Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Hamburg-Wandsbek


 

 

Hamburg 

Kreisfreie Stadt

 

 

Bezirksamt Hamburg-Wandbek

 

 

Telefon: 

Fax: 

 

E-Mail: 

Internet:

 

 

Internetauftritt des Bezirksamtes Hamburg-Wandsbek (12/2009)

Visuelle Gestaltung: 

Nutzerfreundlichkeit: 

Informationsgehalt: 

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: 

 

 

Bundesland Hamburg

 

 

Jugendamt Hamburg-Wandsbek

Am Alten Posthaus 2

22041 Hamburg

 

 

Telefon: 040 / 42881-2435

 

 

Kinderschutztelefon beim Kinder- und Jugendnotdienst der Hamburger Jugendämter

Feuerbergstraße 43 22337 Hamburg

Telefon 040 / 426427428

E-Mail:  KJND-Online@leb.hamburg.de

 

 

Jugendamt Hamburg-Wandsbek

Am Alten Posthaus 2

22041 Hamburg

 

Allgemeiner Sozialer Dienst

für Eilbek, Wandsbek, Marienthal, Tonndorf: Am Alten Posthaus 2, 22041Hamburg, Tel. 4 28 81-21 06

für Jenfeld: Öjendorfer Damm 44, 22041 Hamburg, Tel. 65 49 72-0

für Bramfeld: Bramfelder Chaussee 324, 22177Hamburg, Tel. 4 28 81 40 76

für Steilshoop: Schreyerring 51, 22309 Hamburg, Tel. 4 28 81 - 42 60

für Alstertal: Wentzelplatz 5-7, 22391 Hamburg, Tel. 4 28 81 52 38

für Farmsen-Berne, Walddörfer: Berner Heerweg 186d, 22159 Hamburg Tel. 4 28 81 46 41

für Rahlstedt: Rahlstedter Bahnhofstraße 25, 22143 Hamburg, Tel. 4 28 81 38 40

für Meiendorf/Oldenfelde: Islandstraße 25, 22145 Hamburg, Tel. 6 79 46 6

 

 

Bezirksamt Wandsbek, Jugendamt Region III

Rahlstedter Str. 151, 22143 Hamburg

Regionalleiter: Andreas Fischer-Happel

 

 

Zuständiges Amtsgericht:

Amtsgericht Hamburg-Wandsbek

 

 

Väternotruf Hamburg

August Mustermann

Musterstraße 1

20355 Hamburg

Telefon: 040 / ...

E-Mail: august.mustermann@web.de

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Däbritz - Mitarbeiterin im Jugendamt Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2003)

Frau Gaedke - Jugendamt Hamburg-Wandsbek / Islandstraße (ab , ..., 2008)

Monika Geißler - Vormünderin im Jugendamt Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2006, 2007)

Frau Ladewig - Jugendamt Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008)

Frau Lembcke - Jugendamt Hamburg-Wandsbek / Islandstraße (ab , ..., 2008)

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Kerstin Dallmann-Hack

Meilskamp 18

22159 Hamburg

Telefon: 040 / 6435282

Systemische Therapeutin / Familientherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Ingrid Dykstra

Familientherapeutin

Holstenstraße 1

22767 Hamburg

Telefon: (040) 41 921991

E-Mail: info@ingrid-dykstra.de

Internet: www.ingrid-dykstra.de

 

 

Institut für Systemisches Coaching, Hamburg

Dr. Otto Felix Hanebutt

c/o Lichtpunkt e.V.

Zur Seehafenbrücke 12

21073 Hamburg

Tel.: (040) 767 530 62

Fax: (040) 767 530 63

eMail: info@paarberatung.de

 

 

Gode Wilke

Systemischer Berater (zertifiziert)

Coaching, Mediation, Supervision, Moderation

Lange Reihe 113

20099 Hamburg

Tel.: 040 / 24 00 67

Mob.: 0163 728 41 49

Fax: 03212-1001098

eMail: Gode.Wilke@web.de

Internet: http://www.vafk-hh.de

 

 

 

Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)

 

Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.

 

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Landesverein Hamburg

Fischotterstieg 13

22159 Hamburg

Tel. 01805/823544 (0,12 €/Min)

www.vafk-hh.de

info@vafk-hh.de

 

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Hamburg

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Hamburg noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Hamburg

 

 

Kinderschutzbund Hamburg

Fruchtallee 15

20259 Hamburg

Telefon: 040 - 432 92 70

Fax: 040 - 43 29 27 47

E-Mail: info@kinderschutzbund-hamburg.de

Internet: www.kinderschutzbund-hamburg.de

Kirsten Thran - Ansprechpartnerin für Begleiteten Umgang (ab , ..., 2008) - Telefon: 040 / 432 927 44

Imke Hirdes - Ansprechpartnerin für Begleiteten Umgang (ab , ..., 2008) - Telefon: 040 / 432 927 45

Die Wartezeiten für einen Begleiteten Umgang beim Kinderschutzbund Hamburg sollen zur Zeit sechs Monate betragen (12/2008). Wir empfehlen daher Begleiteten Umgang bei anderen Freien Trägern der Jugendhilfe in und um Hamburg wahrzunehmen. Die Jugendämter sind zur Kostenübernahme verpflichtet. Bei Verweigerung der Leistungsgewährung kann vor dem Verwaltungsgericht Hamburg - http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/justiz/gerichte/verwaltungsgericht/start.html gegen das leistungsversagende Jugendamt geklagt werden.

 

Pestalozzi-Stiftung Hamburg

Brennerstr. 76

20099 Hamburg

Tel. 040 - 63 90 14 - 0

Fax 040 - 63 90 14 - 11

Mail: info@pestalozzi-stiftung-hh.de

http://www.pestalozzi-hamburg.de/kijufa.html

 

Pestalozzi-Stiftung Hamburg

Beratung für Familien im Trennungsprozess

Bei der Pauluskirche 5

22769 Hamburg

Tel. 040/- 85 37 17 94, Fax 040 / 85 37 18 39

Mail: beratung.paulus@pestalozzi-hamburg.de

Weitere Angebote:

Stationäre Hilfen

Ambulante Hilfen

Ambulante und flexible Hilfen zur Erziehung als Unterstützung für Kinder und Jugendliche und/oder für ihre Familien bieten wir im Zentrum für Soziale Arbeit und Beratung Altona und im Zentrum für Soziale Arbeit und Beratung Berne sowie in unseren Büros in Barmbek und Langenhorn an.

 

 

Väteraufbruch für Kinder - Hamburg e.V. 

www.vafk.de/hamburg

 

 

Kinder brauchen beide Eltern

www.kbbe.de

 

 

Väterzentrum Hamburg

www.vaeterzentrum-hamburg.de

 

 


 

Das Amt nimmt Familie Kinder weg - zu Recht?

Streit: Gericht entscheidet

Das Amt nimmt Familie Kinder weg - zu Recht?

Mutter Anita K. ist empört. Es ist ein Fall, der zeigt, wie schwierig die Abwägung des Jugendamts sein kann.

Von Denis Fengler

Familienfoto aus glücklicheren Tagen. Anita K. (27) beim Spielen mit ihren Kindern (v. r.): Dilan (3) Dilek (1) und Myse (6). Foto: Arning

Als die Polizisten und die Frau vom Jugendamt vor der Tür stehen, weiß Anita K., was passieren wird. "Ich hatte vorher schon ein komisches Gefühl," sagt die 27-Jährige zwei Stunden später und reibt sich die Handgelenke, an denen sie mit Handschellen gefesselt war. Sie hatte sich gewehrt, ihre Kinder in die Obhut des Jugendamtes zu geben.

Am Donnerstag wurden Myse (6), die bald eingeschult wird, Kindergartenkind Dilan (3), Zilan (2) und Dilek (1) zu Hause abgeholt. K. habe gegen gerichtliche Auflagen verstoßen, erklärt ein Polizeisprecher nach dem Einsatz. Das Jugendamt äußert sich nicht - zum Schutz der Familie.

Auf der blauen Couch, im kleinen Wohnzimmer einer Dreizimmerwohnung im Wandsbeker Osten, sucht Anita K. nach Antworten: "Was soll ich machen?", fragt sie. "Als Mutter habe ich alles getan." Neben ihr sitzt Verlobter Alptekin Ö. (30), Vater der beiden Kleinsten. Er ist blind, ein Pflegefall.

Die Auseinandersetzung mit dem Jugendamt beginnt 2007: Ein Kinderarzt wirft den Eltern Nachlässigkeit vor. Zilan und Dilek seien zu klein, zu dünn, leiden an Flüssigkeitsmangel, haben motorische und sprachliche Defizite. Der Bezirk entscheidet: Eine Familienberatung soll darauf achten, wie die Kinder ernährt werden, wo sie schlafen, wie sie leben. Lange dauert die Zusammenarbeit nicht. "Die haben unser Privatleben zerstört", sagt Alptekin Ö. Dass der Verein fast täglich vorbeikommt, stört K. "Wir wollen nicht bevormundet werden." Irgendwann lassen sie die Betreuer nicht mehr in die Wohnung. Das Jugendamt trägt den Fall vor das Familiengericht.

Das Urteil Anfang 2008: Will Anita K. ihre Kinder behalten, muss sie bestimmte Auflagen erfüllen - unter Aufsicht des Jugendamtes. Dazu gehört auch, die Kinder auf Erbkrankheiten untersuchen zu lassen. Im Juni kommt das Ergebnis vom Werner-Otto-Institut: Ihre beiden Jüngsten leiden an Congenital Disorders of Glycosylation (CDG), einer erblich bedingten Stoffwechselkrankheit, die das Wachstum behindert. "Ich hatte immer so einen Verdacht," sagt Anita K., fühlt sich bestätigt. Die Wut aufs Jugendamt wegen der vermeintlichen Bevormundung steigt. Der Fall eskaliert am Donnerstag: Wieder fällt die Tür vor den Betreuern ins Schloss - ein klarer Verstoß gegen die Auflagen. Das Jugendamt reagiert.

Angesichts der jüngsten Fälle verwahrloster Kinder und der Kritik an den Jugendämtern, nicht genau hinzusehen, ist die Vorsicht der Betreuer verständlich. K.s Anwalt Egon Flemming aber kritisiert: "Der Einsatz war außerhalb jeder Verhältnismäßigkeit und ich bezweifle, ob zum Wohl der Kinder." Anita K. sei keine Gefahr für ihre Kinder, sie sei nur etwas impulsiv im Umgang mit dem Jugendamt. Ein Umgang mit Folgen für die Familie, Ende August entscheidet das Familiengericht erneut über den Fall - die Kinder dürfen so lange nicht zu ihren Eltern.

erschienen am 6. August 2008 aus dem Hamburger Abendblatt

http://www.abendblatt.de/daten/2008/08/06/917193.html

 

 


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