Väternotruf informiert zum Thema
Jugendamt Marl
Stadt Marl
Telefon: 02365 / 99-0
Fax:
E-Mail: info@marl.de
Internet: www.marl.de
Internetauftritt der Stadt Marl (08/2011)
Visuelle Gestaltung: akzeptabel
Informationsgehalt: mangelhaft
Nutzerfreundlichkeit: mangelhaft
Information zu Mitarbeitern und Leitungspersonal: fehlt
Die Stadt Marl liegt im nördlichen Ruhrgebiet im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist eine Große kreisangehörige Stadt des Kreises Recklinghausen im Regierungsbezirk Münster.
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Stadtteile:
Ausschuss für Eingaben und Beschwerden Marl:
Kinder- und Jugendhilfeausschuss Marl:
Jugendamt Marl
Stadtjugendamt
Turm II
Creiler Platz 1
45768 Marl
Jugendhilfeausschuss Marl:
Zuständiges Amtsgericht:
Väternotruf Marl
August Mustermann
Musterstraße 1
45768 Marl
Telefon: 02365 / ...
E-Mail: august.mustermann@web.de
Der hier genannte örtliche Ansprechpartner handelt in eigener Verantwortung, besitzt keine Vollmacht und unterliegt keiner Weisungsgebundenheit seitens des Väternotrufes. Rückmeldungen zu dem genannten Ansprechpartner senden Sie bitte an info@vaeternotruf.de. Wenn Sie Interesse haben, hier als örtlicher Ansprechpartner aufgeführt zu werden, melden Sie sich bitte unter info@vaeternotruf.de.
Väternotruf Deutschland - allgemeine Erreichbarkeit: info@vaeternotruf.de
Haben Sie Informationen über kompetente und inkompetente Jugendamtsmitarbeiter/innen?
Bitte informieren Sie uns: info@vaeternotruf.de
Fachkräfte
Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen. Zu Risiken und Nebenwirkungen von Fachkräften fragen Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker oder Ihre örtliche Kontaktstelle vom Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Amtsleitung:
Jugendamtsmitarbeiter/innen:
Familienberater, Mediatoren, Familientherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) - www.familientherapie.org
Systemischer Therapeut / Familientherapeut (DGSF) - www.familientherapie.org
Kinder- und Jugendlichentherapeuten in freier Praxis:
Informationsportal der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin (DGSF) - www.familientherapie.org
Erziehungs- und Familienberatung
a) in Freier Trägerschaft
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
Max-Planck-Str. 36
45768 Marl
Telefon: 02365 / 690850
E-Mail: erziehungsberatung@caritas-marl.de
Internet: http://www.caritas-marl.de
Träger: Caritasverband
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Jugendberatung, Beratung alleinerziehender Mütter und Väter, Krisenintervention
Katholische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen
Karl-Liebknecht-Str. 10
45770 Marl
Telefon: 02365 / 33678
E-Mail: marl@efl-bistum-ms.de
Internet: http://www.efl-bistum-ms.de
Träger: Bistum Münster
Angebote: Ehe-, Familien- und Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Hilfe und Beratung für Frauen, Partnerberatung, Gruppenarbeit, Krisenintervention
b) Angebote in staatlicher Trägerschaft als ersatzweise vorgehaltene Leistung
Staatlich-kommunale Beratungsangebote, die von der Kommune bei fehlenden Angeboten in freier Trägerschaft ersatzweise vorgehalten werden, sind gut geeignet für Leute die gerne Eintopf aus der Armenküche essen und denen der Datenschutz gegenüber dem Jugendamt und dem Familiengericht nicht so wichtig ist. Zu sonstigen Risiken und Nebenwirkungen staatlich-kommunaler Beratungsangebote fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker oder die örtliche Feuerwehr.
Psychologische Beratungsstelle
Rappaportstr. 10
45768 Marl
Telefon: 02365 / 96760
E-Mail: pb-marl@versanet.de
Internet: http://www.marl.de
Träger: Stadt
Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Familienberatung, Jugendberatung, Beratung für Migranten und Spätaussiedler, Krisenintervention, Gruppenarbeit
Väteraufbruch für Kinder e.V.
Kontaktstelle für die Stadt Marl
Wenn Sie Interesse haben als Ansprechpartner für eine Kontaktstelle zur Verfügung zu stehen, melden Sie sich bitte beim Bundesverein Väteraufbruch für Kinder e.V. - www.vafk.de
Nach erfolgter Registrierung können wir Sie hier mit Adresse, Mail und Telefon als Ansprechpartner für Betroffene anführen.
Sonstige:
Männerhaus Marl
Wie können von Gewalt betroffene Männer ins Männerhaus kommen?
Zu jeder Tages- und Nachtzeit können Männer mit ihren Kindern im Männerhaus aufgenommen werden. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail an uns wenden und werden dann an einem verabredeten Treffpunkt abgeholt und ins Männerhaus begleitet. Wir gehen so vor, um die Adresse des Männerhauses zum Schutz der Betroffenen geheim zu halten.
Männer können sich in der Krisensituation auch an die örtliche Polizei wenden. Dann stellen die Beamten auf Wunsch den Kontakt zum Männerhaus her.
Was sollten Sie mit bringen?
Pass/Ausweis· Bargeld / Kontokarte / Sparbuch
Krankenkassenkarte
Papiere/Bescheinigungen z.B. zu Kindergeld, Arbeitslosengeld, Unterhaltsvorschuss, Rentenversicherung, Verdienstbescheinigungen, Geburtsurkunden, Heiratsurkunde, Mietvertrag, Aufenthaltsstatus, Führerschein
Wohnungsschlüssel
Schulsachen der Kinder, Impfpass der Kinder, Lieblingsspielzeug der Kinder
Ein Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und ihre Kinder gibt es in Marl noch nicht, da die politisch und fachlich Verantwortlichen der Stadt an einem solchen Hilfsangebot für Männer und ihre Kinder trotz des bestehenden Bedarfs bisher noch kein ausreichendes Interesse haben. Die physische und psychische Schädigung von Männern durch die fehlende Zufluchtsmöglichkeit wird von den politisch Verantwortlichen offenbar in Kauf genommen.
Männer und Frauen, die sich für den Aufbau eines Männerhauses und die bedarfsgerechte Finanzierung durch die Stadt einsetzen wollen, melden sich bitte hier: info@vaeternotruf.de
Frauenhaus Marl
Mutter-Vater-Kind-Hauses Marl
Kontakt über
Manuela Luksch-Bayer
Dipl. Sozialpädagogin/ -arbeiterin
Telefon: 02365 / 6993130
Vater soll einjährigen Sohn getötet haben
Essen (AP) Wegen der Tötung seines einjährigen Sohnes muss sich ein 30-jähriger Mann aus Marl seit Montag vor dem Essener Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, den Kopf des Kleinkindes in der Nacht zum 12. November 2008 zwei Mal so heftig gegen die Wand des Schlafzimmers geschlagen zu haben, dass es mehrere Schädelbrüche erlitt. Der Einjährige starb wenige Stunden später in einer Gelsenkirchener Kinderklinik. Laut Anklage soll der Mann die Nerven verloren haben, weil sein Sohn nicht zu schreien aufhörte.
Der 30-Jährige bestritt die Vorwürfe zum Prozessauftakt. Er erklärte, sein Sohn sei ihm beim Spielen aus den Händen gerutscht. Er habe sofort den Notarzt gerufen, dieser sei jedoch erst nach 20 Minuten eingetroffen. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft kann von einem Sturz des Kindes nicht die Rede sein. Laut Obduktionsergebnis lassen sich die tödlichen Kopfverletzungen dadurch nicht erklären. Ein Urteil wird frühestens am 25. Mai erwartet.
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