Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Fürth
Fürth
Kreisfreie Stadt
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet: www.fuerth.de
Internetauftritt der Stadt Fürth (08/2011)
Visuelle Gestaltung: geht so
Nutzerfreundlichkeit: geht so
Informationsgehalt: geht so
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: mangelhaft
Fürth (fränkisch: Färdd) ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken, die im Osten mit Nürnberg zusammengewachsen ist; die Zentren beider Städte liegen ca. sieben Kilometer voneinander entfernt.
Fürth bildet mit den Städten Nürnberg und Erlangen ein Städtedreieck, das das Kernland des mittelfränkischen „Großraums“ (Ballungsgebiet) bildet und eines der 23 Oberzentren des Freistaates Bayern ist. Gemeinsam mit ihrem Umland bilden diese Städte die Europäische Metropolregion Nürnberg, eine von 11 Metropolregionen in Deutschland.
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Fürth, sie werden nach dem Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Erlangen und Nürnberg (beide kreisfrei), Oberasbach, Zirndorf, Cadolzburg, Seukendorf, Veitsbronn und Obermichelbach (alle Landkreis Fürth).
Bundesland Bayern
Stadtteile:
Jugendamt Fürth
Stadtjugendamt
Sozialrathaus
Königsplatz 2
90762 Fürth
Telefon: (0911) 974-1511
Fax: (0911) 974-1513
E-Mail: jga@fuerth.de
Internet: http://fuerth.de/DesktopDefault.aspx/tabid-39/287_read-1509/
Zuständiges Amtsgericht:
Väternotruf Nürnberg
Dieter Lößlein
90552 Röthenbach
Tannenstr. 1
Mobil: 0162 / 95 44 44 3
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Herr Lassner - Amtsleiter / Stadtjugendamt Fürth (ab , ..., 2010)
Herr Modschiedler - stellvertretender Amtsleiter / Stadtjugendamt Fürth (ab , ..., 2010)
Herr Karl - Stadtjugendamt Fürth / Soziale Dienste (ab , ..., 2010)
Frau Österreicher - Stadtjugendamt Fürth / Pflegekinderdienst (ab , ..., 2010)
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Herr Haupt - Stadtjugendamt Fürth (ab , ..., 2008)
Wolfgang Klein - Stadtjugendamt Fürth (ab , ..., 2010) - 2010: Sprecher des Arbeitskreises mittelfränkischer Amtsvormünder. Der Arbeitskreises mittelfränkischer Amtsvormünder spricht sich für die sorgerechtliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder aus. Herr Klein wird vom Väternotruf nicht empfohlen.
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Erziehungs- und Familienberatung im Jugendamt
Königsplatz 2
90762 Fürth
Telefon: 0911 / 974-1942
E-Mail: eb@fuerth.de
Internet: http://www.fuerth.de
Träger: Stadt
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Partnerberatung
Ev. Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstelle für den Landkreis Fürth
Ottostr. 5
90762 Fürth
Telefon: 0911 / 7493335
E-Mail: erziehungsberatung@diakonie-fuerth.de
Internet: http://www.diakonie-fuerth.de
Träger: Diakonisches Werk
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung
Partner-, Trennungs-, Scheidungs- und Lebensberatung
Königstr. 112-114
90762 Fürth
Telefon: 0911 / 74050-40
E-Mail: karl-heinz.poppick@caritas-fuerth.de
Internet: http://www.caritas-fuerth.de
Träger: Caritasverband
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Gruppenarbeit
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Stadt Fürth Jugendamt
Königsplatz 2
90762 Fürth
Telefon: 0911 / 974-1511
E-Mail: jga@fuerth.de
Internet: http://www.fuerth.de
Kreisjugendamt Fürth Allgemeiner Sozialdienst
Stresemannplatz 11
90763 Fürth
Telefon: 0911 / 9773-1856
E-Mail: jugendamt@lra-fue.bayern.de
Internet: http://www.landkreis-fuerth.de
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Fürth
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Fürth
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Fürth noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Fürth
Straße:
90700 Fürth
Telefon: 0911 / 729008
E-Mail: info@frauenhaus-fuerth.de
Internet: http://www.frauenhaus-fuerth.de
Träger: Hilfe für Frauen in Not e.V.
Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention
Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Bayern
Rafiq Iqbal
Neue Obernbreiter Str. 5
97340 Marktbreit
Telefon: 09332 / 591798
Fax: 09332 / 591786
Email: bayern@v-a-k.de
Homepage: http://v-a-k.de/index.php?id=49
04. August 2010 - Pressemitteilung 07/10
5-jähriges Kind vernachlässigt – Amtsgericht Fürth erlässt Haftbefehl gegen die Mutter
Das Amtsgericht Fürth hat am Nachmittag des 04.08.2010 Haftbefehl gegen eine Mutter aus Fürth wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen erlassen. Die 29-Jährige ist verdächtig, ihren knapp 5-jährigen Sohn über mehrere Wochen vernachlässigt und nicht ausreichend mit Nahrung versorgt zu haben. Das Kind schwebt in Lebensgefahr.
http://www.justiz-bayern.de/sta/sta/nfue/presse/archiv/2010/02707/
«Absolut lächerlich»
Was die Frauenbeauftragte zum Weltmännertag sagt
«Absolut lächerlich»
Foto: hjw
FÜRTH - Morgen ist der Welttag des Mannes. Anlass genug, um bei der städtischen Frauenbeauftragten Hilde Langfeld anzuklopfen.
Frau Langfeld, werden Sie am Dienstag ganz besondes nett zu Ihrem Mann sein?
Langfeld: Wieso? Ach! (lacht) Da ist Weltmännertag, stimmt’s?
Sie wissen das?
Langfeld: Ja, weil ich mich vergangenes Jahr damit beschäftigt habe. Zum Männertag haben wir einen Kabarettabend mit Lizzy Aumeier unter dem Namen «Männerträume» organisiert, um das Ganze humoristisch auf die Schippe zu nehmen. Die Veranstaltung war sehr gut besucht.
Sie scheinen den Tag nicht besonders ernst zu nehmen . . .
Langfeld: Aus frauenpolitischer Sicht ist er absolut lächerlich. Schauen Sie, wenn ich mich an die Schulzeit erinnere, hatten wir Mädels meist die besseren Noten, im Studium war es dann ausgeglichen und wenn man heute in die Führungspositionen schaut, sind da überall Männer. Außerdem verdienen Frauen in Deutschland nach wie vor im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. In Europa sind wir da trauriges Schlusslicht, bis auf Estland und Litauen, aber das sind ja nicht unbedingt führende Wirtschaftsnationen.
Es gibt also keine Gründe, um mit einem Weltag auf Probleme der Männer hinzuweisen?
Langfeld: Zumindest keine ernstzunehmenden. Vergangenes Jahr habe ich wegen der Aumeier-Veranstaltung im Internet in ein Männerforum geschaut, um mich über die Hintergründe des Weltmännertags schlau zu machen. Da ging es hauptsächlich um Gesundheitsthemen. Männer haben mehr Herzkrankheiten, weil sie so viel arbeiten und Stress haben, um die Familie zu ernähren. Kann man das als Rechtfertigung für einen Weltmännertag nehmen?
Hm . . .
Langfeld: . . . so ein Männerforum gibt es übrigens auch in Nürnberg mit Broschüren und Vorträgen, die Themen drehen sich meist um Gesundheit und Eheprobleme. Man sieht schon, da wird auf ganz anderen Schlachtfeldern gekämpft als bei uns Frauen. Es gibt meiner Meinung nach nur ganz wenige Aspekte, bei denen man von einer Benachteiligung von Männern sprechen kann.
Zum Beispiel?
Langfeld: Im Kindergarten und in der Grundschule fehlen den Jungen männliche Vorbilder. Das steht fest. Aber wissen Sie, warum das so ist? Weil diese Berufe vergleichsweise schlecht bezahlt sind. Wäre das anders, würden auch mehr Männer Erzieher oder Grundschullehrer.
Und welchen Stellenwert hat der Internationale Frauentag in Ihren Augen?
Langfeld: Nach wie vor einen sehr großen. Den nächsten werden wir in Fürth unter das Motto «Vereinbarkeit von Familie und Beruf» stellen. Ein sehr wichtiges Thema, weil es nach wie vor an Krippenplätzen mangelt und Frauen wegen der Kinderbetreuung beruflich auf der Strecke bleiben.
Zusammengefasst, Sie werden Ihren Mann morgen also nicht in den Arm nehmen und herzlichen Glückwunsch zum Weltmännertag säuseln?
Langfeld: (lacht) Nein, nicht wirklich. Ich denke, wir werden gemeinsam darüber lachen.
Interview: JOHANNES ALLES
2.11.2009
http://fuerther-nachrichten.de/artikel.asp?art=1114999&kat=12
Kommentar Väternotruf:
Peinlich, peinlich, was die aus Steuermitteln auch der männlichen Bevölkerung bezahlte Frauenbeauftragte der Stadt Fürth da so von sich gibt. Doch um ihren Mann scheint es noch schlechter bestellt zu sein. Während seine Frau über Männer lacht, lacht der gemeinsam mit seiner Frau offenbar auch noch über sich selbst.
Bekanntlich führte die erste deutsche Eisenbahnstrecke von Nürnberg nach Fürth, jetzt scheint dort nur noch eine Sackgasse und eine Frauenbeauftragte auf dem Holzweg zu sein.
Strafprozess wegen Tötungsdelikts
Angeklagt: 40-jähriger Kaufmann aus Fürth
Vorwurf: Mord an Stiefsohn, versuchter Totschlag an Ehefrau
Urteil
Am 2. Februar 2000 verurteilte die Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth den Angeklagten wegen Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren. Das Gericht berücksichtigte hierbei zu Gunsten des Verurteilten, dass er bei Begehung der Tat alkoholisiert und nur vermindert schuldfähig war.
Die Staatsanwaltschaft hatte eine lebenslange Freiheitsstrafe beantragt, der Verteidiger hatte auf eine geringere Freiheitsstrafe plädiert.
Am 1. Februar 2000 begann vor der Schwurgerichtskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth die Hauptverhandlung gegen einen 40 Jahre alten Kaufmann aus Fürth wegen Verdachts des Mordes sowie des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung.
Vorwurf des Mordes (Mordmerkmale: Heimtücke, niedrige Beweggründe)
Der Angeklagte ist dringend verdächtig, in der Nacht zum 1. November 1998 in Fürth aus Hass und Eifersucht seinen 15 Jahre alten Stiefsohn erwürgt zu haben. In seiner Wut habe er auch noch den bereits leblosen Körper des Jungen misshandelt.
Vorwurf des Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung
Nach dem Verbrechen an seinem Stiefsohn habe der Beschuldigte seine Ehefrau, die im Schlafzimmer schlief und von dem vorausgegangenen Vorfall nichts mitbekommen hatte, mit einem Telefonkabel gefesselt. Wenig später habe er den Entschluss gefasst, auch sie zu töten. Die Frau habe sich jedoch so heftig zur Wehr gesetzt, dass er schließlich von ihr abließ.
Im Ermittlungsverfahren hatte der Angeklagte den Sachverhalt im Wesentlichen eingeräumt.
Der Angeklagte war zur Tatzeit erheblich angetrunken.
(Verfasser der Presseinformation:
Ewald Behrschmidt
Richter am Oberlandesgericht - Leiter der Justizpressestelle -)
02..02..2002
http://www.stanf.homepage.t-online.de/stanf.htm