Väternotruf informiert zum Thema

Amtsgericht Mayen

Familiengericht

Zentrales Mahngericht für Rheinland-Pfalz und Saarland

Elterliche Sorge ist unkündbar. Elternentsorgung beenden. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Amtsgericht Mayen

St. Veit-Str.38

56727 Mayen

 

Telefon: 02651 / 403-0 

Fax:: 02651 / 403-190

 

E-Mail: amtsgericht.mayen@ko.jm.rlp.de

Internet: http://www.mjv.rlp.de/Gerichte/Ordentliche-Gerichte/Amtsgerichte/Mayen/

 

 

Internetauftritt des Amtsgerichts Mayen (09/2015)

Informationsgehalt: mangelhaft

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Aber, immerhin auf Anfrage vom 06.09.2015 am 08.09.2015 per Mail zugeschickt bekommen.

 

 

Bundesland Rheinland-Pfalz

Landgericht Koblenz

Oberlandesgericht Koblenz

 

 

Direktor am Amtsgericht Mayen: Bernd Schmickler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Mayen / Direktor am Amtsgericht Mayen (ab 11.09.2001, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Bernhard Schmickler ab 29.04.1988 als Richter am Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Bernd Schmickler ab 11.09.2001 als Direktor am Amtsgericht Mayen aufgeführt. 2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Mayen. Namensgleichheit mit: Peter Schmickler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei  der Staatsanwaltschaft Koblenz (ab 01.12.1994, ..., 2008)

Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mayen: Joachim Anheier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Mayen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mayen (ab 06.08.2007, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.08.1992 als Richter am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.08.2007 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 8b.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beschäftigen am Amtsgericht Mayen ca. 110 Bedienstete, davon 8 Richter/innen, 19 Rechtspfleger/innen, 34 Beamte des mittleren und einfachen Dienstes sowie 48 Justizbeschäftigte.

 

 

Jugendamt im Amtsgerichtsbezirk:

Jugendamt Mayen - Stadtjugendamt

Jugendamt Landkreis Mayen-Koblenz

 

 

Väternotruf Mayen

August Mustermann

Musterstraße 1

56727 Mayen

Telefon: 02651 / ...

E-Mail:

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Amtsgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter: 

Joachim Anheier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Mayen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mayen (ab 06.08.2007, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.08.1992 als Richter am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.08.2007 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 8b.

Bernadette Beyen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1980) -  Richterin am Amtsgericht Mayen (ab 08.03.2011, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Bernadette Reischl ab 01.08.2006 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 offenbar nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Bernadette Beyen ab 08.03.2011 als Richterin am Amtsgericht Mayen - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015.

Jürgen Fischer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Mayen (ab 19.08.1998, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.08.1998 als Richter am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015.

Judith Neis-Schieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Mayen (ab 14.02.2000, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Judith Neis-Schieber nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 8c. 2010: Familiengericht. http://www.dijuf.de/de/veranstaltungen/documents/Flyer_2._Bundestagung_12_2010.pdf

Friedemann Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Mayen (ab 02.10.1987, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.1987 als Richter am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 unter dem Namen Friedemann Nolte nicht aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015. 10.01.2008: "Wiederholungstäter: CDU-Abgeordneter verliert zum vierten Mal den Führerschein. Der Bundestagsabgeordnete Peter Rauen ist laut einem Zeitungsbericht schon wieder seinen Führerschein los. Zum vierten Mal. In der Verkehrssünderkartei in Flensburg hat er zudem schon 20 Punkte. ... Amtsrichter Friedemann Nolte betonte in seiner Urteilsbegründung laut Zeitung, Rauen habe sich einer "groben und beharrlichen Verletzung" seiner Pflichten als Fahrer schuldig gemacht, obwohl er als Bundestagsabgeordneter "Vorbildcharakter"" - http://www.spiegel.de/politik/deutschland/wiederholungstaeter-cdu-abgeordneter-verliert-zum-vierten-mal-den-fuehrerschein-a-527765.html

Bernd Schmickler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Mayen / Direktor am Amtsgericht Mayen (ab 11.09.2001, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 unter dem Namen Bernhard Schmickler ab 29.04.1988 als Richter am Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Bernd Schmickler ab 11.09.2001 als Direktor am Amtsgericht Mayen aufgeführt.  2013: beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Mayen. Namensgleichheit mit: Peter Schmickler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Oberstaatsanwalt bei  der Staatsanwaltschaft Koblenz (ab 01.12.1994, ..., 2008)

Dr. Peter Stukenberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richter am Amtsgericht Mayen (ab 21.05.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.02.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.05.2012 als Richter am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015.

Christa Vohl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Richterin am Amtsgericht Mayen (ab 20.06.1985, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.06.1985 als Richterin am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015.

 

 

Abteilungen am Familiengericht Mayen:

8b F - Joachim Anheier (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Mayen / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mayen (ab 06.08.2007, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.08.1992 als Richter am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.08.2007 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 8b.

8c F - Judith Neis-Schieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Mayen (ab 14.02.2000, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 14.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Judith Neis-Schieber nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.02.2000 als Richterin am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Amtsgericht Mayen - GVP 01.01.2015: Familiengericht - Abteilung 8c. 2010: Familiengericht. http://www.dijuf.de/de/veranstaltungen/documents/Flyer_2._Bundestagung_12_2010.pdf

 

 

Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Mayen tätig:

Dieter Dierkes (geb. 27.04. 1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab , ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 03.02.1972 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1982 ab 13.10.1976 als Richter am Landgericht Mainz (abg.) aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 23.12.1983 als Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.01.2001 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen. Zeitweilig Direktor am Amtsgericht Mayen? - "Mit dem Namen des früheren Amtsgerichtsdirektors Dieter Dierkes verbindet sich die von ihm gestaltete Vortragsreihe „Kultur im Amtsgericht“, die während seiner Amtsführung (bis 2001) überregionale Beachtung gefunden hat." - http://www.justiz.rlp.de/Gerichte/Ordentliche-Gerichte/Amtsgerichte/Mayen/Geschichte-des-Amtsgericht-Mayen/

Peter Lambert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Koblenz / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Koblenz (ab , ..., 2008, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 08.02.1995 als Richter am Landgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 04.12.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mayen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 04.12.2001 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Koblenz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Doris Linden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Cochem / Direktorin am Amtsgericht Cochem (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.08.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1998 ab 21.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Mayen - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.10.1996 als Richterin am Amtsgericht Mayen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2011 als Richterin am Oberlandesgericht Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.12.2011 als Direktorin am Amtsgericht Cochem aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.

Kerstin Ritter-Heuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz 1973) - Richterin am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 405 (ab 22.12.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 15.11.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe - halbe Stelle - im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 23.05.2008 als Richterin am Amtsgericht Mayen - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.12.2010 als Richterin am Amtsgericht Bonn - 6/10 Stelle - aufgeführt. Ab 01.07.2011 Richterin am Amtsgericht Bonn / Familiengericht - Abteilung 405. Namensgleichheit mit: Rheinhard Heuser (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Waldbröl (ab 23.04.1979, ..., 2010). Namensgleichheit mit: Aksel Ritter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Oberlandesgericht Koblenz (ab 29.04.1997, ..., 2008)

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Umgangspfleger:

Geeignete Umgangspfleger können Sie erfragen unter: www.umgangspfleger.de

No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Mayen (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Ergänzungspfleger:

Geeignete Einzelpfleger können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

Ergänzungspfleger die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtspflegschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Mayen für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Vormund:

Ehrenamtlich geführte Vormundschaften führen wir hier nicht auf.

Jugendamtsmitarbeiter die ersatzweise im Rahmen einer vom Jugendamt geführten Amtsvormundschaft tätig sind, führen wir beim örtlich zuständigen Jugendamt auf. 

Vom Jugendamt geführte Amtsvormundschaften können auf Grund einer Doppelzuständigkeit des Jugendamtes für Vormundschaft und Jugendhilfeleistungen zu Problemen führen und sind daher im allgemeinen nicht zu empfehlen. Vorgezogen werden sollte daher eine vom Jugendamt unabhängige professionelle Einzelvormundschaft. Geeignete Einzelvormünder können Sie erfragen unter: www.ergaenzungspfleger.de

No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Mayen (ab 01.09.2009, ..., )

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Koblenz

überregionale Beratung

http://familienberatung-koblenz.de

 

 

Familienberatung Andernach

überregionale Beratung

http://familienberatung-andernach.de

 

 

Familienberatung Neuwied

überregionale Beratung

http://familienberatung-neuwied.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Lebensberatung Mayen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle

St.-Veit-Str. 42 

56727 Mayen 

Telefon: 02651 / 48085

E-Mail: lb.mayen@bistum-trier.de

Internet: http://www.lebensberatung.info

Träger: Bistum Trier

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Partnerberatung, Telefonische Beratung

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

Jugendamt Allgemeiner Sozialer Dienst

Rosengasse 2 

56727 Mayen

Telefon: 02651 / 88-0

E-Mail:

Internet: http://www.mayen.de

Träger: Stadt Mayen 

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Familienberatung, Sozialberatung

 

 

Verfahrensbeistände:

 

 

 

Rechtsanwälte:

 

Maria Anna Grandys-Laßmann

Rechtsanwältin

Gartenstr. 1

56759 Kaisersesch

Tel: 02653 / 990 30

Fax: 02653 / 990 34

E-Mail: RA-Grandys@tele2.de

Homepage: www.ra-grandys-lassmann.de

 

 

Andrea Meyer-Kossert

Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht

Mediatorin BAFM

In der Spitze 13

56626 Andernach

Tel: 02636 / 92 91 60

Fax 02636 / 92 91 62

 

 

Jürgen Rudolph

Rechtsanwalt

Richter am Familiengericht a. D.

Adamsstr. 5

56068 Koblenz

http://www.rudolph-ra.de

 

 

Gutachter:

 

 

Betreuer:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Amtsgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Landkreis Mayen-Koblenz

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

 

 

 


 

 

Kindesmisshandung mit tödlichen Folgen am 07.04.2009 in Lahnstein - Anklage erhoben

1. Folgemitteilung (nach Erstmitteilung am 15.04.2009)

Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat Anklage wegen Totschlags und schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen gegen einen 20jährigen Mann aus Gering zum Landgericht Koblenz erhoben. Dem deutschen Staatsangehörigen wird in der kürzlich zugestellten Anklageschrift zur Last gelegt, am 07.04.2009 in Lahnstein seine einjährige, leibliche Tochter getötet und die weitere, dreieinhalbjährige Tochter seiner Lebensgefährtin schwer misshandelt zu haben.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen ließ die Kindsmutter am Nachmittag des 07.04.2009 die beiden Kinder mit dem Angeschuldigten allein in ihrer Wohnung zurück und ging einkaufen, obwohl der Angeschuldigte bereits im Herbst 2008 seine leibliche Tochter schwer misshandelt hatte. Wegen dieser Tat, die er bislang bestritten hat, aber nunmehr einräumt, wurde bereits im Februar 2009 Anklage erhoben. Der Angeschuldigte war mit der Betreuung der Kinder überfordert und ihm gelang es nicht, die schreienden Kinder zu beruhigen. Er begab sich zunächst in das Kinderzimmer der Dreieinhalbjährigen und presste seine Hand auf Mund und Nase des Kindes, um dieses zum Schweigen zu bringen. Erst nach einer halben Minute löste er seinen Griff. Aufgrund der vollständigen Abdeckung der Atemwege bestand für das Kind Lebensgefahr. Als die Kindsmutter in die Wohnung zurückkehrte und ihre Tochter erblickte, brachte sie das Kind sofort zum Arzt.

Der Angeschuldigte war nun allein mit seiner Tochter in der Wohnung und geriet durch das schreiende Kind erneut in Rage. Er packte das Kind mit den Händen und schüttelte es mehrere Sekunden hin und her, um endlich seine Ruhe zu haben. Anschließend ließ er das Kind zu Boden fallen. Das Kleinkind erlitt hierbei u.a. schwere Hirnverletzungen und den Abriss nahezu aller Brückenvenen. Am 11.04.2009 erlag es im Krankenhaus den Verletzungen.

Der Angeschuldigte hat eingeräumt, der Tochter seiner Lebensgefährtin etwa eine halbe Minute Mund und Nase zugehalten zu haben, da diese unentwegt geschrieen habe. Die Verletzung seiner eigenen Tochter sei entstanden, als er versucht habe, sie auf dem Wickeltisch umzudrehen. Dabei habe er ihr einen Schlag in die Seite versetzt, so dass sie mit dem Kopf gegen das Brett am Wickeltisch gefallen sei. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft wird diese Einlassung des Angeschuldigten jedoch aufgrund der durchgeführten Ermittlungen der Kriminaldirektion Koblenz, insbesondere der objektiven Befunde im Rahmen der rechtsmedizinischen Untersuchung, widerlegt.

Der Angeschuldigte befindet sich aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Koblenz seit dem 10.04.2009 in Untersuchungshaft. Das Strafgesetzbuch sieht für die angeklagte Tat eine Freiheitsstrafe von 5 bis 15 Jahren vor. Sollte Jugendstrafrecht zur Anwendung gelangen sieht das Gesetz eine Jugendstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren vor. Welche Strafe im vorliegenden Fall in Betracht kommen wird und ob der Angeschuldigte nach allgemeinem oder nach Jugendstrafrecht verurteilt werden wird, kann erst nach der Hauptverhandlung beurteilt werden. Eine Prognose ist zurzeit nicht möglich.

Termin zur Hauptverhandlung ist noch nicht bestimmt. Entsprechende Anfragen bitte ich zu gegebener Zeit an die zuständige Pressestelle des Landgerichts Koblenz (0261/102-1521, 1509) zu richten.

Das Ermittlungsverfahren gegen die Mutter des getöteten Kindes ist noch nicht abgeschlossen. Gegenstand des Verfahrens ist der Vorwurf der Verletzung der Fürsorge oder Erziehungspflicht (§ 171 des Strafgesetzbuches). Im Hinblick auf den engen Sachzusammenhang mit dem angeklagten Verfahren soll die Hauptverhandlung abgewartet werden, um bei der abschließenden Verfügung auch die Erkenntnisse aus der Beweisaufnahme berücksichtigen zu können.

Dr. Horst Hund

Leitender Oberstaatsanwalt

Datum: 25.06.2009

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Koblenz

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b8375-d698-11d4-a73d-0050045687ab,bf02939b-4e11-2218-070c-a32077fe9e30,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 

 

 

Kindesmisshandlung am 07.04.2009 in Lahnstein – Baby verstorben

Erstmitteilung

2060 Js 21288/09

Die Staatsanwaltschaft Koblenz führt ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags und schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen gegen einen 20jährigen Mann aus 56751 Gering.

Dem deutschen Staatsangehörigen wird zur Last gelegt, am 07.04.2009 in Lahnstein seine einjährige leibliche Tochter u.a. massiv geschüttelt und anschließend zu Boden geworfen zu haben. Das Kind erlitt hierbei u.a. Hirnkontusionsblutungen und den Abriss nahezu aller Brückenvenen. Es wurde noch am Abend in das Krankenhaus Kemperhof in Koblenz verbracht und dort intensivmedizinisch behandelt. Infolge der schweren Verletzungen verstarb das Kind jedoch am 11.04.2009.

Zudem soll er der dreieinhalbjährigen Tochter seiner Lebensgefährtin seine Hand mindestens 30 Sekunden auf Mund und Nase gepresst haben, so dass für dieses Kind ebenfalls Lebensgefahr bestand.

Der Beschuldigte hatte bereits im Oktober 2008 seine Tochter misshandelt, indem er sie geschlagen und ihr eine Oberschenkelschaftfraktur beigebracht hatte. Wegen dieser Tat, die er nunmehr einräumt, wurde bereits am 04.02.2009 Anklage zum Jugendschöffengericht beim Amtsgericht Mayen erhoben.

Der Beschuldigte hat angegeben, er habe der Tochter seiner Lebensgefährtin etwa eine halbe Minute Mund und Nase zugehalten, da diese unentwegt geschrieen habe. Die Verletzung seiner eigenen Tochter sei entstanden, als er versucht habe, sie auf dem Wickeltisch umzudrehen. Dabei habe er ihr einen Schlag in die Seite versetzt, so dass sie mit dem Kopf gegen das Brett am Wickeltisch gefallen sei. Anschließend habe er sie zu Bett gebracht. Am Abend habe er sie dann gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin ins Krankenhaus gebracht, da sie nicht mehr ansprechbar gewesen sei.

Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft wird diese Einlassung des Beschuldigten jedoch aufgrund der durchgeführten Ermittlungen der Kriminaldirektion Koblenz widerlegt, insbesondere der objektiven Befunde im Rahmen der Obduktion.

Gegen die Lebensgefährtin des Beschuldigten wird ebenfalls ermittelt. Gegen diese besteht der Verdacht der Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht. Ob Anlass besteht, gegen Bedienstete des Jugendamtes des Rhein-Lahn-Kreises in Bad Ems zu ermitteln, wird noch geprüft.

Der Beschuldigte befindet sich aufgrund eines Haftbefehls des Amtsgerichts Koblenz bereits seit dem 10.04.2009 in Untersuchungshaft. Er ist Soldat der Bundeswehr im Rang eines Hauptgefreiten.

Das Strafgesetzbuch sieht für Totschlag eine Freiheitsstrafe von 5 bis 15 Jahren vor. Falls bei dem heranwachsenden Beshuldigten Jugendstrafrecht zur Anwendung gelangt, ist eine Jugendstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren möglich. Welche Strafe im vorliegenden Fall in Betracht kommen wird, kann erst nach der Hauptverhandlung beurteilt werden. Eine Prognose ist zurzeit nicht möglich.

Über die abschließende Verfügung der Staatsanwaltschaft Koblenz, die voraussichtlich Anklage erheben wird, werde ich zu gegebener Zeit durch eine Folgemitteilung über den Newsmailer der Justiz informieren. Sie können die Pressemeldung auch sofort nach Einstellen unter www.justiz.rlp.de – Presse – einsehen.

 

Dr. Horst Hund

Leitender Oberstaatsanwalt

Datum: 15.04.2009

Herausgeber: Staatsanwaltschaft Koblenz

http://cms.justiz.rlp.de/icc/justiz/nav/634/634b8375-d698-11d4-a73d-0050045687ab,774701a6-7e45-a021-44b9-46177fe9e30b,,,aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

 

 

 

 


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