Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Gelsenkirchen
Gelsenkirchen
Kreisfreie Stadt
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Internetauftritt der Stadt Gelsenkirchen (07/2011)
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Bundesland Nordrhein-Westfalen
Jugendamt Gelsenkirchen
Stadtjugendamt
E-Mail: jugendamt@gelsenkirchen.de
Jugendhilfeausschuss Gelsenkirchen
Zuständiges Amtsgericht:
Väternotruf Gelsenkirchen
August Mustermann
Musterstraße 1
45879 Gelsenkirchen
Telefon: 0209 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Alfons Wissmann - Fachbereichsleiter Kinder, Jugend und Familie im Jugendamt Gelsenkirchen (ab , ..., 2005, ..., 2007)
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Frau Kirchmann - Jugendamt Gelsenkirchen (ab , ..., 2011)
Marita Meissner - Notfallteam Jugendamt Gelsenkirchen (ab , ..., 2010, 2011)
Ina Woelk - Leiterin des Teams Familienförderung im Jugendamt Gelsenkirchen (ab , ..., 2009)
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Gelsenkirchen
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Gelsenkirchen
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Gelsenkirchen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Gelsenkirchen
ARD-exclusiv: Frau Meissner vom Jugendamt
Film von Eva Müller
Marita Meissner ist 25 Jahre alt und unbefristet im Notfallteam des Jugendamtes Gelsenkirchen angestellt. Gewöhnlich arbeitet sie im geschützten Raum, urteilt über Gerechtigkeit in ,ihren Familien' unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Nicht ohne Grund gibt es kaum Filmaufnahmen von der täglichen Arbeit der Beamten. Sie lassen sich ungern über die Schulter gucken.
Das WDR-Team durfte Marita Meissner und ihre Kollegen ein halbes Jahr lang begleiten, waren bei Notfall-Einsätzen, Wohnungsüberprüfungen, heiklen Elterngesprächen dabei. Die Autorin Eva Müller wollte wissen: Was passiert eigentlich im Jugendamt, bevor die Mitarbeiter wieder bei spektakulären Fällen im Fernsehen auftauchen, weil sie mal wieder ,nichts' gemacht haben? Und was sagen die Familien dazu, wenn plötzlich jemand klingelt und sich einmischt in das Privateste? 40 Prozent der Deutschen geben an, Angst vor dem Amt zu haben. Dieser Film zeigt die Sicht von Marita Meissner und ihren Kollegen im Jugendamt Gelsenkirchen - mal von der anderen Seite der Schreibtischs.
Quelle: WDR
Sendung vom 27. März 2011, Dauer: 28:46 min.
www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=6811588
23.08.2009 | 15:49 Uhr
POL-COE: Gewaltverbrechen auf einem Campingplatz in Coesfeld-Lette - 3 Tote -
Coesfeld (ots) - In der Nacht zu Sonntag (23. August 2009) gegen 03:01 Uhr lief ein Notruf vom Campingplatz "Lönsquelle" im Bereich Coesfeld Ortsteil Lette in der Leitstelle der Polizei Coesfeld auf. Dieser Notruf wurde von den Nachbarn der Opfer abgesetzt. Ein 48 Jahre alter Nachbar war durch Hilferufe aus dem Schlaf gerissen worden. Seine 53-jährige Nachbarin befand sich auf der Terrasse seines Hauses und schrie sinngemäß: "Wir werden alle abgestochen. Der ist noch hier!" Der Nachbar wollte sich in dieser Situation vorsichtig einen Überblick über die Lage verschaffen und öffnete die Tür nur einen Spalt breit. Letztendlich wurde die Tür von außen gewaltsam aufgerissen und ein maskierter Mann stand wortlos vor der Tür. Unter Einsatz eines Stockes gelang es dem Nachbarn, den Maskierten in die Flucht zu schlagen. Er selbst wurde von dem Täter nicht körperlich angegriffen. Bei Eintreffen der Polizei, Rettungskräfte der Feuerwehr und des Notarztes an der Örtlichkeit wurden drei Personen mit augenscheinlich schwersten Stichverletzungen tot aufgefunden. Die Leichname befinden sich zur Zeit wegen der Spurensicherung und ersten gerichtsmedizinischen Untersuchungen noch am Tatort. Vorbehaltlich einer amtlichen Feststellung gibt es jedoch zur Zeit keine vernünftigen Gründe daran zu zweifeln, dass es sich bei den Opfern um ein 55 und 53 Jahre altes Ehepaar und deren 29-jährige Tochter aus Gelsenkirchen handelt.
Am Tatort trafen die Beamten auch auf ein Kleinkind. Dabei handelt es sich um die 10 Monate alte Enkeltochter der Toten bzw. die Tochter der 29-Jährigen.
Das Mädchen wurde nach vorsorglicher medizinischer Versorgung in die Obhut von Familienangehörigen übergeben.
Bei der Anfahrt zum Campingplatz war den Einsatzkräften der Coesfelder Polizei ein Pkw Ford Puma mit Kölner Zulassung aufgefallen. Das Fahrzeug und der 33-jährige Fahrer wurden zeitnah unweit des Campingplatzes angehalten und überprüft.
Der 33-Jährige leugnete jegliche Beteiligung an den Geschehnissen auf dem Campingplatz. Da er jedoch Verletzungen im Gesicht aufwies, nahmen ihn die Beamten zur weiteren Abklärung in Gewahrsam.
Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass der33-Jährige der Vater des am Tatort gefundenen Mädchens ist. Er lebt bei seiner Mutter in Köln und es gibt Hinweise darauf, dass es Streitigkeiten um die Vaterschaft und die Unterhaltszahlungen zwischen dem 33-Jährigen und der Opferfamilie gab.
Obwohl sich der 33-Jährige bisher nicht zu der Tat bekannt hat, gehen Staatsanwaltschaft und Mordkommission von einer Täterschaft aus.
Der 33-Jährige führte in seinem Pkw ein umfangreiches Arsenal von Hieb- und Stichwaffen mit:
- Würgedraht - 1 Samurai- Schwert - 1 feststehendes Fahrtenmesser - 3 Stiefelmesser Am Schwert und an den Stiefelmesser befinden sich deutliche sichtbare Blutantragungen.
Weiterhin wurde im Fahrzeug des Tatverdächtigen mehrere Kleidungsstücke, unter anderem eine Sturmhaube, vorgefunden, die vermutlich zur Maskierung während der Tatausführung diente.
Kleidung und Schuhe mit Blutanhaftungen wurden ebenfalls im Fahrzeug vorgefunden.
Es ist einer schnellen Information der Öffentlichkeit geschuldet, dass die Spuren und die anlassbezogenen Erkenntnisse zur Stunde noch nicht oder noch nicht abschließend ausgewertet wurden. Wir können zwar nicht ausschließen, dass sich das ein oder andere im Laufe der weiteren Arbeit ändern wird. Es gibt jedoch keinen vernünftigen Grund daran zu zweifeln, dass der Kindsvater Täter dieses Gewaltverbrechens war.
Die Spurensicherung wird noch mindestens heute den ganzen Tag lang andauern.
Eine Obduktion der Opfer in der Gerichtsmedizin des Universitätsklinikums Münster ist für Montag terminiert.
Die Staatsanwaltschaft Münster wird den 33-Jährigen morgen einem Richter vorführen und Untersuchungshaft beantragen.
Da sich der Tatverdächtige nicht zu den Vorwürfen äußert, kann hinsichtlich eines möglichen Motivs nur spekuliert werden.
Auskünfte erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Münster, Staatsanwalt Martin Botzenhardt; Handy 0172-2913811
Kreispolizeibehörde Coesfeld
- Leitstelle-
Tel.: 02541/ 14333
Fax: 02541/ 14227
e- mail: pressestelle.coesfeld@polizei.nrw.de
Internet: www.polizei-coesfeld.de
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6006/1462097/polizei_coesfeld
Familienförderung
Hausbesuche sind voller Erfolg
Immer mehr Eltern von Erstgeborenen öffnen die Haustür für Mitarbeiter des Jugendamtes. Die Stadt ist zufrieden - erreicht sie doch damit schon im vierten Jahr des Angebots alle jene Familien, die sie erreichen will.
Waren es 2006, als die Begrüßungsbesuche erstmals übers ganze Jahr durchgeführt wurden, noch 83 Prozent der Jung-Eltern, die sich informieren ließen, so stieg die Zahl auf 85 Prozent in 2007 und 87 Prozent in 2008. In diesem Jahr waren es bislang sogar 92 Prozent, sagt Ina Woelk, Leiterin des Teams Familienförderung im Jugendamt.
Auf wenig Gegenliebe stößt der in Gelsenkirchen geborene Service, der mittlerweile von anderen Städten kopiert wird, nicht etwa in bildungsfernen Schichten. Vielmehr seien es Mütter und Väter im so genannten Bildungsbereich, die keine Hausbesuche wollten, berichtet Woelk; sie fühlten sich bereits hinreichend rund ums Thema Erziehung informiert. Somit, sagt Woelk, sei ein wichtiges Ziel durch die Hausbesuche erreicht: „Wir können all jene ansprechen, die wir ansprechen wollen.” Und das sind gerade auch die weniger informierten Eltern.
Der Hausbesuch, erklärt Woelk, biete der Stadt einen „frühen Zugang” zu den Eltern. Damit er wirksam sei, sei es wichtig, Mütter und Väter zu motivieren, bei Bedarf an erziehungsunterstützenden Angeboten teilzunehmen – damit sie so zu einer gelungenen Entwicklung ihrer Kinder beitragen könnten.
Laut Jugendamt läuft das jetzt rund. Durch die Hausbesuche – zuletzt in 2008 waren es 869 – erhalten die Jung-Väter und -Mütter nicht nur Geschenke wie seit Neustem auch das Buch-Paket „VorGElesen”, sondern es werden auch das „Gelsenkirchener Eltern-Informationsbuch – das kleine Abc für Eltern” sowie Informationen zur Freizeitgestaltung, zu Beratungsmöglichkeiten oder Kindesgesundheit übergeben.
Nicht zuletzt machen die Hausbesucher kräftig Werbung, etwa für die Familienbildungsangebote, wie die im September 2005 gegründete und in mehreren Sprachen durchgeführte „Gelsenkirchener Elternschule”. Mit Erfolg: Ließen sich 2006 noch 268 Eltern in 33 Kursen schulen, so waren es zuletzt schon 358 Eltern in 40 Kursen.
Erfreulich nennt es Ina Woelk, dass die Hausbesuche und Elternschule gerade auch bei den Familien mit Migrationshintergrund so gut ankämen, hätten sie es doch schwerer, sich im „System” zurechtzufinden.
Gelsenkirchen, 19.04.2009, Michael Muscheid
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gelsenkirchen/2009/4/19/news-117452328/detail.html
POL-GE: 29-Jähriger mit scharfer Pistole bedroht.
Gelsenkirchen - Hassel (ots) - Heute um 03.00 Uhr kam es in einer Wohnung am Eppmannsweg im Ortsteil Hassel zu einer Bedrohung mit einer scharfen Schusswaffe. Der 29-jährige Wohnungsinhaber lebt seit geraumer Zeit von seiner Ehefrau (26 J.) getrennt. Zur Tatzeit befanden sich die gemeinsamen Kinder ( 1 ½ u. 4 J.), für die beide Elternteile ein gemeinsames Sorgerecht haben, in seiner Wohnung. Die Ehefrau kam in Begleitung ihres neuen Freundes (33 J.) und einem weiteren Bekannten (28 J.) in die Wohnung und forderte die Übergabe des 1 ½-jährigen Kindes.
Als ihr Ehemann dies ablehnte, bedrohte der 33-Jährige diesen massiv mit einer scharfen Pistole. Die Ehefrau nahm nun das Kleinkind an sich und verließ mit ihren Begleitern die Wohnung. Der Bedrohte rief die Polizei. Auf der Anfahrt zum Einsatzort trafen die Beamten auf den Pkw, mit dem sich die Personen gerade von der Wohnung entfernten. Sie hielten ihn an und nahmen die beiden Männer fest. Das Kleinkind gaben die Beamten wieder in die Obhut des Vaters.
Die Frau begab sich in ein Hotel. Im Pkw fanden die Polizisten das Magazin und Patronen einer scharfen Pistole. Die Pistole fehlte. Eindringliche Vernehmungen am heutigen Morgen durch die Fachdienststelle ergaben, dass die Festgenommenen sie auf der Flucht weggeworfen hatten. Die Beamten fanden die Pistole und stellten sie sicher. Anschließend wurden die beiden Männer nach weiteren polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen dauern an. (K. Kordts)
28.12.2007 | 14:42 Uhr
Polizei Gelsenkirchen
Pressestelle
Konrad Kordts
Telefon: 0209-365-2010
Fax: 0209-365-2019
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
Kommentar Väternotruf:
"Gewaltig groß werden - kein Sorge- und Umgangsrecht für gewalttätige Männer" heißt das Motto einer Tagung der Autonomen Frauenhäuser, die vom 18.-19.01.2008 stattfinden soll.
Ob sich die edlen Damen und Amazonen auch dafür einsetzen, gewalttätigen Müttern wie hier in Gelsenkirchen das Umgangs- und Sorgerecht zu entziehen, erschient zweifelhaft, denn so die üblcihe frauenhausbewegte Logik, nur ein toter Mann ist ein guter Mann, da kann man schon mal mit der Pistole herumfuchteln und so eine Herausgabe des Kindes erzwingen. Wenn bei der Gelegenheit der bedrohte Mann über den Jordan geht, um so besser, es werden ja bedauerlicherweise immer wieder männliche Babys geboren, da ist die Lücke schnell aufgefüllt.
Im Bundesjustizministerium soll man inzwischen auch schon darüber nachdenken weiblichen Gewalttäterinnen die Männer töten, für das Bundesverdienstkreuz vorzuschlagen. Denn um so weniger Männer, um so menschlicher wird die Welt, wie es die SPD jüngst in ihrem sexistischen Grundsatzprogramm in die Welt posaunte.