Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Ludwigshafen
Ludwigshafen
Kreisfreie Stadt
Telefon:
Fax:
E-Mail:
Internet: www.ludwigshafen.de
Internetauftritt der Stadt Ludwigshafen (04/2010)
Visuelle Gestaltung:
Informationsgehalt:
Nutzerfreundlichkeit:
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal:
Bundesland Rheinland-Pfalz
Stadtteile:
Jugendamt Ludwigshafen
Stadtjugendamt
Soziale Dienste
Westendstr. 17
67059 Ludwigshafen
Telefon: 0621 / 504-3675, -3630
E-Mail: eva.buscher@ludwigshafen.de
Jugendamt Ludwigshafen
Abteilung Kindesunterhalt
Westendstraße 17
Ludwigshafen
Zuständiges Amtsgericht
Väternotruf Ludwigshafen
August Mustermann
Musterstraße 1
67061 Ludwigshafen am Rhein
Telefon: 0621 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. www.vafk.de
Amtsleitung:
Eva Buscher - Jugendamt Ludwigshafen / Soziale Dienste (ab , ... 2009) - E-Mail: eva.buscher@ludwigshafen.de
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Herr Nujic - Jugendamt Ludwigshafen (ab , ... 2004)
Stefanie Weidele - Jugendamt Ludwigshafen / Abteilung Kindesunterhalt (ab , ... 2004)
Horst Wenger - Jugendamt Ludwigshafen / Abteilung Kindesunterhalt (ab , ... 2004)
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Caritas-Erziehungs-Ehe- und Lebensberatung
Leuschnerstr. 149
67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621 / 53907350
E-Mail: eel-ludwigshafen@caritas-speyer.de
Internet: http://www.caritas-speyer.de
Träger: Caritasverband
Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle des Diakonischen Werkes Pfalz
Falkenstr. 19
67063 Ludwigshafen
Telefon: 0621 / 510605
E-Mail: diakonie.lu.efl@freenet.de
Internet: http://www.diakonie-lu.de
Mitarbeiter/innen:
Frau Nolte - Diakonie Ludwigshafen (ab , ..., 2010)
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern
Bürgermeister-Kutterer-Str. 37
67059 Ludwigshafen
Telefon: 0621 / 504-3056,-3151
E-Mail: erziehungsberatung@ludwigshafen.de
Internet: http://www.lu4u.de/90.0.html
Träger: Stadt
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Ludwigshafen
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Ludwigshafen
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Ludwigshafen noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Ludwigshafen
67000 Ludwigshafen
Telefon: 0621/521969
E-Mail: frauenhaus-lu.ev@t-online.de
Internet: http://www.frauenhaus-ludwigshafen.de
Deutscher Kinderschutzbund OV Ludwigshafen e.V.
Bahnhofstr. 83
67059 Ludwigshafen
Telefon: 0621 / 525211
E-Mail: info@kinderschutzbund-ludwigshafen.de
Internet: http://www.kinderschutzbund-ludwigshafen.de
Familiendrama in Ludwigshafen - Selbsttötung des Beschuldigten in Justizvollzugskrankenhaus Wittlich -
Der 37 Jahre alte Beschuldigte befand sich aufgrund Haftbefehls des Amtsgerichts Frankenthal wegen Mordes in Untersuchungshaft in dem Justizvollzugskrankenhaus Wittlich. Er war dringend verdächtig, am 27./28.06.2008 seinen 12-jährigen Sohn und seine 4 Jahre alte Tochter in seiner Wohnung in Ludwigshafen erdrosselt und seiner 33 Jahre alten Ehefrau lebensbedrohliche Verletzungen beigebracht zu haben.
Der Beschuldigte war am 29.06.2008 in das Justizvollzugskrankenhaus Wittlich zur Behandlung der bei einem Selbsttötungsversuch beigebrachten Verletzungen eingeliefert worden. Er befand sich in einem mit drei weiteren Gefangenen belegten Krankenzimmer.
Nach ersten Ermittlungen stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Beim heutigen Wachdienstwechsel um 06:00 Uhr waren Auffälligkeiten bei dem Beschuldigten nicht festzustellen.
Kurze Zeit später löste ein Mitgefangener Alarm beim Wachdienst des Justizvollzugskrankenhauses aus. Die unverzüglich erschienenen Bediensteten fanden den Beschuldigten stark blutend vor. Er konnte nicht mehr gerettet werden. Eine anwesende Ärztin stellte nach Durchführung von Reanimationsmaßnahmen den Tod des Beschuldigten fest.
Aufgrund der Motivlage und den äußeren Umständen ist von einer Selbsttötung mit Hilfe der Klinge eines Einwegrasierers auszugehen. Eine solche wurde in der Nähe des Beschuldigten aufgefunden. Einer der Mitgefangenen hatte die Klinge seit etwa 2 Tagen vermisst, die der Beschuldigte entwendet haben muss, um sie bei seinem Vorhaben zu verwenden. Vorsorglich wird eine Obduktion der Leiche des Beschuldigten erfolgen.
gez. ( R o o s )
Leitender Oberstaatsanwalt
Datum: 01.07.2008
Herausgeber: Staatsanwaltschaft Trier
Vater tötet seine beiden Kinder in Ludwigshafen
In der Nacht zum Samstag sind ein vier Jahre altes Mädchen und ihr zwölf Jahre alter Bruder Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Ihre Mutter wurde schwer verletzt. Der Täter war offenbar der Vater, der inzwischen schwer verletzt festgenommen werden konnte.
Ludwigshafen - Zwei Kinder wurden bei einer Familientragödie in Ludwigshafen getötet: Ein 37-Jähriger Mann steht im Verdacht, seine vierjährige Tochter und den zwölfjährigen Sohn umgebracht und seine Frau schwer verletzt zu haben. Die Leichen der Kinder wurden zusammen mit der verletzten Mutter am Samstag im Reihenhaus der Familie entdeckt. Der Vater, der zunächst geflüchtet war, wurde am Mittag nach dem Hinweis von Joggern lebensgefährlich verletzt an einem Badesee festgenommen. Er blutete stark und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
"Es ist zum jetzigen Zeitpunkt davon auszugehen, dass er versucht hat, sich umzubringen", teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Hintergründe und genauer Hergang der Tat, die in der rheinland- pfälzischen Neubausiedlung für Entsetzen sorgte, waren zunächst unklar. Auch über die Art der Verletzungen gab die Polizei keine Auskunft.
Die Beamten fanden die Opfer um 1 Uhr morgens in dem blauen Reihenhaus mit der Nummer 15B. Die 33 Jahre alte Mutter wurde mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und war am Vormittag außer Lebensgefahr. Zuvor hatte ein Mann um 0:42 Uhr über Notruf der Polizei mitgeteilt, er habe seine ganze Familie umgebracht. Nach der Entdeckung der Leichen durchkämmten drei Dutzend Polizeibeamte mit Hunden bis zum Morgen das Gebiet mit Brach- und Ackerflächen, die an einige Weiher stoßen. An einem davon lag der 37-Jährige mit tiefen Schnitte in den Unterarmen, die er sich offenbar mit einem Klappmesser zugefügt hatte. Ein Motiv ist noch nicht bekannt: "Das kann alles Mögliche sein", sagte Polizeisprecher Michael Lindner. Der Mann ist nicht ansprechbar; wann er vernommen werden kann, sei noch unklar.
Am Haus der Familie wiesen am Samstagvormittag nur die heruntergelassenen Rollläden und das Polizeisiegel an der Haustür auf das Drama hin. Bei den Nachbarn herrscht absolute Fassungslosigkeit. "Vom Eindruck her waren das nette Leute", sagt ein 27 Jahre alter Kraftfahrzeugelektriker, der schräg gegenüber wohnt. Das Neubaugebiet sei eine "sehr ruhige Gegend" und eigentlich idyllisch. "Es ist traurig, was passiert ist", sagt eine 29 Jahre alte Anwohnerin. Man habe nie einen Streit gehört. (svo/jg/ddp/dpa)
28.6.2008
www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Kriminalitaet-Ludwigshafen;art1117,2560974