Väternotruf informiert zum Thema

Jugendamt Kiel

Elterliche Sorge ist unkündbar. §1671 BGB abschaffen.


 

 

Kiel

Kreisfreie Stadt

Fleethörn 9

24103 Kiel 

 

Telefon: 0431 /  901-0

Fax:

 

E-Mail: 

Internet: www.kiel.de

 

 

Internetauftritt der Stadt Kiel (04/2012)

Visuelle Gestaltung: 

Informationsgehalt: 

Nutzerfreundlichkeit: mangelhaft

Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: fehlt

 

 

 

Bundesland Schleswig-Holstein

Stadtteile:  

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Kiel:

http://www.kiel.de/rathaus/ratsinfosystem/

 

 

 

Jugendamt Kiel

Stadtjugendamt

 

Amt für Familie und Soziales Kinder- und Jugendhilfedienste

Stephan-Heinzel-Str. 2 

24116 Kiel

Telefon: 0431 / 94205

E-Mail: familie.soziales@kiel.de

Internet: http://www.kiel.de

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter

 

Amt für Familie und Soziales

Abteilungen & Aufgaben

Zentrale Aufgaben

Unterhalt und Kostenausgleich

Kinder- und Jugendhilfedienste

Sozialdienst

Alten- und Behindertenarbeit

Referat für Migration

Controlling, Berichte

Leiter: Alfred Bornhalm (ab , ..., 2008)

 

Bürgertelefon: (0431) 901-3653

Fax: (0431) 901-65300

 

E-Mail: familie.soziales@kiel.de

 

 

Postanschrift:

Landeshauptstadt Kiel

Amt für Familie und Soziales

Postfach 1152

24099 Kiel

 

Besuchsadresse:

Stephan-Heinzel-Straße 2, 24116 Kiel

(Wilhelmplatz)

 

 

Sozialzentrum Nord

Mercatorstraße 40, 24106 Kiel

Geschäftsstelle

Ansprechpartnerin: Frau Wischmann (ab , ..., 2008)

Telefon: (0431) 901-3322

Fax: (0431) 901-63255

E-Mail: sozialzentrum.nord@kiel.de

 

 

 

Zuständiges Amtsgericht: 

Amtsgericht Kiel

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Amtsleitung:

Alfred Bornhalm - Leiter des Amtes für Familie und Soziales / Stadt Kiel (ab , ..., 2008)

Hans-Joachim Ogurreck - Leiter der Jugendamtes (an , ..., 2008, ..., 2012)

Corsi Peters - Leiterin der Arbeitsgruppe Stationäre Hilfen / Jugendamt Kiel  (ab , ..., 2011)

Jochen Schepp - Adoptionsvermittlungsstelle des Amtes für Familie und Soziales / Jugendamt Kiel  (ab , ..., 2011)

 

 

Jugendamtsmitarbeiter/innen:

Frau Asmussen - Jugendamt Kiel / Sozialpädagogischer Dienst (ab , ..., 2004, ..., 2009)

Herr Garbrecht - Jugendamt Kiel / Sozialpädagogischer Dienst Kiel-Mettenhof (ab , ..., 2009)

Herr Karnowski - Jugendamt Kiel / Sozialpädagogischer Dienst (ab , ..., 2007)

Inja Möller - Jugendamt Kiel / Sozialpädagogischer Dienst (ab , ..., 2007) - wird vom Väternotruf noch nicht empfohlen

Herr Trulsen - Jugendamt Kiel / Sozialpädagogischer Dienst (ab , ..., 2007)

Frau Reschke - Jugendamt Kiel / Kindesunterhalt  (ab , ..., 2007)

Frau Stelzer - Jugendamt Kiel / Kindesunterhalt (ab , ..., 2007) - Dienstvorgesetzte von Frau Reschke - wird vom Väternotruf noch nicht empfohlen

Frau Weiß - Amt für soziale Dienste / Sozialzentrum Nord (ab , ..., 2008) - wird vom Väternotruf noch nicht empfohlen

Frau Wischmann - Amt für soziale Dienste / Sozialzentrum Nord (ab , ..., 2008)

 

 

Jugendhilfeausschuss der Stadt Kiel:

Mitglieder Stand 04/2012

Peter A. Kokocinski Vorsitz SPD 19.11.2009

Gesa Langfeldt 1. Stellv. Vorsitz SPD 20.11.2008

Peter Bergien 2. Stellv. Vorsitz CDU 16.02.2012

Björn Dobbertin Bürgerliches Mitglied SPD 19.11.2009

Volkhard Hanns Mitglied SPD 12.06.2008

Michaela Pries Mitglied CDU 12.06.2008

Jan Wohlfarth Mitglied CDU 12.06.2008

Markus Engelmann Mitglied Bündnis 90/DIE GRÜNEN 09.10.2008

Björn Sander Mitglied Bündnis 90/DIE GRÜNEN 29.09.2011

Swenja Robinius Stellv. Mitglied SPD 12.06.2008

Michael Saitner Stellv. Bürgerl. Mitglied SPD 12.06.2008

Michael Schmalz Stellv. Mitglied SPD 10.04.2003

Dörte Sell Stellv. Bürgerl. Mitglied SPD 19.11.2009

Dirk Sievers Stellv. Mitglied SPD 12.06.2008

Torsten Stagars Stellv. Mitglied SPD 21.01.2010

Heidemarie Toscan Stellv. Bürgerl. Mitglied SPD 12.06.2008

Michael Wagner Stellv. Mitglied SPD 16.09.2004

Erika Diehr Stellv. Mitglied CDU 16.02.2012

Stephan Ehmke Stellv. Mitglied CDU 10.04.2003

Kristina Herbst Stellv. Mitglied CDU 12.06.2008

Rainer Kreutz Stellv. Mitglied CDU 08.07.2010

Constance Schumann Stellv. Bürgerl. Mitglied CDU 15.02.2007

Gülser Dönen Stellv. Bürgerl. Mitglied Bündnis 90/DIE GRÜNEN 16.09.2010

Sharif Rahim Stellv. Mitglied Bündnis 90/DIE GRÜNEN 29.09.2011

Barbara Römer Stellv. Bürgerl. Mitglied Bündnis 90/DIE GRÜNEN 08.07.2010

Dirk Scheelje Stellv. Mitglied Bündnis 90/DIE GRÜNEN 12.06.2008

Kirsten Wegner Stellv. Mitglied Bündnis 90/DIE GRÜNEN 19.11.2009

Karin Weichert Stellv. Mitglied Bündnis 90/DIE GRÜNEN 19.11.2009

Lutz Eneik Mitgl. Verbände/Vereine im JHA AG der freien Wohlfahrtsverbände 18.02.2010

Karin Kathe Mitgl. Verbände/Vereine im JHA Kieler Jugendring 12.06.2008

Tobias Marx Mitgl. Verbände/Vereine im JHA Kieler Jugendring 20.05.2010

Hans-Joachim Prestien Mitgl. Verbände/Vereine im JHA AG der freien Wohlfahrtsverbände 12.06.2008

Irene Sebens Mitgl. Verbände/Vereine im JHA AG der freien Wohlfahrtsverbände 25.08.2011

Jule Toprak Mitgl. Verbände/Vereine im JHA Kieler Jugendring 16.09.2010

Sven Fey Ersatzm. Verbände/Vereine JHA AG Freie Wohlfahrtsverbände 17.12.2004

Burkhardt Richard Ersatzm. Verbände/Vereine JHA Kieler Jugendring 10.04.2003

Andrea Schulze Ersatzm. Verbände/Vereine JHA AG der freien Wohlfahrtsverbände 18.02.2010

Barbara Veldten Ersatzm. Verbände/Vereine JHA KAG freie Wohlfahrtsverbände 12.06.2008

Martin Wlimzig Ersatzm. Verbände/Vereine JHA Kieler Jugendring 20.01.2011

Dr. Jens Beckmann Mitglied mit beratender Stimme Ev.-luth. Kirchenkreis 20.05.2010

Hans-Joachim Ogurreck Mitglied mit beratender Stimme Leiter der Jugendamtes 01.04.1998

Georges Papaspyratos Mitglied mit beratender Stimme Vorschl. Ref. für Migration 31.08.2006

Christiane Reiche Mitglied mit beratender Stimme Vorschl. d. kath. Kirchengemeinden 03.07.2000

Sabine Westermann Mitglied mit beratender Stimme Vorschlag des Schulamtes 31.08.2006

Sabine Wösthoff Mitglied mit beratender Stimme KEV 13.02.2012

Silke Jürgensen Mitglied mit beratender Stimme FDP 29.09.2011

Karin Puschinski Mitglied mit beratender Stimme DIE LINKE 08.10.2009

Sebastian Kosok Stellv. Mitglied mit beratender Stimme FDP 29.09.2011

Rainer Kuberski Stellv. Mitglied mit beratender Stimme FDP 05.07.2011

Iris Rosenbaum Stellv. Mitglied mit beratender Stimme DIE LINKE 19.11.2009

Ingrid Zimmermann Mitglied mit beratender Stimme Direkte Demokratie 21.10.2009

Joachim Böse Stellv. Mitglied mit beratender Stimme Direkte Demokratie 03.05.2011

http://www.kiel.de/rathaus/ratsinfosystem/

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org

 

Familienberatung Kiel 

überregionale Beratung

http://loesungsraum-kiel.de

 

 

Erziehungs- und Familienberatung 

a) in Freier Trägerschaft

 

Allgemeine Lebens- und Sozialberatung

Muhliusstr. 67 

24103 Kiel 

Telefon: 0431 / 380159-0, -1

E-Mail: koch@caritas-kiel.de

Internet: http://www.caritas-kiel.de

Träger:

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Krisenintervention, Lebensberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Sozialberatung, Telefonische Beratung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

Beratungsstelle für Ehe-, Familien und Lebensfragen

Alter Markt 7 

24103 Kiel

Telefon: 0431 / 562606

E-Mail: efl-beratung-ki@kk-erzbistum-hh.de

Internet: http://www.efl-beratung-nord.de

Träger: Erzbistum Hamburg

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sexualberatung, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Krisenintervention

 

 

Evangelisches Beratungszentrum

Falckstr. 9 

24103 Kiel

Telefon: 0431 / 2402-704

E-Mail: beratung@altholstein.de

Internet: http://www.kirchenkreis-altholstein.de

Träger: Kirchenkreis Altholstein

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Telefonische Beratung, Gruppenarbeit, Krisenintervention

Mitarbeiter/innen: Frau R. Langfritz-Busch

 

 

Haus der Familie

Lornsenstr. 14 

24105 Kiel

Telefon: 0431 / 24890-3

E-Mail: info@haus-der-familie-kiel.de

Internet: http://www.haus-der-familie-kiel.de

Träger: Familienbildungsstätte Kiel e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung für Kinder und Jugendliche, Jugendberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Krisenintervention, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

pro familia

Bergstraße 5

24103 Kiel

Telefon: 0431 / 86230

E-Mail: kiel@profamilia.de

Internet: www.profamilia-sh.de

Träger: pro familia Schleswig-Holstein e.V.

Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Sexualberatung, Familienplanungsberatung, Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Gruppenarbeit, Partnerberatung, Sozialberatung, Vermittlung von Selbsthilfegruppen

 

 

Kinderschutz-Zentrum Kiel

Zastrowstr. 12 

24114 Kiel

Telefon: 0431 / 12218-0

E-Mail: info@kinderschutz-zentrum-kiel.de

Internet: http://www.kinderschutz-zentrum-kiel.de

Träger: Deutscher Kinderschutzbund

Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Vermittlung von Selbsthilfegruppen, Gruppenarbeit, Krisenintervention, Telefonische Beratung

Irene Johns - Leiterin des Kinderschutz-Zentrums Kiel (2007)

 

 

 

b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung

Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr. 

Hier in Kiel ist der kommunale Staatssozialismus westdeutscher Bauart noch besonders ausgeprägt. Allein 5 Beratungsstellen in kommunaler Trägerschaft. Da kann man ja die wenigen Beratungsstellen in freier Trägerschaft auch noch gleichschalten und schon haben die Bürgerinnen und Bürger von Kiel den staatssozialistischen Einheitsbrei den sie sich durch jahrelangen Schlaf redlich verdient haben.

 

Erziehungsberatung Mitte

Rathausstr. 14 

24103 Kiel

Telefon: 0431 / 94232

E-Mail: eb-mitte@kiel.de

Internet: http://www.kiel.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Jugendberatung

Mitarbeiter/innen: Herr Haarbrücker

 

 

Erziehungsberatung Nord

Esmarchstr. 21 

24105 Kiel 

Telefon: 0431 / 805373

E-Mail: eb-nord@kiel.de

Internet: http://www.kiel.de

Träger: Stadt

Angebote: Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung

 

 

Erziehungsberatung Nord-Ost

Johannisburger Str. 10 

24149 Kiel

Telefon: 0431 / 205364

E-Mail: eb-nordost@kiel.de

Internet: http://www.kiel.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Jugendberatung, Gruppenarbeit

 

 

Erziehungsberatung Süd-Ost

Kaiserstr. 100 

24143 Kiel

Telefon: 0431 / 7099820

E-Mail: eb-suedost@kiel.de

Internet: http://www.kiel.de

Träger: Stadt

Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Familienberatung, Gruppenarbeit, Jugendberatung, Krisenintervention, Telefonische Beratung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler

 

 

Erziehungsberatung West

Vaasastr. 10 

24109 Kiel

Telefon: 0431 / 528000

E-Mail: eb-west@kiel.de

Internet: http://www.kiel.de

Träger: Stadt

Angebote: Eheberatung, Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Hilfe und Beratung für Frauen und hoffentlich auch für Männer, sonst würden wir von dieser Beratungsstelle dringend abraten, Gruppenarbeit, Familienberatung

 

 

Amt für Familie und Soziales Kinder- und Jugendhilfedienste

Stephan-Heinzel-Str. 2 

24116 Kiel

Telefon: 0431 / 94205

E-Mail: familie.soziales@kiel.de

Internet: http://www.kiel.de

Träger: Stadt

Angebote: Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für Kinder und Jugendliche, Telefonische Beratung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter

 

 

Schwangerschaftskonfliktberatung Amt für Gesundheit

Fleethörn 18-24 

24103 Kiel

Telefon: 0431 / 901-2124, -6666

E-Mail: margret.jacobsen@kiel.de

Internet: http://www.kiel.de

Träger: Stadt

Angebote: Schwangerschaftsberatung mit Ausstellung des Beratungsscheines gem. §§ 5 und 6 SchKG, Entgegennahme von Anträgen für die Bundesstiftung "Mutter und Kind", Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienplanungsberatung, Hilfe und Beratung für Frauen, Partnerberatung, Beratung getrennt erziehender Mütter und Väter, Sozialberatung

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle für die Stadt Kiel

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

Väteraufbruch für Kinder e.V. - Kreisgruppe Kiel.

Beratung, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Seit Mai 2004 besteht in Kiel die Selbsthilfegruppe vom "Väteraufbruch für Kinder" e.V. Die Kreisgruppe Kiel bietet allen Eltern, vor allem den Vätern Hilfe an, die nach der Trennung vom Partner den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben oder zu verlieren drohen.

Die Kreisgruppe Kiel ist überregional tätig und deckt den Bereich Schleswig-Holstein ab.

Der Bereich Beratung

Unsere Erste Hilfe sind Gesprächskreise bzw. Selbsthilfegruppen, in denen den betroffenen Eltern Verhaltens- und Umgangsweisen mit den Problemen der Trennung aufgezeigt werden. Die neuen betroffenen Eltern können so über die Erfahrungen der erfahrenen Eltern, Fehler im Umgang mit der Situation vermeiden.

In geleiteten Gruppengesprächen tauschen betroffene Eltern ihre Erfahrungen im Umgang mit Stresssituationen und mögliche Lösungen aus.

Im Gesprächskreis erziehender Eltern werden Gedanken über Alltagsaufgaben in der Erziehung ausgetauscht.

 

Der Bereich Veranstaltungen

Die Bedeutung der Eltern in der Erziehung des Kindes und Aktionen, wie z.B.: Demos, Infostände, Podiumsdiskussionen und Vorträge.

 

Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit informieren wir Behörden, Medien und Eltern über die neuste Rechtssprechung und über Ereignisse die im Zusammenhang mit Kindern und ihren Eltern stehen.

Treffen: jeden 1. Donnerstag, 19 Uhr Infos zu den Treffen "Pumpe" Haßstr. 22 24015 Kiel Kontaktperson: Karl-Heinz Eckert Saarbrückenstr. 36 24114 Kiel Tel.: 0431-668 77 56 eMail: eckertkiel@web.de Homepage: www.vafk.de Weitere Kontaktperson: Nico Kiesau, Sprecher Kreisgruppe, Tel: 04331-438 63 16

 

 

Sonstige:

 

Männerhaus Kiel

28.05.2013: "Frauen werden ihrem Partner gegenüber häufiger gewalttätig als Männer - zu diesem Ergebnis kommt die neue große Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland. ... - http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/degs-studie-auch-maenner-werden-in-beziehungen-opfer-von-gewalt-a-902153.html

Wolfgang Laub

Diplom- Pädagoge

Fortbildung zum systemischen Berater (DGSF)

Heil - und Sonder - Pädagogik und Sozialmanagement.

Zertifiziert als Umgangspfleger und Verfahrensbeistand in Kindschaftssachen

Heilpraktiker für Psychotherapie, Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Psychologischer Berater ( VFP)

Telefon:

Berlin / Brandenburg: 03221 / 23 24 137

Kiel ( SH / Hamburg): 0431 / 534 74 30

Internet: www.wolfganglaub.de

Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?

Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.

Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.

Was sollten Sie mit bringen?

Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch

Krankenkassenkarte

Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein

Wohnungsschlüssel

Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder

Ein öffentlich gefördertes Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Kiel noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.

Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de

 

 

Frauenhaus Kiel

Frauenhaus Kiel e.V.

Straße: 

24000 Kiel 

Telefon: 0431 / 681825

E-Mail: frauenhaus-kiel@t-online.de

Internet: http://www.frauenhaus-kiel.de

Träger:

Angebote: Hilfe und Beratung für Frauen, Telefonische Beratung, Krisenintervention

 

 

 

 


 

 

 

"Schutzmaßnahmen der Landesregierung gegen seelische Kindeswohlgefährdung"

 

Väteraufbruch für Kinder e.V..

*Kreisgruppe Kiel*

_Veranstaltungshinweis:_

Die Kreisgruppe Kiel vom "Väteraufbruch für Kinder" e. V. (VAfK), lädt ein zur Podiumsdiskussion am *26. April 2012 um 19:00 Uhr*, im Kommunikationszentrum "Pumpe" e.V. (Haßstr. 22), zum Thema:

"Schutzmaßnahmen der Landesregierung gegen seelische Kindeswohlgefährdung"

Anlass der Veranstaltung ist die bevorstehende Landtagswahl am 6. Mai,

und der weltweite "Tag der Eltern-Kind-Entfremdung", am 25. April.

 

Die Kreisgruppe des VAfK möchte allen im Landtag vertretenen Fraktionen die Möglichkeit geben ihre Positionen und Vorstellungen, zum Thema "Schutzmaßnahmen der Landesregierung gegen seelische Kindeswohlgefährdung", zu erläutern.

Folgende Gäste haben ihre Teilnahme bestätigt:

. Mark-Oliver Potzahr (MdL), CDU -- Jugendpolitischer Sprecher

. Bernd Heinemann (MdL), SPD -- Gesundheitspolitischer Sprecher

. Dr. Marret Bohn (MdL), Bündnis 90/Die Grünen - Sprecherin der LAG

Soziales und Gesundheit

. Antje Jansen (MdL), Die Linke -- Kinder- und Jugendpolitische

Sprecherin

. Flemming Meyer (MdL), SSW -- Sozialpolitischer Sprecher

. Pasquale Moritz -- Piratenpartei Schleswig Holstein

. Ernst Elmar Bergmann -- Rechtsanwalt, Familienrichter a. d.

. Dietmar Nikolai Webel, vom Bundesvorstand des VAfK, wird die Veranstaltung moderieren.

Herr Minister Dr. Heiner Garg (FDP) und Herr Adolf-Martin Möller (Stadtrat für Soziales) haben die Teilnahme an der Veranstaltung aus terminlichen Gründen und ohne Vertretung abgesagt.

Mit freundlichen Grüssen,

_ Karl Eckert _

VAfK-Kreisgruppe Kiel

 

*Allen Kindern beideEltern!*

*Die Kreisgruppe Kiel trifft sich zur Selbsthilfe für Betroffene an jedem

1. und 3. Donnerstag **im Monat **um 19:00 Uhr **in der Pumpe(Kiel) **.*

**Väteraufbruch für Kinder e.V.· Kreisgruppe Kiel · c/o

Karl-Heinz Eckert (Kreisgruppensprecher)

Telefon: 0431--668 77 56 · 

Mail: eckertkiel@web.de

Frank Gade (Vertretender Kreisgruppensprecher)

Telefon: 0171 / 54 11 566 

· Mail: Frank_Gade@web.de

 

Spendenkonto: Sozialbank Hannover BLZ 25120510 · Kto. 8443600 ·

Verwendungszweck: "Kreisgruppe Kiel"

*www.vafk.de*

 

_Zum "Väteraufbruch für Kinder e.V." (VAfK):_

Der VAfK ist bundesweit der größte Interessenzusammenschluss von Vätern, die ihre Kinder nicht mehr oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten sehen können oder dürfen.*Hauptanliegen des Vereins ist *die Aufrechterhaltung der Beziehung der Kinder zu beiden Elternteilen nach einer Trennung. Er setzt sich ein für das Recht der Kinder auf Vater und Mutter als unentziehbares und unverzichtbares Grund- und Menschenrecht.

Der Verein will insbesondere die Not der Kinder abwenden, die von Trennung und Scheidung ihrer Eltern betroffen sind. Der VAfK setzt sich für die Gleichstellung der nichtehelichen zu den ehelichen Kindern ein, die auch mit der am 01. Juli 1998 in Kraft getretenen Reform des Kindschaftsrechts nur unzureichend erfüllt wurde.

Seit Mai 2004 bietet die /Kreisgruppe Kiel/ allen Eltern Hilfe an, die nach der Trennung vom Partner den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben oder zu verlieren drohen.

 

 

 


 

 

 

 

Sein sehnlichster Wunsch: "Ein Tag mit meinem Kind"

19. Dezember 2009 | 08:00 Uhr | Von Frank Höfer

Sie wohnt nur zwei Kilometer von ihm entfernt. Doch Karl-Heinz Eckert und seine Tochter trennen Welten. Der Kieler darf Lena (Name geändert) weder sehen noch mit ihr telefonieren. So will es die Mutter.

Karl-Heinz Eckert. Foto: s:hz

Im August 2006 hat Eckert die heute Neunjährige, die bei ihrer Mutter lebt, zum letzten Mal gesehen. Auch die Festtage wird er ohne sie verbringen.

Der 53-Jährige ist Sprecher der Kreisgruppe Kiel von "Väteraufbruch für Kinder" - einer Gemeinschaft von Männern, die ihre Kinder nicht mehr oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten besuchen dürfen. Heute machen sie aus Anlass des Weihnachtsfestes mit einem Infostand im Kieler Holstentörn (Sophienhof) auf ihre Situation aufmerksam.

Kein Anspruch auf Sorgerecht

Auch Eckert wird dort stehen - und wer es wissen will, dem erzählt er die Geschichte seiner Vaterschaft. Es ist ein zehrender Konflikt, in dem es nur Verlierer gibt. Den Vater, der mehrfach vergebens vor Gericht zog, um für das Besuchsrecht zu kämpfen. Das Kind, das ohne leiblichen Vater aufwächst und zum Spielball zwischen den Fronten wird. Und die Mutter, die der Tochter das Gezerre irgendwann erklären muss - egal ob sie es haben wollte oder nicht.

Einen Anspruch auf Sorgerecht haben unverheiratete Väter in Deutschland bisher nicht. Sie bekommen es nur, wenn die Mutter des Kindes damit einverstanden ist. Sie entscheidet, welche Rolle der Vater im Leben des Kindes spielt. Daran ändert nach Ansicht von Eckert auch der jüngste Richterspruch des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGM) nichts. Das Straßburger Gericht gab einem Vater Recht, der sich gegen die deutschen Gesetze gewehrt hatte. Die Richter sahen das Recht des Mannes auf Familienleben verletzt und monierten, dass er in Deutschland keine Chance auf eine gerichtliche Einzelfallprüfung hat. Dabei beriefen sie sich auf das Diskriminierungsverbot in der Europäischen Menschenrechtskonvention.

"Sie wollte nur das Kind von mir"

Nach Ansicht von Eckert ist das EGM-Urteil ein Papiertiger, solange es in Deutschland keine neuen Gesetze gibt. "Für mich hat sich nichts geändert", sagt er. "Ich darf nicht zu meiner Tochter. Nicht einmal Weihnachtsgeschenke darf ich ihr überbringen. Alles, was ich bisher mit der Post geschickt habe, kam zurück. Die Mutter will keinen Kontakt."

Mit ihr sei er nie zusammen gewesen, erzählt der freiberufliche Tontechniker. "Das Kind entstand aus einer Affäre. Sie wollte nur das Kind von mir." Eckert spricht immer wieder von der "Kindsmutter" - er nennt sie nie beim Namen. Er versachliche die Geschichte bewusst, sagte der unerwünschte Vater. "Gefühle sind bei diesem Konflikt nicht hilfreich." Ob er glaubt, dass Lena ihn sehen möchte? "Mein Gefühl sagt, dass sie allen sagt: Ich will nicht zu ihm. Aber wenn sie bei mir wäre, würde sich das ändern. Hoffe ich. Ich würde ihr gerne die Angst nehmen, die durch die Kindsmutter aufgebaut wurde."Väteraufbruch für Kinder e.V.: Kreisgruppen gibt es in Kiel, Flensburg und Lübeck. www.vafk.de.

 

http://www.shz.de/schleswig-holstein/artikeldetail/article/111/sein-sehnlichster-wunsch-ein-tag-mit-meinem-kind.html

 

 


 

 

 

 

25. Februar 2008, 17:08 Uhr

NAZI-MUTTER

Zyklon B im Kinderzimmer

Von Jörg Diehl

Hakenkreuz-Flagge, Hitler-Porträt, SS-Kerzenständer: In einer mit Nazi-Devotionalien gepflasterten Wohnung lebt eine Kielerin mit ihren vier Töchtern. Inzwischen zeichnet das jüngste Mädchen selbst braune Bildchen - und die Behörden können wenig dagegen tun.

Kiel - Es sind Aufnahmen, wie sie verstörender kaum sein können. Über dem Wäscheständer hängt eine Hakenkreuz-Fahne, in der gläsernen Vitrine stehen ein Hitler-Porträt und ein Kerzenständer mit SS-Runen. Die erschreckenden Bilder, die SPIEGEL TV nun erstmals ausstrahlte, stammen aus der Kieler Wohnung einer vierfachen Mutter, 39.

SPIEGEL TV

Nazi-Kritzeleien im Kinderzimmer: Keine Chance, Demokrat zu werden

"Ich bin eine nationale Sozialistin", bekennt die Hartz-IV-Empfängerin freimütig vor laufender Kamera. "Ganz und gar." Die Nazi-Symbole stünden in ihrer Wahrnehmung deshalb auch nicht für millionenfachen Mord, Kriegstreiberei und Verbrechen gegen Menschlichkeit, sondern für "Wahrheit, für Hinterfragen, für Denken". Und auf die Frage des Reporters, ob sie den Holocaust leugne, antwortet die Frau ebenso listig wie eindeutig: "Das darf ich nicht."

Eine Erwachsene auf braunen Abwegen - das ist furchtbar. Noch erschreckender mutet jedoch das Gekritzel ihrer sieben Jahre alten Tochter an, das SPIEGEL TV öffentlich machte. Demnach hat das Mädchen mit Buntstiften dutzende Hakenkreuze, SS-Runen und Nazi-Parolen an die Wand ihres Kinderzimmers geschmiert. Auch die Zahl "88" taucht immer wieder auf. Sie steht im braunen Jargon, weil H der achte Buchstabe im Alphabet ist, für den NS-Gruß "Heil Hitler".

Besonders gruselig mutet dabei ein Detail an, das beim ersten Hinsehen zunächst nicht auffällt. In der unteren linken Ecke der Aufnahme ist die ungelenke Zeichnung einer Tonne zu erkennen, auf die mit Kinderhand "Zückon B" gekritzelt wurde. Gemeint ist offenbar das hochgiftige Insektizid Zyklon B, das zwischen 1941 und 1945 zum Massenmord in den Vernichtungslagern des Dritten Reichs eingesetzt wurde.

Konfrontiert mit den Aufnahmen aus der Wohnung und den Schmierereien ihrer Tochter entgegnet die Kielerin den Reportern: "Ich finde das völlig in Ordnung." Nur sei "ärgerlich", dass ihre Jüngste mit den braunen Botschaften die Tapete der Sozialwohnung beschädigt habe.

"Dass ein kleines Mädchen in einem solchen Umfeld aufwächst, heißt doch, dass sie nie eine echte Chance hat, zu einer Demokratin zu werden", empört sich der schleswig-holsteinische Verfassungsschützer Horst Eger vor der Kamera. "Das ist unerträglich."

Der Meinung sind zwar auch die Bediensteten im Amt für Familie und Soziales der Stadt Kiel, doch bislang können sie den rechtslastigen Erziehungsmethoden der 39-Jährigen wenig entgegensetzen. Auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE sagte ein Behördensprecher heute, es habe in der Zwischenzeit erste Gespräche mit der Familie gegeben. Man müsse aber noch eingehender prüfen, wie es den Mädchen bei ihrer Mutter gehe.

Mittlerweile sind auch Staatsanwaltschaft und Polizei mit der Angelegenheit befasst. "Wir prüfen den Sachverhalt", sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Uwe Wick auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE. Zunächst müsse geklärt werden, ob Ermittlungen wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Symbole (§ 86a StGB) eingeleitet würden. Das Problem: Der Paragraf stellt nur die öffentliche Zuschaustellung der Nazi-Zeichen unter Strafe.

Oder wie es ein Beamter zusammenfasst, der nicht namentlich zitiert werden möchte: "Im Grunde kann jeder Bürger zuhause erst einmal machen, was er will."

www.spiegel.de/panorama/0,1518,537646,00.html

 

 


 

 

 

Kiel: 16 Monate alter Junge lebt Tage neben toter Großmutter

Kiel – Es mutet an wie der pure Alptraum. Mindestens drei Tage, vielleicht sogar fast eine Woche, war ein Kleinkind in der Gaardener Reeperbahn gezwungen, neben der Leiche seiner 44 Jahre alten Großmutter zu verbringen.

Nachbarn retteten den 16-monatigen Jungen kurz bevor es zu spät war.

Ereignet hat sich der Fall bereits am Freitag vergangener Woche, teilte die Polizeiinspektion Kiel auf Nachfrage unserer Zeitung mit. Nach dem Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung sei die Todesursache „nicht feststellbar“. Ein Gewaltverbrechen werde aber ausgeschlossen, so dass keine weiteren strafrechtlichen Ermittlungen nötig seien.

Unterdessen wurde das Kind offenbar gerade noch rechtzeitig aus seinem grausigen Gefängnis befreit. Der nur halb bekleidete Junge war allerdings so stark dehydriert, dass er gestern erst nach einwöchigem Aufenthalt in der Uni-Klinik Kiel wieder entlassen werden konnte.

„Mir ist gesagt worden, dass er schon wieder lächelt“, beschrieb Sozialdezernent Adolf-Martin Möller den Zustand des kleinen Kielers, der auf Beschluss des Vormundschaftsgerichts zunächst bei einer Pflegefamilie untergebracht wird. Das Jugendamt betrachtet dies aber ausdrücklich als Übergangslösung. Sobald sich die Mutter des Jungen wieder erholt hat, soll das Kind wieder zu ihr kommen.

Nach Angaben der Polizei befand sich die 20-jährige Mutter des Kindes zum Zeitpunkt des Geschehens in Urlaub. Ihr Kind habe die ebenfalls in Gaarden wohnende junge Frau, die getrennt vom Vater des Jungen lebt, so lange ihrer Mutter zur Betreuung überlassen. Wie Nachbarn der verstorbenen Großmutter berichten, war das Kind in dem Haus in der Reeperbahn häufig zu Gast. „Er ist ein kleiner Süßer“, erzählt eine Mieterin, die ebenso wie andere Mitbewohner versichert, keinerlei Kindergeschrei oder andere verdächtige Geräusche aus der Wohnung im zweiten Stock wahrgenommen zu haben.

Vielmehr sei es dort schon verdächtig ruhig gewesen. „Er ist sonst ein lebhaftes Kind, aber diesmal war tagelang nichts zu hören“, berichtet die 54-Jährige. Nachdem sich am Donnerstag vergangener Woche üble Gerüche aus der Nachbarwohnung im Flur auszubreiten begannen, war die Sache der Mieterin und ihrem im ersten Stock wohnenden Sohn endgültig nicht mehr geheuer. Mit einem Wohnungsschlüssel, der sich im vor der Tür abgestellten Kinderwagen befand, verschafften sich der 32-Jährige und der herbeigerufene Hausmeister Zutritt zur Wohnung und machten den erschreckenden Fund.

Schwere Vorwürfe erhebt unterdessen die Großmutter väterlicherseits. Sie und ihr 23-jähriger Sohn hätten das Kieler Jugendamt mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass der Junge bei seiner Mutter schlecht aufgehoben sei. „Neulich hat sie sogar gedroht, dem Kind etwas anzutun, wenn mein Sohn es nicht übers Wochenende zu sich nimmt“, behauptet die Kronshagenerin, die fest überzeugt ist: „Dieses Drama wäre vermeidbar gewesen.“

Dass der Fall beim städtischen Jugendamt bekannt war, mag Stadtrat Möller nicht bestreiten. Mitarbeiter der Behörde hätten Gespräche mit den Eltern geführt und auch einen Hausbesuch gemacht, ohne dabei Anlass zur Besorgnis vorzufinden. Möller: „Die Mutter war stabil, das Kind war gesund und o.k.“.

 

http://www.kn-online.de/news/archiv/?id=2211769

 

 

 


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