Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Helmstedt
Landkreis Helmstedt
Südertor 6
38350 Helmstedt
Postfach:
Landkreis Helmstedt
Postfach 15 60
38335 Helmstedt
Telefon: 05351 / 121-0
Fax: 05351 / 121-1600
E-Mail: kreisverwaltung@landkreis-helmstedt.de
Internet: www.helmstedt.de
Internetauftritt des Landkreis Helmstadt (08/2010)
Visuelle Gestaltung:
Nutzerfreundlichkeit:
Informationsgehalt:
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal:
Der Landkreis Helmstedt ist ein Landkreis im Osten des Landes Niedersachsen an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Der Landkreis befindet sich im nördlichen Harzvorland und liegt an der Schwelle zur Norddeutschen Tiefebene. Er grenzt im Westen an den Landkreis Wolfenbüttel und an die kreisfreie Stadt Braunschweig, im Norden an den Landkreis Gifhorn und an die kreisfreie Stadt Wolfsburg, im Osten an den sachsen-anhaltischen Landkreis Börde und im Süden an den Landkreis Harz.
Bundesland Niedersachsen
Städte und Gemeinden:
(Einwohner am 30. Juni 2006)
Sitz der Kreisverwaltung in Helmstedt
Einheitsgemeinden
1. Büddenstedt (3.053)
2. Helmstedt, Stadt, Selbständige Gemeinde (25.259)
3. Königslutter am Elm, Stadt (16.286)
4. Lehre (11.691)
5. Schöningen, Stadt (12.884)
Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
* Sitz der Samtgemeindeverwaltung
* 1. Samtgemeinde Grasleben (4.996)
1. Grasleben * (2.566)
2. Mariental (1.126)
3. Querenhorst (575)
4. Rennau (729)
* 2. Samtgemeinde Heeseberg (4.347)
1. Beierstedt (478)
2. Gevensleben (748)
3. Ingeleben (439)
4. Jerxheim * (1.269)
5. Söllingen (660)
6. Twieflingen (753)
* 3. Samtgemeinde Nord-Elm (6.173)
1. Frellstedt (913)
2. Räbke (702)
3. Süpplingen * (1.830)
4. Süpplingenburg (681)
5. Warberg (927)
6. Wolsdorf (1.120)
* 4. Samtgemeinde Velpke (12.699)
1. Bahrdorf (2.055)
2. Danndorf (2.165)
3. Grafhorst (1.065)
4. Groß Twülpstedt (2.736)
5. Velpke * (4.678)
Jugendamt Helmstedt
Kreisjugendamt
Zuständiges Amtsgericht:
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten:
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF)
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für den Landkreis Helmstedt
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus im Landkreis Helmstedt
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus im Landkreis Helmstedt
Mann darf kein Frauenbeauftragter werden
Gemeinde Lehre lehnt Bewerber aus Braunschweig ab
Von Katja Dartsch
BRAUNSCHWEIG. Um Gleichberechtigung dürfen sich in Niedersachsen ausschließlich Frauen kümmern. Das schreibt die niedersächsische Gemeindeordnung vor. Ein Experte hält das Gesetz für verfassungswidrig.
Männer, die sich um die Stelle eines Gleichstellungsbeauftragten bewerben, haben keine Chance. Das musste der Braunschweiger Psychologe Carsten Braasch erfahren, der sich als Gleichstellungsbeauftragter bei der Gemeinde Lehre im Kreis Helmstedt beworben hatte.
Er erhielt eine Absage: "Die Funktion einer Gleichstellungsbeauftragten kann nur einer Frau übertragen werden." Das Personalamt verwies auf Paragraf 5a der niedersächsischen Gemeindeordnung. Und tatsächlich: Dort ist nur von weiblichen Frauenbeauftragten die Rede.
"Das ist doch ein Hammer", empört sich Bewerber Braasch. Es sei ein Widerspruch in sich, dass bei der Einstellung eines Gleichstellungsbeauftragten Männer und Frauen ungleich behandelt werden.
Politik-Professor Gerhard Himmelmann aus Braunschweig geht noch weiter: "Nach meinem Verständnis verstößt die niedersächsische Gemeindeordnung damit gegen das Grundgesetz." Artikel 3 besagt, dass niemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt werden darf.
Begründung von Paragraf 5a der niedersächsischen Gemeindeordnung:
"Nur eine Frau kann in das Amt der Gleichstellungsbeauftragten bestellt werden. Die gesellschaftlichen Gegebenheiten erfordern es derzeit noch, dass die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten sich überwiegend um die Belange der weiblichen Bevölkerung kümmern, denn sie ist es, die aufgrund der strukturellen Rahmenbedingungen nicht immer eine gleichberechtigte Stellung erlangen kann."
Samstag, 16.08.2008
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/8947782