Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Plauen

In Plauen wird gehauen.


 

 

Plauen

Kreisfreie Stadt

 

 

 

Telefon:

Fax:

 

E-Mail: 

Internet: www.plauen.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Plauen(07/2010)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Die Große Kreisstadt Plauen ist ein Oberzentrum im Südwesten des Freistaates Sachsen. Mit knapp 68.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Vogtlandes und die fünftgrößte Stadt im Freistaat. Seit 1996 ist sie Kreisstadt des Vogtlandkreises, in den die bis dahin kreisfreie Stadt am 1. August 2008 eingegliedert wurde.

 

Bundesland Sachsen

Stadtteile:

 

 

 

Jugendamt Plauen

Stadtjugendamt

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Plauen

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

www.familientherapie.org

 

Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF)

www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Plauen

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

Männerhaus Plauen

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Plauen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Plauen

 

 


 

 

 

 

Donnerstag, 15. Juli 2010, 10:20 Uhr

Kleinkind getötet: Mann in Haft

Nach der Misshandlung und dem Tod eines zweijährigen Jungen aus Plauen soll der Lebensgefährte der Mutter des Kleinkindes dem Haftrichter vorgeführt werden. Der 36-Jährige war am Mittwoch ebenso wie die Mutter vorläufig festgenommen worden, wie die Polizei mitteilte. Während die Mutter nach der Vernehmung am Abend wieder auf freien Fuß kam, blieb ihr Lebenspartner weiter in Haft. Das Kind war in der Nacht zum Mittwoch mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden und am Nachmittag gestorben. Ein Polizeisprecher sagte, bei der Mutter lägen keine Haftgründe vor. Die 31-Jährige hatte den Rettungsdienst alarmiert. Zunächst hatten sowohl die Frau als auch ihr Lebensgefährte im Verdacht gestanden, das Kind in ihrer Wohnung schwer misshandelt zu haben. Laut Polizei ist der 36-Jährige nicht der Vater des Kindes.

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=13314276.html

 

 

 


 

 

Dritte Babyleiche in Plauen gefunden

In Plauen (Sachsen) hat die Polizei eine weitere Babyleiche gefunden. Damit stieg die Zahl der toten Kinder, die vermutlich von ihrer 28-jährigen Mutter kurz nach der Geburt getötet wurden, auf drei tote Säuglinge an. Die Frau soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Bei den Ermittlungen gegen eine 28-jährige Mutter aus Plauen im Süden Sachsens ist eine dritte Babyleiche gefunden worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch in Plauen mit.

Das erste tote Baby war am Dienstag vergangener Woche gefunden worden; die Leiche des 2002 geborenen Mädchens lag fünf Jahre in einem Koffer in einem Abstellraum bei Verwandten der Mutter. Gegen die 28-Jährige erging Haftbefehl wegen Totschlagsverdachts.

Dennoch kam sie Anfang dieser Woche wieder frei. Die 28-Jährige hat eine Tötung bestritten und erklärt, das Kind sei wenige Tage nach der Geburt gestorben. Sie hatte die Geburt nicht beim Standesamt angezeigt. Das Gesundheitsamt hatte aber eine Meldung der Klinik über die Geburt am 28. Februar 2002 bekommen und eine Gesundheitskarte für das Mädchen angelegt. Dessen Fehlen wurde entdeckt, weil die Einschulung anstand.

Bei den Ermittlungen stieß die Polizei in einer Kühltruhe auf einen zweiten toten Säugling, der von derselben Mutter geboren worden sein soll. Sie hat noch zwei weitere Kinder, davon eines im Säuglingsalter und ein Kind, das zur Grundschule geht.

Die Frau war erst am Dienstag aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der Haftrichter beim Amtsgericht Chemnitz hatte nach dem vorläufigen Gutachten der Rechtsmedizin wegen der vor einer Woche in einem Koffer gefundenen Leiche keinen dringenden Tatverdacht für ein Totschlagsdelikt mehr erkennen können.

Die 28-Jährige war vor einer Woche zunächst unter dringendem Tötungsverdacht festgenommen worden. Dem Gesundheitsamt der Stadt Plauen war bei den Vorschuluntersuchungen für das kommende Jahr aufgefallen, dass das Kind fehlte. Als sich die Frau in Widersprüche verstrickte, schaltete die Behörde die Polizei ein. Diese fand den in Plastikfolie eingewickelten Leichnam im Koffer einer Abstellkammer.

 

Laut Staatsanwaltschaft stammt die 28-Jährige nicht aus schwierigen Verhältnissen. Sie hat zwei weitere Kinder, die von ihrem gleichaltrigen Lebensgefährten stammen. Die Familie war dem Jugendamt bislang nicht aufgefallen, hieß es.

Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/article1431556/.html#reqNL

 

 

 


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