas Ganser
# Hans Boskamp
# Nicola Novak
# Emily Adam
# Bettina Coen
# Dr. Christoph Coen
# Tomas Orschitt
# Ramira Schiffer
# Dr. Peter Allgayer
# Knut Tropf
Amtsanwälte:
- Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab , ..., 2009)
Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg tätig:
Hansjörg Adam (Jg. 1957) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 01.09.2001, ..., 2002) - ab 01.09.2001 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg. Im Handbuch der Justiz 2004 nicht mehr gelistet.
Dr. Katharina Aurnhammer (Jg. 1963) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab , ..., ?) - ab 01.04.1998 Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe. Ab 29.02.2004 bis zum Wechsel zur Staatsanwaltschaft Freiburg i. Breisgau als Richterin am Landgericht Freiburg tätig. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Aurnhammer nicht aufgeführt.
Simone Bühler (Jg. 1964) - Richterin am Amtsgericht Freiburg / Familiengericht - Abteilung 48 (ab , ..., 2008, ..., 2010) - ab 15.03.1996 Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen. 2009, 2010: Präsidiumsmitglied am Amtsgericht Freiburg
Stefan Bürgelin (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Landgericht Freiburg (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1997 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Gleichzeitig im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Richter kraft Auftrags am Landgericht Freiburg aufgeführt. Landgericht Freiburg - GVP 01.01.2010, GVP 01001.2011: Richter am Landgericht Freiburg.
Alexander Frenzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Mannheim (ab 01.10.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 26.02.1997 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt.
Elke Friedrich (Jg. 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe (ab 25.02.2003, ..., 2008) - ab 07.02.1995 bis zum Wechsel zur Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg tätig.
Johannes Gebauer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg (ab , ..., 2009) - ab 01.12.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg. Laut Internetangabe vom 15.08.2009 gleichzeitig auch Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen. Wie das gehen soll, weiß der Kuckuck.
Johannes Gebauer (Jg. 1957) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Offenburg (ab , ..., 2009) - laut Internetangabe vom 15.08.2009 gleichzeitig auch Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen / Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen. Wie das gehen soll, weiß der Kuckuck. Vorher ab 01.12.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg
Walter Gollrad (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 23.10.1991, ..., 2008)
Jürgen-Peter Graf (* 22. Dezember 1952 in Oberkirch (Baden)) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 05.02.2003, ..., 2008) - ab Januar 1983 als Richter in die baden-württembergische Justiz. In der Folgezeit bei dem Amtsgericht Emmendingen, der Staatsanwaltschaft Freiburg, dem Landgericht Freiburg, dem Amtsgericht Lörrach und dem Amtsgericht Freiburg tätig.
Dr. Rainer Hornung (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"1969) - erster Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe (ab , ..., 2009, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 19.02.2001 als Richter am Oberlandesgericht Karlsruhe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2005 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg - abgeordnet - aufgeführt. 2011: offenbar Direktor der Deutschen Richterakademie in Trier - http://www.deutsche-richterakademie.de
Franz Isak (geb. 30.01.1935 - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 29.12.1987, ..., 1994) - im Handbuch der Justiz 1986 ab 31.01.1985 als Vizepräsident am Landgericht Offenburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 29.12.1987 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig: Dr. Axel Isak (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Baden-Baden (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.10.1991 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Karlsruhe aufgeführt. Anschließend Richter am Amtsgericht Karlsruhe. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.05.2000 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Baden-Baden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 27.04.2005 als Vizepräsident am Landgericht Karlsruhe aufgeführt.
Iris Janke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen / Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. 2009: stellvertretende Pressesprecherin bei der Staatsanwaltschaft Freiburg. 2009: Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V. - Vorsitzende der Bezirksgruppe Freiburg - http://www.richterverein-bw.de/verein/index.php?idcatside=46
Lars Petersen (Jg. 1964) - Richter am Amtsgericht Freiburg (ab 22.01.1999, ..., 2006) - ab 22.01.1999 bis zum Wechsel zum Amtsgericht Freiburg als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg tätig.
Rolf Stolle (Jg. 1941) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg (ab 09.10.1989, ..., 2002)
Heidi Verena Winterer (Jg. 1960) - Richterin am Amtsgericht Schönau / Direktorin am Amtsgericht Schönau (ab 03/2010, ..., 2010) - vorher ab 29.12.1994 Staatsanwältin beim Amtsgericht Freiburg
Heinz Zier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Staufen / Direktor am Amtsgericht Staufen (ab , ..., 2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 15.03.1982 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Freiburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Dienstantritt als Direktor am Amtsgericht Staufen aufgeführt. http://www.landgericht-freiburg.de/servlet/PB/show/1256369/Veranstaltungen%20im%20LG-Bezirk%20Freiburg%20Stand%2001.07.2010.%20Tabelle.pdf
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Freiburg
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Lörrach
Vier Tote und vier Schwerverletzte bei Amoklauf
Vier Tote und vier Schwerverletzte: Eine Frau hat bei einem Amoklauf in einem Krankenhaus in Lörrach einen Krankenpfleger getötet, ehe sie selbst von Einsatzkräften erschossen wurde. Die Täterin hatte zuvor bereits in einem benachbarten Mehrfamilienhaus, in dem es eine Explosion gegeben hatte, Schüsse abgegeben.
In dem Gebäude wurden später die Leichen eines Mannes und eines kleinen Mädchens entdeckt. Polizei und Staatsanwaltschaft gingen am Sonntagabend von einer Beziehungstat aus. Die genauen Hintergründe müssten aber erst noch geklärt werden, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Dieter Inhofer auf einer Pressekonferenz. Die Identität und das exakte Motiv der Frau blieben zunächst weiter unklar.
Tödliche Schüsse
Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg war nach eigenen Angaben gegen 18.15 Uhr über eine Schießerei im St. Elisabethen-Krankenhaus alarmiert worden. Kurz zuvor war die Frau auf das Klinikgelände gerannt und hatte mit einer Waffe - nach unterschiedlichen Berichten ein Gewehr oder eine Pistole - um sich geschossen. Sie traf den Pfleger tödlich.
Feuerwehrleute beim Einsatz am Elisabethenkrankenhaus
* Feuerwehrleute beim Einsatz am Elisabethenkrankenhaus
Ein Polizist, der sich privat in der Klinik aufhielt und einen Kniedurchschuss erlitt, ist mittlerweile außer Lebensgefahr. Drei Patienten wurden schwer verletzt. Auch auf die alarmierten Einsatzkräfte eröffnete die Frau das Feuer, ehe sie von den Beamten erschossen wurde. Nach Angaben eines Augenzeugen im Nachrichtensender "n-tv" war die Frau gezielt in die gynäkologische Abteilung der Klinik gerannt und hatte dort den Pfleger getötet. Die Polizei sprach von einer "Amok-Lage" und riegelte den Bereich um das Krankenhaus im Zentrum der Stadt wurde komplett ab. Versorgungszelte wurden aufgebaut, die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort.
Vorfälle im Wohnhaus unklar
Der genaue Ablauf des Geschehens stellte die Polizei zunächst aber vor viele Rätsel. Unklar war unter anderem, auf welche Weise das Kind und der Mann in dem Nachbargebäude ums Leben gekommen waren. Zunächst hatten die Behörden von einer toten Frau in dem Wohnhaus gesprochen, doch dann korrigierten sie die Angaben Nach der Explosion in dem Haus war die Feuerwehr dort angerückt, musste sich aber zunächst wieder zurückziehen, weil die Frau bewaffnet heraus stürmte. Von der Alarmierung des Landeskriminalamtes bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte und dem tödlichen Schusswechsel mit der Polizei vergingen den Angaben zufolge keine zehn Minuten.
Das katholische Krankenhaus in Lörrach verfügt unter anderem über ein Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, ein Zentrum für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie ein Säuglingszentrum mit Kinder- Intensivstation. Außerdem gibt es dort seit März ein Zentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Zollitsch bestürzt
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, äußerte sich tief erschüttert über den Amoklauf: "Wir beten für die Opfer. Wir sind in Gedanken und unseren Gebeten bei den Verstorbenen, den Verletzten, den trauernden Angehörigen und Freunden sowie den Einsatzkräften von Polizei und Rettungsdiensten", sagte der Freiburger Erzbischof.
19.09.2010
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6916934/u1ergd/index.html
Christoph Frank neuer Vorsitzender des Deutschen Richterbundes
27. April 2007
Die Bundesvertreterversammlung des Deutschen Richterbundes hat am 27. April 2007 in Potsdam den 54-jährigen Oberstaatsanwalt Christoph Frank aus Freiburg i. Br. zum neuen Bundesvorsitzenden des DRB gewählt. Frank ist der erste Staatsanwalt an der Spitze des größten Berufsverbandes der Richter und Staatsanwälte in Deutschland. Zu seinen Stellvertretern wurden die Vorsitzende Richterin am Landgericht Brigitte Kamphausen und der Direktor des Amtsgerichts Hanspeter Teetzmann gewählt
Frank löst den Vorsitzenden Wolfgang Arenhövel ab, der den Verband seit Juli 2003 geführt hat.
Der neue Vorsitzende Frank ist 1952 in Freiburg geboren und seit 1979 als Richter und Staatsanwalt in der Justiz in Baden-Württemberg, unterbrochen durch zwei Abordnungen nach Sachsen, tätig. Nach seiner Ernennung 1993 zum Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe ist er seit 2001 Ständiger Vertreter des Behördenleiters der Staatsanwaltschaft Freiburg.
Frank ist seit 2001 Mitglied im Präsidium des Deutschen Richterbundes und dessen stellvertretender Vorsitzender.
Frank ist verheiratet und hat zwei Söhne.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Lothar Jünemann, Bundesgeschäftsführer des DRB, Tel.: 030/20 61 25-0, Fax: 030/20 61 25-25, E-Mail: info(at)drb.de
http://www.drb.de/cms/index.php?id=70
Umgangsvereitelung
Nach § 235 Strafgesetzbuch macht sich ein Elternteil strafbar, wenn er dem anderen Elternteil das Kind anlässlich gerichtlich festgesetzter Umgangstermine entzieht, also den Umgang vereitelt. Allerdings tritt die strafbare Handlung erst dann ein, wenn der Umgang gerichtlich festgelegt ist.
Dauert es wie im Fall Paul Fels von der Antragstellung bei Gericht auf Umgangsregelung zehn Jahre bis der Umgang endlich gerichtlich geregelt ist (von einem Rechtsstaat mag man da nicht mehr sprechen, sondern vielmehr von einem Unrechtsstaat, der solches fördert und ermöglicht), dann kann logischerweise erst nach 10 Jahren erfolgreich Strafanzeige eingereicht werden. Diese wurde immerhin mit folgender Strafanzeige nun doch realisiert. Man darf gespannt darauf sein, wie die Staatsanwaltschaft Freiburg damit umgehen wird. Die Erfahrungen mit den Ämtern und Gerichten lehrt Skepsis, doch, so Hermann Hesse:
Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.
Staatsanwaltschaft Freiburg im Breisgau
Kaiser-Joseph-Str. 259
79098 Freiburg
Betrifft: Strafanzeige wegen Kindesentziehung
05.04.2007
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit stelle ich gemäß § 235 StGB Entziehung Minderjähriger
Strafanzeige wegen Entziehung Minderjähriger
gegen
Frau Karin Sommer
Wohnhaft: ... ,79295 Sulzburg
§ 235 StGB Entziehung Minderjähriger
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. eine Person unter 18 Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
2. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein,
den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.
(2) Ebenso wird bestraft, wer ein Kind den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger
1. entzieht, um es in das Ausland zu verbringen, oder
2. im Ausland vorenthält, nachdem es dorthin verbracht worden ist oder es sich dorthin begeben hat
(3)... (7) ...
Nach §235 StGB macht sich auch der allein sorgeberechtigte Elternteil strafbar, der dem umgangsberechtigten Elternteil das Kind entzieht.
BGH - StGB (1987) § 235
(4. Strafsenat, Urteil v. 11.02.1999 - 4 StR 594/98)
Veröffentlichung in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 10/1999, S. 651-652
Beiliegend Anlage 1
Tatvorwurf:
Mit Beschluss 27.03.2006 regelte das Amtsgericht Freiburg den Umgang zwischen mir und meinen beiden Töchtern Antonia und Lara Sommer wie folgt:
"1. Der Umgang des Antragstellers mit den gemeinsamen Kindern der Parteien, Antonia, geb. am ... 1988 und Lara, geb. am ... 1990 wird wie folgt geregelt:
Der Antragsteller hat das Recht, die Kinder in zweimonatigen Abstand samstags von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr und am darauffolgenden Sonntag von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr zu sehen.
Der Umgang findet an jedem ersten Wochenende eines ungeraden Kalendermonats, erstmalig also am 6./7.5.2006 statt und anschließend in zweimonatigem Abstand.
...
Der Beschluss wurde mündlich begründet. Er erging entsprechend dem Einvernehmen der Parteien. Die Parteien verzichteten auf schriftliche Darstellung der Gründe.
K.
Richter am Amtsgericht"
Beschluss in Kopie beiliegend – Anlage 2
Laut schriftlicher Mitteilung des Jugendamtes beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald vom 17.01.2007 und 21.02.2007 befindet sich meine Tochter Lara seit dem 31.01.2007 im Ausland. Nach zwischenzeitlichen eigenen Recherchen wurde meine Tochter von ihrer Mutter ohne meine Zustimmung offenbar nach Südamerika, bzw. Mittelamerika verbracht.
Trotz meiner schriftlichen Aufforderung (auch mit Einschreiben), verweigert mir Frau Karin Sommer bis heute eine Mitteilung über den derzeitigen Aufenthaltsort meiner Tochter Lara. Ich habe daher am 29.01.2007 Antrag auf Auskunft beim zuständigen Familiengericht Freiburg – Aktenzeichen ... /07 gestellt.
Durch die durch Frau Sommer vollzogene Verbringung meiner minderjährigen Tochter Lara ins Ausland, bei gleichzeitiger Weigerung, mir die Aufenthaltsadresse meiner Tochter mitzuteilen, entzieht mir Frau Sommer bezüglich der mit Beschluss vom 27.03.2006 gerichtlich festgesetzten zweimonatlich stattfindenden Umgangstermine, seit dem 31.01.2007 meine Tochter.
Ich bitte Sie um eine zügige Aufklärung des hier von mir erhobenen Vorwurfs einer strafbaren Kindesentziehung und bei Erhärtung des Anfangsverdachtes um die Einleitung eines entsprechenden Strafverfahrens.
...
Mit freundlichem Gruß
Paul Fels
Die Strafanzeige gegen die Mutter wegen Entziehung Minderjähriger vom 05.04.2007 - Aktenzeichen 330 Js 10654/07 - wurde von der Staatsanwaltschaft Freiburg - Staatsanwalt Zäh - erwartungsgemäß eingestellt, wen wundert´s.