Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Donnersbergkreis

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Jugendamt Donnersbergkreis

Kreisjugendamt

 

Kreisverwaltung Donnersbergkreis

Uhlandstraße 2

67292 Kirchheimbolanden

 

Telefon: 06352 / 710-0

Fax: 06352 / 710-232

 

E-Mail: kreisverwaltung@donnersberg.de

Internet: http://www.donnersberg.de

 

 

Internetauftritt des Donnersbergkreis (03/2015)

Visuelle Gestaltung: gut

Nutzerfreundlichkeit: gut

Informationsgehalt: mangelhaft - Angaben zum Jugendamt fehlen teilweise

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: mangelhaft

 

 

Der Donnersbergkreis ist ein Landkreis in Rheinland-Pfalz. Benachbarte Landkreise sind Bad Kreuznach, Alzey-Worms, Bad Dürkheim, Kaiserslautern, Kusel. Der Landkreis erhielt seinen Namen nach dem höchsten Berg der Pfalz, dem 687 Meter hohen Donnersberg im Nordpfälzer Bergland. Im Süden hat der Landkreis Anteil am Pfälzerwald, im Osten am Weinbaugebiet Pfalz. Von Süd nach Nord durchquert den Donnersbergkreis die Alsenz, ein Fluss, welcher bei Bad Münster am Stein-Ebernburg in die Nahe mündet.

 

Bundesland Rheinland-Pfalz

Städte und Gemeinden:

(Einwohner am 31. Dezember 2007)

Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

Sitz der Verbandsgemeinde *

* 1. Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel

1. Alsenz * (1.772)

2. Finkenbach-Gersweiler (346)

3. Gaugrehweiler (552)

4. Kalkofen (206)

5. Mannweiler-Cölln (434)

6. Münsterappel (549)

7. Niederhausen an der Appel (240)

8. Niedermoschel (529)

9. Oberhausen an der Appel (148)

10. Obermoschel, Stadt (1.157)

11. Oberndorf (268)

12. Schiersfeld (263)

13. Sitters (126)

14. Unkenbach (244)

15. Waldgrehweiler (216)

16. Winterborn (188)

* 2. Verbandsgemeinde Eisenberg (Pfalz)

1. Eisenberg (Pfalz), Stadt * (9.689)

2. Kerzenheim (2.257)

3. Ramsen (1.771)

* 3. Verbandsgemeinde Göllheim

1. Albisheim (Pfrimm) (1.762)

2. Biedesheim (665)

3. Bubenheim (449)

4. Dreisen (1.024)

5. Einselthum (840)

6. Göllheim * (3.743)

7. Immesheim (144)

8. Lautersheim (655)

9. Ottersheim (343)

10. Rüssingen (487)

11. Standenbühl (229)

12. Weitersweiler (500)

13. Zellertal (1.235)

* 4. Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden

1. Bennhausen (142)

2. Bischheim (725)

3. Bolanden (2.411)

4. Dannenfels (926)

5. Gauersheim (613)

6. Ilbesheim (521)

7. Jakobsweiler (234)

8. Kirchheimbolanden, Stadt * (7.881)

9. Kriegsfeld (1.095)

10. Marnheim (1.656)

11. Mörsfeld (535)

12. Morschheim (777)

13. Oberwiesen (503)

14. Orbis (707)

15. Rittersheim (203)

16. Stetten (658)

* 5. Verbandsgemeinde Rockenhausen

1. Bayerfeld-Steckweiler (461)

2. Bisterschied (263)

3. Dielkirchen (532)

4. Dörrmoschel (132)

5. Gehrweiler (331)

6. Gerbach (590)

7. Gundersweiler (525)

8. Imsweiler (580)

9. Katzenbach (535)

10. Ransweiler (306)

11. Rathskirchen (219)

12. Reichsthal (113)

13. Rockenhausen, Stadt * (5.495)

14. Ruppertsecken (389)

15. Sankt Alban (331)

16. Schönborn (142)

17. Seelen (169)

18. Stahlberg (184)

19. Teschenmoschel (125)

20. Würzweiler (194)

* 6. Verbandsgemeinde Winnweiler

1. Börrstadt (922)

2. Breunigweiler (454)

3. Falkenstein (221)

4. Gonbach (508)

5. Höringen (713)

6. Imsbach (966)

7. Lohnsfeld (985)

8. Münchweiler an der Alsenz (1.244)

9. Schweisweiler (357)

10. Sippersfeld (1.196)

11. Steinbach am Donnersberg (798)

12. Wartenberg-Rohrbach (559)

13. Winnweiler * (4.711)

 

 

Jugendhilfeausschuss Donnersbergkreis

Mitglieder siehe unten

http://www.donnersberg.de/donnersbergkreis/Politik/Kreistag%20&%20Aussch%C3%BCsse/Aussch%C3%BCsse/Jugendhilfeausschuss/

 

 

Jugendamt Donnersbergkreis

Jugend, Familie und Sport

Abteilung V

Abteilungsleiter P. Günther

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Rockenhausen

 

 

Väternotruf Rockenhausen

August Mustermann

Musterstraße 1

67806 Rockenhausen (Pfalz)

Telefon: 06361 / ...

E-Mail: 

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

P. Günther - Abteilungsleiter Jugend, Familie und Sport / Abteilung V - Jugendamt Donnersbergkreis / Referat 51 Jugendhilfe, Vormundschaften, Pflegschaften, Beistandschaften und Unterhalt (ab , ..., 2010)

Schmitz - Diplom-Sozialarbeiter / Jugendamt Donnersbergkreis / Abteilungsleiter Referat 53 Allgemeine Soziale Dienste, Pflegekinderwesen, Schutzhilfe, Jugendgerichtshilfe, Kinderschutz, sozialpädagogische Familienhilfe (ab , ..., 2010) - Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Elsbeth Schmitz - Erziehungshilfen  / Pflegekinderwesen / Familiengerichtshilfen / Jugend, Familie und Sport / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010) - "Familiengerichtshilfen" - eine Erfindung aus dem Jugendamt Donnersbergkreis.

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Kathrin Baumgart - Pflegschaften und Beistandschaften für Minderjährige / Unterhaltsbeistandschaften / Vormundschaften / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Maike Horn - Unterhaltsvorschuss / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Frau Mattern-Koch - Jugendamt Donnersbergkreis / Allgemeiner Sozialer Dienst (ab , ..., 2014)

Ruth Raab-Zerger - Pflegekinderwesen / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Isolde Rauer-Bopp - Kinderschutz / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Nikolaus Rudolphi - Jugendgerichtshilfe / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Pia Scheerer - Pflegekinderwesen / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Elsbeth Schmitz - Erziehungshilfen / Pflegekinderwesen / Familiengerichtshilfen / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010) - "Familiengerichtshilfen" - eine Erfindung aus dem Jugendamt Donnersbergkreis. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Schmitz - Diplom-Sozialarbeiter / Jugendamt Donnersbergkreis / Abteilungsleiter Referat 53 Allgemeine Soziale Dienste, Pflegekinderwesen, Schutzhilfe, Jugendgerichtshilfe, Kinderschutz, sozialpädagogische Familienhilfe (ab , ..., 2010) 

Andre Schumacher - Pflegschaften und Beistandschaften für Minderjährige / Unterhaltsbeistandschaften / Vormundschaften / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Diana Setzer - Unterhaltsvorschuss / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Monika Steingaß - Unterhaltsvorschuss / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Wolfgang Tegge - Unterhaltsvorschuss / Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

Frau Throm - Allgemeiner Sozialer Dienst Jugendamt Donnersbergkreis (ab , ..., 2010)

 

 

 

Jugendhilfeausschuss Donnersbergkreis

Mitgliederliste mit Stand vom 27.03.2015, ohne Angabe von welchem entsendenden Freien Träger der Jugendhilfe oder welcher entsendenden Institution.

Manz-Knoll, Claudia

    Stark, Susanne

    SPD

Mayer, Christa

    Betz, Christian

    SPD

Pohlmann-Keidel, Sabine

    Nickel, Sascha

    SPD

Rauschkolb, Jaqueline

    Mähnert, Eva

    SPD

Hartmüller, Klaus

    NN

    CDU                      

Huth-Haage, Simone

    Leverkus, Hans       

    CDU

Kauk, Gudrun

    Önder, Yüksel

    CDU                                      

Wingarth, Damaris   

    Jacob, Rudolf

    CDU     

Knobloch, Ute

    Stuppy, Hanna

    Bündnis 90 / Die Grünen

 Knoth, Jutta

    Siegl, Josefine

    FWG

Lincker, Mira

    Pregizer, Cathrin

    FWG

Strack, Friedrich

    Treiber, Gabi

    FWG

Schmidt, Erich

    Brand, Eva

    FDP

Lohr, Damian

    Kroschel, Horst

    AfD

 Träger der Freien Jugendhilfe

Deubel, Ingrid

    Geister, Gerd

Klein, Matthias

    Höppner, Monja   

Knobloch, Friedel

    Wohnsiedler, Eva

Krücken, Dieter

    Baldauf-Simons, Andrea   

Maurer, Angelika

    Schmidt, Hans-Heiner   

Sauer-Hofmann, Johanna

    Bäcker, Joachim   

Spieß, Kathrin   

Vogel, Tina

    Buhl, Walter   

Wilding, Annemarie

    Paulus, Günter   

Wuthe, Kerstin

    Brock, Monika   

Beratende Mitglieder

    Stellvertreter/in   

Edinger, Thomas

    Kuhlmann, Klaus    

Thomas Edinger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Amtsgericht Rockenhausen / Direktor am Amtsgericht Rockenhausen (ab , ..., 2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.2001 als Direktor am Amtsgericht Landstuhl aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2014 ab 01.06.2001 als Direktor am Amtsgericht Rockenhausen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landesvorsitzender Deutscher Richterbund Landesverband Rheinland-Pfalz - http://www.richterbund-rlp.de/index.php?_=&kat_id=2. Siehe auch Info unten. 2015: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Donnersbergkreis.

Klaus Kuhlmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Rockenhausen (ab , ..., 2007, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2002 ab  07.11.1995 als Richter am Amtsgericht Kaiserslautern aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 07.11.1995 als Richter am Amtsgericht Rockenhausen aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2010, ..., 2014: Familiengericht  Abteilung 2. 2015: stellvertretendes Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Donnersbergkreis.

Frey, Heike

    Schmitz, Elsbeth   

Glaß, Caroline

    Hermann, Jürgen   

Grüner, Ute   

Klemme, Stefan

    Knötzsch, Edith   

Korfmann, Anita

    Rudolphi, Nikolaus   

Liebsch, Dörthe   

Nahyrniak-Becker, Kathrin

    Hüther, Gerd  

http://www.donnersberg.de/donnersbergkreis/Politik/Kreistag%20&%20Aussch%C3%BCsse/Aussch%C3%BCsse/Jugendhilfeausschuss/

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Bad Kreuznach

überregionale Beratung

http://familienberatung-bad-kreuznach.de

 

 

Familienberatung Kaiserslautern

überregionale Beratung

http://familienberatung-kaiserslautern.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

Haus der Diakonie Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Mozartstr. 11

67292 Kirchheimbolanden

Telefon: 06352 / 75325-60

E-Mail: erziehungsberatung.kirchheimbolanden@diakonie-pfalz.de

Internet: http://www.diakonie-pfalz.de

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention 

 

 

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Außenstelle von Kirchheimbolanden

Ringstr. 1a 

67806 Rockenhausen

Telefon: über 06352 / 4700

E-Mail:

Internet:

Träger: Diakonisches Werk

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Gruppenarbeit, Krisenintervention

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die vom Landkreis bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

Kreisverwaltung Donnersbergkreis Kreisjugendamt   

Uhlandstr. 2

67292 Kirchheimbolanden

Telefon: 06352 / 710-173,-0

E-Mail: irauer-bopp@donnersberg.de

Internet: http://www.donnersberg.de

Träger:  

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt, Sozialberatung, Familienberatung

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für den Donnersbergkreis

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus im Donnersbergkreis

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es im Landkreis noch nicht, da da die politisch und fachlich Verantwortlichen im Landkreis an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch den Landkreis einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus im Donnersbergkreis

Frauenhaus Donnersbergkreis

67280 Kirchheimbolanden

Telefon: 06352 / 4187, 9110 (Polizei)

E-Mail: frauenhaus-kibo@gmx.de

Internet: http://www.frauenhaus-donnersbergkreis.de

Träger: Frauen helfen Frauen e.V.

Angebote:  Krisenintervention, Hilfe und Beratung für Frauen, Beratung "alleinerziehender" Mütter, Telefonische Beratung, Beratung für Opfer jeglicher Gewalt. Getrennt erziehende Mütter werden hier offenbar nicht beraten, warum eigentlich nicht, sind das keine guten Frauen?

 

 


 

11.10.2014, 03:27 Uhr | aktualisiert: 12.10.2014, 09:48 Uhr

Ohne Diplom als Gutachter bei Gericht? Staatsanwalt ermittelt  

Kreis Birkenfeld. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach ermittelt gegen einen Psychologen aus dem Kreis Birkenfeld. Ihm wird vorgeworfen, dass er den Titel "Diplom-Psychologe" über viele Jahren hinweg getragen hat, obwohl er eigentlich kein entsprechendes Studium mit einem Diplom-Abschluss nachweisen kann. Vielmehr habe der Mann lediglich eine Erlaubnis zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz.  

Von unserer Redakteurin Vera Müller  

Einer Mitarbeiterin der Kreisverwaltung Birkenfeld war aufgefallen, dass die Diplom-Urkunde des Mannes Formfehler enthält. Sie leitete ihren Verdacht weiter. Zu den Hauptaufgabengebieten des Beschuldigten gehörte in den vergangenen Jahren das Erstellen von familienpsychologischen Gutachten für Familiengerichte. Er war in ganz Rheinland-Pfalz und auch häufig für das Idar-Obersteiner Amtsgericht tätig. "Aktuell allerdings nicht", wie Hans-Walter Rienhardt, Direktor des Amtsgerichts, betont. Die Staatsanwaltschaft geht von einem hinreichenden Tatverdacht aus, die Ermittlungen werden wohl aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Es seien noch Fragen zu klären: Wo ist er als Diplom-Psychologe aufgetreten? Wie hoch ist der Schaden? Sofern Anklage erhoben werde, gehe es um gewerbemäßigen Betrug, der mit Freiheitsstrafen von sechs Monaten bis zu zehn Jahren geahndet werden kann.  

Der Psychologe habe sein Handwerk offenbar recht gut verstanden, betonen jene, die mit ihm zu tun hatten - rückblickend mit leichtem Zynismus. In manchen Fällen seien die richterlichen Entscheidungen, die auf Grundlage der Gutachten getroffen worden seien, sicherlich gerechtfertigt gewesen. In anderen möglicherweise nicht: Da hätte man durchaus genauer hinschauen müssen, sind einige Juristen im Kreis überzeugt. Weder die Gerichte noch die Anwälte hätten wohl einen Gutachter, der kein Diplom-Psychologe ist, zugelassen.  

In zwei Fällen sind bereits juristische Schritte angekündigt  

So sei es durchaus möglich, dass - sofern es zu Anklage und Urteil kommt - einige Verfahren neu aufgerollt werden und auf Schadensersatz geklagt werde. Der NZ sind zwei Fälle bekannt, in denen betroffene Mütter bereits angekündigt haben, juristische Schritte einleiten zu wollen.

Der Psychologe erstellte unter anderem Persönlichkeitsprofile und -diagnostiken für Erwachsene, auf deren Grundlage Kinder aus Familien herausgeholt wurden. Das sind auf allen Ebenen emotional und sozial folgenschwere Entscheidungen. Gutachter an Familiengerichten können bekanntlich über die Zukunft ganzer Familien entscheiden - über die Frage, ob ein Kind beim Vater oder der Mutter lebt, wie oft ein Elternteil es sehen darf oder ob es sogar in einem Heim leben muss.  

...

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe_artikel,-Ohne-Diplom-als-Gutachter-bei-Gericht-Staatsanwalt-ermittelt-_arid,1218077.html#.VHooXDjegYo

 

 

Kommentar Väternotruf:

Der Artikel leidet an wesentlichen Mängeln. Entweder der Mann ist "Psychologe" oder er ist es nicht. Der Titel "Psychologe" ist gesetzlich geschützt, daher handelt jeder, der unter diesem Titel auftritt ohne den Titel rechtmäßig erworben zu haben, rechtswidrig.

Ob seine Gutachten wie im Fall des Hochstaplers Gerd Postel gut oder schlecht waren, spielt dabei keine Rolle.

Am Amtsgericht Idar-Oberstein hat vermutlich niemand geprüft, ob der als "Psychologe" auftretende Mann überhaupt eine entsprechende Qualifikation hatte. Wie immer hat aber der Richter recht und der Bürger unrecht. Daher wird mit Sicherheit am Amtsgericht Idar-Oberstein und auch am Amtsgericht Rockenhausen niemand zur Verantwortung gezogen, der dafür Verantwortung getragen hat, dass der als "Psychologe" auftretende Mann unter diesem Titel am Amtsgericht Idar-Oberstein seiner Neigung zur Hochstapelei offenbar ungehindert nachgehen konnte. Das ganze nennt Bundespräsident Gauck dann den "Rechtsstaat", bekanntlich hat dort immer der Recht, dem Recht gegeben wird, das ist in der Regel nicht der Bürger, sondern der in der Bürokratie tätige Bürokrat. So kann man den sogenannten "Rechtsstaat" als Bürokratenstaat bezeichnen, was sicher zutreffender ist, als die Vision, die unser Bundespräsident als gläubiger Christ hat.

 

 


 

 

 

Bericht Rheinpfalz vom 23.08.2008

„Bezug war ihm bewusst"

Bewährungsstrafe und Berufsverbot im „Spatzennest"-Prozess - Gericht spricht auch Worms an

KAISERSLAUTERN (ahb). Mit einem Urteil, das zwischen den Forderungen von Anklage und Verteidigung liegt, ist gestern vor der Großen Jugendkammer Des Landgerichts Kaiserslautern der sogenannte „Spatzennest"-Prozess zu Ende gegangen. Der wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagte Sozialpädagoge und frühere Kinderheimleiter erhielt ein Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung und ein befristetes Berufsverbot.

In 21 Fällen von sexuellem Missbrauch kleiner Mädchen bei einer Freizeit der Kirchengemeinden Ramsen (Donnersbergkreis) Im Sommer 2007 in Österreich hatte die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern Anklage erhoben. Zugelassen wurden vom Gericht acht Fälle, vier wies es zurück. In den restlichen neun Fällen laufen noch Ermittlungen. Die seit 29. Juli verhandelten Anklagen endeten gestern in zwei Fällen mit einer Verurteilung. In sechs wurde der jetzt 41-jährige frühere Leiter des Ramser Kinderheims „Spatzennest" freigesprochen.

Wie berichtet, ging es bei den Vorwürfen um das Eincremen und Duschen von Mädchen zwischen sechs und elf Jahren, auch I'm Genitalbereich, sowie um zwei Einläufe mit einem rezeptfreien Mittel. Diese Handlungen seien nur vorgeblich medizinisch und hygienisch notwendig, tatsächlich aber sexuell motiviert gewesen, hatte Staatsanwältin Astrid Gebing argumentiert. Die Verteidiger Helmut Schneider und Hans-Dieter Bäcker vertraten demgegenüber den Standpunkt ihres Mandanten, der im Verlauf der Verhandlung zwar einräumte, eventuell Grenzen überschritten zu haben. Dies sei aber ohne Vorsatz und nur aus Fürsorge geschehen.

Verurteilt wurde der Sozialpädagoge und Krankenpfleger in zwei Fällen wegen Eincremens. Dabei folgte die Kammer dem Bundesgerichtshof, wonach sexuelle Handlungen nach ihrem äußeren Erscheinungsbild eindeutig sexualbezogen sein müssen. Die Gesamtumstände relativierten dies in beiden Fällen nicht: Das Eincremen sei nicht notwendig gewesen. Indem der 41-Jährige die Kinder mit der bloßen Hand eingecremt habe, sei zudem die Erheblichkeitsschwelle überschritten worden. Eine tatsächliche sexuelle Motivation spiele keine Rolle. Jedoch sei dem Verurteilten wegen eines früheren Ermittlungsverfahrens der sexuelle Bezug seiner Handlungen bewusst gewesen.

Taten von „geringer Intensität" 

Dass Grenzüberschreitungen nicht immer als sexuelle Handlungen eingeordnet werden müssen, machte die Kammer am Beispiel Duschen einer Siebenjährigen deutlich, einer der Fälle, in dem der Sozialpädagoge freigesprochen wurde. Das Berühren im Genitalbereich sei dabei nicht erheblich gewesen, zudem habe er die Verantwortung für die Pflege Des Mädchens gehabt. Bei den Einläufen sah die Kammer die Überlagerung eines sexuellen Bezugs durch die medizinische Notwendigkeit, weil beide Kinder an Verstopfung gelitten hätten. 

Wegen der „geringen Intensität der Straftaten" legte die Kammer ein Gesamtstrafmaß von einem Jahr Haft auf Bewährung fest. Sie glaubt, dass sich der Verurteilte nichts mehr zuschulden kommen lässt, weil er das Risiko nun gut einschätzen könne. Denn mit diesem Prozess habe ER erfahren, dass sexueller Missbrauch auch dann öffentlich werden könne, wenn er sich im Betreuungsumfeld abspiele.

Dessen ungeachtet erteilte die Kammer dem Sozialpädagogen ein dreijähriges Berufsverbot in der Kinder- und Jugendarbeit mit Mädchen unter 14 Jahren. Bei der Abwägung habe nichts gegen ein solches Verbot gesprochen. Die Taten habe der Verurteilte unter Missbrauch seines Berufs begangen. Und er würde wieder solche Taten begehen, wenn er weiterarbeiten dürfte.

Die Prozessparteien behielten sich gestern vor, Revision einzulegen, das Urteil ist also nicht rechtskräftig. Staatsanwältin Gebing zeigte sich froh über das von ihr beantragte Berufsverbot. Ansonsten hätte sie sich allerdings „etwas mehr vorstellen können". Auf jeden Fall werde die Staatsanwaltschaft weiter ermitteln. „Nicht sonderlich enttäuscht" waren die Verteidiger Des 41-Jährigen, auch wenn sie auf Freispruch in allen Fällen gehofft hatten. Doch seien gerade die massiveren Vorwürfe vom Tisch und das oberste Ziel, ihren Mandanten vor einer Haftstrafe zu bewahren, erreicht, so Helmut Schneider.

Die Kammer sprach gestern auch den Zusammenhang zwischen dem Verurteilten und den Wormser Missbrauchsprozessen von 1994 bis 1997 an. Wie berichtet, hatte das Jugendamt Worms damals im „Spatzennest" sechs Kinder wegen der Prozesse gegen ihre Eltern untergebracht. Nach den Freisprüchen wollten sie nicht mehr in ihre Familien zurück. Die Schuld daran gaben bundesweite Medien dem Sozialpädagogen: Er habe eine Vorliebe für kleine Mädchen, habe die Kinder emotional von sich abhängig gemacht und entsprechend manipuliert. Das Jugendamt Worms wurde verdächtigt, dies zu decken.

Worms sieht Träger in der Pflicht 

Zuletzt im „Spatzennest" untergebracht waren neun Kinder - fünf von ihnen aus Worms -, die aber nicht mehr aus den damaligen Prozessen stammten und auch nicht von den in Kaiserslautern verhandelten Anklagen betroffen waren. Seit der Schließung der Einrichtung Ende 2007 werden sie in anderen Heimen betreut. Die Stadt Worms lehnt es auch nach der gestrigen Verurteilung ab, über frühere Vorwürfe gegen den Heimleiter zu reden. Daneben verweist sie darauf, dass die fortlaufende Überwachung der Eignung des in Heimen eingesetzten Personals dem jeweiligen Träger obliege, Im „Spatzennest"-Fall der Jugendhilfe-Einrichtungen Südwest im südpfälzischen Schwegenheim. Nach Bekanntwerden der jüngsten Vorwürfe habe das Jugendamt sofort reagiert und die Kinder anderswo untergebracht. Bis zu diesem Zeitpunkt im November 2007 habe es aber auch bei dem für die Heimaufsicht zuständigen Landesjugendamt keine Anhaltspunkte für eine frühere Herausnahme gegeben.

HERBERA

 


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