Väternotruf informiert zum Thema
Staatsanwaltschaft Weiden
Staatsanwaltschaft Weiden
Ledererstr. 9
92637 Weiden i.d.OPf.
Telefon: 0961 / 3000-0
Fax: 0961 /3000-278
E-Mail: poststelle@sta-wen.bayern.de
Internet: www.justiz.bayern.de/sta/sta/wen/
Internetauftritt der Staatsanwaltschaft Weiden (08/2009)
Informationsgehalt: mangelhaft
Geschäftsverteilungsplan: fehlt
Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden: Gerd Schäfer (Jg. 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 10.03.2008, ..., 2010) - ab 1983 Staatsanwalt in Augsburg. 1985 Wechsel nach Nürnberg. 1989 bis 1995 Richterreferat am Nürnberger Amtsgericht (Ermittlungs- und als Zivilrichter). 1996 Gruppenleiter Staatsanwaltschaft. Ab 01.06.2000 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg - Referent für den Rechtshilfeverkehr mit dem Ausland .Ab 15.02.2005 stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft in Weiden. - siehe unten
Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden: Ulrike Pauckstadt-Maihold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden / Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Weiden (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2002 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Bayern beschäftigen bei der Staatsanwaltschaft
* 10 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
* 4 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
* 6 Beamtinnen und Beamte des mittleren Dienstes
* 13 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (überwiegend in Teilzeit)
Der Bezirk der Staatsanwaltschaft Weiden umfasst die Landkreise Neustadt a. d. Waldnaab und Tirschenreuth sowie die kreisfreie Stadt Weiden.
Bundesland Bayern
Übergeordnete Generalstaatsanwaltschaft:
Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg
Väternotruf Weiden
August Mustermann
Musterstraße 1
92637 Weiden
Telefon: 0961 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie interessante Materialien zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Staatsanwälte?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Staatsanwälte:
Roland Güll (Jg. 1969) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 01.05.2002, ..., 2008)
Christian Härtl (Jg. 1974) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 01.04.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt.
Elisabeth Lintl (Jg. 1971) - Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 01.01.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt.
Ulrike Pauckstadt-Maihold (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Oberstaatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden / Ständige Vertreterin des Leitenden Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Weiden (ab , ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2002 als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg aufgeführt.
Gerd Schäfer (Jg. 1957) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 10.03.2008, ..., 2010) - ab 1983 Staatsanwalt in Augsburg. 1985 Wechsel nach Nürnberg. 1989 bis 1995 Richterreferat am Nürnberger Amtsgericht (Ermittlungs- und als Zivilrichter). 1996 Gruppenleiter Staatsanwaltschaft. Ab 01.06.2000 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg - Referent für den Rechtshilfeverkehr mit dem Ausland . Ab 15.02.2005 stellvertretender Behördenleiter bei der Staatsanwaltschaft in Weiden. - siehe unten
Thomas Weiß (Jg. 1955) - Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 16.06.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.1986 als Richter am Amtsgericht Weiden aufgeführt.
Amtsanwälte:
- Oberamtsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab , ..., 2009)
Nicht mehr als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden tätig:
Brigitta Biebl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Weiden (ab 01.10.2002, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1999 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.10.2002 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt. (Die im Handbuch der Justiz gemachten Angaben zum Antrittsdatum sind offenbar fehlerhaft.)
Peter Frischholz (Jg. 1971) - Richter am Landgericht Weiden / 1. und 2. Zivilkammer (ab 01.01.2010, ..., ) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.2002 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.20021 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt. Ab 01.02.2005 Richter am Amtsgericht Weiden - Betreuungssachen und zuletzt allgemeine Zivilsachen und Insolvenzverfahren.
Roman Gollinger (geb. 07.05.1948) - Richter am Amtsgericht Weiden / Direktor am Amtsgericht Weiden (ab 24.07.2009, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.10.1978 als Richter am Amtsgericht Tirschenreuth aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.03.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt. Ab 16.10.2002 Direktor am Amtsgericht Tirschenreuth.
Georg Grüner (Jg. 1952)- Vorsitzender Richter am Landgericht Weiden (ab 01.06.2004, ..., 2005) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.04.1994 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt.
Lutz Höbold (Jg. 1940) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 01.05.1985, ..., 2002)
Rainer Huber (Jg. 1958) - Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Zwickau (ab 01.01.2008, ..., ) - 1986 Richter beim Landgericht Traunstein. 2-jährige Abordnung an das Bundesministerium der Justiz. 1989 bis 1993 Staatsanwalt bei den Staatsanwaltschaften Traunstein und Weiden i. d. Opf.. Februar 1993 Wechsel zur sächsischen Justiz, Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Zwickau. Oktober 1995 bis Juni 2001 Leitung des Referates für materielles Strafrecht im Staatsministerium der Justiz. Ab 01.07.2002 Direktor des Amtsgerichts Hohenstein-Ernstthal.
Rainer Lehner (geb. 1960 in Mittenwald- von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Richter am Amtsgericht Weiden / Betreuungssachen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Weiden (ab 16.10.2009, ..., 2009) - ab 12.03.1990 im Bayerischen Justizdienst. Zunächst als Staatsanwalt tätig. Ab 01.04.1994 Richter am Landgericht Weiden, bei dem er bereits während der Probezeit für gut ein Jahr war. Ab Juni 1999 stellvertretender Vorsitzender der 1. Strafkammer und Vorsitzender der Strafvollstreckungskammer. Zum 16.06.2004 Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Weiden.
Viktor Mihl (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Weiden / 1. Zivilkammer (ab 16.09.2008, ..., 2008) - ab 1983 im Bayerischen Justizdienst. Zunächst Staatsanwalt in Schweinfurt und dann in Weiden.1988 an das Amtsgericht Weiden. Ab 01.12.2005 Vorsitzender Richter am Landgericht Hof - Leitung einer Strafkammer.
Dr. Johann Plöd (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Regensburg / Präsident am Amtsgericht Regensburg (ab 01.10.2007, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1974 nicht aufgeführt. Ab 01.11.1975 Richter beim Amtsgericht Schwandorf . Ab 20.02.1978 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden - Referat allgemeine Strafsachen, Münzstrafsachen, Bußgeldsachen und Verfahren nach dem nationalsozialistischen Rechtsberatungsgesetz von 1937. Ab 01.05.1979 Richter am Amtsgericht Schwandorf - Strafrichter. Ab Mai 1981 Richter am Amtsgericht Regensburg - Strafsachen und später auch Zivilsachen. Ab 01.03.1984 Richter am Landgericht Regensburg - zunächst Beisitzer in einer Strafkammer und später in gleicher Funktion in einer Zivilkammer. Ab 15.01.1988 Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Regensburg - stellvertretender Abteilungsleiter - Referat mit Brandsachen, Verstößen gegen das Lebensmittelrecht, Verfahren wegen der Verbreitung jugendgefährdender Schriften, Wirtschaftsstrafsachen und Verfahren im Zusammenhang mit dem Aids-Virus. Ab 01.08.1993 Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg - Leitung der Zweigstelle in Straubing - Referat mit Schurgerichts-, Wehrstraf- und allgemeinen Strafsachen und Bekämpfung der Organisierten Kriminalität. Ab 01.11.1996 Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg - Dienstaufsicht über die Staatsanwaltschaft Amberg, Bekämpfung der Organisierten Kriminalität sowie der Betäubungsmittel- und der Umweltkriminalität. Ab 16.07.2003 Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Regensburg. Im Handbuch der Justiz 2008 - möglicherweise fehlerhaft - ab 16.07.2003 als Präsident am Amtsgericht Regensburg aufgeführt.
Günter Ruckdäschl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Leitender Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg (ab 16.10.2007, ..., 2010) - ab 01.01.1976 Richter am Landgericht Regensburg. Abordnung an das Amtsgericht Regensburg - Strafrichter. Nach seiner Rückkehr zum Landgericht Regensburg - beisitzender Richter mehrerer Strafkammern, des Schwurgerichts und einer Jugendkammer. Ab 16.07.1977 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Regensburg - allgemeine Strafsachen. Ab 01. 02.1981 Rückkehr zum Landgericht Regensburg - beisitzender Richter in mehreren Zivilkammern. Ab 01.03.1984 Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Regensburg - Jugendstrafsachen, sowie Strafsachen nach dem Betäubungs- und Arzneimittelgesetz, außerdem Vertretung eines Abteilungsleiters. Ab 01.08.1993 Vorsitzender Richter am Landgericht Regensburg - kleine Strafkammer. Ab 01.01.1995 - Vorsitz einer großen Strafkammer. Ab 15.02.2001 Vizepräsident am Landgericht Weiden - Vorsitzender Richter einer Handelskammer, sowie Strafsachen und Strafvollstreckungsangelegenheiten. Ab 01.09.2005 Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Weiden. Siehe auch unten.
Günter Schwarz (Jg. 1940) - Oberstaatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden (ab 01.11.1995, ..., 2002)
Josef Sertl (geb. 1949 in Löschwitz) - Vizepräsident am Landgericht Weiden (ab 01.07.2008, ..., 2008) - ab 01.06.1978 im Bayerischen Justizdienst, zunächst als Staatsanwalt tätig. Ab 01.01.1985 an die Zweigstelle Vohenstrauß des Amtsgerichts Weiden. 1992 zurück an das Hauptgericht in Weiden - Referat für Familiensachen und allgemeine Zivilsachen. 01.03.1994 Beförderung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Weiden. Ab 01.03.2004 Vorsitzender Richter am Landgericht Weiden.
Alfred Weber (Jg. 1950) - Richter am Amtsgericht Neumarkt / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumarkt (ab 01.07.2007, ..., ) - ab 15.05.1979 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden. Ab 01.08.1984 Richter am Amtsgericht Neumarkt i.d.OPf. - Jugendschöffengericht und allgemeine Jugendstrafsachen. Ab Oktober 1995 Referat mit Zivil- und Familiensachen, daneben auch Zwangsvollstreckungs-, Register- und Vormundschaftssachen. Ab 01.03.2005 Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Mitglied verschiedener Zivilsenate. In der Folgezeit allgemeine Zivilsachen, Bausachen und Geldkreditsachen und Familiensachen - 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Seit dem 01.01.2006 auch für Binnenschifffahrtssachen zuständig. Fürwahr ein wahres juristisches Multitalent Binnenschifffahrt, Geldkreditsachen und Familie - Fall Busekros 2006) - 6 F 10004/06 AG Erlangen und 11 WF 261/07 OLG Nürnberg
Dr. Alexander Wedlich (Jg. 1974) - Richter am Amtsgericht Weiden (ab 01.01.2010, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.12.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Bamberg aufgeführt. Tätig bei den Staatsanwaltschaften in Bamberg und Weiden. Ab 01.12.2004 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden - u.a. Sexualdelikte und Geldwäscheverfahren
Josef Weidensteiner (Jg. 1966) - Richter am Landgericht Weiden / Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (ab , ..., 2005, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.05.1996 als Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Weiden
Alfred Weber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Richter am Amtsgericht Neumarkt / Familiengericht Abteilung 1 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumarkt (ab 01.07.2007, ..., 2009) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 15.05.1979 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Nürnberg aufgeführt ( Staatsanwaltschaft Weiden). Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.03.2005 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumarkt aufgeführt. Angaben zum Dienstantritt differieren zur amtlichen Mitteilung. Ab 01.08.1984 Richter am Amtsgericht Neumarkt i.d.OPf. - Jugendschöffengericht und allgemeine Jugendstrafsachen. Ab Oktober 1995 Referat mit Zivil- und Familiensachen, daneben auch Zwangsvollstreckungs-, Register- und Vormundschaftssachen. Ab 01.03.2005 Richter am Oberlandesgericht Nürnberg - Mitglied verschiedener Zivilsenate. In der Folgezeit allgemeine Zivilsachen, Bausachen und Geldkreditsachen und Familiensachen - 11. Zivilsenat und Senat für Familiensachen. Seit dem 01.01.2006 auch für Binnenschifffahrtssachen zuständig.
Gerlinde Werner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Weiden (ab , ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.04.1997 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Weiden aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.04.1997 als Richterin am Amtsgericht Weiden aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
No Name - Richter am Amtsgericht Weiden - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle im Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft Weiden
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Oberpfalz
Zweijährige stirbt wegen Vernachlässigung
Tirschenreuth. Die kleine Lea wurde nur zwei Jahre alt. Ihre Mutter ließ sie im oberpfälzischen Tirschenreuth verhungern und verdursten. Dafür sitzt die 21 Jahre alte Frau jetzt in Untersuchungshaft. Wie die Staatsanwaltschaft in Weiden am Dienstag mitteilte, erließ das Amtsgericht Regensburg Haftbefehl gegen sie. Der Vorwurf: Totschlag durch Unterlassung. Auch das zuständige Jugendamt geriet in die Kritik. Auf besorgte Hinweise von Nachbarn hatte die Behörde nicht reagiert.
Lea war am Samstag tot in ihrem Bett gefunden worden. Die Obduktion ergab: Das Mädchen starb an Vernachlässigung, war verhungert und verdurstet. Am Dienstag wurde bekannt, dass das zuständige Jugendamt bereits vor einem halben Jahr Informationen darüber hatte, dass es in der Familie möglicherweise massive Probleme gebe.
Nachbarn hatten bei der Behörde angerufen, weil die beiden Kinder der 21 Jahre alten Mutter - Lea hat einen älteren Bruder - nicht mehr im Garten spielten, sondern aus dem Fenster winkten. "Die zuständige Fachkraft des Jugendamtes fasste diese Schilderung nicht als eine Meldung einer akuten Gefährdung der Kinder auf", teilte der Landkreis Tirschenreuth mit. Schließlich habe sich der Großvater der Kinder, der in der Nähe wohnte, nach Angaben der Nachbarn oft um sie gekümmert.
"Heute nicht mehr nachvollziehbar - leider"
Warum nach dem besorgten Hinweis der Nachbarn kein Hausbesuch des Jugendamtes veranlasst und warum der Fall auch später nicht mehr aufgegriffen wurde, sei "heute nicht mehr nachvollziehbar - leider", sagte Landkreissprecher Josef Hecht. Klar ist aber: Der qualvolle Tod des kleinen Mädchens hätte möglicherweise verhindert werden können, wenn das Jugendamt dem Hinweis der Nachbarn nachgegangen wäre.
"Unsere Fachkräfte haben schon Vorgaben, wie sie auf derartige Hinweise reagieren müssen", sagte Hecht. "Und diese Hinweise wurden nicht als gravierend eingestuft." Das Jugendamt habe keinen Kontakt zu der Familie aufgenommen. "Das Jugendamt kannte die Familie nicht." Nach dem Tod des Mädchens wird das Umfeld der Familie jetzt genau unter die Lupe genommen. "Die Mutter ist nicht erwerbstätig", sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer in Weiden. "Wir vernehmen weiter Zeugen". Auch der Vater des toten Mädchens werde befragt, der von der Mutter getrennt lebt. Er kümmert sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft jetzt um seinen kleinen Sohn, der unversehrt ist.
"Nach allem, was wir wissen, geht es ihm gut", sagte Schäfer und betonte: "Es gibt keine Erkenntnisse, dass der Vater sich nicht um das Kind kümmern wollte".
Der tragische Tod der kleinen Lea ist nicht der erste Fall dieser Art in Bayern. Vor einem Dreivierteljahr starb die dreijährige Sarah im mittelfränkischen Thalmässing. Sie war unter den Augen ihrer Eltern verhungert. Die Staatsanwaltschaft ermittelt seitdem gegen die Eltern wegen gemeinschaftlichen Totschlags durch Unterlassung. Auch gegen das zuständige Jugendamt wurden Ermittlungen aufgenommen.
Gegen den Landkreis Tirschenreuth und das Jugendamt werde noch nicht ermittelt, sagte Schäfer. "Es gibt im Moment keine konkreten Ermittlungen, aber wir gehen allen Hinweisen nach." (dpa)
Erscheinungsdatum 30.03.2010
Reform des Korruptionsstrafrechts
Kritik an geplanter uferloser Ausweitung des Korruptionsstrafrechts: "Der Staatsanwalt darf nicht zum Oberaufseher der Wirtschaft werden"
Justizministerin Dr. Beate Merk verabschiedet Chef der Staatsanwaltschaft Weiden und führt Nachfolger in sein Amt ein
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(11.03.08) - In einer Feierstunde im Zentraljustizgebäude in Weiden hat Bayerns Justizministerin Dr. Beate Merk am 10. März den bisherigen Chef der Staatsanwaltschaft Weiden, Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt Günther Ruckdäschel, verabschiedet und seinen Nachfolger, Herrn Gerd Schäfer, in sein neues Amt eingeführt.
"Sie haben die Weidener Justiz mitgeprägt, haben Akzente gesetzt und neue Wege beschritten, ohne dabei den Bodenkontakt zu verlieren", lobte Merk den bisherigen Behördenleiter Ruckdäschel, der bereits am 1. September 2007 an die Spitze der Regensburger Staatsanwaltschaft gewechselt war, nachdem er zwei Jahre als Behördenleiter in Weiden amtiert hatte. "Und Sie selbst haben sich zu einer vorbildlichen Führungspersönlichkeit entwickelt, unaufgeregt und uneitel, aber auch vernehmbar und bestimmt wo nötig."
Herrn Schäfer begrüßte die Ministerin mit den Worten: "Als Nachfolger für Herrn Ruckdäschel haben wir mit Ihnen die Idealbesetzung gefunden. Denn wenn man Ihren Werdegang verfolgt, so entsteht vor einem das Bild eines geborenen Strafrechtlers. Der Kriminalitätsbekämpfung, so hat man den Eindruck, gehört Ihre ganze Leidenschaft."
Günther Ruckdäschel begann seine Laufbahn als Richter und Staatsanwaltschaft in Regenburg. 1984 wurde er zum Staatsanwalt als Gruppenleiter in Regenburg ernannt, bevor er 1993 Vorsitzender Richter am Landgericht Regensburg wurde. 2001 folgte der Wechsel an das Landgericht Weiden als dortiger Vizepräsident, 2003 die Bestellung zum Leiter der Staatsanwaltschaft Weiden und schließlich zum 1. September 2007 die Ernennung zum Leitenden Oberstaatsanwalt in Regensburg.
Gerd Schäfer begann seine Karriere bei der Justiz 1983 als Staatsanwalt in Augsburg. Nach zwei Jahren wechselte er in seine Heimatstadt Nürnberg. Zwischen 1989 und 1995 übernahm er ein Richterreferat am Nürnberger Amtsgericht und war dort u.a. als Ermittlungs- und als Zivilrichter tätig. 1996 kehrte er als Gruppenleiter zur Staatsanwaltschaft zurück. Im Jahr 2000 wurde er Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg, wo er als Referent für den Rechtshilfeverkehr mit dem Ausland und besonders als Koordinator im berühmten sog. "Argentinienverfahren" diplomatisches Geschick beweisen konnte. Im Februar 2005 wechselte er schließlich als neuer stellvertretender Behördenleiter zur Staatsanwaltschaft in Weiden.
In ihrer Festansprache ging die Bayerische Justizministerin auf den Gesetzentwurf der Bundesjustizministerin zur Reform des Korruptionsstrafrechts ein und kritisierte ihn scharf. "Es geht - bei aller Bedeutung der Korruptionsbekämpfung - nicht an, wenn die Bundesjustizministerin nun plant, die Strafvorschriften gegen Bestechlichkeit und Bestechung im privaten Verkehr uferlos auszuweiten."
Danach sollen Zuwendungen an Privatangestellte beim Bezug von Waren oder Dienstleistungen bereits dann das Strafrecht auf den Plan rufen, wenn der Angestellte interne Pflichten verletzt. Ein Schaden oder eine Verzerrung des Wettbewerbs soll für die Strafbarkeit nicht mehr erforderlich sein. Begründet wird das wesentlich mit europarechtlichen Vorgaben.
Merk sagte: "Dazu sage ich nur: Das kann so nicht bleiben. Die Staatsanwälte sollen sich weiterhin auf die Fälle konzentrieren können, die wirklich strafwürdig sind. Die Pläne der Bundesjustizministerin schießen weit über das Ziel hinaus und würden letztlich dazu führen, dass die Strafjustiz zum Oberaufseher für die Wirtschaft wird. Der Deutsche Bundestag muss dem jetzt einen Riegel vorschieben." (Bayerisches Staatsministerium der Justiz: ra)
http://www.compliancemagazin.de/markt/nachrichten/bayerischesstaatsministeriumjustiz110308.html
12. Februar 2008 - Pressemitteilung 03/08
Gerd Schäfer wird neuer Leitender Oberstaatsanwalt in Weiden i.d.Opf.
Justizministerin Merk hat mit Wirkung zum 15. Februar 2008 den bisherigen Stellvertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Weiden Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer zum neuen Leitenden Oberstaatsanwalt ernannt. Er folgt damit Günther Ruckdäschel nach, der am 16. Oktober 2007 die Leitung der Staatsanwaltschaft Regensburg übernommen hat.
Gerd Schäfer trat am 01. November 1983 als Staatsanwalt in Augsburg in den höheren bayerischen Justizdienst ein. Zum 01. Dezember 1985 wechselte er in gleicher Funktion zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth. Dort wurde er in den Abteilungen für Jugendsachen, politische Straftaten und Wirtschaftsstrafsachen eingesetzt. Nach seiner Berufung ins Richteramt wechselte Gerd Schäfer am 20. Mai 1989 zum Amtsgericht Nürnberg. Dort war er zunächst als Ermittlungsrichter tätig, ehe er am 01. März 1991 mit einem Referat für allgemeine Zivilsachen betraut wurde. Mit seiner Ernennung zum Staatsanwalt als Gruppenleiter kehrte Gerd Schäfer am 01. Dezember 1995 zur Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zurück und übernahm die Funktion des stellvertretenden Leiters der Abteilung für politische Strafsachen. Mit Wirkung zum 01. Juni 2000 wurde Gerd Schäfer zum Oberstaatsanwalt ernannt und zur Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg versetzt. In seiner neuen Funktion hatte er ein umfangreiches Aufgabengebiet zu bearbeiten, das von der Befassung mit politischen Straftaten und Straftaten nach dem Asylverfahrensgesetz bis zu Angelegenheiten der Rechtshilfe reichte. Daneben war er auch noch als Ansprechpartner für europäische Angelegenheiten tätig. Am 15. Februar 2005 wechselte Gerd Schäfer als ständiger Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts zur Staatsanwaltschaft Weiden i.d.Opf., deren Leitung er nun nach genau zwei Jahren übernehmen wird.
In seiner neuen Position wird Gerd Schäfer einem Oberstaatsanwalt als seinem ständigen Vertreter, zwei Staatsanwälten als Gruppenleiter und fünf Staatsanwälten, sowie 23 weiteren Mitarbeitern vorstehen. Gerd Schäfer ist 51 Jahre alt und verheiratet. Justizministerin Beate Merk wird Gerd Schäfer am 10. März 2008 um 11.00 Uhr im Schwurgerichtssitzungssaal des Landgerichts Weiden i.d.Opf. feierlich in sein Amt einführen.
Dr. Andreas Quentin
http://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/n/presse/archiv/2008/01192/index.php