Väterdemo

Väterdemonstration


 

 

"Wie dumm sind deine Richter", singen die blauen Weihnachtsmänner.

 

 

 

 

Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte:

"Wo kämen wir hin, ...!",

und niemand ginge, um zu sehen,

wohin wir kämen, wenn wir gingen ?

 

(Kurt Marti)

 

 

 

"Wir sind die, auf die wir gewartet haben"

 

Barack Obama in seiner Wahlkampfrede zu den Vorwahlen um das Präsidentschaftsamt in den USA

05.02.2008

 

 


 

 

"Einen Schlussstrich unter das begangene Unrecht kann und wird es nicht geben."

Kulturstaatsminister Bernd Neumann, 09.01.2013

"Kulturstaatsminister Bernd Neumann legte den Bericht heute dem Bundeskabinett vor. Es bleibe auch mehr als 20 Jahre nach der Wiedervereinigung eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, sich mit der SED-Diktatur und ihren Folgen auseinanderzusetzen, erklärte Neumann."

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2013/01/2013-01-09-bericht-aufarbeitung-sed-diktatur.html

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Was für die SED gilt, dass sollte auch für das Familienunrecht der Bundesrepublik Deutschland gelten, unter dessen Deckmantel von Staats wegen und mit Billigung durch den Deutschen Bundestag und das Bundesverfassungsgericht schwere Menschenrechtsverletzungen praktiziert wurden und mit dem seit 1949 bis heute Millionen Eltern, insbesondere aber nichtverheiratete Väter und ihrer Kinder entrechtet und voneinander getrennt wurden.

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Was für die SED gilt, dass sollte auch für das Familienunrecht der 

Schadensersatzforderungen und eine Entschuldigung bei den Opfern des Unrechts sind bis heute durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland oder den Deutschen Bundestag nicht geleistet worden. 

 

 

 

Diskriminierung - Made in Germany

Väter protestieren gegen Sorgerechtsreform am 31. Januar 2013 in Berlin

Protestaktion am 31.1.13 um 12:00 in Berlin

Trotz der Reform des deutschen Sorgerechts bleiben unverheiratete Väter Eltern zweiter Klasse. Gegen diese Diskriminierung Made in Germany“ ruft der Väteraufbruch für Kinder e.V. (VAfK) zu einer Protestaktion am 31. Januar 2013 auf dem Tag, an dem der Bundestag die Pseudoreform verabschieden will. Angesichts der europäischen Dimension des Skandals lädt der VafK außer den nationalen auch Pressevertreter aus ganz Europa ein, über die Kundgebung zu berichten. Der Väteraufbruch vermittelt vor Ort interessierten Medien Gesprächspartner für Interviews in Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch.

Die Protestaktion beginnt um 12 Uhr in Berlin auf dem Pariser Platz und endet gegen 12.30 Uhr mit Seifenblasen, um die zerplatzten Hoffnungen vieler Väter auf eine faire Sorgerechtsregelung zu symbolisieren. Anschließend stehen Vertreter des VAfK den Medien Rede und Antwort.

Am 3. Dezember 2009 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, eine Einrichtung des Europarats, die deutsche Sorgerechtsregelung für unverheiratete Väter als menschenrechtswidrig verurteilt. Begründung der Richter: Sie diskriminiert nichteheliche Väter und verletzt das in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerte Recht auf ein Familienleben. Nach über drei Jahren allein schon das ein Skandal wollen die Regierungsparteien des Bundestags eine Neuregelung verabschieden, die diese Diskriminierung in zentralen Teilen aufrecht erhält.

Sofern die Mutter nicht einer gemeinsamen Sorge zustimmt, erhalten unverheiratete Väter nun ein Klagerecht. Ein Gericht soll ihnen das Sorgerecht gewähren, wenn dieses dem Kindeswohl nicht widerspricht“. Somit müssen die Väter weiter die Familiengerichte bemühen. Zudem können sie das Sorgerecht frühestens sechs Wochen nach der Geburt ihres Kindes erlangen. Bis dahin bleiben sie von wichtigen, identitätsstiftenden Entscheidungen ausgeschlossen, wie Namensgebung, Konfession, Beschneidung, Umzug, Elternzeit, sowie medizinische Eingriffe.

Mit dieser Reform“ bleibt Deutschland weiter Schlusslicht in Europa. Viele Staaten des Europarats haben längst eine weit modernere Sorgerechtspraxis: In Belgien, Bulgarien, Estland, Frankreich, Lettland, Litauen, Malta, Monaco, Polen, Rumänien, Russland, Slowakei, Slowenien, Ukraine, Ungarn und Zypern erhalten nichteheliche Väter mit der Anerkennung ihrer Vaterschaft ohne weitere Prüfung das gemeinsame Sorgerecht. Die Regelung bewirkte etwa in Belgien, dass gerichtliche Auseinandersetzungen getrennter Eltern um ihre Kinder spürbar zurückgegangen sind.

Deutschland sollte beim Sorgerecht von den positiven Erfahrungen seiner Nachbarn lernen, statt sie zu ignorieren“, fordert der Bundesvorsitzende des Väteraufbruch für Kinder, Rainer Sonnenberger. Nur eine echte Gleichstellung der Eltern wird die Diskriminierung unverheirateter Väter beenden. Diese Reform wird erneut vor dem Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg landen“, so Sonnenberger.

 

Mehr zum Thema

Ansprechpartner:

Rainer Sonnenberger - Bundesvorsitzender

Mobil: +49-172 - 2 81 24 07

E-Mail: sonnenberger@vafk.de

 

Dietmar Nikolai Webel - Stellv. Bundesvorsitzender

Tel.: +49-34602 - 4 89 11

Mobil: +49-151 41 41 69 26

E-Mail: webel@vafk.de

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink - Bundesgeschäftsführer

Tel.: 06627 - 91 50 434

Mobil: +49-162 83 99 123

E-Mail: meyer-spelbrink@vafk.de

 

http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews[tt_news]=16032

 

 

 


 

 

 

Demo in Berlin am 18.08.2012

Gemeinsames Sorgerecht von Geburt an!

Väter wollen nicht länger als Eltern zweiter Klasse behandelt werden.

Der Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e. V. ruft am 18.August 2012 in Kooperation mit anderen Verbänden zu einer bundesweiten Demonstration in Berlin auf. Wir demonstrieren für die Gleichstellung und das gemeinsame Sorgerecht ALLER Eltern, unabhängig von ihrem Geschlecht und Familienstand. Wir fordern, dass die Diskriminierung von nicht-ehelichen Vätern endlich aufhört!

Der Deutsche Bundestag wird im Herbst ein Gesetz zur Neuregelung der elterlichen Sorge verabschieden. Die Bundesregierung beschränkt sich in ihrem Entwurf auf eine Minimalreform: Nicht-eheliche Väter sollen künftig das Jugendamt bemühen oder einen Antrag an das Familiengericht stellen dürfen, damit sie elterliche Mitverantwortung übernehmen können. Über den Antrag soll frühestens 6 Wochen nach der Geburt entschieden werden. Wichtige Fakten, wie Name, Wohnort, religiöse Zugehörigkeit des Kindes oder mögliche medizinische Eingriffe, bis hin zur Überlassung des Kindes an Dritte (Babyklappe, Adoption), wurden dann ggf. bereits von der Mutter geschaffen.

Das ist keine Gleichstellung im Sinne des Grundgesetzes und diskriminiert die Väter weiter als Eltern zweiter Klasse!

Würde dieser Entwurf Gesetzeskraft erhalten, dann hat die Politik erst drei Jahre nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zwar eine massive Grundrechtsverletzung beseitigt, sich dabei jedoch auf die zwingende Mindestanforderung beschränkt. Weitere Klagen und Verurteilungen Deutschlands sind damit absehbar.

Jetzt liegt es an den Vätern zu zeigen, dass sie mit dieser Politik nicht mehr einverstanden sind!

Darum wollen wir am 18. August den Staatsbesuch“ (Tag der offenen Türen in den Ministerien) nutzen, um die Regierenden auf diesen chronischen Missstand aufmerksam zu machen. Dazu braucht es Deine Unterstützung.

Komm am 18. August nach Berlin und zeig Gesicht!

 

http://www.vaeteraufbruch.de/index.php?id=42&tx_ttnews[tt_news]=15706

 

 

 


 

 

 

Bündnis Internationaler Vatertag

www.InternationalerVatertag.de

Pressemitteilung

Ein Platz des Vaters?

Erster Internationaler Vatertag in Deutschland am 17. Juni 2012

feiert mit Vater-Kind-Aktionen und Kundgebung am Platz der Republik

Das Bündnis Internationaler Vatertag hat zu einer Kundgebung am Sonntag, den 17. Juni 2012 auf dem Platz der Republik - vor dem Bundestag - zur Initiierung eines "Ersten Internationalen Vatertages" in Deutschland aufgerufen. Gefeiert wird mit Vater-Kind-Aktionen und sozialkritischen Kunstaktionen. Es wird gefordert, den Vatertag als Ehrentag zukünftig immer am dritten Sonntag im Juni eines Jahres als wirklichen Vatertag zu feiern, diesen einführen und ausrufen.

Das "Bündnis Internationaler Vatertag" hat ein bundesweites Netzwerk aus zahlreichen Initiativen, Vereinen und Einzelpersonen gebildet und fordert die Anerkennung des Internationalen Vatertages in Deutschland sowie die Umsetzung der gemeinsamen politische Forderungen zur Wertschätzung und zur Rolle des Vaters in Familie, Beruf und Gesellschaft.

Väter aus der ganzen Bundesrepublik - von Pfarrkirchen bis Bremen, aus dem Ruhrpott und der Lausitz, vom Schwarzwald bis zur Ostsee - treffen sich auf dem Platz der Republik, vor dem Bundestag, um gemeinsam mit ihren Kindern, mit ihren Partnerinnen und Frauen, mit Großeltern und Freunden den ersten Internationalen Vatertag in Deutschland einzuführen.

 

Das Bündnis Internationaler Vatertag fordert von der Bundesregierung:

1. Die Wertschätzung des Vaters und verbesserte Rahmenbedingungen für ein engagiertes Vatersein in Beruf, Familie und Gesellschaft

2. Die Gleichstellung von Vater und Mutter - unabhängig von Religion, Status, Weltanschauung und Lebensform

3. Die Mitwirkung bei der Etablierung eines "internationalen Vatertages" an jedem dritten Sonntag im Juni in ganz Deutschland

 

Kundgebung zum 1. Internationalen Vatertag in Deutschland

Am 17. Juni 2012 wird der Platz der Republik für einige Stunden zum Platz des Vaters. Mit der Aktion und einer Kundgebung auf dem Platz der Republik möchte das Bündnis Internationaler Vatertag ein Zeichen setzen. Angesichts des zunehmenden Engagements der Väter in gleichberechtigter Elternverantwortung ist eine Diskussion und ein gesellschaftlicher Mentalitätswandel längst überfällig.

Warum feiern wir am 17. Juni 2012 den Internationalen Vatertag?

Ein volkstümlicher Vatertag wird in Deutschland vielerorts am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt veranstaltet. Das halten wir für unangemessen. Das wollen wir ändern.

1910 rief Sonora Smart Dodd der Vatertag als Feiertag auf, beeinflusst durch die Einführung eines Muttertages, eine Bewegung zur Ehrung von Vätern ins Leben. Präsident Richard Nixon erhob ihn 1972 in den Rang eines offiziellen Feiertages im Juni.

Das "Bündnis Internationaler Vatertag" fordert die Etablierung eines Vatertages zeitgleich mit dem Internationalen Vatertag. Deutschland wäre damit kein Einzelfall, denn in über sechzig Ländern der Erde, darunter in den USA, im Vereinigten Königreich, in Frankreich, in den Niederlanden, in Irland, Japan, Canada und Kroatien, in Tschechien und in der Slowakei, in Kuba, Bulgarien und Griechenland, in der Türkei und in der Volksrepublik China wird der Vatertag an jedem 3. Sonntag im Juni als Ehrentag der Väter gewürdigt.

"Mit der Aktion und einer Kundgebung auf dem Platz der Republik möchten wir ein Zeichen setzen", sagt Andreas Riedel, Unternehmer aus dem thüringischen Erfurt und Organisator der Kundgebung, "Der Platz der Republik wird für einige Stunden zum Platz des Vaters - denn wir brauchen den breiten Dialog über die Aufgabe, den Platz und die Gleichberechtigung des Vaters in der Erziehung und Begleitung unserer Kinder in ein gutes Leben".

 

Was passiert an diesem Ersten Internationalen Vatertag“

Das Bündnis Internationaler Vatertag plant eine Kundgebung am Platz der Republik, ergänzt von einem PapaPicknick™“ sowie verschiedenen sozialkritischen Kunstaktionen. Diese Vatertagsfeier soll einen Anstoss geben, um die symbolische Bedeutung des Vatertags zu vermitteln und die Bundesregierung aufmerksam machen. Die sozialkritischen Aktionen sind:

· Schenkt Kinderschuhe an die Bundesregierung

· Zaun der Ungerechtigkeit

· Gleichstellung des Vaters

 

Wir fordern Wertschätzung Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will für Gleichstellung und zu Ehren der Väter den "wirklichen Vatertag" begehen und die Väter für ihre Erziehungsleistung ehren und gedenken!

Wir fordern Gleichstellung Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will auf Hindernisse in der Gleichstellung hinweisen. Wir wollen unsere Vorschläge unterbreiten, wie gleichberechtigte Elternschaft in einer modernen Gesellschaft aussehen kann und welche Schritte wir von den Politikern und Politikerinnen erwarten. Wir wollen nicht gestärkt werden - sondern gleichberechtigt.

Ein Dialog über die Aufgabe, den Platz und die Gleichberechtigung des Vaters in der Erziehung und Begleitung unserer Kinder. Die Wertschätzung die Rolle des Vaters. Unsere Bündnis fordert die Gleichstellung aller Väter - unabhängig von Religion, Status und Weltanschauung ein.

In vielen Ländern ist der Vatertag dem Muttertag gleichgestellt.

Wir fordern Spielräume Das "Bündnis Internationaler Vatertag" will zeigen, welchen unschätzbaren Beitrag Väter leisten, um Kindern ein Heran- und Aufwachsen in unserem Land zu ermöglichen. Wir möchten, dass die Schwierigkeiten der Väter bei dieser Aufgabe gesehen werden, sei es bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sei es in der Festlegung auf nicht mehr zeitgemäße Rollenmuster oder der Ungleichbehandlung durch Behörden und Gerichte - und Wege der Überwindung gefunden werden - wie das für Mütter längst selbstverständlich geworden ist.

Wir möchten, dass die Verdienste und Beiträge der Väter in gleicher Weise anerkannt werden, wie wir am Muttertag die Verdienste und Leistungen der Mütter ehren!

 

Kontakte

Bündnis Koordinator (Anmelder) Presse Koordination

Herr Andreas Riedel

Am Pulverschuppen 16

99085 Erfurt

Tel: 0361 / 55844-0

Fax: 0361 / 55844-90

Mail: info@internationalervatertag.de

Web: http://www.internationalervatertag.de

 

Michael Stiefel

c/o Familieninfotreff e.V.

Senefelderstr. 26

10437 Berlin

Tel: 030 / 49789879

Mobil: 0176 / 49021237

Mail:presse@internationalervatertag.de

 

Aktualisierungen entnehmen Sie bitte der Webseite http://www.internationalervatertag.de

Die Beiträge zum ersten Internationalen Vatertag:

Aktualisierungen entnehmen Sie bitte der Webseite http://www.internationalervatertag.de

 

PapaPicknick™ - für das Kind mit Mann

Aus Sicht des "Bündnis Internationaler Vatertag" soll die Freude an der Vaterschaft einen wichtigen Stellenwert haben. Ein Papapicknick auf dem Platz der Republik, vor dem Bundestag bedeutet: Wenn Väter mit Kindern auf grünen Plätzen futtern, quatschen und spielen, dann ist Papapicknick. Die PapaPicknick™-Tours in Berlin werden seit 2008 veranstaltet vom Familieninfotreff e.V. in Kooperation mit anderen Vereinen. Das PapaPicknick™ findet in Parks, Einkaufszentren, auf Schulhöfen, Spielplätzen oder anderen öffentlichen Flächen statt und sie bieten ein buntes Programm, welches schwerpunktmäßig Väter mit ihren Kindern, aber auch die ganze Familie ansprechen soll. Aktive Väter sollen im Kontakt mit anderen Vätern und Kindern über die Möglichkeiten zur Gestaltung der Erziehung ins Gespräch kommen und gegebenenfalls auch zur Inanspruchnahme von Beratungs- und Hilfsangeboten informiert werden.

Aktion Schenkt Kinderschuhe an die Bundesregierung“

Der amerikanische Präsident Obama hat anlässlich des Vatertags eine persönliche Botschaft an die Öffentlichkeit gesandt, in der er die Bedeutung der Väter als den Müttern gleichgestellte Elternteile für eine gesunde Entwicklung der Kinder ganz besonders unterstreicht. Stattdessen hat die Bundesregierung in dem Referentenentwurf vom 28.03.2012 zur Reform der elterlichen Sorge die Bedeutung der Väter gegenüber der Mutter mit einer negativen Generalvermutung versehen.

Jedes Kind braucht seinen Vater, ein Leben lang! Unter dem Motto: Kinder laufen mit beiden Schuhen durchs Leben, warum in Deutschland nicht mit beiden Eltern? Ist ein Schuh weniger notwendig, als der andere?

Ein Schuh steht für Mama, ein Schuh für Papa. Mit beiden Schuhen lernen Kinder laufen, sind zusammen und dabei, wenn sie die Welt entdecken, Erfahrungen sammeln, Freude und Trauer empfinden. Zahlreiche Eltern und Interessierte haben bundesweit Kinderschuhe gesammelt, die symbolisch an die Bundesregierung und die Politiker und Politikerinnen des Deutschen Bundestages übergeben werden sollen.

Mit dieser Aktion will das "Bündnis Internationaler Vatertag" darauf aufmerksam machen, dass sich die Bundesregierung aktiv für die Förderung und Erhaltung der Bindungen zu Vater und Mutter einsetzen soll.

 

Aktion Zaun der Ungerechtigkeit“

Im Rahmen des "Bündnis Internationaler Vatertag" meldete der Regensburger Günter Mühlbauer eine dreitägige Sozialkritische Kunstaktion Zaun der Ungerechtigkeit“ vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten vom 17. Juni 16.30 bis 20. Juni 18.00 an. Es wird ein "Zaun der Ungerechtigkeit" aufgebaut und von einer Performance begleitet.

Die Länge des "Zauns der Ungerechtigkeit " beträgt 26 Meter. Günter Mühlbauer von der Trennungseltern-Initiative stellt insgesamt 36 Holzfiguren stellt auf, als Symbol für die Trennungskinder, die ihre Liebe für die eigenen Väter nicht zeigen dürfen. Diese Aktion fand bereits vor 10 Jahren am gleichen Ort & Platz statt.

Aktion Gleichstellung des Vaters“

Zugleich wendet sich der Protest von Vätern, Müttern, Kindern und Großeltern gegen die Pläne der Bundesregierung, erneut Menschenrechte, Grundgesetz und Kinderrechtskonvention zu ignorieren, indem die Reform der elterlichen Sorge auf halber Strecke zur Gleichberechtigung stecken bleibt.

Information zum Ablauf der Aktion

Aktualisierungen entnehmen Sie bitte der Webseite http://www.internationalervatertag.de

Eckpunkte:

Was:

Kundgebung und Aktionen zum Internationalen Vatertag in Deutschland

Wann:

am Sonntag, den 17. Juni 2012

Beginn 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr

Wo:

Platz der Republik - Bundestag - Platz

vor dem Reichstagsgebäude

Ablauf:

11.30 Uhr Eintreffen der Teilnehmer aus vielen Bundesländern

12.30 Uhr Beginn der Kundgebung:

- Eröffnung durch Organisator, Präsentation Kinderschuhe

Reden zur Thematik - Redner/innenliste wird gesondert bereitgestellt -

Journalistenkontakt am Pavillon rechts neben der Bühne

- Aktionserläuterungen

- Beendigung Kundgebungsteil mit aufsteigenden Luftballons

14.30 Uhr Ausklang mit einem gemeinsamen Papa-Picknick

(Picknicken, Kinderspiele, Kontakte, usw.)

ca.

15.30 Uhr Ende der Kundgebung

 

 

 

 


 

 

 

 

Die Mauer muss weg! 

Schluss mit der sorgerechtlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder durch die Bundesrepublik Deutschland.

 

Bundesweite Demo am 26. Juni 2010 in Berlin

Schluss mit Vätern 2. Klasse!

Gemeinsame Sorge für Mutter und Vater

 

Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte der deutschen Sorgerechtsregelung die rote Karte gezeigt hat und damit eine vorangegangene Fehlentscheidung der Karlsruher Linienrichter korrigiert hat, sind einige Fachpolitiker vorgestürmt und wollen für Väter ein Klagerecht auf die gemeinsame elterliche Sorge eintüten. Diesen Angriff gilt es jetzt zu stoppen: Kommt am 26. Juni zur Väterdemo nach Berlin und stellt die Politiker ins Abseits.

Damit die Abseitsfalle zuschnappt, müssen sich alle nach vorne bewegen und keiner darf zu Hause bleiben: Schließlich gibt es die nächste Konterchance erst, wenn die Schiedsrichter wieder auf Foulspiel entscheiden - und das kann viele Jahre dauern. Meckern über die lahmen Schiris nützt nichts: Jetzt müssen wir Teamgeist zeigen, um den Spielverlauf zu drehen. Ob mit oder ohne Spielerausweis: Wir wollen die gemeinsame elterliche Sorge ab Vaterschaftsanerkennung!

Nur mit gemeinsamen Sorgerecht ist Schluss mit den illegalen Transfers von Kinder quer durch ganz Europa. Väter erhalten ein Auskunfts- und Mitspracherecht zur effektiven Dopingkontrolle. Und last but not least: Väter dürfen bei der Auswahl des Fußballvereins mitreden.

 

Der Väteraufbruch ruft zur Beteiligung an der bundesweiten Demo am 26. Juni 2010 in Berlin auf:

 

Schluss mit Vätern 2. Klasse!

Gemeinsame Sorge für Mutter und Vater

 

Treffpunkt ab 12:00 am Alex (zwischen S-Bahn und Sendeturm)

Start um 13:00

Zwischenkundgebungen am Brandenburger Tor, Familien- und Justizministerium

Abschlußkundgebung ab 16:00 auf dem Gendarmenmarkt.

Anschließend treffen wir uns beim Grillen zum gemeinsamen Kennenlernen und Austausch untereinander.

Es gibt eine Fahrtenbörse zur kostengünstigen Anreise und preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten für 5,00 Euro. Im WEB werden alle weiteren organisatorischen Details unter www.berlindemo.vaeteraufbruch.de mitgeteilt.

Aus vielen Kreisgruppen reisen bereits Gruppen an. Medienvertreter haben sich bereits angemeldet.

 

Vom Bodenseekreis fahren engagierte Väter 1.150 Km mit dem Fahrrad nach Berlin. Sie starten am 20.6. und werden von den Kreisgruppen in Stuttgart, Karlsruhe, Frankfurt, Fulda, Halle und Magdeburg begleitet. Jeder Vater kann sich entlang der Route den Vätern anschließen. Details zum Routenplan stehen ebenfalls auf der WEB-Seite.

 

Jetzt liegt es an Dir, sprich Freunde und Bekannte an und komm zum Finale nach Berlin, noch sind Plätze frei. Wir zählen auf Dich!

 

Alle Kinder haben das Recht auf die Sorge von Mutter und Vater ab Geburt!

Lust auf Vatersein!

Lust auf Verantwortung!

Sorgerecht auch für nichteheliche Väter!

 

Herzliche Grüße

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesgeschäftsführer

Tel. 06627 - 91 50 434 oder 03691 - 88 09 74

mobil 0162 - 83 99 123

meyer-spelbrink@vafk.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83) oder 03691 - 7 33 90 67

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29) oder 03691 - 7 33 90 77

eMail bgs@vafk.de

 

 

 


 

 

Sydney

Frustrierter Vater blockiert Harbourbridge

Erstellt 13.05.11, 10:13h

Einem frustrierten Vater gelang es am Freitag, den Verkehr auf der bekannten Hafenbrücke in Sydney für zwei Stunden zu blockieren. Tausende Autofahrer mussten warten, weil der Mann Probleme mit seiner Ex-Frau und dem Sorgerecht hatte.

Sydney - Aus Frust über seine Scheidung hat ein Vater in Sydney am Freitag die berühmte Hafenbrücke lahmgelegt. Tausende Autofahrer, Züge, Busse und Fußgänger saßen zwei Stunden lang fest.

...

http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1305181939416.shtml

 

 


 

 

 

 

Vater aus Wandersleben startet Protest-Marathon nach Berlin

Björn Kleemann will in diesem T-Shirt nach Berlin ins Bundesjustizministerium laufen, um auf seinen Kampf um das ihm seit 20 Monaten verwehrte Umgangsrecht mit seinen Töchtern aufmerksam zu machen. Foto: Claudia Klinger

Er hat extra T-Shirts anfertigen lassen. ?Ich laufe für meine Kinder? steht auf der Vorder- und der Rückseite. Am Dienstag beginnt Björn Kleemann (39) seinen Marathon zum Bundesjustizministerium nach Berlin.

Wandersleben. In einer Woche will er die 304 Kilometer bewältigt haben. Um am 12., spätestens aber am 13. April bei Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sein Anliegen vorbringen zu können, muss er jeden Tag zwischen 45 und 50 Kilometern schaffen.

Er ist sportlich, er läuft gern, Halbmarathons hat er schon einige absolviert. Diese Laufwoche wird jedoch eine viel größere körperliche Herausforderung. Doch er nimmt diesen Weg, weil er keinen anderen Ausweg mehr weiß.

Seit Juli 2008 hat Björn Kleemann seine beiden Töchter nicht mehr gesehen. Nach der Trennung von seiner Frau im Mai 2006 2007 wurde der Scheidungsantrag gestellt, über den noch nicht entschieden ist hatte er mit ihr das normale Umgangsrecht vereinbart. Der Vater betreute die Kinder jedes zweites Wochenende und in der Hälfte der Ferien. Doch als im August 2008 wieder ein Besuchswochenende bevorstand, rief mich meine Frau an und teilte mir mit, dass mich meine Töchter nicht mehr sehen wollten und dass sie erst wieder zu mir kommen, wenn alles geklärt ist, erinnert er sich. Er weiß nicht, warum. Mit einem Eilantrag versucht Björn Kleemann, sein Umgangsrecht wieder zu erlangen. Doch das Amtsgericht Gotha setzt zunächst auf eine Beratungsstelle. Weil die Mutter zu den Terminen nicht erscheint, beschließt das Gericht im Januar 2009, eine Kinderpsychologin zu beauftragen, den Umgang mit dem Vater zu prüfen. Ich hatte zwar inzwischen einen Termin bei ihr, aber trotz vieler Nachfragen sowohl beim Gericht als auch beim Jugendamt ist das Verfahren bis heute nicht abgeschlossen, schildert Björn Kleemann die Situation.

Es ist ein schwieriger Fall, wenn eine Mutter versucht, dem Vater die Kinder zu entziehen, sagte Michael Wiesenbacher, Direktor des Amtsgerichts Gotha, auf Nachfrage dieser Zeitung. Er ist zwar nicht mit dem Fall von Björn Kleemann betraut, weiß aber als Familienrichter, wie solch ein Verfahren in der Regel abläuft: Wird bei einem Anhörungstermin vor Gericht keine Einigung erzielt, dann werde zunächst versucht, mit Hilfe einer Beratungsstelle eine Lösung zu erreichen. Scheitert auch das, dann beauftragt das Gericht eine Kinderpsychologin, die untersuchen und in einem Gutachten darlegen muss, ob den Kindern der Umgang mit dem Vater schadet. Dieses Gutachten sei Grundlage für eine Entscheidung des Gerichtes. Dafür werde aber erfahrungsgemäß viel Zeit gebraucht, weil die Psychologin mit allen Beteiligten sprechen und auch das Umfeld untersuchen muss. Das ist ein großer Aufwand, so Wiesenbacher. Normalerweise werde dennoch versucht, bereits während dieser Untersuchung den Umgang des Vaters mit den Kindern zu ermöglichen. Das funktioniert nicht immer. Zum Glück sind solche komplizierten Fälle die Ausnahme. Sonst würden wir Familienrichter verzweifeln, sagte Michael Wiesenbacher.

Die Zeit läuft gegen mich, fürchtet Björn Kleemann angesichts der komplizierten Situation. Er besucht Elternabende in den Schulen seiner Töchter, um die Verbindung zum Leben seiner Kinder nicht ganz abreißen zu lassen. Er ist einfach mal in einer Hofpause mit seinem dritten Kind, das er mit seiner neuen Lebensgefährtin hat, auf den Schulhof gekommen, um die Schwester vorzustellen.

Seit ich in Elternzeit bin, hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Ich habe im Internet nach Vereinen gesucht, die Väter unterstützen. Das habe ich aber schnell aufgegeben, denn was man da in Foren liest, zieht einen nur noch weiter runter. Beim Grübeln sei die Erkenntnis gereift, dass ich irgendwas tun muss, um auf mein Problem aufmerksam zu machen. Da kam mir die Idee mit dem Besuch im Bundesjustizministerium. Denn schließlich ist im vergangenen Jahr das Familienförderungsgesetz novelliert worden. Demnach sollen gerade Verfahren zum Umgangsrecht auch im Interesse der Kinder bevorzugt behandelt werden. Aber ich merke davon nichts. Darüber will ich mich beschweren.

Björn Kleemann hat sich erkundigt, wann jemand im Büro der Bundesjustizministerin anzutreffen ist und seinen Lauf danach geplant. Die erste Etappe führt bis Kölleda, die zweite bis Röbling am See bei Halle, am dritten Tag will er es bis in die Nähe von Dessau schaffen, dann sehe ich weiter. Er läuft allein, Freunde und seine Eltern bringen ihm aber seine Sachen an die Etappenorte. Beim Landesvermessungsamt hat er sich topographische Karten besorgt, um die Route über landwirtschaftliche und Wanderwege auszutüfteln.

Er ist sich der Schwierigkeit des Vorhabens bewusst, aber schließlich weiß ich, wofür ich die Strapazen auf mich nehme: Ich laufe für meine Kinder.

Claudia Klinger / 03.04.10 / TA

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Vater-aus-Wandersleben-startet-Protest-Marathon-nach-Berlin-902283337

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Reine Zeit- und Geldverschwendung bei umgangsvereitelnden Müttern eine Psychologin mit der Erstellung eines Gutachtens zu beauftragen. Aber so kann man am Amtsgericht Gotha wenigstens den Eindruck von Geschäftigkeit erwecken, wenn man sich schon nicht traut, einer entfremdenden Mutter wirksam auf die Finger zu klopfen.

 

 

 


 

 

Plakate: "Nehmt den Kinder nicht ihre Wurzeln"

Protest der "entsorgten Eltern"

Von Stefan Bohlmann 14. September 2009, 06:00 Uhr

Gerichte und Jugendämter verhängen nach der Trennung von Mutter und Vater sehr häufig Umgangsverbote.

Eltern protestieren

Foto: stefan bohlmann

Lüneburg. Ihre Wut und ihren Schmerz taten die Teilnehmer laut kund: ,,Es ist ein Unding, dass wir auf die Straße gehen müssen, um den Kontakt zu unseren Kindern und Enkeln zu behalten."

Rund 80 Väter, Mütter, Großeltern, Kinder und Jugendliche demonstrierten am Sonnabend vor dem Jugendamt des Landkreises Lüneburg und in der Innenstadt gegen die schmerzhaften von Gerichten und Jugendämtern amtlich verhängten Trennungen von ihren Kindern und Enkeln. Zum Protest aufgerufen hatte die Lüneburger Initiative "Entsorgte Eltern und Großeltern".

Einer der Veranstalter war Peter Witkowski. Er sagte: "Wir fordern, dass die Gerichte und Jugendämter umdenken und sich ihrer Verantwortung bewusst werden. Denn einem das eigene Kind wegzunehmen, weil sich Eltern im Streit getrennt haben, ist wie eine offene Wunde, die nie heilt."

Er plädierte für die psychologische Ausbildung von Richtern und Mitarbeitern in den Jugendämtern. Die sogenannte Cochemer Praxis solle angewandt werden, so Witkowski. Die Cochemer Praxis setzt auf Beratung, Mediation und lösungsorientiert arbeitende Sachverständige. Mit Erfolg, denn 98 Prozent der streitenden Eltern haben mit diesem Verfahren eine gütliche Lösung gefunden. ,,Wir wollen ein gemeinsames Sorgerecht für Vater und Mutter - egal, ob sie verheiratet sind oder nicht", betonte Witkowski. Denn das Strickmuster im Konfliktfall sei immer das gleiche. ,,Wenn Mütter und Väter sich streiten, ziehen sie das Kind mit hinein und versuchen, es zu manipulieren."

Das bestätigte ein 15 Jahre alter Demonstrationsteilnehmer als selbst Betroffener, als Kind, das zwischen Vater und Mutter steht. ,,Streit und Scheidungen lassen sich wohl nicht vermeiden. Aber dass der Konflikt auf die Kinder übertragen wird, sehr wohl", meinte der Jugendliche. Aus eigener und jahrelanger Erfahrung - die Eltern ließen sich scheiden, als er zwei Jahre alt war - sagte er: ,,Es ist ein Kampf um die Sympathie des Kindes. Die Mutter will mit Tränen Mitleid erzeugen, der Vater macht Geschenke." Und die Großeltern führten den Krieg in der Familie weiter, sodass die gesamte Verwandtschaft in die Brüche gehe, erzählte er.

Aus dem Streit seiner Eltern sei inzwischen abgrundtiefer Hass geworden, obwohl die Trennung zwölf Jahre zurückliege. ,,Ich stehe dazwischen, will das aber gar nicht. Es ist mir unangenehm. Das Gezerre bekomme ich seit Jahren mit, ignoriere es aber mittlerweile. Zuerst wollte ich bei demjenigen bleiben, der Recht hat. Aber keiner von beiden hat es."

So lebte er neun Jahre bei der Mutter und seit drei Jahren beim Vater - und wünscht sich sehnlich, endlich aus der Zwickmühle herauszukommen.

http://www.abendblatt.de/region/lueneburg/article1182439/Protest-der-entsorgten-Eltern.html

 

 


 

 

Sorgerecht

Mann sucht sein Kind mit Riesenplakat

01. August 2009 19.35 Uhr, Konstantin Marrach

Matthias W. verlor das Sorgerecht für seine Tochter. Jetzt sendete er einen bizarren Hilferuf.

 

Vater demonstriert mit Banner auf Siegessaeule

Foto: Ufuk D. Ucta

Bild 1 von 5

Matthias W. mit dem Bild seiner Tochter Bianca vor der Siegessäule

Wie verzweifelt muss der Vater sein? Matthias W. (40) stieg Sonnabend 285 Stufen hoch auf die Aussichtplattform der Siegessäule. Oben angekommen, entrollte er ein 25 Meter langes Transparent. Darauf ein Bild seiner Tochter Bianca (6) und ein Wort: „Entführt!“

„Ich will der ganzen Welt zeigen, wie sehr ich meine kleine Bianca vermisse“, sagt der Unternehmensberater. Seit zweieinhalb Jahren hat er sie nicht mehr gesehen. Er behauptet, die Mutter habe das Mädchen entführt, soll sich mit ihr in Schweden oder Argentinien aufhalten.

Die Transparent-Aktion – sie ist der vorläufige Höhepunkt in einem dramatischen Sorgerechtsstreit, der sich seit Jahren hinzieht.

Rückblick: Im Sommer 2005 hatte Matthias W. die gemeinsame Tochter Bianca aus einer Kita in Friedrichsfelde mitgenommen. Er sagt, er habe Angst gehabt, das Mädchen nach der Trennung von seiner Frau Manuela (Name geändert) zu verlieren. „Ich weiß heute, dass die Entführung ein Fehler war“, so Matthias W.

Nach der Festnahme wurde dem Vater damals das Sorgerecht abgesprochen. Das Umgangsrecht aber behielt er. Heißt: Er darf wissen, wo sie sich aufhält und sie auf Wunsch sehen. „Das aber ignoriert meine Ex-Frau.“

Mit dem Plakat wollte er die Behörden auf seine Verzweiflung aufmerksam machen. Nur gut eine Stunde blieb das Transparent allerdings hängen. 27 Einsatzkräfte der Polizei rückten an, holten Matthias W. von der Siegessäule. Nach einer Verwarnung durfte er wieder nach Hause.

http://www.bz-berlin.de/bezirk/tiergarten/mann-sucht-sein-kind-mit-riesenplakat-article536137.html

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Der Vater hat das Sorgerecht natürlich nicht verloren, sondern es wurde ihm vom Familiengericht mit der Unterstellung nach §1671 BGB entzogen, dies würde dem Wohl des Kindes am besten dienen..Nach Grundgesetz Artikel 6 dürfte das eigentlich gar nicht gehen, doch um dieses Stück Papier in dem allerlei angebliche Rechte der Menschen stehen, kümmert man sich in Deutschland nicht allzu sehr.

 

 


 

 

 

Berliner Morgenpost

Protest

Männer-Demo: "Familienpolitik mit Vätern"

Sonntag, 21. Juni 2009 04:00

Mit einem Demonstrationszug vom Alexanderplatz über den Gendarmenmarkt bis zum Brandenburger Tor hat der Verein "Väteraufbruch für Kinder" gestern eine bessere Einbeziehung der Väter in die Familienpolitik gefordert.

Beteiligt waren nach Veranstalterangaben zwischen 150 und 200 Väter aus ganz Deutschland.

 

Dabei beklagte ein Vereinssprecher, dass Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) weder den Verein noch seine Anliegen ernst nehme. Zu Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) bestehe hingegen ein guter Kontakt. So arbeite beispielsweise ein Mitglied des Vereinsvorstands an einem Forschungsprojekt mit, das sich mit dem Sorgerecht für unverheiratete Väter ab Geburt des Kindes befasst. Die Forderung nach einem solchen Sorgerecht gehörte auch zu den zentralen Forderungen der Demonstration.

Der Bundesverein "Väteraufbruch für Kinder" weist seit nunmehr neun Jahren mit Aktionen dieser Art auf Defizite in der Familienpolitik hin. Zu seinen vorrangigen Zielen gehört die Gleichstellung von Männern im Familienrecht. Der 1989 gegründete Verein zählt eigenen Angaben zufolge bundesweit knapp 3000 Mitglieder in etwa 150 Ortsgruppen und Kontaktstellen.

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1116948/Maenner_Demo_Familienpolitik_mit_Vaetern.html

 

 

Kommentar Väternotruf:

Den Teilnehmern der Demo unsere Anerkennung. Den zehntausenden nichtteilnehmenden sorge- und umgangsrechtlich diskriminierten Väter muss man dagegen vorwerfen, dass sie zu ihrem eigenen Unglück durch Nichtstun aktiv beitragen. Man fragt sich, was die größere Schande ist, die staatliche und bundesverfassungsgerichtlich abgesegnete Männerdiskriminierung oder die Untätigkeit der betroffenen Männer.

Der Vortrag eines Vereinssprechers: " Zu Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) bestehe hingegen ein guter Kontakt. So arbeite beispielsweise ein Mitglied des Vereinsvorstands an einem Forschungsprojekt mit, das sich mit dem Sorgerecht für unverheiratete Väter ab Geburt des Kindes befasst." ist allerdings schon makaber.

Was soll daran gut sein, dass ein Mitglied des Vereinsvorstands an einem ministerialen Alibiforschungsprojekt mitarbeitet, das sich mit dem Sorgerecht für unverheiratete Väter ab Geburt des Kindes befasst. Ebenso gut könnte man auch an einem Forschungsprojekt für die Aussiedlung nichtverheirateter Väter nach Sibirien befassen, damit Deutschland, das Bundesverfassungsgericht und Bundesjustizministerin Zypries endlich von der Plage nichtverheirateter Väter befreit ist.

Au weia!

 

 

 


 

 

Elterndemo am 20. Juni 2009 in Berlin

Damit Deutschland 10 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform in Europa wieder aufholt:

 

10 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform ist Deutschland wieder das familienpolitische Schlusslicht in Europa: Finnische Trennungsmediation, polnisches Sorgerecht, dänisches Elterngeld, französisches Familiensplitting, österreichische Männerpolitik, belgisches Wechselmodell ... Familienpolitik kann sehr modern sein - und unsere Nachbarn machen uns vor, wie das geht.

Im Rahmen der Kindschaftsrechtsreform vor 10 Jahren wurde erstmals die gemeinsame elterliche Sorge eingeführt und den Kindern ein Umgangsrecht zum getrennt lebenden Elternteil eingeräumt. Doch verliert etwa jedes zweite Kind nach der Trennung den Kontakt zu dem Elternteil, bei dem es nicht leben kann. Nach wie vor ist das gemeinsame Sorgerecht bei nicht miteinander verheirateten Eltern keine Selbstverständlichkeit.

Vor mehr als fünf Jahren beauftragte das Bundesverfassungsgericht das Bundesjustziministerium mit der Prüfung, ob die geltende Sorgerechtsregelung von nichtehelichen Müttern missbraucht werde, um erziehungswillige Väter von der Verantwortung für ihre gemeinsamen Kinder auszugrenzen. Ergebnisse hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries bisher nicht vorgelegt. Sie verzögert damit eine moderne Fassung des Sorgerechts, die in andern europäischen Ländern – wie z.B. in Polen – längst etablierte Praxis ist.

Auf unserer diesjährigen Berlin-Demo wollen wir auf diese Defizite hinweisen. Wie bereits angekündigt, findet die Demo am Samstag, den 20. Juni 2009 in Berlin statt. Die Themen sind wichtig und stehen medial im Fokus: Bringt Freunde und Bekannte mit und legt Flyer überall aus.

§ Wir treffen uns ab 12:00 an der S-Bahn-Station am Alexanderplatz und gehen dann mit Zwischenstationen am Familienministerium und Gendarmenmarkt zur Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor.

§ Vor den Ministerien hören wir Redebeiträge.

§ Nach der Abschlußkundgebung werden wir massenhaft unsere Luftballons aufsteigen lassen.

§ Anschließend treffen wir uns beim Grillen zum gemeinsamen kennen lernen und Austausch untereinander.

Der Kreisverein Berlin hat bereits einen Werbefilm vorproduziert. Er bereitet die Organisation vor Ort vor. Alle Details, aktuelle Infos, Downloads von Vorlagen für die Werbung und Presse stehen in den kommenden Tagen auf dieser Seite www.berlindemo.vaeteraufbruch.de und www.elterndemo.de zur Verfügung und werden bis zur Demo fortlaufend aktualisiert. Dort ist auch eine Fahrtenbörse zur verbilligten Anreise nach Berlin eingerichtet. Viele Berliner Mitglieder bieten Übernachtungsmöglichkeiten an. Mehrere Kreisgruppen organisieren außerdem vor Ort günstige Fahrtgemeinschaften.

 

Termin, Ort und Programm

Samstag, 20. Juni 2009 in Berlin

Treffpunkt: ab 12:00 Uhr auf dem Alexanderplatz

(zwischen S-Bahnstation und Fernsehturm)

 

Demo-Route: Wir laufen (über den Alexanderplatz) zum Familienministerium. Danach über die Karl-Liebknecht-Straße und Oberwallstraße zum Gendarmenmarkt, die Friedrichstraße, Unter den Linden bis zum Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.

* Karte in Google-Map

Zeiten:

 

Zusammentreffen: ab 12:00 h

Sammeln auf dem Alexanderplatz

Eintreffen der Demo-Teilnehmer mit Gelegenheit zu Pressegesprächen

 

12:00 h

Gespräche

Demobeginn: 13:00 h

Eröffnungsrede ca. 13:30 h

Zwischenstation vor dem Familienministerium ca. 14:30 h

Zwischenstation auf dem Gendarmenmarkt Kundgebung: 15:30 h

15:30 h Ende der Demo

Abschluss-Treff: ab 17:00 h

 

 

Ansprechpartner

Kontaktadresse team@demo.vafk.de

Tel. 0700-Vaterruf (82 83 77 83), Fax 0700-Vaterfax (82 83 73 29)

Organisation

KV Berlin

*

Rainer Sonnenberger, 030 - 30 20 43 85 + 0176 - 52 05 21 97, sonnenberger@vafk.de

Bundesgeschäftsstelle

*

Rüdiger Meyer-Spelbrink, 06627 - 91 50 434 + 0162 - 83 99 123, meyer-spelbrink@vafk.de

*

Heike Dietrich, 06672 - 5 11, bundesgeschaeftsstelle@vaeteraufbruch.de

 

 

http://www.berlindemo.vaeteraufbruch.de/

 

 


 

 

Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe des Väteraufbruchs für Kinder e.V. - Landesverband Baden-Württemberg -

 

Hallo zusammen,

nur noch 9 Tage bis zur traditionellen Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe des Väteraufbruchs für Kinder e.V. - Landesverband Baden-Württemberg -

Eure Teilnahme am Sonntag, den 7.12.2008 von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr ist besonders wichtig, denn je mehr Personen durch ihre Teilnahme ihren Unmut über die deutsche Familienrechtswirklichkeit ausdrücken, um so besser das Medienecho. Und je besser das Medienecho, desto schneller kommen wir unseren Zielen näher! Nach der Kundgebung treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein in der Gaststätte "Akropolis", Baumeisterstrasse, gegenüber dem Staatstheater.

Der Zeitpunkt ist günstig, denn nur eine Woche vorher, findet eine weitere Kundgebung in Freiburg statt, über die ebenfals die Medien berichten werden. "Steter Trofen höhlt den Stein".

Unsere Hinweisseite http://baden-wuerttemberg.vafk-sbh.de/kundgebungen.htm haben wir zwischenzeitlich aktualisiert. Dort findet Ihr auch eine Anfahrtsbeschreibung und Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten. Schaut bitte einmal rein.

Nachfolgend noch kurze Auszüge aus 3 Kundgebungsreden des letzten Jahres, die Euch zu einer Teilnahme ermuntern sollen.

Viele Grüße

Jürgen Griese

 

 

 

Dezember 2007, Franzjörg Krieg:

Mit dieser Veranstaltung nehmen wir unsere erste Kundgebung am 10.12.2006 hier an dieser Stelle wieder auf und begründen damit eine Veranstaltungsreihe, die wir so lange fortsetzen werden wie unsere Kräfte ausreichen und solange die Verhältnisse in der deutschen Familienrechtspraxis so desolat sind, dass international festgestellt werden muss, dass Deutschland familienrechtlich eine Bananenrepublik ist.

Für diejenigen, die eine solche Feststellung nicht nachvollziehen können, muss erklärt werden, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg in schon mindestens 10 Fällen feststellte, dass in deutschen Entscheidungen vor Familiengerichten allgemeine Menschenrechte verletzt werden. Hierbei fällt auf, dass die Opfer dabei – neben den immer hoch betroffenen Kindern - fast ausschließlich deren Väter sind? ...

Dezember 2007, Jürgen Griese:

Dass weltweit Verletzungen der Menschenrechte vorkommen, ist allgemein bekannt. Nicht nur Menschenrechtsorganisationen, sondern auch offizielle bundesdeutsche Stellen weisen vielfach auf diese Verletzungen hin, und auch die Medien werden - dankenswerterweise - nicht müde, über derartige Verletzungen zu berichten.

Über Menschenrechtsverletzungen, die bundesdeutsche Organe begangen haben, findet man hingegen nur wenig bis gar keine Hinweise. Es entsteht der Eindruck, als würden wir in Deutschland in einer menschenrechtsverletzungsfreien Zone leben ...

Dezember 2007, Dagmar Bauer

... Wir möchten erreichen, dass elterliche Entfremdung in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen wird. Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung Kontakt zu beiden Eltern.

Kinder sind unsere Zukunft und haben das Recht auf ungestörte Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Das können sie nicht, wenn sie nach einer Trennung ihrer Eltern einen Elternteil nicht mehr lieben dürfen.

Kinder haben das Recht auf gelebten Kontakt zu beiden Eltern....

 

 

Hallo zusammen,

ein wichtiges Detail hätte ich fast vergessen: bringt am Sonntag bitte Regenschirme mit. Unser Motto lautet nämlich "Lasst uns nicht im Regen stehen!". Symbolisch wollen wir während der Kundgebungsreden unsere Regenschirme ausspannen.

Viele Grüße

Jürgen Griese

 

 

 


 

 

 

 

"Wie dumm sind deine Richter", singen die blauen Weihnachtsmänner.

 

 

Freitag, 5. Dezember 2008

Lokales

 

 

"Wie dumm sind deine Richter", singen die blauen Weihnachtsmänner.

 

Ernst Albrecht im Gespräch mit einem Vater.

Fotos (2): Tjaden

 

Blauer Brief von blauen Weihnachtsmännern für Bundesfamilienministerin

Sie haben Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen einen blauen Umschlag in den Briefkasten gesteckt, darin die Forderungen einer Väterorganisation, die eine Reform des Sorgerechts anstrebt. Zehn blaue Weihnachtsmänner marschierten durch den Burgdorfer Stadtteil Beinhorn, ihr Ziel war das Anwesen des ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht (1976 bis 1990). Die Gruppe war kaum vor dem Tor angekommen, als der 78-Jährige erschien und sich mit den Vätern unterhielt. Seine Tochter sei wohl nicht da, teilte er mit, aber er werde nach ihr schauen.

„Ich hole nur die Post aus dem Kasten“, sagte der an Morbus Alzheimer Erkrankte, öffnete das Tor und schaute nach. Doch der Postbote war an diesem Samstag gegen 10 Uhr noch nicht da gewesen. Noch einmal sprach er mit den Vätern, ein Lächeln huschte über sein Gesicht: „Meine Tochter hat sieben Kinder und ich habe auch schon 30 Enkel. Das ist schön.“

Dann verschwand der 78-Jährige wieder, Ursula von der Leyen kam nicht - und so verpasste sie die von Demo-Organisator Detlef Naumann aus Hamburg umgetexteten Weihnachtslieder. Eins begann so: „Oh Kinderschaftsrecht, wie dumm sind deine Richter.“

Viele der in Burgdorf demonstrierenden Väter haben ihre Kinder seit Jahren nicht mehr gesehen, dürfen ihnen nicht einmal Weihnachtsgeschenke machen, weil ihre Ex-Partnerinnen sich gegen jeden Umgang sperren. Das berichtet Detlef Naumann, der 48-Jährige muss zum vierten Mal ohne seine neunjährige Tochter Weihnachten feiern. So alt ist auch die Tochter von Peter Witkowski aus Lüneburg. „Ich habe sie seit vier Jahren nicht mehr gesehen“, sagt der 40-Jährige. Seine Ex-Partnerin missachte Gerichtsbeschlüsse.

Dafür muss es endlich Sanktionen geben, fordert die Väterorganisation und hinterlässt ihre Forderungen im Briefkasten der Bundesfamilienministerin. Die ist um diese Zeit wohl schon auf dem Opernplatz in Hannover, wo eine Wohltätigkeitsveranstaltung der Keksfabrik Bahlsen stattfindet. Dieses Unternehmen hat Ernst Albrecht von 1971 bis 1976 als Geschäftsführer geleitet.

6. Dezember 2008

http://www.3eins3null3.de/

 

 


 

 

Demo zu Familienministerin Dr. Ursula von der Leyen

 

Hallo Eltern,

am 06. Dezember 2008 (Nikolaus) um 09:30 Uhr (10:00 Uhr ist Abmarsch) treffen wir uns bei der Familienministerin Dr. Ursula von der Leyen, Am Brink in 31303 Burgdorf in der Nähe von Hannover.

Wir freuen uns, dass Frau von der Leyen auch dieses Jahr mit ihren Kinder Weihnachten verbringen kann. Auch wir wollen Weihnachten mit unseren Kinder feiern. Und nachdem wir nun in Neu-Wulmstorf, Lüneburg und diverse male vor dem Familienministerium waren ohne dass wir gehört wurden, kommen wir nun zu den Minster und Ministerinnen nach Hause. Dort können wir dann unsere Fragen direkt stellen.

"Wie soll das funktionieren?"

Heute ein Paar <-> morgen getrennt!

Heute Elterngeld <-> morgen Unterhalt?

Heute Vollzeitpapa <-> morgen Besuchsonkel?

Heute Sorgerecht <-> morgen Rechtlos?

Warum müssen wir uns vor Gericht rechtfertigen, wenn wir unsere Kinder gleichwertig betreuen wollen?

 

- - - Demo Celle - - -

Anschließend geht es zur Demo in Celle (ca. 30km weiter). Um 12:30 Uhr (Abmarsch 13:00 Uhr) treffen wir uns am neuen Rathaus in Celle. Von dort aus gehen wir über den Weihnachtsmarkt und anschließend zum Oberlandesgericht in Celle.

Hier werden wir die katastrophalen Entscheidungen entgegen dem Wohle unserer Kinder kritisieren. Hier werden wir dem Gericht plastisch zeigen, wie viel Porzellan es mit seinen Entscheidungen kaputt macht. Und wir sollen dann die Scherben einsammeln! Unsere Justiz fördert zur Zeit in vielen Fällen Kindesmissbrauch. Und besitzt auch noch die Frechheit "Kindeswohl" darüber zu schreiben.

Nein - das wollen wir nicht mehr! Kinder haben zwei Eltern, die sie brauchen. Kinder brauchen keine Glucke und einen Besuchsonkel, sie brauchen zwei gleichwertige Eltern.

Unsere Forderungen werden wir mit Kreide auf die Straße schreiben, damit das Oberlandesgericht das auch nicht vergisst.

 

Jeder, der unsere Wünsche, Forderungen und Ziele mit trägt ist herzlichst zum Mitmachen eingeladen. Für eine bessere Planung freuen wir uns über eine Nachricht unter: Demo@Blauer-Weihnachtsmann.de

 

Viele Grüße von dem

Blauen-Weihnachtsmann.de

 

 

Für die Weitergabe an die Medien:

Wir wollen Väter sein und keine rechtlosen Zahltrottel. Zum Vatersein gehört der gleichwertige (zeitliche) Kontakt zu den Kindern. Und das nicht nur, wenn die Eltern zusammen leben, sondern auch nach einer Trennung.

Wir Väter wollen uns nicht mehr vor Gericht rechtfertigen müssen, damit wir unsere Kinder sehen dürfen. Wir wollen keine 14 Tage-Besuchsonkels sein, sondern mit unseren Kindern "Familie" leben, sie betreuen, versorgen, erziehen, Hausaufgaben machen, spielen und Gutenachtgeschichten vorlesen. Aber eben nicht nur alle 14 Tage.

Wir wollen das Wechselmodell (50:50 oder 40:60), welches im Europäischen Ausland bereits zur Regel gehört. Das Wechselmodell gehört in Deutschland endlich ins Gesetz. Umgangsboykott gehört als Kindesmissbrauch geächtet. Und Eltern, die den Kontakt zum anderen Elternteil boykottieren sind auf keinen Fall erziehungsfähig.

Solange unser Familienministerium das Wechselmodell nicht als bevorzugte Lebensform nach einer Trennung im Gesetz verankert, so lange werden wir: wieder kommen und junge Männer vor einer Vaterschaft warnen.

Denn unsere Justiz fördert durch ihr Verhalten Kindesmissbrauch.

 

Detlef Naumann

Demo@Blauer-Weihnachtsmann.de

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Vater wirbt mit Riesen-Plakaten um Besuchsrecht – Ex-Gattin „bestürzt“

LINZ. Bestürzt reagiert die Ex-Frau jenes Linzers, der mit Plakaten gegen die angebliche Verweigerung des Besuchsrechts seiner Kinder protestiert. Sie sieht das Wohl der Kinder in Gefahr und überlegt rechtliche Schritte.

„Bei der Mutter herrscht große Bestürzung über die vom Kindesvater gesetzte Plakataktion“, reagiert Günther Klepp, der Anwalt der Ex-Gattin auf die Plakat-Aktion. Das öffentliche zur Schau stellen von privaten Problemen müsse sich geradezu zwingend negativ auf die Kinder auswirken, so der Rechtsanwalt. Mit insgesamt 15 riesigen Plakaten versucht der Frisör auf seine Lage aufmerksam zu machen. „Ich bin Vater. Und ich will meine Kinder sehen“, ist darauf in großen Lettern zu lesen. Der geschiedene Vater will erreichen, dass er seine minderjährigen Kinder aus erster Ehe ungehindert besuchen kann.

Warum er den Weg über die Plakataktion gewählt hat? „Weil ich keinen anderen Ausweg mehr gesehen habe. Das ist der verzweifelte Versuch eines liebenden Vaters. Ich hoffe, dass nun die Kinder auf mich zukommen“, sagt er. Laut Klepp hat der Frisör seit Juli 2006 ein Besuchsrecht, das „eine sogenannte Besuchsbegleitung auf dem Boden des Kinderschutzzentrums“ vorsieht.

Unter der nun gesetzten Plakataktion leiden die Kinder, sagt der Anwalt: „Das lässt für die Zukunft Schlimmes befürchten. Vor allem bleibt abzuwarten, wie die Kinder diesen Eingriff in den höchstpersönlichen Privatbereich verarbeiten.“

Die insgesamt 15 Plakate werden derzeit entlang der Schulwege der Kinder angebracht. „Bis Ende dieser Woche sollte das passiert sein“, sagt der Vater. Die Mutter fühlt sich durch diese Aktion attackiert. Sie überlegt nun rechtliche Schritte.

03.12.2008

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/art66,79055

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder Vater, dem in Deutschland oder Österreich durch die Mutter der gemeinsamen Kinder der Kontakt zu seinen Kindern vereitelt wird, 15 Plakate aufstellen würde? Bei geschätzt ca. 100.000 Vätern in Deutschland, denen Mütter den Kontakt zu den Kindern verwehren, wären das 1.500.000 Plakate. Da hätte die Werbewirtschaft ausgesorgt und die Städte und Gemeinden wären auf den Plan gerufen, der üblen Väterausgrenzung mir wirksamen Methoden, statt mit Streicheleinheiten für umgangsvereitelnden Mütter zu begegnen.

Leider sind viele ausgegrenzte Väter zu depressiv, antriebslos, autoaggressiv, einfallslos oder zu arm, um öffentlichkeitswirksam auf einen gesellschaftspolitischen und individuellen Skandal aufmerksam zu machen.

Die Mutter fühlt sich durch die Aktion des Vaters attackiert. Sie sollte diese Gefühl nutzen, um an sich und ihrem vermessenen Alleinvertretungsanspruch zu arbeiten. Notfalls kann ihr da auch ein guter Therapeut helfen.

 

 

 

 


 

 

 

 

Demo in Freiburg am 28.11.2008 gegen Missstände in Jugendämtern und Familiengerichten

 

 

Demo für Kinderrechte am 28.11.2008 in Freiburg

 

Mit ca. 30 Teilnehmern nicht eben groß - aber immerhin.

Bilder der Väter Demo / Kundgebung vom 28.11.`08 in Freiburg auf

http://www.vaeterrechte.de/modules.php?name=My_eGallery&file=index&do=showgall&gid=6

 

 

 


 

 

Demo für Kinderrechte vor dem Oberlandesgericht Freiburg am 28.11.2008 um 14 Uhr (Augustinerplatz) Freitag, 28. November 2008 um 14:00 Uhr

Augustinerplatz, Freiburg

 

Diese Veranstaltung kostet keinen Eintritt

 

Beschreibung

Demo für Kinderrechte vor dem Oberlandesgericht Freiburg am 28.11.2008 um 14 Uhr (Augustinerplatz)

Die Problematik, mit welcher wir es in Freiburg zu tun haben ist bundesweit fast immer dieselbe:

Eltern trennen sich, die Kinder bleiben fast immer bei der Mutter. Und wenn diese sich gegen Umgang sperrt, was ebenfalls nicht selten ist, wird es sehr schwierig für die betroffenen Kinder wie die Väter, einander weiter auch nur zu sehen.

Gegen den Widerstand von Müttern findet dann vor Gericht meist nur eine Pro forma - Veranstaltung statt, an deren Ende die Mütter sich verpflichten, Umgang zu gewähren - und es dann oftmals weiter nicht zu Umgang kommt, angeblich weil die Kinder nicht - mehr - zum Vater wollten. Oder - wenn die Mütter nicht ganz so geschickt taktieren, behaupten diese, sie würden sich schützend vor die Kinder stellen müssen, diese seien beim Vater gefährdet. Dann heisst es gerne die Kinder würden unter dem Umgang leiden, einnässen, hätten Neurodermitis, Angstzustände. In Extremfällen behaupten Mütter gerne auch, die Kinder seien bei ihren Vätern dem Risiko einer Entführung oder Misshandlung ausgesetzt.

Das Problem wird von uns darin gesehen, dass eine gerichtliche Aufklärung dieser Behauptungen von Mütter so gut wie nie stattfindet. Stattdessen delegieren die notorisch überlasteten Gerichte die Aufgabe der Wahrheitsfindung ab.

Sie bestellen wirtschaftlich meist völlig von entsprechenden Aufträgen abhängige Verfahrenspfleger, entweder ansonsten arbeitslose Psychologinnen oder Psychologen, manchmal auch nur Personen von zweifelhafter Qualifikation, da eine solche vom Gesetz nicht als Voraussetzung der Ausübung des Berufs genannt ist, oder auch ansonsten auf andere Aufträge vergeblich hoffende Anwältinnen oder Anwälte. Menschen eben, die froh sind, wenigstens diese Gerichtsaufträge zu erhalten, um überleben zu können.

Man kann sich denken, dass diese von Gerichtsaufträgen abhängigen Personen kaum dazu bereit sind, ihre eigenen Überzeugungen zu vertreten, sondern versuchen, dem mutmasslichem Wunsch ihres Auftraggebers zu entsprechen, nämlich die Akten schnell los zu werden. Schon jetzt bekamen die Verfahrenspfleger nur eine geringe Vergütung hierfür, so dass der Aufwand, den sie bereit waren zu treiben, gering blieb.

Am 27.06.2008 hat der Bundestag zudem das Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit [FamFG] beschlossen. Die Reform sieht einen Verfahrensbeistand vor, der im gerichtlichen Verfahren die Interessen des Kindes vertreten soll. In der Folge hat der Bundestag in § 158 FGG-RG die Pauschalierung der Vergütung des neuen Verfahrensbeistands beschlossen. Danach soll die Vergütung für den zukünftigen Verfahrensbeistand pauschal auf 350 € bzw. 550 € begrenzt werden.

Wie aber kann bei einem solchen Pauschalsatz gewährleistet sein, dass der Sachverhalt dann aufgeklärt wird? Tatsächlich erfolgt dies auch einfach schon jetzt in der Regel nicht - zukünftig wird dies umso weniger so erwarten sein, sondern der Verfahrenspfleger liest die Akten höchstens oberflächlich, geht ein oder zwei Mal zur Mutter, spricht mit den Kindern, bzw. versucht es und wenn er nicht sogleich - was so gut wie nie passiert - Erfolg hat, berichtet er dem Gericht unter Rückgabe der Akten über die angeblich ausweglose Situatiuon mit dem Tenor: Die Kinder wollen halt nicht, da könne man nichts machen.

So wird dann auch das Gericht die Akten schnell los: Dem Gesetz ist genüge getan, der Verfahrenspfleger hat statt des Gerichts den Sachverhalt angeblich aufgeklärt und das Gericht macht nach kurzer Anhörung der Eltern seinen Beschluss: Umgangsrecht wird ausgesetzt, da die Kinder nicht wollten.

Der anwaltlich vertretene Vater hat ein weiteres vor allem auch finanzielles Problem: Der Streitwert von Umgangsverfahren ist minimal und selbst wenn er seinen Anwalt auf der Basis des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes bezahlt, verdient der Anwalt für das ganze Verfahren nur 542,50 Euro. In Prozesskostenhilfesachen ca. 100 Euro weniger. Was kann man von einem Anwalt hierfür im Allgemeinen erwarten? Für eine Erstberatung darf er schon 190 Euro abrechnen. Wie sollte er sich es antun, für ca. 450 Euro in einer Prozesskostenhilfe-Umgangssache mehr als ein oder zwei Schreiben zu verfassen und 1 Termin wahrzunehmen?

Erfolgshonorar darf der Anwalt nicht nehmen und zu Stundenhonorar sind die wenigsten Väter - die natürlich auch Unterhalt bis zur Grenze des notwendigen Selbstbehalts von 900 Euro monatlich zahlen müssen - nicht in der Lage.

Aussergerichtliche Beratung wird nach aktueller Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts nicht mehr staatsfinanziert, die Jugendämter seien eine ausreichende Alternative, Beratungshilfe hierfür wird nicht mehr gewährt.

Und Beratungshilfe wird nach aktueller Reform des Gesetzes weiter eingeschränkt. Bleibt noch zu erwähnen, dass auch dort der Anwalt früher nur 23 Euro für eine Erstberatung erhielt, 56 Euro für vollständige aussergerichliche Vertretung.

Schliesslich kommt das Gericht in schwierigen Fällen an einem Sachverständigengutachten nicht vorbei. Und dort wird dann ebenfalls oftmals nur aufs Geld geschaut: Nur wenige Gutachten entsprechen den "Richtlinien für die Erstellung psychologischer Gutachten" des Berufsverbandes Deutscher Psychologen e.V.

Viele Gutachter verfügen nicht über eine entsprechende Ausbildung und sind noch nicht einmal in der Lage, die von ihnen angewendeten Methoden und Tests zu erläutern. Gerichte benennen Gutachter, ohne sich über die Ausbildung der jeweiligen Person hinreichend zu informieren.

Es gibt in Deutschland keine unabhängige Qualitätssicherung für psychologische Gutachten. Betroffene stehen oft völlig hilflos da und wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen. Viele Gutachter haben keine Kassenzulassung, sind existentiell auf die Erstellung von psychologischen Gutachten angewiesen und bestreiten damit ihren Lebensunterhalt. Sie stehen oft in einem Abhängigkeitsverhältnis zu dem beauftragenden Richter und sind deshalb keinesfalls unabhängig. Ein falsches Gutachten und der Richter wird diesen Gutachter nicht mehr beauftragen, wobei falsch oftmals nur bedeutet, dass der Richter den Fall nicht schnell los wird.

Standardempfehlung aus Gutachten ist dann oftmals:

Wenn der Umgang nicht reibungslos stattfinden kann, muss er auf Jahre ausgesetzt werden.

Verkannt wird hierbei oftmals, dass dem umgangsberechtigten Vater an dem nicht reibungslose funktionierenden Umgang kein Verschulden treffen muss, es reicht für eine solche Gutachtenempfehlung aus, dass die Mutter den Umgang boykottiert - es wäre schon dem Kindeswohl abträglich, so diese Gutachter, die Mutter zu zwingen, da sich dies negativ auf die Kinder auswirken würde.

Zu erwähnen ist noch, dass gegen die oftmals mehrere Jahre lang wirkenden einstweiligen Anordnungen in Umgangssachen - also zum Beispiel Beschränkung in der Form nur beaufsichtigten Umgangs oder Ausschluss kein Rechtsmittel existiert.

Wenn aber Kinder 1, 2 oder 3 Jahre lang, bis das Verfahren nach Gutachtenerstellung dann abgeschlossen ist, ihren Vater nicht mehr gesehen haben, muss sich niemand über die dann eingetretenen Entfremdung wundern.

Wir wollen durch die Demonstration darauf aufmerksam machen, dass die Familiengerichtsbarkeit unseres Erachtens fast bundesweit durchgehend

- die zugrundeliegenden Sachverhalte nicht angemessen selbst aufklärt

- Kinder nur in den seltensten Fällen selbst anhört oder im Umgang mit dem ausgegrenzten Elternteil selbst beobachtet

- stattdessen die Sachverhaltsaufklärung Dritten überlässt, deren Qualifikation nicht geprüft wird, an deren Unabhängigkeit Zweifel bestehen

- aufgrund unzureichender Aufklärung dann über essentielle Fragen entschieden wird mit grössten Auswirkungen für die betroffenen Kinder und Väter.

Es darf nicht so weitergehen, dass u.a. aus Sparaspekten heraus der Rechtsschutz ausgehöhlt wird und Kinder und deren Väter schutzlos bleiben.

Rechtsanwalt Oliver Kloth

Albrecht-Dürer-Str. 14 b

79331 Teningen

Tel. 07641 9593930

Fax 07641 9593938

 

 

 

 


 

 

 

RIA Novosti (Russland)

Batman blockiert Zufahrtstraße zum Londoner Flughafen Heathrow

19:56 15/08/2008

 

LONDON, 15. August (RIA Novosti). Ein als Batman verkleideter Mann hat den Verkehr auf der vierspurigen Straße M25, die zum Londoner Flughafen Heathrow führt, am Freitag blockiert. Das hat einen kilometerlangen Stau verursacht.

Wie der britische Fernsehsender „Sky News“ berichtet, soll der Mann ein Mitglied der Organisation „Fathers 4 Justice“ sein, die für die gleichen Rechte der Väter in der Familiengesetzgebung kämpft.

Die Vertreter dieser Organisation veranstalten oft eindrucksvolle Aktionen und schlüpfen in die Kostüme verschiedener Superhelden.

 

http://de.rian.ru/society/20080815/116070757.html

 

 

 


 

 

 

Der Kreisverein Fulda/Osthessen vom "Väteraufbruch für Kinder" veranstaltet am 04. Oktober 2008 die erste bundesweite Demo des VAfK in Fulda.

 

Damit die Demo ein voller Erfolg werden kann benötigen wir die Hilfe der Kreisvereine,

der Mitglieder und Interessenten. Gerne könnt Ihr Euch mit eigenen Ideen, Vorträgen und Aktionen einbringen.

 

Weitere Infos findet Ihr unter: http://fulda.vaeteraufbruch.de/DemoFulda2008Neu.htm

 

„Nur mit beiden Eltern bin ich ein ganzes Kind“.

 

Letztes Jahr hatte das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass beim Unterhalt nichteheliche mit ehelichen Eltern gleichgestellt sein müssen. Nach Angaben des Vereins wird diese Gleichbehandlung beim Umgangs- und Sorgerecht aber nach wie vor von Politik und Justiz nicht umgesetzt. Nichteheliche Väter bleiben in der Ausübung ihrer elterlichen Verantwortung gehindert, solange die Mutter dem nicht zustimmt. Leidtragende sind vor allem die Kinder. In vielen Fällen wird damit die Verantwortungsbereitschaft eines Elternteils vorenthalten. Vorstandssprecher Dietmar Nikolai Webel, Pfarrer aus Halle, dazu:

„Auch die aktuellen Vernachlässigungen und Misshandlungen von Kindern beweisen,dass es in vielen Fällen besser gewesen wäre, wenn es einen zweiten verantwortlichen Elternteil gegeben hätte. Der beste Schutz von Kindern vor Gewalt, Vernachlässigung und Entfremdung sind stabile Beziehungen zu Mutter und Vater.

 

 

“Das Motto der Demo lautet:

 

„ Nur mit beiden Eltern bin ich ein ganzes Kind“

 

Die fünf zentralen Aussagen der Demo lauten:

 

· gleiches Recht des Kindes auf Mutter und Vater

 

· gemeinsames Sorgerecht auch für nicht-eheliche Väter

 

· Umgangsrechte des Kindes durchsetzen

 

· Beachtung internationaler Rechtssprechung

 

· Menschenrechtsverletzungen korrigieren

...

Für weitere Fragen stehe ich unter der Rufnummer:

06672 - 5 11 + 0162 - 9 32 77 47

oder per Mail an: hd@vafk.de

zur Verfügung.

 

 

 

Herzliche Grüße

 

Heike Dietrich

 

 

Heike Dietrich

Väteraufbruch für Kinder e.V.

KV Fulda/Osthessen

06672 - 5 11 + 03691 - 72 03 35

0162 - 9 32 77 47

hd@vafk.de

 

 

 


 

 

Menschenrechtsverletzung in Deutschland - Schluss mit der staatlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder!

 

 

Hallo zusammen,

nicht nur das Schreiben ist wichtig, sondern insbesondere auch das Handeln!

Ich erinnere noch einmal an die am kommenden Samstag wiederholt

stattfindende Kundgebung zum Tag der Menschenrechte.

Sie findet statt, am Samstag, den 09.12.2007 von 14 bis 16 Uhr in Karlsruhe.

Bilder und Redebeiträge (teilweise im mp3-Format) der Kundgebung aus

2006 findet Ihr unter

http://www.vafk-karlsruhe.de/content/kundgebung_2006.php und

http://www.vafk-sbh.de/Vereinsarbeit/Artikel40.html

 

Nähere Infos zur diesjährigen Kundgebung findet Ihr unter

http://www.vafk-karlsruhe.de/ccount/click.php?id=20

 

 

Viele Grüße

Jürgen Griese

 

 


 

 

 

 

Demo gegen den "Kinderklau"

 

Neunstündige Aktion der Scheidungseltern vor dem Amtsgericht

 

Bericht in Mittelbayerische Zeitung Regensburg am 21.08.2007

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

Südwestpresse vom 20.06.2007 zur Väter-Demo am 16.6.2007 in Berlin

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

- Kreisgruppe Schwarzwald-Baar-Heuberg -

- Jürgen Griese -

Daimlerstraße 15

78083 Dauchingen

Fon / Fax: 0 77 20 / 6 59 20

Mobil: 01 72 / 5 98 57 30

E-Mail: grieseju@vafk-sbh.de

 

Väteraufbruch demonstriert in Berlin

seit Jahren schon demonstriert der Verein Väteraufbruch kür Kinder e.V. in Berlin für ein besseres Familienrecht und die Umsetzung des bestehenden in der Rechtssprechung. Seit 2001 beteiligt sich auch die Kreisgruppe Schwarzwald-Baar-Heuberg an dieser Aktion ihres Bundesvereins.

Die diesjährige Kundgebung stand unter dem Motto: "Wenn Väter wollen sollen,

müssen sie auch können dürfen". Dieser Slogen weist nach Auffassung der

Väter auf einen bundesdeutschen Missstand hin: einerseits wird von ihnen

eine intensivere Beteiligung an der Erziehung der Kinder verlangt. Kommt es

aber zur Trennung (über 2/3 der Scheidungen werden von Müttern eingereicht),

dann werden sie andererseits aus dem Leben der Kinder gedrängt und sollen

vielfach nur noch zahlen dürfen. Lauthals, und von Trillerpfeifen

unterstützt, schrien die Demonstranten, Väter, betroffene Mütter,

Zweitfrauen Großeltern und Kinder, diesen Slogen der Berliner Bevölkerung

und den Touristen entgegen.

Einen ersten Halt gab es vor dem Bundesministerium für Justiz. Hier hielt

Rainer Sonnenberger vom Bundesvorstand eine an Bundesjustizministerin Zypris

gerichtete Rede. Er hob hervor, dass sie zwar "Bewegung ins Familienrecht"

gebracht habe (heimlische Vaterschaftstests, Reform des Unterhaltsrechts),

jedoch die Positionen von Vätern eher geschwächt habe, da sie die Bedeutung

von Vater und Mutter für die Entwicklung der Kinder nicht erkannt habe:

"Väter wie Mütter sind für ihre Kinder unersetzlich".

Mit dem Spruch "Wir sind hier und wir sind laut, weil man uns die Kinder

klaut" ging es weiter zur Ruine des Palastes der Republik. Hier sprach

Dietmar Nikolai Webel, ein DDR-Pfarrer, der auch 1989 nicht unwesentlich am

Fall der Mauer und der anschließenden Wiedervereinigung beteiligt war. Er

erhofft sich, dass nach dem Fall der physischen Mauer nun auch die Mauern in

den Köpfen der am Familienrecht Beteiligten fallen und die bisher übliche

Praxis der Vergabe eines alleinigen Sorgerechts überwiegend an Mütter zu

einer Ruine längst vergangener Zeiten verfällt.

Weiter bewegte sich der Demonstrationszug zur Abschlusskundgebung am

Brandenburger Tor. Dort ergriff Ingrid Schuhmacher von den Zweitfrauen als

erstes das Wort. Sie beklagte, dass einige Erstfrauen den leiblischen Vater

der gemeinsamen Kinder durch ihren neuen Partner ersetzen wollen: "Papas

kann man nicht austauschen". Anschließend sprach Rechtsanwalt Marcus Gnaur

als Pipi Langstrumpf verkleidet. Er (sie) wünscht sich ein Land, in dem

Kinder ihre beiden Eltern lieben dürfen.

Begleitet wurde der Demonstrationszug vom polnischen Fernsehen. Denn am Zug

nahmen auch polnische Eltern teil, denen deutsche Jugendämter die

Kommunikation mit ihren Kindern in ihrer Muttersprache untersagt haben.

 

 

 

 


 

 

 

Kindes-Entzug

Der Aufstand der gequälten Väter

Warum nur sind manche Mütter so grausam?

Sascha Langenbach

Berlin - Manche Väter dürfen ihr Kind nicht sehen, weil die Mutter es nicht will, andere, weil es Gerichte nicht erlauben. Manche sollen die Kinder sogar sehen - aber die Mutter hat es entführt. Rund 100 betroffene Väter demonstrierten gestern in Mitte - dafür, dass Kinder ein Recht auf Mutter und Vater haben.

Umgangsrecht, gemeinsames Sorgerecht auch ohne Trauschein, auch um kinderfreundliche Arbeitszeiten für Väter geht es den Männern, die immer wieder demonstrieren. "Vielleicht merkt ja Horst Seehofer, dass er bei seinem jüngsten Kind überhaupt keine Rechte genießt", empört sich ein Vater. "Wenn die Mutter nicht will, entscheiden Väter nicht mit über Schule oder Ausbildung. Selbst bei einer lebenswichtigen Operation haben sie nichts zu sagen!"

Väter wie Detlef Naumann (47) will bei Müttern, die Kinder vorenthalten, drei Motive ausgemacht haben. "Oft geht es um Rache - sie wollen den Vater fertig machen." Ein weiterer Grund sei Geld, das sie abpressten. Auch Krankheit, wie Psychosen oder krankhafter Egoismus, könnten das Leben zur Hölle machen.

Übrigens: Fast alle Väter bei der Demo erinnerten sich genau an das Datum, an dem sie ihr Kind zuletzt sahen.

Über drei Jahre getrennt

Douglas Wolfsperger (49) hatte seine jüngste Tochter Calista (4) mit zur Demo genommen. "Seit über drei Jahren aber darf ich mein Kind aus einer früheren Beziehung nicht sehen", so der Berliner. Die Mutter lebt in Düsseldorf, ist neu liiert. Sie will nicht, dass der leibliche Vater die mittlerweile 9-Jährige sieht. "Ohnmächtig stehen viele Väter vor Gericht, ohne Chance, Recht zu bekommen", klagt der zweifache Vater. Seine größte Angst: "Dass mein Kind das Gefühl bekommt, mein leiblicher Vater hat sich nie um mich gekümmert."

 

Kampf für Kind und Mann

Sabine Meseke (43) ist stellvertretend für ihren Mann nach Berlin gekommen. Denn der hat nach jahrelangen Kämpfen die Kraft für den öffentlichen Protest verloren. Seine drei Kinder (heute 15-17 Jahre alt) aus erster Ehe dürfen das Geschwisterkind nicht sehen - und den Vater auch nicht. "Wir haben im Namen unseres gemeinsamen Kindes auf Umgang geklagt - und verloren. Nun müssen wir die Gerichtskosten abstottern, bis unser Junge 13 Jahre alt ist, nur weil er seine Geschwister sehen sollte."

 

Kein Kontakt bis Ende 2008

Peter Witkowski (39) hat Katharina (heute 7) in den vergangenen drei Jahren nur 21 Stunden gesehen. Nur zu Weihnachten und zum Geburtstag darf er seiner Tochter ein kleines Geschenk machen. Kein Brief, kein Anruf - ein Gericht verhängte bis 31.12.2008 Kontaktsperre. "Meine Ex ist neu verheiratet, will mich aus ihrer angeblich heilen Welt tilgen", sagt der Angestellte, der wieder vor Gericht zieht. "Ohne die anderen Väter, die hier sind, wäre ich längst durchgedreht."

 

Berliner Kurier, 17.06.2007

 

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/175527.html

 

 

 

 


 

 

 

 

Letzte Infos zur Väter-Demo am 16.6.2007 in Berlin

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Aus allen Bundesländern werden die Teilnehmer anreisen. Natürlich werden auch wieder Pressevertreter - auch aus dem Ausland - Interviewpartner suchen.

 

Der Berliner Kreisverein hatte bereits eine Aktion veranstaltet, um auf die Demo aufmerksam zu machen. Damit sollte insbesondere in der Berliner Bevölkerung für die Teilnahme geworben werden. Sie ließen 500 Luftballons für die täglich 500 neuen Trennungskinder aufsteigen. Dazu gibt es ein kurzes Video:

 

http://www.youtube.com/watch?v=h-rjJJuTzTE

http://www.youtube.com/watch?v=E6QKLgH-wiI

 

 

 

Zur Anreise empfehlen wir die Nutzung der Fahrtenbörse. Erfahrungsgemäß wird sie erst in den letzten Tagen intensiv genutzt. Sie ist zu finden unter:

 

http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/vafk/FahrtenboerseDemo2007

 

 

 

Ausreichend preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden. Details auf der Demoseite www.vaeterdemo.de.

 

Auf ein zahlreiches Wiedersehen am Samstag in Berlin.

 

Allen Kindern beide Eltern !!

 

Herzliche Grüße

 

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Tel. 06627 – 91 50-434 + 0162 - 83 99 123

meyer-spelbrink@vafk.de

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

 

 

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

eMail bgs@vafk.de

 

 

 

Bundesweite Väter-Demo

am Samstag, den 16. Juni 2007 in Berlin

organisatorische Infos unter http://www.demo.vafk.de

 

 

 

Die Demo steht unter dem Motto

"Kinder schützen - Väter schätzen"

Der beste Schutz von Kindern vor Gewalt, Vernachlässigung und Entfremdung sind stabile Beziehungen zu Mutter und Vater.

 

 

 

 

Deshalb:

 

Umgangsrecht ist Elternzeit

Gemeinsames Sorgerecht auch für nicht-eheliche Kinder

Vaterschaftstests für alle leiblichen Väter

Kinderfreundliche Arbeitszeiten auch für Väter

 

 

Die Demo beginnt um 12.00 Uhr in der Panoramastraße am Berliner Fernsehturm. Zwischenstation ist am Palast der Republik und vor dem Bundesministerium der Justiz. Die Abschlussveranstaltung findet gegen 16 Uhr am Brandenburger Tor statt.

 

 

Nach der Demo können sich die Teilnehmer in der Albert-Schweitzer-Schule, Karl-Marx-Str. 14, 12043 Berlin zum Grillen & Quatschen treffen.

 

Wir bitten um zahlreiche Teilnahme an dieser alljährlichen Demo in Berlin. Sprecht alle Freunde und Bekannte an und nehmt sie mit nach Berlin.

 

Wenn Väter wollen sollen,

müssen sie auch können dürfen

 

 

 


 

 

Väteraufbruch ruft zur Demo auf!

Väter wollen nicht nur 2 Monate Elternzeit, sondern elterliche Verantwortung ein Leben lang.

Zeigt Gesicht und ändert Deutschland! Beteiligt Euch an dieser Demonstration!

 

Am 16. Juni auf nach Berlin!

Wer etwas bewegen will, der muss sich selbst bewegen. Für unsere Kinder sparen wir keine Mühe und Kosten. Deshalb kommt zur Demo nach Berlin. Nachhaltig stehen wir für die Stärkung der Väter ein.

 

Komm auch Du zur Demo!

Veränderungen kommen nicht einfach über Nacht, viele Menschen können etwas verändern. Wir gehen für die Stärkung der Väterrechte auf die Straße. Jede und jeder zählt! Sprecht mit Freunden, Verwandten, Arbeitskollegen und weiteren Betroffenen. Sammelt Euch, bildet Fahrgemeinschaften.

 

Familienpolitik endlich mit Männern

Familienpolitik braucht starke Frauen und Männer. Ein Familienministerium ohne Männer ist nicht mehr zeitgemäß. Chancengleichheit endlich auch für Männer!

 

Daher diese Demonstration, zu der alle Vätervereine, Trennungseltern und Großeltern aufgerufen sind.

 

 

 

Termin, Ort

Samstag, 16. Juni 2007 in Berlin

 

Zeiten:

Treffpunkt: ab 12:00 Uhr am Alexanderplatz

Demobeginn: 13:00 Uhr

Kundgebung: 15:00 Uhr

 

Abschluß-Treff: ab 17:00 Uhr in der Europa-Sprachenschule

Berlin-Kreuzberg, Wrangelstraße 30

 

Treffpunkt: Alexanderplatz

(zwischen S-Bahnstation und Fernsehturm)

Demo-Route: Alexanderplatz > Familienministerium > Unter den Linden > Karl-Liebknecht-Straße > Friedrichstraße > Justizministerium > Gendarmenmarkt

 

Programm

Samstag, 16. Juni 2007

 

ab 12:00 Uhr Alexanderplatz

Eintreffen der bundesweit anreisenden Teilnehmer

13:00 Uhr siehe Demo-Route Demonstrationszug

Stationen mit Redebeiträgen:

Familienministerium

Rainer Sonnenberger, KV Berlin

 

Justizministerium

Markus Gnau, Rechtsanwalt

 

15:00 Uhr Gendarmen-Markt Kundgebung

Beiträge auf dem Gendarmenmarkt:

Dr. Peter Döge, Väterforscher

Ingrid Schumacher, Zweitfrauen

Jürgen Freier, Großelterninitiative

Dietmar Nikolai Webel, Väteraufbruch Bundesvorstand

Mathieu Carrière - Schauspieler

Dane wird sein Lied "Mein Sohn" singen.

 

16:00 Uhr Gendarmen-Markt Ende der Demo

ab 17:00 Uhr Europa-Sprachenschule geselliges Beisammensein mit Grillen mit musikalischen Beiträgen der Teilnehmer

 

Anreise

Fahrgemeinschaften

Teilnehmer, die aus anderen Regionen kommen, sollten Fahrgemeinschaften für PKW oder Bahn bilden. Wir sind bei der Vermittlung von Gemeinschaften behilflich.

zur Fahrgemeinschaften-Börse

(auch für Übernachtungen geeignet)

 

 

Mitfahrzentralen

Dort findet man wirklich immer Mitfahrer bzw. kann mitfahren: München-Berlin kostet dann etwa 20 Euro.

www.mitfahrgelegenheit.de

www.mitfahrzentrale.de

 

oder besser über den KV-Frankfurt, der offizieller Kooperationspartner ist: http://partner.mitfahrzentrale.de/keingabe.php?partner=706

 

 

Busfahrten

Angebot bundesweit ab 9,00 Euro: http://www.mietbuszentrale.net (nach dem Prinzip der Billig-Flieger)

 

Bundesbahn

Des weiteren ist eine preiswerte Anreise per Bahn unter Nutzung der Sparpreise der DB möglich.

Wochenendticket: nur Nahverkehrszüge, kein Kauf im Zug, bis max. 5 Personen, 30,00 €

Frühbuchertarif: Buchung spätestens 3 Tage vorher (besser früher, damit Kontingent nicht bereits vergeben), Hin- und Rückreise (bis Sa Hin- und ab So Rückfahrt) mit 50% Rabatt.

Es gibt auch eine Spar-Variante mit 25% ohne Wochenendbindung.

Sparpreise sind ab einem Mindestpreis von 30,00 € erhältlich und können nicht im Zug gelöst werden. Es muss zumindest für eine Teilstrecke IR, IC oder ICE gelöst werden.

Bahncard25 (auch kombinierbar mit Frühbucherticket): einmalig 50,- € mit 25% Rabatt auf den Fahrpreis, Kinder bis 14 (inkl.) reisen kostenlos mit.

BahnCard zur WM

Der Mitfahrer-Rabatt gilt für bis zu 4 Mitfahrer und liegt bei 50% auf den normalen Fahrpreis.

Er kann mit dem Frühbucher-Ticket und der Bahncard25 kombiniert werden und nicht im Zug gelöst werden.

Weitere Infos, Fahrpläne, Verbindungen und Buchungen unter www.bahn.de .

 

Übernachtung

Es stehen zwei zentrale Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung:

Zeltplatz in Berlin-Mitte, Kosten pro Person 12,00 €

Anmeldung per Mail unter Mailadresse

preiswerte Doppelzimmer, Kosten pro Person 15,00 €

Anmeldung per Mail unter Mailadresse

 

Berliner Väter bitten wir, Übernachtungsmöglichkeiten anzubieten, dies geht auch über die Fahrtenbörse. Die Übernachtungsmöglichkeit steht unter "Verkehrsmittel".

Hier sind auch noch billige Zimmer ab 10,- € zu bekommen:

http://www.ao-hostel.de/de/berlin-friedrichshainkreuzberg/kontakt/kontakt

 

 

 

 

Ansprechpartner

Kontaktadresse team@demo.vafk.de,

 

Tel. 0700-Vaterruf (82 83 77 83), Fax 0700-Vaterfax (82 83 73 29)

Organisation KV Berlin

Rainer Sonnenberger, 030 - 30 20 43 85 + 0176 - 52 05 21 97, sonnenberger@vafk.de

 

Bundesgeschäftsstelle

Rüdiger Meyer-Spelbrink, 06627 - 9 50 434

meyer-spelbrink@vafk.de

Heike Dietrich, 06672 - 5 11, bundesgeschaeftsstelle@vaeteraufbruch.de

 

 

 


 

 

 

 

Kundgebung in Berlin „ Allen Kinder ECHTE Eltern“ am 13.2.2007

 

Unter dem Motto: „Allen Kinder ECHTE Eltern“ und „Rote Karte für ein Testverbot“ versammelten sich Väter in Berlin.

Mit einer spontanen Kundgebung, anlässlich der Urteilsverkündung zu den sogenannten „heimlichen Vaterschaftstests" durch das Bundesverfassungsgericht am Vormittag, zogen Väter durch die Berliner Innenstadt, um ihre Forderungen nach einer auf fairen und auf sicherer Grundlage stehenden Elternschaft zu Gehör zu bringen.

Zwar sehen wir mit dem Karlsruher Urteil die Rechte der Väter auf eine grundsätzliche Anerkennung ihres Rechts auf Kenntnis über ihre biologische Vaterschaft gestärkt. Dennoch zeigt sich, dass der Gesetzgeber endlich Klarheit schaffen muss, wie durch eine gesetzliche Regelung diese Gewissheit ohne die hohen Hürden eines Gerichtsverfahrens zu erlangen ist. Es dient wenig dem Familienfrieden, wenn man ständig die Gerichte bemühen muss, wo auch andere Wege möglich sind. Deshalb bleiben wir dabei: Testen muss straffrei bleiben!

Mit großen Interesse wurden unsere Flugblätter angenommen und wir hörten so manchen positiven Kommentar von Passanten. In der Mehrheit der Bevölkerung stößt ein mögliches Testverbot nach wie vor auf Unverständnis und man ist mit uns einer Meinung: Kinder mögen eben echte Väter am liebsten.

 

Abschließend trafen sie sich vor dem Bundesjustizministerium von Frau Zypries.

Ein Vertreter des Ministeriums, Herr Dr. Schomburg, fand sich zu einem kurzen Gespräch bereit und erhielt eine „Rote Karte für ein Testverbot" und das Demoflugblatt überreicht. Er erklärte, dass das Ministerium bei den notwendigen Gesetzesänderungen durchaus zum Dialog mit den interessierten Väterverbänden bereit sei und dass hier mehr Kooperation über die bereits bestehenden Gesprächskontakte hinaus denkbar ist.

Insbesondere sah er, wie wir, die Notwendigkeit, dass gerade bei einer zweifelhaften Vaterschaft auch ein enormer Beratungsbedarf für den betroffenen Vater besteht und diese Väter bisher kaum Anlaufmöglichkeiten finden. Allerdings wies Dr. Schomburg darauf hin, dass solche Vorschläge dann in Länderkompetenz umgesetzt werden müssten, da der Bund hier keine Vorgaben machen könne.

An der Kundgebung beteiligten sich engagierte Mitglieder von: Väteraufbruch für Kinder – Berlin eV. www.vafk-berlin.de, dem Netzwerk pro Vaterschaftstests www.pro-test.net und anderen Vereinen. Veranstalter war der Berliner FamilienInfoTreff e.V.

Michael Stiefel

 

http://www.vafk.de/themen/ProTest/070213_Demobericht.htm

 

 


 

 

 

 

Jedem Kind seinen echten Vater

 

12. Februar 2007

Aktion

 

Demo: 13.02.07, S-Bhf. Friedrichstraße, 12 Uhr

Jedem Kind seinen echten Vater

Das Bundesverfassungsgericht verkündet zum Thema "Vaterschaftstests" am 13.2.07 ein Urteil, das bereits vorab für breite öffentliche Aufmerksamkeit sorgt. Wir veranstalten deshalb am gleichen Tag eine Demonstration. Wir setzen uns dafür ein, dass jedes Kind weiß, wer sein echter Vater ist, und fordern einen bessere Förderung von Vätern, damit sie sich mehr um ihre Kinder kümmern können und dürfen.

Die Demo findet am 13.02.07 um 12 Uhr statt. Wir treffen uns auf dem südlichen Vorplatz des Bahnhofs Friedrichstraße, dem Dorothea-Schlegel Platz. Von dort geht es dann durch die Friedrichstraße und die Mohrenstraße zum Justizministerium. Bitte kommt zur Demo, damit wir etwas bewegen können.

 

 

 

anbei der Link zum Aufruf für das VAFK-Portal: (wie immer "aus der Hüfte" geschossen)

http://vafk-berlin.de/modules/news/article.php?storyid=17

 

 

Rainer Sonnenberger

030/30 20 43 85

0176/ 52 05 21 97

 

 

 


 

 

Väterdemo in Berlin

Letzte Mitteilungen zur Demo am 17.6.06 in Berlin:

Der aktuelle Zeit- und Routenplan ist auf der Demo-Seite abgelegt: www.demo.vafk.de

 

Der Schauspieler Mathieu Carriere wird sich anschließend an die Demo vor dem Justizministerium ans Kreuz binden lassen. In einer persönlichen Erklärung hat er sein Verständnis von der Kreuzigung Jesu und sein Bezug zur Situation der Trennungskinder und getrennten Eltern verdeutlicht. Diese geplante Aktion hat zu einem heftigen - aber auch kontroversen - Echo in den Medien geführt. Am Freitag werden wir um 11:00 in Berlin eine Pressekonferenz abhalten. Etliche namhafte Redaktionen haben ihr Kommen zugesagt. Auch zur Demo wird es mehrere Teams geben, die über die Demo berichten werden. Es besteht auch die ausreichende Möglichkeit von Einzelinterviews.

Damit diese Demo ein voller Erfolg wird, bitten wir alle noch Unentschlossene, zu kommen. Zeigt durch Euer Erscheinen, daß Ihr für Euer und unser aller Anliegen aktiv eintretet!

Wer Anreiseschwierigkeiten hat, kann noch immer über die Fahrtenbörse Mitfahrer oder Mitfahrtgelegenheiten suchen, der Link:

http://www.baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/vafk/FahrtenboerseDemo170606

 

Nach der Demo und nach der Aktion mit Mathieu Carriere treffen wir uns zum Austausch, zum gemütlichen Zusammensein mit musikalischen Darbietungen und Grillen in der Europa-Sprachenschule in Berlin-Kreuzberg. Dort wird es nach Möglichkeit auch noch eine Diskussionsveranstaltung mit Kirchenvertretern zu der geplanten Kreuzigung von M. Carriere geben.

Der Berliner Landesverein hat für die Demo-Route und die Fahrt zum Grillen 2 Stadtplan-Skizzen angefertigt, die wir hiermit allen Interessierten zur Verfügung stellen (siehe Anlage).

Hier noch einmal die wichtigsten Telefonnummern während der Demo:

Orga:

Rüdiger Meyer-Spelbrink (Bundesvorstand): 0162 - 83 99 123

Dietmar Nikolai Webel (Bundesvorstand): 0177 - 4 47 65 25

Rainer Sonnenberger (LV Berlin): 0176 - 52 05 21 97

Jörg Oetker (LV Berlin): 0170 - 5 37 10 60

Zimmervergabe

Heike Dietrich (Bundesgeschäftsstelle): 0172 - 5723317

Carsten Blicke (ist als erster da und übernimmt die Schlüssel): 0171 - 7 82 20 26

 

Und nun freuen wir uns auf ein Widersehen in Berlin.

 

Herzliche Grüße

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesvorstand/Koordination

06627 - 91 50 434 + 0162 - 83 99 123

meyer-spelbrink@vafk.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83) oder 03691 - 7 33 90 67

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29) oder 03691 - 7 33 90 77

eMail bgs@vafk.de

 

 

 

 

 

Demo am 17. Juni 2006 in Berlin:

„Väterrechte zu stärken

heißt Familien stark machen!“

 

Die Vorbereitungen zur Demo liegen im Endspurt. Damit die Fragen der Anreise und Übernachtung nicht alle in den letzten 24 Stunden geregelt werden, wäre es sinnvoll, wenn Ihr jetzt über die Fahrtenbörse die Mitfahrgelegenheiten regelt bzw. Eure Übernachtungen anmeldet.

 

Bitte gebt in der Fahrtenbörse unter http://www.baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/vafk/FahrtenboerseDemo170606 nun Eure Angebote oder Eure Suche ein.

 

Für Übernachtungen haben wir einfache, aber geeignete preiswerte Doppelzimmer beschafft. Wegen der WM können wir aber keine hohe Anzahl auf Verdacht freihalten. Wer jetzt nicht reagiert, riskiert, dass sie belegt sind. Das Doppelzimmer kostet 15,00 pro Person und Nacht. Bitte meldet Euch nun dafür an unter Zimmeranmeldung.

 

Ebenso stehen noch wenige preiswerte Plätze auf einem Zeltplatz zur Verfügung. Hier liegen die Kosten bei 12,00. Auch hierfür benötigen wir nun die Anmeldungen unter Zeltplatzanmeldung..

 

Alle, die sich noch nicht konkret mit Namen angemeldet bzw. eingetragen haben, sollten dies nun erledigen.

 

Nach der Demo treffen wir uns zum Austausch und kennen lernen zum Grillen an einem sehr schönen Ort. Details werden wir noch bekannt geben.

 

Bitte beachtet, dass wir wegen der WM dieses Jahr in Berlin etwas mehr Menschen haben. Wir haben damit die Möglichkeit, erheblich mehr Mitbürger anzusprechen und müssen mit ein wenig mehr "Chaos" rechnen. Wir rechnen mit einer sehr großen Resonanz.

 

Auf ein Wiedersehen in Berlin!

 

 

Herzliche Grüße

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesvorstand/Koordination

06627 - 91 50 434 + 0162 - 83 99 123

meyer-spelbrink@vafk.de

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83) oder 03691 - 7 33 90 67

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29) oder 03691 - 7 33 90 77

eMail bgs@vafk.de

 

 

 


 

 

 

 

 

Zentrale Väterdemo am 17.06.2006 in Berlin

 

Zur Demo am 17.6.05 in Berlin steht nun die Seite im Netz:

www.demo.vafk.de

Dort werden ab jetzt alle organisatorischen Details mitgeteilt.

 

...

 

Herzliche Grüße

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesvorstand/Koordination

meyer-spelbrink@vafk.de

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

eMail bgs@vafk.de

 

 


 

 

 

 

Aufruf zur Aktion –

Entsorgte und betroffene Eltern und Großeltern aller Bundesländer, vereinigt Euch!

Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Aktionen. Eine Woche vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt ruft der „Väteraufbruch für Kinder e.V.“ alle Väter, Mütter, Großeltern, Freunde und Anhänger des Vereins auf, gegen die gravierenden Menschenrechtsverletzungen sowohl im Fall Görgülü als Paradebeispiel und der vielfach als unmenschlich geltenden familiengerichtlichen Praxis zu demonstrieren, die in unüberschaubarer Zahl in Deutschland regelmäßig dazu führt, dass Elternteile ihre Kinder verlieren, der Kontakt zu ihnen erschwert wird oder ganz abbricht.

Wir appellieren an ALLE Gruppierungen, Vereinigungen, Verbände und Vereine in allen Bundesländern Deutschlands:

Geht mit uns auf die Straße! Zeigt durch Eure Anwesenheit Eure Solidarität mit Kazim Görgülü, der seit sieben Jahren verzweifelt um seinen Sohn kämpft und der gegen den Willen seines leiblichen Vaters adoptiert werden soll. Nach wie vor!

· Trotz eines Beschlusses des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg.

· Trotz fünf erfolgreiche Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe!

 

Was ist unser Grundgesetz noch wert, wenn es durch Behörden außer Kraft gesetzt werden kann????

 

WIR SIND GÖRGÜLÜ

In jedem unserer Fälle steckt ein Stück des Falles Görgülü: sei es der zermürbende Weg durch die Instanzen, um den Kontakt zu den eigenen Kindern aufrechterhalten zu können, seien es die traumatischen Erlebnisse vieler von uns Betroffenen innerhalb der Gerichtssäle, sei es die quasi rechtlose und erniedrigende Situation der unüberschaubaren Zahl nicht-ehelichen Väter in Deutschland oder sei es die oft unzureichende Unterstützung unserer Kinder durch Jugendamts-Mitarbeitern.

 

Bildet eine Telefonkette! Sagt Euren Freunden Bescheid, nehmt diejenigen mit, die Euch in den schweren Tagen beigestanden, Euch zugehört und über den Verlust Eurer Kinder hinweggetröstet haben. Ihr seid nicht allein! Zeigen wir der Familie Görgülü: Ihr seid nicht allein!

Zeigt Euren Protest

am Samstag, 18. März 2006 um 13:00 in Magdeburg

Kommt mit uns! Meldet Euch an unter: demo@vafk.de.

Diese sehr kurzfristige Aktion wurde notwendig aufgrund der aktuellen Ereignisse im Skandal Görgülü, siehe http://www.vafk.de/themen/Tagebuch/TB060301.pdf. Eine ausführliche Dokumentation unter http://www.vafk.de/themen/Tagebuch/Tagebuch.htm.

In den kommenden Tagen werden auf der WEB-Seite www.demo.vafk.de Details veröffentlicht. Dort erhaltet Ihr ausführliche organisatorische Informationen. KOMMT! Wir rechnen mit Euch!

Herzliche Grüße

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesvorstand/Koordination

meyer-spelbrink@vafk.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

eMail bgs@vafk.de

 

 

 

 


 

 

 

 

Väterdemo in Frankfurt am Main

05. Januar 2006

Info

Informationen des Väteraufbruch Frankfurt am Main

de Babba

Lautstark machten fast 100 Väter am 10. Dezember, dem „Tag der Menschenrechte", in der Frankfurter Innenstadt auf sich aufmerksam. Mit einem Demonstrationszug protestierten sie gegen den vielfachen Umgangsboykott in Deutschland und die meist ungenügende Reaktion der Gerichte darauf. „Die Gerichte müssen die gesetzlich verankerte Gleichwertigkeit von Vater und Mutter endlich auch durchsetzen", fordert Marcus Gnau, Vorstandsmitglied des Frankfurter Vereins Väteraufbruch für Kinder. [mehr]

 

 

 

http://www.vafk.de/themen/aktuell/news/deBabba_01-06.pdf

 

 


 

 

Allen Kindern beide Eltern

 

Aufruf zur Demo am Tag der Menschenrechte

 

Treffpunkt: Sa, 10.12.2005 11:00 Uhr, Frankfurt

Platz vor der Alten Oper

ist Start und Ziel des Demo-Wegs.

 

Wir laufen mit Megafon, Musik und Rasseln.

 

 

Abschließend gemeinsamer Cafe-Besuch für Interessierte

 

 

Alle (Väter – Kinder – Mütter – Jugendliche – Frauen – Männer – Großeltern), die für Kindesinteressen, Menschenrechte und Gleichberechtigung eintreten, werden zur Teilnahme aufgerufen!

 

 

Kommt alle! Macht mit! Schließt Euch an!

Gebt den Aufruf weiter!

 

„Wer Unrecht schweigend hinnimmt, macht sich mitschuldig.“ Mahatma Gandhi

 

Umgangsboykott verletzt das Menschenrecht eines jeden Kindes auf BEIDE ELTERN

 

und das Menschenrecht eines jeden Vaters am Erleben seines Kindes

 

 

WIR FORDERN

 

· Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und der europäischen Menschenrechtskonvention - auch in Deutschland

· Der kontinuierliche Umgang zum getrenntlebenden Elternteil und zu den Großeltern muss für das Kind auch nach Trennung und Scheidung garantiert werden

· Pflicht eines jeden Vaters auf Umgang und Kontakt zu seinem Kind

· Sofortigen betreuten Umgang in strittigen Fällen

· Unverzügliche und konsequente Umsetzung getroffener Vereinbarungen und rechtskräftiger Entscheidungen

· Die Gleichwertigkeit von Vater und Mutter muss gesetzlich verankert werden und gesellschaftlich anerkannt werden

· Tatsächliche Gleichstellung von ehelichen/nichtehelichen Kindern, d.h. elterliche Verantwortung für beide Elternteile eines nichtehelichen Kindes ab Geburt

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Väter-Demonstration am 18.06.2005 vor dem sogenannten Bundesfamilienministerium = Bundesfrauenministerium - "only for women" in Berlin 

 

 

 

 

 

Große Väter-Demo 2005 in Berlin

18.06.2005

Start: ab 12.00 Uhr S-Bahnhof "Hackescher Markt", Bahnhofsvorplatz

Kundgebung: 16.00 Uhr auf dem Gendarmen Markt

 

 

„Kinderrechte sind unteilbar“

Ø gleiches Recht des Kindes auf Mutter und Vater

Ø gemeinsames Sorgerecht auch für nicht-eheliche Väter

Ø Umgangsrechte des Kindes durchsetzen

Ø Beachtung des internationaler Rechtssprechung

Ø Menschenrechtsverletzungen korrigieren

 

Details unter www.demo.vafk.de

 

+ Palmental 3, 99817 Eisenach ( 0700 – 8283 7783 7 0700 – 8283 7329 . info@vafk.de

 

 

 

 

Herzliche Grüße

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesvorstand/Koordination

meyer-spelbrink@vafk.de

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

eMail bgs@vafk.de

 

Beitrags- und Spendenkonto: Sozialbank Hannover, BLZ 251 205 10, Kto. 8443 600

 

 

 

 

 


 

 

DEMO zum Thema "heimliche Vaterschaftstest "

 

Treffen am Samstag, den 28.05.2005 um 9:30 Uhr

KAZ (Kultur und AktionsZentrum) Weberstraße 5, 25335 Elmshorn

Abmarsch gegen 10:30 Uhr

Strecke: Weberstraße - Klostersande - Hafenstraße - Westerstraße -

Reichenstraße - Steindamm - Mühlendamm - Bauerweg - Fußgängertunnel - Schulstraße - Kirchenstraße - Alter Markt -

Schlusskundgebung am Alter Markt

Musikalische Untermalung durch Michael Pfennig

diverse Wortbeiträge

 

Plakat zum Download

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldungen an bitte hier anklicken

Ende dieser Veranstaltung gegen 14:00 Uhr

 

 

Mit freundlichem Gruß

 

Volker Stüben

 

1. Vorsitzender des

Väteraufbruch für Kinder - Kreisverein Elmshorn / Pinneberg e.V.

 

Postfach 1062 - 25310 Elmshorn

 

Mobil: +49 (0) 171 / 93 56 856

Tel.: +49 (0) 41 21 / 90 60 50

Fax: +49 (0) 41 21 / 90 60 52

 

stueben@vafk-elmshorn.de

http://www.vafk-elmshorn.de

 

 

Spendenkonto Nr.: 708 972 204

Bankleitzahl: 200 100 20

Bank: Postbank Hamburg

Kontoinhaber: Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Elmshorn/Pinneberg

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

Kundgebung / Demo in Holzminden.

Der „Väteraufbruch für Kinder", Kreisverein Holzminden, mit Unterstützung des Kreisvereins Paderborn, veranstalten am 1.Juli 2005 eine Kundgebung / Demo in Holzminden.

7 Jahre Kindschaftsrecht - Flop oder Top?

Sieben Jahre nach der Reform des Kindschaftsrechts bleiben in vielen Bereichen positive Veränderungen der bislang unbefriedigenden Situation aus. Es gab nur eine Verschiebung der Familienangelegenheit vom Sorge- zum Umgangsrecht. Deshalb setzen wir uns u.a. für die Gleichberechtigung der Partner in Sorgerechtsfragen, Einhaltung der gesetzlichen Regelungen/ Vereinbarungen und Hilfe in strittigen Fällen zum Wohl der Kinder ein.

Im Mittelpunkt aller Bemühungen muss das Wohl der Kinder stehen.“ Kinder sind immer die Leid Tragenden der elterlichen Konflikte“. Für sie müssen wir dafür sorgen, dass nach einer Trennung wenigsten der Kontakt zu beiden Elternteilen schnell und vernünftig geregelt und auch durchgesetzt wird.

Ablauf der geplanten Kundgebung am Freitag den 1. Juli 2005.:

Treffen um 1600 Uhr auf dem Marktplatz in Holzminden. Ab ca. 1615 Uhr bis ca. 1700 Uhr Marsch vom Marktplatz zum Amtsgericht Holzminden und zurück zum Marktplatz. Die Kundgebung ist bereits beim Ordnungsamt Holzminden angemeldet und genehmigt.

Marschstrecke: Marktplatz-Johannisstr.-Fußgängerzone Obere-Str.-Tünneckenhagen-Haarmannplatz- Neue Str.- Karlstr./ Amtsgericht- zurück über Karlstr.-Halbmondstr.- Marktplatz. (Marschstrecke ca.2,5 Km.) Die Demonstrationsgruppe wird begleitet durch das“ Papa-Mobil“ (Wohnwagen und Zugmaschine), Bollerwagen/ Handwagen und Kinderwagen.

Wir laden alle interessierten Vereinsmitglieder und Mitmenschen ein, an dieser wichtigen Veranstaltung zum Wohl unserer Kinder teilzunehmen. Nur gemeinsam können wir etwas für unsere Kinder erreichen. Deshalb hoffen wir auf die Unterstützung aller, damit unsere Ziele in der Öffentlichkeit endlich Gehör finden. Ausdrücklich möchten wir auch noch darauf hinweisen, dass betroffene Frauen selbstverständlich ebenfalls die Unterstützung vom Verein erhalten.

Für weitere Anregungen und Vorschläge zum Veranstaltungsablauf sind wir sehr dankbar.

Wir bitten alle interessierten Mitstreiter sich anzumelden, damit wir die Veranstaltung organisieren und Planen können. Um Anmeldungen bis zum 14.Juni wird gebeten. Anmeldungen bitte an

Gerd Schläger, Mühlenberg 24, 37603 Holzminden, Tel./ Fax 05531/ 61503 oder G.Schlaeger@t-online.de

 mailto:G.Schlaeger@t-online.de

Frank Wetzel, Ernst-Reuter-Str. 21, 37627 Deensen, Tel.: 05532/5910 oder Monika Goers, Mühlenberg 30, 37603 Holzminden, Tel.: 05531/5823

Zu weiteren Informationen und Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bei zeitgerechter Anmeldung können wir auch Übernachtungsmöglichkeiten in der Jugendherberge in Holzminden organisieren.

Allen Kindern beide Eltern

Gerd Schläger

Für den Vorstand

Väteraufbruch für Kinder Holzminden

 

 


 

 

Mahnwache mit Familie Görgülü

Wenn der Staat über die Einhaltung der Grundrechte nicht wacht, dann ist eine Mahnwache Bürgerpflicht

 

Wir laden deutschlandweit zur Mahnwache am 25.01.05 ein.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Nikolai Webel

Väteraufbruch für Kinder e.V. Sachsen-Anhalt Mitte

www.vafk-sa-mitte.de

Väterradio

http://www.vaeterradio.de

 

 

 

Mahnwache mit Familie Görgülü

Wenn der Staat über die Einhaltung der Grundrechte nicht wacht, dann ist eine Mahnwache Bürgerpflicht

WANN: Dienstag, den 25.01.2005

WO: Jugendamt Wittenberg, Dessauer Straße 13

 

Solidarität mit Kazim Görgülü

 

Deutschland mutet einem türkischen Vater nun schon 5 Jahre zu, den deutschen Staat an den Schutz seines Familienlebens zu erinnern. Dieses Grundrecht wird ihm in der Grundordnung garantiert. Deutschland hat auch die Menschenrechtskonvention unterschrieben.

 

Für den Rechtsstaat – gegen Willkür durch Gerichte oder Ämter

 

• Kinder wollen ihre Väter – Stärkung der Väterrechte

• Einhaltung von Grundrechten durch staatliche Behörden und Gerichte

• Gerichtsbeschlüsse umsetzen

• durchsetzbarer Umgang

• Gemeinsames Sorgerecht für Väter von Geburt an

• Das Recht auf Familienleben schützen und keine Zwangsadoption

 

Dieser Widerstand soll still geschehen. Bitte bringt Kerzen mit, Transparente und Eure Hoffnung auf Veränderung und Einsicht.

 

Hier der Link:

http://www.vafk.de/themen/Tagebuch/PM501021_Mahnwache.htm

 

 

 


 

 

 

Montag, 20. Dezember 2004

Hamburg

Hamburger Abendblatt

Mathieu Carrière: Zehn Tage in Haft

Den letzten Abend in Freiheit genoß Schauspieler Mathieu Carrière sichtlich: Umgeben von Freunden und Mitstreitern feierte er am Sonnabend abend in seiner Ottensener Altbauwohnung ein Abschiedsfest.

Seit gestern sitzt Carrière für zehn Tage in Ordnungshaft im Untersuchungsgefängnis am Holstenglacis. Er hatte sich geweigert, ein Ordnungsgeld von 5000 Euro zu zahlen. Dieses war gegen ihn verhängt worden, weil er sich mit seiner achtjährigen Tochter bei einer Veranstaltung hatte fotografieren lassen und die Bilder in der Zeitung erschienen. Daraufhin wurde er von seiner früheren Lebensgefährtin verklagt, die das alleinige Sorgerecht hat und mit den Fotos nicht einverstanden war.

Mit einem Till-Eulenspiegel-Buch und Yoga will sich der Mime im Gefängnis die Zeit vertreiben. Und "viele Gespräche mit den anderen Knackis führen. Vielleicht treffe ich ja Alexander Falk, der sitzt doch dort auch ein." Seine Frau Amada (27) sieht Carrières Ausflug in den Knast mit gemischten Gefühlen: "Seine Entscheidung ist ziemlich mutig. Ich werde ihn vermissen."

Mit seinem Aufenthalt im Gefängnis will Carrière vor allem "für mehr Menschenrechte für die Kinder kämpfen". Und: "Ich will damit für die Gleichberechtigung der Eltern demonstrieren."

Vor seinem Haftantritt demonstrierte Carrière noch mit rund 100 Vätern aus ganz Deutschland unter dem Motto "Ich will mehr Papa". Um 12.12 Uhr meldete er sich dann zum Haftantritt. Was wird er im Gefängnis am meisten vermissen?: "Die Stimmen meiner Kinder."

http://www.abendblatt.de/daten/2004/12/13/375691.html

 

 

 


 

Aufruf zur Demonstration am Tag der Menschenrechte mit Mahnwache

Umgangsboykott verletzt das Menschenrecht eines jeden Kindes auf BEIDE ELTERN

Wir werden am Freitag 10.12.2004 ab 16.00 Uhr in Frankfurt demonstrieren.

Wir laufen mit unseren großen Bannern „Väteraufbruch für Kinder“ und brennenden Fackeln, mit Megafon und Musik auf der Konstablerwache herum, auf der wir jährlich unser „Papalapaps-Fest“ ausrichten und der um diese Zeit von vielen Einkaufenden besucht ist. Unterwegs werden wir Flugblätter mit unseren politischen Forderungen verteilen und mittels Megafon die Bevölkerung auf die menschenrechtsverletzenden Missstände in der deutschen Familienpolitik, dem Familienrecht und in der Gesellschaft aufmerksam machen.

mehr Infos unter:

Väterradio

http://www.vaeterradio.de

 

 

Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder

Tel/ Fax 034602-48911

webel@vafk.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

bgs@vafk.de

 

 

 

 


 

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

25. September 2004

Väter oder nur Erzeuger?

VON ESTHER CASPARY

Es war leichter, hier rauf zu kommen, als meinen Sohn zu sehen", soll der als Batman verkleidete Vater bei seiner Festnahme erklärt haben, der vor einigen Tagen an allen Sicherheitsvorkehrungen vorbei den Buckingham Palace bestiegen hat. Die Tat eines durchgeknallten einzelnen, wie sie nur unter skurrilen Engländern denkbar ist? Oder hätten deutsche Väter auch Anlaß, mit derartigen Aktionen auf ihre Situation aufmerksam zu machen?

Leider ja, wenn sie nicht mit der Mutter ihres Kindes verheiratet sind und diese in guten Zeiten auch nicht davon überzeugen konnten, zwecks Erlangung der gemeinsamen elterlichen Sorge eine Sorgeerklärung abzugeben. Trennt sich ein solches Paar und können sich die Eltern nicht einigen, wo das Kind in Zukunft leben soll, können diese Väter im Unterschied zu verheirateten oder geschiedenen Vätern nicht beim Familiengericht beantragen, daß ihnen die alleinige elterliche Sorge und damit auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihr Kind übertragen wird.

Und zwar können sie es auch dann nicht, wenn dies nach den von den Gerichten für eheliche Kinder entwickelten Kriterien dem Kindeswohl eher entsprechen würde und auch das Kind selbst viel lieber beim Papa leben möchte. Denn derartige Väter - oder sollte man sagen "Erzeuger"? - haben kein Sorgerecht und können es auch nicht bekommen, außer die Mutter des Kindes stimmt zu oder das Kindeswohl ist bei der Mutter massiv gefährdet oder die Mutter stirbt. Hat also der unverheiratete Hausmann über Jahre hinweg das Kind liebevoll betreut, während die unverheiratete Mutter Karriere machte - gewiß ein Ausnahmefall, aber auch den gibt es - kann die Mutter im Trennungsfall das Kind ohne weiteres zu sich nehmen, auch wenn das sowohl seinem Wohl wie seinem Willen widerspricht.

Unerklärlicherweise hat das Bundesverfassungsgericht 2003 diesem Zustand seinen vorläufigen Segen gegeben. Die Begründung: Jedenfalls in den Fällen, in denen unverheiratete Eltern mit dem Kind zusammenleben und tatsächlich gemeinsam für ihr Kind sorgen, sei davon auszugehen, daß die Mutter sich nicht willkürlich weigert, eine Sorgeerklärung abzugeben. Aus Sicht der Praxis kann diese Annahme bezweifelt werden. Allerdings scheinen auch die Verfassungsrichter ihrer eigenen These nicht ganz zu trauen, denn sie haben gleichzeitig dem Gesetzgeber mit auf den Weg gegeben, die tatsächliche Entwicklung zu beobachten und zu prüfen, ob seine Annahme auch vor der Wirklichkeit Bestand hat.

Sollte sich herausstellen, daß dies nicht der Fall ist, muß der Gesetzgeber zumindest auch den unverheirateten Vätern, die mit der Mutter und dem Kind als Familie zusammenleben oder zusammengelebt haben, einen Zugang zur gemeinsamen elterlichen Sorge eröffnen - notfalls auch gegen den Willen der Mutter. Im Interesse der Sicherheit öffentlicher Gebäude kann man nur hoffen, daß es bis dahin nicht allzu viel Zeit braucht. Der jetzige Zustand wird jedenfalls weder den betroffenen Kindern und Vätern noch der gestiegenen Zahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaften und dem neuen erwünschten Väterbild gerecht.

Die Autorin ist Fachanwältin für Familienrecht in Berlin.

 

 

09/2004

 

 


 

 

Matthieu Carriere "freiwillig" für 10 Tage in ein Gefängnis in Hamburg.

Liebe Leser,

wie in der gesamten Presse (Print und Fernsehen) am Montag ausführlich berichtet wurde, begibt sich der Schauspieler Matthieu Carriere freiwillig für 10 Tage in ein Gefängnis in Hamburg. Hintergrund ist eine Scheidungsangelegenheit. Das Medieninteresse ist sehr hoch. Aus diesem Grund sieht es der Bundesvorstand als sehr sinnvoll an, wenn am Sonntag, den 12. Dezember um 11.30 Uhr vor dem Gefängnis demonstriert wird. Wir können auf unsere Anliegen sehr deutlich, mediengerecht und einfach aufmerksam machen und unterstreichen damit auch die jüngsten Presseveröffentlichungen. Rückendeckung für unser gemeinsames Anliegen haben wir u.a. diese Woche durch den großen SPIEGEL-Artikel "Die Hölle danach" erhalten. Die Gunst der Stunde sollte unbedingt genutzt werden.

 

Matthieu Carriere lädt neben vielen anderen Menschen auch einige Vereinsmitglieder des Väteraufbruches ein, am Samstag, den 11. Dezember 2004 mit ihm gemeinsam eine "Knast-Party" in seiner Privatwohnung zu feiern. Dies sollte auch als Dankeschön für unsere Unterstützung verstanden werden. Wer Interesse an einer Party-Teilnahme hat, möge dies bitte bis Sonntag, den 5. Dezember 04 bei Rüdiger Meyer-Spelbrink (06627 - 91 50 434, meyer-spelbrink@vafk.de) melden.

 

Es werden umfangreiche organisatorische Dinge notwendig werden, Plakatentwürfe usw. Wir planen außerdem eine "etwas andere Demo". Näheres soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Laßt Euch überraschen. Trotzdem wird jede Hand bei Vorbereitungen benötigt. Wir danken auf diesem Wege schon mal umliegenden Kreisgruppen für den zu erwartenden Mehraufwand Arbeit.

 

Als Reaktion auf unseren Aufruf, "Betten für Eltern" bereit zu stellen, haben sich innerhalb von 2 Tagen etwa 60 Neuanmeldungen ergeben. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön und falls jemand noch nicht dran gedacht hat, sich einzutragen, so sei dies als nette erneute Erinnerung gedacht: http://www.betten-fuer-eltern.de/dbindex.htm

 

 

Wir freuen uns auf Hamburg!

Herzliche Grüße

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesvorstand/Koordination

meyer-spelbrink@vafk.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

eMail bgs@vafk.de

 

 

 

Batman

Mit spektakulären Aktionen machen in Großbritannien jüngst die „Fathers 4 Justice“ von sich reden. Nach den Comicfiguren Batman und Batgirl gab es auf dem Buckingham-Palast jetzt einen Batfather.

 

 

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,317913,00.html

 

Und hier auch die Homepage der Aktionshelden:

http://www.fathers-4-justice.org/home/index.html

 

 

 

09/2004

 


 

 

Die Aktionen der englischen Väter

Hallo

ausgehend von der englischen Riesrad-Aktion wollen verschiedene Medien über ähnliche Aktivitäten in Deutschland berichten. Dazu benötige ich Einzelbeispiele. Hier sind alle Aktionen von Eltern gefragt, die auf dem regulären Weg nichts mehr erreichen konnten und gewissermaßen mit "jetzt ist mir alles egal, ich hab ja nichts mehr zu verlieren" zu spektakulären Aktionsformen übergegangen sind.

Wie immer bei Medienangelegenheiten ist die Sache sehr eilig. Also bitte kurze Beschreibung und Kontaktdaten angeben, Es helfen auch Hinweise auf andere Eltern, die etwas gemacht haben.

Herzliche Grüße

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesvorstand/Koordination

meyer-spelbrink@vafk.de

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

eMail bgs@vafk.de

September 2004

 

 

 

 

Die Aktionen der englischen Väter

Sorry Freunde, aber die Aktionen der englischen Väter "fathers-4-justice" sind keine "wir haben nichts mehr zu verlieren"-Aktionen, sondern hochprofessionelle PR, wie sie etwa Greenpeace weltberühmt und mächtig gemacht hat.

Uns fehlen Leute mit Mut, visionärem Weitblick und dem nötigen Biss, sich über Konventionen und Denkblockaden hinweg zusetzen und uns fehlen prominente Fürsprecher wie Sir Bob Geldorf etc. und Leute, die es verstehen, die Medien, wie in England "The Sun", professionell zu bedienen und einzuspannen!

 

Und: es müssen alle bundesweit hinter den Mutigen stehen!

Der Begriff "Einzelbeispiele" stinkt deshalb für mich ziemlich kleinkariert und kleinbürgerlich. Wir leben in einer Medienwelt, in der sich Verrückte in Container sperren lassen, vor TV-Kameras an sich rumschnippeln lassen etc. Diese sind nicht der Maßstab für Aufmerksamkeit, aber die Hürde für Aktionen, die intelligenten Pep haben müssen und trotzdem in der Sache seriös rüberkommen. Soweit ich aus dem Internet sehen kann, ist das am englischen Medienecho als gelungen ablesbar.

Mit freundlichen Grüßen

Ralph Sorbe

 

Marienburger Straße 7

53119 Bonn – Tannenbusch

(Bus 620 H Schneidemühler Straße)

 

Telefon: (0228) 249 52 13

Telefax: (069) 1330 4233 281 (arcor)

Mobil: (0162) 942 31 99

E-Mail: ralph.sorbe@nexgo.de

 

 

 

Hier einige links:

http://www.fathers-4-justice.org/home/index.html

http://www.fathers-4-justice.org/F4J/index.html

http://www.fathers-4-justice.org/evelyn/index.html#

http://homepage.ntlworld.com/f4jswansea/

http://homepage.ntlworld.com/f4jswansea/documents/Geldof_Chapter.pdf

http://homepage.ntlworld.com/f4jwales3/audio/bbc_radio_4_today_030404.mp3

http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/cornwall/3424187.stm

http://homepage.ntlworld.com/f4jswansea2/audio/BBC_Radio_4_YouAndYours_120903.mp3

 

 


 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Aufruf des Kreisvereins Rostock

Sitzstreik in Berlin!

vom 28-30. Juli 2004 in Berlin

 

Die Kindschaftsrechtsreform vom 01.Juli1998 wollte vor allem den Umgang zwischen Kindern und deren Vätern und Großeltern erhalten und sichern. Das ist nicht gelungen, wird nach 6 Jahren offensichtlich. 300 000 Kinder sind jährlich von einer Scheidung oder Trennung betroffen. Etwa die Hälfte davon sieht die Kinder schon nach 2 Trennungsjahren den anderen Elternteil nicht mehr oder kaum noch. Dies betrifft dann häufig auch die Großeltern oder andere Familienmitglieder.

 

Gerade die Großeltern haben häufig wesentlichen Anteil an der Betreuung ihrer Enkel übernommen, haben den Kindern ihre Liebe gegeben. Auch sie werden durch eine Trennung entsorgt. In der Regel betrifft das immer noch die Väter und deren Eltern, zunehmend aber auch Mütter.

 

Ursache dafür ist häufig das alleinige Sorgerecht, wie schon in der Bundesbegleitforschung zum neuen Kindschaftsrecht festgestellt wurde. Außerdem ist eine lange Verfahrensdauer über viele Monate hinweg gerade für die Kinder und Enkelkinder für Umgangsverweigerung verantwortlich.

 

Selbst mehrfache Nachfragen im Bundesministerium der Justiz blieben bisher ergebnislos. Die Spätfolgen für die entsorgten Kinder sind durch die Psychologen hinlänglich beschrieben, Genauso weisen wir auf die Tragik mancher Schicksale der entsorgten Elternteile hin, Selbstmord, psychische und psycho-somatische Erkrankungen sind bei den betroffenen Elternteilen keine Seltenheit.

 

Aus diesem Grunde fordern wir

Den Erhalt beider Elternteile für alle Trennungskinder, unsere Kinder und Enkel brauchen beide Familien

Dazu ist der Staat vom Grundgesetz verpflichtet! Eine Verletzung des Grundrechtes bedeutet die Verletzung von Menschenrechten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland diesbezüglich mehrfach bestraft, das sollte eigentlich genügen, um daraus Konsequenzen zu ziehen.

 

Um dieser selbstverständlichen und menschlichen Forderung bei allen Verantwortlichen unseres Staates mit schnellstmöglicher Wirkung Nachdruck zu verleihen, hat der Kreisverein Rostock des „Väteraufbruch für Kinder“ beschlossen, in der Zeit vom 28. – 30. Juli einen Sitzstreik von 10.00 Uhr – 18.00 Uhr an folgenden Orten zu veranstalten:

 

28./29. 07.04 vor dem Bundesministerium der Justiz, Jerusalemer Str.

30.07. auf dem Alexanderplatz

 

Er ruft zur zahlreichen Beteiligung von anderen Vereinen und verantwortlich engagierten Eltern und Großeltern auf. Ein Petitionsschreiben wird im Ministerium der Justiz abgegeben. Transparente bitten wir mitzubringen. Die Veranstaltung ist bereits angemeldet, nur über die Teilnehmerzahl konnten wir keine Angaben machen. Deshalb wird dringend um Rückmeldungen gebeten, wer sich am Sitzstreik beteiligen möchte. Bitte meldet Euch telefonisch unter: 03843-681774 bei Hiltrud Adam für den Kreisverein Rostock

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Nikolai Webel

Väterradio

http://www.vaeterradio.de

 

Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder

Tel/ Fax 034602-48911

webel@vafk.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

bgs@vafk.de

 

 

 


 

Die Kinder zuerst !

 

Bericht von der Eltern-Demonstration am 19. Juni 2004 in Berlin

 

 

Vor dem Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend pflanzen die Teilnehmer der Demonstration symbolisch einen "Wunschbaum" mit den Forderungen an die Politik.

 

In zahlreichen Ländern Europas, in den USA und in Australien fanden anlässlich des Internationalen Vatertages Demonstrationen gegen das herrschende Familienrecht statt. In Berlin trafen sich Väter, Mütter, Grosseltern und Kinder aus allen Teilen Deutschlands, aus Frankreich und aus Südafrika um gegen die deutsche Familienpolitik und den deutschen Justizapparat zu demonstrieren. Sie wollen es nicht mehr hinnehmen, dass ein Elternteil nach Trennung oder Scheidung den Kontakt zu seinen Kindern verliert und der deutsche Staat dies mit allen Mittel unterstützt, das geltendes nationales und internationales Recht durch die deutsche Justiz bewusst missachtet und das natürliche Menschenrecht, Kontakt mit seinen Kindern zu haben, in Deutschland mit den Füssen getreten wird.

Jährlich sind über 100.000 Kinder und deren Elternteile davon betroffen, meistens die Väter. Aber auch Grosseltern sind mehr und mehr von dem Kontaktverboten zu ihren Enkeln ausgesetzt. Grosseltern die drei, vier oder mehr Kinder auf die Welt gebracht haben werden durch deutsche Richter gedemütigt in dem das Zusammensein mit ihren Enkeln als schädlich für das "Kindeswohl" angesehen wird.

In den vergangen Jahren wurde Deutschland mehrfach vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auf Grund der bestehenden Menschenrechtsverletzungen abgemahnt und verurteilt. Bisher werden diese Tatsachen in überheblicher Art und Weise durch die Bundesrepublik ignoriert. Familien- und Justizministerium sehen bei jährlich 100.000 betroffenen Kindern keinen Handlungsbedarf; das sind 1 Million Kinder in den vergangenen 10 Jahren!

 

 

 

Forderungen an die Politik und die Justiz:

Unsere Kinder brauchen:

gemeinsame elterliche Verantwortung -

kein alleiniges Sorgerecht für nur einen Elternteil

schnelle Entscheidungen bei Gerichten -

keine eigenmächtigen Handlungen durch ein Elternteil

gleichwertige Betreuung -

keine Umgangsverweigerung

geschütztes Wohnrecht -

keine einseitige Kindesmitnahme

 

...

Mütter und Väter informieren die Medien.

.

In Deutschland werden 40 Prozent der Ehen wieder geschieden. Jährlich sind 230 000 Kinder von Trennung betroffen, die hälfte der Kinder verlieren einen Elternteil nach 2 Jahren ganz. Das sind in der Regel die Väter und dadurch dann auch die Großeltern. Der Europäische Gerichtshof spricht gegen höchstrichterliche deutsche Urteile. In Deutschland geschehen massenhaft Menschenrechtsverletzungen.

Richterliche Einzelfallentscheidungen bringen unterschiedlichste subjektive Urteile hervor. Chancengleichheit der Väter in der Familie wird mit Füßen getreten. Selbst ein Urteil des Gerichtshofes für Menschenrechte aus Strassburg bedeutet noch nicht, dass dieses Recht in Deutschland für die Kinder und deren Väter umgesetzt wird. Familie Görgülü hat ein Urteil gegen Deutschland in der Tasche, aber das Kind haben sie bisher noch nicht gesehen.

Deutschland ist eines der kinderunfreundlichsten Länder der Welt, was die Geburtenrückgänge verdeutlichen. Diese gesellschaftlichen Umbrüche brauchen neue Antworten in der Rechtssprechung und in der Gesetzgebung.

 

 

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Pressemitteilung des Väteraufbruch für Kinder e.V.

Väter und Grosseltern aus Deutschland und Europa demonstrierten in Berlin

Mit Musik und guter Stimmung demonstrierten hunderte entsorgte und besorgte Großeltern, Mütter und vor allem Väter für eine neue Familienpolitik. Aus allen Bundesländern und dem Ausland sind sie aufgebrochen und haben für ihre Kinder und deren Rechte demonstriert. So lautete auch das Motte der diesjährigen Demo "Die Kinder zuerst!" Das Recht des Kindes auf beide Elternteile wird in Deutschland häufig mit dem Recht der Mutter auf das Kind verwechselt.

230 000 Kinder sind jährlich von Trennung und Scheidung betroffen. Es handelt sich schon lange nicht mehr um eine private Minderheit. Bei einer Scheidungsrate von 40 Prozent sind die angesprochenen Probleme eine politische Aufgabe und gehören zum Familienministerium.

Beklagt haben die Demonstranten, dass ihre Probleme nicht thematisiert werden, sondern lediglich die Probleme der Frauenverbände im Focus der politischen Handlungen aus dem Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stehen. Die Männer kommen nicht einmal im Namen des Ministeriums vor, wie soll dort eine Politik für Ihre Probleme überhaupt vertreten werden können?

So sind sie auch gleich zum Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegangen und brachten auch ihre Wünsche mit. Ein Baum symbolisiert ihren Wunsch nach Wachstum der Chancengleichheit für Kinder und deren Väter und Großeltern.

Allen Kindern soll beide Elternteile nach einer Trennung und Scheidung erhalten bleiben. Männer fühlen sich in der Gesellschaft auch benachteiligt. Ihre Hoffnungen haben sie als Karten für die Bundesministerin an einen Baum angebracht.

Anschließend gab es eine Kundgebung auf dem Gendarmenmarkt. Bundesvorstandsmitglied Dietmar Nikolai Webel sagt für den Verein "Väteraufbruch für Kinder: "Heute waren es hunderte Demonstranten, es werden jährlich immer mehr. Und wenn sich nichts ändert, dann kommen wir eben im nächsten Jahr wieder."

 

 

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Redebeiträge auf der Kundgebung

Dr. Walter für die Großelterninitiative (4,5 MB) MP3 oder PDF

Prof. Dr. Dr. Ulrich Müller für den Bundesvorstand des Väteraufbruch (3,5 MB) MP3 oder PDF

Ulrike Wetzel für die Zweitfrauen im Väteraufbruch (10 MB) MP3 oder PDF

Michael Hickmann für die ausländischen Väter in Deutschland (2 MB) MP3

Familie Görgülü - eine Familie die nicht aufgibt (7,5 MB) MP3 oder PDF

Dietmar Nikolai Webel für den Bundesvorstand des Väteraufbruch (9 MB) MP3 oder PDF

Lied für die Kundgebung

Michael Pfennig MP3 (3 MB)

Pressestimmen

B.Z. - Berlin (Titelseite) (Bericht)

 

 

Ausführliche Infos unter:

www.vafk.de

 

 

 

 

 

 


 

 

MauernDEMOntage in Karlsruhe

Väter demontieren die familienpolitische Mauer in Karlsruhe

Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2003 demontieren Trennungseltern aus ganz Deutschland die ihrer Ansicht nach bestehende Blockade im deutschen Familienrecht. Die Aktion findet statt in der Nähe des Bundesverfassungsgerichts auf dem Forumsplatz in Karlsruhe. Unzählige Eltern haben Pakete mit ihren Schicksalen nach Karlsruhe gesandt. Daraus wird ab 9.00 Uhr von Mitgliedern des gemeinnützigen und einzigen bundesweiten Vätervereins „Väteraufbruch für Kinder“ eine Mauer gebaut. Um 14:30 wird eine Kundgebung stattfinden, die mit der Demontage der Mauer enden wird.

Die Eltern wollen damit darauf aufmerksam machen, dass im deutschen Familienrecht noch immer jedes zweite Kind bei Trennung oder Scheidung den Kontakt zum getrennten Elternteil verliert. Internationale Erfahrungen und die Studie des Justizministeriums von Prof. Proksch ergeben, dass auch nach Trennung oder Scheidung das gemeinsame Sorgerecht die bestmögliche Lösung aller Konflikte ist. Dennoch haben viele nicht-ehelichen Väter keine Möglichkeit, ihre Elternverantwortung wahrzunehmen. Auch in vielen Fällen

bei bestehendem gemeinsamen Sorgerecht haben Trennungseltern keine Chance, wenn der andere Elternteil keinen Kontakt zum Kind wünscht. „Hier wird das Problem durch Beseitigung der Symptome bekämpft, anstelle die Ursachen zu vermeiden“, meint dazu Bundesvorstandsmitglied Rüdiger Meyer-Spelbrink.

Das Bundesverfassungsgericht hat im Januar 2003 einem kleinen Teil der nichtehelichen Väter die Möglichkeit eingeräumt, unter strengen Kriterien das gemeinsame Sorgerecht zu erlangen. Für den Großteil nichtehelicher Väter besteht damit aber noch immer keine Möglichkeit, ihre elterliche Verantwortung wahrzunehmen. Selbst die mehrfache Verurteilung Deutschlands vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hatte bisher keinerlei Konsequenzen zur Folge. Dazu einer der Initiatoren, Franzjörg Krieg: „Wir hoffen, dass diese symbolhafte Aktion schnellstmöglich Wirklichkeit auch in Deutschland wird.“ Während der Aktion werden Hunderte von Einzelschicksalen dokumentiert. Hinter jedem Fall stehen Kinder, deren Recht auf einen selbstverständlichen Kontakt zu beiden Eltern behindert wird.

Über den Väteraufbruch sind mehrere Tausend Trennungseltern engagiert, die sich in etwa 150 Ortsgruppen und lokalen Kontaktstellen für die gemeinsame elterliche Verantwortung auch nach Trennung oder Scheidung im Familienrecht einsetzen. Der Väteraufbruch wurde vor 15 Jahren gegründet, um die Väterrolle in der Familie zum Thema zu machen. Er bietet unter anderem eine Beratungshotline unter 0700-Vaterruf (82837783) an. Informationen stehen im Internet unter www.vafk.de zur Verfügung.

 

MfG

für den Bundesvorstand

Rüdiger Meyer-Spelbrink

meyer-spelbrink@vafk.de

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

eMail bgs@vafk.de

 

Beitrags- und Spendenkonto: Sozialbank Hannover, BLZ 251 205 10, Kto. 8443 600

kostenloses Abo Newsletter: http://www.vafk.de/newsletter.htm

 


 

 

"TRENNUNGSVÄTER VERLASSEN (VON) DEUTSCHLAND!"

 

Um öffentlichkeitswirksam auf die Diskrepanz zwischen deutscher Gerichtsbarkeit und den Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte hinzuweisen und den Herren/Damen Richtern, Politikern und Jugendämtern via Presse Dampf zu machen, werden wir am Samstag, 06. September, von Regensburg via Karlsruhe nach Straßburg aufbrechen.

In Karlsruhe wird es eine Aktion vor dem BVG geben, bei wir möglichst viele Wecker klingeln lassen: denn es wird Zeit, daß die Karlsruher Richter endlich wach werden!

In Straßburg dagegen werden wir als Zeichen des Dankes vor dem Gericht Blumen niederlegen, haben diese Richter doch erkannt, daß Kinder auch den anderen Elternteil wesentlich für ihr Leben brauchen.

Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen, beim Start in Regensburg dabei zu sein:

um 11 Uhr findet eine Auftaktkundgebung am Jugendamt statt, an die sich ein Protestmarsch durch die Stadt anschließt. Vor dem Familiengericht wird es dann um 13 Uhr einen ausgedehnten Mittagstisch geben. Transparente dürfen mitgeführt werden, die Stadt hat alle Aktionen vorbehaltlos genehmigt! Nähere Infos bei Günter Mühlbauer, Tel. 0941/447196.

So, bleibt uns also mal wieder nur der Aufruf, anstatt vieler Worte unverdrossen für die Rechte unserer Kinder auf die Straße zu gehen, denn nur so ändern wir etwas!

Wir laden euch alle ein, MITEINANDER und AKTIV MIT TATEN für unsere Kinder zu kämpfen und freuen uns auf jeden

eure

"Trennungsväter e.V." Amberg/Regensburg/Bayreuth/Weiden/Neumarkt

Reinhard Birner

1. Vorsitzender

Hotline 09621/789327

 

 

 

 


 

 

Große zentrale bundesweite Väterdemo

am 14. Juni 2003 ab 12:00 Uhr in Berlin

 

-> Gemeinsames Sorgerecht als Regelfall auch bei nichtehelichen Kindern

-> Umgangsverweigerung ist eine strafbare Handlung

-> Schnelle Entscheidungen zum Wohl der Kinder

-> Hälftige Kinderbetreuungszeit als Chancengleichheit

-> Konsequente Gleichstellung im Familienrecht

 

Aus allen größeren Regionen sind Busse geplant, Fahrtgemeinschaften werden vermittelt, in Berlin bestehen Übernachtungsmöglichkeiten.

Bitte unbedingt teilnehmen, frühzeitig anmelden und mithelfen!

 

 

Weitere Infos:

Hotline 01805 - 120 120

WEB www.demo.vafk.de

 

nächste VAfK-Ortsgruppe

 

 

Bundesverein "Väteraufbruch für Kinder e.V.", Palmental 3, 99817 Eisenach,

Tel. 01805 - 120 120, Fax 06627 - 91 48 37

eMail info@vafk.de

WEB: www.vafk.de

 

Aktions-Spendenkonto: Sozialbank Hannover, BLZ 251 205 10, Kto. 8443 602

 

 

 

 

Busse zur Demo am 14.6.2003 in Berlin

laufende Infos unter www.demo.vafk.de

 

 

zur großen Eltern-Demo des VAfK am 14. Juni 2003 in Berlin setzen wir nachfolgende Busse ein.

BUS 1:

Flensburg > Kiel > Hamburg > TR-Stolpe(Schwerin/Parchim) > Berlin

BUS 2:

München > Augsburg > TR-Frankenwald > Flughafen-Leipzig > Berlin

BUS 3:

Freiburg > Stuttgart > Karlsruhe > Mannheim > Wiesbaden > Frankfurt/M > Fulda > TR-Eisenach > Berlin

BUS 4:

Aachen > Mönchengladbach > Duisburg > Essen > Bochum > Münster > Osnabrück > TR-Helmstedt > Berlin

BUS 5:

Bonn > Köln > Düsseldorf > Wuppertal > Dortmund > Soest > Herford > Hannover > Hildesheim > TR-Ziesar > Berlin

 

 

Bitte bedenkt, dass die Busse ausgelastet werden müssen, damit wir den Fahrpreis halten bzw. die Busse überhaupt fahren können. Der Verein kann keine Stornogebühren bei den Busbetrieben zahlen. Dies würde unsere Finanzen sprengen. Der Gesamtumfang der Busanmietungen beträgt knapp 10.000 €. Bitte meldet Euch daher so schnell wie möglich an. Spätestens bis zum 28. Mai. Zu diesem Zeitpunkt müssten wir ggf. die Verträge mit den Busbetrieben stornieren. Ansonsten entstehen hohe Stornokost en, die wir nicht tragen können.

Für die Anmeldung (ob Einzelpersonen, Gruppen usw.) verwendet bitte das beiliegende Anmeldeformular und faxt es an 030 - 66 65 43 92 oder per mail an busanmeldung@demo.vafk.de (alternativ per Post oder Mail an die Bundesgeschäftsstelle). Ihr erhaltet dann umgehend eine Bestätigung mit den Zahlungsformalitäten und weiteren Hinweisen. Auch bei Gruppen muss jeder Teilnehmer einzeln aufgeführt werden (Passagierliste)!

 

Die Abfahrtzeiten sind derzeit nur Planzeiten. Sie können sich etwas nach hinten verschieben, wenn es für einzelne Zustiegstellen keine Nachfragen gibt. Die genauen Abfahrtszeiten erfahrt Ihr über unsere Website www.demo.vafk.de. Ihr werdet aber auch zusätzlich persönlich informiert.

Weitere Zustiege entlang der Route sind möglich. Einzelheiten zu den genauen Abfahrtsplätzen in den einzelnen Städten werden auf unsere Hompage sowie bekannt gegeben. Diese Seiten werden ab den 25. Mai bis zur Demo laufendend aktualisiert. Daher immer wieder nachschauen!

Die Ankunft aller Busse in Berlin wird zwischen 10:00 und 11:00 Uhr sein. Kleinere Staus auf den Autobahnen wurden in der Fahrzeit mit berücksichtigt.

 

Rückreise ab Berlin erfolgt für alle Busse um 19:00 Uhr.

Falls eine individuelle Rückreise zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen soll (z.B. Sonntag), kann der Fahrpreis nicht halbiert werden.

 

Übernachtungswünsche hier in Berlin (Hotel, Zelt, Turnhalle usw.) bitte per eMail an grass@vafk.de oder per Fax an 030 - 66 65 43 92 senden. Wir setzen uns dann mit Euch persönlich in Verbindung.

 

Für Selbstanreiser mit Bahn oder Auto: In den nächsten Tagen werden weitere Aktualisierungen vorgenommen. Stadtpläne, Anfahrtsskizzen, Parkmöglichkeiten u.a. Bitte unter www.demo.vafk.de nachschauen.

 

 

Busrouten, Zustiegszeiten und Kosten

BUS 1:

Flensburg > Kiel > Hamburg > TR-Stolpe(Schwerin/Parchim) > Berlin

Flensburg:ab 04:30 Uhr Fahrpreis: 44 €

Kiel:ab 05:30 Uhr Fahrpreis: 39 €

Hamburg:ab 06:45 Uhr Fahrpreis: 35 €

Raststätte Stolpe:ab 08:30 Uhr Fahrpreis: 25 €

 

BUS 2:

München > Augsburg > TR-Frankenwald > Flughafen-Leipzig > Berlin

München:ab 02:00 Uhr Fahrpreis: 44 €

Augsburg:ab 03:15 Uhr Fahrpreis: 40 €

TR-Frankenwald:ab 06:45 Uhr Fahrpreis: 27 €

Flughafen-Leipzig:ab 08:15 Uhr Fahrpreis: 18 €

 

BUS 3:

Freiburg > Stuttgart > Karlsruhe > Mannheim > Wiesbaden > Frankfurt/M > Fulda > TR-Eisenach > Berlin

Freiburg:ab 18:00 Uhr Fahrpreis: 99 €

Stuttgart:ab 21:00 Uhr Fahrpreis: 92 €

Karlsruhe:ab 22:15 Uhr Fahrpreis: 89 €

Mannheim:ab 23:15 Uhr Fahrpreis: 86 €

Wiesbaden:ab 00:45 Uhr Fahrpreis: 83 €

Frankfurt/M:ab 01:30 Uhr Fahrpreis: 82 €

Fulda:ab 03:15 Uhr Fahrpreis: 78 €

Raststätte-Eisenach: ab 04:45 Uhr Fahrpreis: 44 €

 

BUS 4:

Aachen > Mönchengladbach > Duisburg > Essen > Bochum > Münster > Osnabrück > TR-Helmstedt > Berlin

Aachen:ab 01:00 Uhr Fahrpreis: 59 €

Möchengladbach:ab 01:30 Uhr Fahrpreis: 55 €

Duisburg:ab 02:30 Uhr Fahrpreis: 50 €

Essen:ab 03:00 Uhr Fahrpreis: 47 €

Bochum:ab 03:15 Uhr Fahrpreis: 45 €

Münster:ab 04:15 Uhr Fahrpreis: 39 €

Osnabrück:ab 05:00 Uhr Fahrpreis: 35 €

Raststätte Helmstedt:ab 07:45 Uhr Fahrpreis: 29 €

 

BUS 5:

Bonn > Köln > Düsseldorf > Wuppertal > Dortmund > Soest > Herford > Hannover > Hildesheim > TR-Ziesar > Berlin

Bonn:ab 00:00 Uhr Fahrpreis: 59 €

Köln:ab 00:30 Uhr Fahrpreis: 56 €

Düsseldorf:ab 01:15 Uhr Fahrpreis: 52 €

Wuppertal:ab 01:45 Uhr Fahrpreis: 50 €

Dortmund:ab 02:45 Uhr Fahrpreis: 46 €

Soest:ab 03:30 Uhr Fahrpreis: 43 €

Herford:ab 05:00 Uhr Fahrpreis: 39 €

Hannover:ab 06:15 Uhr Fahrpreis: 35 €

Hildesheim:ab 07:00 Uhr Fahrpreis: 33 €

Raststätte-Ziesar:ab 09:00 Uhr Fahrpreis: 21 €

 

 

Für ein zahlreiches Treffen in Berlin

 

 

Detlev Grass

Mitarbeiter des BuVo für Organisation

Tel. 030 - 66 65 43 92

grass@vafk.de

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Bundesgeschäftsstelle

Palmental 3, 99817 Eisenach

Tel. 0700-Vaterruf (bzw. 0700 - 82 83 77 83)

Fax 0700-Vaterfax (bzw. 0700 - 82 83 73 29)

bgs@vafk.de

 

 

Spendenkonto für Demo Berlin:

Sozialbank Hannover, BLZ 251 205 10, Kto. 8443 602

 


 

 

Aufruf zur Demo

 

Hallo Vaeternotruf,

 

Es waere schoen, wenn der Vaeternotruf auf die Demo am 10.12.2002 13-16 h (eventuell 12-16 h) vor dem Europaeischen Gerichtshof fuer Menschenrechte in Strassburg gegen Menschenrechtsverletzungen durch die deutsche Familienjustiz aufmerksam machen koennte, vor allem ueber persoenliche Kontakte, vielleicht auch auf der Webseite. Ich weiss, es ist ein Dienstag - trotzdem waere es schoen, wenn vielleicht auch von Euch Leute kommen koennten. Diese Demo wird gemeinsam durchgefuehrt von deutschen "entsorgten" Eltern, von deutschen Grosseltern und von uns nicht-deutschen Eltern, deren Kind nach Deutschland entfuehrt wurde oder die ihr Kind in Deutschland nicht sehen koennen. Die zentrale Anklage ist, dass das Recht auf Familienleben, welches in der Europaeischen Menschenrechtskonvention in Artikel 8 festgeschrieben ist, von den deutschen Behoerden auf vielfaeltige Art und Weise mit Fuessen getreten wird. Es sei betont, dass der Gerichtshof gar nicht ungluecklich ueber die Demo ist, ganz im Gegenteil, denn seit er begonnen hat, Deutschland wegen Verletzung dieses Artikels zu verurteilen, versucht die deutsche Regierung offenbar, ihm den Geldhahn abzudrehen. Die Demo wird nicht von einem bestimmten Verein organisiert, aber alle Einzelpersonen und Vereine, natuerlich auch der Vaeternotruf, sind sehr willkommen, und Vereine koennen sich auch als solche darstellen. Dieser Anlass an einem symbolischen Ort und an einem symbolischen Datum (Menschenrechtstag) sollte allen eine ausgezeichnete Gelegenheit bieten, vor die Medien zu treten. Das Organisationskommitee, eine lose Gruppe von urspruenglich 4 und nun wohl bald 6 Personen, zu denen auch ich gehoere, gibt sich groesste Muehe, aber wir schaffen es nicht allein, wir sind dringend auf Helferinnen und Helfer angewiesen, die einerseits die Werbetrommel ruehren und andererseits selbst kommen. Zur Demo gibt es uebrigens eine offizielle Webseite

http://www.beute-kind.de

 

 

Ausserdem habe ich noch einige Informationen unter

http://www.inf.ethz.ch/~gut/demo_echr02

 

und zwar vor allem zu den letzten beiden Demos am gleichen Ort. Das Konzept der Demos in Strassburg ist naemlich, dass sie etwa viermal im Jahr stattfinden, bis die Forderungen erfuellt sind. Beim ersten Mal waren 40 Leute dabei, beim zweiten Mal 80, und fuer den 10. Dezember streben wir 300 an ...

Mit besten Gruessen aus Zuerich

Christian Gut

SOS Kindesentfuehrung durch Deutschland

(schweizer Gruppe)

Postfach 751

CH-8044 Zuerich

http://www.inf.ethz.ch/~gut/soscag

 


 

Newsletter des Väteraufbruch für Kinder

Die 100.000 sind noch nicht voll!!!

www.vafk.de/aktion/unterschriften.htm

 

 

Hallo,

ausgehend von der Ortsgruppe Holzminden sammelt der VAfK bundesweit Unterschriften für sein Anliegen. Diese Sammlung hat einen wichtigen Stellenwert und wird in Presse und Politik entsprechend gewürdigt (siehe anliegende Presseberichte). Mittlerweile wurden bereits in wenigen Wochen knapp 7.000 Unterschriften gesammelt.

=>> Im Moment laufen viele bayrischen Väter nach Berlin, sie werden dort Anfang September 2002 die nächsten Unterschriften übergeben.

Die Sammlung geht weiter, wir müssen das feste Ziel haben, 100.000 und erheblich mehr Unterschriften zusammenzubekommen. Dieses Ziel ist auch zu erreichen! Die bisherigen Unterschriften wurden von einigen wenigen Ortsgruppen (Holzminden, Lüdenscheid, Paderborn, Gelsenkirchen, Trennungsväter aus Passau/Regensburg) zusammengetragen.

=>> Es ist notwendig, dass sich jede Ortsgruppe an dieser Aktion massiv beteiligt.

=>> Auch jede Privatperson kann dies ohne Ortsgruppe in seiner Umgebung durchführen.

Dazu möchten wir mit diesem Schreiben aufrufen! Die Druckvorlage für das Formular steht auf unseren WEB-Seiten zum Download zur Verfügung:

=>> www.vafk.de/aktion/unterschr.doc

 (für Word-Nutzer)

=>> www.vafk.de/aktion/unterschr.zip

 (als ZIP-File für Word-Nutzer)

=>> www.vafk.de/aktion/unterschr.exe

 (als selbstentpackendes Archiv für

alle, die kein WinZip haben)

=>> www.vafk.de/aktion/unterschr.pdf

 (PDF-Format, benötigt wird der

plattformunabhängige Acrobat-Reader)

=>> www.vafk.de/aktion/unterschr-pdf.zip

 (PDF-Format als ZIP-File, benötigt

wird der plattformunabhängige Acrobat-Reader)

=>> www.vafk.de/aktion/unterschr-pdf.exe

(als PDF-File und

selbstentpackendes Archiv für alle, die kein WinZip haben)

Eine kleine Presseschau ist ebenfalls einsehbar unter:

=>> www.vafk.de/aktion/unterschriften.htm#presseschau

 

Bitte beteiligt Euch aktiv an dieser Unterschriftensammlung!

Die ausgefüllten Blätter sind einzusenden an:

=>> Gerd Schläger, Mühlenberg 24, 37603 Holzminden, Tel. 05531 - 6 15 03

Für die Übergabe in Berlin benötigen wir die nächsten Unterschriften

spätestens bis Anfang September.

Mit freundlichen Grüßen

 

Rüdiger Meyer-Spelbrink

Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder

Tel. 06627 - 91 50 434, Fax 91 48 37

meyer-spelbrink@vafk.de

 

 

kostenloses Abo Newsletter: http://www.vafk.de/newsletter.htm

 


 

Demo am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

(European Court of Human Rights), Strassburg

Freitag, 9. August 2002, 13:00 - 16:00, vor dem Gerichtsgebäude

 

Ort:

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrecht in Strassburg liegt hinter dem EU-Parlament. Für Anreisende mit der Bahn ist er auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Hauptbahnhof Strassburg gut zu erreichen.

Thema:

Umgangsvereitelung in Deutschland

Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater

Organisation:

Väteraufbruch für Kinder

Initiative „Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter“

SOS Kindesentführung nach Deutschland, Schweizer Gruppe

Teilnehmer:

Väter und Grosseltern; betroffene Mütter

Nicht-deutsche Elternteile, deren Kinder nach Deutschland entführt wurden

Situation:

Die Situation in Deutschland ist haarsträubend. Kinder und Väter in Trennungssituationen werden faktisch rechtlos gestellt, da verpflichtende internationale und auch deutsche Gesetze keine Anwendung finden. Hiervon sind auch Grosseltern betroffen, die ihre Enkel nach Trennung der Eltern nicht mehr sehen, sowie ausländische Elternteile, deren Kinder sich in Deutschland aufhalten.

Zielsetzung:

Gefordert wird die Einhaltung von:

• Europäischer Menschenrechtskonvention

• UN-Kinderschutzkonvention

• Haager Abkommen über Kindesentführung

• Grundgesetz Deutschland

 

Es ist an der Zeit, dass auch in Deutschland international erfolgreich praktizierte ethische und rechtliche Normen Anwendung finden. Die Zeit für Studien und Experimente ist abgelaufen. Umgangsvereitelung ist eine Menschenrechtsverletzung!

Deutschland bricht nachweislich systematisch geltendes europäisches und internationales Recht. Sehr viele Menschen sind hiervon betroffen. Im europäischen Vergleich nimmt Deutschland hierbei wahrscheinlich den letzen Platz ein (trotz anders lautender Lippenbekenntnisse).

 

Kontakt:

Bundesverein und OV Freiburg

01805 - 120 120

06627 - 91 48 37

info@vafk.de

 

www.vafk.de

 

Cäcilie und Josef Karduck

Email: beute-kind@web.de

Tel.: (07723) 3936

 

 

 


 

Servus und hallo alle!

Diesen Samstag, 3.8., ist es soweit:

wir, die Trennungsväter und -mütter aus der Oberpfalz und Niederbayern werden gemeinsam mit vielen anderen (u.a. aus Stuttgart, Berlin, Würzburg, Dormagen, Passau, München, Augsburg, Hamburg....!) um 10 Uhr vom Jugendamt Regensburg aus zu Fuß nach Berlin starten, um dort eine Petition und Unterschriften (bisher gemeinsam mit der Unterstützung v.a. der Holzmindener Vätergruppe, danke an Gerd!, mehr als 6.000) am Bundespräsidialamt zu übergeben.

Beim Abmarsch werden sowohl TV als auch dpa, überregionale Zeitungen als auch bayr. Rundfunk und Lokalsender anwesend sein. Wir hoffen auf mehr als 100 Leute. Geplant sind zusätzlich öffentlichkeitswirksame Aktionen der kreativen Art...

Hey Leute, wir können jeden brauchen und der vafk unterstützt diese Aktion ebenfalls wie nahezu alle uns bekannten Väterinitiativen aus Deutschland!!

Wie wär's, wenn ihr nach Regensburg kommt mit Plakaten, Logo... und die Plattform nutzt?! Nur diskutieren bringt nichts, und bisher ist unsere Aktion selbst in höchste Ebenen (Bundeskanzler, Bundespräsident, Bundestagspräsident) vorgedrungen und wird dort diskutiert.

Uns geht es um unsere Kinder, und wir machen Nägel mit Köpfen!

Und wer für Regensburg keine Zeit hat: voraussichtlich werden wir am Wochenende 7./8. September in Berlin eintreffen und die Übergabe ebenfalls öffentlichkeitswirksam gestalten (mehr wird nicht verraten); Zusagen für eine gemeinsame Übergabe haben wir u.a. schon aus Hamburg, Berlin, Rostock...

Infos über www.trennungsvaeter.de, Rüdiger (01805 - 120 120) oder mich: 09621/789327

Herzliche Grüße aus Amberg/Bayern

 

Reinhard Birner

Trennungsväter e.V.

 


 

Protestmarsch der Trennungsväter für Ihre Kinder

Ø Am Samstag, den 03. August 2002, um 10 Uhr brechen die Trennungsväter aus der Oberpfalz und Niederbayern zu ihrem Marsch nach Berlin auf!

Ø Startpunkt wird das Regensburger Jugendamt Richard-Wagner-Straße/Ecke Weißenburgerstraße sein.

Ø Bitte seid bis spätestens 9:30 Uhr am Startpunkt. Die Route führt von Regensburg aus quer durch die Oberpfalz nach Hof, von dort aus geht es via Plauen und Leipzig nach Berlin.

Ø Zeitgleich dazu finden zahlreiche Info-Stände in den Städten sowie eine Unterschriftenaktion für die Rechte der Kinder statt.

Ø Geplant ist dann für den 9. September in Berlin die Übergabe der gesammelten Unterschriften sowie einer Petition (nach Möglichkeit an den Bundespräsidenten Johannes Rau).

Jeder, der Zeit und Lust hat, ist aufgerufen, sich an unserem Protestmarsch zu beteiligen! Egal, ob sich jemand an mehreren Wochenenden beteiligt oder auch nur einen Tag mitmarschiert, es geht darum, ein Zeichen in der Öffentlichkeit für unsere Kinder zu setzen und auf das tägliche Unrecht aufmerksam zu machen, das uns für unsere Kinder nicht mehr Papa sein läßt.

Wer mitmachen möchte, kann sich an irgendeinem Tag anschließen und für einen, zwei oder mehrere Tage mitgehen. Anfahrt und Rückfahrt werden vom Verein "Trennungsväter e.V. " organisiert, ebenso die Übernachtungsmöglichkeiten.

Kontaktaufnahme und weitere Infos bei:

Günter Mühlbauer, Regensburg, Tel. 0941 / 44 71 96.

Wichtig ist, daß sich möglichst viele Väter am 03. August um 09:30 Uhr zum Treffpunkt in Regensburg beim Jugendamt einfinden! Bitte merkt euch diesen Tag rot vor und vergeßt ihn nicht!!!!

Je mehr wir sind, um so eindrucksvoller können wir unsere Forderungen und Anliegen vorbringen. Es wird einiges an Presse da sein. Also nutzen wir die Chance dieser Aktion! Natürlich wäre es auch toll, wenn viele von Euch in Berlin dabei sein würden; wer Interesse hat, möge sich bitte bei Günter Mühlbauer melden. Unsere Aktion wird übrigens in ganz Deutschland bei vielen Vätergruppierungen bekannt gemacht, und wir hoffen, von vielen Seiten Unterstützung zu erhalten.

Nun wünsche ich uns eine große Beteiligung, gstandene WadeIn, und viel Erfolg zum Wohl unserer Kinder!

 

Trennungsväter e.V. Amberg

in Zusammenarbeit mit dem Bundesverein

 

( 01805 - 120 120 . info@vafk.de

 

7 06627 - 91 48 37 ü http://www.vafk.de

 

 


 

Am 11.6.2002 ab 21 Uhr im ZDF bei Frontal21 ein Beitrag zum Thema:

 

Väter ohne Rechte

Zwei Millionen Väter werden nach der Trennung von ihren Partnerinnen daran gehindert, ihre Kinder zu sehen, so eine Schätzung des Vereins "Väteraufbruch für Kinder". Deutsche Gerichte, so der Vorwurf, würden häufig zu Gunsten von Müttern entscheiden, die durch die Wegnahme der Kinder die Männer vor vollendete Tatsachen stellen. Mittlerweile hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mehreren Vätern Recht gegeben, die vor deutschen Gerichten in ihrem Kampf um das Umgangsrecht in allen Instanzen gescheitert waren - bis hin zum Bundesverfassungsgericht. Seit diesem Wochenende sind Väter in Berlin im Hungerstreik, um den Umgang mit ihren Kindern zu erzwingen und um gegen die Praxis der Gerichte zu protestieren.

Frontal21 über deutsche Gerichtspraxis und Väter ohne Rechte.

 

Text und Realvideo unter www.frontal21.de

 

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Müller

 


 

Ex-Callboy will vom Amt Kontakt zu seinen Kindern erwirken

Von Thomas M e i e r

Dieburg Er nagelte sich vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe an ein fünf Meter hohes Kreuz, kettete sich in Wiesbaden an den Sitz der Landesregierung und machte in vielen Zeitungen und Illustrierten Schlagzeilen mit ähnlichen Aktionen in ganz Deutschland.

Da hatte das Landratsamt in Dieburg am Donnerstag noch Glück, dass Dieter Roßbach am Eingang in der Albinistraße "nur" mit großen Transparenten und zahlreichen gerahmten Zeitungsausschnitten auf sich und seine ihm seit fünf Jahren "entzogenen" beiden Söhne Raffael und Nikklas aufmerksam machte.

Der 49-jährige heute arbeitslose ehemalige Callboy macht aus seinem Vaterherzen wahrlich keine Mördergrube. Genau vor fünf Jahren, am 3. Mai 1996, erwirkte die Mutter der beiden Kinder das alleinige Sorgerecht, das gleichsam der Vater abgesprochen bekam. "HWG" sei der Grund gewesen, wie der streitbare Vater heute jedermann gegenüber freimütig einräumt. Die drei Buchstaben stehen für "häufig wechselnde Geschlechtspartner", was bei seinem ehemaligen Job ja wohl auch so war. Doch warum sollte er deshalb sein

e Söhne nicht einmal mehr besuchen dürfen?

Ein Leidensweg begann. Roßbach klagte gegen den Gelnhausener Richter, der ihm selbst das Besuchsrecht verweigert hatte, zog gegen Land und Rechtsstaat zu Felde, ließ sich psychiatrisch untersuchen, um eine starke Persönlichkeit attestiert zu bekommen, wenngleich aber auch eine gespaltene. Das Attest und die Psycho-Tests zeigt er gern jedem vor, immer eines in den Vordergrund stellend: Seine Liebe zu den Kindern.

Vor dem Landratsamt verteilte er am Donnerstag "Offene Briefe", erzählte auch, warum er denn nun ausgerechnet hier demonstriert. "Hier endet zunächst die Geschichte, denn derzeit ist das hier ansässige Jugendamt zuständig für meine Kinder." Über Umwege will er nämlich erfahren haben, dass Raffael, heute neun Jahre alt, und Nikklas - er war kein Jahr alt, als man ihm den Kontakt untersagte - in Babenhausen leben.

"Ich habe nichts gegen das Jugendamt, demonstriere hier nur in eigener Sache", betont Roßbach, der in einem Einschreiben das Jugendamt auffordert, auf einen "begleitenden Besuchskontakt" hinzuwirken. Er möchte seine Kinder wiedersehen, und zwar im Jugendamt unter Beisein eines Beamten. Behutsam möchte sich der Vater in die Seelen seiner Kinder arbeiten, sagt er, das "Verfahren zur Umgangsregelung mit seinen Söhnen", das ihm derzeit den Umgang mit ihnen untersagt, will er aufleben lassen.

Nachdem der Vater zweieinhalb Stunden vor dem Kreisamt auf seine Misere aufmerksam gemacht hatte, erschien Jugendamtsleiter Weber aus Darmstadt. Er gab Roßbach schriftlich, dass seine beiden Söhne seit dem 1. Dezember 2000 nicht mehr in Babenhausen leben, sie verzogen seien, aber gleichsam auch eine Auskunftssperre "wegen der Gefährdung des Kindeswohls" verhängt worden sei. Die aktuelle Anschrift der Kinder dürfe nicht bekannt gegeben werden.

Sichtbar deprimiert packte Roßbach seine Transparente ins kleine, alte Auto. Doch ließ er nur kurz den Kopf hängen: "Eine Aktion ziehe ich noch durch, dann ist Schluss. Aber jetzt geht´s zum Vatikan. Dem Papst muss klar werden, dass auch ein ehemaliger Callboy ein Recht darauf hat, seine Kinder zu sehen."

Trotz aller Medienpräsenz, die dem Mann und seinen spektakulären Auftritten gilt, bleibt er mit seiner Geschichte eine traurige Figur.

OFFENBACH POST Ausgabedatum: Freitag, 4. Mai 2001 00:03 Uhr

http://www.op-online.de/8_158_34290.html

Münster

 


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