Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Bad Honnef

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Stadt

Bad Honnef

Rathausplatz 1

53604 Bad Honnef

 

Telefon: 02224 / 184-0

Fax: 02224 / 184-115

 

E-Mail: info@bad-honnef.de

Internet: http://www.bad-honnef.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Bad Honnef (08/2011)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: verbesserungsfähig

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: eingeschränkt

 

 

Bundesland Nordrhein-Westfalen

Stadtteile:  

 

 

Jugendamt Bad Honnef 

Stadtjugendamt

Rathausplatz 1

53604 Bad Honnef

 

http://www.bad-honnef.de/service/rathaus/jugendamt/index.php

Das Jugendamt Bad Honnef wurde am 01.01.2008 eingerichtet.

 

 

Jugendhilfeausschuss Bad Honnef:

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Königswinter - für Bad Honnef und Königswinter

 

 

 

Väternotruf Bad Honnef

August Mustermann

Musterstraße 1

53604 Bad Honnef

Telefon: 02224 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Helga Martini - Leiterin des Fachbereich Kinder, Jugend und Familie / Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

Marion Kramer - Leiterin des Fachdienst Beratung und Hilfen / Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

Martina Peine - Leiterin des Fachdienst Leistungen und Finanzierung / Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Herr Brehm - Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2009) 

Sandra Post - Fachdienst Beratung und Hilfen / Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

Andrea Götschenberg - Fachdienst Beratung und Hilfen / Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

Beatrix Kramer - Fachdienst Beratung und Hilfen / Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

Petra Kurenbach - Fachdienst Leistungen und Finanzierung / Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

Nicole Schmitz - Fachdienst Leistungen und Finanzierung / Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

Frau Chr. Stihl - Jugendamt Bad Honnef (ab , ..., 2010)

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Königswinter

überregionale Beratung

http://familienberatung-koenigswinter.de

 

 

Familienberatung Bonn

überregionale Beratung

http://familienberatung-bonn.de

 

 

Familienberatung Sankt Augustin

überregionale Beratung

http://familienberatung-sankt-augustin.de

 

 

Familienberatung Troisdorf

überregionale Beratung

http://familienberatung-troisdorf.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Familien- und Erziehungsberatungsstelle der Städte Bad Honnef und Königswinter

Schützenstr. 2 

53639 Königswinter

Telefon: 02223 / 2986-5360

E-Mail: feb@koenigswinter.de

Internet: http://www.koenigswinter.de

Träger:

Angebote: Familienberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Bad Honnef 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Bad Honnef

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Bad Honnef noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

Frauenhaus Bad Honnef

 

 


 

 

Annas Tod macht Pfarrer fassungslos

Von Hansjürgen Melzer

Bad Honnef. Während von offiziellen Stellen wie Staatsanwaltschaft, Polizei und den Jugendämtern am Dienstag keine neuen Informationen zum Tod der neunjährigen Anna aus Bad Honnef bekannt wurden, haben der Fall des Mädchens und die Festnahme ihrer Pflegeeltern den Bad Honnefer Pfarrer Uwe Löttgen-Tangermann ganz besonders tief getroffen. Der Seelsorger von der evangelischen Kirchengemeinde Bad Honnef kennt die Pflegemutter des Mädchens seit 15 Jahren.

"Wenn das zutrifft, was man ihr vorwirft, wäre das ein großer Schock für mich", sagt Löttgen-Tangermann. Das Amtsgericht Bonn hatte am Wochenende gegen Annas Pflegeeltern Haftbefehle wegen mehrfachen Missbrauchs von Schutzbefohlenen sowie Freiheitsberaubung und Körperverletzung mit Todesfolge erlassen.

Besonders intensiven Kontakt hatte Löttgen-Tangermann zu der Pflegemutter, als deren älterer leiblicher Sohn noch lebte. "Der Junge war schwer behindert." Er sei autoaggressiv gewesen - in einer Ausprägung, dass selbst die Polizei ihn nicht habe bändigen können.

Die Aggressionen hätten sich dabei nicht nur gegen die eigene Person, sondern auch gegen Dinge gerichtet. So habe der Sohn die gesamte Wohnungseinrichtung zertrümmert. Er selbst habe die Mutter mehrfach zum Bad Honnefer Sozialamt begleitet, dessen Unterstützung jedoch äußerst dürftig gewesen sei.

Nach Angaben des Pfarrers ist der Sohn vor etwa fünf Jahren mit Anfang zwanzig verstorben - auf welche Weise, darüber kann auch Löttgen-Tangermann nichts sagen. Er selbst habe ihn beerdigt.

Die Mutter habe dann ihren heutigen Partner geheiratet, er selbst habe das Paar getraut. Einen weiteren, heute 16-jährigen leiblichen Sohn der Pflegemutter habe er vor zwei Jahren konfirmiert. Der Junge wurde inzwischen vom Jugendamt in einer anderen Familie untergebracht.

Löttgen-Tangermann könnte es nicht fassen, wenn sich bestätigt, dass die Pflegemutter für Annas Tod verantwortlich oder mitverantwortlich sein sollte. "Diese Frau hat ein 20-jähriges Martyrium mit ihrem behinderten Sohn erlebt. Sie hat sich in einer unglaublichen Weise um ihren Sohn bemüht", sagte der Pfarrer.

Oberstaatsanwalt Robin Faßbender teilte auf GA-Nachfrage am Dienstag mit, dass zwar bekannt sei, dass die Pflegemutter ein behindertes Kind hatte, das gestorben sei. Nicht bekannt sei bisher, dass dieses autoaggressiv gewesen sein soll. "Im Zuge der Ermittlungen werden wir uns aber auch damit beschäftigen."

Zunächst aber wolle die Staatsanwaltschaft erst einmal die Ursachen des Todes der neunjährigen Anna aufklären. "Aber natürlich werden wir auch das Vorleben der Familie klären", so Faßbender. Dass Anna selbst autoaggressiv gewesen sei, würden ärztliche Gutachten belegen. "Die Atteste besagen, dass sie sich Verletzungen zufügte, die wie Misshandlungen aussahen."

Artikel vom 28.07.2010

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=767435

 

 

 

 


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