Väternotruf informiert zum Thema

Landgericht Kiel

Otto Tschadek - Ehrenbürger von Kiel (* 31. Oktober 1904 in Trautmannsdorf, Niederösterreich; † 4. Februar 1969 in Wien) - Verurteilte als Marinerichter in Kiel Ernst Stabenow am 21. September 1942 wegen Fahnenflucht zum Tode - und zusätzlich auch noch zum "Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf Lebzeiten und zu fünf Jahren Zuchthaus und einer Geldstrafe von RM 400". 1943 ließ der spätere SPÖ-Politiker Ludwig Becker als "Volksschädling" hinrichten. Im November 1944 verhängte er gegen den Marinesoldaten Heinrich Laurien wegen angeblicher Plünderung die Todesstrafe. Dieses Urteil war offenbar selbst seinen Vorgesetzten zu hart, es wurde in eine Zuchthausstrafe umgewandelt. Kurt Kuschke, den Tschadek wegen sogenannter Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilte, wurde am 8. Jänner 1943 hingerichtet.[2] - http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Tschadek


 

 

Landgericht Kiel

Schützenwall 31 - 35

24114 Kiel

 

Telefon: 0431 / 604-0

Fax: 0431 / 604-1830

 

E-Mail: verwaltung@lg-kiel.landsh.de

Internet: www.lg-kiel.schleswig-holstein.de

 

 

Internetauftritt des Landgerichts Kiel (09/2015)

Informationsgehalt: mangelhaft

Visuelle Gestaltung: grauenhaft 

Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Wozu zahlen die Leute in Schleswig-Holstein eigentlich Steuern, wenn die Schleswig-Holsteinische Staatsbürokratie nicht einmal ihrer Informationspflicht nachkommt. 

26.04.2012: Steuern. Abgabenlast in Deutschland am zweithöchsten. 49,8 Prozent des Gehalts sind für den Staat - http://www.morgenpost.de/printarchiv/wirtschaft/article106228352/Spitze-in-der-Steuerwelt.html

Statt einem Geschäftsverteilungsplan findet man auf der Internetseite des Landgerichts Kiel Informationen zum Restaurant im Landgericht - vielleicht sollte man das ganze Landgericht in ein Restaurant umwandeln, dann bedarf es keiner Geschäftsverteilungspläne mehr, sondern nur noch einer Speisekarte - http://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/LGKIEL/service/restaurant.html

 

 

Landgericht Kiel - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

Angefragt am 30.01.2014. Antwort vom Landgericht Kiel am 30.01.2014 und 11.02.2014 unbefriedigend, siehe unten.

 

 

Bundesland Schleswig-Holstein

Oberlandesgericht Schleswig

 

 

Präsidentin am Landgericht Kiel: Ulrike Hillmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953 in Bad Segeberg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kiel / Präsidentin am Landgericht Kiel (ab 04.06.2010, ..., 2015) - ab 1979 am Landgericht Lübeck wechselte sie im gleichen Jahr an das Landgericht Kiel, dem sie bis 1994, unterbrochen durch Abordnungen an das Amtsgericht Rendsburg und an das Oberlandesgericht Schleswig im Jahre 1992, angehörte. Ab 1994 ständige Vertreterin des Direktors bei dem Amtsgericht Bad Segeberg und im Jahre 1997 Vizepräsidentin des Amtsgerichts Lübeck. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.02.1982 als Richterin am Landgericht Lübeck - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.11.1997 als Vizepräsidentin am Amtsgericht Lübeck aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 08.11.2004 als Vizepräsidentin am Landgericht Kiel aufgeführt. Seit 2008 Mitglied am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht.

Vizepräsident am Landgericht Kiel: Dr. Wilfried Kellermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel / Vizepräsident am Landgericht Kiel (ab 01.09.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.10.1987 als Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 und 1998 ab 16.10.1987 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.04.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Vizepräsident am Landgericht Kiel aufgeführt.

 

 

 

Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Schleswig-Holstein beschäftigen am Landgericht Kiel 130 Richter/innen, sowie 120 Rechtspfleger/innen und sonstige Angestellte.

Für die Dienstaufsicht über 130 Richterinnen und Richter ist der Präsident des Landgericht Kiel zuständig. Für die weiteren 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Vizepräsidentin und der Geschäftsleiter als Vorgesetzte zuständig.

Im Geschäftsjahr 2009 bestehen:

* 22 Zivilkammern (davon 1 Zivilkammer zugleich als Entschädigungskammer),

* 12 Strafkammern (davon 8 große - darunter 2 Schwurgerichtskammern - und 4 kleine Strafkammern),

* 1 große Strafvollstreckungskammer,

* 9 kleine Strafvollstreckungskammern,

* 1 Kammer für Baulandsachen und

* 1 Kammer für Steuerberater- und Steuerbevollmächtigtensachen

gebildet werden.

Die zur Entlastung der 9. großen Strafkammer gebildete 25. große Hilfsstrafkammer besteht weiterhin.

Die zur Entlastung der 10. großen Strafkammer gebildete 16. große Hilfsstrafkammer besteht weiterhin.

Die zur Entlastung der 2. großen Strafkammer gebildete 20. große Hilfsstrafkammer besteht seit dem 1.5.2008.

Die zur Entlastung der 4. kleinen Strafkammer gebildete 13. kleine Hilfsstrafkammer besteht seit dem 15.1.2008.

Die zur Entlastung der 11. kleinen Strafkammer gebildete 18. kleine Hilfsstrafkammer besteht seit dem 1.5.2008.

Die zur Entlastung der 12. kleinen Strafkammer gebildete 19. kleine Hilfsstrafkammer besteht seit dem 1.5.2008.

Der Justizminister hat 3 Kammern für Handelssachen eingerichtet und angeordnet, dass für das Geschäftsjahr 2009 die Wiedergutmachungskammer und das Wiedergutmachungsamt bestehen bleiben. Die Mitglieder der Wiedergutmachungskammer sowie der Leiter des Wiedergutmachungsamtes und dessen Vertreter sind bestellt.

 

 

Amtsgerichte:

Amtsgericht Bad Segeberg

Amtsgericht Eckernförde

Amtsgericht Kiel

Amtsgericht Neumünster

Amtsgericht Norderstedt

Amtsgericht Plön

Amtsgericht Rendsburg

 

 

Staatsanwaltschaft:

Staatsanwaltschaft Kiel

 

 

Väternotruf Kiel

Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de

 

 

Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de

 


 

Haben Sie interessante Gerichtsbeschlüsse zum Familien- und Kindschaftsrecht? Bei Interesse können wir diese hier  veröffentlichen.

Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Richter, Ergänzungspfleger, Verfahrensbeistände, Gutachter, Rechtsanwälte, Familienberater, Jugendamtsmitarbeiter/innen und andere Fachkräfte? 

Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de

 


 

Fachkräfte im Landgerichtsbezirk

Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de

 

Richter am Landgericht Kiel - alphabetisch: 

Stefan Becker (Jg. 1963) - Richter am Landgericht Kiel (ab 01.11.1997, ..., 2002)

Dr. Elisabeth Bellmann (Jg. 1965) - Richterin am Landgericht Kiel (ab , ..., 2002)

Kai Ole Beth (Jg. 1969) - Richter am Landgericht Kiel (ab 15.08.2001, ..., 2002)

Tamara Blasel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richterin am Landgericht Kiel (ab 01.01.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.11.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2007 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. 2014: Personalreferentin am Landgericht Kiel.

Jörg Brommann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 18.03.1997, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.03.1997 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. 15.12.2008: "Mutter ließ Baby in Toilette sterben - zweieinhalb Jahre Haft"  - http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Babymord-Kiel;art1117,2685769

Sebastian Bromann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richter am Landgericht Kiel (ab , ..., 2014, 2015) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.01.2002 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.04.2008 als Richter am Landgericht Flensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 04.04.2008 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2014, 2015: Pressesprecher am Landgericht Kiel - http://www.schleswig-holstein.de/LGKIEL/DE/Aufgaben/Verwaltung/Verwaltung_node.html

Silke Dittmann (Jg. 1954) - Richterin am Landgericht Kiel (ab 14.05.1991, ..., 2002)

Carsten Dohm (Jg. 1948) - Richter am Landgericht Kiel (ab 27.06.1980, ..., 2002)

Peter Döbel (Jg. 1952) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 04.09.2001, ..., 2002)

Jürgen Elten  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 01.11.1997, ..., 2012)

Dr. Frank Engellandt (Jg. 1961) - Richter am Landgericht Kiel (ab 17.08.2000, ..., 2002)

Andrej Gabler (Jg. 1968) - Richter am Landgericht Kiel (ab 15.08.2001, ..., 2002)

Birgit Heidi Glatz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Landgericht Kiel (ab 01.08.2007, ..., 2014) - ab 01.11.2014 bis 30.04.2015 abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig.

Martina Görschen-Weller (Jg. 1959) - Richterin am Landgericht Kiel (ab 19.03.1992, ..., 2002)

Sabine Greve (Jg. 1950) - Richterin am Landgericht Kiel (ab 22.12.1980, ..., 2002)

Dr. Claus Hanßen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 14.01.2000, ..., 2012)

Ulrike Hillmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953 in Bad Segeberg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kiel / Präsidentin am Landgericht Kiel (ab 04.06.2010, ..., 2015) - ab 1979 am Landgericht Lübeck wechselte sie im gleichen Jahr an das Landgericht Kiel, dem sie bis 1994, unterbrochen durch Abordnungen an das Amtsgericht Rendsburg und an das Oberlandesgericht Schleswig im Jahre 1992, angehörte. Ab 1994 ständige Vertreterin des Direktors bei dem Amtsgericht Bad Segeberg und im Jahre 1997 Vizepräsidentin des Amtsgerichts Lübeck. Im Handbuch der Justiz ab 01.02.1982 als Richterin am Landgericht Lübeck aufgeführt Ab 01.11.1997 Vizepräsidentin am Amtsgericht Lübeck. 2004 Vizepräsidentin am Landgericht Kiel. Seit 2008 Mitglied am Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgericht.

Dr. Wilfried Kellermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel / Vizepräsident am Landgericht Kiel (ab 01.09.2010, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 16.10.1987 als Richter am Landgericht Itzehoe aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1990 und 1998 ab 16.10.1987 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.04.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Vizepräsident am Landgericht Kiel aufgeführt.

Rebekka Kleine (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Landgericht Kiel (ab 01.05.2007, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.05.2007 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. 2015: Pressesprecherin am Landgericht Kiel

Maja Köppe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Kiel (ab 16.01.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.01.2003 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. Bis 30.06.2014: abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig. Namensgleichheit mit: Michael Köppe (Jg. 1962) - Richter am Amtsgericht Buxtehude (ab 19.08.1994, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.08.1994 als Richter am Amtsgericht Buxtehude aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 nicht aufgeführt.

Dr. Felix Lehmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 04.04.2008 als Richter am Landgericht Kiel - abgeordnet - aufgeführt. Flensburger Nachrichten - 11.01.2014: "Kieler Strafkammer richtet sich im Verfahren gegen Harrislees Ex-Kassenleiterin auf weitere Termine ein. ... Die Kammer unter ihrem Vorsitzenden Dr. Felix Lehmann begründete die Ablehnung mit dem Argument, das Gericht verfüge über genug eigenen Sachverstand."

Gunhild Meyer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kiel (ab 12.01.2001, ..., 2012)

 

 

Michael Scheck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab , ..., 2006, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.08.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Flensburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 und 2012 ab 01.08.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft.

Albrecht Scheffler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 01.04.1998, ..., 2012)

Dr. Fabian Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Kiel (ab 03.05.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.05.2010 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Vom 01.08.2014 bis 31.01.2015 mit 0,50 Arbeitskraftanteilen abgeordnet an das Oberlandesgericht Schleswig. Namensgleichheit mit: Angelika Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Pinneberg (ab 08.04.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 08.04.2008 als Richterin am Amtsgericht Pinneberg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.04.2008 als Richterin am Amtsgericht Pinneberg aufgeführt.  Amtsgericht Pinneberg - GVP 01.07.2013: unter dem Namen Stein nicht aufgeführt. 

Hans-Rudolf Stein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 01.08.2004, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.10.1994 als Richter am Landgericht Lübeck aufgeführt.

Dr. Hartmut Verfürden (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 14.01.1991, ..., 2012) 

Reinhardt Vollmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 01.11.1997, ..., 2012) 

Matthias Wardeck (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 01.02.2008, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.2001 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt (bis 31.01.2008)

Joachim Wegner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 04.07.1997, ..., 2012) 

Peter Willmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 01.09.2000, ..., 2012) 

 

 

 

* Alfred Strunk

* Gerd Rohlfing

* Frank Ziemann

* Heide-Marie Röhl

* Helmut Schlimm

* Rolf Möhlmann

* Burkhard Kluike

* Hinnerk Rix

* Ludwig Krämer

* Olaf Jander

* Rolf Pingel

* Stephan Leonhardt

* Antje Müller

* Freda Weiser

* Claudia Heineke

* Ulf Müller

* Henning Mattern

* Carsten Tepp

* Oliver William

* Kai Sawatzki

* Ralph Jacobsen

* Hege Ingwersen-Stück

* Frauke Holmer

* Dr. Jochen Strebos

* Dr. Rolf Havliza

* Dr. Rainer Schmidt

* Dr. Sabine Koch

* Dr. Stefan Worpenberg

* Dr. Alf Jöhnk

 

 

Nicht mehr als Richter am Landgericht Kiel tätig:

Jens Bahr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.09.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.04.1999 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt.

Torsten Block (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtgericht Kiel / Familiengericht / Präsident am Amtsgericht Kiel (ab 01.06.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Kiel - abgeordnet an das Justizministerium Schleswig-Holstein - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.02.1996 als Richter am Amtsgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.04.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumünster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.04.2005 als Vizepräsident am Amtsgericht Kiel aufgeführt.

Hildegard Bodendieck (Jg. 1944) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Kiel (ab 14.10.1996, ..., 2002)

Dr. Friedrich Bonde (Jg. 1939) - Präsident am Landgericht Kiel (ab 01.09.1987, ..., 2002)

Dr. Susanne Bracker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Plön / Familiengericht - Abteilung 5 / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Plön (ab 01.10.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 16.08.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 16.01.2003 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. 2009: Pressesprecherin am Landgericht Kiel. Namensgleichheit mit: Ronald Bracker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Landgericht Lübeck (ab 13.10.1992, ..., 2012)

Friedrich Brinker (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 09.10.1991, ..., 2002)

Dr. Bodo Clausen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1970) - Richter am Amtsgericht Neumünster / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumünster (ab 01.07.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.07.2004 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt.

Dr. Jan Christiansen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.01.2001 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt.

Horst Förster (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Neubrandenburg / Direktor am Amtsgericht Neubrandenburg (ab 05.04.1990, ..., 2007) - ab 1974 Richter am Landgericht Flensburg. 1990 Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Landgericht Kiel. Im Februar 1991 ließ er sich in den Justizdienst des Landes Mecklenburg-Vorpommern versetzen. Seit diesem Zeitpunkt leitete er das Kreisgericht Neubrandenburg. Im März 1992 wurde er zum Direktor des Amtsgerichts Neubrandenburg ernannt. 

Malte Frantz (Jg. 1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel (ab 07.04.1999, ..., 2002)

Dr. Karin Graßhof (* 25. Juni 1937 in Kiel) - Richterin am Bundesverfassungsgericht / Zweiter Senat (ab 08.10.1986, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richterin am Bundesverfassungsgericht aufgeführt.

Graßhof studierte zunächst an den Universitäten in Kiel und Lausanne Rechtswissenschaften und promovierte an der Universität Kiel. Anschließend war sie als Richterin am Landgericht in Kiel und Bonn tätig. Zwischen der Tätigkeiten an den Landgerichten war sie zwei Jahre im Bundesministerium der Justiz tätig. 1975-1977 war sie hauptamtliches Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes beim Justizministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

1984 wurde sie zur Richterin am Bundesgerichtshof in Karlsruhe gewählt und war dort Mitglied eines Zivilsenates. Zwei Jahre später, 1986, wurde sie Richterin des Bundesverfassungsgerichts als Mitglied des Zweiten Senats, in der ihr Dezernat unter anderem Wahlrecht und Wahlprüfungsverfahren umfasste. Ihre Amtszeit endete nach 12 Jahren im Oktober 1998. Nachfolgerin auf ihrer Planstelle am Bundesverfassungsgericht wurde Lerke Osterloh.

Ihr Dezernat umfasste als Berichterstatterin Wahlrecht/Wahlprüfungsverfahren, Staatsangehörigkeitsrecht, Auslieferungsrecht, Verwirkung von Grundrechten. Sie war als Richterin unter anderem beteiligt am Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 14. September 1989 zur Verwertung des Tagebuches einer Strafgefangenen; zur Entscheidung betreffend der Fünf-Prozent-Hürde bei der ersten gesamtdeutschen Wahl; bezüglich des Ausländerwahlrechts in Schleswig-Holstein; der Entscheidung zum § 218 vom 28. Mai 1993; an der Maastricht-Entscheidung vom 12. Oktober 1993; der AWACS-Entscheidung vom 12. Juli 1994[1]; der Entscheidung zur Strafbarkeit der DDR-Auslandsspionage vom 15. Mai 1995; der Entscheidung zu den Mauerschützenprozessen vom 26. Oktober 1996; der Entscheidungen zur Zulässigkeit von Überhangmandaten vom 10. April 1997 und vom 26. Februar 1998; und an der Entscheidung zur Einführung des Euro vom 31. März 1998.

Am 25. Februar 1999 wurde Frau Graßhof Honorarprofessorin an der Universität Bonn. Sie gehört dem Herausgeberkollegium des Bonner Kommentar zum Grundgesetz an.

Wilfried Hoops (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Ministerialdirigent beim Justizministerium Schleswig-Holstein (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 1988 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als  Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.04.1998 als Direktor am Amtsgericht Neumünster aufgeführt.

Dr. Stephan Jaggi  (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 08.10.2001 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.10.2003 Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.02.2008 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt.

Dr. Karl Janßen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richter am Amtsgericht Plön / Direktor am Amtsgericht Plön (ab 01.07.2009, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.01.2001 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.12.2005 als stellvertretender Direktor am Amtgericht Neumünster aufgeführt.

Birka Knuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Amtsgericht Rendsburg (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 13.08.2001 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.08.2001 als Richterin am Amtsgericht Rendsburg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Rendsburg - GVP 01.04.2014: Richter am Amtsgericht. 

Joachim Krajewski (geb. 19.10.1943) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock / 1. Familiensenat  (ab , ..., ab 2007 im Ruhestand) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 22.10.1976 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1995 als Direktor am Amtsgericht Schwerin aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.

Sabine Kruse (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 12.01.2001 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt. Ab 01.02.2014 als Richterin am Oberlandesgericht ernannt.

Dr. Martina Schall (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.02.2007, ..., 2012) - ab 10.03.1998 Richterin am Landgericht Kiel.

Emil Schmalfuß (Jg. 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel / Präsident am Landgericht Kiel (ab , ..., 2008, 10/2009) - ab 01.09.1995 Vizepräsident am Landgericht Kiel. Bis Oktober 2009 Präsident des Landgerichts Kiel, danach schleswig-holsteinischer Justizminister.

Burkhard Thiele (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953 in ...  zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz") - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock / 2. Zivilsenat und Vergabesenat / Präsident am Oberlandesgericht Rostock (ab 29.08.2008, ..., 2011) - ab 1980 Richter in Schleswig-Holstein. Februar 1985 Ernennung zum Richter am Landgericht Kiel. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 21.02.1985 als Richter am Landgericht Kiel (abgeordnet) aufgeführt. Mai 1989 Richter am Oberlandesgericht in Schleswig. November 1990 Leiter der Abteilung Verfassung und Recht in das Justizministerium Mecklenburg-Vorpommern. Juli 1991 Ministerialdirigenten. Das Amt des Abteilungsleiters Recht und Verfassung übte er mehr als 12 Jahre bis zu seiner Ernennung zum Präsidenten des Landesarbeitsgerichts im Juli 2003 aus. Seit Januar 1999 ist er Präsident des Landesjustizprüfungsamtes und seit Januar 2008 Vizepräsident des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommern.

Dr. Kai Thomsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richter am Amtsgericht Eckernförde / Direktor am Amtsgericht Eckernförde (ab 16.01.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 05.06.2000 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Schleswig aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.01.2004 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.01.2011 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Neumünster aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.01.2013 als Direktor am Amtsgericht Eckernförde aufgeführt. 2009: Pressesprecher am Landgericht Kiel.

Heinz-Karl Waßmuth (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig / Vizepräsident am Oberlandesgericht Schleswig (ab 25.08.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 22.05.1981 als Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 31.10.1988 als Richter am Oberlandesgericht Schleswig - abgeordnet - aufgeführt.

Oliver William (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig (ab 01.09.2010, ..., 2012) - ab 28.03.1996 Richter am Landgericht Kiel. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.09.2010 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Schleswig aufgeführt. Oberlandesgericht Schleswig - GVP 17.12.2009:  nicht aufgeführt. 25.02.2011: "14.000 Euro für Gleisblockade. ... Die Politaktivistin Hanna Poddig muss die Kosten für die Reparatur eines bei einer Blockadeaktion beschädigten Gleises tragen: Das entschied am Freitag das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht. Es wies die Berufung Poddigs gegen ein entsprechendes Urteil des Flensburger Landgerichts zurück. ... Mit dem Richterspruch vom Freitag, den die UnterstützerInnen Poddigs mit Protestrufen begleiteten, endet ein Fall, der vor drei Jahren begann. An einem Sonntag um drei Uhr morgens in einer Februarnacht kettete sich die heute 25-jährige Poddig an ein Bahngleis in Nordfriesland (Schleswig-Holstein) nahe einem Bundeswehrdepot, um gegen Waffen- und Materialtransporte für den Afghanistaneinsatz zu protestieren. Die Landes- und die für Bahn zuständige Bundespolizei erschienen, später Experten vom Technischen Hilfswerk, die die Gleise aufschnitten, um Poddig "herausfädeln" zu können, wie der Schleswiger Richter Oliver William sagte. ..." -  http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/14000-euro-fuer-naechtliche-gleisblockade/

Karin Witt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richterin am Oberlandesgericht Bremen (ab 01.12.2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.06.1991 als Richterin am Landgericht Kiel aufgeführt.  Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.12.2008 als Richterin am Oberlandesgericht Bremen aufgeführt. 

 

 

Rechtspfleger:

 

 

Bezirksrevisor: 

 

 

Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:

Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org 

 

Familienberatung Kiel 

überregionale Beratung

http://loesungsraum-kiel.de

 

 

Rechtsanwälte:

 

 

Gutachter:

 

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.

Kontaktstelle im Landgerichtsbezirk

Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de 

Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.

 

Väteraufbruch für Kinder e.V.- Kreisgruppe Kiel.

Kreisgruppe Kiel

c/o Nico Kiesau

Stargarder Straße 43

24768 Rendsburg

Telefon: 04331 / 43 86 316

E-Mail: n.kiesau@t-online.de

 

Väteraufbruch für Kinder e.V. - Kreisgruppe Kiel.

Beratung, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit

Seit Mai 2004 besteht in Kiel die Selbsthilfegruppe vom "Väteraufbruch für Kinder" e.V. Die Kreisgruppe Kiel bietet allen Eltern, vor allem den Vätern Hilfe an, die nach der Trennung vom Partner den Kontakt zu ihren Kindern verloren haben oder zu verlieren drohen.

Die Kreisgruppe Kiel ist überregional tätig und deckt den Bereich Schleswig-Holstein ab.

Der Bereich Beratung

Unsere Erste Hilfe sind Gesprächskreise bzw. Selbsthilfegruppen, in denen den betroffenen Eltern Verhaltens- und Umgangsweisen mit den Problemen der Trennung aufgezeigt werden. Die neuen betroffenen Eltern können so über die Erfahrungen der erfahrenen Eltern, Fehler im Umgang mit der Situation vermeiden.

In geleiteten Gruppengesprächen tauschen betroffene Eltern ihre Erfahrungen im Umgang mit Stresssituationen und mögliche Lösungen aus.

Im Gesprächskreis erziehender Eltern werden Gedanken über Alltagsaufgaben in der Erziehung ausgetauscht.

 

Der Bereich Veranstaltungen

Die Bedeutung der Eltern in der Erziehung des Kindes und Aktionen, wie z.B.: Demos, Infostände, Podiumsdiskussionen und Vorträge.

 

Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen unserer Öffentlichkeitsarbeit informieren wir Behörden, Medien und Eltern über die neuste Rechtssprechung und über Ereignisse die im Zusammenhang mit Kindern und ihren Eltern stehen.

Treffen: jeden 1. Donnerstag, 19 Uhr Infos zu den Treffen "Pumpe" Haßstr. 22 24015 Kiel Kontaktperson: Karl-Heinz Eckert Saarbrückenstr. 36 24114 Kiel Tel.: 0431-668 77 56 eMail: eckertkiel@web.de

Homepage: www.vafk.de Weitere Kontaktperson: Nico Kiesau, Sprecher Kreisgruppe, Tel: 04331-438 63 16

 

 

Sonstige:

 

 


 

 

 

Landgericht Kiel - Geschäftsverteilungsplan

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten um Zusendung des aktuellen richterlichen Geschäftsverteilungsplanes. Diesen konnten wir auf Ihrer Internetseite leider nicht finden.

Mit freundlichen Grüßen

Anton

www.vaeternotruf.de

30.01.2014

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Blasel, Tamara (LG-Kiel) [...

Gesendet: Donnerstag, 30. Januar 2014 20:15

An: info@vaeternotruf.de

Betreff: Landgericht Kiel - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrter Herr Anton,

 

ich nehme Bezug auf Ihre Anfrage vom 30.Januar 2014. Grundsätzlich ist es für den Väternotruf möglich, einen Geschäftsverteilungsplan 2014 des Landgerichts Kiel gegen Kostenerstattung zu erhalten. Ich weise Sie aber schon jetzt darauf hin, dass dieser naturgemäß im Jahresverlauf Änderungen unterworfen ist.

 

Sie müssten, um den Geschäftsverteilungsplan zugeschickt zu bekommen, eine förmliche Anfrage mit der Erklärung zur Bereitschaft zur Kostenübernahme an die Adresse des Landgerichts Kiel schicken.

 

Mit freundliche Grüßen

 

i.A.

Tamara Blasel

_________________________

 

Tamara Blasel

Richterin am Landgericht

Personalreferentin

Landgericht Kiel

Harmsstraße 99 - 101

24114 Kiel

Telefon: ...

 

 

 

Liebe Frau Blasel,

da ich bereits Steuern zahle, aus denen auch die Arbeit der Justiz finanziert wird, bitte ich um kostenfreie Übersendung per Mail.

Das hat grad am Amtsgericht Flensburg geklappt, siehe Anlage

und am Landgericht Itzehoe und OLG Schleswig findet man die Geschäftsverteilungspläne zum kostenfreien Download im Internet

http://www.schleswig-holstein.de/OLG/DE/Oberlandesgericht/Zustaendigkeiten/geschaeftsverteilungsplaene.html

http://www.schleswig-holstein.de/LGITZEHOE/DE/Aufgaben/Geschaeftsverteilung/PDF/lgizGVRichter__blob=publicationFile.pdf

 

Da ist nicht nachzuvollziehen, warum am Landgericht Kiel die Bürgerinnen und Bürger für die gleiche Leistung geschröpft werden sollen.

 

Wir bitten also weiterhin um kostenfreie Zusendung. Falls Ihnen das nicht gestattet ist, bitten wir um Vorlage unserer Bitte bei der Präsidentin des Landgerichtes.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

30.01.2014

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----

Von: Blasel, Tamara (LG-Kiel) ...

Gesendet: Dienstag, 11. Februar 2014 09:10

An: inf@vaeternotruf.de

Betreff: AW: Landgericht Kiel - Geschäftsverteilungsplan

Sehr geehrter Herr Anton,

nach Rücksprache mit der Präsidentin des Landgerichts Kiel verweise ich Sie nochmals auf die Möglichkeit, den Geschäftsverteilungsplan zugeschickt zu bekommen aufgrund einer förmlichen Anfrage an die Adresse des Landgerichts Kiel verbunden mit einer Erklärung der Bereitschaft zur Kostenübernahme.

Mit freundlichen Grüßen

i.A.

Tamara Blasel

_________________________

Tamara Blasel

Richterin am Landgericht

Personalreferentin

Landgericht Kiel

Harmsstraße 99 - 101

24114 Kiel

...

 

 

 

Liebe Frau Blasel,

warum sollten wir uns solchen bürokratischen Prozeduren unterwerfen.

Am Landgericht Kiel macht man aus der Versendung eines Geschäftsverteilungsplanes offenbar gleich einen Staatsakt. Es fehlen nur noch Pauken, Trompeten und Schalmeien, die den bürokratischen Akt begleiten.

Wir fühlen uns an Herrn Honecker erinnert.

 

Siehe hierzu auch:

http://vaeternotruf.de/geschaeftsverteilungsplan.htm

 

Andernorts, so etwa am Landgericht Itzehoe, ist das kein Problem, da finden die Bürgerinnen und Bürger den Geschäftsverteilungsplan gleich im Internet.

http://www.schleswig-holstein.de/LGITZEHOE/DE/LGITZEHOE_node.html

http://www.schleswig-holstein.de/LGITZEHOE/DE/Aufgaben/Geschaeftsverteilung/PDF/lgizGVRichter__blob=publicationFile.pdf

 

Auch bei den beiden Verwaltungsgerichten in Schleswig-Holstein orientiert man sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger. ... .

Wir denken, das sollte auch am Landgericht Kiel übliche Praxis werden. Informationsfreiheit soll in Deutschland ja kein rotes Tuch sein.

Wir halten daher unsere Bitte auf unbürokratische und kostenlose Übersendung des aktuellen Geschäftsverteilungsplanes per Mail aufrecht.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Anton

www.vaeternotruf.de

17.02.2014

 

 

 


 

 

Was Justiz leisten kann ... und was nicht

...

Viele Menschen werden nicht besonders erfreut darüber sein, unsere "Kunden" zu sein. Wer hätte als Prozesspartei seine rechtlichen Belange nicht lieber ohne Gericht gelöst anstatt in mühsame und kostspielige Prozesse verwickelt zu sein? Wer sieht sich als Zeuge schon gern bohrenden Fragen ausgesetzt? Wer steht gern als Angeklagter vor Gericht oder ist als Opfer einer Straftat in einen Strafprozess involviert?

Alles nur unangenehme Dinge, die den Bürger mehr oder weniger unfreiwillig zu uns führen.

Und so wollen wir hier auch nicht das Bild einer "Wohlfühljustiz" zeichnen. Unsere Aufgabe ist es nun einmal, Konflikte zu lösen und uns mit Streitigkeiten zu befassen. Der eine oder andere wird schon einen Unterschied zwischen dem von ihm subjektiv empfundenen "gefühlten" Recht und dem, was im Urteil herauskommt, spüren. Das kann am Urteil liegen - auch ein Gericht ist nicht unfehlbar - oder eben auch am Rechtsgefühl des unzufriedenen "Kunden".

Wir können es also nicht jedem Recht machen.

Gleichwohl soll Justiz nach unserem Verständnis auch Dienst am Bürger leisten. Das fängt an mit einer angemessenen baulichen Gestaltung des Gerichtsgebäudes und der Sitzungssäle, übersichtlichen Wegweisern im Gebäude, Schaffung einer Atmosphäre, die dem rechtssuchenden Bürger Beklemmungen nimmt sowie freundlichen und hilfsbereiten Mitarbeitern.

 

...

 

http://www.schleswig-holstein.de/LGKIEL/DE/AllgemeineInformationen/ErwartungJustiz/ErwartungJustiz.html

 

 

gefunden 14.01.202

 

 

Kommentar Väternotruf:

"Gleichwohl soll Justiz nach unserem Verständnis auch Dienst am Bürger leisten. ..." - das wäre schön, dann gleich mal den aktuellen Geschäftsverteilungsplan ins Internet stellen. Kostet nix und der Bürger freut sich.

 

 

 

 


 

 

Neue Präsidentin des Landgerichts Kiel

Erscheinungsdatum:

04.06.2010

KIEL. Justizminister Emil Schmalfuß hat heute (4. Juni) Ulrike Hillmann in das Amt der Präsidentin des Landgerichts Kiel eingeführt. Sie tritt damit die Nachfolge von Schmalfuß an, der bis zu seinem Amtsantritt als schleswig-holsteinischer Justizminister im Oktober 2009 Präsident des Landgerichts Kiel war. Der Minister bezeichnete die Berufung von Frau Hillmann zur Landgerichtspräsidentin als exzellente Wahl: ""Sie waren Richterin in Zivilkammern und Strafkammern, haben beim Amtsgericht beinahe alle Dezernate selbst bearbeitet. In der Gerichtsverwaltung sowie als Vizepräsidentin des Amtsgerichts haben Sie Verwaltungsaufgaben kennen gelernt. Sie kennen also die Justiz wie kaum eine zweite. Und Sie kennen das Landgericht Kiel und seine Mitarbeiter seit mehr als 30 Jahren. Für ihre neue Aufgabe wünsche ich Ihnen viel Erfolg.""

Ulrike Hillmann:

Geboren und aufgewachsen in Bad Segeberg studierte Ulrike Hillmann ab 1972 Rechtswissenschaften an der Christian Albrechts Universität Kiel und in Lausanne. Erstes Staatsexamen 1976 beim Oberlandesgericht Schleswig, dort auch Referendariat und Ende 1978 die große juristische Staatsprüfung in Hamburg. Ab Februar 1979 zunächst am Landgericht Lübeck wechselte Frau Hillmann noch im gleichen Jahr an das Landgericht Kiel, dem sie bis 1994 angehörte, unterbrochen durch Abordnungen an das Amtsgericht Rendsburg und an das Oberlandesgericht Schleswig im Jahre 1992. 1994 wurde sie ständige Vertreterin des Direktors bei dem Amtsgericht Bad Segeberg und im Jahre 1997 Vizepräsidentin des Amtsgerichts Lübeck. Im Jahre 2004 Rückkehr als Vizepräsidentin an das Landgericht Kiel. Seit 2008 ist Ulrike Hillmann außerdem Richterin des Verfassungsgerichtes des Landes Schleswig-Holstein.

Weitere Informationen:

Landgericht Kiel

Gerichte und Justizbehörden

Verantwortlich für diesen Pressetext: Oliver Breuer | Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration | Lorentzendamm 35, 24103 Kiel | Telefon 0431 988-3706 | Telefax 0431 988-3704

 

http://www.schleswig-holstein.de/MJGI/DE/Service/Presse/PI/2010/Justiz/100604mjgiLGKiel.html

 

 


 

 

Kiel

Mutter ließ Baby in Toilette sterben - zweieinhalb Jahre Haft

Eine 26-Jährige ließ ihr neugeborenes Kind direkt nach der Geburt in einer Toilette zurück - vermutlich erfror das Baby. Nun wurde die Mutter zu einer Haftstrafe verurteilt.

Kiel - Zwei Jahre ohne Bewährung: Die junge Frau habe sich des Totschlags durch Unterlassen schuldig gemacht, sagte Jörg Brommann, Vorsitzender Richter am Landgericht Kiel, am Montag. Die Angeklagte aus dem Kreis Plön (Schleswig-Holstein) hatte nach eigenem Geständnis die Schwangerschaft geleugnet und das Baby Anfang Oktober 2007 nachts allein auf der Toilette sitzend geboren. Danach ließ sie es dort unversorgt, das kleine Mädchen erfror. Die Anklage hatte dreieinhalb Jahre Haft gefordert, die Verteidigung eine Bewährungsstrafe von maximal zwei Jahren und die Anordnung einer Therapie. Der Verteidiger kündigte an, das Urteil anzufechten.

Die schlanke, hochgewachsene Frau, die einen sechsjährigen Sohn hat und eine Schulausbildung beginnen wollte, habe die Schwangerschaft monatelang als etwas Unpassendes verdrängt, sagte Brommann. Sie habe sie auch gegenüber ihrem Lebenspartner, dem Vater des Kindes, bestritten. Als die Wehen plötzlich einsetzten, habe sie zunächst an Verdauungsprobleme geglaubt, dann aber allein ein Mädchen entbunden. Die Nabelschnur durchtrennte sie mit ihren Fingernägeln und ließ das Baby in der Toilettenschüssel liegen. Während der Urteilsbegründung saß die junge Frau weinend und mit gesenktem Kopf im Gerichtssaal.

Keine Anhaltspunkte für Schuldunfähigkeit

Das kleine Mädchen lebte möglicherweise noch, als die Mutter es später aus der Toilette nahm, wusch, in einen Teppich wickelte und in einer Tasche versteckte, sagte Brommann weiter. Die 26-Jährige habe dabei durch Unterlassen "den Tod des Kindes billigend in Kauf genommen". Als Mutter sei sie aber "in einer Garantenstellung und zur Versorgung des Kindes verpflichtet". Von der Geburt bekamen weder der Lebenspartner noch der kleine Sohn etwas mit. Den plötzlich fehlenden Bauch und ihre sichtliche Erschöpfung erklärte sie mit einem Blutsturz. Erst als die Polizei vor ihrer Tür stand, gestand sie die schreckliche Wahrheit.

Das Gericht sah keine Anhaltspunkte für eine Schuldunfähigkeit der Angeklagten. Für die vom Gutachter auch als unreif beschriebene junge Frau sprächen aber ihr Geständnis und die monatelange psychische Belastungssituation sowie ihre Bereitschaft zu einer Therapie. Auch die Tatfolgen - der Sohn lebt inzwischen in einer Pflegefamilie - seien strafmildernd berücksichtigt worden, hieß es in der Urteilsbegründung. (sba/dpa)

15.12.2008

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Babymord-Kiel;art1117,2685769

 

 


 

 

PROZESS IN KIEL

Bruder wegen Mordes an Schwester verurteilt

Nach der Ermordung seiner Tochter hatte ein Vater eine hohe Belohnung zur Ergreifung des Täters ausgesetzt: Jetzt wurde sein eigener Sohn wegen Mordes an seiner Schwester zu acht Jahren Haft verurteilt. Der 21-Jährige beteuerte bis zum Schluss seine Unschuld.

Kiel - Christopher W. muss ins Gefängnis. Das Kieler Landgericht verurteilte den 21-Jährigen am Montag wegen Mordes an seiner Schwester zu acht Jahren Jugendstrafe.

MORDFALL VIKTORIA W.: WER ERSCHLUG DIE STUDENTIN?

 

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte im Januar 2006 die Studentin in deren Wohnung in Kiel erschlagen hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte Hass als Motiv gesehen und neun Jahre Jugendstrafe gefordert. Die Verteidigung verlangte Freispruch.

Viktoria W. war so alt, wie ihr Bruder es heute ist, als sie in der Nacht zum 21. Januar 2006 in ihrer Wohnung in Kiel-Dietrichsdorf erschlagen wurde. Mit einem "metallenen Werkzeug" soll ihr eigener Bruder elfmal auf die Schlafende eingeprügelt und ihr Schädel, Kiefer und Kehlkopf zertrümmert haben.

Den Plan dazu habe er während eines gemeinsamen Besuchs im Dezember 2005 beim Vater in Seesen gefasst, so die Staatsanwaltschaft. Christopher habe sich "Schutzkleidung besorgt" - eine Schaumlatex-Maske, Handschuhe aus Rindnarbenleder und einen weißen Einweg-Overall mit Kapuze - und sei am 20. Januar von seinem Wohnort München nach Kiel gereist.

Der junge Mann aus Seesen in Niedersachsen hatte erst im Schlusswort sein Schweigen gebrochen und die Tat bestritten. Er hätte seiner Schwester so etwas nie antun können. Da er zur Tatzeit erst 19 Jahre alt war, musste er sich vor der Jugendkammer verantworten.

29.09.2008

jjc/dpa

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,581056,00.html

 

 

 


 

 

 

Bruder soll 21-jährige Studentin getötet haben: Urteil erwartet

Kiel - Wurde eine 21-jährige Kieler Studentin im Januar 2006 von ihrem Bruder aus Hass ermordet, wie die Staatsanwaltschaft annimmt? Oder ist der junge Mann unschuldig und muss mangels Beweisen freigesprochen werden, wie die Verteidigung fordert? Heute will die Jugendstrafkammer des Kieler Landgerichts ihr Urteil fällen. Folgen die Richter in dem Indizienprozess der Verteidigung, kann der 22 Jahre alte Angeklagte das Gericht als freier Mann verlassen. Werten sie dagegen die Indizien als "harte Fakten" wie der Staatsanwalt, dann droht dem jungen Mann, der zur Tatzeit 19 Jahre alt war, eine neunjährige Jugendstrafe.

Die beiden Geschwister waren nach Scheidung und heftigem Streit der Eltern um das Sorgerecht getrennt aufgewachsen. Der Sohn blieb beim Vater in Seesen im Harz, die Schwester bei der Mutter. Durch die Trennung der Eltern scheint der Sohn schwer traumatisiert worden zu sein. Er zog sich im Laufe der Jahre mehr und mehr zurück, während die Schwester als lebenslustig galt. Beide sahen sich nur gelegentlich, zuletzt kurz nach Weihnachten 2005 beim Vater. Damals habe die Schwester ungewollt das Tatmotiv ausgelöst, als sie im Zimmer des Bruders Bücher lagern wollte und so seinen einzigen Rückzugsraum verletzte, so die Anklage.

Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft plante der junge Mann die Tat akribisch und tötete seine Schwester mit mindestens elf Schlägen auf Kopf und Hals. Für seine Schuld gebe es viele Indizien: So kaufte er vor der Tat per Internet Maske, Overall und Handschuhe, um in der Wohnung seiner Schwester keine Spuren zu hinterlassen. Auf den 22-Jährigen hatten sich die Ermittlungen konzentriert, als er ein falsches Alibi vorlegte. Zudem habe der Angeklagte im Internet zu den Stichworten "Erschlagen Erstechen Methode Kopf" recherchiert.

Die Verteidigung hingegen argumentierte, dass es im Prozess weder Zeugen noch andere Nachweise gegeben habe, die auf den Angeklagten hindeuteten. Er sei weder durch DNA-Material noch Fingerabdrücke überführt worden, und am Tatort gefundene Faserspuren seien weder an seiner Kleidung noch in seiner Wohnung entdeckt worden.

29. September 2008

http://www.welt.de/welt_print/article2506326/Bruder-soll-21-jaehrige-Studentin-getoetet-haben-Urteil-erwartet.html

 

 

 


 

 

Mutter aus Darry tötete fünf Kinder im Wahn

7. August 2008, 14:32 Uhr

Sieben Monate nachdem eine Mutter in Darry ihre fünf Kinder getötet hat, steht die 32-Jährige vor Gericht. Ein Gutachter bescheinigt der Frau nun eine schwere psychische Störung. Der Fall hatte Ende 2007 für Entsetzen gesorgt, weil die Behörden von dem Zustand der fünffachen Mutter wussten.

Prozess um getötete Kinder von Darry beginnt

Der Prozess gegen die Mutter von Darry läuft: Michael K., der Vater von drei der fünf getöteten Kinder, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Psychologen, die seine Frau behandelt haben.

Die 32-jährige Mutter aus Darry hat ihre fünf Söhne nach Ansicht eines Gutachters im Wahn getötet. Sie habe eine paranoide Schizophrenie und zum Tatzeitpunkt sei ihre Einsichtsfähigkeit aufgehoben gewesen, sagte der Psychiater Wolf-Rüdiger Jonas vor dem Landgericht Kiel. Im Sinne des Gesetzes habe Steffi K. eine krankhafte Störung und leidet unter paranoider Schizophrenie. Wenn sie aufgrund einer Behandlung irgendwann erkennen könnte, was sie getan habe, würde sie in ein „tiefes Loch“ fallen, prognostizierte der Experte.

Die 32-Jährige soll Anfang Dezember 2007 ihre fünf Söhne im Alter von drei bis neun Jahren in dem Haus der Familie mit Schlafmitteln betäubt, ihnen Tüten über den Kopf gezogen und sie erstickt haben. „Aus meiner Sicht ist sie zu diesem Zeitpunkt eindeutig krank und behandlungsdürftig gewesen“, sagte Jonas.

Auch nach dem Tod der Jungen will die Mutter noch immer in Kontakt zu ihnen stehen. Sie zeichne Spielpläne für die Söhne. Über eine verstorbene Großmutter wolle sie erfahren haben, dass der älteste Sohn Justin ihr mittlerweile verziehen habe.

Der Gutacher führte aus, dass K. mindestens seit Anfang 2006 und vermutlich schon seit mindestens 2000 in einem Wahnsystem lebte. Sie habe nach eigenen Angaben zunehmend Stimmen aus dem Jenseits gehört, die ihre Kinder bedroht hätten. „Diese Wahnsysteme sind sehr hartnäckig und sie wachsen“, erklärte Jonas. Auch seien sie für die Betroffenen nicht „diskutabel“.

K. habe die Rettung nach eigenen Angaben nur darin gesehen, ihre Kinder „im Jenseits in Sicherheit zu bringen“. So habe sie den Plan gefasst, sie zu töten und etwa drei Wochen zuvor begonnen, den Plan auch umzusetzen. „Das Traurige ist, dass die Konsequenz eine zutiefst altruistische gewesen ist“, sagte der Psychiater und weiter: „Es ging immer um den Wunsch, die Kinder zu befreien.“

Zuvor hatte das Gericht den Psychologen aus Preetz befragt, der die Angeklagte bereits 2006 und 2007 behandelte. Wenige Monate vor der Tragödie, hatte der Mann einen akuten Handlungsbedarf gesehen. „Das war eine akute Schizophrenie paranoiden Charakters“, sagte der Psychologe. Eine stationäre Behandlung habe die Frau abgelehnt, wollte aber Medikamente nehmen und sich auf eine ambulante Behandlung einlassen. Er habe auf die positiven Erfahrungen aus dem Vorjahr vertraut.

Gut eine Woche vor der Familientragödie war die 32-Jährige noch einmal in der Ambulanz des Preetzer Krankenhauses erschienen und hatte von Schlafstörungen und Alpträumen berichtet. Von Stimmen und Dämonen habe sie zu diesem Zeitpunkt jedoch nichts erwähnt, sagte der Psychologe.

Die Tat hatte im vergangenen Dezember bundesweit Entsetzen ausgelöst. Nach einem Hinweis der Mutter fand die Polizei in einem Einfamilienhaus in dem nahe der Ostseeküste gelegenen Örtchen Darry die fünf toten Jungen. Die Mutter versuchte nach der Tat offenbar, sich das Leben zu nehmen. Mit schweren Schnittverletzungen an beiden Armen fuhr sie zu der psychiatrischen Klinik, wo sie als Patientin bekannt war, und gestand dort einem Arzt die Tat.

Seit Ende Juni läuft das sogenannte Sicherungsverfahren in Kiel. Die Staatsanwaltschaft will K. dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik unterbringen. Für den Nachmittag waren die Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung geplant.

http://www.welt.de/vermischtes/article2283114/Mutter-aus-Darry-toetete-fuenf-Kinder-im-Wahn.html

 

 

 

Kommentar Väternotruf:

Was macht frau, um sie sich nicht mit ihrer Schuld am Tod der eigenen Kinder auseinandersetzen will? Sie bleibt im Wahn. Das ist bequem und vermeidet einen Schuldspruch und langjährige Gefängnishaft. Richter, Staatsanwälte, Psychiater, alle sind zufrieden. Klappe zu, Affe tot.

 


 

 

Prozessauftakt

Fünf tote Kinder - die Ämter sind auch ein Fall

An diesem Freitag beginnt der Prozess um den Tod von fünf Kindern aus dem schleswig-holsteinischen Darry. Die Mutter soll sie umgebracht haben - im Wahn. Die psychisch kranke Frau steht nicht allein im Zentrum des Prozesses.

Kiel - Die Wut ist immer noch da. Sie hat Michael Kitzmuller seit jenem verhängnisvollen Tag im vergangenen Dezember nicht verlassen. Ebenso wie die Trauer um seine Söhne. Inzwischen ist aber noch ein anderes Gefühl hinzugekommen, sagt er: Es ist eine Sorge. Michael Kitzmuller weiß nicht, ob er sich wird beherrschen können.

Am Freitag wird er seine Frau Steffi im Kieler Landgericht treffen – zum ersten Mal seitdem ihre fünf Kinder mit Plastiktüten über den Köpfen in dem gemeinsamen Wohnhaus im schleswig-holsteinischen Dorf Darry gefunden wurden. Die psychisch kranke Frau soll die Jungs im Alter von drei bis neun Jahren umgebracht haben, weil sie glaubte, die Kinder seien von Dämonen besessen.

Michael Kitzmuller muss ruhig bleiben. Er weiß das. Er will das. Doch schon wenn er von den bevorstehenden Gerichtsterminen spricht, zittert seine Stimme. In dem Prozess tritt der Vater von drei der getöteten Söhne als Nebenkläger auf. Er will genau prüfen, ob seine Frau wegen ihrer Krankheit wirklich „absolut schuldunfähig“ ist, wovon die Staatsanwaltschaft ausgeht. „Sie hat diese Tat lange geplant und mir sogar ein Bahnticket gekauft, um mich aus dem Haus zu bekommen“, sagt er.

Während des Prozesses wird Kitzmuller nicht allein seine Frau treffen. Er wird auch den Vertreter der Behörden ins Gesicht sehen, die er schon Monate vor der Tat um Hilfe bat und die nun alle Schuld von sich weisen.

Da ist zum Beispiel Petra Ochel, die Leiterin des sozialpsychiatrischen Dienstes des Landkreises Plön. Ihr hatte Kitzmuller im August ein Tonband gegeben, auf dem Steffi ihre Kinder als von Dämonen besessen bezeichnet. „Das war mein Beweis. Wenn andere Menschen dabei waren, konnte Steffi blitzschnell umschalten“, sagt er. Die Ärztin Ochel hörte sich das Band aber nicht an, sondern gab es einem Psychiater, der Steffi schon früher einmal behandelt hatte. Der wiederum gab es Steffi K. zurück, ohne es angehört zu haben.

Nach der Tat kritisierten mehrere Psychiater dieses Verhalten als unprofessionell. Die Ärzte hätten die Kranke zumindest mit ihren Fantasien konfrontieren müssen, um das Ausmaß der Gefahr einschätzen zu können. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde veröffentlichte eine eigene Stellungnahme zu Kindstötungen. Darin heißt es, dass „schützende Eingriffe“ der Behörden zum Beispiel dann nötig werden, wenn Kinder „für wahnhaft besessen und gefährlich gehalten werden.“

Diese Kritik weist man beim Landkreis Plön zurück. „Alles in der jeweiligen Situation erkennbar Notwendige wurde veranlasst“, heißt es in der Zusammenfassung der Selbstüberprüfung, die der Landkreis nach der Tat anstellte.

Wie die Behörde allerdings zu dieser Einschätzung kommt, kann Opfervater Michael Kitzmuller bisher nicht nachprüfen. Denn bisher ist lediglich eine Zusammenfassung des Berichts veröffentlicht. Darin ist von einer Konfrontation der Frau mit ihren Fantasien an keiner Stelle die Rede. Im Februar schon hat Kitzmuller einen Antrag gestellt, um den kompletten 27 Seiten umfassenden Prüfbericht einsehen zu können. Laut Gesetz müssen Behörden diesem Ansinnen innerhalb eines Monats nachkommen. Bis heute hat Kitzmuller den Bericht jedoch nicht erhalten. Auf Anfrage teilte ein Kreissprecher am Donnerstag mit, das Amt habe ihn nach einem Gespräch mit einem Anwalt Kitzmullers für erledigt gehalten. Dieser Anwalt erklärte dem Tagesspiegel, der Antrag, den Prüfbericht zu bekommen, sei nicht zurückgenommen worden.

Weniger zurückhaltend scheint das Amt gegenüber seinen Kritikern zu sein. So drohte der Landkreis etwa dem Leiter der Forensischen Psychiatrie an der Berliner Charité, Hans-Ludwig Kröber, mit „rechtlichen Schritten“, sollte er seine Kritik an der Behörde wiederholen – nach Auskunft von Kröber jedoch bisher vergeblich. Kröber hatte nach der Tat gesagt, dass der Tod der Kinder vielleicht vermeidbar gewesen wäre, „wenn man Steffi K. für 14 Tage zwangsweise untergebracht hätte“. Nach den Vorwürfen sagte Kröber: „Eigentlich wäre zu wünschen, dass man in Plön Kritik anhört, um aus der Katastrophe zu lernen, statt den Versuch zu unternehmen, Kritik zu unterdrücken.“ 

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 27.06.2008)

 www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Kindstod;art1117,2559862

 

 


 

 

Gerichtliche Mediation - Konfliktlösung bei Kaffee und Keksen

Kaffee statt Paragraphen:

Kieler Mediationsrunde

mit (v.l.) Torsten Block (Vizepräsident des Amtsgerichts), Richterin Insa Paul, Richter Andrej Marc Gabler, Ulrike Hillmann

(Vizepräsidentin des Landgerichts) und Wolfgang Sonnemann (Geschäftsleiter des LG). Fotos gey

Kiel – In anderen Bundesländern macht die neue Form gerichtlicher Auseinandersetzung schon länger Schlagzeilen, seit Sommer 2005 hallt das Zauberwort "Mediation" ("Vermittlung") auch durch die Schleswig-Holsteinische Justiz. Am Oberlandesgericht und den Landgerichten in Kiel, Lübeck, Itzehoe und Flensburg hat sich die die Alternative zum herkömmlichen Zivilprozess schon bewährt.

In Kiel will man die Mediation nach Ostern auch im Amtsgericht einführen. Die neue Technik setzt mehr auf psychologisch geschulte Gesprächsführung als auf juristischen Schlagabtausch: Statt des nüchternen Verhandlungssaals, teilweise noch mit erhöhter Sitzposition des Gerichts, erwartet die Teilnehmer ein freundlicher Raum, wo sie in vertraulich entspannter Runde bei Kaffee und Knabbergebäck miteinander ins Gespräch kommen.

Die sonst dominierenden Juristen lassen die Robe im Schrank, das Gesetzbuch im Aktenkoffer und halten sich weitgehend zurück. Die Öffentlichkeit ist ausgeschlossen – es sei denn, alle Beteiligten sind mit Zuhörern oder weiteren Gesprächspartnern einverstanden. Die Anwälte sind stets dabei, sollten aber nur die Notbremse ziehen, wenn sie die Interessen ihrer Mandanten gefährdet sehen.

Andrej Marc Gabler, Richter und einer von fünf ausgebildeten Mediatoren am Kieler Landgericht, beziffert die Erfolgsquote auf über 80 Prozent. Die hiesigen Zivilkammern könnten die Parteien dagegen je nach Vermittlungsfähigkeit nur in 0 bis 25 Prozent der Sachen zur Einigung bewegen. Ein rechtsverbindlicher, schriftlich protokollierter Vergleich ist auch das erklärte Ziel der Mediation. Dabei soll es keine Sieger und Verlierer geben. Der Kieler Rechtsanwalt und Notar Christian Uthmöller begrüßt das neue Verfahren "außerordentlich": Heillos verfeindete Nachbarn, die sich am Ende nur noch bespuckt und bepöbelt hätten, würden wieder miteinander reden und ihre tiefer liegenden Konflikte klären.

Die Skepsis seiner Zunft hatte Uthmöller zunächst geteilt: Man habe doch schon alles, höre man immer wieder mit Verweis auf Schlichtungsstellen, Schiedsleute und Güteverhandlungen.

"Aus Neugier" ließ Uthmöller sich trotzdem darauf ein und wandelte sich "vom Saulus zum Paulus". Der Erfolg sei allerdings entscheidend von den Persönlichkeiten abhängig. Der Mediator oder die Mediatorin sei frei wählbar.

"Das wird der Markt regeln." Apropos Markt: Angesichts der Verhandlungsdauer von im Schnitt drei Stunden wünschen sich die Anwälte eine großzügige Bemessung des Streitwerts, um auf ihre Kosten zu kommen.

Gerade langwierige und aussichtslos erscheinende Zivilverfahren werden in der Mediation oft innerhalb von Stunden beendet, so Richter Gabler. Seit Juli 2005 seien am Kieler Landgericht 190 Fälle von insgesamt über 5000 eingereicht worden – aus allen Rechtsgebieten. Bis zu 500 Streitigkeiten jährlich könne man bei der derzeitigen Personallage mediieren. Wo hinter der Sachebene Emotionen kochen, werde es dann schon mal laut, flössen Tränen. "Dies dient der Befreiung", so Gabler. "Nach anderthalb Stunden ist der Dampf raus". Dann sei der Weg gewöhnlich frei für eine Einigung.

Familienrichterin Insa Paul, die zukünftig den Einsatz der Mediatoren am Kieler Amtsgericht koordiniert, ist davon überzeugt, dass die erzielten Ergebnisse Bestand haben. "Wenn die Parteien die Lösung selbst entwickelt haben, warum sollten sie dann später einen Rückzieher machen oder gar ihren Anwalt in Regress nehmen", kontert sie Bedenken aus der Anwaltschaft.

Mehr zum Thema unter www.olg.schleswig-holstein.de, bei den Mediationsabteilungen der o.a. Landgerichte und des Amtsgerichts Kiel.

 

Beispiele für gelungene Mediation:

Der Senior eines Handwerksbetriebs übergibt die Geschäfte faktisch seinem Sohn, haftet aber weiterhin für die prompt eintretende Pleite. Der Junior weigert sich, den Schaden mit zu tragen, wird vom Vater verklagt und bricht den Kontakt ab. Dem Senior bricht es das Herz, weil er seine Enkel nicht mehr sieht. Man spricht sich aus und einigt sich sowohl über die finanzielle als auch die persönliche Seite.

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Zwei Schwestern streiten sich erbittert um das mütterliche Erbe. Keine gibt nach, bis im offenen Gespräch alte Rivalitäten und Verletzungen aufbrechen. Die hatten die Fronten verhärtet und lassen sich aufarbeiten. Folge: Eine von persönlichen Gefühlen hochgetriebene Forderung von 90000 Euro wird auf 4000 Euro reduziert. 

Von Thomas Geyer

Kieler Nachrichten vom 01.04.2006

http://www.kn-online.de/artikel/1833800

 

 


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