Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Hildesheim
Hildesheim
Große selbständige Stadt
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet: www.hildesheim.de
Internetauftritt der Stadt Hildesheim (08/2011)
Visuelle Gestaltung: mäßig
Nutzerfreundlichkeit:
Informationsgehalt:
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: fehlt
Hildesheim ist eine Stadt im Süden des Bundeslandes Niedersachsen. Die große selbständige Stadt, Kreisstadt und größte Stadt des gleichnamigen Landkreises ist eines der neun Oberzentren des Landes. Bis 1974 war sie eine kreisfreie Stadt. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Hannover, ca. 30 km nordwestlich, und Salzgitter, ca. 20 km südöstlich von Hildesheim
Bundesland Niedersachsen
Stadtteile.
* Achtum-Uppen
* Bavenstedt (einschließlich der zum früheren Stadtgebiet gehörenden Flächen ostwärts der A7)
* Drispenstedt
* Einum
* Himmelsthür (einschließlich der zum früheren Stadtgebiet gehörenden Flächen im Bereich der Sandstraße und der Straße am Kupferstrange nördlich der B 1 und westlich der Innerste)
* Itzum
* Marienburg
* Neuhof / Hildesheimer Wald / Marienrode
* Ochtersum
* Sorsum (Hildesheim)
Jugendamt Hildesheim
Stadtjugendamt
Fachbereich Jugend, Schule und Sport
Hannoversche Straße 6
31134 Hildesheim
Telefon: 05121 301-0
Zuständiges Amtsgericht:
Väternotruf Hildesheim
August Mustermann
Musterstraße 1
31134 Hildesheim
Telefon 05121 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Frau Breßer - Allgemeiner Sozialer Dienst / Jugendamt Hildesheim (ab , ..., 2011)
Frau Wieser - Vormundschaften / Jugendamt Hildesheim (ab , ..., 2011)
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Imke Hackenschmidt
Bahnhofstraße 20
31185 Hoheneggelsen
Telefon: 05129 / 279
Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Jugend-, Erziehungs- und Familienberatung
Pfaffenstieg 12
31134 Hildesheim
Telefon: 05121 / 1677-26
E-Mail: eb@caritas-hildesheim.de
Internet: http://www.caritas-hildesheim.de
Träger: Caritasverband
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Partnerberatung
Deutscher Kinderschutzbund OV Hildesheim Stadt und Land e.V. Gewalt- und Familienberatungsstelle
Ottostr. 77
31137 Hildesheim
Telefon: 05121 / 510291
E-Mail: info@dksb-hildesheim.de
Internet: http://www.dksb-hildesheim.de
Angebote: Familienberatung, Beratung für Kinder und Jugendliche, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung
Ehe-, Familien- und Lebensberatung
Theaterstr. 2
31141 Hildesheim
Telefon: 05121 / 1675-40
E-Mail: lebensberatung@diakonie-hildesheim-sarstedt.de
Internet: http://www.diakonie-hildesheim-sarstedt.de
Träger: Diakonisches Werk
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsstellen, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Hildesheim
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Hildesheim
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Hildesheim noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Hildesheim
Familiendrama bei Hildesheim
Lebensgefährtin wurde sitzend im Auto erschossen
Von Haiko Prengel und Ekkehard Beisker
Neuen Erkenntnissen zufolge mussten eine Frau und ihr achtjähriger Sohn sterben, weil der Familienvater rasend eifersüchtig war. Aus einer Waffe, für die der 37-Jährige keinen Waffenschein besaß, feuerte er elf Schüsse ab. Seine Lebensgefährtin starb im Auto. Ein Jugendlicher schwebt noch in Lebensgefahr.
In der 80-Seelen-Gemeinde Hornsen im Landkreis Hildesheim war es am späten Mittwochabend totenstill und pechschwarze Nacht. Nur ein schmuckes Einfamilienhaus wurde zur Spurensicherung von Halogenstrahlern taghell angestrahlt. Im Innern des Hauses hat sich kurz zuvor ein blutiges Familiendrama abgespielt.
Offenbar ging der 37-jährige Christian H. mit einer Schusswaffe in rasender Wut auf Frau und Kinder los. Der Forstwirt habe dabei eine halbautomatische Pistole vom Kaliber 45 Millimeter benutzt, sagte Polizeisprecher Klaus Kubik heute. Die Tatwaffe habe der Schütze illegal besessen und unsachgemäß aufbewahrt, sagte Staatsanwalt Bernd Seemann. Unter seinem Bett fanden die Ermittler auch eine Doppelflinte, außerdem hatte er einen Neun-Millimeter-Signalrevolver. Eine Waffenbesitzkarte hatte der 37-Jährige nur beantragt. Christian H. sei noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten; ein Verfahren wegen Bedrohung sei vor Jahren eingestellt worden.
Elf Schüsse feuerte der Familienvater insgesamt ab. Die 40 Jahre alte Lebensgefährtin Cornelia H. starb durch drei Schüsse, während sie in ihrem Auto saß. Auch der achtjährige gemeinsame Sohn Niklas wurde im Kugelhagel getötet, drei weitere Kinder teils lebensgefährlich verletzt. Anschließend richtete sich der Täter nach bisherigen Erkenntnissen mit einem Kopfschuss selbst.
Das Paar war nicht verheiratet und lebte mit eigenen sowie mit Kindern der Frau aus einer früheren Beziehung unter einem Dach. Zu den Schwerverletzten zählen ein 14-jähriges Mädchen und ein 16-jähriger Junge der Frau sowie ein nicht mit der Familie verwandter 15-Jähriger. Er war am Abend offenbar zu Besuch gekommen. Eine gemeinsame sechsjährige Tochter des Paares blieb nach Polizeiangaben unverletzt. Das Mädchen befindet sich in psychologischer Betreuung.
Anwohner in der beschaulichen Wohnsiedlung zeigten sich nach der Tragödie bestürzt. Es habe sich um «hilfsbereite, nette Nachbarn» gehandelt, sagte ein Mann. Die Kinder hätten jeden Morgen brav an der Haltestelle gestanden und auf den Schulbus gewartet.
Während das 14-jährige Mädchen inzwischen aus dem künstlichen Koma erwacht und auch der 15-Jährige offenbar «über den Berg» sei, befinde sich der 16-Jährige noch immer in einer kritischen Verfassung, sagte Kubik. Der Jugendliche liegt Informationen zufolge auf der Intensivstation der Medizinischen Hochschule Hannover und schwebt weiter in Lebensgefahr.
Nach der Tat trafen in der Dunkelheit drei Frauen am Tatort ein, tränenverschmiert und eigenen Angaben zufolge sehr gut mit der getöteten Mutter befreundet. Ihren Schilderungen nach hat das Bild der «netten Nachbarn» getrogen. Der Familienvater habe unter krankhafter Eifersucht gelitten, berichtete eine der Frauen. Alleine ohne ihn etwas zu unternehmen, das habe er seiner Partnerin praktisch nicht erlaubt. Häufig hätten sie gestritten. Eine Eskalation habe man schon länger nicht mehr ausgeschlossen. «Ich wusste, dass irgendwann einmal etwas passieren würde», sagte eine der Freundinnen.
Die getötete 40-Jährige hätte an diesem Abend ausnahmsweise mal etwas mit ihren Freundinnen unternehmen wollen, berichtete eine der Bekannten weiter. In einer Pizzeria im benachbarten Seesen habe man sich zum Quatschen verabredet. Doch die Familienmutter kam nicht, dabei sei sie doch stets so zuverlässig. Wenig später erfuhren die Freundinnen aus den Nachrichten, dass sich im kleinen Hornsen etwas Schreckliches zugetragen hatte.
Artikel vom 19.03.2009
http://www.news.de/gesellschaft/1216790546120/lebensgefaehrtin-wurde-sitzend-im-auto-erschossen.html
Montag, 15. Dezember 2008
Polizei Hildesheim: Kindesentziehung endet glücklich
14.12.2008 | 12:23 Uhr
Hildesheim (ots) - Bockenem (uh):
Am Samstag, den 13.12.2008, gegen 13.40 Uhr, erreichte die Einsatzleitstelle der Polizei in Hildesheim über Notruf 110 der Anruf einer 43- jährigen Bockenemerin. Sie teilte den Beamten mit, das sich soeben ihr 52- jähriger Ehemann nach einem erfolglosen Eheberatungsgespräch mit ihrem gemeinsamen 4- jährigen Sohn abgesetzt habe mit den Worten :" Du wirst uns nicht mehr wiedersehen !" Er sei mit seinem Pkw in unbekannte Richtung davongefahren.
Im Rahmen einer sofort ausgestrahlten Fahndung wird der Pkw gegen 13.50 Uhr von einem Funkstreifenwagen auf der BAB A 7 in Fahrtrichtung "Süd" gesichtet. Der Versuch, den Pkw im Bereich der Autobahnabfahrt "Bockenem" mit Anhaltezeichen zu stoppen, mißlingt. Da der 43- Jährige durch riskante Fahrweise versucht, den Streifenwagen abzuhängen, wird der Abstand zum Fluchtfahrzeug vergrößert um Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer auszuschließen. Dadurch reißt der Kontakt zum flüchtenden Pkw im Bereich der Ortschaft Ortshausen ab.
Gegen 14.15 Uhr gelingt es dem Einsatzleiter telefonisch Kontakt zu dem Bockenemer aufzunehmen. Ihm gelingt es in dem Gespräch, die Situation zu beruhigen. In weiteren Telefonaten gelingt es dem Beamten schließlich, den Bockenemer zu einem persönlichen Treffen am Sportplatz in Schlewecke zu überreden, um gemeinsam das zuständige Jugendamt zu kontaktieren.
Um 16.15 Uhr erscheint der 43- Jährige mit seinem Pkw, in dem sich auf dem Beifahrersitz auch der 4- jährige Sohn befindet, am Rande des Sportplatzes. Im folgenden Gespräch versucht der Einsatzleiter des Bad Salzdetfurther Polizeikommissariates den Bockenemer von der Richtigkeit der Übergabe des Sohnes an die Polizei zu überzeugen. Als dies nicht gelingt und er die Flucht fortsetzen will, wird sein Fahrzeug durch zwei Funkstreifenwagen blockiert und der Bockenemer vorläufig festgenommen. Dabei wird er leicht verletzt.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst und dem Jugendamt des Landkreises Hildesheim wird das Kind seiner Mutter übergeben.
Der Täter, gegen den nun wegen Kindesentziehung und Straßenverkehrsgefährdung ermittelt wird, wurde wegen fehlender Haftgründe entlassen.
Gegen 17. 45 Uhr war der Einsatz mit insgesamt glücklichem Ausgang für alle Einsatzkräfte beendet.
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Hildesheim
Schützenwiese 24
31137 Hildesheim
Polizeikommissariat Bad Salzdetfurth
Telefon: 05063 / 901-0
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdgoe/hildesheim/
Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57621/1320240/polizeiinspektion_hildesheim
Kommentar Väternotruf:
Der Vater wird im Polizeibericht vorverurteilend als Täter bezeichnet. Aber so ist das nun mal in Deutschland, Väter sind Täter - das reimt sich so schön - und Mütter sind arme Opfer, denen Polizei, Jugendamt und Familiengericht in jedem Fall beistehen muss.
Es wäre sicher sehr interessant zu erfahren, was sich in dem vorliegenden Fall hier wirklich abgespielt hat. Jeden Tag sagen in Deutschland Dutzende Mütter zu den Vätern, dass sie ihr Kind nicht mehr wiedersehen. Und in vielen Fällen ist es dann auch so, da die Mutter mit Beihilfe von Jugendämtern und Familiengerichten, erfolgreich Umgangsvereitelung betreiben. Man hat noch nie gehört, dass in solchen Fällen die Polizei tätig geworden wäre, von riskanten Verfolgungsjagden ganz zuschweigen.