Väternotruf informiert zum Thema

Staatsanwaltschaft Landshut


 

 

Staatsanwaltschaft Landshut

Porschestraße 5 a

84030 Landshut

 

 

Telefon: 0871 / 84-0

Fax: 0871 / 84-2100

 

E-Mail: poststelle@sta-la.bayern.de

Internet: www.justiz.bayern.de/sta/sta/la/

 

 

Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Landshut (08/2011)

Informationsgehalt: mangelhaft

Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Bayern eigentlich Steuern, wenn die Bayerische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt.

 

 

Bundesland Bayern

Landgericht Landshut

 

 

Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut: Horst-Günter Schladt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 16.03.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1986 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 mit dem offenbar falschen Geburtsjahr 1940 ab 01.09.1998 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. 

Ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut: Georg Freutsmiedl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.05.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Offenbar ab 01.05.2003  Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut - 5. Strafkammer.

 

 

 

 

Die Staatsanwaltschaft Landshut ist in vier Abteilungen gegliedert.

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft Landshut mit Stand zum 01.04.2009 insgesamt 118 Personen. Der Männeranteil - bezogen auf die Gesamtzahl aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - beträgt ca. 30%, der Anteil an Teilzeitbeschäftigten über 40%. Einen Männerbeauftragten gibt es bei der Staatsanwaltschaft Landshut noch nicht.

35 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte (einschl. des Leitenden Oberstaatsanwalts)

1 Beamter des höheren Dienstes (Geschäftsleiter)

17 Beamte des gehobenen Dienstes (davon 15 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger sowie 2 Steuerbeamte als Wirtschafts- und Steuersachbearbeiter)

31 Beamte des mittleren Dienstes

34 tariflich Beschäftigte

 

Der Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Landshut umfasst den Bezirk des Landgerichts Landshut.

Für Wirtschafts- und Steuerstrafsachen ist die Staatsanwaltschaft Landshut als Schwerpunktstaatsanwaltschaft zusätzlich auch für die Landgerichtsbezirke Deggendorf und Passau zuständig.

 

 

Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:

Generalstaatsanwaltschaft München

 

 

Väternotruf Freising

Michael Baleanu

Erdinger Str. 30A

85356 Freising

Handy: 0179 - 2356536

Tel. tagsüber: 089 26213484

E-Mail: baleanu@kessr.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Staatsanwälte: 

Katrin Erkens (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.03.2006 als Richterin am Amtsgericht Landshut aufgeführt. 2009: Fachtagung „Bayern gegen häusliche Gewalt“ - http://www.stmas.bayern.de/gewaltschutz/publikat/bayern-gg-haeuslgew.pdf

Klaus-Dieter Fiedler (Jg. 1955) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 16.08.1999, ..., 2002)

Georg Freutsmiedl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.05.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1998 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Offenbar ab 01.05.2003 Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut - 5. Strafkammer.

Hubert Krapf (Jg. 1973) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.02.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. "Der Spiegel" 18/2010: "Tot ist tot" - Gisela Friedrichsen -  http://richterdatenbank.net/richterdatenbank/Reportagen/240.html

Markus Kring (Jg. 1965) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab ..., 2009) - vorher ab 01.10.2000 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut

Markus Nikol (Jg. 1968) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.01.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.09.1998 als Richter am Amtsgericht Erding aufgeführt.

Daniela Obermeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 16.06.2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.09.2002 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 20084 ab 16.06.2005 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut - abgeordnet - aufgeführt.

No Name - Staatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1

Marco Peißig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.01.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2008 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. 

Peter Pöhlmann (Jg. 1959) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 15.07.1999, ..., 2002)

Horst-Günter Schladt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 16.03.2007, ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1986 als Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 mit dem offenbar falschen Geburtsjahr 1940 ab 01.09.1998 als stellvertretender Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. 

 

# Rainer Haselbeck

# Sabine Schauer

# Michaela Wawerla

# Boris Schätz

# Florian Grotz

# Dr. Christine Ernstberger

# Ralph Reiter

# Sabine Klemt

# Sonja Hofner

# Renate Wimmer

# Markus Nikol

# Alexandra Biber

 

 

Amtsanwälte:

 - Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab , ..., 2009)

 

 

Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut tätig:

Dr. Hans-Friedrich Arnold (Jg. 1966) - Richter am Oberlandesgericht München (ab 01.04.2009, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1997 als Richter am Landgericht Landshut aufgeführt. Ab 01.02.2005 Staatsanwalt (als Gruppenleiter) bei der Staatsanwaltschaft Landshut.

Christian Baier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1971) - Richter am Amtsgericht Freising (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab ab 01.10.2002 als Richter am Amtsgericht Freising aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Gert Burmeier (Jg. 1968) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft München I (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Anschließend Richter am Landgericht Ingolstadt

Dr. Andreas Cantzler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Hof (ab 01.08.2008, ..., ) - ab Juli 1998 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut. Im April 2002 zum Richter am Amtsgericht in Wunsiedel ernannt, wo er mit Teilabordnungen an das Amtsgericht und an das Landgericht Hof bis August 2007 tätig war. Abordnung an die 2. Zivilkammer des Landgerichts Hof vom 01.01.2004 bis zum 31.08.2007. Ab 01.09.2007 Richter am Amtsgericht Hof (Straf- und Bußgeldsachen). Ab 01.06.2008 Richter am Landgericht Hof (Zivilkammer und Wirtschaftsstrafkammer). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.07.1999 als Richter am Amtsgericht Hof aufgeführt.

Alexander Ecker (Jg. 1973) - Richter am Landgericht Landshut (ab 01.02.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt.

Jost Emmerich (Jg. 1971) - Richter am Amtsgericht München (ab 01.02.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.2001 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.02.2004 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft München I aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

Petra Fuchs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz"  1971) - Richterin am Landgericht Landshut (ab 01.01.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)

Regina Gabriel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Freising (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 17.01.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 17.01.2002 als Richterin am Amtsgericht Freising aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Gisela Geppert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.06.1998 als Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.06.1998 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Manfred Hölzlein (Jg. 1942) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 09.10.1998, ..., 2002)

Birgit Jacksch-Wittmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Ebersberg / Familiengericht - Abteilung 1 (ab , ..., 2008, 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.03.1988 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.03.1988 als Richterin am Amtsgericht Erding aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.1988 als Richterin am Amtsgericht Ebersberg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Helmut Kobor (Jg. 1941) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab 01.09.1998, ..., 2002)

Katja Kohlschmid (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Oschatz / Direktorin am Amtsgericht Oschatz (ab 15.10.2008, ..., 2009) - vorher Staatsanwaltschaft Landshut, Amtsgericht Rochlitz, ab 01.10.1996 Amtsgericht Hainichen. Ab 01.10.1996 Richterin auf Lebenszeit. Abordnung zum Oberlandesgericht Dresden. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2005 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Riesa aufgeführt.

Ilse Längsfeld (Jg. 1940) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut (ab01.02.1994, ..., 2002)

Christian Lederhofer (Jg. 1974) - Richter am Amtsgericht Landshut / Familiengericht - Abteilung 5 (ab , ..., 2007) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.07.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Ab 16.07.2005 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut.

Thomas Lindinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Landshut (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.01.2002 als Richter am Amtsgericht  Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Markus Michl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Freising / Familiengericht - Abteilung 3 En-N (ab 01.04.2003, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.07.2000 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Alfons Obermeier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft München (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 15.06.1999 als Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2005 als Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Deggendorf aufgeführt. 2012: Ansprechpartner für Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen - http://www.justiz.bayern.de/ministerium/opfer/ansprechpartner/

No Name - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1 

Jürgen Rohrmüller (Jg. 1975) - Richter am Landgericht Landshut (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.06.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk München aufgeführt. Ab 16.03.2005 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut

Claudia Saponjic (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Amtsgericht Freising (ab 01.11.2001, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.2001 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Ulrike Sporer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Erding / Familiengericht (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.2000 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.05.2003 als Richterin am Amtsgericht Freising - beurlaubt - aufgeführt. 

Renate Suttner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Amtsgericht Landshut / Familiengericht - Abteilung 4 / auch Strafsachen nach §170 StGB (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.07.1987 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 und 2008 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Landshut aufgeführt. 

Theo Ziegler (Jg. 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Landshut (ab , ..., 2009 ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1994 als Richter am Landgericht Regensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 16.05.2003 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Landshut aufgeführt. Anschließend Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg. 2009: Stellvertretender Pressereferent am Landgericht Landshut.

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Landshut

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

 

 


 

 

 

27.04.2011 Landshut

Landshuter Schüler lästern auf isharegossip.com

Rein juristisch gesehen ist „Hasen fresse“, wenn auch falsch geschrieben, eindeutig eine Beleidigung. Konsequenzen hat der Schüler, der seine Lehrerin jetzt so beschimpft hat, so schnell wohl nicht zu befürchten. Und das, obwohl er sogar eine Straftat begangen hat.

„Wenn wir den Urheber nicht finden, dann können wir auch nicht ermitteln“, so der Sprecher der Landshuter Staatsanwaltschaft, Georg Freutsmiedl. In diesem Fall dürfte sich daran so schnell auch nichts ändern. Ähnlich verhält es sich mit den anderen Mobbing-Attacken auf der Internetklatschseite „isharegossip“, was übersetzt soviel heißt wie: Ich teile meine Klatschgeschichten.

...

Autor: Alexander Schmid

 

http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten/landshut/regionales/art67,44902

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Wieso soll "Hasen fresse“ eine Beleidigung sein? Dann könnte ja auch "Saumagen" eine Beleidigung sein. Wo doch aber unser Ex-Kanzler Helmut Kohl so gerne Saumagen gegessen hat, wie könnte da so ein harmloser Saumagen eine Beleidigung sein.

Und wie ist das eigentlich mit den Tieren. Sind die auch gegen Beleidigungen geschützt? Muss sich eine Sau ungestraft mit Sau anreden lassen. Könnte man zu einer Sau nicht auch Brüllaffe sagen oder ist das etwa auch eine Beleidigung. 

Wieso gegen die Steuerzahler eigentlich so viel Geld aus, damit die Staatsanwaltschaften wertvolle Arbeitszeit damit verschwenden, Beleidigungen zu verfolgen. Offenbar gibt es zu viel Personal bei den Staatsanwaltschaften, wenn die mit derartigen Pille-Palle-Sachen ihren Arbeitstag verbringen.

 

 

 


 

 

Landshut

Zwei Tote nach Schießerei in bayerischem Gericht

Bei der Bluttat im Landgericht Landshut ist Polizeiangaben zufolge auch eine Frau getötet worden. Der Täter verletzte zwei weitere Menschen schwer, bevor er die Waffe gegen sich selbst richtete. Ministerpräsident Seehofer sprach von einer "unbegreifbaren Tat".

Hamburg - Tödliches Ende eines Erbschaftsstreits: Bei einer Schießerei im Landgericht der bayerischen Stadt Landshut sind laut Polizeiangaben zwei Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt worden . Eine 48 Jahre alte Frau habe zunächst von einem Notarzt wiederbelebt werden können, sei schließlich aber ihren Kopfverletzungen erlegen, sagte ein Polizeisprecher. Unter den Toten sei auch der 60-jährige Schütze. Er soll aus dem nahe Landshut gelegenen Ort Dingolfing stammen und mit einem Revolver der Marke Smith & Wesson geschossen haben.

Die getötete Frau war die Schwägerin des Täters. Bei den beiden Schwerverletzten handelt es sich um eine Frau und einen Mann. Sie wurden mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert, schweben aber nicht in Lebensgefahr. Eines der beiden Opfer erlitt einen Schuss in den Oberkörper.

"Die Polizei hat keinen einzigen Schuss abgegeben"

Oberstaatsanwalt Markus Kring sagte, einer der Verletzten sei möglicherweise ein Rechtsanwalt. "Der Richter ist unverletzt", erklärte ein Gerichtssprecher.

Zeugen des Vorfalls erlitten einen Schock und wurden vor Ort von Ärzten und einem Kriseninterventionsteam betreut. Einige wurden ins Krankenhaus gebracht.

Polizeisprecher Leonard Mayer sagte SPIEGEL ONLINE, der Schütze sei bereits tot gewesen, als die Polizei wenige Minuten nach dem ersten Notruf am Tatort eintraf. "Die Polizei hat keinen einzigen Schuss abgegeben."

Nach Angaben des Polizeisprechers schoss der Mann um 10.15 Uhr in einer Verhandlungspause vor einem Saal im ersten Stock des Gebäudes um sich. In dem Sitzungssaal wurde ein Erbschaftsstreit verhandelt, eine sogenannte Auskunftsklage.

Bei einer solchen Klage geht es um Informationen über den Bestand einer Erbschaft. Bei allen Opfern soll es sich um Prozessbeteiligte handeln.

"Das hat sich sehr nach einem Amoklauf angehört"

Danach sei der Schütze in einen Nebenraum gegangen, wo er sich selbst mit seinem Revolver erschossen habe, sagte Mayer.

Ein Augenzeuge berichtete, die Menschen in dem Gebäude hätten panisch auf das Geschehen reagiert. Reinhard Kriesel sagte, erst sei ein lauter Streit zu hören gewesen, kurz darauf seien drei oder vier Schüsse gefallen. Dies habe Panik ausgelöst. "Das hat sich sehr nach einem Amoklauf angehört", sagte Kriesel, der die Strafsachenstelle des Finanzamtes leitet und sich im Erdgeschoss des Gebäudes aufhielt. In dem Verhandlungssaal, in dem er sich aufgehalten habe, hätten die Menschen mit Stühlen die Tür blockiert und sich im Saal verschanzt. Einige seien aus dem Fenster gesprungen und davon gelaufen. Die anderen seien später von Beamten abgeholt worden.

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) zeigte sich bestürzt. "Das ist wiederum eine unbegreifbare Tat", sagte er am Dienstag in Berlin. Er bekräftigte, dass das bayerische Kabinett nach Ostern über eine Verschärfung der Waffenkontrolle beraten werde.

"Mir erscheint nach allen Informationen, die wir in den letzten Wochen gesammelt haben, die Kontrolle des Waffenrechts als ein Schwachpunkt."

Seehofers Staatskanzleiminister Siegfried Schneider, CSU, ist am frühen Nachmittag am Tatort eingetroffen.

Gerichtssprecherin Waitzinger sagte, bislang gebe es keine Erklärung, warum die Situation so eskaliert sei. Auf die Frage, wie der Täter eine Waffe in das Gerichtsgebäude bringen konnte, sagte sie, bei Zivilverfahren gebe es keine Kontrollen.

Das Justizgebäude, in dem Amts- und Landgericht untergebracht sind, wurde großräumig abgesperrt, ein Polizeihubschrauber wurde eingesetzt. Auch ein größeres Nachbargebäude wurde umgehend evakuiert.

"Diese Amoklage hat sich aus heiterem Himmel ergeben", sagte Mayer. Die Tat habe sich binnen Minuten abgespielt. Unklar blieb zunächst, wie viele Schüsse der Täter insgesamt abgab.

Das Gerichtsgebäude befindet sich rund anderthalb Kilometer außerhalb des Zentrums der 63.000-Einwohner-Stadt.

Es ist nicht die erste Bluttat an dem Gericht: 1992 erstach ein 52-Jähriger aus Wut über seine Unterhaltsverpflichtungen die 51-jährige Rechtsanwältin seiner Ex-Frau. Der seelisch schwer gestörte Mann wurde wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

07.04.2009

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,617844,00.html

 

 

 


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