Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Augsburg
Augsburg
Kreisfreie Stadt
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet: www.augsburg.de
Internetauftritt der Stadt Augsburg (08/2010)
Visuelle Gestaltung:
Informationsgehalt:
Nutzerfreundlichkeit:
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal:
Augsburg wird im Osten vom Landkreis Aichach-Friedberg, im Westen vom Landkreis Augsburg umgeben.
Bundesland Bayern
Stadtbezirke:
Jugendamt Augsburg
Stadtjugendamt
Amt für Kinder, Jugend und Familie
Prinzregentenstr. 11
86150 Augsburg
Leiter: Rudolf Nowak
Telefon (0821) 324 - 2801
Fax (0821) 324 - 2802
E-Mail kinder-jugend-familie@augsburg.de
Internet: http://www2.augsburg.de/index.php?id=9244
Bereiche
* Adoptionen und Pflegekinder
* Allgemeiner Sozialdienst - Region Mitte (z.B. Innenstadt, Jakobervorstadt, Spickel, Herrenbach)
* Allgemeiner Sozialdienst - Region Nord/West (z.B. Oberhausen, Bärenkeller, Kriegshaber, Pfersee)
* Allgemeiner Sozialdienst - Region Ost (z.B. Lechhausen, Hochzoll, Firnhaberau, Hammerschmiede)
* Allgemeiner Sozialdienst - Region Süd (z.B. Hochfeld, Haunstetten, Göggingen, Inningen, Bergheim)
* Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften
* Erziehungsberatung
* Ferienprogramm
* Jugendgerichtshilfe
* Jugendhilfe, Jugendschutz
* Kompetenzzentrum Familie
* Rechtliche Betreuungen, Vorsorgevollmachten
* Unterhaltsvorschuss
Leistungen
* Adoptionen/Pflegekinder
* Beistandschaften und Pflegschaften
* Betreuung/Betreuungsrecht
* Eheprobleme
* Erziehungsberatung
* Erziehungsprobleme
* Familienprobleme
* Ferienprogramm
* Gerichtverfahren vor dem Jugendrichter -> Jugendgerichtshilfe
* Hilfe für Jugendliche -> Familienprobleme
* Hilfe für Kinder -> Familienprobleme
* Jugendgerichtshilfe / Gerichtverfahren vor dem Jugendrichter
* Jugendhilfe und Jugendschutz
* Kinderbetreuung
* Lebenskrise -> Familienprobleme
* Missbrauch
* Pflegekinder -> Adoptionen/Pflegekinder
* Scheidung -> Familienprobleme
* Sexueller Missbrauch -> Missbrauch
* Sorgeerklärung
* Suchtprobleme -> Familienprobleme
* Trennung -> Familienprobleme
* Unterhaltsverpflichtung
* Unterhaltsvorschuss
* Vormundschaften für Minderjährige
Ansprechpartner und Adressen in den 4 Sozialregionen
Sozialregion Mitte
Allgemeiner Sozialdienst - Region Mitte
Prinzregentenstr. 11
86150 Augsburg
Telefon (0821) 324 - 2821
Fax (0821) 324 - 2822
E-Mail sozialdienst-mitte@augsburg.de
Sozialregion Nord/West
Tobias-Maurer-Str. 19
86154 Augsburg
Telefon (0821) 324-2852
Fax (0821) 324-2851
E-Mail sozialdienst-nord@augsburg.de
Sozialregion Ost
Zugspitzstr. 179
86165 Augsburg
Telefon (0821) 324-2871
Fax (0821) 324-2872
E-Mail sozialdienst-ost@augsburg.de
Sozialregion Süd
Prof.-Messerschmitt-Str. 8
86159 Augsburg
Telefon (0821) 324-2881
Fax (0821) 324-2882
E-Mail sozialdienst-sued@augsburg.de
Zuständiges Amtsgericht:
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Herr M. Klopf - Bereichsleiter Soziale Dienste / Stadt Augsburg (ab , ..., 2010)
Rudolf Nowak - Leiter Amt für Kinder, Jugend und Familie / Stadt Augsburg (ab , ..., 2008)
Herr Wiedorn - Diplom-Sozialpädagoge.(FH) / Leitung Sozialdienst Mitte Jugenamt Augsburg (ab , ..., 2009)
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Frau Baldauf - Amt für Kinder, Jugend und Familien (ab , ..., 2009)
Herr Dietenhöfer - Diplom-Sozialarbeiter / Jugendamt Augsburg / Allgemeiner Sozialdienst - Sozialregion Nord (ab , ..., 2009) - Kooperation mit dem SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech
Walter Pecher - Amt für Kinder, Jugend und Familie / Stadt Augsburg (ab , ..., 2007)
Frau Siedl - Jugendamt Augsburg (ab , ..., 2009)
Martina Ziegler - Sozialpädagogin / Jugendamt Augsburg / Allgemeiner Sozialdienst Region Nord-West (ab , ..., 2009, 2010) - siehe Pressemeldung unten
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF)
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF)
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Augsburg
Kreisverein Augsburg/Schwaben
Postfach 11 22 07
86047 Augsburg
Kreisvorstand:
Edmund Koller
Koordination - Organisation
Tel + Fax: 0821 / 70 23 43
E-Mail: e.j.koll@t-online.de
Herbert Eicher
Recht - Beistandschaft
Tel: 08232 / 77 17 6
Fax: 03 21 2 / 1029033
E-Mail: herby.ei@web.de
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Augsburg
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Augsburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar billigend in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Augsburg
Soziales
Viel Verantwortung und viel zu wenig Zeit im Jugendamt
Martina Ziegler (29) liebt ihren Beruf, obwohl er ihr einiges abverlangt. Die Sozialpädagogin ist Sozialarbeiterin beim Jugendamt, genauer gesagt beim Allgemeinen Sozialdienst (ASD) für die Region Nord-West. Kürzlich hatte das Jugendamt Alarm geschlagen. Es braucht dringend 13 neue Stellen, um seine Arbeit zum Schutz der Kinder überhaupt noch zu schaffen. Ein Blick in den Arbeitsalltag der „Bezirkssozialarbeiterin“ Martina Ziegler zeigt, wie notwendig die Entlastung ist. Im Juli sollen die Stellen besetzt werden.
Martina Zieglers Terminkalender ist prall gefüllt. Mit Bereitschaftsdiensten, Besprechungen und vor allem mit Hausbesuchen. Mehrmals in der Woche sitzt sie in Sachen Jugendhilfe-Maßnahmen mit Eltern, Kindern und Vertretern von Jugendhilfe-Einrichtungen zusammen, führt Gespräche, die meist etwa eine Stunde dauern und dokumentiert sie, indem sie Hilfepläne schreibt.
Außerdem ist sie beim Familiengericht gefragt. Wenn es um Trennung oder Scheidung geht, oder um Fragen der Umgangsregelungen bei gemeinsamem Sorgerecht, muss sie als Vertreterin des Jugendamts eine Stellungnahme abgeben. Davor stehen zwei bis drei Hausbesuche bei den Eltern - oft einzeln, weil sie schon getrennt sind - und den Kindern.
Als wichtigsten Teil ihrer Arbeit jedoch sieht die Sozialarbeiterin ihr „Wächteramt“ an. Hier geht es um den Kinderschutz. Gerade in den vergangenen zwei bis drei Wochen sei es „ganz schön heftig gewesen“, berichtet sie über die vielen eingehenden Fälle. „Kinderschutz“, das heißt, dass das Jugendamt jeder Meldung nachgeht, der zufolge ein Kind gefährdet sein könnte. In Teamarbeit mit ihren Kollegen hat Ziegler Folgendes zu tun: In Akten danach suchen, ob der Fall bereits bekannt ist; versuchen, mit demjenigen in Kontakt zu treten, der die mögliche Kindsgefährdung gemeldet hat. „Oft ist das nicht möglich, weil es anonym geschieht“, weiß die Sozialarbeiterin. Gemeinsam mit einem anderen Kollegen stattet sie einen Hausbesuch ab, überprüft das Kind, seinen Gesundheitszustand und die Wohnsituation. Schließlich wird gemeinsam im Team überlegt, was zu tun ist. „Wir tragen eine große Verantwortung. Das ist jedem bewusst“, sagt Ziegler. Immer dann, wenn es um eine Kindswohlgefährdung geht, wenn etwa ein entsprechender Anruf eingegangen ist, geht das vor.
Kalkulierbar ist das nicht. Was liegen geblieben ist, wird von Martina Ziegler, weil ja Fristen einzuhalten sind, „einfach am Abend noch gemacht“ oder sie kommt am nächsten Tag früher. Überstunden sind in ihrem Job die Regel. Mal eine Stunde, auch mal zwei bis drei am Tag.
Ihr ist bewusst, dass dieses Arbeitstempo und die Belastung für längere Zeit kaum durchzuhalten sind. „Man muss schon auf sich achten.“ „Nach zehn Jahren ASD hat man vieles gesehen“, sagt sie, „ASD-Arbeit kann krank machen.“ Noch aber hat sie die Kraft. Genährt wird sie von ihrer ungebrochenen Liebe zu ihrem Beruf. „ASD-Arbeit tut weh“, weiß sie, „wenn man sie aber wie ich heiß und innig liebt, kann man sie durchhalten.“
Gerlinde Knoller
11.12.2009
Ehedrama in Augsburg: Polizist offenbar von eigener Frau erschlagen
Augsburg (ddp). Bei einem Ehedrama ist ein 46 Jahre alter Augsburger Polizist offenbar von seiner 13 Jahre jüngeren Ehefrau erschlagen worden. Wie die Polizei heute bekanntgab, wurde die Leiche des Mannes am Samstag auf einem Feldweg im Kreis Augsburg von einem Passanten gefunden. Dem Mann waren beide Beine abgetrennt worden. Diese fand die Polizei etwa 600 Meter entfernt in einem Plastiksack. Die 33 Jahre alte Ehefrau wurde wenig später festgenommen.
Angaben der Polizei zufolge herrschten zwischen dem Ehepaar «bereits langanhaltende Spannungen». Am Freitag meldete sich die Frau bei der Polizei und teilte mit, ihr Mann habe das Haus zu Fuß, ohne Angabe von Gründen und ohne bekanntes Ziel verlassen. An der anschließenden Suche nach dem Mann waren zahlreiche Funkstreifenbesatzungen, Diensthundeführer und ein Polizeihubschrauber beteiligt.
Verdacht aufgrund von Zeugenaussagen
Als die Leiche gefunden wurde, befragten die Ermittler Personen aus dem Umfeld des Toten. Daraus ergab sich den Beamten zufolge der Tatverdacht gegen die Ehefrau.
Der genaue Ablauf und die Hintergründe der Tat stehen laut Polizei derzeit noch nicht eindeutig fest. Nach ersten Erkenntnissen starb der 46-Jährige durch massive Gewalteinwirkung auf den Kopf. Das Ehepaar hat zwei Kinder im Alter von eineinhalb und vier Jahren. Diese befinden sich in der Obhut der Großeltern.
25.01.2009 Ta
http://www.e110.de/artikel/detail.cfm?pageid=67&id=93200