Väternotruf informiert zum Thema

GWG

Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie


 

 

 

Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie

Rablstraße 45

81669 München

 

http://www.gwg-institut.com

 

 

 


 

 

 

GWG München

Rablstraße 45

81669 München

Telefon +49 89 4481282

Fax +49 89 44718018

E-Mail: Familienname des Sachverständigen@gwg.info

 

Es kann sinvoll sein, ehe es zu einer Bestellung eines bestimmten Sachverständigen kommt, vorab telephonisch abzuklären, welche besondere Qualifikation für die spezifische Familie hilfreich wäre.

Alle aufgelisteten Sachverständigen sind entweder Diplom-Psychologen (oder äquivalenter Hochschulabschluß) oder Fachärzte

Oftmals ist die Beiziehug einer weiteren Fachkompetenz sinnvoll z.B. eine Aussagepsychologin (bei sexuellen Mißbrauchsverdacht oder bei häuslicher Gewalt) oder eine klinische ausgebildete Kollegin oder Psychiater, u.a.)

Es kann zudem hilfreich sein, bereits zu dem Gerichtstermin, bei dem evetuell eine Beauftragung eines Sachverständigen beabsichtigt wird, einen Sachverständigen dazu zu laden, damit mit allen Beteiligten das weitere Vorgehen besprochen werden kann.

Bei einer Begutachtung, in die mehrere Fachärzte oder Diplom-Psychologen einbezogen waren, wird immer eine zusammenfassende Beurteilung und Beantwortung der Fragestellung unter Berücksichtigung aller Untersuchungen erstellt werden.

 

Leitung und Sachverständige

Dr. Dr. (Univ.Prag) Joseph Salzgeber

Organisatorische Leitung der GWG

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

1. Staatsexamen für das Lehramt für Grund- und Hauptschulen;

Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP / DGPs; Supervisor BDP

Mitglied des Fachausschusses: Forensische Psychologie der Regierung von Oberbayern

Mitglied im Vorstand des Deutschen Familiengerichtstages

Öffentlich beeidigter und bestellter Sachverständiger für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

Mediator

Dr. Monika Aymans

Organisatorische Leitung der GWG-Aussagepsychologie

Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs und bei Fragen zu § 1666 BGB.

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs

Mitglied des Fachausschusses: Forensische Psychologie der Regierung von Oberbayern

Öffentlich beeidigte und bestellte Sachverständige für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

 

Leitungsteam der GWG (Familiengerichtliche Begutachtungen)

Dr. Jörg Fichtner

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und zu Fragen der Namensänderung.

Mediator, Umgangsbegleitung

Dr. Peter Menzel Ethnologe, MA

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Familienkonflikte in binkulturellen Familien mit Migrationshintergrund

öffentlich bestellter und beeidigter Sachverständiger für "Forensische Psychologie"

Mediator

Carola Partale

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen, Verwaltungsgerichtliche Fragestellungen bei Asylfragen.

Öffentlich beeidigte und bestellte Sachverständige für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs;

Sabine Maria Schmidt

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen. Familientherapeutin

1. Staatsexamen für das Lehramt für Grund- und Hauptschulen;

Öffentlich beeidigte und bestellte Sachverständige für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs

 

Sachverständige der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht und der Aussagepsychologie

Kenan Avci

Familiengerichtliche Fragestellungen

Muttersprache: Türkisch

Dr. Johannes Bach

Schwerpunkt Familiengerichtliche Fragestellungen;

Schulfragen und zu Fragen bei Erziehungsfähigkeit mit religiösem Hintergrund

Anja Balz

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Familientherapie

Martina Beck

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen.

Muttersprache: Portugiesisch / Brasilianisch

Anne-Patricia Beine

Familiengerichtliche Fragestellung

Sprache: Französisch

Bettina Bergau

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Dr. Dagmar Berwanger

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Fragen zur Namensänderung

Sprachentwicklungsstörung, Lese-Rechtschreibstörung

Teilleistungsstörungen

Rüdiger Eisenhauer

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Christa Emmert-Blickenberger

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Kassenzulassung als Psychotherapeutin. Psychoanalyse

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs

öffentlich bestellte und beeidigte Sachverständige für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

Diana Gossmann

Schwerpunkt: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs und häuslicher Gewalt.

Dr. Barbara Heldmann

Schwerpunkt Familiengerichtliche Fragestellungen

Persönlichkeitsdiagnostik, ADHS

Christiane Hertkorn

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen,

Alkohol- und Drogenmißbrauch), Fragen zu § 1666 BGB, besonders Elternverhalten betreffend.

Stefan Holzer

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Fragen zur häusliche Gewalt

Gabi Ingrassia

Anwendung von Testpsychologischen Verfahren mit besonderem Schwerpunkt: Sozialgerichtsfragestellungen, Fragen der Erwerbsfähigkeit und zu Erziehungsfähigkeit.

Persönlichkeitsdiagnostik.

Muttersprache: Italienisch

Dr. Prisca Jager

Schwerpunkt: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs.

Öffentlich bestellte und beeidigte Sachverständige für das Fachgebiet "Glaubwürdigkeitsbegutachtung"

Klaudia Janjic

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen.

Muttersprache: Serbo-Kroatisch

Dr. Anika Knauer

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Bindungsdiagnostik und verhaltensauffällige Kinder

Tarja Kultalahti

Schwerpunkt Familiengerichtliche Fragestellungen

Muttersprache Finnisch

Matthias Kupfer

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Sema Ley

Schwerpunkt: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs,

Migranten aus dem islamischen Kulturkreis. Klinische Psychologie (Verhaltenstherapie)

Muttersprache: Türkisch

Carina Mang

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Raum Passau

Gabriele Martin

Schwerpunkt: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs.

Dr. Anita Plattner

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Persönlichkeitsdiagnostik.

Olga Popova

Schwerpunkt Familiengerichtliche Fragestellungen

Muttersprache Russisch

Kathrin Rietschel

Schwerpunkt Familiengerichtliche Fragestellungen

Beatrix Schulz

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Neuropsychologische Fragestellungen

Sprache: Französisch

Domenica Schwind

Schwerpunkt: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs, Häusliche Gewalt

Thomas Schücke

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellunge

Verhaltensaauffällige Kinder- und Jugendliche

Sarinya Schwindt-Rohrmeier

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen.

Muttersprache: Thailändisch

Dr. Johannes Streif

Familiengerichtliche Fragestellungen

Verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche ADHS

Katharina Titkemeyer

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Sprache Hebräisch

Frank Wittenhagen

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen (Erziehungseignungsfragen); Sozialgerichtsfragestellungen und Fragen der Erwerbsfähigkeit.

Karin Wolff

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen. Therapeutin, Psychoanalyse

Öffentlich beeidigte und bestellte Sachverständige für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs;

Armin Zemann

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen, Therapeut, Psychoanalyse

Öffentlich beeidigter und bestellter Sachverständiger für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

derzeit nicht als Sachverständiger tätig.

 

 

Folgende Fachärzte sind im Rahmen der GWG/afp München als

ärztliche Sachverständige tätig:

Dr. med. Christian Vogel

Arzt für Psychiatrie

Von 1985 bis 1989 Landgerichtsarzt.

Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen.

Als Sachverständiger sozial-, straf-, vormundschafts- und familiengerichtlichen Fragen befaßt und zu Fragen der Testierfähigkeit.

Dr. med. Ursula Münch

Ärztin für Psychiatrie

Seit 1989 als Ärztin für Psychiatrie am Gesundheitsamt München.

Als Sachverständige mit sozial, vormundschafts- und familiengerichtlichen Fragen befasst.

Dr. med Erhard Deloch

Arzt für Psychiatrie und Neorologie

Als Sachverständige mit sozial, vormundschafts- und familiengerichtlichen Fragen befasst.

Dr. med. Manuela Haag

Ärztin für Psychiatrie, Diplom-Psychologin

Als Sachverständige mit sozial, vormundschafts- und familiengerichtlichen Fragen befasst.

Muttersprache: Italienisch

Dr. med Ruth Saueracker

Ärztin für Psychiatrie, Diplom-Psychologin

Als Sachverständige mit sozial, straf- und familiengerichtlichen Fragen befasst.

Dr. med. Adam Alfred,

Werner Heuschen

Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Als Sachverständige mit familiengerichtlichen Fragen befasst

 

afp/GWG-Fachärzte für Fragen der Erwerbsfähigkeit

Dr. med. Louis Schuster

Arzt für Orthopädie, Chirurg

Dr. med. K Henze

Arzt für Innere Medizin und Kardiologie

Dr. med. Hannes Rabe

Arzt für Innere Medizin

Prof. Dr. Dr. med. Martin Theopold

Arzt für Hals-, Nasen, und Ohrenheilkunde, Allergologie

 

Zusammenarbeit mit weiteren Fachärzten

Dr. med. Alexander Michael Grabmann

Arzt für Orthopädie, Sportmedizin, Phys. Therapie, Chirotherapie, Unfallarzt

Dr. med. Rudolf Schnell

Arzt für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde, Allergologie, Umweltmedizin

Dr. Inga Pathe-Theopold

Ärztin für Frauenheilkunde, Geburtshilfe

Dr. med. Monika Venhofen

Augenärztin

 

www.gwg-institut.com/in-muenchen.html

 

Stand 10/2008

 

 

 


 

 

 

Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie

München

 

www.gwg-institut.com

 

 

GWG - Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie 

Adresse: Rablstraße 45, D-81669 München

Telefon: +49 89 4481282

Fax: +49 89 44718018 

E-Mail: info@gwg.info

 

 

 

Eintrag im Registergericht Bayern:

Firma: München HRB 69247 - GWG - Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie mbH

Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Kapital: 50.000,00 DM

Eintragsdatum: -

Löschdatum: 17. Feb. 1995

Bilanz vorhanden: -

Anschrift (ohne Gewähr): GWG - Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie mbH 

Rablstr. 45 

81669 München

 

 

Stand 01/2007

 

 



Kommentar Väternotruf:
Die sogenannte "Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie", kurz GWG ist ein, nach unserem Eindruck, etwas eigentümliches Konstrukt. In welcher Rechtsform sie eigentlich organisiert ist, ist dem Außenstehenden unbekannt. Ist es ein Verein, eine GbR, ein Einzelunternehmen mit Firmeninhaber Joseph Salzgeber, eine GmbH oder gar eine Aktiengesellschaft? Sie erinnert an eine Art Franchise Unternehmen, also ein Unternehmen, bei der ein Unternehmer seien Produkte durch einen Einzelhändler in Lizenz verkaufen läßt. Die GWG ist damit in gewissen Sinn einmalig in Deutschland. Nun hat erst einmal niemand etwas dagegen, wenn sich Professionelle, die als Gutachter arbeiten oder arbeiten möchten in einer Vereinigung zusammen tun. Problematisch wird es immer dann, wenn es im Bereich des Familienrecht unter einem vermeintlich qualitätssichernden Label zu Monopolisierungen kommt. Dies erinnert den interessierten außenstehenden ein wenig an das Medienimperium des Silvio Berlusconi, wo in Italien wohl schon keiner mehr so recht weiß, ist Italien Berlusconi oder ist Berlusconi Italien. 

Für die Zustände in Deutschland sind nun aber nicht die Italiener verantwortlich zu machen, sondern die deutschen Auftraggeber, die Familienrichter, denen die Auswahl der Sachverständigen für das familiengerichtliche Verfahren unterliegt. Wenn sie nun anstatt sich selbst einen persönlichen Eindruck von der Kompetenz eines Gutachters zu verschaffen, die Auswahl nach dem Etikett vornehmen, das jemand womöglich im Briefkopf stehen hat oder der Anzahl der Doktortitel, dann wird es rechtsstaatlich bedenklich. Nun mag das daran liegen, dass Familienrichter eine Scheu vor den Seelenklempnern haben, könnten diese doch womöglich mit ihrem diagnostisch geschulten und auf das Aufspüren von Persönlichkeitsstörungen trainierten Blick tief ins Innere des Familienrichters gucken und dort womöglich eine Mördergrube oder bizarre Phantasien  entdecken, von denen der Richter selbst nicht vermutet hätte, diese zu besitzen (wie z.B. am 26.4.03 in der BILD-Zeitung von dem Amtsrichter Hubert F. (43) am Brandenburger Amtsgericht berichtet, der neben seinen Job noch eine Art Kleinstbordell betrieb, oder des Staatsanwaltes der wegen der Sache Tatjana Gesell derzeit (8/2003) in Untersuchungshaft sitzt).

Da kann es dann schon passieren, dass das Kürzel einer "Gesellschaft" unangenehme Auseinandersetzungen und unter die Lupe nehmen erspart. Das macht schließlich im Supermarkt auch jeder so,  ein bekanntes Etikett ist nun mal Gold wert - da weiß man was man hat - oder auch nicht.

Die zentralen GWG-Führungskräfte sollen Joseph Salzgeber und Michael Stadler sein. Nach unserem Kenntnisstand ist für die beiden bis heute das Parental-Alination-Syndrome (Elternentfremdungssyndrom) "alter Wein in neuen Schläuchen". Vergleiche dazu: "Parental Alination Syndrome (PAS) . Alter Wein in neuen Schläuchen?", in: "Familie Partnerschaft und Recht", 4/1999

 

Ob der Aufsatz von "GWG-Mitglied" Frau Kurz-Kümmerle, S. (1984). 

"Verhaltensmedizin in der Zahnheilkunde, Verhalten bei Zahnarzt und Kind zur Vorhersage von Risikofaktoren für Angstverhalten von Kindern bei Zahnbehandlungen",

 Universität Tübingen, Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften

unbedingt eine Empfehlung als Gutacherin in familiengerichtlichen Verfahren darstellt, da haben wir unsere Zweifel.

 

 


 

 

 

 

Geschäft mit dem Sorgerecht

 

Eltern und Politiker machen Front gegen Gutachter-Firma

Ein Paar streitet sich: Jedes Jahr scheitern in Deutschland rund 200 000 Ehen. (Foto: Superbild)

 

Von Carsten Hoefer

München. Die Justiz in Bayern gerät wegen der Zusammenarbeit der Familiengerichte mit einer Münchner Gutachter-Firma unter Beschuss. Empörte Eltern machten gestern in München gemeinsam mit zwei CSU-Landtagsabgeordneten Front gegen die Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG), die an mehreren Gerichten den Markt für Sorgerechts-Gutachten dominiert. Die betroffenen Eltern warfen Gerichten und Jugendämtern vor, ihnen ihre Kinder auf Basis unseriöser Gutachten weggenommen zu haben. Der Abgeordnete Sepp Ranner warnte vor einer „Monopolstellung“ der Firma zulasten der Kinder. GWG-Chef Joseph Salzgeber wies die Vorwürfe ebenso scharf zurück. „Wenn so ein grausames Schicksal auf Menschen einprasselt und die Ehe zerbricht, darf es nicht passieren, dass sich Dritte schadlos halten und die Betroffenen finanziell ruinieren“, sagte Ranner. Jedes Jahr scheitern in Deutschland über 200 000 Ehen. Am Ende steht häufig ein Krieg um die Kinder. Die Gutachter haben faktisch eine ungeheure Machtfülle, da ihre Papiere Grundlage der Gerichtsentscheidungen über das Schicksal von Kindern und Familien sind. Doch anders als bei Ärzten und Psychotherapeuten ist für Gutachter keine behördliche Approbation vorgeschrieben. Viele Anwälte klagen seit Jahren über Missstände. Die Einzelschicksale sind kaum zu zählen: „Ich habe meine Tochter zum letzten Mal am 14. Juni 2007 gesehen“, sagte die Studienrätin Sonja Mang als einer der betroffenen Elternteile. „Ich wollte sie vom Kindergarten abholen und sie war nicht mehr da.“ In den vergangenen dreizehn Monaten habe sie lediglich dreimal mit ihrem Kind telefonieren dürfen. Grundlage sei ein GWG-Gutachten gewesen. Nach Angaben des Justizministeriums erstellt die Firma im Bereich des Amtsgerichts Passau 75 Prozent aller Gutachten, beim Familiengericht Ingolstadt sogar 90 Prozent. Viele andere Gerichte schalten die GWG ebenfalls sehr häufig ein. Die Gesellschaft streicht nach Angaben des Justizministeriums 40 Prozent der Gutachter-Honorare ein.

Monopolstellung im Bereich Passau

Initiator der Elterninitiative ist Michael Möhnle, Mitarbeiter des Umweltministeriums. „Die Eltern fühlen sich kriminalisiert, psychiatrisiert, die Kinder werden traumatisiert“, klagt er. Hinzu kommt der Faktor Geld: Das Scheitern einer Ehe führt oft zum Absturz in die Armut. Gibt es Streit um das Sorgerecht, schlagen GWG-Gutachter nach Darstellung Möhnles häufig eine zweite Stellungnahme eines weiteren GWG-Gutachters vor - mit entsprechenden Kosten. „Man muss von schonungsloser Abzocke sprechen“, sagt Möhnle. Ein Sprecher des Justizministeriums dagegen betont: „Eine Umfrage bei den Gerichten hat ergeben, dass sie gerade deshalb Gutachter der GWG bestellen, weil sie gute Erfahrungen gemacht haben.“

GWG-Chef Joseph Salzgeber kontert, dass bei Sorgerechts-Streitigkeiten häufig der unterlegene Elternteil unzufrieden sei. Alle Gutachter seien ausgebildete Psychologen. Bis zu fünfzehn Fachleute seien mit einzelnen Gutachten befasst. „Es gibt keine Institution, die kompetenter ist als wir.“

 

Passauer Neue Presse vom 18.07.2008

 

www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-20716734&Ressort=bay&BNR=0

 

 

Kommentar Väternotruf:

„Es gibt keine Institution, die kompetenter ist als wir.“, so wird GWG-Chef Salzgeber zitiert. Es ist allerdings so, dass Gutachter vom Gericht generell nicht als Institution zu bestellen sind, sondern als Einzelpersonen. Was bedarf es da einer sogenannten Gesellschaft für für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie, wo doch jeder einzeln bestellte Gutachter den Datenschutz zu beachten hat, also personenbezogene Inhalte seiner Arbeit nirgendwo zu besprechen hat, auch nicht in einer sogenannten Gesellschaft für für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie. 

Der Eindruck drängt sich auf, dass man es an vielen Familiengerichten im Bundesland Bayern nicht so genau mit dem Datenschutz nimmt, denn wie könnte es sonst kommen, dass bevorzugt Personen als Gutachter beauftragt werden, die in Verbindung mit der sogenannten Gesellschaft für für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie stehen.

 

 

 


 

 

 

 

Warum bayerische Richter immer wieder denselben Gutachter bestellten

Verquickung von Gerichten und Gutachterfirma beschäftigt das Justizministerium - Kritiker fürchten Monopolstellung - "Gefahr der Kumpanei"

Von Karsten Kammholz

 

München - Die bayerische Justiz gerät wegen einer auffallend engen Geschäftsbeziehung seiner Gerichte zu einer Münchner Gutachterfirma in Bedrängnis. Zahlreiche Land- und Amtsgerichte beauftragen überwiegend die Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG), um familienpsychologische Gutachten einzuholen. Das teilte die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) auf eine parlamentarische Anfrage mit. Das Schreiben liegt dieser Zeitung vor.

Schon seit Jahren steht die GWG in der Kritik. Mehrmals haben sich der Bayerische Landtag und das Justizministerium mit Beschwerden über die GWG auseinandersetzen müssen. Zumeist handelte es sich um strittige familiengerichtliche Verfahren, bei denen es vor allem um das Sorgerecht der Kinder ging. In dem Schreiben der Justizministerin heißt es, die Beschwerdeführer warfen den Gutachtern der GWG einseitiges, unwissenschaftliches oder zu kostenintensives Vorgehen vor. Bekannt ist ein Fall aus dem Jahr 2002, bei dem die GWG für ein Gutachten eine zu hohe Rechnung an ein Gericht gestellt hatte und diese nachträglich nach unten korrigieren musste. Bekannt ist dem Justizministerium auch, dass die GWG-Gutachter 40 Prozent ihrer Honorare an die Muttergesellschaft abführen müssen. Oftmals wenden sich die Richter nicht an einen Gutachter selbst, ist aus Justizkreisen zu hören. Demnach lassen sich viele Richter von der GWG-Zentrale einen Gutachter benennen, dem sie dann den Auftrag erteilen.

Die nun vorgelegten Fakten zeigen, dass in einigen Familiengerichten Bayerns fast ausschließlich die Gutachter der GWG beauftragt werden. So hat das Familiengericht Ingolstadt von den zwölf in den vergangenen zwölf Monaten eingeholten familienpsychologischen Gutachten elf bei den Sachverständigen der GWG beauftragt. Pikantes Detail dieser Auftragsdichte: Der stets beauftragte Ingolstädter Gutachter ist der Chef der GWG selbst, Joseph Salzgeber. Er wollte sich zu dem Bericht des Justizministeriums gegenüber unserer Zeitung nicht äußern. Das Gericht in Ingolstadt habe mit ihm gute Erfahrungen gemacht, heißt es aus dem Justizministerium. Auch das Familiengericht Pfaffenhofen schaltet laut Ministerium "regelmäßig" die Gutachter der GWG ein. Das Amtsgericht Passau vergibt 75 Prozent seiner Aufträge an die Gutachterfirma. "Die zügige Erstellung der Gutachten" sei hier der Grund der Auftragsdichte, so Justizministerin Merk. Auch an mehreren Münchner Gerichten würden mehr als die Hälfte der Gutachtenaufträge an die GWG erteilt. Gründe dafür seien die zeitnahe Erstellung, insbesondere aber die Qualität der Gutachten.

An derartigen Begründungen zweifelt der CSU-Landtagsabgeordnete Joseph Ranner. Von ihm stammte die Anfrage an das Justizministerium. Er sagt nun: "Hier entwickelt sich eine Monopolstellung zugunsten der GWG." Der Verdacht liege nahe, dass die Gerichte dies steuern, so Ranner. "Warum so oft die GWG eingesetzt wird, ist mir ein Rätsel. Ich sehe die Neutralität der Gerichte in Gefahr."

Inzwischen hat sich eine Gruppe von Vätern und Müttern aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengeschlossen, die sich als Geschädigte der GWG bezeichnen. Einer ihrer Sprecher, Michael Möhnle aus München, sagt: "Das Geschäftsmodell der GWG lebt von den Konflikten in den Familien und heizt diese noch kräftig an, damit sich die Kassen der GWG-Zentrale in München füllen."

Aber die auffällig gute Auftragslage allein ist es nicht, die die GWG und die bayerischen Gerichte miteinander verbinden. Die GWG veranstaltet Fortbildungen für Familienrichter aus ganz Bayern. Das Familiengericht München hält beispielsweise regelmäßig zweimal im Jahr im sogenannten Interdisziplinären Arbeitskreis zusammen mit der GWG Fortbildungsveranstaltungen mit Familienrichtern ab. Das Landgericht Landshut will sogar einen gemeinsamen Arbeitskreis mit der GWG gründen. "Es besteht die Absicht, Treffen mit der Zielrichtung des Erfahrungsaustausches zu organisieren", so der Bericht der Justizministerin.

Die enge Zusammenarbeit der GWG mit den Gerichten stößt inzwischen auch unter Juristen auf scharfe Kritik. Der Rechtstheoretiker und Wirtschaftsrechtler Professor Volker Boehme-Neßler von der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Berlin sagt: "Gutachter sollen unabhängig, unparteiisch und objektiv arbeiten." Das sei kaum noch möglich, wenn die Beziehungen zwischen Gutachtern und Richtern zu eng werden. "Deshalb ist es ein Unding, dass die GWG Richter zu eigenen Seminaren und Fortbildungen einlädt." Boehme-Neßler sieht in dieser Verzahnung auch ein qualitatives Problem: "Ein Richter muss oft über Dinge entscheiden, von denen er keine Ahnung hat. Er ist von seinem Gutachter abhängig." Deshalb hätten Gutachter generell eine große Macht. "Der Richter muss nicht der Meinung des Gutachters folgen. Aber in der Regel tut er es", so der Rechtstheoretiker.

"Der Gutachter will Aufträge erhalten, und der Richter will ein einfaches, schnelles Gutachten haben." Er sehe die Gefahr, dass dadurch eine Kumpanei zwischen Richter und Gutachter entstehe. Schließlich könne der Richter allein entscheiden, wer Gutachter in seinem Prozess wird.

 

2. Juni 2008

 

www.welt.de/welt_print/article2056490/Warum_bayerische_Richter_immer_wieder_denselben_Gutachter_bestellten.html

 


 

 

 

 

Die GWG im Fernsehen

In der Sendung Plus-Minus in der ARD, Bericht Frank Frenzel, wurde (2002?) die GWG von Herr Salzgeber, insbesondere auch die Mitarbeiterin der GWG Dr. Sybille K. (wer mag das nur sein?) vorgestellt. Nicht ganz schmeichelhaft die Präsentation, denn die Sendereihe "Plus-Minus" ist kein Streichelzoo für gestresste Gutachter.

Kritisch zu Wort kam Jürgen Ketzer, ein von Frau Dr. Sybille K. betroffener Vater. Außerdem die Experten Dr. Leitner, Professor Klenner und Professor Uwe Jopt, die sich kritisch zur Arbeit von bestimmten Gutachtern äußerten. 

Der ARD sei für diesen Beitrag gedankt, wir freuen uns schon auf den nächsten. Gutachter, die man mal im Fernsehen vorstellen kann gibt es ja zu Hauf, man muss bei einem solchen Überangebot schon überlegen, welcher denn die komischste Figur bereit ist abzugeben.

 

 


 

 

 

OBERLANDESGERICHT MÜNCHEN

Aktenzeichen: 11 WF 1194/02 und 11 WF 1195/02

545 F 4156/98 AG München

 

 

In der Familiensache

XXXXX

gegen

YYYYY

 

wegen elterlicher Sorge

hier: Kostenansatz u.a.

 

erläßt der 11. Familiensenat des Oberlandesgerichts München, als Familiensenat, auf die Beschwerde des Antragsgegners vom 26.07.2002 gegen die Beschlüsse des Amtsgerichts München vom 10. und 12.07.2002

am 24.April 2003

folgenden

Beschluß

I. Die Beschwerde gegen den Beschluss vom 10.07.2002 wird verworfen.

II. Die Kostenrechnung des Amtsgerichts München vom 06.02.2002 KSB 608020502105 wird dahingehend abgeändert, dass vom Antragsgegner an die Staatskasse zu zahlen sind 13.380,45 Euro.

III. Im übrigen wird die Beschwerde zurückgewiesen.

 

 

Gründe:

 

I.

 

Mit Beschluss vom 10.07.2002 hatte das Amtsgericht die Sachverständigenentschädigung gemäß § 16 ZSEG festgesetzt. Mit Beschluss vom 10.07.2002 hat das Amtsgericht eine Kostenansatzerinnerung des Antragsgegners gegen die Kostenrechnung des Amtsgerichts München vom 06.02.2002 KSB: 608020502105 zurückgewiesen. Der Antragsgegner meint mit seiner Beschwerde gegen beide Beschlüsse, sämtliche Gutachten mit Ausnahme der Gutachten von Dr. SSSSSS seien unverwertbar. Darüber hinaus rügt er noch die Höhe der geltend gemachten Sachverständigenkosten mit Ausnahme der von Dr. SSSSSS in Rechnung gestellten Kosten.

 

II.

 

Die Beschwerde gegen den Beschluss vom 10.07.2002 war als unzulässig zu verwerfen, da eine Sachverständigenentschädigung gemäß § 16 ZSEG nur das Verhältnis der Staatskasse zum Sachverständigen betrifft und daher nur der Sachverständige und der Vertreter der Staatskasse beschwerdeberechtigt sind (§ 16 Abs. 2 Satz 2 ZSEG; vgl. auch Hartmann Kostengesetze 31. Aufl., § 16 ZSEG, Rn. 22 ff).

 

III.

Die Beschwerde vom 12.07.2002 ist teilweise begründet.

1. Zahlungspflicht des Antragsgegners.

a) § 2 Nr. 1 KostO

Im vorliegenden Fall ist § 2 Nr. 1 KostO und nicht § 2 Nr. 2 KostO einschlägig.

Nach altem Recht vor Inkrafttreten der Neuregelungen ab 01.07.1998 war das isolierte Verfahren wegen elterlichen Sorgerechts als Amtsverfahren ausgestaltet, so dass beide Eltern neben den Kindern für die gerichtlichen Auslagen gesamtschuldnerisch ohne Rücksicht darauf als Interessenschuldner gemäß § 2 Nr. 2 KostO hafteten, wer das Verfahren in Gang gesetzt hatte und welche gerichtliche Kostenentscheidung getroffen worden war (Senat, JurBüro 1992, 479 = FamRZ 1992, 1095). Inzwischen handelt es sich aufgrund der Neufassung des § 1671 BGB um ein Antragsverfahren im Sinne des § 2 Nr. 1 KostO, weil das Familiengericht lediglich auf Antrag eines Elternteils tätig werden kann. Ein Einschreiten von Amts wegen ist gemäß § 1671 Abs. 3 BGB nur noch nach anderen Vorschriften, z.B. nach §§ 1666, 1666 a BGB bei Gefährdung des Kindeswohls möglich (Senat FamRZ 2001, 434 = JurBüro 2001, 97).

Unter Berücksichtigung dieser Gesichtspunkte haftet der Antragsgegner für die Sachverständigenkosten, da er seinerseits auch Antragsteller hinsichtlich des gesamten Verfahrens ist, nachdem er seinerseits auch beantragt hat, dass ihm das alleinige Sorgerecht zuerkannt werden soll.

Der Antragsgegner kann sich auch nicht darauf berufen, dass die Gutachten wohl mehr dem Wohl der Kinder entsprochen hätten und aufgrund des Amtsermittlungsprinzipes in Auftrag gegeben worden seien. Allein ausschlaggebend ist, dass der Antragsgegner durch seine Gegenanträge auch Antragsteller im Sinne von § 2 Nr. 1 KostO ist. Er haftet damit für alle Auslagen, die im Rahmen dieses Verfahrens dem Gericht entstehen. Nicht kommt es darauf an, wer innerhalb des Verfahrens Beweisanträge gestellt hat. Ein solcher Beweisantrag löst keine Kostenschuld aus (Korintenberg/Lappe, 14. Aufl., § " KostO, Rn. 14 Rohs/Waldner Ergänzungslieferung September 2000, § 2 KostO, Rn. 3). In gleicher Weise ist es unerheblich, ob das Gericht von sich aus ein Gutachten erholt hat oder auf Anregung einer der Beteiligten.

 

b) Es ist auch nicht zu beanstanden, dass die Staatskasse den Antragsgegner hinsichtlich der Sachverständigenkosten allein in Anspruch genommen hat. Der Antragstellerin wurde Prozeßkostenhilfe gewährt. Im Hinblick auf die Prozeßkostenhilfe kann die Staatskasse von der Antragstellerin die Zahlung der Sachverständigenkosten nicht verlangen. Der Antragsgegner haftet so mit alleine für die Sachverständigenkosten.

§ 58 Abs. 2 Satz 2 GKG ist nicht anzuwenden, da diese Bestimmung vorausgesetzt, dass aufgrund einer Kostenentscheidung der Gegner des Prozeßkostenhilfeberechtigten als Kostenschuldner bestimmt wird (Senat RPfl 92, 297). Im vorliegenden Fall haftet der Antragsteller jedoch kraft Gesetzes.

 

c) Aus der Kostengrundentscheidung des Oberlandesgericht München vom 21.12.2001 ergibt sich nicht, dass der Antragsgegner nur zur Hälfte für die Auslagen einzustehen hätte. Nach der Rechtsprechung des Senats war § 94 Abs. 3 Satz 2 KostO in der Fassung vor dem 01.01.2002, die vorliegend einschlägig ist, dahingehend zu verstehen, dass diese Bestimmung lediglich eine Rechtsgrundlage für eine Kostenentscheidung hinsichtlich der Gerichtsgebühren, nicht aber hinsichtlich der Gerichtsauslagen darstellt (RPfl 1992, 297). Der Senat hat deshalb einen Kostenausspruch über die "Gerichtskosten" dahingehend verstanden, dass damit nur die Gerichtsgebühren geregelt sein sollen. Etwas anderes kann nur gelten, wenn sich aus den Entscheidungsgründen eindeutig ergibt, dass auch über die Auslagen entschieden sein soll. Dafür gibt der Beschluss des 12. Familiensenats vom 21.12.2001 jedoch nichts her.

 

2. Verwertbarkeit des Gutachtens

Ein Anspruch gegen den Antragsgegner entfällt nicht wegen Unverwertbarkeit der Gutachten.

Nach der Rechtsprechung des Senats entfällt die Haftung einer Partei für ein Sachverständigengutachten nur bei völliger Unverwertbarkeit des Gutachtens. Die Entschädigung eines Sachverständigen für die Erarbeitung eines Gutachtens ist grundsätzlich unabhängig davon, ob das Gutachten objektiv richtig ist und wie die Parteien oder das Gericht das Gutachten bewerten, so dass der Vergütungsanspruch insbesondere auch dann besteht, wenn das Gericht das Gutachten nicht für überzeugend erachtet und deshalb nicht zur Grundlage seiner Entscheidung macht. Bürgerlich rechtliche Vorschriften etwa aus Werk- oder Dienstvertragsrecht finden keine Anwendung, weil der Stellung des Sachverständigen als Richtergehilfen mit einer gewissen inneren Unabhängigkeit Rechnung getragen werden muss (RGZ 62, 54). Dieser Grundsatz erfährt jedoch eine Ausnahme bei völliger Unverwertbarkeit der Sachverständigenleistung, wobei diese auf seinem Verschulden beruhen muss (Senatsbeschluss vom 14.08.1997 - 11 WF 992/97 -). Angesichts dessen, dass der Amtsrichter sämtliche Gutachten seiner Entscheidung zugrunde gelegt hat und auch einige davon vom Oberlandesgericht herangezogen wurden, kann von einer vollständigen Unverwertbarkeit keine Rede sein. Es ist nicht Aufgabe eines Kostenansatzbeschwerdeverfahrens zu überprüfen, ob Gutachten, die die Gerichte der Hauptsache für verwertbar gehalten haben, auch wirklich verwertbar waren.

Unerheblich ist, dass die Gutachterkosten teilweise in Zusammenhang mit dem Vorwurf sexueller Belästigung durch den Antragsgegner entstanden sind. Für den Anspruch der Staatskasse ist nur ausschlaggebend, dass die Auslagen in einem Verfahren, in dem der Antragsgegner auch Antragsteller ist, entstanden sind. Das Gericht kann nicht wissen, ob die Vorwürfe berechtigt sind oder nicht. Es war auch berechtigt, diesen Vorwürfen nachzugehen, da ohne den Versuch einer Klärung dieser Frage eine vernünftige Entscheidung zum Umgangsrecht des Antragsgegners mit seinen beiden Söhnen nicht möglich war. Einen Grundsatz, dass das Opfer einer Verleumdung der Staatskasse gegenüber keine Kosten zu tragen habe, gibt es nicht. Es kann daher dahingestellt bleiben, ob der Antragsteller Opfer einer Verleumdung war.

 

3. Soweit der Antragsgegner sich darauf beruft, dass ihn die Kostenhaftung existentiell treffe, ist darauf hinzuweisen, dass dies im Kostenbeschwerdeverfahren nicht berücksichtigt werden kann. Es bleibt dem Antragsgegner überlassen, Stundungs- bzw. Ratenzahlungsanträge an die Justizkasse zu stellen.

 

4. Höhe der Kosten

Hinsichtlich der Höhe hatte sich das Gericht nur mit den Rechnungen der GWG und der Heckscher-Klinik auseinanderzusetzen. Die Beschwerde richtet sich nicht gegen die Rechnung von Dr. SSSSSS.

 

5. Stundensatz

a) Aufgrund des neuen Sachvortrags stellt der Senat in Abweichung von seinem Beschluss vom 01.07.2002 im vorliegenden Fall nicht auf die Tätigkeit der GWG, sondern auf die Tätigkeit jedes einzelnen Gutachters ab (ebenso im Beschluss vom 24.04.2003 - 11 WF 1592/02 -).

Hinsichtlich der einzelnen Gutachter gilt folgendes:

 

b) Dr. Salzgeber und Dr. Stadler

Beide haben nicht ausreichend vorgetragen, dass sie zumindest 70 % ihrer Berufseinkünfte als gerichtliche oder außergerichtliche Sachverständige erzielen.

Aus dem Vorbringen von Dr. Salzgeber im Schriftsatz vom 04.09.2002 ergibt sich, dass die GWG, eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts, deren Gesellschafter seinerzeit die Doktoren Salzgeber und Stadler waren, umfangreiche Leistungen für die mit ihr zusammenarbeitenden Gutachter erbringt. Es werden Räume, Geräte und Literatur zur Verfügung gestellt, Büroarbeit wird teilweise für die Sachverständigen erledigt. Hinzukommen Einarbeitung in die forensische Psychiatrie, Hilfe bei der Akquisition, Durchführung von Fachtagungen, Seminaren, Supervisionen, Gestaltung einer Homepage im Internet. Hierfür erhielt die GWG, wie gerichtsbekannt ist, von den Sachverständigen 40 % des Umsatzes. In dem Schreiben heißt es weiter, dass bei stabiler Auftragslage es zu einem gewissen Überschuß kommen kann. Mangels näherer Angaben ist es möglich, dass diese Einkünfte derart hoch sind, dass die beiden Sachverständigen ihre Berufseinkünfte nicht zu mindestens 70 % aus ihrer Sachverständigentätigkeit herleiten.

Dabei ist darauf hinzuweisen, dass die Tätigkeiten der beiden Sachverständigen, die sie für die GWG und nicht unmittelbar zur Erstellung von Sachverständigengutachten erbringen, nicht Tätigkeiten als gerichtliche oder außergerichtliche Sachverständige im Sinne von § 3 Abs. 3 Satz 1 b ZSEG sind. Es handelt sich dabei um Unterstützung und Ausbildung von Sachverständigen, aber nicht um eigentliche Sachverständigentätigkeiten.

 

c) Sachverständiger ZZZZZZ

Der Sachverständige hat erklärt, zu über 95 % als Sachverständiger für das Gericht tätig zu sein. Es ist ihm daher ein Zuschlag in Höhe von 50 % zuzuerkennen.

 

d) Sachverständiger WWWWWW

Aufgrund dessen Erklärung ist ein Zuschlag von 50 % , anzuerkennen.

 

e) Heckscherklinik

Insoweit wird kein Zuschlag geltend gemacht.

 

6. Stundenzahl

Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats ist unter dem Begriff "erforderliche Zeit" im Sinne von § 3 Abs. 2 ZSEG derjenige Zeitaufwand zu verstehen, den ein mit der Materie vertrauter Sachverständiger von durchschnittlichen Fähigkeiten und Kenntnissen bei sachgemäßer Auftragserledigung mit durchschnittlicher Arbeitsintensität zur Beantwortung der Beweisfragen benötigt. Hiernach sind zwar weder die Angaben des Sachverständigen noch die von ihm tatsächliche aufgewendete Zeit schlechthin für die Entschädigung maßgebend. Indessen wird grundsätzlich davon auszugehen sein, dass die Angaben des Sachverständigen über die tatsächlich benötigte Zeit richtig sind. Ein Anlaß zur Nachprüfung, ob die vom Sachverständigen berechnete Zeit auch erforderlich war, wird in der Regel auch dann bestehen, wenn der angesetzte Zeitaufwand im Verhältnis zur erbrachten Leistung ungewöhnlich hoch erscheint (Senat JurBüro 1982, 1228; Beschluss vom 19.10.1995 - 11 W 2415/95). Diese Auffassung wird auch von anderen Oberlandesgerichten vertreten (vgl. etwa Kammergericht JurBüro 1994, 1066; OLG Düsseldorf 1986, 1688, OLG Frankfurt MDR 1987, 419).

Unter Berücksichtigung dieser Grundsätze gilt für die geltend gemachten Rechnungen folgendes:

a) Rechnung der GWG vom 11.08.1999 über 3.630,78 DM bezüglich Gutachten vom 19.11.1998 Bl. 96 ff. (Dres. Salzgeber und Stadler).

Hinsichtlich dieser Rechnung gibt es zwei Positionen, die derartig überhöht erscheinen, dass eine Nachprüfung erforderlich erscheint.

Zu beanstanden ist die Position "Studium der Akten 3 Stunden". Einschließlich nachgereichter Schriftsätze umfaßte die Akte 60 Blatt und noch ein paar Anlagen. Auch wenn man berücksichtigt, dass der Sachverständige Dr. Stadler neben dem Sachverständigen Dr. Salzgeber die Akten noch einmal gelesen hat, so kommt allenfalls ein Zeitraum von 2 Stunden in Betracht. Dieses Ergebnis wird dadurch bestätigt, dass der Sachverständige WWWWWW, der das Gutachten vom 22.04.1999 erstellt hat, für das Studium der Akten nur eine Stunde benötigt hat, obgleich sich die Akte inzwischen erweitert hatte.

Erheblich zu kürzen waren die 10 Stunden, die für die Gutachtenerstellung in Ansatz gebracht wurden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass für die Auswertung des Datenmaterials bereits 2 Stunden berücksichtigt waren. Desweiteren setzt sich das Gutachten im Wesentlichen zusammen aus dem Lebenslauf des Antragsgegners, Angaben des Antragsgegners zu den Tatvorwürfen und einer Beschreibung des Untersuchungsvorgangs. Diese Vorgänge können, da davon auszugehen ist, dass bei der Exploration und bei der Untersuchung mitgeschrieben wurde, ohne weiteres herunterdiktiert werden. Die Auswertung konnte auch keine große Mühe mehr machen, nachdem für diese bereits 2 Stunden gesondert in Rechnung gestellt wurden. Das Gutachten umfaßt 33 Seiten, wobei teilweise das Beweisthema angegeben wird und Literaturhinweise enthalten sind.

Der Senat ist davon überzeugt, dass eine derartige Gutachtenserstellung von einem oder zwei Sachverständigen von durchschnittlichen Fähigkeiten und Kenntnissen bei sachgemäßer Auftragserledigung mit durchschnittlicher Arbeitsintensität in 6 Stunden erfolgt.

Damit sind insgesamt 18 Stunden anzusetzen.

 

b) Rechnung der GWG vom 07.03.1999 über 466,90 DM betreffend Stellungnahme vom 02.03.1999 (Stellungnahme 81. 93 ff., Rechnung I Dr. Salzgeber).

Hier hat der Sachverständige Salzgeber für die Auswertung eine Stunde und für die Stellungnahme zwei Stunden in Ansatz. Für die Lektüre von Prof. Dr. Undeutsch vom 01.02.1999 benötigt ein Leser, der nicht Sachverständiger ist, etwa 7 Minuten. Dabei gibt es viele allgemeine Ausführungen über die Zuverlässigkeit des Polygraphenverfahrens, das ein mit diesem Verfahren vertrauter Sachverständiger nur überfliegen muß. Betrachtet man sodann die 1 1/2 Seiten lange Stellungnahme, bei der jeder Anhaltspunkt dafür fehlt, dass außer ein nochmaliges Überfliegen des eigenen Gutachtens von dem Sachverständigen Dr. Salzgeber weitere Recherchen erforderlich waren, so ist auszuschließen, dass ein durchschnittlicher Sachverständiger für alle Vorgänge zusammen 3 Stunden benötigt.

Vielmehr sind 1,5 Stunden = aufgerundet 2 Stunden in Ansatz zu bringen.

 

c) Rechnung der GWG vom 11.08.1999 über 5.816,96 DM. Gutachten des Sachverständigen ZZZZZZ vom 11.08.1999 (Gutachten Bl. 221 ff; Rechnung II 1).

Die in Rechnung gestellte Stundenzahl gibt keinen Anlass für eine Korrektur.

 

d) GWG Rechnung vom 11.08.1999 über 3.317,37 DM, Gutachten des Sachverständigen WWWWWW vom 22.04.1999 (Gutachten Bl. 139 ff, Rechnung II 3).

Diese Rechnung war angemessen.

 

e) GWG Rechnung vom 16.09.1999 über 898,74 DM – Teilnahme des Sachverständigen ZZZZZZ am Termin vom 14.09.1999 (Gerichtsprotokoll B1. 367 ff; Rechnung III).

Diese Rechnung ist nicht zu korrigieren.

 

f) Rechnung der Heckscher-Klinik vom 09.05.2001 über 9.898,90 DM. Gutachten von Frau Dr. SSSSSS und Dr. BBBBBB.

Das Gericht hat der mit der Begutachtung beauftragten Heckscher-Klinik mit Verfügung vom 21.08.2002, die am 22.08.2002 an die Heckscher-Klinik herausging, aufgegeben, ihre Rechnungen aufzugliedern, wobei genau angegeben wurde, weiche Gliederungspunkte zu beachten sind.

Hierauf ist bis heute keine Stellungnahme erfolgt. Dem Gericht wurde damit eine Überprüfung der Rechnungen unmöglich gemacht. Das Gericht hat deshalb einen Betrag zu Grunde gelegt, der mindestens erforderlich gewesen ist. Dabei hat es sich auch an der Entschädigung für Gutachten der GWG in der vom Gericht korrigierten Form orientiert.

Das Gericht hat deshalb einen Abschlag von 121 Stunden auf 85 Stunden hinsichtlich des Gutachtens vom 09.05.2001 vorgenommen. Dabei wurde auch berücksichtigt, dass die Seiten 8 - 37 des schriftlichen Gutachtens unnötig sind. Es ist kein Gesichtspunkt ersichtlich, nach dem es erforderlich wäre, dass in dem Gutachten noch einmal der allen Beteiligten ohnehin bekannte Inhalt des Aktes zusammengefaßt wird. Weiter war zu berücksichtigen, dass die Seiten 39 - 94 sich im wesentlichen mit der Wiedergabe von Aussagen und Vorgängen, ohne deren Bewertung, befaßt. Eine derartige Wiedergabe läßt sich anhand der Notizen relativ schnell abdiktieren.

 

g) Rechnung der Heckscher-Klinik vom 09.05.2001 über 1.778,80 DM. Ergänzungsgutachten von Dipl.-Psych. BBBBBB (Gutachten Bl. 873 ff; Rechnung VIII 1).

Hier gelten die gleichen Gründe wie bei der Rechnung über 9.898,90 DM.

Im Hinblick darauf, dass allerdings nicht erkennbar ist, dass unnötige Arbeiten ausgeführt wurden, war nur ein Abzug um 5 Stunden angebracht.

 

6. Rechnungen

Es ergeben sich damit folgende Abzüge in den Sachverständigenrechnungen

a) Rechnung der GWG vom 11.08. 1999

Die Sachverständigen haben einen Anspruch in Höhe

von 18 Stunden à 85 DM = 1.530,00 DM

Zuerkannt wurden 2.932,50 DM

abzuziehender Betrag 1.402,50 DM

b) Rechnung der GWG vom 07.03.1999

Der Sachverständige hat einen Anspruch von 2 Stunden

à 85 DM = 170,00 DM

zuerkannt wurden bislang 382,50 DM

abzuziehen sind somit 212,50 DM

c) Rechnung der Heckscher Klinik vom 09.65.2001 über 9.898,90 DM abzuziehen sind

36 Stunden à 75 DM = 2.700,00DM

Schreibgebühren für 29 Seiten x 4 DM = 116,00DM

abzuziehen sind 2.816,00 DM

d) Heckscherklinik vom 09.05.2001 über 1.778,80 DM

abzuziehen sind 5 Stunden à 75 DM = 375,00DM

insgesamt abzuziehen sind damit 4.806,00 DM

Der vom Antragsgegner der Staatskasse geschuldete Betrag reduziert sich damit um 4.806,00 DM = 2.457,27 Euro von bislang 15.837,72 Euro auf 13.380,45 Euro.

 

IV.

Einer Kostenentscheidung bedurfte es im Hinblick auf §§ 14 Abs. 7 KostO, 16 Abs. 5 ZSEG nicht.

 

 

 

 

 


 

 

 

Die GWG-Sachverständigen in Deutschland

Stand 05.10.2006 auf: 

http://www.gwg-institut.com/sachverst/sachverst-brd.htm

 

 

 

Die GWG-Sachverständigen in Deutschland

 

Die im Folgenden genannten Sachverständigen arbeiten unabhängig von der GWG-München. Jede(r) Sachverständige erstellt ihre (seine) Gutachten in eigener Verantwortung.

 

Es werden bei der folgenden Auflistung nur die Leiter/innen der GWG-Kooperationspartner angegeben. Die Angaben zu den Schwerpunkten beziehen sich auf alle dort tätigen Diplom-Psychologen/ innen, die als Sachverständige tätig sind.

Die Sachverständigen im zentralen Büro in München finden sie auf einer eigenen Seite.

 

Aktuelle Änderungen können Sie im zentralen Büro in München erfahren unter Telefon: +49 (0)89/ 448 1282

 

Die Sachverständigen werden nach ihrer Vorwahl gegliedert

 

Vorwahl: 02... Vorwahl: 06...

Vorwahl: 03... Vorwahl: 07...

Vorwahl: 04... Vorwahl: 08...

Vorwahl: 05... Vorwahl: 09...

 

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Vorwahl: 02…

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GWG-Münster

 

Heidrun Rieder und Kollegen und Kolleginnen

Erphostraße 40

48145 Münster

Fon: +49 (0)251/39 32 72

e-mail: rieder@muenster.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Missbrauchs, Psychotherapie bei Trennung- und Scheidungskrisen

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Dr. Hubert Hermes Psychotherapeut Grimmelshausenweg 29 59494 Soest Tel.: 02921-3455230 Fax: 02921-3455232 e-mail: Hubert.Hermes@t-online.de

 

portugiesische Sprachkenntnisse Familiengerichtliche Fragestellungen und Beurteilung von psychischen Störungen

 

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GWG-Siegen

 

Wilfried Petri

Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP /DGPs;

Struthstr.6

57290Neunkirchen

Fon.: +49 (0)2735/65 83 63

Fax: +49 (0)2735/65 82 94

e-mail: Wilfried.Petri.GWG@t-online.de

 

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Begutachtung von Adoptionsbewerbern

 

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GWG-Herdecke

Dr. Hella-Kristina Garten

Altes Feld 29

58313 Herdecke

Fon.: +49 (0)233/73 53 7

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen

 

 

Pia Klitzke-Wüst

Am Zehnthof 149

44141 Dortmund

Tel.: 0231-22267866

Fax: 0231-22267864

e-mail: etc@ppminds.de

 

Arbeitsfelder: Verfahrenspflegschaften

Familiengerichtliche Fragestellungen

Begutachtung von Adoptionsbewerbern

 

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GWG-Neuss

Ralf Schnicke

Hochstrasse 1

41460 Neuss

Fon.: +49 (0)2131/49 94 75

Fax: +49 (0)2131/38 48 58

e-mail: schnicke@pifap.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen

zusätzlich besondere Qualifikation für die Begutachtung von Alkohol- und Drogenproblematiken im Familienbereich

 

Diplom-Psychologin Inci Genc,

spricht fließend sowohl deutsch als auch türkisch und verfügt über fundierte Kenntnisse der Familiendynamik im islamischen Kulturkreis.

 

 

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Vorwahl: 03…

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GWG-Erfurt

 

Aili Linnakangas

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs;

Rudolfstr. 2

99092 Erfurt

Fon/Fax:+49 (0)361 / 22 63 049

mobil. +49 (0)173 2050892

e-mail: GWG-Aili@t-online.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen

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GWG Jena

 

Carola Wagner

Postfach 100313

07703 Jena

Fon: +49 3641 426919

Fax: +49 3641 426919

e-mail: CarolaWagner@web.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung

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GWG Naumburg

 

Gerlinde Bartsch

Dompredigergasse 5

06618 Naumburg

Fon: +49 (03445) 200006

e-mail: gerlindebartsch@web.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung

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GWG-Dresden

 

Anke Hänsel

Loschwitzer Str. 32

01309 Dresden

Fon: +49 (0)351/3745249

mobil: 01792376220

e-mail: ankehaensel@hotmail.com

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen

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GWG Berlin

 

GWG Berlin c/o Prof. Dr. Peter Schmuck

Technische Universität Berlin

Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft

Franklinstr. 28/29, Sekr. 3-8

10587 Berlin

Fon: +49 (0)30 /31 42 46 72 oder +49 (0)30/ 47 47 43 53

Fax: +49 (0)30/ 31 42 52 74

e-mail: schmuck@gp.tu-berlin.de

 

Arbeitsfelder:

Familiengerichtliche Begutachtung (P. Schmuck, A. Huber, A. Groh)

Begutachtung von Adoptionsbewerbern

Aussagepsychologie/Begutachtung bei Missbrauchsvorwürfen (B. Zietlow)

Psychiatrische/Sexualmedizinische Begutachtung (M. Sütfels)

 

Mitglieder:

Dipl.-Psych. Dr. Arnold Groh

Dipl.-Psych. Dr. Anne Huber

Mediatorin BAFM; psychologische Psychotherapeutin

Fon: +49 (0)30 /47474353

 

Dipl.-Psych. Prof. Dr. Peter Schmuck

 

Dipl.-Psych. Bettina Zietlow

 

Dipl.-Psych. Joerg Paschke

 

Dr. med. Michael Sütfels, Arzt für Psychiatrie

 

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Vorwahl: 04…

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GWG-Leer

 

Nicole Fischer

Mühlenstr. 126

26789 Leer

Fon: +49 (0)491/99 23 636

Fax: +49 (0)491/ 99 23 650

 

Arbeitsfelder: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

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GWG Brokstedt

 

IIsabell Reinhardt-Rump

Siek 38

24616 Brokstedt

Fon: +49 4324 1443

Fax: +49 0721 / 151 49 51 22

e-mail: Isabell.Reinhardt-Rump@t-online.de

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung

Begutachtung von Adoptionsbewerbern

 

--------------------------------------------------------------------------------

GWG-Loit / Schleswig

 

Klaus-D. Wagner

Fachpsychologe für Rechtspsychologie BDP / DGP

Schwonhöh 1

24888 Loit / Schleswig

Fon: +49 (0)4641/1667

Fax: +49 (0)4641/1618

e-mail: klaus-d.wagner@nisob.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen, Glaubhaftigkeitsbegutachtung,

Berufliche Eignungsdiagnostik

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GWG-Hamburg

 

Eveline Sonn

Wittigstieg 26a

22149 Hamburg

Fon: +49 (0)40/67 24 23 3

e-mail: ESonn@t-online.de

 

Arbeitsfelder:: Familiengerichtliche Fragestellungen

Begutachtung von Adoptionsbewerbern

 

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GWG-Oldenburg

 

Margarete Pilotek

Bussardweg 16

26160 Bad Zwischenahn

Fon: +49 (0)4486/8824

e-mail: Pilotek.BadZwischenahn@t-online.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

Begutachtung von Adoptionsbewerbern

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Vorwahl: 05…

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GWG-Hameln/Hannover

 

Dr. Wolfgang Schrader

Kopmanshof 42

31785 Hameln

Fon: +49 (0)5151/27403

e-mail: WSCHRA 7320.@AOL.com

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen

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GWG Ostwestfalen/Lippe

 

Elke Bretz

Kirchbreite 25

32584 Löhne

Fon: +49 (0)511/97 94 622 oder +49 (0)5731/8850

Fax: +49 (0)511/97 92 025

e-mail: elkebretz@freenet.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung, Glaubhaftigkeitsbegutachtung von Kindern und Jugendlichen, Mediation

 

 

Ludwina Poll

Schlosshofstr. 89

33615 Bielefeld

Fon: +49 (0)521/8 94 94 18

Fax: +49 (0)521/8 94 96 39

e-mail: praxisPoll@gmx.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung, Familientherapie

Begutachtung von Adoptionsbewerbern

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GWG Kassel

Robert Heß

Friedrich-Ebert-Str. 14

34117 Kassel

Fon: +49 (0)561 / 937 20 58

und Christiane Tolkmit

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung

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GWG-Halberstadt

 

Aili Linnakangas c/o Weigmann

Klusstr. 8

38820 Halberstadt

Fon: +49 (0)173 20 50 892

e-mail: GWG-Aili@t-online.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung

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Vorwahl: 06…

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GWG-Trier

 

Stefanie Stahl

Saarstraße 58

54290 Trier

Fon: +49 (0)651/70 00 90

e-mail: Stef.Stahl@t-online.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung

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GWG-Frankenberg /Eder

 

Gabriele Fock

Steinweg 11

35066 Frankenberg / Eder

Tel.:+49 (06451) 715789

Fax:+49 (06451) 718556

e-mail: gabriele.fock@t-online.de

Diplom Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin Approbiert sei 1999

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen

Regionaler Schwerpunkt: Nordhessen / Sauerland

 

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GWG-Frankfurt/Hessen

 

Stresemannstr. 17,

61462 Königstein

Tel: 06174 / 2996-30

Fax: 06174 / 2996-35

e-mail: RuS.Kuemmerle@t-online.de

 

Leiterin der GWG Hessen: Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle,

Jahrgang 1957, Diplom-Psychologin, Klin. Psychologin BDP, Supervisorin BDP, Tätigkeit als forensisch-psychologische Sachverständige im Rahmen der GWG seit 1986, jetzt hauptberuflich

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs;

 

Schwerpunkte:

Gutachten in Familien- und Vormundschaftsverfahren zu Fragen des Sorge- und Umgangsrechtes

Aussagepsychologische Begutachtung der Glaubhaftigkeit kindlicher Zeugenaussagen in familienrechtlichen sowie strafrechtlichen Verfahren

Leitung eines BDP Fachteams zur Ausbildung Forensischer Psychologinnen

Durchführung forensisch-psychologischer Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für Justiz- und Jugendbehörden

Regionaler Schwerpunkt: Rhein-Main-Gebiet

 

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Melanie Sauerland

Jahrgang 1976, Diplom-Psychologin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Sozial- und Rechtspsychologie, Universität Gießen; Promotion zu einem aussagepsychologischen Thema

Schwerpunkte:

Gutachten in Familien- und Vormundschaftsverfahren zu Frage des Sorge- und Umgangsrechts

Gutachten zur Adoptionseignung

Regionaler Schwerpunkt: Gießen, Mittelhessen

 

 

Monika Kleppe

Jahrgang 1966, Erzieherin, Diplom-Psychologin (Studium an der JWG-Universität Frankfurt / M.), Forschungstätigkeit: Wahrnehmungsleistungen im Kleinkind- und Kindergartenalter; Bezugssystemforschung.

Schwerpunkte:

Gutachten in Familien- und Vormundschaftsverfahren zu Fragen des Sorge- und Umgangsrechts

Gutachten zur Adoptionseignung

Verfahrenspflegschaften

 

 

Dr. Heinz Werner Gödert

Jahrgang 1970, Diplom-Psychologe

 

Beruflicher Werdegang

Studium der Psychologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Diplom 1998,

1998 - 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Mainz, Forschungsschwerpunkt und Promotion zum Thema Forensische Glaubhaftigkeitsbeurteilung

 

Schwerpunkte

Aussagepsychologische Begutachtung der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen in familienrechtlichen und strafrechtlichen Verfahren

 

Magdalena Vogel

Jahrgang 1962, Diplom-Psychologin

Tel 0 61 74 / 29 96 30; Fax 0 61 74 / 29 96 35

 

Beruflicher Werdegang

Berufstätigkeit als examinierte Krankenschwester

Studium der Psychologie an der Technischen Universität Darmstadt mit den Schwerpunkten: Pädagogische Psychologie, Klinische Psychologie

Diplom 1995,

Berufstätigkeit bei Bildungsträgern mit unterschiedlichen Klientel, darunter psychisch beeinträchtigte Personen, sozial benachteiligte Jugendliche und ihre Familien

Betreuungshelferin für ein Jugendamt; Arbeit mit Eltern und Kindern in schwierigen Familienverhältnissen, begleiteter Umgang

Gutachterin in der Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie

 

Schwerpunkte

Gutachten in Familien- und Vormundschaftsverfahren zu Frage des Sorge- und Umgangsrechts

Regionaler Schwerpunkt: Darmstadt, Südhessen

 

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GWG-Landau

Irmtraud Roux

Fachpsychologin für Rechtspsychologie

 

Ostring 33

76829 Ilbesheim/Landau

Fon: +49 (0)6341/93 00 02

e-mail: IRoux@aol.com

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Missbrauchs

 

Sprachen: englisch und französisch

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GWG-Mannheim

Martina Herdieckerhoff

B 2, 5

68159 Mannheim

Tel. 0621/1787821

m.herdieckerhoff@t-online.de

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung, psychologische Begutachtung von Adoptionsbewerbern

 

 

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GWG Unterfranken

 

Dr. Susanne Weißenberger

Psychologische Psychotherapeutin

Frankfurter Str. 10

61462 Königstein

Fon: 06021/371 994

Fax: 06021/371 995

e-mail: susanne_weissenberger@hotmail.com

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung, psychologische Begutachtung von Adoptionsbewerbern

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Vorwahl: 07…

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GWG-Freiburg

Ralf Rieser und Wolfgang Neff

Hornusstrasse 16

79108Freiburg

Fon: +49 (0)761/ 29 23 331

e-mail: d-p.rieser@t-online.de

e-mail: wolfgangneff@gmx.de

 

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

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GWG-Stuttgart

 

Jutta Matthäy-Eberl

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGP

Bismarckstr. 69

70197 Stuttgart

Tel.: 0711 / 509064

Fax: 0711 / 5000641

Arbeitsfelder: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs; Familiengerichtliche Fragestellungen

 

Manuela Junker-Moch

Diplompsychologin

Fachpsychologin für Rechtspsychologie BDP / DGPs;

König-Karl-Str. 3

70372 Stuttgart

Tel.: 0711-5306418

e-mail: JunkerMoch@aol.com

 

Arbeitsfelder:

Familiengerichtliche Fragestellungen

Adoptionsbewerbungen

Nadine Reiband

Diplompsychologin

Bismarckstr. 69

70197 Stuttgart

Tel.: 0711 / 509064

Fax: 0711 / 5000641

Arbeitsfelder:

Familiengerichtliche Fragestellungen

Adoptionsbewerbungen

 

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GWG-Singen / Konstanz

 

Johannes Preisendanz

Hegaustr. 27a

78224 Singen

Tel.: +49 (0)7731/ 78 98 39;

Fax: +49 (0)7731/78 98 40

e-mail: Preisendanz.Konstanz@t-online.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Fragestellungen

Adoptionsbewerbungen

 

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GWG Karlsruhe

 

Evelyn Class

Weinbrennerstr. 38

76135 Karlsruhe

Fon: +49 (0) 721 8301955

e-mail: eclass@arcor.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung, Begutachtung bei

Adoptionsbewerbungen

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Vorwahl: 08…

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GWG-Augsburg

Gabriele Weidenfeller, Dr. Stella Stehle, Daniela Thume

Heilig-Kreuz-Str. 24a

86152 Augsburg

Fon: +49 (0)821/34 94 373

e-mail:Gabriele.Weidenfeller@augsburg.netsurf.de

 

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Missbrauchs

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GWG Kempten / Allgäu

Günter M. Drechsel

Öffentlich best. und vereidigter Sachverständiger

Für Forensische Psychologie

Sandstr. 5

87439 Kempten

Fon: +49 831 23765

Fax: +49 831 10599

e-mail: guenter.drechsel@t-online.de

 

Arbeitsfelder: Familiengerichtliche Begutachtung,

Glaubhaftigkeitsbegutachtung, Namensänderung,

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GWG-Passau

Carina Lang

c/o GWG-München

Rablstr. 45

81669 München

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Vorwahl: 09…

 

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GWG-Regensburg

 

Dr. Cordelia Volland,

öffentlich beeidigte und bestellte Sachverständige für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

Fachpsychologin für Rechtspsychologie (BDP/DGPs)

Jakobstr. 4

93047 Regensburg

Fon: +49 (0)941/ 8903460

e-mail: cv@cordelia-volland.de

 

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs,

Familienmediation, Begutachtung nach

§ 6 WaffG

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GWG-Bayreuth

 

PD Dr. Wolfgang Vehrs

öffentlich beeidigter und bestellter Sachverständiger für das Fachgebiet "Forensische Psychologie"

Oberobsang 13 A

95445 Bayreuth

Fon: +49 (0)921/ 44068

e-mail: wolfgang@vehrs.de

 

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

 

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GWG-Bamberg

 

Dr. Caroline Spielhagen

Nürnberger Strasse 108e

96050 Bamberg

0951-2093903

E-Mail: caroline.spielhagen@michal-spielhagen.de

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Begutachtung von Adoptionsbewerbern

 

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GWG-Nürnberg

 

Irmgard Bräutigam, Isabella Jäger, Claudia Eckardt, Dr. Dieter Schwarz, Jenny Behling

 

Lerchenstraße 46

90425 Nürnberg

Fon: +49 (0)911/34 57 69

Claudia Eckardt: e-mail:info@claudia-eckhardt.de

Dr. Dieter Schwarz e-mail: Dr..Dieter.Schwarz@t-online.de

 

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

Ines Porst-Bernau,

Diplom-Psychologin und Pädagogin, Schwerpunkt: Familienrechtliche Fragestellungen und Auslandsadoptionen,

Fon: 09431/751699,

Email: InesPorst@web.de

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Selbstdarstellung der GWG entnommen von 

 

www.gwg-institut.com

 

 

 

Die GWG-Sachverständigen in Deutschland

Die folgende Auflistung erfolgt nach der regionalen Struktur Deutschlands.

Die GWG-Zweiginstitute arbeiten unabhängig von der GWG-München, jede(r) Sachverständige erstellt ihre (seine) Gutachten in eigener Verantwortung.

Es werden bei der folgenden Auflistung nur die Leiter/innen der GWG-Zweiginstitute angegeben. Die Angaben zu den Schwerpunkten beziehen sich auf alle dort tätigen Diplom-Psychologen/ innen, die als Sachverständige tätig sind.

Die Sachverständigen im zentralen Institut in München und die im Raum Frankfurt finden sie auf einer eigenen Seite

Aktuelle Änderungen können Sie im zentralen Institut in München erfahren unter Telefon 089/4481282

 

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GWG-Brokstedt (bei Kiel)

Isabelle Reinhardt-Rump

Siek 38

24616 Brokstedt

Tel.: 04324/1443

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

e-mail: info@isabellrr.de

 

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GWG-Loit / Schleswig

Klaus-D. Wagner

Schwonhöh 1

24888 Loit / Schleswig

Tel.: 04641/1667; Fax: 04641/1618

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen, Glaubhaftigkeitsbegutachtung,

Berufliche Eignungsdiagnostik

e-mail: NISOB@nisob.de

 

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GWG-Hamburg Eveline Sonn

Wittigstieg 26a

22149 Hamburg

Tel.: 040/6724233

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen e-mail: ESonn@t-online.de

 

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GWG-Oldenburg

Margarete Pilotek

Bussardweg 16

26160 Bad Zwischenahn

Tel.: 04486/8824

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

e-mail: Pilotek@t-online.de

 

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GWG-Leer

Nicole Fischer

Mühlenstr. 126

26789 Leer

Tel.: 0491/9923636

Fax: 0491/ 9923650 Schwerpunkt: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

 

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GWG-Hameln/Hannover

Dr. Wolfgang Schrader

Kopmanshof 42

31785 Hameln

Tel.: 05151/27403

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: WSCHRA 7320.@AOL.com

 

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GWG-Löhne/Ostwestfalen-Lippe

Elke Bretz

Kirchbreite 25

32584 Löhne

Tel.: 05731 / 8850; 0511 9794622

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

e-mail: Elke.Bretz@stud.uni-hannover.de

 

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GWG-Kassel

Christiane Tolkmitt

Herkulesstr. 12

34119 Kassel

Tel.: 0561/ 7391668

Fax: 0561 7391661

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs e-mail: c.tolkmitt@libero.it

 

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GWG-Halberstadt

Frau Aili Linnakangas c/o Weigmann

Klusstr. 8

38820 Halberstadt

Tel. 0173 2050892

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: GWG-Aili@t-online.de

 

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GWG-Erfurt

Frau Aili Linnakangas

Rudolfstr. 2

99092 Erfurt

Tel. und Fax: 0361 / 2263049

Tel. 0173 2050892

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: GWG-Aili@t-online.de

 

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GWG-Jena

Carola Wagner

Dornburger Str. 55

07743 Jena

Tel.: 03641 / 426919

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen e-mail: carola_wagner@t-online.de

 

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GWG-Dresden Anke Hänsel Merseburger Str. 2 01309 Dresden Tel.: 0351/3745249; 01792376220 Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen e-mail: ankehaensel@hotmail.com

 

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GWG-Berlin (Familienrecht)

Dr. Arnold Groh Laubenheimer Str. 36 14197 Berlin Tel.: 030 / 8227854

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen e-mail: a.groh@usa.net

 

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GWG-Berlin (Glaubhaftigkeit von Zeugen)

Bettina Zietlow Sybelstr. 68 10629 Berlin Tel.: 030 / 88680393

Schwerpunkt: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs e-mail: BettinaZietlow@web.de

 

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GWG-Münster

Heidrun Rieder

Erphostraße 40

48145 Münster

Tel.: 0251/39 32 72

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

Psychotherapie bei Trennung- und Scheidungkrisen

 

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GWG-Trier

Stefanie Stahl

Saarstraße 58

54290 Trier

Tel.: 0651/700090

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: Stef.Stahl@t-online.de

 

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GWG- Raum Saarland/ Losheim am See

Irmgard Weber

Zum Igelsborn 14

66679 Losheim am See

Tel.: 06872 / 91119

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen Strafrecht, Glaubhaftigkeitsbegutachtung

e-mail: Weber-Losheim@t-online.de

 

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GWG-Siegen

Wilfried Petri

Hambergstraße 13

57074 Siegen

Tel.: 0271/2390520

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: Wilfried.Petri.GWG@t-online.de

 

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GWG-Herdecke

Dr. Hella-Kristina Garten

Altes Feld 29

58313 Herdecke

Tel.: 0233/73537

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

 

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GWG-Neuss Ralf Schnicke;

Hochstrasse 1

41460 Neuss

Tel.: 02131/499475

Fax: 02131/384858

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

 

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GWG-Frankfurt / Hessen siehe auch eigene Seite

Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle

Frankfurter Strasse 10

61462 Königstein

Tel.: 06174 / 2996-30

Fax: 06174 / 2996-35

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

e-mail: RuS.Kuemmerle@t-online.de

 

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GWG-Singen / Konstanz

Manuela Junker-Moch und

Johannes Preisendanz

Hegaustr. 27a

78224 Singen

Tel.: 07731/ 184057

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: Preisendanz.Konstanz@t-online.de

 

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GWG-Baden-Baden

Heide Strunk

Mozartstr. 1

76756 Bellheim

Tel.: 07272/5986

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

 

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GWG-Karlsruhe

Evelyn Class und

Heide Strunk

Weinbrennerstr. 38

76135 Karlsruhe

Tel.: 0721/8301955

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

e-mail: Evelyn.Class@t-online.de

 

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GWG-Landau

Irmtraud Roux

Ostring 33

76829 Ilbesheim/Landau

06341/93 00 02

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

e-mail: IRoux@aol.com

 

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GWG-Freiburg

Ralf Rieser Hornusstrasse 16 79108 Freiburg

Tel.: 0761/ 29 23 331

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen e-mail: d-p.rieser@t-online.de

 

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GWG-Freiburg-Tiengen

Adolf Spreider

Im Hubhof 20a

79112 Freiburg-Tiengen

Tel.: 07664/4193

Fax: 07664/4193

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: aspreider@t-online.de

 

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GWG-Stuttgart

Jutta Matthäy-Eberl und Manuela Junker-Moch

König Karl Str. 3

70372 Stuttgart

Tel.: 0711 / 5090641

Fax: 0711 / 5090641 Schwerpunkt: Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs; Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: JunkerMoch@aol.com

 

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GWG-Augsburg

Gabriele Weidenfeller

Mittleres Pfaffengäßchen 9

86152 Augsburg

Tel.: 0821/34 94 373

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs e-mail: Gabriele.Weidenfeller@augsburg.netsurf.de

 

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GWG-Kempten

Günter Drechsel

Sandstraße 5

87439 Kempten

Tel.: 0831/2 37 65

Fax: 0831 / 10599

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

Kassenzugelassener Psychotherapeut für Verhaltenstherapie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

e-mail: Guenter.Drechsel@t-online.de

 

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GWG-Nürnberg

Irmgard Bräutigam, Isabella Jäger, Claudia Eckardt, Dr. Dieter Schwarz

Lerchenstraße 46

90425 Nürnberg

Tel.: 0911/34 57 69

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

Claudia Eckardt: e-mail: info@claudia-eckhardt.de

Dr. Schwarz e-mail: "Dr..Dieter.Schwarz"@t-online.de

 

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GWG-Regensburg

Gerlinde Karger, Dr. Cordelia Volland

Jakobstr. 4

93047 Regensburg

Tel.: 0941/54141

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

e-mail: Cordelia.Volland@t-online.de

 

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GWG-Bayreuth

PD Dr. Wolfgang Vehrs

Oberobsang 13 A

95445 Bayreuth

Tel.: 0921/ 44068

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen und Glaubhaftigkeitsbegutachtung bei Fragen des sexuellen Mißbrauchs

e-mail: Vehrs-Bth@t-online.de

 

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GWG-Würzburg

Ina Schweizer

Rothweg 11

97268 Kirchheim

Tel.: 09366/ 99868

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen

e-mail: G_Schweizer@t-online.de

 

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GWG-Aschaffenburg

Dr. Susanne Weißenberger

Schurzstr. 16

63743 Aschaffenburg

Tel.: 06021/ 371994 Fax: 06021/371995

Schwerpunkt: Familiengerichtliche Fragestellungen, Aussagepsychologische Begutachtung der Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen in familienrechtlichen sowie strafrechtlichen Verfahren e-mail: Susanne_Weissenberger@hotmail.com

 

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GWG-Passau

Lisa Wagner

Steiningergasse 5

94032 Passau

Tel.: 0851/3 44 26

Schwerpunkt: Strafrecht, Glaubhaftigkeitsbegutachtung

 


 

 

Publikationen der GWG

Kurz-Kümmerle, S. (1984). Verhaltensmedizin in der Zahnheilkunde, Verhalten bei Zahnarzt und Kind zur Vorhersage von Risikofaktoren für Angstverhalten von Kindern bei Zahnbehandlungen", Universität Tübingen, Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften.

Salzgeber, J. & Stadler, M. (1985). Gutachtenkonzept der Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie. In: Duss-von-Werdt (Hrsg.), Kindeszuteilung, S. 189 - 207. Zürich: Institut für Ehe und Familie.

Salzgeber, J. & Stadler, M. (1986). Die Begutachtung bei familiengerichtlichen Fragestellungen - rechtliche Situation und Möglichkeiten der Begutachtung. In: Schorr, A. (Hrsg.) Bericht über den 13. Kongreß für Angewandte Psychologie. S. 327 - 331. Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.

Salzgeber, J. (1989). Familienpsychologische Begutachtung. München: Profil. (Doktorarbeit)

Salzgeber, J. Mitautor der BDP-Richtlinien für die Erstellung Psychologischer Gutachten, BDP 1988

Salzgeber, J.; Stadler, M.; Drechsel, G; Vogel, Ch.; (Hrsg.) (1989). Glaubhaftigkeitsbegutachtung. München: Profil.

Salzgeber, J. & Stadler, M. (1990). Familienpsychologische Begutachtung. München: Psychologie Verlags Union.

Salzgeber, J. & Höfling, S. (1991). Der diagnostische Prozeß bei der Familienpsychologischen Begutachtung. Ein Beitrag zur Datenbasis und zur Intervention des psychologischen Sachverständigen im Rahmen des Begutachtungsprozesses. Zentralblatt für Jugendrecht, 7/8, S. 388 - 394.

Salzgeber, J; Vogel, Ch. & Partale, C. (1991). Relevanz von Alkoholproblemen bei Sorge- und Umgangsregelungen aus Psychiatrisch-Psychologischer Sicht, Familie und Recht, 6.

Lederle, O.; Niesel, R.; Salzgeber, J. & Schönfeld, U. (1990). Eltern bleiben Eltern. Hrsg.: DAJEB im Auftrag des Bundesministeriums für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit und des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung.

Salzgeber, J.; Stadler, M. (1992). Psychologische Sachverständigengutachten, Familiendynamik, 4, S. 375-376.

Salzgeber, J.; Scholz, S.; Wittenhagen, F.; Aymans, M. (1992). Die psychologische Begutachtung sexuellen Mißbrauchs in Familienrechtsverfahren. Zeitschrift für das gesamte Familienrecht FamRZ, 11, S. 1249 - 1256.

Salzgeber, J. (1992). Der psychologische Sachverständige im Familiengerichtsverfahren. München, Beck. (völlig überarbeitete Doktorarbeit)

Salzgeber, J. & Höfling, S. (1992). Rahmenbedingungen und Möglichkeiten von Interventionen bei der familienrechtlichen Begutachtung. In: Kühne, A. (Bd.-Hrsg) Aktuelle Beiträge zur Rechtspsychologie. Bonn: Dt. Psychologen Verlag.

Salzgeber, J. & Höfling, S. (1993). Familienpsychologische Begutachtung. Rahmenbedingungen und Möglichkeiten psychologischer Interventionen. Zentralblatt für Jugendrecht, 5, S. 238 - 245.

Menzel, P. (1993). Fremdverstehen und Angst. Fremdenangst als kulturelle und psychische Disposition und die daraus entstehenden interkulturellen Kommunikationsprobleme. Ein ethnopsychoanalytischer Beitrag zur Ethnologie der Migration unter Berücksichtigung der Ethnomedizin und der angewandten "Cross-Cultural-Psychology". Bonn: Holos, 1993.

Haase, W. & Salzgeber, J. (1994). Interdisziplinäre Kooperation in Familienkonflikten unter Berücksichtigung der Erfahrungen eines Arbeitskreises am Amtsgericht München. Zentralblatt für Jugendrecht, 1, S. 10 - 17.

Haase, W. & Salzgeber, J. (1994). Interdisziplinäre Kooperation in Familiensachen. Familie und Recht (FuR), 1, 16 - 22.

Salzgeber, J. (1994). Kurze Anmerkungen zum neuen ZSEG. Praxis der Rechtspsychologie, 2, S. 88 - 89.

Salzgeber, J. (1994). Psychologische Begutachtung und Mediation. Praxis der Rechtspsychologie, 2, S. 118 - 121.

Stadler, M. (1994). Psychologische Begutachtung bei familiengerichtlichen Fragestellunge zu Sorge- und Umgangsregelungen. Doktorarbeit.

Menzel. P. (1994). Psychoanalytisch-tiefenhermeneutische Analyse kultureller Objektivationen am Beispiel des Dokumentarfilms "Den Gottlosen die Hölle. Der Islam im zerfallenden Sowjetreich " von Peter Scholl-Latour. In: Der Islam in den Medien. hrsg. vom Medienprojekt Tübinger Religionswissenschaft. Güthersloh: Güthersloher Verlagshaus.

Salzgeber, J.; Vogel, Ch.; Partale, C.; Schrader, W.; (1995). Zur Frage der Erziehungsfähigkeit aus Medizinisch - Psychologischer Sicht bei gerichtlichen Fragen zu Sorge- und Umgangsregelungen, Zeitschrift für das gesamte Familienrecht FamRZ, 21, S. 1311 - 1322.

Salzgeber, J. (1995). Kurze zusätzliche Anmerkung zum ZSGE, Praxis der Rechtspsychologie, 1/2, S. 30.

Salzgeber, J. (1995). Familienpsychologische Begutachtung im Auftrag der Familiengerichte zur Frage der Rückführung eines Kindes im Rahmen des Haagener Übereinkommens über zivilrechtliche Aspekte internationaler Kindesentführungen, Praxis der Rechtspsychologie, 1/2, S. 43 - 48.

Salzgeber, J. (1995). Kosten von psychologischen Gutachten in Sorgerechts- und Umgangsverfahren aus der Sicht des psychologischen Sachverständigen, Familie Partnerschaft Recht FPR, 12, S. 317 - 318.

Salzgeber, J. & Haase. W. (1996). Ein beispielhafter interdisziplinärer Arbeitskreis zur Kooperation in Familienkonflikten, Erfahrungen eines Arbeitskreises am Amtsgericht München. In: Schilling, H. (Bd.-Hrsg), Wege aus dem Konflikt. Mainz: Matthias-Grünewald Verlag.

Menzel, P. (1996). Ausländer vor Gericht. Mißverständnisse in Gerichtsverhandlungen zwischen Ausländern und Experten. Eine ethnopsychologische Studie im Rahmen der Interkulturellen Kommunikation. In: Roth, K. (Hg.): Mit der Differenz leben. Europäische Ethnologie und Interkulturelle Kommunikation. Münster: Waxmann, 1996.I

Menzel, P. (1996). Interkulturelle Mißverständnisse im Gesundheitsbetrieb. Eine theoretische Einführung. In: Gesundheitsladen München. Skript Nr. 6 der GL-Skripten. München, 1996

Götz, I. / P. Menzel: Kulturkontakt - Kulturkonflikt im Kindergarten. Untersuchungen zur interkulturellen Situation in Münchner Kindergärten. Ausländerbeauftragte der Landeshauptstadt München. München, 1996

Salzgeber, J. & Zemann, A. (1996). Psychologische Verfahren bei der Begutachtung in Sorge - und Umgangsrechtsverfahren, Beschreibung, Abgrenzung, Nutzen, Familie Partnerschaft Recht FPR, 04, S. 168 - 175.

Salzgeber, J. (1996). Schriftliche Ausführungen des psychologischen Sachverständigen zur Frage der Sorge- und Umgangsregelung. Praxis der Rechtspsychologie, 1/2, 110-114.

Salzgeber, J. (1996). Neue Entwicklungen im Familienrechtsbereich. Praxis der Rechtspsychologie, 1/2, 114-116.

Salzgeber, J. & Stadler, M. (1997). Programm zur Behandlung von Sexualstraftätern. Zeitschrift für Rechtspolitik, 4, S. 139 - 142.

Salzgeber, J. & Stadler, M. (1997). Programm zur Behandlung von Sexualstraftätern- Vorstellung eines in den USA erprobten Interventionsprogrammes. Politische Studien, 2, S. 141- 146.

Salzgeber, J.(1997). Hinweis: Familiengerichtstag. Praxis der Rechtspsychologie, 1, 83.

Menzel. P. (1997).Versorgung ausländischer Patienten im deutschen Gesundheitswesen. Ein praxisrelevanter Ansatz zur Verbesserung der interkulturellen Kompetenz von inländischen Ärzten und Pflegepersonal. In: Ambatielos, D.; D. Neuland-Kitzerow; K. Noack (Hg.): Medizin im kulturellen Vergleich. Die Kulturen der Medizin. Münster: Waxman, S. 177-195

Menzel, P. (1997). Kulturspezifische Kommunikationsmuster von ausländischen Zeugen und Opfern vor Gericht. In: Greive, W. (Hg.): Ausländer und Ausländerinnen als Kriminalitätsopfer. Loccumer Protokolle 12. Loccum: Evangelische Akademie Loccum. S. 128-143.

Menzel, P. (1997). Zur Ethnopsychologie der Glaubwürdigkeitsprüfung bei Flüchtlingen aus fremden Kulturen. In: "Das Persönliche ist politisch" . Psychosoziale Zentren -Therapie mit Folterüberlebenden im Spannungsfeld zwischen menschlichem Einzelschicksal und Politik: Dokumentation der 3. Jahrestagung der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge in Deutschland vom 17.-19. Januar 1997 in Augsburg / Nannie Kammerlander (Hrsg.). - Frankfurt/M. : IKO - Verlag.

Salzgeber, J. & Menzel, P. (1997). Psychologische Begutachtung im familiengerichtlichen Verfahren unter ethno-psychologischen Gesichtspunkten. Familie und Recht, 10, S. 296- 299 und 11-12, S. 335-340.

Salzgeber, J.; Stadler, M.; Vehrs, W. (1997). Die psychophysiologische Aussagebegutachtung im Rahmen des Familiengerichtsverfahrens, Praxis der Rechtspsychologie, 2, S. 213-221.

Salzgeber, J. (1998). Wird die Kindschaftsrechtsreform den Interessen der Kinder gerecht? Überlegungen aus der Sicht eines psychologischen Sachverständigen. Familie Partnerschaft Recht FPR, 02, S. 80 - 84.

Salzgeber, J. (1998). Gedanken eines psychologischen Sachverständigen zur Kindschaftsrechtsreform. Kind-Prax, 2, S. 43 - 46.

Salzgeber, J. & Stadler, M. (1998). Beziehung contra Erziehung - kritische Anmerkungen zur aktuellen Rezeption von PAS. Kind-Prax, 6, S. 167 - 171.

Salzgeber, J. (1998). Auswirkungen des Kindschaftsrechtsreformgesetzes auf die Tätigkeit des psychologischen Sachverständigen im Familiengerichtsverfahren, Praxis der Rechtspsychologie, 2, S. 142- 156.

Rohmann, J. & Stadler, M. (1999). Das Zueinander von Diagnostik und Intervention in der familienpsychologischen Sachverständigentätigkeit. Zentralblatt für Jugendrecht, 2, S. 37 - 45.

Stadler, M. & Salzgeber, J. (1999). Parental Alienation Syndrom (PAS) - alter Wein in neuen Schläuchen? Familie Partnerschaft Recht FPR, 04, S. 231 - 235.

Menzel, P. (1999). Begutachtung - ethnologische Perspektive: In: Tagungsband: Interdisziplinäres Symposium zum Thema "Ethnizität, Konflikt und Recht - Probleme von Assessment und Begutachtung in Strafverfahren mit Beiteiligten ausländischer Herkunft. Sonderheft Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform.

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