Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Rhein-Erft-Kreis
Rhein-Erft-Kreis
Willy-Brandt-Platz 1
50126 Bergheim
Telefon: 02271 / 83-0
Fax: 02271 / 83-2300
E-Mail: landrat@rhein-erft-kreis.de
Internet: www.rhein-erft-kreis.de
Internetauftritt des Rhein-Erft-Kreis (10/2010)
Visuelle Gestaltung:
Informationsgehalt:
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal:
Der Rhein-Erft-Kreis ist ein Kreis im Westen von Nordrhein-Westfalen im Regierungsbezirk Köln. Von 1975 bis Ende Oktober 2003 hieß der Kreis Erftkreis. Die Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreis ist Bergheim. Der Rhein-Erft-Kreis grenzt im Norden an den Rhein-Kreis Neuss, im Osten an die kreisfreie Stadt Köln, im Süden an den Rhein-Sieg-Kreis sowie Kreis Euskirchen und im Westen an den Kreis Düren.
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Städte und Gemeinden:
(Einwohner am 31. Dezember 2007)
Städte
1. Bedburg, Mittlere kreisangehörige Stadt (24.859)
2. Bergheim, Große kreisangehörige Stadt (62.722)
3. Brühl, Mittlere kreisangehörige Stadt (44.563)
4. Erftstadt, Mittlere kreisangehörige Stadt (50.972)
5. Frechen, Mittlere kreisangehörige Stadt (49.645)
6. Hürth, Mittlere kreisangehörige Stadt (56.379)
7. Kerpen, Große kreisangehörige Stadt (64.698) - www.stadt-kerpen.de
8. Pulheim, Mittlere kreisangehörige Stadt (53.752) - www.pulheim.de
9. Wesseling, Mittlere kreisangehörige Stadt (35.251)
Gemeinden
1. Elsdorf (21.368)
Jugendamt Rhein-Erft-Kreis
Kreisjugendamt
Im Rhein-Erft-Kreis bestehen folgende eigenständige Jugendämter:
Jugendamt Brühl - Stadtjugendamt
Jugendamt Erftstadt - Stadtjugendamt
Jugendamt Hürth - Stadtjugendamt
Jugendamt Kerpen - Stadtjugendamt
Jugendamt Pulheim - Stadtjugendamt
...
Amtsgerichte im Landkreis Rhein-Erft:
Väternotruf Bergheim
August Mustermann
Musterstraße 1
50126 Bergheim
Telefon: 02271 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Dieter Irsch - Jugendamt Fachbereichsleiter im Jugendamt Rhein-Erft-Kreis (ab , ..., 2007)
Bern Löffler - Soziale Dienste Jugendamt im Rhein-Erft-Kreis (ab , ..., 2007)
Heike Smolarek - Beistandschaften / Amtsvormundschaft im Jugendamt Rhein-Erft-Kreis (ab , ..., 2007)
Christa Wolf - Leiterin der Abteilung Vormundschaftswesen im Jugendamt der Stadt Bergheim (ab , ..., VfK 1998)
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Karolin Königsfeld - Jugendamt Rhein-Erft-Kreis / Hürth / Leiterin der Präventionsstelle "Frühe Hilfen für Familien" in Hürth (ab , ..., 2007)
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF)
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF)
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Beratungszentrum für Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Erziehungsberatung und Sozialpädagogische Familienhilfen
Johannisstr. 38
50259 Pulheim
Telefon: 02238 / 808118
E-Mail: ursula.dembski@pulheim.de
Träger: Stadt Pulheim
Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Familienberatung
Familien- und Erziehungsberatung Wesseling und Brühl Zweigstelle Brühl
Gartenstr. 6
50321 Brühl
Telefon: 02232 / 565991
E-Mail: feb@wesseling.de
Internet: http://www.bruehl.de
Träger: Stadt Wesseling
Angebote: Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Telefonische Beratung, Ber. b. Missbrauch
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kreisgruppe Rhein-Erft-Kreis:
Olaf Müller oder Andreas Zimmermann
Tel: 02273 / 5 92 82 63
Fax: 00273 / 5 92 82 59
eMail: erftkreis@vafk.de
Postadresse:
Mittelstrasse 4
50169 Kerpen Horrem
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus im Rhein-Erft-Kreis
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus im Rhein-Erft-Kreis
Rhein-Erft
Treffen für Väter
„Väteraufbruch“ gründet Gruppe
Erstellt 16.04.10, 07:03h
Der bundesweit organisierte Verein „Väteraufbruch für Kinder“ (VAfK) gründet nun auch eine Gruppe im Rhein-Erft-Kreis. Von der kommenden Woche an soll regelmäßig einmal im Monat ein Treffen für Väter stattfinden.
RHEIN-ERFT-KREIS - Der bundesweit organisierte Verein „Väteraufbruch für Kinder“ (VAfK) gründet nun auch eine Gruppe im Rhein-Erft-Kreis. Von der kommenden Woche an soll regelmäßig einmal im Monat ein Treffen für Väter stattfinden, denen nach Trennung oder Scheidung das Recht auf einen angemessenen Umgang mit ihren Kindern verwehrt wird.
Das erste Treffen findet am Donnerstag, 22. April, im katholischen Pfarrzentrum Kerpen-Horrem an der Hauptstraße 215 statt und beginnt um 19 Uhr.
Neben den regelmäßigen Gruppentreffen, die dem Erfahrungsaustausch und der seelischen Unterstützung der Teilnehmer dienen sollen, will der VAfK den Betroffenen auch anderweitig hilfreich zur Seite stehen, so zum Beispiel im Umgang mit den Jugendämtern, Familiengerichten und anderen Behörden. Vor Ort sollen außerdem Beratungs- und Betreuungsangebote entstehen.
Auf Bundesebene will der Verein unter anderem politische Lobby-Arbeit leisten und ein vielfältiges Informationsangebot machen. Ziel des Vereins ist es, bundesweit rund 150 Kreisgruppen zu installieren.
„Nicht gewollt, sondern erzwungen“
Nach Angaben des Vereins Väteraufbruch für Kinder werden in Deutschland jährlich „150 000 Kinder zu Halbwaisen, weil Väter den Kontakt zu den Kindern vollkommen verlieren“. Oft sei dies nicht von den Vätern gewollt, sondern erzwungen.
Ansprechpartner des Vereins im Rhein-Erft-Kreis sind Olaf Müller und Andreas Zimmermann. Sie sind telefonisch zu erreichen unter der Rufnummer (0 22 73) 5 92 86 23 sowie per E-Mail unter der Adresse erftkreis@vafk.de.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1270484303479.shtml
Arzt tötet Ehefrau, Sohn und sich selbst - Fünfjähriger überlebt
Familientragödie in Erftstadt
Blutige Familientragödie in Erftstadt: Ein 47-jähriger Allgemeinmediziner hat in der Nacht zum Dienstag (16.05.06) seine Frau, seinen zehnjährigen Sohn und sich selbst erschossen.
Der Tatort
Kurz vor Mitternacht gab es den ersten Hinweis auf das Familiendrama im Ortsteil Dirmerzheim - vom Täter selbst. Der Arzt alarmierte telefonisch die Rettungsleitstelle, forderte mehrere Notärzte an. Als sich kurz darauf Polizisten dem Haus vorsichtig näherten, entdeckten sie durch das Wohnzimmerfenster eine auf dem Boden liegende Leiche. In dem Wohnhaus offenbarte sich dann das ganze Ausmaß der Tragödie. Die Ehefrau und der Arzt lagen erschossen im Untergeschoss. Für den zehnjährigen Sohn, der wie sein Bruder in seinem Bett im Obergeschoss lag, kam jede Hilfe zu spät. Sein fünfjähriger Bruder wurde schwerverletzt in eine Kölner Klinik eingeliefert. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr.
Familiäre Probleme
Familientragödie in Erftstadt
"Das muss eine Kurzschlusshandlung gewesen sein", meint eine ältere Passantin kopfschüttelnd. Sie selbst sei mit der Familie befreundet, ihre Söhne kennen den im Dorf beliebten Mediziner gut. Die Polizei vermutet als Motiv für die Tat familiäre Probleme.
"Nach derzeitigem Erkenntnisstand erschoss der Mann zunächst seine Frau, dann seinen zehn Jahre alten Sohn und schließlich sich selbst", sagte ein Polizeisprecher wdr.de. Die mutmaßliche Tatwaffe, eine Pistole, fanden die Beamten im Haus. Der 47-Jährige war als Jäger legal im Besitz von Schusswaffen.
Stand: 16.05.2006
Wolf, Christa: Beistandschaft statt Amtspflegschaft. Konsequenzen für die Praxis.; In: Kind-Prax (Kindschaftsrechtliche Praxis), Köln: Bundesanzeiger; 1 (1998); Nr. 2
Wolf, Christa: Beratung und Unterstützung nach § 52 a SGB VIII.; In: Der Amtsvormund, Heidelberg: Deutsches Institut für Vormundschaftswesen e.V.; 71 (1998); Nr. 11/12
Wolf, Christa: Die Auswirkungen der Kindschaftsrechtsreform auf die jugendamtliche Praxis im Bereich Amtspflegschaften, Beistandschaften.; In: Der Amtsvormund, Heidelberg: Deutsches Institut für Vormundschaftswesen e.V.; 71 (1998); Nr. 1