Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Wilhelmshaven

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Wilhelmshaven

Kreisfreie Stadt 

 

Stadt Wilhelmshaven

Rathausplatz 10

26380 Wilhelmshaven

 

E-Mail:

Internet: www.wilhelmshaven.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Wilhelmshaven (12/2012)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Bundesland Niedersachen

Stadtteile:

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Wilhelmshaven

Mitglieder siehe unten

http://pvrat.de/ratsinfo/wilhelmshaven/Committee.html?orgid=91&o=1&oc=1&ob=1#current

 

 

Jugendamt 

Stadtjugendamt

Rathausplatz 1

26382 Wilhelmshaven

Telefon: 04421 / 16-0

Fax: 04421 / 16-1686

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Wilhelmshaven

 

 

Väternotruf Wilhelmshaven

August Mustermann

Musterstraße 1

26382 Wilhelmshaven

Telefon: 04421 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Klaus Jürjens - Direktor des Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2006)

Dieter Viering - Stellvertretender Direktor des Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2006)

Carsten Feist - Amtsleiter Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2008, ..., 2012)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Abdel Basit - Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2012)

Herr Andressen - Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2012)

Frau Engels - Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2012)

Frau Palzer - Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2012)

Frau Puder - Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2012)

Frau Rack  - Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2006)

Rita Eden-Reske - Sozialarbeiterin Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2000, ..., 2008)

Jürgen Schindler - Jugendamt Wilhelmshaven (ab , ..., 2008)

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Wilhelmshaven

Mitgliederliste mit Stand vom 01.01.2012 ohne Angabe der entsendenden Institutionen oder des Freien Träger der Jugendhilfe

Name Teilnehmerfunktion Fraktion

Frau Brigitte Klee Ausschussvorsitzende CDU-Fraktion

Frau Jasmin Tegge Stellv. Ausschussvorsitzende CDU-Fraktion

Frau Katja Breuer Ausschussmitglied Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion

Frau Sabine Gastmann Ausschussmitglied SPD-Fraktion

Frau Petra Kolbe Ausschussmitglied SPD-Fraktion

Herr Andreas Kout Ausschussmitglied

Herr Rüdiger Schaarschmidt Ausschussmitglied

Herr Peter Siefken Ausschussmitglied

Frau Sylke Siener Ausschussmitglied

Herr Peter Sokolowski Ausschussmitglied Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion

Frau Romy Appelt Vertreterin

Frau Petra Heiler-Klene Vertreterin

Frau Marianne Janss Vertreterin

Frau Ute Koop Vertreterin

Frau Sigrid Linsen-Steiner Vertreterin Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion

Frau Petra Meyer-Machtemes Vertreterin

Frau Waltraut Sprauer Vertreterin

Frau Nina von Heynitz Vertreterin

Frau Margret Wahrheit Vertreterin

Frau Christine Will Vertreterin SPD-Fraktion

Frau Kirsten Witte Vertreterin

Herr Rainer Büscher Vertreter Gruppe Grüne/WBV/Piraten

Herr Björn Heinisch Vertreter SPD-Fraktion

Herr Michael Kunze Vertreter CDU-Fraktion

Herr Thomas Kurth Vertreter

Herr André Schulze Vertreter

Herr Horst Dieter Walzner Grundmandat UWG WHV-Fraktion

Frau Helga Weinstock Grundmandat BASU-Fraktion

Herr Andreas Bolten beratendes Mitglied

Herr Bernhard Busemann beratendes Mitglied

Frau Ülkü Kaya beratendes Mitglied

Frau Sybille Martfeld beratendes Mitglied

Frau Brigitte Pecht beratendes Mitglied

Herr Manfred Pfaus beratendes Mitglied

Frau Renate Sopp-Dreyer beratendes Mitglied

Frau Barbara Ober-Bloibaum Vertreter Grundmandat BASU-Fraktion

Herr Frank Uwe Walpurgis Vertreter Grundmandat UWG WHV-Fraktion

http://pvrat.de/ratsinfo/wilhelmshaven/Committee.html?orgid=91&o=1&oc=1&ob=1#current

 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Wilhelmshaven

überregionale Beratung

http://familienberatung-wilhelmshaven.de

 

 

Familienberatung Jever

überregionale Beratung

http://familienberatung-jever.de

 

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

Schellingstr. 9e 

26384 Wilhelmshaven

Telefon: 04421 / 309113

E-Mail: wilhelmshaven@efl-bistum-ms.de

Internet: http://www.efl-bistum-ms.de

Träger: Diözese Münster

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Partnerberatung

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsstellen, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsstellen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Beratungszentrum für Kinder, Jugendliche und Eltern

Adalbertstraße 9

26382 Wilhelmshaven

Telefon: 04421 / 9889-0

Fax: 04421 / 9889-26

E-Mail: beratungszentrum@ewetel.net

Internet: www.wilhelmshaven.de/beratungszentrum

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Telefonische Beratung

Mitarbeiter/innen (09/2008): 

Reinhard Vandree - Diplom-Pädagoge, Diplom-Sozialpädagoge, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, Familientherapeut

Rolf Menzel - Diplom-Psychologe, System- und Familientherapeut

Susanne Schmidt - Diplom-Psychologin, Ausbildung in Traumatherapie, Familientherapeutin 

Johanna Bock - Diplom-Psychologin

Jenny Jägeler - Diplom-Psychologin

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Wilhelmshaven

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Wilhelmshaven

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in  Wilhelmshaven noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Wilhelmshaven

 

 

Michael Hickman:

Children's rights and Human Rights Activist; Sud Afrikaner

Vater in Deutschland

Adresse: Albrechtstrasse 100; Wilhelmshaven D-26388; Deutschland

Telefon: +49 4421 748 468

Mobiele Telefon: +49 170 262 6659

E-mail: michael.l.hickman@t-online.de

Website: http://www.michael-hickman.org

 

 


 

 

 

Südafrika - Deutschland

Diese Geschichte hat ihre Wurzeln in der Nordseestadt Wilhelmshaven, Deutschland.

 

N. wurde am 12. April 1963 in Wilhelmshaven geboren. Sie verlebte eine unglückliche, abnormale Kindheit und Jugend. Das Verhältnis zu ihren Eltern, insbesondere zu ihrem Vater, welcher sie missbrauchte, war schwer geschädigt.

Mein Name ist Michael Hickman; ich bin Südafrikanischer Staatsbürger. Ich lernte N. in Südafrika kennen und wir wurden schnell Freunde. Wir heirateten am 18. September 1987 in Wilhelmshaven.

N: ´s Vater, U. F. , versuchte von Anfang an, mich zu kontrollieren und zu manipulieren. So lang ich mich an seine Anweisungen hielt und tat, was er von mir verlangte, blieb die Spannung zwischen uns in erträglichen Maßen.

Nach der Hochzeit kehrten N. und ich nach Südafrika zurück, wo am 3. Dezember 1989 unser erster Sohn J. geboren wurde. Sechs Wochen später kamen N`s Eltern zu Besuch, um das Baby zu sehen. Sofort begannen sie, sich einzumischen. Sie verlangten von N., das Stillen von J. abzubrechen, ohne das es einen Grund dafür gab. Als N. sich diesen Anweisungen weigerte, wurden beide Elternteile sehr wütend und ausfällig. Sie verlangten, dass wir ihnen den nächstbesten Flug nach Deutschland organisierten und sie bis zu diesem Zeitpunkt in einem Hotel unterbrachten. Am nächsten Morgen, wir hatten nicht auf ihre Anweisungen reagiert, verschwanden beide Großeltern mit dem 6 Wochen alten Baby, ohne die Mutter, in der glühenden Hitze eines afrikanischen Januar Mittages. Sie taten dies um N. am Stillen zu hindern. Für über viereinhalb Stunden blieb das Kleinstkind ohne Flüssigkeit unter der brennenden afrikanischen Sonne. Die Großeltern brachten mit dieser Aktion das Leben des Kindes in sehr ernste Gefahr. Dies schien beide in keiner Weise zu stören, ihr einziges Anliegen war, ihre Forderungen gegenüber der Mutter durchzusetzen. Sie nahmen dabei absolut keine Rücksicht auf das Leben unseres Sohnes.

N`s Eltern, U und U. F., kamen ein weiteres Mal im Januar 1992 nach Südafrika. Diesmal bestanden sie darauf, dass N. kein zweites Kind haben sollte. Als ich mich ihren Forderungen nicht beugte, wurden beide sehr aggressiv. U. F. verlor letztendlich, bei einem Abendessen vor Freunden die Kontrolle. Er wurde sehr ausfällig und beschimpfte mich auf die übelste Art und Weise vor unseren Gastgebern, da ich seinen Forderungen nicht nachkommen wollte.

Im Juli 1992 besuchte N. ihre Familie in Wilhelmshaven. Sofort nach ihrer Ankunft wurde sie von ihren Eltern schwer unter Druck gesetzt, nicht nach Südafrika zurückzukehren und sich sofort scheiden zu lassen. Ihr wurde mit Enterbung und Abbruch jeglichen Kontakts gedroht, sollte sie nicht gehorchen. Ihre eigene Familie drohte damit, sie im Falle jeglicher Probleme einfach links liegen zu lassen. Sollte sie sich in der Gosse wiederfinden, würden sie einfach über sie hinweglaufen.

Am 18. Oktober 1993 wurde unser zweiter Sohn, S., in Durban, Südafrika, geboren.

Im Juli 1994 versuchten N´ s Eltern ein weiteres Mal, mich und meine Frau zu trennen. Am 7. Juli entdeckte ich, dass N`s Eltern ihrer Tochter Tickets nach Deutschland geschickt hatten, ohne mich oder die Kinder davon in Kenntnis zu setzten. Im September 1995 reiste N. dann allein für 2 Wochen nach Wilhelmshaven, um ohne die Kinder ihre Familie zu besuchen.

2 Monate später.

Am Nachmittag des 29.November 1995, während ich Mittagsschlaf hielt, verschwand N., ohne mein Wissen, mit beiden Kindern, beide südafrikanischer Staatsbürgerschaft. Einige Zeit später musste ich herausfinden dass N. die Kinder entführt und sie illegal zu ihren Eltern nach Deutschland gebracht hatte.

Am 21. Januar 1996 kehrte N., in Begleitung ihrer Mutter U. F. und der beiden Kinder nach Südafrika zurück. Von Anfang an versuchte U. F., die Geschehnisse zu Diktieren. Sie verlangte von N. die Scheidung, und machte uns klar, dass sie zur überwachung dieses Ablaufes gekommen war. Sie versuchte alles, um den Konflikt zwischen mir und meiner Frau zu schüren. Sie geriet in einen schweren Streit mit meinem Vater, nachdem J. mich gebeten hatte, ihm eine Waffe zu geben damit er sie (U. F.) umbringen könnte, da sie ihn in Deutschland ständig missbrauche.

Am folgenden Tag, dem 22. Januar 1996 verschwanden N., ihre Mutter und die beiden Kinder aufs neue. Ich musste wenig später erneut feststellen, das beide Frauen die Kinder wieder nach Deutschland entführt hatten. Um mich daran zu hindern, ihnen zu folgen, stahlen sie meinen südafrikanischen Reisepass und nahmen ihn mit nach Deutschland.

Von diesem Moment an brachen N. und ihre Eltern jeglichen Kontakt zwischen den Kindern und mir a la auch ihrer südafrikanischen Familie ab. Am 30. Januar 1996 erhielt N. provisorisches Fürsorgerecht für beide Kinder vom Familiengericht in Wilhelmshaven, ohne mich davon in Kenntnis zu setzten.

Im Juli 1996 reiste ich nach Deutschland um zu versuchen, den Kontakt zu meinen Kinder mit der Hilfe eines Gerichtes wieder herzustellen. Als ich ankam, fragte ich im Blumenladen, Blumen F. welcher N.s` Eltern gehört, wo ich meine Kinder finden könnte. U. F. befohl mir augenblicklich, den Laden zu verlassen. Sie drohte mir mit Polizei, sollte ich ihrer Anweisung nicht folgen. Als ich verneinte, kamen wenige Minuten später 2 Polizisten in Kampfanzügen und mit Machinpistolen und nahmen mich fest. U. F. sagte aus, sie und N. hätten bei Nacht aus Südafrika fliehen müssen, da ich versucht habe, sie umzubringen. Ihr Leben, das ihrer Tochter und der Kinder sei in ernster Gefahr gewesen.

Was danach im Gericht geschah, war ein totales Fiasko, eine völlige Missachtung und Verletzung meiner Menschenrechte und legalen Rechte. Auf eine Empfehlung des Jugendamtes, ein Organismus ohne Vergleich in Südafrika, hin wurde mir jegliches Recht, meine Kinder zu sehen, entzogen. Ich durfte beide Kinder lediglich 1 Stunde 3 mal pro Woche sehen, und das unter Aufsicht eines Sozialarbeiters des Jugendamtes. Als ich bei Gericht Beschwerde gegen dieses Urteil einlegte, erklärte mir der Richter, Richter L., das ich meine Kinder überhaupt nicht zu Gesicht bekäme, sollte ich diesem Urteil nicht zustimmen. Er erklärte mir, er würde mit jeglicher anderen gerichtlichen Entscheidung so lange warten, bis ich Deutschland wieder verlassen hätte. Ich sah meine Kinder ein einziges Mal, in einer "Zelle", bewacht wie ein Schwerverbrecher. Aus diesem Grund weigerte sich N., mich ein weiteres Mal mit den Kindern zu besuchen. Erst nach einem harten Kampf für meine Rechte bekam ich die Kinder ein zweites Mal zu Gesicht, dieses Mal wieder hinter Schloss und Riegel, bewacht von 2 Sozialarbeitern. Eine höchst unmenschliche Behandlung, deren Erfahrung ich keinem Menschen wünsche. Trotz mehrer Versuche, per Gericht Zugang zu meinen Kindern zu bekommen, erreichte ich nichts als Absagen, Das Gericht schien in keiner Weise daran interessiert zu sein, mich meine Kinder sehen zu lassen.

Im September 1999 reiste ich erneut nach Deutschland, wiederum um per Gericht Zugang zu meinen Kindern zu finden. Obwohl ich 2 Wochen in Wilhelmshaven blieb, machte das Gericht keine Anstalten, mir Zugang zu meinen Kindern zu gewähren. Während meines Aufenthalts wurde ich mehrmals von Polizeiinspektor H, welcher sich als Beauftragter für Kindersicherheit vorstellte, angehalten. Inspektor H. kontaktierte mich 4 mal. ...

Unser drittes Zusammentreffen fand in der Kinder- und Familienpsychiatrie des ansässigen Krankenhauses (Reinhard -Nieter - Krankenhaus, Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Friedrich - Paffrath Straße 100, 26389 Wilhelmshaven)unter Aufsicht der Psychologin Renate Terlinden statt. ...

Ich kehrte einen Monat später, im Oktober 1999, abermals nach Deutschland zurück, um Zugang zu meinen Kindern zu erhalten. Dieses Mal erlaubte mir das Familiengericht gnädigst, meine Kinder 1 mal die Woche für eine Stunde unter Schloss und Riegel und Aufsicht der selben Psychologin Renate Terlinden sehen zu dürfen. Ich reiste 11.000 Km von Südafrika nach Deutschland und durfte meine Kinder lediglich 2 mal für insgesamt 2 Stunden sehen.

Nach meiner Rückkehr nach Südafrika schrieb ich einen Bericht über das Verhalten von Inspektor Dieter Has und die Beteiligung von Frau Rita Eden-Reske und Frau Renate Terlinden an die südafrikanische Regierung, zu Händen der Verbindungsbeauftragten für Internationale Sozialfragen in Genf, Frau Frances Viviers. Sie versucht seit nunmehr über 2 Jahren selbst, eine Zusammenarbeit mit Frau Eden - Reske zu erreichen, ohne Erfolg.

Ich reiste im April 2000 erneut nach Deutschland, diesmal in Begleitung meiner Mutter. Die brachte endlich einen kleinen Erfolg. Das Jugendamt war diesmal unbeteiligt, und N.`s Eltern waren nach Mallorca in den Urlaub geflogen, um nicht meiner Mutter gegenüber treten zu. Binnen weniger Tage konnte meine Mutter N. überzeugen, mich die Kinder sehen zu lassen, obwohl N. Eltern dies strikt verboten hatten. Diese hatten, vor den Augen der Kinder, N. gedroht, ihr Auto zu konfiszieren und ihr jegliche Geldströme abzuschneiden, sollte sie mich die Kinder sehen lassen. Nach meiner Rückkehr nach Südafrika hatte ich für mehrere Wochen fast tagtäglichen Telefonkontakt mit meinen Kindern. Bis N.`s Eltern von Mallorca zurückkamen. Von diesem Zeitpunkt an wurde jeglicher Kontakt wiederum abgebrochen und verhindert.

Während meines Aufenthalts in Wilhelmshaven im April 2000 wurde ich wegen meiner Beschwerde bei der südafrikanischen Regierung über Misshandlung in Deutschland festgenommen. Ich geriet abermals in die Hände von Inspektor Dieter Has und Frau Eden - Reske (Bemerkung: Die Berichte des Jugendamtes, und damit diese von Frau Eden -Reske, spielten eine ausschlaggebende Rolle bei den Entscheidungen der Familiengerichte). Ich wurde gezwungen, 1000DM Kaution zu bezahlen. Ich entdeckte außerdem, dass mein Fall von Richter Dr. Bessel übernommen wurde (welcher von da ab alle meine Angelegenheiten des Familiengerichtes übernahm). Ich wurde schuldig gesprochen und zu 1000DM Strafe verurteilt, all dies in meiner Abwesenheit und ohne juristische Verteidigung meinerseits. Bis heute bin ich weder im Besitz einer Information über diesen Missbrauch meiner Rechte noch einer Kopie der Verurteilung. Welche Rolle spielte dieser Zwischenfall für das Gesamtbild? Ich weiß es nicht, habe aber einige Vermutungen.

Im Juli 2000 bereitete ich erneut eine Reise nach Wilhelmshaven vor. Ich beantragte eine Anhörung vor Gericht, um meine Kinder während dieser 2 Wochen sehen zu dürfen. Ein Datum für die Anhörung wurde festgelegt, N. wurde zu Anwesenheit mit den Kindern verpflichtet. Ich reiste von Südafrika nach Wilhelmshaven und musste im Gerichtssaal erfahren das N. von Richterin Blohm die Erlaubnis bekommen hatte, mit den Kindern für die gesamte Zeit meines Aufenthaltes in Deutschland in den Urlaub fahren zu dürfen. Ein noch heimtückischerer und krasser Verstoß gegen meine Rechte wäre nicht möglich gewesen. Richterin Blohm war sehr wohl in Kenntnis darüber das ich extra von Südafrika anreiste, um meine Kinder zu sehen. Sie wusste außerdem dass sie nicht das Recht besaß, eine Entscheidung für mich zu treffen, um die Kinder zu sehen, welche sie in Urlaub weg von Wilhelmshaven geschickt hatte. Diese Aktion, schreiend vor Ungerechtigkeit, unterstützte die Verhinderung jeglicher Gerechtigkeit, sowohl durch Richterin Blohm als auch Nicolas Anwalt, Dr. Uwe Biester, christdemokratischer Abgeordneter sowohl im Stadtrat als auch in der Landesregierung.

Ich kehrte nach Südafrika zurück, ohne meine Kinder gesehen zu haben.

Alle weiteren Versuche, eine Anhörung beim Gericht zwischen August 2000 bis Juli 2001 zu erhalten, schlugen fehl. Das Gericht ignorierte einfach alle Briefe und sobald ich mich telefonisch meldete, war der Richter entweder krank, im Urlaub etc.

Ende Juni 2001 erfuhr ich von einer Interessengruppe betroffener ausländischer Elternteile, welche in der gleichen Situation waren wie ich, und welche einen Hungerstreik in Berlin vorbereiteten. Ich kontaktierte diese Gruppe umgehend und fragte, ob ich mich ihnen anschließen dürfte. Ich kam am 12. Juli 2001 in Berlin an und beteiligte mich 3 Wochen lang an diesem Hungerstreik. Während ich in Berlin weilte gelang es mir, eine Anhörung beim Familiengericht vor meiner Rückkehr nach Südafrika zu erhalten. Es gab wieder Hoffnung.

Am 15 Juli war ich wieder vor Gericht, diesmal in Begleitung meines in Paris stationierten Anwalts. Ich erkämpfte mir die Erlaubnis, meine Kinder, nach über einem Jahr, kurz für 3 Stunden unter Aufsicht von Frau Rita Eden -Reske sehen zu dürfen. Am vereinbarte Tag, dem 21. Juli, sollte ich meine Kinder für 3 Stunden von 15.30 bis 18.30 sehen dürfen. Wetterabhängig sollte entschieden werden, ob wir entweder an den Strand gingen oder in den Park. Um 9.30 erhielt ich eine Nachricht von Frau Eden - Reske, das die Zusammenkunft mit meinen Kindern nicht stattfinden würde, da diese mich nicht sehen wollten. Ein kurzes Treffen mit Richter Dr. Bessel endete mit einem Was kann ich dafür? seinerseits. Ein Anruf bei meinem Anwalt brachte neue Ergebnisse, er riet mir, meinen Aufenthalt zu verlängern und unternahm alles menschenmögliche, damit ich meine Kinder sehen konnte. Ohne Erfolg.

Wir entschieden uns daraufhin für eine öffentliche Demonstration in Wilhelmshaven, um auf die krasse Verletzung meine legalen und Menschenrechte aufmerksam zu machen. Ich wurde von einem weiteren betroffenen Vater begleitet. Ende Oktober 2001 erschienen wir wiederum vor Gericht, abermals ohne Erfolg.

Ich bin immer noch in Wilhelmshaven. Ich habe immer noch keinen Gerichtsentscheid, meine Kinder sehen zu dürfen. Die nächste Anhörung steht immer noch im Raum. Wer weiß, was bis dahin geschehen wird. Ich habe mein sehr erfolgreiches Unternehmen in Südafrika aufgegeben. Ich verlies mein Zuhause und ein sehr wohlhabendes Leben in Südafrika für eine ungewisse Zukunft in Deutschland. Trotz allem, weniger kann ich nicht tun, dies ist für meine Kinder.

Dies ist die ungeschliffene Wahrheit, das reine Skelett eines Theaterstücks, entscheiden Sie nun selbst: werden ausländische Elternteile und ihre Kinder in Deutschland fair und angemessen behandelt?

Michael Hickman

Albrechtstrasse 100

26388 Wilhelmshaven

Gerrmany

 

Tel: +49 4421 748 468

Mobil: +49 170 2626659

 

www.our-children.org

 

27.05.2002

 

 

 

 

Anmerkung Väternotruf:

Anonymisierung verschiedener Personenangaben im Text wurden nachträglich von uns vorgenommen. Im Text haben wir einige Streichungen kurzer Textpassagen vorgenommen, die uns für das Verständnis nicht wesentlich erscheinen.

Die Darstellung von Michael Hickman erscheint uns auf Grund unserer langjährigen Erfahrungen im Grundsatz als glaubwürdig. Wo im Detail möglicherweise ungenaue oder falsche Angaben erscheinen sollten, machen wir uns diese nicht zu eigen und sind auf entsprechende Anfrage auch gerne bereit hier eine Gegendarstellung anzufügen.

 

 

 


 

 

NACH UMGANGSVERBOT MIT DEN EIGENEN SÖHNEN:

MIKE HICKMAN AUS DEUTSCHLAND AUSGEWIESEN

Aufmerksamen Lesern des RoteMännerInfos ist die Geschichte des Südafrikaners Michael Hickman in ihren Grundzügen bekannt. Mike hatte den verhängnisvollen Fehler begangen, eine deutsche Frau zu heiraten und zwei Söhne mit ihr zu zeugen. Die Familie lebte in Durban, Südafrika. Bis Frau Hickman kurzerhand Kinder und Koffer packte, und nach Deutschland verschwand - bzw. von einem Urlaub bei ihren Eltern einfach nicht mehr zurück kam. Kein Einzelfall im Grunde. Immer wieder "beeindruckend" aber, mit welcher Kaltschnäutzigkeit deutsche Familiengerichte - im vorliegenden Falle das in Wilhelmshaven - die von Deutschland unterzeichnete Haager Konvention zur Entführung von Kindern aushebelt, ignoriert und ins Leere laufen lässt. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen: Ist ein Elternteil deutsch und obendrein weiblich, so hat der ausländische Elternteil im Falle einer Entführung nach Deutschland nicht den Hauch einer Chance, seine Kinder zurück zu bekommen.

Michael Hickman, der seit 1996 gegen einen fortgesetzten deutschen Justizskandal kämpft, wurde jetzt sogar vom Familiengericht Wilhelmshaven das Recht abgesprochen, in irgend einer Weise Kontakt zu seinen zwei Söhnen aufzunehmen. Seit Jahren kämpfte er vor Ort, sein Umweltunternehmen in Südafrika ging vor die Hunde. Der ehemals wohlhabende, heute ruinierte 50jährige, verlor in diesem Jahr seinen Vater und seinen Bruder: An ihrer Beerdigung konnte er nicht teilnehmen, weil ihm die Wiedereinreise vermutlich verweigert worden wäre. In dieser Zeit lebte er in Wilhelmshaven von Sozialhilfe, die man ihm aufgrund der persönlichen Situation - der rechtlich nur scheinbar offenen Frage des Verbleibs seiner Söhne - zugestanden hatte. (Offenbar war an dieser Stelle in Wilhelmshaven tatsächlich ein Mensch beschäftigt!) Ein Wilhelmshavener Bürger, der ihn unterstützte, hatte ihm als Unterkunft einen Bauwagen zur Verfügung gestellt. Mike saß vor der Schule, in der seine Kinder lernten, er hatte auf diese Weise wenigstens hin und wieder die Chance auf ein paar Worte oder auch nur Blickkontakt, ein resignatives Winken. Auch das ging seiner Exfrau und deren Vater, einem niedersächsischen CDU-Landtagsabgeordneten, viel zu weit. Mehrfach wurde Michael provoziert, angeschnauzt, er solle sie "endlich in Ruhe lassen". Erst wenn ich meine Kinder wieder habe, sagte Michael dann.

Jetzt wollte die deutsche Gerichtsbarkeit das Problem offenbar einer endgültigen Lösung zuführen. Mike wurde das Recht auf jeglichen Kontakt zu seinen Söhnen abgesprochen. Unmittelbar danach bekam er seine Ausweisung:

Raus aus Deutschland! Da haben wohl einige Wilhelmshavener Honoratioren mal die Köpfe zusammengesteckt, um ein Ärgernis zu beseitigen, das schon in Presse und Rundfunk für einige Furore zu sorgen begann.

Mike Hickman muss nun in wenigen Tagen Deutschland verlassen, will er nicht zwangsweise rausgeschmissen werden aus diesem "ehrenwerten" Land. Eine monströse Ungeheuerlichkeit, einem Vater jeglichen Kontakt zu den eigenen Kindern auf diese Weise unmöglich zu machen. In letzterem Fall wäre ihm eine Rückkehr und die Chance, seine Söhne auf deutschem Boden wieder zu sehen, endgültig verbaut. Was hat sich dieser Mann zuschulden kommen lassen?

Vielleicht dass er zu dickköpfig war und immer darauf beharrte, dass das "ganze" Unrecht rückgängig gemacht würde? Michael Hickman verlangte nicht mehr und nicht weniger als das Rückgängigmachen der rechtswidrigen Entführung seiner Kinder! Mit einem bloßen Umgangsrecht wollte er sich gar nicht erst befassen. Das ist nachvollziehbar - auch angesichts der fragwürdigen "Konsequenz", mit der in Deutschland Rechte gar nicht erst durchgesetzt werden, deren Verletzung den Staat nichts kostet! Wie oft wäre Michael Hickman von Südafrika angereist - und seine Söhne wären "dummerweise" gerade von der Mutter "verreist worden"? So kämpfte Michael gegen die Windmühlenflügel eines familienpolitischen Sch...systems, das ein "Recht" spricht, nach dem erst mal geklärt werden muss, wer hier deutsch und weiblich ist.

Sicherlich könnte man der Stadt Wilhelmshaven mal mitteilen, was man von ihrer örtlichen Gerichtsbarkeit hält! http://rathaus.wilhelmshaven.de/

Und von ihrem örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten!

 

Alexander Bark, 12.11.2002

 

 

 

 


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