Väternotruf
Impressum
Der diensthabende Hase vom Väternotruf
Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Internetpräsentation www.vaeternotruf.de.
Wir sind seit dem Jahr 2000 im Internet.
Im Jahr 2011 wurde unsere Internetseite von 1.524.501 Sessions (Besucher) mit 6.270.243 Hits (Zugriffen) aufgerufen. Im Jahr 2011 fanden mehrere Angriffe auf unsere Internetseite statt. So wurde unsere Internetseite von einer Person aus dem Raum Bremen-Zeven attackiert. Ein weiterer Angriff erfolgte durch den Landkreis Wetterau.
Die staatsbürokratische Behörde "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" versucht uns mit Zensurauflage vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1 an der Veröffentlichung von Informationen zu verschiedenen Richtern zu hindern. Gegen dieses Ansinnen haben wir uns mit einem Antrag beim Berliner Verwaltungsgericht zur Wehr gesetzt.
Ein Präsident eines bayerischen Arbeitsgericht möchte auch gerne Informationen zu an seinem Gericht tätigen Richtern unterdrücken. Seltsame Ansichten gibt es.
Angriffe zur Unterdrückung der Informationsfreiheit fallen allerdings letztlich auf ihrer Urheber zurück, grad wie wir es jetzt sogar mit dem amtierenden Bundespräsidenten Christian Wulff erleben, de da meinte, er könne kraft seines Amtes missliebige Berichterstattungen unterbinden:
Bundespräsident
Springer bestätigt Bericht über Wulff-Drohung
Samstag, 07.01.2012, 19:28
Der Springer-Verlag hat einen Medienbericht bestätigt, demzufolge Bundespräsident Christian Wulff in der Kreditaffäre auch Verlagschef Mathias Döpfner gedroht haben soll.
„Wir können die Darstellung des „Spiegels“ bestätigen, wollen das aber nicht weiter kommentieren“, sagte der für die „Bild“-Zeitung zuständige Sprecher Tobias Fröhlich am Samstagabend auf Anfrage.
Das Nachrichtenmagazin berichtete, Wulff habe beim Vorstandsvorsitzenden Döpfner mit ähnlichen Worten wie bei „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann gegen die geplante Berichterstattung über seinen Hauskauf-Kredit interveniert. Es sei von Empörung über „Bild“ die Rede gewesen sowie von einer Kampagne und ungerechtfertigter Skandalisierung. Wenn der Artikel über seinen Privatkredit zur Hausfinanzierung erscheine, dann bedeute das Krieg zwischen dem Präsidialamt und Springer bis zum Ende von Wulffs Amtszeit, schrieb „Der Spiegel“ unter Berufung auf Angaben aus dem Springer-Verlag, in dem das Boulevardblatt erscheint.
Hilfe und Information für Väter und ihre Kinder
Väternotruf liefert Informationen rund um das Thema Vaterschaft, insbesondere auch im Zusammenhang mit familienrechtlichen und familiengerichtlichen Hintergrund.
Der Väternotruf engagiert sich gegen die staatliche Diskriminierung nichtverheirateter Väter und ihrer Kinder verübt durch die Bundesregierung, Teile der Justiz und Teile der öffentlichen Verwaltung in Deutschland.
Der Väternotruf setzt sich für die Einhaltung des Grundgesetzes, insbesondere Artikel 3 und 6 ohne Wenn und Aber ein.
Unser Mitarbeiterteam arbeitet völlig ehrenamtlich. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass nicht immer alle Information aus unserer Internetseite auf dem neuesten Stand sind und wir nicht unmittelbar auf jede uns von Ihnen zugesandte E-Mail reagieren können.
Das Team vom Väternotruf:
Anton Schwarz
Herbert Baum
Richard Sorge
Egon Erwin Kisch
Kontakt zu uns in allen Angelegenheiten:
E-Mail: info@vaeternotruf.de
Ansprechpartner bei Grundsatzfragen zum hier vorgehaltenen Internetauftritt:
Peter Döring
Puchanstraße 25
12555 Berlin
Zugriffe:
Im Januar 2011 verzeichneten wir die bisher höchste monatliche Besucherzahl von 162.471 Besuchern (Sessions) mit 612.652 Hits (Zugriffe).
Im Jahr 2010 wurde unsere Internetseite von 1.669.281 Besuchern (Sessions) mit 6.092.195 Hits (Zugriffe) aufgerufen.
Im Jahr 2009 wurde unsere Internetseite von 1.446.240 Besuchern (Sessions) mit 4.649.020 Hits (Zugriffen) aufgerufen.
www.vaeternotruf.de ist ein nichtkommerzieller Informationsdienst zu den Themen Vaterschaft, Mutterschaft, Elternschaft, Kinder und Familie, Trennung und Scheidung, staatlich geförderten deutschem Mutterkult und Mutterwahn und staatlicher und rechtlicher Väterdiskriminierung in Deutschland.
Unsere Schwerpunkte liegen im Engagement für eine aktive und dem Kind zugewandte Vaterschaft. Wir zeigen verstärkt individuelle und gesellschaftliche Defizite, Diskriminierungen und Feindseligkeiten gegenüber Vätern auf und machen auf problematische und tabuisierte Seiten von Mutterschaft aufmerksam. Dies heißt für uns in keiner Weise, nicht auch die problematischen Seiten von Vätern wahrzunehmen, bzw. die positiven Seiten von Müttern auszublenden. Dieses wird aber in der öffentlichen Diskussion ausreichend beleuchtet, die von uns behandelten Seiten dagegen nur unzureichend.
Im Gegensatz zur staatlichen Ausgrenzung und rechtlichen Diskriminierung, insbesondere von nichtverheirateten Vätern und ihren Kindern, die bis in die jüngste Zeit in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und des Bundesverfassungsgericht höchstrichterliche gefunden hat, nehmen wir es ernst mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, in dem es u.a. heißt
Artikel 1 Satz 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Artikel 3 (Gleichheit vor dem Gesetz)
Artikel 3 Satz 2 Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
Artikel 3 Satz 3: Niemand darf wegen seines Geschlechts, ... benachteiligt oder bevorzugt werden.
Artikel 6 (Ehe und Familie, nichteheliche Kinder)
Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
Die Verwirklichung dieser löblichen Grundsätze steht in der männerdiskriminierenden Bundesrepublik Deutschland noch aus. Der Unrechtsstaat Deutschland ist noch lange kein Rechtsstaat Deutschland, von dem die heutigen Politiker/innen so gerne schwafeln, als ob sie ihn wie einen Yeti schon gesehen hätten.
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