Väternotruf informiert zum Thema
Staatsanwaltschaft Gießen
Staatsanwaltschaft Gießen
Marburger Straße 2
35390 Gießen
Telefon: 0641 / 934-0
Fax: 0641 / 934-3302
E-Mail: Verwaltung@StA-Giessen.Justiz.Hessen.de
Internet: http://www.sta-giessen.justiz.hessen.de/
Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Gießen (04/2012)
Informationsgehalt: mangelhaft und veraltet, so gibt es z.B. das nationalsozialistische Rechtsberatungsgesetz 65 Jahre nach der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus nicht mehr. Am 1. Juli 2008 wurde das NS-Gesetz durch das Rechtsdienstleistungsgesetz (Gesetz über außergerichtliche Rechtsdienstleistungen, RDG) aufgehoben. Aber das ist vielleicht nicht bis zur Staatsanwaltschaft Gießen gedrungen. Wollen wir hoffen, dass die Staatsanwaltschaft wenigstens sonst auf der Höhe der Zeit ist: "Abteilung VI ... Bußgeldsachen nach dem Rechtsberatungsgesetz" - http://www.sta-giessen.justiz.hessen.de/irj/STA_Giessen_Internet?cid=a33e91be2a41657a795ac9988f58f7e7
Geschäftsverteilungsplan: unvollständig - http://www.sta-giessen.justiz.hessen.de/irj/STA_Giessen_Internet?cid=a33e91be2a41657a795ac9988f58f7e7#leitung
Bundesland Hessen
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen: Erik Manges (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.01.1984 unter dem Namen Erick Kern Mangels als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.01.2008 als Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt.
Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen: Dr. Michael Stephan Bolowich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2008, ..., 2012) - ab 22.04.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Abteilung I - Strafsachen mit politischem Hintergrund, Pressestraf- sowie NSG-Sachen, Strafsachen nach dem Betäubungsmittel- und dem Arzneimittelgesetz sowie nach dem Gesetz über das Apothekenwesen, Strafsachen der organisierten Kriminalität, Allgemeine Strafsachen gegen Erwachsene (einschließlich Verkehrsstrafsachen, soweit die Zuständigkeit des Staatsanwalts gegeben ist) - Buchstaben C, En-Ez, F - Hb-He, O, T, U, Wehrstraf- und Zivildienstsachen, Beschleunigte Verfahren (i. V. m. § 127 b StPO), Auslandsrechts- und Vollstreckungshilfesachen - 20 AR u. 21 AR - Kapitalsondersachen.
No Name - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hanau - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hessen beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Gießen 114 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
* 1 Leitender Oberstaatsanwalt (Behördenleiter)
* 5 Oberstaatsanwälte ( Abteilungsleiter)
* 20 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
* 9 Amtsanwälte und Amtsanwältinnen
* 8 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
* 3 Gerichtshelfer und Gerichtshelferinnen
* 13 Beamte des mittleren Justizdienstes (Justizfachwirte)
* 46 Justizangestellte bzw. Justizfachangestellte
* 1 Wirtschaftsstrafsachenbearbeiterin
* 5 Beamte des einfachen Justizdienstes (Justizwachtmeister)
* 3 Justizaushelfer.
Die Staatsanwaltschaft Gießen ist für die Bearbeitung aller Strafsachen im Landgerichtsbezirk Gießen zuständig. Dieser umfasst neben der Stadt Gießen selbst den Landkreis Gießen, den Wetteraukreis und den Vogelsbergkreis mit den Amtsgerichtsbezirken Alsfeld (einschließlich Außenstelle AG Lauterbach), Büdingen, Friedberg, Gießen und Nidda.
Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Gießen umfasst den Landgerichtsbezirk Gießen.
Generalstaatsanwaltschaft:
Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main
Väternotruf Gießen
Michael Heidrich
Rechtsanwalt
Hochweiselerstraße 15
35510 Butzbach
Tel 0177 / 1483233
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Staatsanwälte:
Stefanie Bähr-Fichtner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.081990, ..., 2008)
Klaus Bender (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 16.06.2003, ..., 2008) - vorher ab 05.06.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Siehe auch Pressemeldung unten.
Dr. Michael Stephan Bolowich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2008, ..., 2012) - ab 22.04.1999 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.2005 als Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. 2010: Abteilung I - Strafsachen mit politischem Hintergrund, Pressestraf- sowie NSG-Sachen, Strafsachen nach dem Betäubungsmittel- und dem Arzneimittelgesetz sowie nach dem Gesetz über das Apothekenwesen, Strafsachen der organisierten Kriminalität, Allgemeine Strafsachen gegen Erwachsene (einschließlich Verkehrsstrafsachen, soweit die Zuständigkeit des Staatsanwalts gegeben ist) - Buchstaben C, En-Ez, F - Hb-He, O, T, U, Wehrstraf- und Zivildienstsachen, Beschleunigte Verfahren (i. V. m. § 127 b StPO), Auslandsrechts- und Vollstreckungshilfesachen - 20 AR u. 21 AR - Kapitalsondersachen.
No Name - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hanau - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Angelika van Delden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 15.05.1988, ..., 2008)
Jochen Fabricius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 19.04.2001, ..., 2008)
Eve Fleischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.11.2002, ..., 2008)
Reinhard Hübner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.04.1992, ..., 2012) - 2010, ..., 2012: Abteilung II - Wirtschaftsstraf- und Falschgeldsachen, Umweltschutzsachen, Internet-Kriminalität, Nato-Sachen.
Kreis (geb. ....) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Kreis nicht aufgeführt. 2010: Abteilung V - Amtsanwaltliche Verfahren, PKH-Sachen, JVA-Sachen betr. Justizvollzugsanstalten Butzbach (einschließlich Friedberg) und Gießen, Datenschutzsachen. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig: Joachim Kreis (geb. 23.02.1949 in Rimmels, Kreis Hünfeld - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Fulda / Direktor am Amtsgericht Fulda (ab 02.10.1980, ..., 2008) - 1978 zum Richter auf Probe beim Amtsgericht Bad Hersfeld ernannt. 1980 Ernennung zum Richter auf Lebenszeit. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.10.1980 als Richter am Amtsgericht Fulda aufgeführt. Ab 01.09.1998 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Fulda. Ab November 2002 Direktor am Amtsgericht Fulda.
Erik Manges (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2011, 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 02.01.1984 unter dem Namen Erick Kern Mangels als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1998 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 31.01.2008 als Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main aufgeführt.
Andreas May (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 03.01.1997, ..., 2008)
Petra Reinhardt-Picl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 28.08.1981, ..., 2008)
Ute Sehlbach-Schellenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.1994 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. 26.04.2012: "Drei Babyleichen in Kühlboxen entdeckt. Grausiger Fund im Kreis Gießen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mutter." - http://www.morgenpost.de/printarchiv/panorama/article106228205/Drei-Babyleichen-in-Kuehlboxen-entdeckt.html
Lars Streiberger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 15.09.1999, ..., 2008)
Wolfgang Thiele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 19.04.2001, ..., 2012) - ab 01.10.1980 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen. 2010, ..., 2012: Abteilung IV - Strafsachen gegen Jugendliche und Heranwachsende (ausgenommen Sonderzuständigkeiten), Jugendschutz- sowie Jugendmedienschutzsachen, Strafsachen gegen die sexuelle Selbstbestimmung (§§ 174 - 174 c, 177 - 179, 240 Abs. 4 Ziff. 1 StGB), Bußgeldsachen nach dem Rechtsberatungsgesetz, Aufgebotssachen, Kapitalsondersachen.
Michael Wenzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 18.09.1991, ..., 2008)
Im Handbuch der Justiz 2008 wird mitgeteilt, dass zwei weitere Stellen für Staatsanwälte besetzt sind. Namen und Personaldaten der Stelleninhaber wurden aber dem Handbuch der Justiz nicht ermittelt. Da fragt man sich doch: Knusper, knusper Knäuschen, wer wohnt in diesem Häuschen.
Vielleicht sind es diese beiden:
Dagmar Lachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 16.08.1996, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1996 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Lachmann nicht aufgeführt.
Barbara Lachmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 15.05.1998, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.05.1998 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Lachmann nicht aufgeführt.
Oder dieser?
Ulrich Schuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.04.1978, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1978 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht aufgeführt.
Dr. Plettner - Staatsanwältin / Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Plettner nicht aufgeführt.
Amtsanwälte:
- Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab , ..., 2009)
Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen tätig:
Ingo Böcher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.10.1992, ..., 2010) - 2010: Abteilung III: Allgemeine Strafsachen gegen Erwachsene (einschl. Verkehrsstrafsachen, soweit die Zuständigkeit des Staatsanwaltes gegeben ist), sofern nicht in Abteilung I, Betriebsunfall- und Luftverkehrssachen, Strafsachen im Zusammenhang mit medizinischer Behandlung und medizinischen Eingriffen (Ärztesachen) sowie Verstöße gegen das Heilpraktikergesetz, Brand- und Explosionssachen, Tierschutzsachen, JVA Sachen betr. Justizvollzugsanstalt Rockenberg, Kapitalsondersachen, Strafsachen wegen häuslicher Gewalt.
Peter Gast (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Fulda (ab 12/2008, ..., 2009) - ab 15.09.1976 als Richter auf Probe bei der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Frankfurt am Main. 1979 Staatsanwalt beim Landgericht Frankfurt am Main. 1982 Versetzung an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Gießen. Von 1989 bis 1991 Abordnung an die Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Von 1991 bis 1995 Oberstaatsanwalt - Dezernent bei der Staatsanwaltschaft beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main. Abordnungen: an die Staatsanwaltschaft beim Landgericht in Marburg (1995), an die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Gießen (1996), an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Marburg (1998), an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Marburg - Wahrnehmung der Aufgaben eines Abteilungsleiters und zugleich ständigen Vertreters der Leitenden Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Marburg. 1998 Oberstaatsanwalt - Abteilungsleiter und zugleich als der ständige Vertreter der Leitenden Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft beim Landgericht Marburg. Versetzung an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Gießen im Jahr 2000. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.07.1998 als Stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Ab Dezember 2008 Leitender Oberstaatsanwalt - Leiter der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Fulda.
Hans Jörg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab 02.04.2002, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 25.10.1979 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Ab 01.04.1998 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg. 15.09.2011- http://www.althand.de/klaner110915.pdf
Volker Kramer (Jg. 1942) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.07.1997, ..., 2002)
Ursula Kreke (geb. 24.09.1943) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.10.1982, ..., 2002)
Peter Kuhn (geb. 08.09.1938) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg (ab 01.10.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 25.09.1976 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1976 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Marburg ohne Nennung Geburtsdatum aufgeführt.
Karl-Heinz Schmidt (Jg. 1939) - Staatsanwaltschaft bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 31.07.1970, ..., 2002)
Ferdinand Sommerlad (geb. 14.04.1926) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.04.1980, ...,1988)
Peter Speth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg / Stellvertretender Leiter der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.11.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Hanau - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen aufgeführt. Siehe Pressemeldung unten.
Volker Uhl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 01.07.1993, ..., 2008)
Martin Vaupel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Gießen (ab 29.08.1977, ..., 2008)
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Gießen
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Kein Urteil
Bouffiers böse Neffen
Junge Männer aus der Verwandtschaft des Ministerpräsidenten stehen wegen einer Schlägerei vor Gericht. Auf drei Tage ist das Verfahren angesetzt. Doch kaum ist die Anklage verlesen, wird es eingestellt.
Vor dem Gießener Amtsgericht hat sich am Donnerstag etwas Ungewöhnliches ereignet: Sechs junge Männer waren wegen schwerer Körperverletzung angeklagt, weil sie im Gießener Tanzhaus „Alpenmax“ Gäste im Streit mit Flaschen und Barhockern beworfen, getreten und sogar mit einem Tisch auf Opfer eingeprügelt haben sollen. Die Leute erlitten zum Teil Wunden und Prellungen.
Doch nach der kurzen Verlesung der Anklage wurde das Verfahren eingestellt – auf Antrag der Staatsanwaltschaft Gießen, ohne jegliche Strafen oder Auflagen. Ein für die Täter überaus glimpfliches und schnelles Ende des Strafverfahrens, ohne Beweisaufnahme, obwohl der Prozess auf drei Verhandlungstage terminiert war.
Drei der Beschuldigten im Alter von 21 bis 28 Jahren sind nach Informationen der Frankfurter Rundschau Neffen des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU), dessen Landesverband in der Vergangenheit oft mit der Forderung nach härteren Strafen für Gewalttäter auf sich aufmerksam machte. Ein Neffe Bouffiers ist laut Anklage als Haupttäter anzusehen. Er wurde vor Kurzem bereits wegen anderer Delikte verurteilt – und kam am Donnerstag dennoch ohne Auflagen aus dem Amtsgericht.
Bouffiers Neffen sind für ihre Verwicklungen in gewalttätige Auseinandersetzungen bereits öffentlich bekannt: Im Februar 2007 waren sie in eine Massenschlägerei vor dem Vereinsheim des Männerturnvereins MTV 1846 Gießen verwickelt. Der damalige Innenminister Bouffier eilte am späten Abend persönlich zum Schauplatz der Keilerei und nahm sogar Gießens Polizeipräsidenten Manfred Schweizer mit.
Warum der Innenminister dort auftauchte? Bouffier habe „einen Anruf erhalten“, so die Polizei. Warum das Amtsgericht Bouffiers gewalttätige Neffen nach Hause schickte, wird noch zu klären sein. Am Freitag war das Gericht für die Frankfurter Rundschau nicht zu erreichen.
25.03.2011
http://www.fr-online.de/rhein-main/bouffiers-boese-neffen/-/1472796/8268822/-/index.html
Staatsanwaltschaft sucht neuen Leiter
Gießen/Frankfurt (ti). Peter Speth war weniger als zwei Jahren lang Leitender Oberstaatsanwalt in Gießen. Diese Woche wechselte er zur Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt, wo er das Amt des stellvertretenden Leiters übernahm.
Peter Speth wechselte zur Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt.
Am Dienstag bezog er sein neues Büro.
Eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter ist der gebürtige Koblenzer damit hinaufgeklettert: 2005 war er zum »Vize« bei der Staatsanwaltschaft in Limburg ernannt worden, weniger als drei Jahre später wurde er LOSTA in Gießen. In der Rhein-Main-Metropole beerbt Speth nun Karl Greven, der Anfang Oktober ins Kultusministerium gewechselt war. Zwar habe es ihm in Gießen gefallen, aber seine neue Funktion sei eben sehr interessant, sagte der neue Vize-Generalstaatsanwalt im Gespräch mit der Allgemeinen. »Es ist eine herausragende Position in der hessischen Justiz, eine Aufgabe, die mich dazu bewogen hat, das Angebot anzunehmen.«
Wer in Gießen die Nachfolge des 48-Jährigen antritt, steht noch nicht fest. Das Justizministerium sei an einer schnellen Besetzung interessiert, erklärte eine Pressesprecherin des Ministeriums. Diese erfolge jedoch nicht durch eine Versetzung. Die Stelle werde zum 1. November neu ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist betrage drei Wochen.
In Gießen kocht bereits die Gerüchteküche zur Speth-Nachfolge. Informationen, denen zufolge bereits ein »Neuer« ausgeguckt worden sein soll, bezeichnete Oberstaatsanwalt Reinhard Hübner aber als »reine Spekulation«. Bis ein Behördenleiter gefunden ist, kümmert sich Oberstaatsanwalt Dr. Michael Bolowich kommissarisch um diese Aufgabe. Er hatte im Juli das Amt des ständigen Vertreters des Leitenden Oberstaatsanwalts übernommen.
21.10.2009
Kriminalität
Das BKA hat den Kinderschänder
Die massive öffentliche Suche nach dem mutmaßlichen Kinderschänder hat einen schnellen Erfolg bewirkt. Nach einer beispiellosen Fahndungsaktion des Bundeskriminalamts (BKA) im Internet hat sich am Donnerstagabend ein gesuchter Kinderschänder der Polizei gestellt.
7.8.2009 0:00 Uhr
Wiesbaden/Gießen - Nach einer beispiellosen Fahndungsaktion des Bundeskriminalamts (BKA) im Internet hat sich am Donnerstagabend ein gesuchter Kinderschänder der Polizei gestellt. Das BKA hatte zuvor ins Internet Videosequenzen gestellt, die der Täter selber bei seinen Taten aufgenommen hatte. Dieses Vorgehen gilt als einmalig.
Auf den Bildsequenzen des BKA waren die Straftaten ausgespart. Teile der Bilder – vor allem die Kinder – waren unkenntlich gemacht, der Mann war aber deutlich zu sehen. Die Fahnder wollten mit der Veröffentlichung der Bilder dem Täter auf die Spur kommen. Sie hatten die Öffentlichkeit gebeten, sich diese Bilder anzusehen und Hinweise zu geben, wer dieser Mann ist. Nach dem öffentlichen Fahndungsaufruf auch in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen xy ...“ hatte das Bundeskriminalamt am Donnerstag mehr als 20 Hinweise bekommen. Der Mann ließ es nicht dazu kommen, dass er gefasst wurde. Er stellte sich im bayerischen Sonthofen, wie die Redaktion der ZDF-Sendung mitteilte. Nach der Veröffentlichung seiner eigenen Videobilder durch das BKA erschien ihm der Fahndungsdruck offenbar zu groß.
Nachdem er sich gestellt hatte, nahm das BKA die Videos sofort aus dem Netz. Der Sexualverbrecher soll mehrere Jungen im Alter von fünf bis sieben Jahren schwer missbraucht haben. Videos von seinem Gewalttaten hatte er selber ins Internet gestellt. Auf einem davon wird er „Christoph“ oder „Christof“ genannt.
Unklar ist, warum Täter immer wieder ihre eigenen Taten filmen und sie dann sogar noch selber ins Internet stellen. Den Fahndern liegen 42 Videos von dem Mann vor. Sie wurden nach Einschätzung der Ermittler vor allem 2006 aufgenommen. Die Opfer dürften inzwischen acht bis zehn Jahre alt sein. Ein Junge wird in einem Video „Marcel“ genannt und ein anderer „Pascal“. Unter den Opfern könnten sich Brüder befinden. Das BKA schließt nicht aus, dass es noch mehr Opfer gibt, die sich bisher nicht gemeldet haben.
Nach Einschätzung der Staatsanwaltschaft in Gießen, die die Öffentlichkeitsfahndung veranlasst hatte, dürften die Aufnahmen irgendwo in Deutschland gemacht worden sein. Sie erhoffte sich eine schnelle Aufklärung der Fälle mit Hilfe der Öffentlichkeit. Diese Hoffnung hat sich erfüllt. Für Hinweise auf den Mann hatte sie eine Belohnung von insgesamt 5000 Euro ausgesetzt.
Die Fotos und Videos auf der Homepage des BKA zeigten in guter Qualität einen 35 bis 45 Jahre alten Mann mit normaler Statur und Bauchansatz. Seine Größe schätzen die Fahnder auf 1,75 bis 1,85 Meter. Als Besonderheit wurde angeführt: „Raucher (Lucky Strike)“. Die Zimmer, in denen die Videos gefilmt wurden, haben unter anderem eine Tapete mit Dinosauriern und präparierte Hirschköpfe als Wandschmuck. Außerdem sind ein Modellsegelschiff in einem Wandregal und eine lebensgroße Clownsfigur zu sehen. Unklar ist, ob sich die Zimmer in derselben Wohnung oder in demselben Haus befinden. dpa
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 07.08.2009)
Kreis Gießen 20.08.2008
Lebenslänglich für Mord an einer vierfachen Mutter
Nach Sex erwürgte 38-Jähriger aus Gonterskirchen die Prostituierte - Revision angekündigt
KREIS GIESSEN (cam). Lautes Schluchzen war die Reaktion der Angehörigen, als sich der Angeklagte für seine Tat entschuldigte. Er sprach davon, wie leid ihm alles tue und dass er verstehen könne, wie schwer für die Hinterbliebenen alles sein müsse. Denn auch er habe erfahren, was Verlust bedeute, damals, als sein Vater beerdigt werden musste. Der aber starb an einer schweren Krankheit. Die Mutter, Schwester, Ehefrau der Anwesenden im Gerichtssaal kam durch die Hände des Angeklagten ums Leben. Daher verurteilte ihn gestern die Fünfte Strafkammer des Gießener Landgerichts wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Die Kammer schloss sich damit den Anträgen der Staatsanwaltschaft sowie der Nebenklägervertreter an. Die Verteidigung hatte auf Totschlag plädiert. Am Abend des 4. März kam es in der Wohnung des 38-Jährigen in Gonterskirchen zu der fatalen Begegnung mit der Mitarbeiterin eines Begleitservices. Laut Angeklagtem habe er zum ersten Mal die Dienste einer Prostituierten in Anspruch genommen. Und auch die 38-jährige Frau hatte offenbar an jenem Abend den ersten Auftrag für ihren neuen Arbeitgeber. Nach dem Geschlechtsverkehr und einer gemeinsamen Dusche geschah die brutale Tat. Der Angeklagte griff die Frau von hinten an, stieß sie zu Boden, schlug auf sie ein und drückte ihr den Hals zu. Danach beseitigte er alle Spuren.
Für die Schwurgerichtskammer stand fest, dass das Vorgehen des Angeklagten das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt. Denn die vierfache Mutter sei "arg- und wehrlos gewesen", als der 38-Jährige sie von hinten angegriffen habe, sagte Vorsitzender Bruno Demel in der Urteilsbegründung. Ursprünglich lautete die Anklage auf Totschlag. Doch genau diese heimtückische Attacke war es, weswegen der Anklagevertreter Klaus Bender bereits zu Prozessbeginn Anfang August eine Verurteilung wegen Mordes für möglich hielt.
"Hochgradiger Affekt"
Die drei Berufsrichter und die beiden Schöffen schlossen zudem aus, dass der Angeklagte nur vermindert schuldfähig sei. Verteidiger Dieter Seipp hatte das in seinem Plädoyer anders gesehen. Für ihn lag eine "hochgradige Affekthandlung" vor, als der rund 100 Kilogramm schwere Angeklagte auf die nur halb so schwere 38-Jährige losgegangen war. Die Raserei führte er unter anderem auf traumatische Erlebnisse in der Kindheit des 38-Jährigen zurück. Der hatte zu Prozessbeginn berichtet, früher ständig gehänselt worden zu sein. Laut seinen Angaben habe das auch die Prostituierte getan. Sie habe sich über seine Erektionsprobleme lustig gemacht. Seiner Aufforderung damit aufzuhören, sei die Frau nicht gefolgt. Und da habe er plötzlich sein ganzes "verpfuschtes Leben" an sich vorbeiziehen sehen und habe sie erwürgt.
Für Rechtsanwältin Anja Löwer, die die Interessen des Bruders des Opfers vertrat, waren das alles "Lügen". Sie war überzeugt, dass der arbeitslose Angeklagte die Prostituierte ermordete, weil er die 150 Euro für deren Dienste nicht bezahlen konnte.
"Glauben wir nicht"
Dafür fand die Kammer jedoch keine sicheren Belege. Allerdings auch nicht für die angebliche Provokation der 38-Jährigen. "Wir können nur sagen, dass wir der Darstellung des Angeklagten nicht glauben", sagte Demel. Dazu habe er sich in zu viele Widersprüche verwickelt. Welches Motiv letztlich eine Rolle gespielt habe, "wissen wir nicht." Sicher sei lediglich, dass der Angeklagte spätestes dann den Tötungsvorsatz hegte, als er mit seinem ganzen Gewicht die zierliche Frau auf dem Boden festhielt, die Hände um ihren Hals legte und zudrückte.
Nach dem Urteilsspruch war es sehr still im Gerichtssaal. Manche Angehörige des Opfers hielten sich an den Händen, andere wischten sich Tränen aus den Augenwinkeln. Der Angeklagte saß schweigend und mit gesenktem Kopf da. Sein Verteidiger kündigte an, in Revision zu gehen.